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Wort des Buddha

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Der SANGHA, d. i. die "Gemeinde«, ist der vom 3 Buddha gegründete Mönchsorden und als solcher neben dem Jaina-Orden der älteste in der Welt. Ebenso wie die ursprüngliche Lehre findet sich auch der Sangha in seiner ursprünglichen Form heute noch in Burma, Siam, Sri Lanka (Ceylon), Kambodia, Laos und Chittagong (Bengalen). Zu den berühmtesten Jüngern des Buddha gehörten: Sáriputta, der, nach dem Meister, die tiefste Kenntnis der Lehre hatte; Moggallana, der die größten übernatürlichen Kräfte besaß; Ananda, der hingebungsvolle persönliche Helfer des Buddha; Mahá-Kassapa, der dem ersten, nach dem Tode des Buddha stattfindenden Konzil in Rájagaha vorstand; Rahula, des Meisters eigener Sohn.

Die Institution des buddhistischen Mönchsordens bietet den äußeren Rahmen und die geeigneten Lebensbedingungen für diejenigen, die den ernsten Willen haben, ihr ganzes Leben, ungehindert von weltlicher Ablenkung, der Verwirklichung des höchsten Erlösungszieles zu widmen. Da ein starkes Bedürfnis nach solchem Leben ausschließlicher Hingabe stets bestanden hat, wo immer religiöse Entwicklung eine gewisse Reife erlangte, ist auch der Sangha von universeller, für alle Zeiten gültiger Bedeutung.




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