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Wort des Buddha IntraText CT - Text |
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146 Was es da aber an Körperlichkeit gibt, an Gefühl, Wahrnehmung, Geistformationen, an Bewußtsein, alle diese Dinge betrachtet er als vergänglich (anicca), als elend (dukkha), siech, als ein Geschwür, einen Stachel, als ein Elend, eine Bürde, als Feind und Bedrücker, als leer und unpersönlich (anattá). Und sich von diesen Dingen abwendend, richtet er seinen Geist auf das Todlose Element: ,Dies ist der Friede, dies das Erhabene, nämlich das Ende aller Daseinsgebilde, das Sichloslösen von allen Daseinssubstraten, die Versiegung des Begehrens, die Loslösung, die Erlöschung, das Nirwahn'. In diesem Zustand erreicht er die Versiegung aller Triebe; wenn aber nicht, so tritt er eben infolge jener Lust und Freude an geistigen Dingen, nach Aufhebung der fünf niederen Fesseln (als Anágámí), in einer geistigen Welt (d. i. in den sogen. ,Reinen Gefilden') wieder in Erscheinung, und dort erreicht er das Nirwahn, kehrt nicht mehr von jener Welt zurück.
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