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1 1, 0, 19 | wären. Dass uns doch diese Dinge nicht mehr bevorstünden!'
2 1, 0, 31 | dukkha) unterworfen; alle Dinge sind unpersönlich (anattá).~~~~~~~
3 1, 0, 33 | und er erkennt alle diese Dinge als leer, nichtig und wesenslos.~
4 1, 0, 35 | der Vergänglichkeit alle Dinge, selber die höchsten Glückszustände,
5 4, 1, 53 | daß diese vergänglichen Dinge wie Körperlichkeit, Gefühl,
6 4, 1, 55 | Wirklichkeit gemäß. Ihm, der diese Dinge nicht überwunden hat, werden
7 4, 1, 56 | der Erwägung unwürdigen Dinge, nicht aber die würdigen
8 4, 1, 56 | nicht aber die würdigen Dinge.~Und unweise erwägt er also: ,
9 4, 1, 58 | Leidens-Erlöschung führende Pfad, diese Dinge erwägt er.~
10 4, 1, 63 | sammá-sati).~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte Erkenntnis
11 4, 1, 65 | unterworfen sind, dass alle Dinge unpersönlich (anattá) sind.~
12 4, 1, 65 | entstandenen, ,gewordenen' Dinge, die einen Anfang und ein
13 4, 1, 65 | die sogen. ,geschaffenen Dinge' (sankhata-dhamma), m. a.
14 4, 1, 65 | also nicht sagen, dass alle Dinge (dhamma) vergänglich und
15 4, 1, 70 | gemäß erkennt, sowie dieser Dinge Entstehung, Erlöschung und
16 4, 1, 70 | fortbestehe. Wer aber jene Dinge der Wirklichkeit gemäß erkennt,
17 4, 1, 71 | Daseinsrad erschuf: ~Nur leere Dinge ziehn vorüber, ~Durch viele
18 4, 1, 73 | mannigfachen üblen, unheilsamen Dinge.~
19 4, 2, 77 | sammá-sati).~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte Gesinnung
20 4, 3, 83 | Achtsamkeit.~Somit gibt es drei Dinge, die die rechte Rede begleiten
21 4, 4, 88 | Achtsamkeit. Somit gibt es drei Dinge, die das rechte Tun begleiten
22 4, 5, 91 | Achtsamkeit. Somit gibt es drei Dinge, die den rechten Lebensunterhalt
23 4, 6, 93 | aufgestiegene üble, unheilsame Dinge nicht aufsteigen zu lassen;
24 4, 6, 93 | Kummer, üble, unheilsame Dinge ankommen möchten, so wacht
25 4, 6, 94 | aufgestiegene üble, unheilsame Dinge zu überwinden; und er kämpft
26 4, 6, 94 | aufsteigenden üblen, unheilsamen Dinge nicht Fuß fassen, überwindet,
27 4, 6, 96 | nicht aufgestiegene heilsame Dinge aufsteigen zu lassen; und
28 4, 6, 97 | aufgestiegene heilsame Dinge zu festigen, nicht schwinden
29 4, 8, 129| und häufige Pflege dieser Dinge, das nennt man die Entfaltung (
30 4, 8, 132| von fünf Dingen, und fünf Dinge sind zugegen. Wenn nämlich
31 4, 8, 138| geistig Gesammelte erkennt die Dinge der Wirklichkeit gemäß.
32 4, 8, 138| Wirklichkeit gemäß. Welche Dinge? Das Entstehen und Hinschwinden
33 5, 8, 142| Kummer, üble unheilsame Dinge entstehen möchten, das bemüht
34 5, 8, 146| an Bewußtsein, alle diese Dinge betrachtet er als vergänglich (
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