Art.
1 Vorr| Sachen, unsern und und des christlichen Namens Erbfeind, den Tuerken,
2 Vorr| heiligen Glauben und der christlichen Religion gehandelt moege
3 Vorr| dieselben zu einer einigen christlichen Wahrheit zu bringen und
4 Vorr| beigelegt und zu einer christlichen Einigkeit verglichen) nicht
5 7 | zu wahrer Einigkeit der christlichen Kirche, dass da eintraechtiglich
6 7 | zu wahrer Einigkeit der christlichen Kirche, dass allenthalben
7 20 | beweisen, dass sie von rechten christlichen Staenden und Werken guten,
8 23 | zuechtigen Lebens, was christlichen, ehrlichen oder redlichen
9 23 | zu beweisen, dass in der christlichen Kirche vor alters der Brauch
10 23 | erbaermlich, dass man den christlichen Ehestand nicht allein verboten,
11 26 | setzt einen nuetzlichen christlichen Spruch: "Der Apostel Meinung
12 27 | geringen Ansehen in der christlichen Kirche, obgleich etliche
13 27 | geringes Aergernis in der christlichen Kirche, dass man dem Volk
14 28 | offenbar ist, aus [der] christlichen Gemeinde ausschliessen,
15 28 | Christenheit die Lehre von der christlichen Freiheit behalten, als naemlich,
16 28 | Solche Ordnung gebuehrt der christlichen Versammlung um der Liebe
17 28 | ein Exempel haetten der christlichen Freiheit, dass man wuesste,
18 28 | des Glalubens und von der christlichen Freiheit.~ ~Die Apostel
19 28 | sind wider den Gebrauch der christlichen gemeinen Kirche; welche
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