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Wort des Buddha IntraText CT - Text |
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119 VIER EDLE WAHRHEITEN (ariya-sacca) Ferner verweilt der Mönch in der Betrachtung der als Geistobjekte geltenden vier Edlen Wahrheiten. ,Dies ist das Leiden' erkennt er der Wirklichkeit gemäß. ,Dies ist die Entstehung des Leidens' erkennt er der Wirklichkeit gemäß. ,Dies ist die Erlöschung des Leidens' erkennt er der Wirklichkeit gemäß. ,Dies ist der zur Erlöschung des Leidens führende Pfad' erkennt er der Wirklichkeit gemäß. So betrachtet der Mönch die eigenen Geistobjekte, betrachtet er die fremden Geistobjekte, betrachtet er die eigenen und fremden Geistobjekte. Er betrachtet bei den Geistobjekten das Entstehen, das Vergehen, das Entstehen und Vergehen. ,Geistobjekte sind da': diese Achtsamkeit ist in ihm gewärtig, soweit sie eben zur Erkenntnis und Klarheit führt, und unabhängig lebt er, und an nichts in der Welt hängt er. So verweilt der Mönch in der Betrachtung der Geistobjekte. Dies, ihr Jünger, ist der einzige Weg zur Läuterung der Wesen, zur Überwindung von Sorge und Jammer, zum Schwinden von Schmerz und Trübsal, zur Erreichung des rechten Pfades und zur Verwirklichung des Nirwahns, nämlich diese vier Grundlagen der Achtsamkeit.
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