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Wort des Buddha

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  • VIERTE WAHRHEIT
    • 7. Rechte Achtsamkeit (sammá-sati)
      • 122
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Wie aber bringt die Achtsamkeit auf Ein- und Ausatmung die vier Grundlagen der Achtsamkeit (sati-patthána) zustande?

I. Zu einer Zeit, wo der Mönch 1. beim langen Einatmen weiß, daß er lang einatmet, beim langen Ausatmen, daß er lang ausatmet, 2. beim kurzen Einatmen, daß er kurz einatmet, beim kurzen Ausatmen, daß er kurz ausatmet, 3. wo er sich übt, beim Ein- und Ausatmen den ganzen Atemkörper klar wahrzunehmen, 4. wo er sich übt, beim Ein- und Ausatmen diese Körperfunktion (káya-sankhára) zu besänftigen: zu einer solchen Zeit verweilt der Mönch in der Betrachtung des Körpers, voll Tatkraft, klarbewußt und achtsam, nach Unterdrückung weltlichen Begehrens und Kummers Ein- und Ausatmung nämlich nenne ich eines von den körperlichen Phänomenen.




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