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Wort des Buddha IntraText CT - Text |
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41 Ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, wer auch immer von den Mönchen und Asketen das Liebliche und Angenehme in der Welt als vergänglich (anicca), dem Leiden unterworfen (dukkha) und unpersönlich (anattá) betrachtet, als Unheil und Schrecken ein solcher überwindet das Begehren. Durch das restlose Abwenden und Erlöschen des ,Begehrens' (tanhá) erlischt das Anhaften (upádana), durch Erlöschen des Anhaftens der ,Werdeprozeß' (bhava), durch Erlöschen des (karmischen) Werdeprozesses die ,Wiedergeburt' (játi); durch Erlöschen der Wiedergeburt aber erlöschen ,Altern und Sterben' (jarámarana), Sorge, Jammer, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung. So kommt es zum Erlöschen dieser ganzen Leidensfülle. Somit ist das Erlöschen, Schwinden und Untergehen von Körperlichkeit, Gefühl' Wahrnehmung, Geistesformation und Bewußtsein das Erlöschen des Leidens, das Schwinden der Krankheit, die Aufhebung von Altern und Sterben.
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