Part, Chapter, Paragraph
1 1, 0, 17 | Geschmäcke, Berührungen, Gedanken oder (Wesen,) die einem
2 1, 0, 18 | Geschmäcke, Berührungen und Gedanken oder (Wesen,) die einem
3 1, 0, 32 | Anatta-Lehre schließt nicht nur den Gedanken des ,Ich', Sondern auch
4 1, 0, 34 | tun in Werken, Worten und Gedanken'? O Mensch, aus Leichtsinn
5 1, 0, 34 | in Werken, Worten, noch Gedanken Gutes getan.~Wahrlich, o
6 1, 0, 34 | tun in Werken, Worten und Gedanken'? . . . ~Sahest du, o Mensch,
7 1, 0, 34 | tun in Werken, Worten und Gedanken'? O Mensch, aus Leichtsinn
8 1, 0, 34 | weder in Werken, Worten noch Gedanken Gutes getan. Wahrlich, o
9 2, 0, 38 | Wandel in Werken, Worten und Gedanken. Und in Werken, Worten und
10 2, 0, 38 | Und in Werken, Worten und Gedanken einen üblen Wandel führend,
11 2, 0, 39 | Tat in Werken, Worten und Gedanken . . . Es gibt Taten, ihr
12 2, 0, 39 | Wirken in Werken, Worten und Gedanken ist es, das je nach seiner
13 4, 1, 70 | Pfad, dem kommen solche Gedanken wie: daß der Vollendete
14 4, 1, 70 | erkennt, dem kommen solche Gedanken nicht.~
15 4, 2, 77 | Beobachtung und Gerichtet sein der Gedanken, an Zielbewußtsein des Geistes,
16 4, 6, 94 | Mönch einen aufgestiegenen Gedanken der Begierde, des Hasses,
17 4, 6, 95 | WEGE ZUR ÜBERWINDUNG ÜBLER GEDANKEN ~M.20 ~Wenn beim Erwägen
18 4, 6, 95 | im Mönch üble, unheilsame Gedanken aufsteigen, mit Gier, Haß
19 4, 6, 95 | soll den Unsegen solcher Gedanken erwägen: ,Da sind sie ja,
20 4, 6, 95 | sie ja, diese unheilsamen Gedanken, diese verwerflichen leidgebärenden!';
21 4, 6, 95 | oder er soll solchen Gedanken keine Beachtung schenken;
22 4, 6, 95 | den Gaumen gepreßt, die Gedanken mit seinem Geiste niederzwingen,
23 4, 6, 95 | verbundenen, üblen unheilsamen Gedanken zum Schwinden und zur Aufhebung;
24 4, 6, 98 | hat, ist erfüllt von dem Gedanken: ,Mögen, wahrlich, eher
25 4, 7, 128| wilden Gewohnheiten und Gedanken auszutreiben, ihm seinen
26 4, 7, 128| häuslichen Gewohnheiten und Gedanken auszutreiben ihm seine weltliche
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