Part, Chapter, Paragraph
1 2, 0, 37 | für ein Gefühl (vedaná) empfindet—angenehm, unangenehm oder
2 4, 1, 66 | Ich, welches das Gefühl empfindet und die Fähigkeit des Fühlens
3 4, 7, 112| Betrachtung der Gefühle? Empfindet da der Mönch ein angenehmes
4 4, 7, 112| ein angenehmes Gefühl'; empfindet er ein unangenehmes Gefühl,
5 4, 7, 112| ein unangenehmes Gefühl'; empfindet~er ein weder angenehmes
6 4, 7, 112| noch unangenehmes Gefühl'. Empfindet er ein sinnlich angenehmes
7 4, 7, 112| sinnlich angenehmes Gefühl'; empfindet er ein übersinnlich angenehmes
8 4, 7, 112| übersinnlich angenehmes Gefühl'; empfindet er ein sinnlich unangenehmes
9 4, 7, 112| sinnlich unangenehmes Gefühl'; empfindet er ein übersinnlich unangenehmes
10 4, 7, 112| übersinnlich unangenehmes Gefühl'; empfindet er ein sinnlich weder angenehmes
11 4, 7, 112| noch unangenehmes Gefühl'; empfindet er ein übersinnlich weder
12 4, 7, 112| Individuum da ist, das das Gefühl empfindet. (Komm.)~
13 4, 8, 135| achtsam, klar bewußt und er empfindet in seinem Innern ein Glück,
14 5, 8, 141| allen Wesen und Geschöpfen empfindet er Güte und Wohlwollen. —
15 5, 8, 141| dieser edlen Sittensatzung empfindet er in seinem Innern ein
16 5, 8, 142| mit der Zunge einen Saft, empfindet mit dem Körper einen Körpereindruck
17 5, 8, 142| Sinnenzügelung (indriya-samvara) empfindet er in seinem Innern ein
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