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Wort des Buddha

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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


000-darms | darst-hehre | heili-sati- | satis-warum | wasse-zwist

                                                                  Fettdruck = Main text
     Part,  Chapter, Paragraph                                    Grau = Kommentar
1501 4, 7, 104| ACHTSAMKEIT UND KLARBEWUSSTHEIT (satisampajañña) ~Ferner ist der Mönch klarbewußt 1502 4, 1, 69 | die saure Milch, von der sauren Milch die Butter, von der 1503 4, 7, 108| die Wirbelknochen, da der Schädel, gleichsam als sähe er dies, 1504 1, 0, 35 | Verlust von Verwandten und Schätzen, das Unglück der Krankheit. 1505 5, 8, 141| Dienerinnen, keine Ziegen, Schafe, Hühner, Schweine, Elefanten, 1506 5, 8, 141| sich fern. Er hat nichts zu schaffen mit falschem Maß, Metall 1507 4, 7, 108| zerfleischt, von Hunden und Schakalen zerfressen und von vielerlei 1508 4, 7, 110| Schmerzgefühle, stechende, scharfe, bittere, unliebsame, unangenehme 1509 4, 6, 98 | zeiget, ~Mag des Leidens Ende schauen.  ~ 1510 4, 8, 138| Vollendete entdeckt hat, der schauend und wissend macht, und der 1511 5, 8, 150| keiner anderen Zuflucht schauet aus! ~Darum, ihr Jünger, 1512 1, 0, 33 | nichtig und wesenslos.~Dem Schaumball gleichet dieser Leib, ~Der 1513 5, 8, 141| Musik und den Besuch von Schaustellungen, er verwirft Blumenkränze, 1514 4, 7, 105| Körper von der Sohle bis zum Scheitel, den hautüberzogenen und 1515 4, 7, 108| da ein Schienbein, da ein Schenkelknochen, da die Wirbelknochen, da 1516 4, 6, 95 | Gedanken keine Beachtung schenken; oder er soll ihren Entstehungsgrund 1517 5, 8, 140| Verwandtenkreis aufgebend, schert er Haar und Bart, legt das 1518 5, 8, 140| ich mir nun Haar und Bart scherte, das gelbe Gewand anlegte 1519 2, 0, 39 | des Wirkens oder gar des Schicksals des Menschen ist, wie es 1520 5, 8, 141| Metall und Gewicht. Die schiefen Wege der Bestechung, Täuschung 1521 4, 7, 108| ein Fussknochen, da ein Schienbein, da ein Schenkelknochen, 1522 4, 7, 107| die Kuh großzieht, sie zum Schlachthofe führt, anbindet, hinstellt, 1523 5, 8, 141| Betrügerei vermeidet er. Stechen, Schlagen, Binden Überfallen, Plündern 1524 2, 0, 39 | und werden das gute und schlechte Wirken, das sie verüben, 1525 Einfu, 0, 4| zum Sangha. *) ~Mit dem schlichten Akt des dreimaligen Aussprechens 1526 5, 8, 139| keimhaften Verständnis bis zur schließlichen Verwirklichung der Erlösung.~ 1527 Vorw | Tausend) im Verlag Oskar Schloß, München-Neubiberg. Die 1528 1, 0, 34 | auf eine Krücke gestützt, schlotternden Ganges dahinschleichend, 1529 4, 1, 66 | Vergehen zeigt, da muß man zum Schluß kommen: ,Mein Ich, entsteht 1530 1, 0, 29 | Hör-Bewußtsein,  Riech-Bewußtsein,  Schmeck-BewußtseinKörper-Bewußtsein und  1531 3, 0, 44 | den Riechkreis tretenschmeckbare Säfte in den Schmeckkreis 1532 3, 0, 44 | schmeckbare Säfte in den Schmeckkreis tretenkörperliche Eindrücke 1533 1, 0, 21 | Seh-, Hör-, Riech- und Schmeckobjekt; Männlichkeit, Weiblichkeit, 1534 Einfu, 0, 1| Wahrheitssuche und ebenso erfolgloser Schmerzensaskese fand er schließlich die 1535 1, 0, 35 | körperliches oder geistiges Schmerzgefühl, sondern lehrt, daß infolge 1536 4, 7, 110| Redeweisen, sowie aufgestiegene Schmerzgefühle, stechende, scharfe, bittere, 1537 5, 8, 141| Salben, sowie jederart Schmuck, Zierrat und Schönheitsmittel. 1538 1, 0, 33 | Licht? ~ ~Schaut diesen Balg schön aufgeputzt, ~Den Leib voll 1539 4, 7, 110| wiedererscheinen, gemeine und edle, schöne und häßliche, glückliche 1540 5, 8, 141| jederart Schmuck, Zierrat und Schönheitsmittel. Hohe und üppige Betten 1541 Einfu, 0, 2| umfassenden kanonischen Schriften des Buddhismus, dem sogen. » 1542 Vorw | erschien, in singhalesischen Schriftzeichen gedruckt, unter dem Titel " 1543 Vorw | den Druck wurde von meinem Schüler, Nyanaponika Thera, unternommen, 1544 5, 8, 141| Gewande, das seinen Körper schützt, mit der Almosenspeise, 1545 4, 7, 107| Elemente zerlegt hatte, schwand ihm die Vorstellung ,Wesen, 1546 5, 8, 141| Ziegen, Schafe, Hühner, Schweine, Elefanten, Rinder oder 1547 4Wahr, 0, 7| die Bedingte Entstehung schwerlich verstehen. Schwer erkennbar 1548 2, 0, 38 | mit Fäusten, Stöcken und Schwertern an. Dabei nun erleiden sie 1549 1, 0, 28 | aufgezählt: Wille (cetaná), (sechsfacher) Bewußtseins-Eindruck (phassa) 1550 Einfu, 0, 1| hauslosen Wandermönches. Nach sechsjähriger unbefriedigter Wahrheitssuche 1551 4, 7, 111| Vertiefungen voraus. Die sechste Fähigkeit, die Triebversiegung, 1552 4, 1, 56 | 56~~~~~~~SECHZEHNFACHER ZWEIFEL ~Unbekannt mit den 1553 1, 0, 32 | Persönlichkeit oder an eine "ewige Seele" muß daher angesichts der 1554 4, 7, 112| unangenehm sein während die mit Sehen, Hören, Riechen und Schmecken 1555 1, 0, 29 | das durch Sehorgan und Sehobjekt bedingt entsteht, nennt 1556 1, 0, 29 | benannt. Bewußtsein, das durch Sehorgan und Sehobjekt bedingt entsteht, 1557 1, 0, 33 | Angenommen ein Mann mit Sehvermögen betrachte sich die vielen 1558 | seid 1559 | seit 1560 4, 1, 74 | Übersichtstafel auf der folgenden Seite.~Der in der folgenden Übersichtstafel 1561 4, 7, 114| sprachlichen Funktionen sekundärer Natur und fehlen sowohl 1562 4, 0, 46 | sinnlosen; und sich der Selbstkasteiung hingeben, der leidvollen, 1563 2, 0, 36 | vibhava-tanhá) beruht auf der Selbstvernichtungs-Ansicht (vibhava- oder ucchedaditti), 1564 4, 1, 55 | dem Tode fortbesteht;~2. Selbstvernichtungs-Glaube (uccheda- oder vibhava-ditthi) 1565 4, 1, 71 | Leben.~Diese beiden Extreme (Selbstvernichtungsansicht und Ewigkeitsansicht) hat 1566 4, 0, 48 | Weg. ~Wer diesem folget selbstvertieft, ~Wird aus den Banden Mahrs 1567 2, 0, 39 | unaufhörlichen Hebungen und Senkungen des Wassers verglichen werden 1568 4, 7, 105| Körnern wie Reis, Bohnen, Sesam usw. gefüllt wäre und diesen 1569 4, 7, 105| dies sind Bohnen, dies sind Sesamkörner usw.': gerade so betrachtet 1570 4, 7, 111| lokiya) Fähigkeiten und setzen zu ihrer Erreichung die 1571 Einfu, 0, 3| Form heute noch in Burma, Siam, Sri Lanka (Ceylon), Kambodia, 1572 4, 1, 54 | endlich oder unendlich, usw., sicher bestehen Geburt, Alter, 1573 1, 0, 18 | Glück, Wohlbefinden und Sicherheit wünschen, — der Begegnung 1574 2, 0, 39 | und sich als fortgesetztes Sichheben und Sichsenken äußernder 1575 5, 8, 146| aller Daseinsgebilde, das Sichloslösen von allen Daseinssubstraten, 1576 2, 0, 39 | fortgesetztes Sichheben und Sichsenken äußernder Vorgang: genau 1577 4, 1, 58 | bleiben'?~~~~~~~Das nennt man ein Sichverrennen in Ansichten, ein Dickicht 1578 4, 1, 64 | Meinens, alles geistigen Sichverrennens und alles Anhaftens an den 1579 Einfu, 0, 1| Gautama) und sein Eigenname Siddhattha. In seinem 29. Jahre entsagte 1580 1, 0, 33 | Löcher, wohl gefügt, ~Den siechen, wunschesschwangeren, ~Der 1581 4, 1, 55 | äußeren Regeln und Riten (sílabbata-parámása), Sinnengier (kama-rága) 1582 5, 8, 141| Vom Annehmen von Gold und Silber steht er ab. Rohes Getreide 1583 Vorw2 | polnisch, thailändisch und singhalesisch. Ferner erschien das Pali-Original 1584 Vorw | ausgewählten Texte erschien, in singhalesischen Schriftzeichen gedruckt, 1585 5, 8, 142| woraus ihm, bei unbewachten Sinnen, Begehren und Kummer, üble 1586 4, 7, 117| sechs eigenen und fremden Sinnen-Grundlagen (áyatana). Er kennt das 1587 5, 8, 145| er, abgeschieden von den Sinnendingen, abgeschieden von unheilsamen 1588 4, 7, 101| Sinnenorgane usw. Durch den 5fachen Sinneneindruck aber bedingt entsteht das 1589 Einfu, 0, 5| von unrechtem Wandel in Sinnenlüsten.~4. Musávádá veramani-sihkhápadam 1590 2, 0, 36 | Verlangen nach den fünf Sinnenobjekten.~Das "Daseins-Begehren" ( 1591 4, 8, 129| daher nur möglich in der Sinnensphäre. Wird das Wort samádhi allein 1592 4, 0, 48 | Todes der Sinnenwelt und des Sinnenverlangens, und allgemein:' der Khandha-Welt 1593 4, 8, 131| gebrachten Schwinden der Sinnenwahrnehmung und der geistigen Hemmungen; 1594 4, 7, 126| aber steigt ihm die der Sinnlichkeit entrückte Verzückung auf ... 1595 5, 8, 147| sein Herz wird frei vom Sinnlichkeitstrieb (kámásava), vom Daseinstrieb ( 1596 4, 3, 81 | begründet, abgemessen und sinnvoll.~Was nun, ihr Jünger, ist 1597 4, 4, 86 | Verwandten, unter der Obhut der Sippe oder des Gesetzes stehen, 1598 4, 7, 128| Menschen wohlzufühlen und ihm Sitten beibringt wie sie den Menschen 1599 Einfu, 0, 2| doch wirklichkeitsnahe Sittenlehre, eine tiefgründige Analyse 1600 5, 8, 141| die Befolgung dieser edlen Sittensatzung empfindet er in seinem Innern 1601 5, 8, 143| er nun mit diesem edlen Sittenwandel ausgerüstet, ausgerüstet 1602 4, 3, 81 | spricht über die Lehre und sittliche Zucht. Seine Worte sind 1603 4, 0, 47 | Wirklichkeit aber werden die die Sittlichkeits-Gruppe (síla) bildenden Glieder ( 1604 4, 7, 103| Ich stehe' . . . ,Ich sitze' . . . ,Ich liege'.~"Er 1605 4, 6, 97 | wie die Vorstellung eines Skeletts, einer von Würmern angefressenen 1606 2, 0, 39 | Wirken des Menschen (kamma, Skr. karma) zugrunde liegt; 1607 Abkur | Udána ~It. =   Itivuttaka ~Snp. = Suttanipáta ~  ~Andere 1608 4, 0, 48 | Heiligkeit, um dessentwillen edle Söhne gänzlich von Hause fort 1609 4, 1, 73 | hat solches Wirken ist, sofern Gier, Haß und Verblendung 1610 1, 0, 35 | Daseinsgruppen, worin eine einzelne sogenannte Lebensdauer nur einen verschwindend 1611 1, 0, 32 | DIE ANATTA-LEHRE ~Unser sogenanntes individuelles Dasein ist, 1612 4, 7, 105| Mönch diesen Körper von der Sohle bis zum Scheitel, den hautüberzogenen 1613 4, 1, 72 | das Wissen erwacht ist, solch ein Jünger wirkt eben, nach 1614 Einfu, 0, 3| ein starkes Bedürfnis nach solchem Leben ausschließlicher Hingabe 1615 5, 8, 150| keinen Meister mehr!' Doch so sollt ihr nicht denken, denn die 1616 4, 1, 66 | Angenommen nun, die Gefühle sollten ganz und gar und in jeder 1617 1, 0, 19 | Krankheit, dem Sterben, den Sorgen, Klagen, Schmerzen, der 1618 4, 1, 59 | Riten.~~~~~~~STROMEINTRITT (sotápatti) ~Alle Jünger aber, denen 1619 5, 8, 150| gewiesen wurde. Und auch die da später, in künftigen Zeiten, Heilige, 1620 4, 1, 54 | 54~~~~~~~UNNÜTZE SPEKULATIONEN ~Sollte da nun einer also 1621 4, 8, 131| erste der Feinkörperlichen Sphäre angekörende Vertiefung ( 1622 Vorw | erste in einer europäischen Sprache abgefaßte systematische 1623 Vorw | Übersetzungen in folgenden Sprachen: französisch, tschechisch, 1624 4, 2, 77 | Zielbewußtsein des Geistes, an sprachlicher Tätigkeit (des Geistes, 1625 4, 1, 54 | Wundarzt kommen, der Mann aber spräche: ,Nicht will ich mir diesen 1626 4, 6, 98 | Wies des Lichtes hehrer Sproß. ~Wer sich darin standhaft 1627 1, 0, 33 | was die Lust, ~Wo alles ständig brennt und flammt? ~In Finsternis 1628 5, 8, 140| ist das Hausleben, eine Stätte der Unreinheit! Wie der 1629 4, 1, 54 | was für einer Familie er stammt, ob er groß, klein oder 1630 5, 8, 140| in irgend einem anderen Stande Wiedergeborener die Lehre. 1631 Einfu, 0, 3| Erlösungszieles zu widmen. Da ein starkes Bedürfnis nach solchem Leben 1632 Einfu, 0, 3| nach dem Tode des Buddha stattfindenden Konzil in Rájagaha vorstand; 1633 4, 7, 108| Jahren . . . verweste und in Staub zerfallene Knochen, als 1634 5, 8, 141| Betrügerei vermeidet er. Stechen, Schlagen, Binden Überfallen, 1635 4, 7, 110| aufgestiegene Schmerzgefühle, stechende, scharfe, bittere, unliebsame, 1636 4, 1, 52 | 2. Verwerfung des Stehlens ist karmisch heilsam~~~~~~ 1637 Vorw | wofür ich ihm an dieser Stelle meinen besten Dank aussprechen 1638 1, 0, 35 | Geborenwerdens, Alterns, Leidens und Sterbens. Genauer gesagt. Samsára 1639 5, 8, 148| überwunden, so wird man der stille Denker' genannt. Der Denker 1640 4, 7, 126| geistig Verzückten aber stillen sich Geist und Bewußtsein . . . 1641 3, 0, 44 | Gute wie das Böse kennt, ~Stillgeworden, wutlos, leidlos, wunschlos, ~ 1642 4Wahr, 0, 7| auch wird ihnen sein der Stillstand alles karmischen Wirkens, 1643 5, 8, 148| mehr, altert nicht mehr, stirbt nicht mehr, erbebt nicht 1644 2, 0, 38 | gegenseitig mit Fäusten, Stöcken und Schwertern an. Dabei 1645 1, 0, 21 | Verfall, Vergänglichkeit, stoffliche Nahrung.~Das in körperlichen 1646 2, 0, 38 | und verhängen mancherlei Strafen über sie. Und so erleiden 1647 2, 0, 38 | Freund mit Freund. Und so in Streit, Zank und Zwist geraten 1648 2, 0, 38 | eben bloß aus Begehrsucht streiten Fürsten mit Fürsten Adelige 1649 Einfu, 0, 2| Lehren des Sutta-Pitaka in streng philosophischer Form bietet. 1650 5, 8, 143| freiem Himmel oder auf einem Streulager. Vom Almosengang zurückgekehrt, 1651 4, 1, 61 | dem heiligen Pfade (des Stromeingetretenen, Einmalwiederkehrenden usw.) 1652 4, 1, 60 | Fesseln frei ist, gilt als ,Stromeingetretener' (sotápanna). Wer, neben 1653 4, 1, 59 | äußeren Regeln und Riten.~~~~~~~STROMEINTRITT (sotápatti) ~Alle Jünger 1654 4, 7, 107| nicht aufgeschnitten und in Stücke zerlegt hat. Sobald er aber 1655 3, 0, 44 | Fels aus einem Stück ~Vom Sturme nicht erschüttert wird: ~ 1656 1, 0, 32 | der Unpersönlichkeit und Substanzlosigkeit alles Geschehens. Es ist 1657 4Wahr, 0, 7| Vernunftschlüssen unzugängliche, subtile, nur den Einsichtigen erkennbare.~ 1658 4, 5, 89 | und nach immer mehr Gewinn suchen solches gilt als verkehrte 1659 1, 0, 33 | seid ihr gehüllt! ~Warum sucht ihr nicht nach dem Licht? ~ ~ 1660 Vorw | Kanon der ältesten, sogen. südlichen Überlieferung entnommen, 1661 4, 8, 130| bloßen Hellblick Gestützter" (suhkha-vipassaka) oder als einer "der den 1662 4, 8, 132| Verzückung (píti), Glücksgefühl (sukha) und geistige Einspitzigkeit ( 1663 4, 8, 130| Hellblick als Vehikel hat" (sukkha-vipassaná-yánika); s. Vis. Wer aber nach 1664 Einfu, 0, 5| abzustehen vom Lügen.~5. Surá-meraya-majja-pamádatthána veramani-sihkhápadam samádiyámi.~ 1665 1, 0, 28 | dieser Gruppe werden im Sutta (aufgezählt: Wille (cetaná), ( 1666 Abkur | Itivuttaka ~Snp. = Suttanipáta ~  ~Andere Werke:  ~B.Wtb. = 1667 4, 0, 47 | übrigen Glieder als bloße Symptome, Begleiterscheinungen oder 1668 4, 7, 114| Bewußtseinszustand) ist ein Synonym von viññána (Bewußtsein) 1669 Vorw | europäischen Sprache abgefaßte systematische Darstellung der Lehre des 1670 Vorw | erklärenden Anmerkungen und z. T. auch in den Texten. Diese 1671 4, 1, 68 | Taten gibt es, doch kein Täter findet sich. ~Erlösung gibt 1672 4, 2, 77 | Geistes, an sprachlicher Tätigkeit (des Geistes, vací-sankhára): 1673 5, 8, 141| schiefen Wege der Bestechung, Täuschung und Betrügerei vermeidet 1674 4, 1, 67 | kommt beständig während des Tages und der Nacht, als eines 1675 5, 8, 141| Pflanzenleben. Nur zu einer Tageszeit (d. i. bis mittags) nimmt 1676 5, 8, 141| enthält er sich. Er meidet Tanz Gesang, Musik und den Besuch 1677 4Wahr | Edlen Wahrheiten~ ~Namo tassa bhagavato arahato samma-sambuddhassa! ~ 1678 3, 0, 44 | Noch Duft, noch Saft, noch Tastgefühl, ~Nichts Liebliches, nichts 1679 Einfu, 0, 4| zweiten Mal«), bei dem dritten tatiyampi ("zum dritten Mal") vor 1680 4, 1, 65 | bleibt eine feststehende Tatsache, ein unumstößliches Gesetz, 1681 4, 1, 53 | Geistformationen und Bewußtsein tatsächlich vergänglich sind (dem Leiden 1682 Vorw | die zweite Auflage (4.—12. Tausend) im Verlag Oskar Schloß, 1683 3, 0, 42 | Gleichwie die auf einem Teiche durch den Wind erzeugte 1684 2, 0, 39 | dem Wasserspiegel eines Teiches dahineilende Welle nichts 1685 Vorw | Auflage wurde zum größten Teil nach der revidierten 6. 1686 4, 7, 107| und steht, nicht in seine Teile zerlegt und Element für 1687 2, 0, 37 | die in diesem Text nur teilweise wiedergegeben wird, mag 1688 1, 0, 21 | Härte) der Kohäsion, der Temperatur im Allgemeinen, der Vibration ( 1689 1, 0, 28 | wird daher in der folgenden Textstelle herausgegriffen:~~~~~~~Was nun, 1690 Vorw | Erlösung vom Leiden. Die Textstellen wurden dem in der Pali-Sprache 1691 Vorw2 | vorliegende Neudruck weist im Textteil nur wenige Änderungen auf. 1692 Vorw | Buddha" erschien 1906 bei Th. Griebens Verlag, Leipzig; 1693 Vorw2 | italienisch, javanisch, polnisch, thailändisch und singhalesisch. Ferner 1694 Vorw | meinem Schüler, Nyanaponika Thera, unternommen, wofür ich 1695 Einfu, 0, 2| dem sogen. »Drei-Korb« (Ti-Pitaka), bestehend aus: ~ Vinaya-Pitaka, 1696 Einfu, 0, 4| als die »Drei Kleinode« (ti-ratana), vor denen sich der Buddhist 1697 Einfu, 0, 4| die "Dreifache Zuflucht" (ti-sarana) bezeichnet und wird auch 1698 4Wahr, 0, 7| 7~~~~~~~Und jene tiefe Wahrheit habe ich mir zu 1699 Einfu, 0, 2| wirklichkeitsnahe Sittenlehre, eine tiefgründige Analyse der Wirklichkeit, 1700 Einfu, 0, 3| der, nach dem Meister, die tiefste Kenntnis der Lehre hatte; 1701 Einfu, 0, 4| denen sich der Buddhist in tiefster Ehrfurcht verneigt und die 1702 2, 0, 39 | bald als Mensch, bald als Tier oder unsichtbares Wesen 1703 2, 0, 39 | der Hölle reifen, . . . im Tierschoß reifen, . . . im Gespensterreich 1704 1, 0, 35 | Vater und Mutter, Sohn und Tochter erfahren, den Verlust von 1705 4, 0, 48 | des in ihr herrschenden Todes der Sinnenwelt und des Sinnenverlangens, 1706 1, 0, 28 | rupa-sañcetaná),  Wille nach, Tönen,  nach Gerüchen,  Geschmäcken,  1707 5, 8, 141| Geschwätz verwirft er, von törichtem Geschwätz steht er ab. Zur 1708 4, 7, 107| früher als er noch ein törichter Weltling war—sei's als Laie 1709 5, 8, 141| solche Worte spricht er. — Törichtes Geschwätz verwirft er, von 1710 4, 1, 52 | 1. Verwerfung des Tötens ist karmisch heilsam~~~~ 1711 1, 0, 27 | gibt es: Form-Wahrnehmung, Ton-Wahrnehmung, Geruchs-Wahrnehmung, Geschmacks-Wahrnehmung, 1712 4, 8, 133| und dem Auswischen eines Topfes.~Gedankenfassen und Überlegen 1713 4, 7, 108| ein, zwei oder drei Tage tot, aufgedunsen, verfärbt, 1714 4, 1, 54 | nach seinem eigenen Wohl trachtet, sollte diesen Pfeil herausziehen, 1715 1, 0, 35 | was ist wohl mehr: der Tränenstrom, den ihr auf dieser langen 1716 4, 1, 74 | aller der in Erscheinung tretenden mannigfachen Daseinsphänomene, 1717 5, 8, 150| zum Wohl und Glück, zum Troste für die Welt, zum Heil, 1718 1, 0, 16 | Trostlosigkeit und Verzweiflung ist, trostloser und verzweifelter Geisteszustand: 1719 1, 0, 16 | oder Leiden Betroffenen Trostlosigkeit und Verzweiflung ist, trostloser 1720 Vorw | folgenden Sprachen: französisch, tschechisch, finnisch, japanisch, Hindi 1721 4, 1, 74 | viññána) ~~4. Geistiges u. Körperliches (náma-rupa) ~~ 1722 4, 1, 55 | Selbstvernichtungs-Glaube (uccheda- oder vibhava-ditthi) d. 1723 2, 0, 36 | Selbstvernichtungs-Ansicht (vibhava- oder ucchedaditti), d. i. dem Glauben, daß 1724 Abkur | Samyutta-Nikáya ~Dhp. = Dhammapada ~Ud. = Udána ~It. =   Itivuttaka ~ 1725 Abkur | Dhp. = Dhammapada ~Ud. = Udána ~It. =   Itivuttaka ~Snp. = 1726 4, 1, 60 | Dünkel (mána) Aufgeregtheit (uddhacca) Nichtwissen (avijjá). 1727 4, 1, 51 | die primäre Wurzel alles Übels ist. Gier und Haß aber bestehen 1728 1, 0, 34 | Geburt und Bestrafung von Übeltätern.~ 1729 4, 1, 52 | 9. Verwerfung des Übelwollens ist karmisch heilsam~~~~~~ 1730 3, 0, 44 | Vernichtung schaut er überall. ~ ~~~~~~~Wer vor nichts in 1731 5, 8, 141| Stechen, Schlagen, Binden Überfallen, Plündern und Vergewaltigen 1732 1, 0, 21 | Materie, die mit wechselnden Übergewicht, in jedem materiellen Gebilde 1733 4, 8, 134| von Gedankenfassung und Überlegung freie, durch Sammlung gezeugte, 1734 Vorw | ältesten, sogen. südlichen Überlieferung entnommen, und zwar den 1735 3, 0, 44 | außerordentlich erhabene, übermächtige sichtbare Formen in den 1736 Einfu, 0, 3| Moggallana, der die größten übernatürlichen Kräfte besaß; Ananda, der 1737 5, 8, 141| keinen Grund und Boden. Er übernimmt keine Aufträge, tut keine 1738 4, 7, 114| daher nicht mit "Gedanke" zu übersetzen. "Gedanke" oder "Denken" 1739 1, 0, 20 | durchweg mit "Daseinsgruppe" übersetzt. Vgl. hierzu ~~~~~~ 1740 Vorw2 | Pali-Original der in diesem Band übersetzten Texte, und zwar gedruckt 1741 Abkur | Weg zur Reinheit. Deutsche Übersetzung von Nyanatiloka. ~Komm. = 1742 Vorw | außerdem auch als ein kleines übersichtliches Nachschlagebuch dienen, 1743 4, 7, 113| übertreffharen Geist als übertreffbar und den unübertreffbaren 1744 4, 7, 113| unentfaltet, erkennt den übertreffharen Geist als übertreffbar und 1745 4, 6, 95 | niederzwingen, unterdrücken und überwältigen. Dabei aber kommen jene 1746 3, 0, 43 | und Verblendung getrieben, überwältigt und gefesselt wirkt man 1747 4, 1, 57 | Ansichten, und es wird seine Überzeugung und feste Ansicht: ,Ich 1748 3, 0, 42 | dem keine Daseinsgruppen übrig bleiben«.~~~~~~~Dies wahrlich, 1749 4, 7, 101| ist eine der wichtigsten Übungen zur Erreichung der 4 Vertiefungen ( 1750 5, 8, 141| Schönheitsmittel. Hohe und üppige Betten benutzt er nicht. 1751 Einfu, 0, 2| Meditation,—kurz, er bietet umfassende, klare und verlässliche 1752 Einfu, 0, 2| niedergelegt in den drei Hauptteile umfassenden kanonischen Schriften des 1753 4, 1, 65 | Begriff ,Gebilde' (sankhára) umfaßt hier alle bedingt entstandenen, , 1754 4, 4, 86 | keinen geschlechtlichen Umgang. Das, ihr Jünger, ist rechtes 1755 Vorw2 | Literaturverzeichnis wurde jedoch umgearbeitet und ergänzt. Zum Vorwort 1756 1, 0, 34 | im eigenen Kot und Urin umher wälzend, der von anderen 1757 4, 8, 133| Diskursives Denken) gilt das Umherwandern, das Hin- und Herwandern ( 1758 1, 0, 35 | beständig wechselnden, durch unabsehbare Zeiten hindurch sich aneinander 1759 1, 0, 17 | Schaden wünschen, Unheil, Unannehmlichkeit und Unsicherheit wünschen,— 1760 4, 7, 118| Er weiß, wie der noch unaufgestiegene Gleichmut zum Aufsteigen 1761 1, 0, 32 | Daseinsgruppen zusammengefaßten, sich unaufhörlich verändernden geistigen und 1762 1, 0, 35 | 35~~~~~~~SAMSARA ~Unausdenkbar ist ein Anfang dieser Daseinsrunde, 1763 4, 7, 113| den unbefreiten Geist als unbefreit.~So betrachtet der Mönch 1764 4, 7, 113| Geist als befreit und den unbefreiten Geist als unbefreit.~So 1765 1, 0, 35 | elend, unzulänglich und unbefriedigend sind und ohne Ausnahme den 1766 Einfu, 0, 1| Wandermönches. Nach sechsjähriger unbefriedigter Wahrheitssuche und ebenso 1767 3, 0, 44 | fesseln. Sein Geist bleibt unberührt, gefestigt, unerschütterlich, 1768 4, 3, 80 | einem weiten, entfalteten, unbeschränkten, frei von Haß und Übelwollen.~ 1769 4, 1, 66 | bereits im gegenwärtigen Leben unbeständig ist, mit Angenehmem und 1770 4, 1, 52 | Gierlosigkeit (alobha = Uneigennützigkeit) ist eine Wurzel des karmisch 1771 4, 7, 113| unentfalteten Geist als unentfaltet, erkennt den übertreffharen 1772 4, 7, 113| Geist als entfaltet und den unentfalteten Geist als unentfaltet, erkennt 1773 1, 0, 17 | für einen unerwünschte, unerfreuliche, unangenehme (Objekte sind, 1774 1, 0, 32 | Verwirklichung der Buddha-Lehre unerläßlich ist. Die Anattá-Lehre ist 1775 Einfu, 0, 1| Buddh-Gaya). Es folgten 45 Jahre unermüdlicher Lehrtätigkeit; und im Alter 1776 3, 0, 44 | bleibt unberührt, gefestigt, unerschütterlich, und er erkennt in diesem 1777 3, 0, 44 | 44~~~~~~~UNERSCHÜTTERLICHKEIT ~Selbst wenn dem also geisterlösten 1778 1, 0, 17 | Unliebem? Was da für einen unerwünschte, unerfreuliche, unangenehme ( 1779 1, 0, 35 | langen Daseinsrunde, mit Unerwünschtem vereint und von Erwünschtem 1780 4, 7, 126| Willenskraft aufgerichtet, ungebeugt ... zu einer solchen Zeit 1781 3, 0, 45 | Es gibt, ihr Jünger, ein Ungeborenes, Ungewordenes, Ungemachtes, 1782 Einfu, 0, 3| haben, ihr ganzes Leben, ungehindert von weltlicher Ablenkung, 1783 3, 0, 45 | Ungeborenes, Ungewordenes, Ungemachtes, Ungeschaffenes. Gäbe es 1784 4, 7, 113| ungesammelten Geist als ungesammelt, erkennt den befreiten Geist 1785 4, 7, 113| Geist als gesammelt und den ungesammelten Geist als ungesammelt, erkennt 1786 3, 0, 45 | Ungewordenes, Ungemachtes, Ungeschaffenes. Gäbe es nämlich, ihr Jünger, 1787 5, 8, 142| er in seinem Innern ein ungetrübtes Glück.~ 1788 4Wahr, 0, 6| klar war, so lange war ich ungewiss, ob ich die höchste Erleuchtung 1789 3, 0, 45 | Jünger, ein Ungeborenes, Ungewordenes, Ungemachtes, Ungeschaffenes. 1790 4, 7, 110| häßliche, glückliche und unglückliche; sieht man, wie die Wesen 1791 1, 0, 35 | sondern lehrt, daß infolge des universalen Gesetzes der Vergänglichkeit 1792 Einfu, 0, 3| ist auch der Sangha von universeller, für alle Zeiten gültiger 1793 4, 7, 124| den geistig zerfahrenen, unklaren Menschen eine Achtsamkeit 1794 4, 1, 60 | rupa-rága) Begehren nach unkörperlichem Dasein (arupa rága) Dünkel ( 1795 4, 7, 110| stechende, scharfe, bittere, unliebsame, unangenehme und lebensgefährdende 1796 2, 0, 37 | Zuneigung, und bei einem unliebsamen Objekt fühlt er Abneigung.~ 1797 4, 0, 47 | vipassaná) entwickeln, der die unmittelbare Bedingung bildet zum Eintritt 1798 1, 0, 30 | DER FÜNF GRUPPEN ~Es ist unmöglich, daß jemand das Heraustreten 1799 4, 1, 54 | 54~~~~~~~UNNÜTZE SPEKULATIONEN ~Sollte da 1800 4, 7, 105| hautüberzogenen und mit vielerlei Unrat angefüllten ,Dieser Körper 1801 Einfu, 0, 5| Ich gelobe abzustehen von unrechtem Wandel in Sinnenlüsten.~ 1802 5, 8, 140| Hausleben, eine Stätte der Unreinheit! Wie der freie Himme1 aber 1803 5, 8, 144| hat er verworfen, frei von Unruhe verweilt er; und von innerem 1804 | Unser 1805 1, 0, 17 | Unheil, Unannehmlichkeit und Unsicherheit wünschen,—die Begegnung 1806 2, 0, 39 | Mensch, bald als Tier oder unsichtbares Wesen in Erscheinung tritt, 1807 4, 3, 80 | steht er ab. Worte, die untadelig sind, dem Ohre angenehm, 1808 5, 8, 141| er in seinem Innern ein untadeliges Glück.~ 1809 4, 6, 95 | seinem Geiste niederzwingen, unterdrücken und überwältigen. Dabei 1810 1, 0, 35 | Glückszustände, dem Wechsel und Untergang unterworfen, also elend, 1811 3, 0, 41 | Erlöschen, Schwinden und Untergehen von Körperlichkeit, Gefühl' 1812 5, 8, 143| Mahle, setzt er sich mit untergeschlagenen Beinen nieder, den Körper 1813 1, 0, 33 | Ganges, und er beobachte und untersuche sie gründlich; nachdem er 1814 4, 7, 101| einschalten. Zum Beispiel untersucht er, wodurch Ein- und Ausatmung 1815 4, 1, 73 | daß ich darin meine Jünger unterweise. Ich lehre nämlich die Vernichtung, 1816 4, 0, 48 | gefunden. Ich will euch unterweisen, will euch die Lehre darlegen. 1817 4, 7, 113| unübertreffbaren Geist als unübertreffbar, erkennt den gesammelten 1818 4, 7, 113| als übertreffbar und den unübertreffbaren Geist als unübertreffbar, 1819 4, 1, 65 | feststehende Tatsache, ein unumstößliches Gesetz, daß alle Gebilde 1820 1, 0, 35 | gesagt. Samsára ist die ununterbrochene Kette der von Augenblick 1821 4, 7, 113| unverblendeten Geist als unverblendet. Er erkennt den verkrampften 1822 4, 7, 113| Geist als verblendet und den unverblendeten Geist als unverblendet. 1823 4, 1, 52 | des karmisch Heilsamen, Unverblendung (amoha = Einsicht, Weisheit) 1824 4, 7, 108| Sehnen zusammengehalten . . . unverbundene Knochen, da und dort verstreut, 1825 4, 1, 65 | Geistformationen—oder Bewußtsein, das unvergänglich, beständig und ewig sei, 1826 Einfu, 0, 1| Weisheit gewann und zum unvergleichlichen Menschheitslehrer und großen 1827 4, 1, 56 | die würdigen Dinge.~Und unweise erwägt er also: ,Bin ich 1828 4, 1, 57 | ICH-ANSICHTEN ~Bei solchen unweisen Erwägungen aber verfällt 1829 4, 1, 55 | FESSELN ~Da ist einer ein unwissender Weltling, ohne Achtung vor 1830 5, 8, 141| Nachts bleibt er nüchtern des unzeitigen Essens enthält er sich. 1831 4, 1, 66 | daß mein Ich dem Gefühl unzugänglich sei, denn es ist das Ich, 1832 4Wahr, 0, 7| erhabene, den Vernunftschlüssen unzugängliche, subtile, nur den Einsichtigen 1833 1, 0, 35 | unterworfen, also elend, unzulänglich und unbefriedigend sind 1834 4, 1, 50 | karmisch unheilsam~~~~~~3. Unzulässiger Geschlechtsverkehr ist karmisch 1835 1, 0, 21 | Körperlichkeit (upádáya rupa oder upádá-rupa) gelten im Abhidhamma die 1836 3, 0, 41 | erlischt das Anhaften (upádana), durch Erlöschen des Anhaftens 1837 1, 0, 21 | abhängige Körperlichkeit (upádáya rupa oder upádá-rupa) gelten 1838 1, 0, 22 | Festem karmisch erworben (upádinna) ist, als wie Kopfhaare, 1839 4, 7, 126| Erleuchtungsglied des Gleichmutes (upekkhú-sambojjhanga) ausgestattet...~Auf diese 1840 2, 0, 39 | Begehren (tanhá) ist der Urheber des Daseins und des Wiederseins. 1841 Einfu, 0, 3| der Welt. Ebenso wie die ursprüngliche Lehre findet sich auch der 1842 Einfu, 0, 3| auch der Sangha in seiner ursprünglichen Form heute noch in Burma, 1843 3, 0, 42 | Erlöschen (Nibbána; von nir , aufhören zu wehen, ausgehen, 1844 4, 1, 50 | unheilsam~~~~Sprachliches Karma (vaci-kamma)~~~~~~5. Hinterbringen ist 1845 4, 1, 52 | heilsam~~~~Sprachliches Karma (vací-kamma)~~~~~~5. Verwerfung des 1846 1, 0, 25 | aber ist das Wind-Element (vayo-dhátu)? Das Wind-Element mag eigen 1847 1, 0, 21 | ápo-dhátu, tejo-dhátu, váyo-dhátu—sind aufzufassen als die 1848 4, 7, 112| Betrachtung der Gefühle (vedanánupassaná)~D. 22~Wie aber verweilt 1849 1, 0, 32 | angesichts der ausnahmslosen Veränderlichkeit und Bedingtheit alles Geschehens 1850 1, 0, 32 | zusammengefaßten, sich unaufhörlich verändernden geistigen und körperlichen 1851 1, 0, 28 | Anzahl und Zusammensetzung verändert sich je nach dem Charakter 1852 Einfu, 0, 5| vom Töten.~2. Adinnádana veramaní-sihkhápadam samádiyámi.~Ich gelobe abzustehen 1853 2, 0, 38 | bedingt, durch Begehrsucht veranlasst, durch Begehrsucht erzeugt, 1854 Einfu, 0, 5| alle Anhänger der Lehre verbindlichen fünf Gelübde oder Sittenregeln ( 1855 3, 0, 42 | d. i. »Nibbána mit noch verbleibenden Daseinsgruppen«; ~2. Erlöschung 1856 4, 7, 113| den verblendeten Geist als verblendet und den unverblendeten Geist 1857 4, 7, 113| haßlosen Geist als haßlos, den verblendeten Geist als verblendet und 1858 1, 0, 24 | man erhitzt, verzehrt und verbrannt wird, wodurch, was man gegessen, 1859 1, 0, 24 | geschmeckt hat, zur völligen Verdauung gelangt; und was da sonst 1860 4Wahr | arahato samma-sambuddhassa! ~Verehrung Ihm, dem Erhabenen, Heiligen, 1861 4, 1, 57 | unweisen Erwägungen aber verfällt er einer der folgenden Ansichten, 1862 4, 6, 97 | angefressenen Leiche, einer blau verfärbten Leiche, einer mit Eiter 1863 1, 0, 21 | Anpassungsfähigkeit, Wachstum, Kontinuität Verfall, Vergänglichkeit, stoffliche 1864 4, 1, 53 | einer erkennt, daß diese vergänglichen Dinge wie Körperlichkeit, 1865 5, 8, 150| 51~Und die da früher, in vergangenen Zeiten, Heilige, Vollkommen-Erleuchtete 1866 5, 8, 141| Überfallen, Plündern und Vergewaltigen liegen ihm fern.~Er begnügt 1867 4, 1, 54 | als ob ein Mann von einem vergifteten Pfeile getroffen wäre und 1868 1, 0, 35 | erfahren und das Leichenfeld vergrößert, wahrlich genug, um sich 1869 4, 7, 126| den also gesammelten Geist verhält er sich gleichmütig ... 1870 4, 8, 133| Geistestätigkeit" (Vis. IV). Ihr Verhältnis zu einander wird verglichen 1871 2, 0, 38 | nehmen die Fürsten fest und verhängen mancherlei Strafen über 1872 4, 4, 86 | Gesetzes stehen, oder mit verheirateten Frauen, Gefangenen, bis 1873 5, 8, 141| Botendienste. Von Kauf und Verkauf hält er sich fern. Er hat 1874 4, 7, 107| nicht denkt er: ,Eine Kuh verkaufe ich' oder: ,Eine Kuh kaufen 1875 4, 5, 90 | Enthaltsamkeit und Abstehen von verkehrtem Lebensunterhalt ist: das 1876 2, 0, 39 | entsprungen, mit ihrem Wirken verknüpft, haben ihr Wirken zur Zuflucht 1877 Einfu, 0, 1| seiner Weisheit und Allgüte verkörpert der Buddha das universelle 1878 4, 7, 113| den verkrampften Geist als verkrampft und den zerfahrenen Geist 1879 4, 7, 113| unverblendet. Er erkennt den verkrampften Geist als verkrampft und 1880 4, 1, 54 | schon bei Lebzeiten ich euch verkünde.~ 1881 4, 1, 71 | der Mitte liegende Lehre verkündet:~BEDINGTE ENTSTEHUNG (paticca-samuppáda).~ ~ 1882 Einfu, 0, 2| gefundene, verwirklichte und verkündete, auf klarer Erkenntnis der 1883 Einfu, 0, 2| bietet umfassende, klare und verlässliche Führung auf dem gesamten 1884 Einfu, 0, 2| voraussetzungslosen Glauben verlangende Offenbarungs-Religion. Er 1885 4, 1, 73 | Verblendung geschwunden sind, verlassen, entwurzelt, wie eine Fächerpalme 1886 Einfu, 0, 2| Zeiten gültige Bedeutung zu verleihen.~ ~ 1887 4, 7, 110| Mücken und Kriechtiere; und verletzende und böse Redeweisen, sowie 1888 4, 5, 89 | Handels sollte der Anhänger vermeiden: Handel mit Waffen, lebenden 1889 5, 8, 141| Täuschung und Betrügerei vermeidet er. Stechen, Schlagen, Binden 1890 4, 1, 66 | Angenehmem und Unangenehmem vermengt und dem Entstehen und Vergehen 1891 4, 0, 46 | Extreme hat der Vollendete vermieden und den mittleren Pfad erkannt, 1892 Vorw | über die Gesamtlehre zu vermitteln und ihren inneren Zusammenhang 1893 Einfu, 0, 4| Buddhist in tiefster Ehrfurcht verneigt und die er als das Ehrwürdigste 1894 5, 8, 142| dem Auge eine Form, oder vernimmt mit dem Ohre einen Ton, 1895 4Wahr, 0, 7| friedvolle, erhabene, den Vernunftschlüssen unzugängliche, subtile, 1896 Vorw2 | die entweder inzwischen veröffentlicht wurden oder dem Verfasser 1897 5, 8, 143| Schmecken, klarbewußt beim Verrichten der Notdurft, klarbewußt 1898 4, 5, 89 | Lebensunterhalt gewinnt.~ ~In A. Vers 177 heißt es: "Fünf Arten 1899 Vorw | gewaltigen Quellenliteratur verschaffen zu müssen, wie es der Verfasser 1900 Einfu, 0, 1| und im Alter von 80 Jahren verschied zu Kusinara jenes »wahnlose 1901 4, 7, 109| 109~Von den verschiedenen Betrachtungen über den Körper 1902 1, 0, 35 | sogenannte Lebensdauer nur einen verschwindend kleinen Bruchteil ausmacht. 1903 4, 1, 68 | zeigen, zitiert die folgenden Verse:—~,Bloß Leiden gibt es, 1904 5, 8, 141| immer zieht, damit eben versehen geht er, genau so wie ein 1905 1, 0, 10 | und Runzeligwerden, das Versiegen der Lebenskräfte, das Absterben 1906 1, 0, 33 | kann wohl der noch Lust verspür'n? ~ ~ 1907 Vorw | doch sie werden besser verständlich sein, wenn eine gewisse 1908 2, 0, 38 | in den Bergesklüften sich versteckend, ~Läßt sich ein Ort auf 1909 4Wahr, 0, 7| zu erfassende, schwer zu verstehende, friedvolle, erhabene, den 1910 4, 7, 103| KÖRPERPOSITIONEN ~Ferner versteht der Mönch beim Gehen, Stehen, 1911 2, 0, 38 | auf leidvolle Fährte, in verstoßene Welt, zur Hölle. Das aber 1912 4, 7, 108| unverbundene Knochen, da und dort verstreut, da ein Handknochen, da 1913 4, 1, 58 | Fessel der Ansichten aber verstrickt, wird der unwissende Weltling 1914 4, 0, 48 | buddhistische Gestalt des Versuchers; er ist die Personifikation 1915 Einfu, 0, 1| entsagte er der Welt und vertauschte seine prinzliche Laufhahn 1916 4, 7, 110| befolgt, sich völlig damit vertraut gemacht, sie zur Vollendung 1917 4, 6, 94 | Fuß fassen, überwindet, vertreibt, vernichtet sie, bringt 1918 4, 1, 64 | Erlöschung, Verwerfung und Vertreibung alles Meinens, alles geistigen 1919 2, 0, 39 | sich also in einen aktiven, verursachenden Karma-Prozeß (kamma-bhava), 1920 4, 0, 48 | wtl. Mörder, Tod (offenbar verwandt mit nordisch mara, deutsch 1921 4, 3, 78 | Leuten oder unter Männer oder Verwandte oder in eine Körperschaft 1922 5, 8, 140| einen kleinen oder großen Verwandtenkreis aufgebend, schert er Haar 1923 4, 7, 126| Solcherart aber achtsam verweilend ergründet, erforscht und 1924 1, 0, 34 | dahinschleichend, siech, mit verwelkter Jugend, mit abgebrochenen 1925 4, 6, 95 | unheilsamen Gedanken, diese verwerflichen leidgebärenden!'; oder er 1926 4, 7, 108| Verlauf von Jahren . . . verweste und in Staub zerfallene 1927 4, 6, 98 | zu erreichen ist!'~A.V.14~Verwindung und Vermeidung, ~Erweckung 1928 Einfu, 0, 2| Buddha selber gefundene, verwirklichte und verkündete, auf klarer 1929 4, 1, 54 | wer der Mann ist, der mich verwundet hat, ob er Adeliger, Priester, 1930 4, 7, 126| 5. In dem geistig Verzückten aber stillen sich Geist 1931 1, 0, 16 | Verzweiflung ist, trostloser und verzweifelter Geisteszustand: das nennt 1932 2, 0, 36 | Selbstvernichtungs-Ansicht (vibhava- oder ucchedaditti), d. i. 1933 4, 1, 55 | Selbstvernichtungs-Glaube (uccheda- oder vibhava-ditthi) d. i. der Glaube, daß das 1934 2, 0, 36 | Das "Nichtseins-Begehren" (vibhava-tanhá) beruht auf der Selbstvernichtungs-Ansicht ( 1935 1, 0, 21 | Temperatur im Allgemeinen, der Vibration (oder Bewegung).~Als die 1936 4, 7, 110| Mühe und Anstrengung.~Die vielartigen magischen Kräfte werden 1937 4, 3, 82 | Enthaltsamkeit und Abstehen vom vierfach üblen Wandel in Worten ist: 1938 4, 8, 137| und über den Tod (Vis. VI, VII); die Betrachtung des Ekels 1939 4, 7, 127| gepflegt, Wissen und Erlösung (vijja-vimutti) zustande?~Da entfaltet 1940 Einfu, 0, 2| Ti-Pitaka), bestehend aus: ~ Vinaya-Pitaka, d. i. der Korb der Ordenszucht, 1941 4, 7, 118| ist ... wenn Willenskraft (viriya) in ihm ist ... wenn Verzückung ( 1942 4, 7, 126| Erleuchtungsglied der Willenskraft (viriya-sambojjhanga) ausgestattet . . .~4. Bei 1943 Abkur | Eine Anthologie. ~Vis. = »Visuddhi-Magga«, Der Weg zur Reinheit. 1944 4, 8, 132| aber sind: Gedankenfassung (vitakha), Überlegen (vicára), Verzückung ( 1945 1, 0, 21 | Männlichkeit, Weiblichkeit, Vitalität, physische Grundlage des 1946 4, 7, 123| Begehrens und Kummers Das völlige Hinmerken auf Ein- und Ausatmung 1947 5, 8, 141| so wie ein beschwingter Vogel stets seine Flügel mit sich 1948 1, 0, 32 | konventioneller Ausdruck (vohára-vacana) ist für Baumaterialien, 1949 4, 1, 69 | usw. Alles das aber sind volkstümliche Bezeichnungen und Namen, 1950 5, 8, 147| heilige Wandel, die Aufgabe vollbracht, nichts gibt es mehr zu 1951 4, 8, 130| erwirkende "Erreichungs" oder "Volle Sammlung" (appaná-samádhi). 1952 5, 8, 140| gewinnt er Vertrauen zum Vollendeten und von diesem Vertrauen 1953 4, 1, 60 | den ersten fünf Fesseln vollkommen befreit ist, ist ein ,Niewiederkehrer' ( 1954 4Wahr | dem Erhabenen, Heiligen, Vollkommen-Erwachten!~ 1955 Einfu, 0, 1| fand er schließlich die vollkommene Erleuchtung (sammá-sambodhi) 1956 4, 1, 61 | Asketen von rechtem und vollkommenem Wandel gibt, die diese wie 1957 4, 1, 58 | ist, ist es da nicht eine vollständige Narrenlehre, zu behaupten: , 1958 4, 8, 133| gelten als im Geiste sich vollziehende sprachliche Funktionen ( 1959 5, 8, 139| allmählich und gesetzmäßig vollzieht: angefangen vom ersten Vernehmen 1960 1, 0, 32 | Daseinsgruppen (khandha) vollzogenen gründlichen Analyse der 1961 4, 7, 111| Erreichung die vier Vertiefungen voraus. Die sechste Fähigkeit, 1962 4, 7, 101| und Ausatmung den Körper voraussetzen Der Körper aber ist eine 1963 Einfu, 0, 2| Menschen, ist also keine, einen voraussetzungslosen Glauben verlangende Offenbarungs-Religion. 1964 Einfu, 0, 1| Menschheitslehrer und großen Vorbild wurde. Er wird zum "Erlöser" 1965 1, 0, 32 | geistigen und körperlichen Vorgänge. Dieser Prozess war bereits 1966 2, 0, 39 | und Sichsenken äußernder Vorgang: genau so ist es keine wirkliche 1967 1, 0, 32 | noch einem außerhalb ihrer vorgestellten Selbst angehören (anattaniya).~ 1968 4, 1, 54 | erfahren, wohl aber würde er vorher weg sterben.~~~~~~~Wer daher 1969 1, 0, 32 | unermeßliche Zeiten fortsetzen. Die vorhergehenden Texte haben gezeigt, daß 1970 Vorw | beigefügt, das die wichtigsten vorkommenden Lehrbegriffe in deutsch 1971 1, 0, 20 | das Wort "khandhá" allein vorkommt, wird es durchweg mit "Daseinsgruppe" 1972 Einfu, 0, 3| stattfindenden Konzil in Rájagaha vorstand; Rahula, des Meisters eigener 1973 4, 3, 78 | irgend eines weltlichen Vorteils willen jemals eine bewußte 1974 4, 1, 71 | Nur leere Dinge ziehn vorüber, ~Durch viele Ursachen bedingt. ~ 1975 4, 1, 65 | sankhata-dhamma), m. a. W. alle körperlichen und geistigen 1976 4, 7, 104| klarbewußt beim Einschlafen und Wachsein, klarbewußt beim Sprechen 1977 1, 0, 30 | ein neues Dasein oder das Wachsen, Zunehmen und die Entwicklung 1978 1, 0, 21 | Geschmeidigkeit, Anpassungsfähigkeit, Wachstum, Kontinuität Verfall, Vergänglichkeit, 1979 1, 0, 34 | ergrauten Haaren, oder kahl, mit wackelndem Kopfe, voller Runzeln, die 1980 5, 8, 143| Klarbewußtheit (sati-sampajañña), so wählt er sich einen abgeschiedenen 1981 1, 0, 34 | eigenen Kot und Urin umher wälzend, der von anderen aufgerichtet, 1982 4, 5, 89 | Anhänger vermeiden: Handel mit Waffen, lebenden Wesen, Fleisch, 1983 1, 0, 32 | Gerade wie das, was wir als ,Wagen' bezeichnen, unabhängig 1984 Einfu, 0, 1| verschied zu Kusinara jenes »wahnlose Wesen, das zum Heil und 1985 2, 0, 37 | einer mit dem Auge eine Form wahrgenommen, mit dem Ohre einen Ton, 1986 4, 0, 47 | allererstes rechte Erkenntnis und Wahrheitsdurchschauung verwirklicht haben, bevor 1987 Einfu, 0, 1| sechsjähriger unbefriedigter Wahrheitssuche und ebenso erfolgloser Schmerzensaskese 1988 1, 0, 27 | Wahrnehmung? Diese sechs Wahrnehmungs-Klassen gibt es: Form-Wahrnehmung, 1989 4, 7, 120| der Geistesobjekte auf die~Wahrnehmungsgruppe (saññá-kkhandha) und Geistformationengruppe ( 1990 4, 7, 124| Ausatmen 1. den Geist klar wahrnimmt ... 2. den Geist erheitert ... 1991 4, 7, 122| den ganzen Atemkörper klar wahrzunehmen, 4. wo er sich übt, beim 1992 4, 7, 100| begibt sich der Mönch in den Wald, an den Fuß eines Baumes 1993 5, 8, 143| abgeschiedenen Wohnort, im Walde oder am Fuß eines Baumes, 1994 4, 7, 128| auszutreiben, ihm seinen waldgewohnten Eigensinn, seine Niedergeschlagenheit 1995 4, 1, 68 | Pfad gibt es, doch keinen Wand'rer sieht man da.' ~~~~~~~Sollte 1996 4, 0, 48 | Erkenntnisreinheit führt. ~Drum wandelt diesen Pfad entlang, ~Dann 1997 Einfu, 0, 1| dem Leben eines hauslosen Wandermönches. Nach sechsjähriger unbefriedigter 1998 1, 0, 35 | Samsára, wtl. ,wiederholtes Wandern', Daseinswanderung" Daseinsrunde, 1999 4, 4, 85 | man ihm gibt, nimmt er an, wartet bis man's ihm gibt, und 2000 | Warum


000-darms | darst-hehre | heili-sati- | satis-warum | wasse-zwist

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