000-darms | darst-hehre | heili-sati- | satis-warum | wasse-zwist
Fettdruck = Main text
Part, Chapter, Paragraph Grau = Kommentar
501 4, 1, 74 | blinden Zufall der Natur darstellen, sondern daß eben jedes
502 4, 1, 65 | 65~DREI DASEINS-MERKMALE ~Ob Vollendete in der Welt
503 1, 0, 35 | genug, um sich von allen Daseinsgebilden abzuwenden, loszulösen und
504 1, 0, 20 | vorkommt, wird es durchweg mit "Daseinsgruppe" übersetzt. Vgl. hierzu ~~~~~~
505 4, 1, 74 | einzelne Phänomen in diesem Daseinsprozesse ganz und gar abhängig ist
506 4, 1, 71 | noch Brahma, ~Der dieses Daseinsrad erschuf: ~Nur leere Dinge
507 5, 8, 146| das Sichloslösen von allen Daseinssubstraten, die Versiegung des Begehrens,
508 5, 8, 147| Sinnlichkeitstrieb (kámásava), vom Daseinstrieb (bhavásava), vom Nichtwissenstrieb (
509 1, 0, 35 | wiederholtes Wandern', Daseinswanderung" Daseinsrunde, ist die Bezeichnung
510 4, 8, 133| Gedankenfassung ist dasselbe wie Erfassen eines Gedankens
511 | dazu
512 4, 8, 129| 129~DEFINITION ~M. 44~Was aber ist rechte
513 Vorw | dienen, das viele wichtige Definitionen von Lehrbegriffen, samt
514 1, 0, 32 | unabhängig von Achsen, Rädern, Deichsel usw. kein Dasein hat; oder
515 | dein
516 | demselben
517 1, 0, 21 | physische Grundlage des Denkens (s. B. Wtb.: körperliche
518 4, 3, 81 | Zucht. Seine Worte sind denkwürdig, begründet, abgemessen und
519 4, 1, 51 | Willenszustand (cetaná). Derselbe mag sich äußern als körperliche,
520 1, 0, 33 | unwirklich und wesenlos. In derselben Weise betrachtet der Mönch
521 1, 0, 35 | einen kleinen Bruchteil desselben, denn dieser mag als einzelne
522 4, 0, 48 | Ziel der Heiligkeit, um dessentwillen edle Söhne gänzlich von
523 Vorw | Achtfachen Pfade. Hieraus wird deutlich werden, dass alle Lehren
524 1, 0, 34 | Obige drei Himmelsboten (deva-dúta) findet man in den buddhistischen
525 Vorw | Sacca-sangaho" (Colombo 1914) und in Devanágarí (Sanskrit)-Charakteren unter
526 4, 7, 118| wenn Wahrheitsergründung (dhamma-vicaya) in ihm ist ... wenn Willenskraft (
527 4, 7, 126| der Wahrheitserforschung (dhamma-vicaya-sambojjhanga) ausgestattet...~3. Solcherart
528 Einfu, 0, 4| Buddham saranam gacchámi. Dhammam saranam gacchami. Sangham
529 4, 7, 115| Betrachtung der Geistobjekte (dhammanupassaná)~Wie aber verweilt der Mönch
530 Abkur | Samyutta-Nikáya ~Dhp. = Dhammapada ~Ud. = Udána ~It. = Itivuttaka ~
531 4, 7, 111| 5. das Himmlische Auge (dibba-cakkhu), 6. die Triebversiegung (
532 4, 7, 111| 2. das Himmlische Ohr (dibba-sota), 3. Durchschauen der Herzen
533 4, 1, 58 | Sichverrennen in Ansichten, ein Dickicht der Ansichten, eine Wildnis
534 4, 8, 129| im weitesten Sinne, ist diejenige geistige Konzentration,
535 4, 1, 74 | Zur besseren Übersicht diene die Übersichtstafel auf
536 5, 8, 141| nicht an. Er besitzt keine Diener und Dienerinnen, keine Ziegen,
537 5, 8, 141| besitzt keine Diener und Dienerinnen, keine Ziegen, Schafe, Hühner,
538 2, 0, 38 | 38~~~~~~~Diesseitige Wirkung Unheilsamen Karmas ~
539 Abkur | Kanonische Texte: ~D. = Dígha-Nikáya ~M. = Majjhima-Nikáya ~A. =
540 4, 1, 65 | Daseinsphänomene. Der Begriff dhamma (Ding) ist jedoch allumfassend,
541 5, 8, 142| ist sich im Geiste eines Dinges bewußt, so haftet er da
542 Vorw | Buddha-vacana«. ~Island Hermitage ~Dodanduwa, Ceylon ~1. April 1952 ~
543 4, 3, 80 | einem ein Räuber mit einer doppelgriffigen Säge Gelenke und Glieder
544 Einfu, 0, 2| Buddhismus, dem sogen. »Drei-Korb« (Ti-Pitaka), bestehend
545 4, 4, 87 | Enthaltsamkeit und Abstehen vom dreifach üblen Wandel in Werken ist:
546 2, 0, 36 | 36~~~~~~~Dreifaches Begehren ~Was aber, ihr
547 Einfu, 0, 4| Mit dem schlichten Akt des dreimaligen Aussprechens dieser Formel
548 4, 1, 67 | fünf Jahre, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre,
549 5, 8, 141| wohltuend, liebreich, zum Herzen dringend, höflich, vielen lieb und
550 4, 0, 48 | Erkenntnisreinheit führt. ~Drum wandelt diesen Pfad entlang, ~
551 4, 1, 60 | unkörperlichem Dasein (arupa rága) Dünkel (mána) Aufgeregtheit (uddhacca)
552 Vorw | Pali-Ausdrücken bringt. Es dürfte sich somit auch bei fortgeschrittenem
553 4, 6, 98 | und des Meisters Weisung durchdrungen hat, ist erfüllt von dem
554 3, 0, 42 | Illusion einer das Dasein durcheilenden Ichheit hervorruft, nach
555 4, 6, 97 | bedeckten Leiche, einer durchlöcherten Leiche, einer aufgedunsenen
556 4, 3, 80 | Säge Gelenke und Glieder durchschneidet, so würde, wer da in Zorn
557 1, 0, 25 | Darms, die den ganzen Körper durchströmenden Winde, sowie Ein- und Ausatmung;
558 1, 0, 20 | allein vorkommt, wird es durchweg mit "Daseinsgruppe" übersetzt.
559 4, 7, 110| Hitze und Kälte, Hunger und Durst, Wind und Sonne, sowie Belästigung
560 Einfu, 0, 4| Hersagen wird noch das Wort dutiyampi ("zum zweiten Mal«), bei
561 5, 8, 149| in Gewinnung von Almosen, Ehre und Ruhm, nicht in Gewinnung
562 Einfu, 0, 1| Erleuchtete oder Erwachte, ist die ehrende Bezeichnung für den Begründer
563 Einfu, 0, 4| der Buddhist in tiefster Ehrfurcht verneigt und die er als
564 5, 8, 141| Gegebene abwartend, bleibt er ehrlich und lauter im Herzen. —
565 4, 4, 85 | bis man's ihm gibt, und ehrlichen und lauteren Herzens verweilt
566 Vorw2 | zum 100. Geburtstag des Ehrw. Verfassers (19. Februar
567 Einfu, 0, 4| verneigt und die er als das Ehrwürdigste und Erhabenste in der Welt
568 4, 0, 48 | Ihr selber müßt euch eifrig müh'n, ~Die Buddhas zeigen
569 Einfu, 0, 1| Sanskrit: Gautama) und sein Eigenname Siddhattha. In seinem 29.
570 4, 7, 128| ihm seinen waldgewohnten Eigensinn, seine Niedergeschlagenheit
571 4, 7, 109| Elemente als Hellblickübungen eigentlich in das Gebiet des Wissens (
572 4, 1, 50 | 2. Das Nehmen fremden Eigentums ist karmisch unheilsam~~~~~~
573 2, 0, 39 | späteren Gelegenheit.~~~~~~~Eigner und Erben ihres Wirkens
574 5, 8, 141| verwirft er, nicht Gegebenes eignet er sich nicht an; nur das
575 4, 7, 104| 1. des Zweckes, 2. der Eignung, 3. der Pflicht, 4. der
576 4, 8, 133| IV). Ihr Verhältnis zu einander wird verglichen mit dem
577 Vorw | einzuordnen.~Durch die klare und eindringliche Lehrweise des Buddha können
578 1, 0, 21 | Nahrung.~Das in körperlichen Eindrücken bestehende körperliche Berührungsobjekt (
579 4, 1, 59 | geschwunden sind, alle diese sind ,eingetreten in den Strom' (sotápanna),
580 4, 8, 134| Mönch die innere Ruhe und Einheit des Geistes, die von Gedankenfassung
581 Vorw | angeordnet, dass sie ein einheitliches Ganzes bilden und eine zuverlässige
582 4, 6, 95 | Geist, beruhigt sich, wird einig und sammelt sich.~
583 5, 8, 140| Hauslosigkeit?' Und nach einiger Zeit ein kleines oder großes
584 4, 7, 128| großen Pfahl in die Erde einläßt und den wilden Elefanten
585 4, 1, 61 | des Stromeingetretenen, Einmalwiederkehrenden usw.) verweilt und den heiligen
586 4, 1, 60 | überwunden hat, ist ein ,Einmalwiederkehrer' (sakadágámi). Wer von den
587 4, 7, 126| entrückte Verzückung auf ... zu einr solchen Zeit ist er mit
588 4, 7, 101| Jünger eine Hellblickübung einschalten. Zum Beispiel untersucht
589 Vorw | Rahmen der alle Einzelheiten einschließenden vier edlen Wahrheiten, d.
590 4, 1, 65 | d. i. das Nirwahn, mit einschließt.~Man kann also nicht sagen,
591 5, 8, 139| Vernehmen der Lehre, dem einsetzenden Vertrauen und dem ersten
592 4Wahr, 0, 7| unzugängliche, subtile, nur den Einsichtigen erkennbare.~Die Welt jedoch
593 4, 1, 59 | Ist fürwahr das Ziel des Eintritts in den Strom. ~
594 Vorw | Leser nun leichter sein, die Einzelgebiete der Lehre, die er in seinem
595 1, 0, 32 | fünf Daseinsgruppen weder einzeln noch in ihrer Gesamtheit
596 4, 8, 129| Gerichtetsein des Geistes auf ein einzelnes Objekt (cittassa ekaggatá,
597 Vorw | in diesen Gesamtrahmen einzuordnen.~Durch die klare und eindringliche
598 4, 8, 137| Vertiefung durch die 10 Ekelobjekte (Vis. VI) und die Körperbetrachtung (
599 4, 8, 137| VII); die Betrachtung des Ekels der Nahrung (Vis. XI, 1);
600 4, 7, 128| 128~M.125~Gleichwie der Elefantenbändiger einen großen Pfahl in die
601 4, 7, 106| 106~VIER ELEMENE (dhátu) ~Ferner betrachtet
602 Vorw | 1907 zehn Auflagen; eine elfte (10 000 Exemplare) ist in
603 4, 4, 86 | Obhut von Vater, Mutter, Eltern, Bruder, Schwester, Verwandten,
604 1, 0, 9 | Wesensgattung Geburt, Geborenwerden, Empfängnis, Insdaseintreten, das Erscheinen
605 1, 0, 21 | diese sind erkennbar durch Empfindung von Druck, Kälte, Hitze,
606 Vorw | Lehren des Buddha letzten Endes nur auf eines hinzielen:
607 Einfu, 0, 1| eigener Anstrengung die endgültige Erlösung vom Leiden und
608 1, 0, 35 | dieser Daseinsrunde, nicht zu entdecken ist ein Beginn der von Unwissenheit
609 4, 8, 138| Pfad, den der Vollendete entdeckt hat, der schauend und wissend
610 4, 1, 54 | will ich mir diesen Pfeil entfernen lassen, bis ich nicht weiß,
611 3, 0, 44 | Der ist Alter und Geburt entflohn. ~
612 2, 0, 38 | weilend man der bösen Tat entginge ~
613 Vorw | wird hierdurch der Mühe enthoben, sich eine solche Übersicht
614 4, 0, 48 | Drum wandelt diesen Pfad entlang, ~Dann wird der Mahr geblendet
615 4, 7, 104| Schmecken, klarbewußt beim Entleeren von Kot und Urin, klarbewußt
616 Vorw | südlichen Überlieferung entnommen, und zwar den fünf großen
617 4, 1, 73 | eine Fächerpalme dem Boden entrissen, zunichte gemacht, keinem
618 4, 1, 59 | immer den niederen Welten entronnen, gesichert, der vollen Erleuchtung
619 4, 7, 126| ihm die der Sinnlichkeit entrückte Verzückung auf ... zu einr
620 5, 8, 141| steht er ab, keusch und entsagend lebt er, steht ab vom Geschlechtsverkehr,
621 Einfu, 0, 1| Siddhattha. In seinem 29. Jahre entsagte er der Welt und vertauschte
622 4, 6, 96 | erweckt der Mönch das auf Entsagung, Gierentfremdung und Erlöschung
623 2, 0, 39 | die Wesen, ihrem Wirken entsprungen, mit ihrem Wirken verknüpft,
624 5, 8, 148| aufgrund dessen er wieder entstände. Ohne aber wieder zu entstehen,
625 2, 0, 37 | dem Bewußtseinseindruck entstandenes Gefühl, Wahrnehmung, Wille,
626 4, 6, 95 | schenken; oder er soll ihren Entstehungsgrund feststellen; oder er soll,
627 4, 0, 47 | höchsten Hellblick (vipassaná) entwickeln, der die unmittelbare Bedingung
628 4, 1, 73 | geschwunden sind, verlassen, entwurzelt, wie eine Fächerpalme dem
629 2, 0, 39 | Wirken, das sie verüben, zum Erbe haben.~~~~~~~Und wo immer die
630 5, 8, 148| mehr, stirbt nicht mehr, erbebt nicht mehr, begehrt nicht
631 2, 0, 39 | Gelegenheit.~~~~~~~Eigner und Erben ihres Wirkens sind die Wesen,
632 4, 1, 59 | als Alleinherrschaft auf Erden, ~Besser als Geburt in einem
633 4, 1, 57 | der guten und bösen Taten erfährt, dieses mein Ich ist beständig
634 Einfu, 0, 2| ausschließlich an die eigene Erfahrung und Erkenntnis des Menschen,
635 4, 8, 133| Gedankenfassung ist dasselbe wie Erfassen eines Gedankens und bezeichnet
636 4Wahr, 0, 7| eigen gemacht die schwer zu erfassende, schwer zu verstehende,
637 Einfu, 0, 1| Wahrheitssuche und ebenso erfolgloser Schmerzensaskese fand er
638 4, 0, 47 | geben; und es ist ferner erforderlich, damit die anderen Pfadglieder,
639 4, 7, 126| achtsam verweilend ergründet, erforscht und erwägt er mit Einsicht
640 1, 0, 18 | da für einen erwünschte, erfreuliche, angenehme (Objekte sind,
641 4, 0, 47 | Befreiung zu verhelfen, erfüllen können. Aus diesem Grunde,
642 4, 1, 65 | ein von rechter Erkenntnis erfülltes Wesen irgend etwas als Ichheit
643 Vorw2 | jedoch umgearbeitet und ergänzt. Zum Vorwort der dritten
644 2, 0, 36 | bald hier, bald da sich ergötzende Begehren (tanhá), nämlich
645 1, 0, 10 | der Zerfall der Zähne, das Ergrauen und Runzeligwerden, das
646 1, 0, 34 | abgebrochenen Zähnen und ergrauten Haaren, oder kahl, mit wackelndem
647 4, 7, 126| das Gesetz mit Einsicht ergründend ist seine Willenskraft aufgerichtet,
648 4, 7, 126| aber achtsam verweilend ergründet, erforscht und erwägt er
649 Einfu, 0, 4| als das Ehrwürdigste und Erhabenste in der Welt betrachtet.
650 4, 7, 124| wahrnimmt ... 2. den Geist erheitert ... 3. den Geist sammelt ...
651 4, 7, 106| aus dem Festen, Flüssigen, Erhitzenden und Windigen Element'.~
652 1, 0, 24 | ist, wie das wodurch man erhitzt, verzehrt und verbrannt
653 4, 7, 110| Wesen und Personen.~Man erinnert sich an mancherlei frühere
654 4, 7, 111| parassa ceto-pariya-ñána), 4. Erinnerung an frühere Daseinsformen (
655 5, 8, 150| Jünger, möget ihr die von mir erkannten und gewiesenen Lehren richtig
656 4Wahr, 0, 7| subtile, nur den Einsichtigen erkennbare.~Die Welt jedoch ist dem
657 4, 7, 101| unterworfen und unpersönlich erkennend erreicht er schließlich
658 4, 0, 48 | wie dieser ist's, ~Der zur Erkenntnisreinheit führt. ~Drum wandelt diesen
659 4, 0, 47 | wurde, sind hier einige erklärende Worte angebracht.~Die bildhafte
660 Vorw | zwar in der Einführung, den erklärenden Anmerkungen und z. T. auch
661 4, 1, 74 | Bedingte Entstehung' als Erklärung der 2. und 3. edlen Wahrheit,
662 4, 1, 74 | zukünftig sind.« ~ ~Ausführliche Erklärungen der »Bedingten Entstehung"
663 Abkur | Buddhistisches Wörterbuch«. ~Weg z. Erl. = Nyanatiloka »Der Weg
664 4, 5, 89 | Mönchs, ausführlich in Vis. I erläutert.~
665 Einfu, 0, 3| Entwicklung eine gewisse Reife erlangte, ist auch der Sangha von
666 4, 1, 74 | Fünf Wirkungen man jetzt erlebt, Fünf Ursachen man jetzt
667 Einfu, 0, 1| 1~BUDDHA, das ist der Erleuchtete oder Erwachte, ist die ehrende
668 Einfu, 0, 1| Vorbild wurde. Er wird zum "Erlöser" nur für diejenigen, die
669 Einfu, 0, 1| gegangenen und gewiesenen Erlösungsweg selber bis zum Ende gehen.
670 Einfu, 0, 3| Verwirklichung des höchsten Erlösungszieles zu widmen. Da ein starkes
671 4, 1, 60 | sinnliche Begehren in ihm erloschen ist. Der von allen zehn
672 1, 0, 18 | der Begegnung mit solchen ermangeln, mit ihnen nicht zusammenkommen
673 4, 3, 79 | So einigt er Entzweite, ermutigt die Geeinigten, an Eintracht
674 2, 0, 39 | dieses Wirkens in immer erneuten Existenzen erfahren läßt.
675 4, 1, 72 | kommt es immer wieder zu erneuter Geburt.~
676 Einfu, 0, 3| für diejenigen, die den ernsten Willen haben, ihr ganzes
677 2, 0, 39 | die Früchte jener Taten ernten, sei es in diesem Leben
678 4, 1, 73 | zur Reife gelangt, dort erntet er die Früchte jenes Wirkens,
679 4, 8, 130| nähernde, aber sie noch nicht erreichende sogen. "Angrenzende Sammlung« (
680 4, 8, 130| die Vertiefung erwirkende "Erreichungs" oder "Volle Sammlung" (
681 Vorw2 | P.S.).~Diese Neuauflage erscheint zum 100. Geburtstag des
682 3, 0, 44 | Liebliches, nichts Widriges ~Erschüttern je den Heiligen. ~Gefestigt
683 3, 0, 44 | Stück ~Vom Sturme nicht erschüttert wird: ~So können weder Form
684 4, 1, 71 | Der dieses Daseinsrad erschuf: ~Nur leere Dinge ziehn
685 4, 0, 47 | keimhafte Verständnis muß sich erst ganz allmählich mit Hilfe
686 4, 0, 47 | bildenden Glieder (3—5) als erstes zur Vollendung gebracht,
687 Vorw2 | so wichtige und wertvolle Erstlingsbuch des Verfassers noch recht
688 Vorw | Auflage~Das »Wort des Buddha«, erstmalig erschienen im Jahre 1906,
689 4, 7, 110| überwindend verweilt man.~Man erträgt geduldig Hitze und Kälte,
690 4, 1, 72 | geschwunden und das Wissen erwacht ist, solch ein Jünger wirkt
691 Einfu, 0, 1| ist der Erleuchtete oder Erwachte, ist die ehrende Bezeichnung
692 4, 1, 59 | 59~So aber erwägend, schwinden in ihm die drei
693 4, 1, 58 | gezügelt ist, der weiß, was erwägenswert ist und was nicht. Dies
694 4, 1, 57 | ICH-ANSICHTEN ~Bei solchen unweisen Erwägungen aber verfällt er einer der
695 4, 7, 110| man einen zehnfachen Segen erwarten: —Über Lust und Unlust hat
696 Vorw | fortgeschrittenem Studium als hilfreich erweisen. Für diese Zwecke wurde
697 4, 8, 130| und die die Vertiefung erwirkende "Erreichungs" oder "Volle
698 1, 0, 18 | Liebem? Was da für einen erwünschte, erfreuliche, angenehme (
699 1, 0, 35 | Unerwünschtem vereint und von Erwünschtem getrennt, klagend und weinend
700 2, 0, 36 | dies jenes Wiederdasein erzeugende, bald hier, bald da sich
701 2, 0, 39 | Karma den die Wiedergeburt erzeugenden oder beeinflussenden heilsamen
702 3, 0, 44 | vor nichts in dieser Welt erzittert ~Und das Gute wie das Böse
703 5, 8, 141| nüchtern des unzeitigen Essens enthält er sich. Er meidet
704 | euer
705 Vorw | ist die erste in einer europäischen Sprache abgefaßte systematische
706 1, 0, 32 | Persönlichkeit oder an eine "ewige Seele" muß daher angesichts
707 2, 0, 36 | nach fortgesetztem oder ewigem Dasein, insbesondere in
708 2, 0, 36 | arupa-bhava). Es beruht auf der Ewigkeits-Ansicht (bhava- oder sassataditthi),
709 4, 1, 55 | mag sich äußern als ~1. Ewigkeits-Glaube (sassata- oder bhava-ditthi),
710 4, 1, 71 | Selbstvernichtungsansicht und Ewigkeitsansicht) hat der Vollendete gemieden
711 4, 1, 58 | unterworfen, werde mir also ewiglich gleich bleiben'?~~~~~~~Das nennt
712 Vorw | Auflagen; eine elfte (10 000 Exemplare) ist in Vorbereitung. Außerdem
713 1, 0, 32 | und hat an sich keinerlei Existenz.~Dies ist die berühmte Anatta-
714 2, 0, 39 | Wirkens in immer erneuten Existenzen erfahren läßt. Das Dasein
715 4, 1, 73 | verlassen, entwurzelt, wie eine Fächerpalme dem Boden entrissen, zunichte
716 2, 0, 38 | niederes Dasein, auf leidvolle Fährte, in verstoßene Welt, zur
717 2, 0, 38 | sie sich gegenseitig mit Fäusten, Stöcken und Schwertern
718 1, 0, 28 | hauptsächliche "formende" Faktor, für die "Geistformationen-Gruppe"
719 4, 8, 133| ersten Vertiefung auwesenden Faktoren werden als die Vertiefungsglieder (
720 4, 0, 47 | um die Wichtigkeit dieses Faktors zu betonen, nimmt rechte
721 4, 1, 66 | nicht mein Ich, aber es ist falsch zu sagen, daß mein Ich dem
722 5, 8, 141| hat nichts zu schaffen mit falschem Maß, Metall und Gewicht.
723 4, 1, 54 | heißt, von was für einer Familie er stammt, ob er groß, klein
724 Einfu, 0, 1| erfolgloser Schmerzensaskese fand er schließlich die vollkommene
725 Vorw | möchte.~Von der englischen Fassung erschienen seit 1907 zehn
726 Vorw2 | des Ehrw. Verfassers (19. Februar 1978). Herausgeber und Verlag
727 4, 7, 114| Funktionen sekundärer Natur und fehlen sowohl in den ersten Phasen
728 Einfu, 0, 5| folgt dann meistens das feierliche Ablegen der für alle Anhänger
729 Einfu, 0, 4| zu des Buddha Zeiten, in feierlicher Weise in der Pali-Sprache
730 5, 8, 146| ein Elend, eine Bürde, als Feind und Bedrücker, als leer
731 4, 1, 60 | Sinnengier Groll Begehren nach feinkörperlichem Dasein (rupa-rága) Begehren
732 3, 0, 44 | Vergänglichkeit.~Gleichwie ein Fels aus einem Stück ~Vom Sturme
733 5, 8, 143| Berggipfel, in einer Kluft, einer Felsenhöhle, auf dem Leichenfelde, unter
734 4, 7, 110| himmlische wie menschliche, ferne wie nahe.~Im Geiste durchschaut
735 4, 7, 128| Grundlagen der Achtsamkeit festgebunden, um ihm seine häuslichen
736 4, 6, 97 | aufgestiegene heilsame Dinge zu festigen, nicht schwinden zu lassen,
737 4, 7, 107| Vorstellung ,Wesen, und der Geist festigte sich in der Betrachtung
738 4, 1, 65 | oder nicht, es bleibt eine feststehende Tatsache, ein unumstößliches
739 4, 6, 95 | soll ihren Entstehungsgrund feststellen; oder er soll, die Zähne
740 Vorw | französisch, tschechisch, finnisch, japanisch, Hindi und Bengali.
741 1, 0, 33 | ständig brennt und flammt? ~In Finsternis seid ihr gehüllt! ~Warum
742 1, 0, 33 | alles ständig brennt und flammt? ~In Finsternis seid ihr
743 1, 0, 34 | Runzeln, die Glieder mit Flecken bedeckt? Und dachtest du
744 5, 8, 140| ist es, im Hausleben einen fleckenlosen, heiligen Wandel zu führen.
745 4, 7, 108| ein Knochengerippe, fleischentblößt, mit Blut beschmiert, von
746 5, 8, 141| beschwingter Vogel stets seine Flügel mit sich trägt.~Durch die
747 4, 0, 48 | darlegen. Meiner Weisung folgend, werdet ihr gar bald jenes
748 Einfu, 0, 1| heutigen Buddh-Gaya). Es folgten 45 Jahre unermüdlicher Lehrtätigkeit;
749 1, 0, 27 | Wahrnehmungs-Klassen gibt es: Form-Wahrnehmung, Ton-Wahrnehmung, Geruchs-Wahrnehmung,
750 1, 0, 28 | als der hauptsächliche "formende" Faktor, für die "Geistformationen-Gruppe"
751 5, 8, 139| in sich gleichbleibender Formulierung der Entwicklungsgang des
752 4, 1, 58 | nach dem Tode werde ich fortbestehen, beständig sein, dauernd,
753 2, 0, 36 | eine auch nach, dem Tode fortbestehende Ichwesenheit.~Das "Nichtseins-Begehren" (
754 Vorw | dürfte sich somit auch bei fortgeschrittenem Studium als hilfreich erweisen.
755 2, 0, 36 | ist das Verlangen nach fortgesetztem oder ewigem Dasein, insbesondere
756 4, 8, 133| Geistes). Es äußert sich in fortgesetzter Geistestätigkeit" (Vis.
757 2, 0, 39 | Wind erzeugter und sich als fortgesetztes Sichheben und Sichsenken
758 1, 0, 32 | für unermeßliche Zeiten fortsetzen. Die vorhergehenden Texte
759 5, 8, 140| Gewand anlegte und von Hause fortzöge in die Hauslosigkeit?' Und
760 Vorw | Übersetzungen in folgenden Sprachen: französisch, tschechisch, finnisch,
761 5, 8, 143| dem Leichenfelde, unter freiem Himmel oder auf einem Streulager.
762 4, 8, 137| Jüngergemeinde, die Sittlichkeit, die Freigebigkeit, den Frieden und über den
763 4, 8, 136| Trübsinn gewinnt er die freudlos-leidlose, durch Gleichmut und Achtsamkeit
764 4, 1, 54 | getroffen wäre und seine Freunde, Gefährten und Verwandten
765 4Wahr, 0, 7| schwer zu verstehende, friedvolle, erhabene, den Vernunftschlüssen
766 5, 8, 141| Almosenspeise, womit er sein Leben fristet. Wohin er auch immer zieht,
767 4, 8, 136| Schmerz und dem Überwinden von Frohsinn und Trübsinn gewinnt er
768 4, 7, 112| daß der Ausdruck, ‚Ich fühle' nur als konventionelle
769 4, 1, 66 | empfindet und die Fähigkeit des Fühlens besitzt',—einem solchen
770 2, 0, 38 | Gedanken einen üblen Wandel führend, geraten sie beim Zerfall
771 4, 7, 114| in den ersten Phasen des Fünf-Sinnen-Bewußtseins als auch in der 2.—4. Vertiefung.~
772 4, 1, 59 | Herrschaft über alle Welt ~Ist fürwahr das Ziel des Eintritts in
773 4, 0, 47 | Pfadglieder, ihre eigentliche Funktion, wirksam zur Befreiung zu
774 4, 7, 108| ein Handknochen, da ein Fussknochen, da ein Schienbein, da ein
775 4, 1, 61 | Die Ansicht, daß Almosen, Gaben und Opfer etwas Gutes sind,
776 Einfu, 0, 4| gacchámi. Dhammam saranam gacchami. Sangham saranam gacchámi. ~
777 4, 0, 48 | dessentwillen edle Söhne gänzlich von Hause fort in die Hauslosigkeit
778 1, 0, 32 | augenfälligen Geburt im Gange und wird sich auch nach
779 4, 3, 80 | darauf gestützt will ich die ganze Welt mit gütigem Geiste
780 1, 0, 33 | Bewußtsein aber ist wie Gaukelwerk. ~ ~~~~~~~Wer sich, ihr Jünger,
781 4, 6, 95 | und die Zunge gegen den Gaumen gepreßt, die Gedanken mit
782 Einfu, 0, 1| Geschlechtsname war Gotama (Sanskrit: Gautama) und sein Eigenname Siddhattha.
783 Einfu, 0, 1| unter dem Bodhi-Baum zu Gaya (dem heutigen Buddh-Gaya).
784 2, 0, 36 | Glauben, daß es zwar ein Ich gebe, daß dieses aber nach dem
785 4, 7, 108| dem Leichenfelde liegen, Gebeine, weiß aussehend wie Muscheln . . .
786 4, 1, 74 | körperlichem oder geistigem Gebiete. Er zeigt, daß die in den
787 1, 0, 25 | Sehnen, Fleisch und Haut gebildeten Raum als den Körper.~
788 4, 0, 48 | entlang, ~Dann wird der Mahr geblendet sein. ~ ~Denn wenn ihr diesem
789 Vorw2 | dem Verfasser unbekannt geblieben waren: russisch (1907),
790 5, 8, 147| Zum letzten Mal bin ich gebor'n, ~Kein neues Dasein steht
791 Einfu, 0, 1| regierenden Sakyer-Fürsten geboren. Sein Geschlechtsname war
792 1, 0, 9 | jener Wesensgattung Geburt, Geborenwerden, Empfängnis, Insdaseintreten,
793 1, 0, 35 | des immer und immer wieder Geborenwerdens, Alterns, Leidens und Sterbens.
794 4, 8, 131| der Konzentration zuwege gebrachten Schwinden der Sinnenwahrnehmung
795 4, 8, 129| samádhi allein für sich gebraucht, so bezieht es sich stets
796 1, 0, 34 | gekrümmt wie Dachsparren, gebückt, auf eine Krücke gestützt,
797 2, 0, 39 | Leidens-Entstehung, ihren gebührenden Platz. — Es sei nochmals
798 4, 1, 71 | und der dadurch bewirkte Geburtsprozeß); durch den Werdeprozeß (
799 Vorw2 | Neuauflage erscheint zum 100. Geburtstag des Ehrw. Verfassers (19.
800 4, 8, 133| dasselbe wie Erfassen eines Gedankens und bezeichnet das (geistige)
801 4, 7, 110| verweilt man.~Man erträgt geduldig Hitze und Kälte, Hunger
802 Einfu, 0, 3| den äußeren Rahmen und die geeigneten Lebensbedingungen für diejenigen,
803 4, 3, 79 | Entzweite, ermutigt die Geeinigten, an Eintracht hat er Freude
804 4, 1, 54 | wäre und seine Freunde, Gefährten und Verwandten ließen einen
805 4, 4, 86 | mit verheirateten Frauen, Gefangenen, bis zu den blumengeschmückten
806 5, 8, 146| i. in den sogen. ,Reinen Gefilden') wieder in Erscheinung,
807 1, 0, 33 | Den Leib voll Löcher, wohl gefügt, ~Den siechen, wunschesschwangeren, ~
808 4, 7, 120| Betrachtung der Gefühle auf die Gefühlsgruppe (vedaná-kkhandha), die Betrachtung
809 4, 7, 105| Reis, Bohnen, Sesam usw. gefüllt wäre und diesen ein Mann,
810 4, 0, 48 | jünger; Das Todlose ist gefunden. Ich will euch unterweisen,
811 Einfu, 0, 2| ist die vom Buddha selber gefundene, verwirklichte und verkündete,
812 Einfu, 0, 1| diejenigen, die den von ihm gegangenen und gewiesenen Erlösungsweg
813 5, 8, 141| Stehlen verwirft er, nicht Gegebenes eignet er sich nicht an;
814 2, 0, 38 | geraten greifen sie sich gegenseitig mit Fäusten, Stöcken und
815 4, 1, 66 | daß sein Ich bereits im gegenwärtigen Leben unbeständig ist, mit
816 1, 0, 24 | verbrannt wird, wodurch, was man gegessen, getrunken, geschmeckt hat,
817 4, 7, 113| den gehässigen Geist als gehässig, den haßlosen Geist als
818 4, 7, 113| gierlosen Geist als gierlos, den gehässigen Geist als gehässig, den
819 5, 8, 141| die Zucht; seine Rede ist gehaltvoll, gelegentlich mit Gleichnissen
820 4, 1, 72 | eben, durch Unwissenheit gehemmt und durch Begehren gefesselt,
821 4, 3, 80 | angenehm, liebreich, zum Herzen gehend, höflich, vielen lieb und
822 4, 7, 107| Rinderschlächter oder sein Gehilfe eine Kuh schlachtet, auf
823 4, 0, 48 | Leidenschaften (kilesa).~~~~~~~Leihet Gehör, ihr jünger; Das Todlose
824 4, 1, 58 | auch etwas, das zu dem Ich gehörte. Da aber in Wahrheit und
825 Einfu, 0, 3| berühmtesten Jüngern des Buddha gehörten: Sáriputta, der, nach dem
826 1, 0, 33 | In Finsternis seid ihr gehüllt! ~Warum sucht ihr nicht
827 4, 7, 108| von Krähen, Habichten und Geiern zerfleischt, von Hunden
828 1, 0, 29 | bedingt entsteht, nennt man Geist-Bewußtsein. ~~~~~~~Was bei solcher Gelegenheit
829 1, 0, 28 | Funktionen oder Aspekte der Geist-Tätigkeit, welche, neben dem Gefühl
830 3, 0, 44 | UNERSCHÜTTERLICHKEIT ~Selbst wenn dem also geisterlösten Mönch außerordentlich erhabene,
831 2, 0, 39 | sowie die damit verbundenen Geistesfaktoren.~
832 3, 0, 41 | Körperlichkeit, Gefühl' Wahrnehmung, Geistesformation und Bewußtsein das Erlöschen
833 5, 8, 144| hellen Geistes, achtsam geistesklar, läutert er sein Herz von
834 4, 7, 110| Vertiefungen (jhána), die geistesklaren, bei Lebzeiten beglückenden,
835 4, 7, 111| gelten als die sechs Höheren Geisteskräfte (abhiññá), nämlich: 1. die
836 4, 7, 120| vedaná-kkhandha), die Betrachtung der Geistesobjekte auf die~Wahrnehmungsgruppe (
837 1, 0, 28 | Körpereindrücken und Geistesobjekten. Das, ihr Jünger, nennt
838 4, 8, 133| äußert sich in fortgesetzter Geistestätigkeit" (Vis. IV). Ihr Verhältnis
839 1, 0, 16 | trostloser und verzweifelter Geisteszustand: das nennt man Verzweiflung.~
840 4, 7, 120| Wahrnehmungsgruppe (saññá-kkhandha) und Geistformationengruppe (sankhára-kkhandha), die
841 1, 0, 33 | dem Luftbild gleich, ~Die Geistgebilde dem Bananenstamm, ~Bewußtsein
842 4, 1, 61 | daß Vater und Mutter und geistgeborene Wesen keine leeren Worte
843 4, 7, 101| diesen bedingt entstandenen geistig-körperlichen Prozeß.' Und alle diese
844 4, 1, 74 | es auf körperlichem oder geistigem Gebiete. Er zeigt, daß die
845 1, 0, 32 | beständig wechselnder Prozeß geistiger und körperlicher Phänomene
846 4, 7, 119| Geistobjekte. Er betrachtet bei den Geistobjekten das Entstehen, das Vergehen,
847 4, 1, 56 | Woher ist dieses Ichwesen gekommen? Wohin wird es gehen?'~
848 1, 0, 25 | Rohr und Lehm zustande gekommenen Raum als Haus bezeichnet,
849 4, 7, 100| leere Hütte, setzt sich mit gekreuzten Beinen nieder, den Körper
850 1, 0, 34 | oder 100 Jahren, abgelebt, gekrümmt wie Dachsparren, gebückt,
851 4, 3, 78 | oder wird er vor Gericht geladen und als Zeuge aufgefordert
852 4, 8, 136| Gleichmut und Achtsamkeit geläuterte vierte Vertiefung.~Die Vertiefungsglieder
853 2, 0, 39 | Anattá-Lehre nicht außer Acht gelassen werden. Ebenso wie die auf
854 5, 8, 141| seine Rede ist gehaltvoll, gelegentlich mit Gleichnissen geschmückt,
855 4, 0, 48 | ihr ein Ende allem Leid. ~Gelehrt hab' ich den Pfad, erkannt ~
856 4, 3, 80 | einer doppelgriffigen Säge Gelenke und Glieder durchschneidet,
857 4, 7, 112| konventionelle Ausdrucksweise Geltung hat, im höchsten Sinne jedoch
858 Einfu, 0, 5| Lehre verbindlichen fünf Gelübde oder Sittenregeln (pañcasíla):~
859 Einfu, 0, 3| 3~Der SANGHA, d. i. die "Gemeinde«, ist der vom 3 Buddha gegründete
860 4, 7, 110| abscheiden und wiedererscheinen, gemeine und edle, schöne und häßliche,
861 5, 8, 141| Gleichnissen geschmückt, gemessen und zweckdienlich.~Er meidet
862 4, 1, 71 | Ewigkeitsansicht) hat der Vollendete gemieden und die in der Mitte liegende
863 Einfu, 0, 2| Lehre, die gleicherweise das Gemüt wie das Denken befriedigt.
864 4, 7, 110| man die von Trieben freie Gemüts- und Wissenserlösung, indem
865 5, 8, 149| Jene unerschütterliche Gemütserlösung aber, das ist der Zweck
866 4, 6, 98 | Erhaltung; ~Diese vier gewalt'gen Kämpfe ~Wies des Lichtes
867 4, 7, 111| 111~Die zuletzt genannten sechs Fähigkeiten gelten
868 1, 0, 35 | Alterns, Leidens und Sterbens. Genauer gesagt. Samsára ist die
869 4, 7, 110| als Werkzeug und Grundlage genommen, befolgt, sich völlig damit
870 4, 6, 95 | die Zunge gegen den Gaumen gepreßt, die Gedanken mit seinem
871 4, 3, 78 | Körperschaft oder wird er vor Gericht geladen und als Zeuge aufgefordert
872 4, 6, 96 | Gierentfremdung und Erlöschung gerichtete und zur Befreiung führende
873 4, 8, 129| ist rechte Sammlung? Das Gerichtetsein des Geistes auf ein einzelnes
874 4, 3, 80 | so würde, wer da in Zorn geriete, nicht meine Weisung befolgen.
875 1, 0, 27 | Form-Wahrnehmung, Ton-Wahrnehmung, Geruchs-Wahrnehmung, Geschmacks-Wahrnehmung,
876 1, 0, 28 | Wille nach, Tönen, nach Gerüchen, Geschmäcken, Körpereindrücken
877 4, 7, 113| den gesammelten Geist als gesammelt und den ungesammelten Geist
878 4, 8, 138| Jünger, denn der geistig Gesammelte erkennt die Dinge der Wirklichkeit
879 5, 8, 142| so haftet er da weder am Gesamteindruck noch an den Einzelheiten.
880 4, 6, 93 | so haftet er weder an der Gesamterscheinung noch an den Einzelheiten.
881 1, 0, 32 | weder einzeln noch in ihrer Gesamtheit eine wirkliche, in sich
882 Vorw | klare Übersicht über die Gesamtlehre zu vermitteln und ihren
883 Vorw | Studium kennenlernt, in diesen Gesamtrahmen einzuordnen.~Durch die klare
884 5, 8, 141| er sich. Er meidet Tanz Gesang, Musik und den Besuch von
885 2, 0, 39 | Beschaffenheit den Charakter und das Geschick des Menschen bestimmt und
886 4, 7, 107| 107~Gleichwie ein geschickter Rinderschlächter oder sein
887 5, 8, 139| Jüngers der Buddha Lehre geschildert. Es wird gezeigt, wie sich
888 4, 7, 107| hinstellt, schlachtet oder die geschlachtete Kuh betrachtet, kommt die
889 4, 4, 86 | diesen pflegt er keinen geschlechtlichen Umgang. Das, ihr Jünger,
890 Einfu, 0, 1| Sakyer-Fürsten geboren. Sein Geschlechtsname war Gotama (Sanskrit: Gautama)
891 4, 1, 52 | Verwerfung unzulässigen Geschlechtsverkehrs ist karmisch heilsam~~~~~~
892 1, 0, 27 | Ton-Wahrnehmung, Geruchs-Wahrnehmung, Geschmacks-Wahrnehmung, Berührungs-Wahrnehmung
893 1, 0, 28 | Tönen, nach Gerüchen, Geschmäcken, Körpereindrücken und
894 1, 0, 24 | man gegessen, getrunken, geschmeckt hat, zur völligen Verdauung
895 1, 0, 21 | Raumbegrenzung, Leichtigkeit, Geschmeidigkeit, Anpassungsfähigkeit, Wachstum,
896 5, 8, 141| gelegentlich mit Gleichnissen geschmückt, gemessen und zweckdienlich.~
897 5, 8, 141| erfüllt; zu allen Wesen und Geschöpfen empfindet er Güte und Wohlwollen. —
898 4, 1, 52 | 7. Verwerfung leeren Geschwätzes ist karmisch heilsam~~~~~~
899 4, 3, 78 | nicht. Kommt er nun in eine Gesellschaft von Leuten oder unter Männer
900 5, 8, 139| Entwicklung ganz allmählich und gesetzmäßig vollzieht: angefangen vom
901 4, 1, 59 | niederen Welten entronnen, gesichert, der vollen Erleuchtung
902 1, 0, 21 | photthabba) wird hier nicht gesondert genannt, da es identisch
903 2, 0, 39 | Tierschoß reifen, . . . im Gespensterreich reifen, . . . in der Menschenwelt
904 5, 8, 148| genannt. Der Denker aber, der Gestillte, entsteht nicht mehr, altert
905 4, 7, 126| ausgestattet...~6. In dem geistig Gestillten aber, dem Glücklichen, sammelt
906 4, 7, 118| píti) in ihm ist . . . wenn Gestilltsein (passaddhi) in ihm ist ...
907 4, 8, 130| ein "auf bloßen Hellblick Gestützter" (suhkha-vipassaka) oder
908 Einfu, 0, 5| vom Genuß berauschender Getränke.~
909 4, 5, 89 | Fleisch, berauschenden Getränken und Gift."~Ferner in M.117: "
910 5, 8, 141| Silber steht er ab. Rohes Getreide und rohes Fleisch nimmt
911 4, 1, 56 | Zustand in der Vergangenheit getreten?~Werde ich wohl in der Zukunft
912 5, 8, 141| verbunden, der Wahrheit ist er getreu, vertrauenswürdig, kein
913 3, 0, 43 | Gier, Haß und Verblendung getrieben, überwältigt und gefesselt
914 4, 1, 54 | einem vergifteten Pfeile getroffen wäre und seine Freunde,
915 4Wahr, 0, 7| Wesen, deren Augen nur wenig getrübt sind: diese werden die Lehre
916 1, 0, 24 | wodurch, was man gegessen, getrunken, geschmeckt hat, zur völligen
917 4, 7, 110| Achtsamkeit auf den Körper geübt, entfaltet, M.119 häufig
918 4, 7, 119| diese Achtsamkeit ist in ihm gewärtig, soweit sie eben zur Erkenntnis
919 2, 0, 39 | ihr Jünger, wenn diese gewaltige Erde vom Feuer verzehrt
920 Vorw | selber aus der an Umfang gewaltigen Quellenliteratur verschaffen
921 5, 8, 141| Er begnügt sich mit dem Gewande, das seinen Körper schützt,
922 Einfu, 0, 1| Leiden und höchste Weisheit gewann und zum unvergleichlichen
923 5, 8, 141| falschem Maß, Metall und Gewicht. Die schiefen Wege der Bestechung,
924 4, 5, 89 | anschwärzen und nach immer mehr Gewinn suchen solches gilt als
925 4, 1, 59 | der vollen Erleuchtung gewiß.~~~~~~~Besser als Alleinherrschaft
926 4Wahr, 0, 6| klar war, da ging mir die Gewissheit auf, dass ich die höchste
927 5, 8, 141| Also ein hausloser Mönch geworden, erfüllt er die Lebensregeln
928 4, 7, 108| zerfressen und von vielerlei Gewürm zernagt wird, schließt er
929 4, 1, 69 | der Butter das Butteröl (ghee), von dem Butteröl der Butterölschaum,—
930 4, 6, 96 | Mönch das auf Entsagung, Gierentfremdung und Erlöschung gerichtete
931 4, 7, 113| den gierlosen Geist als gierlos, den gehässigen Geist als
932 4, 1, 52 | Heilsamen (kusala-múla)? Gierlosigkeit (alobha = Uneigennützigkeit)
933 4, 5, 89 | berauschenden Getränken und Gift."~Ferner in M.117: "Betrügen,
934 4Wahr, 0, 6| Wahrheiten völlig klar war, da ging mir die Gewissheit auf,
935 1, 0, 35 | Samsára durchwandern. Was glaubt ihr, o Jünger, was ist wohl
936 5, 8, 139| vielen Sutten wird in sich gleichbleibender Formulierung der Entwicklungsgang
937 Einfu, 0, 2| Dhamma ist eine Lehre, die gleicherweise das Gemüt wie das Denken
938 1, 0, 33 | wesenslos.~Dem Schaumball gleichet dieser Leib, ~Der Wasserblase
939 4, 8, 135| dem die Edlen sagen: ,Der Gleichmütige, Achtsame lebt glücklich'—
940 4, 7, 107| Vis. XIII. 2 wird dieses Gleichnis so erklärt: "Dem Rinderschlächter,
941 5, 8, 141| gehaltvoll, gelegentlich mit Gleichnissen geschmückt, gemessen und
942 4, 7, 108| Wirbelknochen, da der Schädel, gleichsam als sähe er dies, schließt
943 2, 0, 39 | selber liegt. Damit ist gleichzeitig die Möglichkeit der Erlösung (
944 2, 0, 39 | besser der "Werdeprozeß«, gliedert sich also in einen aktiven,
945 4, 8, 133| Nachklingen (= vicára) einer Glocke, oder mit dem Anfassen und
946 4, 8, 135| Gleichmütige, Achtsame lebt glücklich'—so gewinnt er die dritte
947 4, 7, 110| edle, schöne und häßliche, glückliche und unglückliche; sieht
948 4, 7, 126| geistig Gestillten aber, dem Glücklichen, sammelt sich der Geist ...
949 1, 0, 35 | Dinge, selber die höchsten Glückszustände, dem Wechsel und Untergang
950 4, 1, 59 | Besser als Geburt in einem Götterreich, ~Besser als die Herrschaft
951 5, 8, 141| nicht. Vom Annehmen von Gold und Silber steht er ab.
952 Einfu, 0, 1| Sein Geschlechtsname war Gotama (Sanskrit: Gautama) und
953 Einfu, 0, 1| weder ein Gott, noch eines Gottes Prophet oder Inkarnation.
954 1, 0, 33 | nicht hat. ~ ~Wer diese grauen Knochen sieht, ~Die man
955 4, 6, 94 | Begierde, des Hasses, der Grausamkeit nicht Fuß fassen, läßt die
956 2, 0, 38 | Zank und Zwist geraten greifen sie sich gegenseitig mit
957 Einfu, 0, 1| wurde er zu Kapilavatthu, im Grenzgebiet des heutigen Nepal, als
958 Vorw | Buddha" erschien 1906 bei Th. Griebens Verlag, Leipzig; die zweite
959 4, 1, 60 | und 5. Fessel in ihrer gröberen Form überwunden hat, ist
960 4, 1, 54 | Familie er stammt, ob er groß, klein oder von mittlerer
961 2, 0, 39 | kommen, ihr Jünger, wenn das große Weltmeer versiegt, austrocknet,
962 5, 8, 140| einiger Zeit ein kleines oder großes Vermögen aufgebend, einen
963 4, 7, 107| Rinderschlächter, der die Kuh großzieht, sie zum Schlachthofe führt,
964 1, 0, 33 | beobachte und untersuche sie gründlich; nachdem er dies aber getan
965 1, 0, 32 | Daseinsgruppen (khandha) vollzogenen gründlichen Analyse der Wirklichkeit,
966 4, 0, 47 | erfüllen können. Aus diesem Grunde, und um die Wichtigkeit
967 1, 0, 21 | sind aufzufassen als die Grundeigenschaften der Materie, die mit wechselnden
968 Einfu, 0, 3| universeller, für alle Zeiten gültiger Bedeutung.~
969 4, 3, 80 | will ich die ganze Welt mit gütigem Geiste durchdringen, einem
970 1, 0, 34 | abgebrochenen Zähnen und ergrauten Haaren, oder kahl, mit wackelndem
971 | hab
972 4, 7, 108| liegen, wie sie von Krähen, Habichten und Geiern zerfleischt,
973 4, 7, 119| und an nichts in der Welt hängt er.~So verweilt der Mönch
974 1, 0, 21 | Elemente der Ausdehnung (oder Härte) der Kohäsion, der Temperatur
975 4, 7, 110| gemeine und edle, schöne und häßliche, glückliche und unglückliche;
976 4, 8, 129| Ausübung, Entfaltung und häufige Pflege dieser Dinge, das
977 4, 7, 128| festgebunden, um ihm seine häuslichen Gewohnheiten und Gedanken
978 4, 1, 64 | Trieben des ,Ich' und ,Mein' haftlos erlöst.~ ~
979 4, 7, 128| wilden Elefanten mit dem Halse daran kettet, um ihm seine
980 4, 5, 89 | der Anhänger vermeiden: Handel mit Waffen, lebenden Wesen,
981 4, 1, 57 | auf: ,Dieses mein Ich, das handelnde und leidende, das da und
982 4, 5, 89 | heißt es: "Fünf Arten des Handels sollte der Anhänger vermeiden:
983 4, 7, 108| und dort verstreut, da ein Handknochen, da ein Fussknochen, da
984 Einfu, 0, 1| gehen. In der vollkommenen Harmonie seiner Weisheit und Allgüte
985 4, 6, 94 | Gedanken der Begierde, des Hasses, der Grausamkeit nicht Fuß
986 5, 8, 144| Bosheit hat er verworfen, haßfreien Herzens verweilt er, auf
987 4, 7, 113| den haßlosen Geist als haßlos, den verblendeten Geist
988 4, 7, 113| Geist als gehässig, den haßlosen Geist als haßlos, den verblendeten
989 4, 1, 52 | des karmisch Heilsamen, Haßlosigkeit (adosa = Güte) ist eine
990 1, 0, 28 | wiederum ist Wille, als der hauptsächliche "formende" Faktor, für die "
991 Einfu, 0, 2| niedergelegt in den drei Hauptteile umfassenden kanonischen
992 1, 0, 28 | Bewußtseinszustandes. Als Hauptvertreter dieser Gruppe werden im
993 Einfu, 0, 1| Laufhahn mit dem Leben eines hauslosen Wandermönches. Nach sechsjähriger
994 2, 0, 38 | Priester mit Priestern, Hausväter mit Hausvätern, streitet
995 2, 0, 38 | Priestern, Hausväter mit Hausvätern, streitet die Mutter mit
996 5, 8, 140| 2. Stufe) Da hört ein Hausvater, der Sohn eines Hausvaters
997 5, 8, 140| Hausvater, der Sohn eines Hausvaters oder ein in irgend einem
998 4, 7, 105| Sohle bis zum Scheitel, den hautüberzogenen und mit vielerlei Unrat
999 2, 0, 39 | Wesen mit den unaufhörlichen Hebungen und Senkungen des Wassers
1000 4, 6, 98 | Kämpfe ~Wies des Lichtes hehrer Sproß. ~Wer sich darin standhaft
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