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Wort des Buddha

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  • VIERTE WAHRHEIT
    • 7. Rechte Achtsamkeit (sammá-sati)
      • 107
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107

Gleichwie ein geschickter Rinderschlächter oder sein Gehilfe eine Kuh schlachtet, auf den Markt bringt, Stück für Stück zerlegt und sich dann hinsetzt: genau so betrachtet der Mönch diesen Körper.

 

In Vis. XIII. 2 wird dieses Gleichnis so erklärt: "Dem Rinderschlächter, der die Kuh großzieht, sie zum Schlachthofe führt, anbindet, hinstellt, schlachtet oder die geschlachtete Kuh betrachtet, kommt die Vorstellung ,Kuh' solange nicht zum Schwinden, als er die Kuh nicht aufgeschnitten und in Stücke zerlegt hat. Sobald er aber die Kuh zerlegt hat und dort niedersitzt, schwindet ihm die Vorstellung, Kuh', und die Vorstellung ,Fleisch' tritt ein. Und nicht denkt er: ,Eine Kuh verkaufe ich' oder: ,Eine Kuh kaufen diese'. Genau so auch waren in dem Mönche, früher als er noch ein törichter Weltling war—sei's als Laie oder Hausloser—die Begriffe ,Wesen' oder ,Mann' oder ,Individuum' solange nicht geschwunden, bis er eben diesen Körper, wie er geht und steht, nicht in seine Teile zerlegt und Element für Element betrachtet hatte. Sobald er aber den Körper in seine Elemente zerlegt hatte, schwand ihm die Vorstellung ,Wesen, und der Geist festigte sich in der Betrachtung der Elemente




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