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Wort des Buddha

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  • DRITTE WAHRHEIT
      • 43
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43

A.III.55

Von Gier, Haß und Verblendung getrieben, überwältigt und gefesselt wirkt man zum eigenen Schaden, zu des anderen Schaden, zu beiderseitigem Schaden, erleidet man geistigen Schmerz und Trübsal. Sind aber Gier, Haß und Verblendung geschwunden, so wirkt man weder zum eigenen Schaden, noch zu des anderen Schaden, noch zu beiderseitigem Schaden, erleidet man keinen geistigen Schmerz und keine Trübsal. Das aber ist das sichtbare Nirwahn, das zeitlose, einladende gewinnende, jedem Verständigen verständliche.

Insofern aber der Mönch die restlose Versiegung von Gier (lobha), Haß (dosa) und Verblendung (moha) verwirklicht, so gibt es eben das sichtbare Nirwahn, das zeitlose, einladende, gewinnende, jedem Verständigen verständliche.

S.38.1

Versiegung von Gier, Haß und Verblendung: das wahrlich, nennt man das Nirwahn.




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