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Wort des Buddha IntraText CT - Text |
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28 GEISTFORMATIONEN-GRUPPE (sankhára-kkhandha) Der Ausdruck »Geistformationen" (sankhára) ist ein Sammelbegriff für jene zahlreichen Funktionen oder Aspekte der Geist-Tätigkeit, welche, neben dem Gefühl und der Wahrnehmung, in einem einzelnen Bewußtseinsmoment auftreten können. Im Abhidhamma werden fünfzig solcher Geistformationen aufgezählt. Ihre Anzahl und Zusammensetzung verändert sich je nach dem Charakter des betreffenden Bewußtseinszustandes. Als Hauptvertreter dieser Gruppe werden im Sutta (M. 9) aufgezählt: Wille (cetaná), (sechsfacher) Bewußtseins-Eindruck (phassa) und Aufmerken (manasikára). Von diesen dreien wiederum ist Wille, als der hauptsächliche "formende" Faktor, für die "Geistformationen-Gruppe" besonders charakteristisch und wird daher in der folgenden Textstelle herausgegriffen: Was nun, ihr Jünger, sind die Geistformationen? Diese sechs Willens-Klassen (cetana-káyá) gibt es:
Das, ihr Jünger, nennt man »Geistesformationen".
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