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Wort des Buddha

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  • VIERTE WAHRHEIT
    • 8. Rechte Sammlung (samma-samádhi)
      • 137
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Im Vis. werden vierzig Meditationsobjekte (kammatthána) genannt, durch welche die folgenden Vertiefungen, bzw. Konzentrationsstufen, gewonnen werden können:

Alle vier Vertiefungen: durch die Betrachtung von Ein- und Ausatmung (s. Vis. VIII, 3), die 10 Kasina-Übungen (s. B.Wtb.) und die Betrachtung des Gleichmuts (die 4. Brahmavihára-Übung; s. Vis.IX, 4) die ersten drei Vertiefungen: durch die Entfaltung von Güte, Mitleid und Mitfreude (die ersten drei Brahmavihára-Übungen; s. Vis. IX, 1-3) die erste Vertiefung durch die 10 Ekelobjekte (Vis. VI) und die Körperbetrachtung (Vis. VIII, 2); die »angrenzende Sammlung« (upacára-samádhi): durch die Betrachtung über den Buddha, die Lehre, die Jüngergemeinde, die Sittlichkeit, die Freigebigkeit, den Frieden und über den Tod (Vis. VI, VII); die Betrachtung des Ekels der Nahrung (Vis. XI, 1); die Analyse der vier Elemente (Vis. IX, 2); die vier unkörperlichen Vertiefungen (arupa-jjhána oder áruppa), die, auf der vierten Vertiefung basierend, nach ihren folgenden Objekten benannt werden: Gebiet der Raumunendlichkeit, der Bewußtseinsunendlichkeit, der Nichtsheit, der Weder-Wahrnehmung-noch-Nichtwahrnehmung. Von einer Behandlung dieser vier unkörperlichen Vertiefungen wurde hier abgesehen; s. Vis. X. Das gesamte Gebiet der Sammlung und Meditation wird behandelt in Vis. III—XIII.




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