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Wort des Buddha IntraText CT - Text |
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131 DIE VIER VERTIEFUNGEN (jhana) M.27 Abgeschieden von den sinnlichen Dingen, abgeschieden von unheilsamen Geisteszuständen, tritt der Mönch in die von Gedankenfassung und Überlegen begleitete, durch Abgeschiedenheit gezeugte und von Verzückung und Glücksgefühl erfüllte erste Vertiefung. Dies ist die erste der Feinkörperlichen Sphäre angekörende Vertiefung (rúpávacara-jhána). Sie tritt nur ein nach dem durch die Stärke der Konzentration zuwege gebrachten Schwinden der Sinnenwahrnehmung und der geistigen Hemmungen; auch die letzteren sind allerdings nur zeitweise aufgehoben. Näheres s. B.Wtb.: jhána, kasina, nimitta, samádhi.
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