Part, Chapter, Paragraph
1 4, 2, 77 | Gedanken, an Zielbewußtsein des Geistes, an sprachlicher Tätigkeit (
2 4, 2, 77 | sprachlicher Tätigkeit (des Geistes, vací-sankhára): das ist
3 4, 6, 93 | Einzelheiten. Da ihn, unbewachten Geistes weilend, Begehrsucht und
4 4, 7, 99 | Körpers, der Gefühle, des Geistes und der Geistobjekte, voll
5 4, 7, 113| 113~3. Betrachtung des Geistes (cittánupassaná)~Wie aber
6 4, 7, 113| Mönch in der Betrachtung des Geistes? Da erkennt der Mönch den
7 4, 7, 113| Mönch in der Betrachtung des Geistes. ~
8 4, 7, 114| Funktionen (vací-sankhára) des Geistes und sind identisch mit vitakka (
9 4, 7, 120| sankhára-kkhandha), die Betrachtung des~Geistes auf die Bewußtseinsgruppe (
10 4, 7, 124| Mönch in der Betrachtung des Geistes, voll Tatkraft, klarbewußt
11 4, 7, 126| Körpers, der Gefühle, des Geistes und der Geistobjekte verweilt,
12 4, 8, 129| Sammlung? Das Gerichtetsein des Geistes auf ein einzelnes Objekt (
13 4, 8, 129| wtl.: Einspitzigkeit des Geistes), das ist Sammlung.~ ~Rechte
14 4, 8, 133| Hin- und Herwandern (des Geistes). Es äußert sich in fortgesetzter
15 4, 8, 134| innere Ruhe und Einheit des Geistes, die von Gedankenfassung
16 5, 8, 144| Mattheit verweilt er hellen Geistes, achtsam geistesklar, läutert
17 5, 8, 145| beseitigt, die Befleckungen des Geistes kennengelernt, die lähmenden,
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