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Ausburg Confession

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dass

    Art.
1 Vorr| darauf dermassen erhoben, dass wir sonder Ruhm mit den 2 Vorr| und erenstlich begehrt, dass ein jeglicher vermoege vorgemeldeten 3 Vorr| Deutsch jetzt auch tun werden, dass wir uns mit ihren Leibden 4 Vorr| vortragen und anzeigen lassen, dass E. K. M. derselben Statthalter, 5 Vorr| vortragen und anzeigen lassen, dass E. K. M. derselben Statthalter, 6 Vorr| christlichem Verstand schicken, dass E. K. M. gewiss waere, dass 7 Vorr| dass E. K. M. gewiss waere, dass durch den [*Papst das Generalkonzilium 8 Vorr| fordern und zu handeln, dass der] Papst solch Generalkonzilium 9 1 | Beschlusses Concilii Nicaeni, dass ein einig goettlich Wesen 10 1 | Sophisterei machen und sagen, dass es nich muessen unterscheidene 11 2 | Weiter wird bei uns gelehrt, dass nach Adams Fall alle Menschen, 12 2 | geboren werden, das ist, dass sie alle von Mutterliebe 13 3 | Item, es wird gelehrt, dass Gott der Sohn sei Mensch 14 3 | reinen Jungfrau Maria, und dass die zwei Naturen, goettliche 15 3 | gestorben und begraben, dass er ein Opfer waere nicht 16 3 | Zorn versoehnte.~ ~Item, dass derselbe Christus sei abgestiegen 17 3 | sitzend zur Rechten Gottes, dass er ewig herrsche ueber alle 18 3 | alle Kreaturen und regiere, dass er alle, so an ihn glauben, 19 3 | schuetze und beschirme.~ ~Item, dass derselbe Herr Christus endlich 20 4 | Weiter wird gelehrt, dass wer Vergebung der Suenden 21 4 | Werke und Genugtun, sondern dass wir Vergebung der Suenden 22 4 | Glauben, so wir glauben, dass Christus fuer uns gelitten 23 4 | fuer uns gelitten hat, und dass uns um seinetwillen die 24 5 | wirkt, welches da lehrt, dass wir durch Christus' Verdienst, 25 5 | Wiedertaufer und andere, so lehren, dass wir ohne das leibliche Wort 26 6 | Gehorsam.~ ~Auch wird gelehrt, dass solcher Glaube gute Fruechte 27 6 | Werke bringen soll, und dass man muesse gute Werke tun, 28 6 | s beschloffen bei Gott, dass, wer an Christum glaubt, 29 7 | Es wird auch gelehrt, dass allezeit muesse eine heilige 30 7 | der christlichen Kirche, dass da eintraechtiglich nach 31 7 | der christlichen Kirche, dass allenthalben gleichfoermige 32 9 | der Taufe wird gelehrt, dass sie noetig sei, und dass 33 9 | dass sie noetig sei, und dass dadurch Gnade angeboten 34 9 | dadurch Gnade angeboten werde, dass man auch die Kinder taufen 35 9 | verworfen, welche lehren, dass die Kindertaufe nicht recht 36 10 | Herrn wird also gelehrt, dass wahrer Leib und Blut Christi 37 11 | Beichte wird also gelehrt, dass man in der Kirche privatam 38 12 | der Busse wird gelehrt, dass diejenigen, so nach der 39 12 | Evangelium und Absolution, dass die Suenden vergeben und 40 12 | auch Besserung folgen, und dass man von Suenden lasse; denn 41 12 | verworfen die, so lehren, dass diejenigen, so einst [einmal] 42 12 | verworfen, so nicht lehren, dass man durch Glauben Vergebung 43 13 | Sakramente wird gelehrt, dass die Sakramente eingesetzt 44 13 | sind nicht allein darum, dass sie Zeichen seien, dabei 45 13 | Christen kennen moege, sondern dass es Zeichen und Zeugnisse 46 14 | Kirchenregiment wird gelehrt, dass niemand in der Kirche oeffentlich 47 15 | geschieht Unterricht dabei, dass man die Gewissen nicht damit 48 15 | Darueber wird gelehrt, dass alle Satzungen und Traditionen, 49 15 | von Menschen dazu gemacht, dass man dadurch Gott versoehne 50 16 | weltlichem Regiment wird gelehrt, dass alle Obrigkeit in der Welt 51 16 | und eigesetzt sind; und dass Christen moegen in Obrigkeit=, 52 16 | Wiedertaeufer, so lehren, dass der Obangezeigten keines 53 16 | diejenigen verdammt, so lehren, dass christlich Vollkommenheit 54 16 | Ehestand, sondern will, dass man solches alles halte 55 17 | Gericht.~ ~Auch wird gelehrt, dass unser Herr Jesus Christus 56 17 | Wiedertaeufer verworfen, so lehren, dass die Teufel und [die] verdammten 57 17 | sich auch jetzund ereignen, dass vor der Auferstehung der 58 18 | freien Willen wird gelehrt, dass der Mensch etlichermassen 59 18 | damit man erkennen moege, dass hierin keine Neuigkeit gelehrt 60 18 | Rom wurde]: "Wir bekennen, dass in allen Menschen ein freier 61 18 | Verstand und Vernunst, nicht dass sie etwas vermoegen, mit 62 19 | Suende wird bei uns gelehrt, dass, wiewohl Gott der Allmaechtige 63 20 | mit Unwahrheit aufgelegt, dass sie gute Werke verbieten. 64 20 | Geboten und andere beweisen, dass sie von rechten christlichen 65 20 | haben; lehren dennoch nun, dass wir nicht allein aus Werken 66 20 | Unterricht geschehen:~ ~Erstlich, dass uns unsere Werke nicht moegen 67 20 | Glauben, so man glaubt, dass uns um Christus' willen 68 20 | neimand ruehme" usw.~ ~Und dass hierin kein neuer Verstand 69 20 | handelt und auch also lehrt, dass wir durch den Glauben an 70 20 | so befindet sich's doch, dass sie den bloeden und erschrockenen 71 20 | sich gewisslich schliesst, dass es um Christus' willen einen 72 20 | Derselben viele haben erfahren, dass man dadurch nicht ist zum 73 20 | und fleissig zu treiben, dass man wisse, dass man allein 74 20 | treiben, dass man wisse, dass man allein durch den Glauben, 75 20 | geschieht auch Unterricht, dass man hier nicht von solche 76 20 | auch die Historien glauben, dass Christus gelitten habe und 77 20 | Glauben, der da glaubt, dass wir durch Christum Gnade 78 20 | erlangen.~ ~Und der nun weiss, dass er einen gnaedigen Gott 79 20 | zu den Hebraeern am 11., dass glauben sei nicht allein 80 20 | Augustinus erinnert uns auch, dass wir das Wort "Glaube" in 81 20 | Schrift verstehen sollen, dass es heisse Zuversicht zu 82 20 | heisse Zuversicht zu Gott, dass er uns gnaedig sei, und 83 20 | Ferner wird gelehrt, dass gute Werke sollen und muessen 84 20 | muessen geschehen, nicht dass man darauf vertraue, Gnade 85 20 | Glauben nicht zu schelten, dass sie gute Werke verbiete, 86 20 | sondern vielmehr zu ruehmen, dass sie lehre, gute Werke zu 87 21 | den Unsern also gelehrt, dass man der Heiligen gedenken 88 21 | Heiligen gedenken soll, auf dass wir unsern Glauben staerken, 89 21 | Glauben geholfen ist; dazu, dass man Exempel nehme von ihren 90 21 | mag man nicht beweisen, dass man die Heiligen anrufen 91 21 | der hat allein zugesagt, dass er unser Gebet erhoeren 92 21 | Gottesdienst nach der Schrift, dass man denselben Jesum Christum 93 22 | gereicht aus dieser Ursache, dass dies ist ein klarer Befehl 94 22 | klaren Worten von dem Kelch, dass sie alle daraus trinken 95 22 | Paulus 1 Kor. 11, 26 an, dass die ganze Versammlung der 96 22 | bedenkt an vielen Orten, dass den Laien der Kelch die 97 22 | spricht St. Hieronymus, dass die Priester, so das Sakrament 98 22 | Gelasius, der Papst selbst, dass man das Sakrament nicht 99 22 | Nun ist's oeffentlich, dass solche Gewohnheit, wider 100 23 | zeigen an diese Ursachen, dass sie dahin gedrungen und 101 23 | hat, was am Menschen sei), dass wenig Leute die Gabe, keusch 102 23 | Vaeter Schriften zu beweisen, dass in der christlichen Kirche 103 23 | alters der Brauch gewesen, dass die Priester und Diakonen 104 23 | und hart gesetzt haben, dass ein Erzbischof zu Mainz, 105 23 | unschicklich vorgenommen, dass der Papst die Zeit nicht 106 23 | und Bedenken oft gehoert, dass solch gedrungener Zoelibat 107 23 | Kaiserlicher Majestaet vertroesten, dass Ihre Majestaet, als ein 108 23 | gnaediglich beherzigen werde, dass jetzund in [den] letzten 109 23 | So nun dieses, naemlich dass die Priester und Geistlichen 110 23 | die Historien beweisen, dass die Priester ehelich gewesen, 111 23 | Laster hat angerichtet, dass auch etliche unter Tumherren, [* 112 23 | so ist's je erbaermlich, dass man den christlichen Ehestand 113 23 | denn wohl zusammenstimmt, dass es freilich Teufelslehren 114 23 | auch St. Cyprianus den Rat, dass die Weiber, so die gelobte 115 23 | vermoegen, so ist's besser, dass sie ehelich werden, denn 116 23 | sie ehelich werden, denn dass sie durch ihre Lust ins 117 23 | sollen sich wohl vorsehen, dass sie den Bruedern und Schwestern 118 24 | Unsern mit Unrecht auf, dass sie die Messe sollen abgetan 119 24 | Denn das ist oeffentlich, dass die Messe, ohne Ruhm zu 120 24 | Aenderung geschehen, denn dass an etlichen Orten deutsche 121 24 | vornehmlich dazu dienen sollen, dass das Volk daran lerne, was 122 24 | gemissbraucht, wie am Tage ist, dass ein Jahrmarkt daraus gemacht, 123 24 | Jahrmarkt daraus gemacht, dass man sie getauft und verkauft 124 24 | Christen bewegen soll), dass, wer das Sakrament unwuerdiglich 125 24 | greuliche Irrtum gestraft, dass man gelehrt hat, unser Herr 126 24 | Daraus ist weiter gefolgt, dass man disputiert hat, ob eine 127 24 | Menge der Messen gekommen, dass man mit diesem Werk hat 128 24 | Zweifel die Not gefordert, dass man wuesste, wie das Sakrament 129 24 | gebrauchen waere. Und erstlilch, dass kein Opfer fuer [die] Erbsuende 130 24 | zu den Hebraeern, 10, 10, dass sich Christus einmal geopfert 131 24 | Neuigkeit, in der Kirche lehren, dass Christus' Tod sollte allein 132 24 | haben; derhalben zu hoffen, dass maenniglich [jedermann] 133 24 | maenniglich [jedermann] verstehe, dass solcher Irrtum nicht unbillig 134 24 | andern, so lehrt St. Paulus, dass wir vor Gott Gnade erlangen 135 24 | erlangen, wie man denn weiss, dass man die Messe dazu gebraucht, 136 24 | zuvor geschehen), sondern dass unser Glaube dadurch erweckt 137 24 | Sakrament erinnert werden, dass ihnen Gnade und Vergebung 138 24 | Weise bei uns gehalten, dass man an Feiertagen, auch 139 24 | zeigen die alten Canones an, dass einer das Amt gehalten hat 140 24 | Aenderung geschehen ist, allein dass die andern unnoetigen Messen, 141 24 | Historia, lib. 9, anzeigt, dass man zu Alexandria am Mittwoch 142 25 | froehlich troesten und wissen, dass wir durch solchen Glauben 143 25 | Widersacher bekennen selbst, dass dieses Teils von rechter 144 25 | der Beichte also gelehrt, dass man niemand dringen soll, 145 25 | Menschen Herz ist so arg, dass man es nicht auslernen kann." 146 25 | steckt also tief in Suenden, dass sie dieselbe nicht alle 147 25 | werden: "Ich sage nicht, dass du dich selbst sollst oeffentlich 148 25 | Gewissen." Hier sieht man klar, dass Chrysostomus nicht zwingt, 149 25 | distinct. 5, cap. Consideret, dass die Beichte nicht durch 150 25 | Teils fleissig gelehrt, dass die Beichte von wegen der 151 26 | gepredigt und geschrieben, dass Unterschied der Speisen 152 26 | eingesetzt, dazu dienen, dass man dadurch Gnade verdiene 153 26 | und treibt hart darauf, dass man das Verdienst Christi 154 26 | und teuer achte und wisse, dass glauben an Christum hoch 155 26 | menschliche Traditionen gefochten, dass wir lernen sollen, dass 156 26 | dass wir lernen sollen, dass wir vor Gott nicht fromm 157 26 | den Glauben an Christum, dass wir Gnade erlangen um Christus' 158 26 | gang erloschen dadurch, dass man gelehrt, Gnade zu verdienen 159 26 | zu tun schuldig ist, als dass der Hausvater arbeitet, 160 26 | praechtigen Namen haben, dass sie allein heilige, vollkommene 161 26 | Gottesdienst, und schreibt Gerson, dass viele hiemit in Verzweiflung 162 26 | selbst umgebracht, derhalben, dass sie keinen Trost von der 163 26 | und "epieikeias" gesucht, dass sie den Gewissen huelfen, 164 26 | viel damit zu tun gehabt, dass dieweil alle heilsame christliche 165 26 | dieser Zeit sehr geklagt, dass solche Traditionen viel 166 26 | der Kirche anrichten, und dass fromme Leute, damit verhindert, 167 26 | auch Augustino missfallen, dass man die Gewissen mit so 168 26 | er dabei Unterricht gibt, dass man's nicht fuer noetige 169 26 | Denn das Evangelium zwingt, dass man die Lehre vom Glauben 170 26 | ist also davon gelehrt, dass mann durch Haltung gedachter 171 26 | Matth. 15, 3.9 die Apostel, dass die gewoehnliche Traditionen 172 26 | werden." Da verbietet Petrus, dass man die Gewissen nicht beschweren 173 26 | Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten werden 174 26 | Werke, einsetzen oder tun, dass man damit Vergebung der 175 26 | sein ohne solche Dienste.~ ~Dass man aber den Unsern hie 176 26 | gelehrt vom heiligen Kreuz, dass Christen zu leiden schuldig 177 26 | Daneben wird auch gelehrt, dass ein jeglicher schuldig ist, 178 26 | Uebung, also zu halten, dass er nicht Ursache zu Suenden 179 26 | zu Suenden gebe, nicht, dass er mit solchen Werken Gnade 180 26 | Luk. 21, 34: "Huetet euch, dass eure Herzen nicht bescheret 181 26 | damit [womit] ere anzeigt, dass Kasteiung dienen soll, nicht 182 26 | Leib geschickt zu halten, dass er nicht verhindere, was 183 26 | Fasten verworfen, sondern dass man einen noetigen Dienst 184 26 | usw., welche dazu dienen, dass in der Kirche Ordnung gehalten 185 26 | wird das Volk unterrichtet, dass solcher aeusserlich Gottesdienst 186 26 | fromm macht vor Gott, und dass man's ohne Beschwerung des 187 26 | Gewissens halten soll, also dass, so man es nachlaesst ohne 188 26 | sie vermahnt von andern, dass nicht not ist, in solchen 189 26 | menschlichen Ordnungen geschrieben, dass sie der Enigkeit der Christenheit 190 27 | in Kloestern gehabt, und dass sehr viel darin taeglich 191 27 | bleiben, ungeachtet dessen, dass auch [das] paepstliche Recht 192 27 | sie haben wohl gesehen, dass beide Knaben und Maidlein 193 27 | haben viele Leute geklagt, dass man in solcher gefaehrlichen 194 27 | Denn sie gaben vor, dass Klostergeluebe der Taufe 195 27 | Taufe gleich waeren, und dass man mit dem Klosterleben 196 27 | setzten noch mehr dazu, dass man mit dem Klosterleben 197 27 | Frommigkeit, sondern auch, dass man damit hielte die Gebote 198 27 | gepriesen denn die Taufe; item, dass man mehr verdiente mit dem 199 27 | den Kloestern gehalten, dass man aus den Kloestern Pfarrherren 200 27 | zusammen im Klosterleben, dass man die Schrift lerne. Jetzt 201 27 | Klosterleben sei ein solch Wesen, dass man Gottes Gnaden und Froemmigkeit 202 27 | Verunglimpfung, damit man je desto dass [besser] vernehman und verstehen 203 27 | die zur Ehe greifen, also, dass alle die, so zum ledigen 204 27 | 18: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; wir 205 27 | dennoch nicht erzwingen, dass Gottes Gebot dadurch aufgehoben 206 27 | werde. Die Doctores sagen, dass die Geluebde, auch wider 207 27 | anderen Ursachen haetten, dass sie moechten aufgehoben 208 27 | die Paepste wohl bedacht, dass in dieser Pflicht eine Aequitaet 209 27 | treibt der Gegenteil so hart, dass man die Geluebde halten 210 27 | ist es je nicht billig, dass man so schwind [scharf] 211 27 | Geluebdepflicht disputiere, angesehen, dass sie alle bekennen, dass 212 27 | dass sie alle bekennen, dass solches wider die Natur 213 27 | und Art des Geluebdes ist, dass es nicht willig und mit 214 27 | Denn sie halten's dafuer, dass man vor derselben Zeit so 215 27 | viel Verstandes nicht hat, dass man die Ordnung des ganzen 216 27 | dennoch nicht daraus folgen, dass man derselben Ehe zerreissen 217 27 | quaest., 1.cap., Nuptiarum, dass man solche Ehe nicht zerreissen 218 27 | noch mehr Ursachen vor, dass Klostergeluebde nichtig 219 27 | auch St. Paulus ueberall, dass man Gerechtigkeit nicht 220 27 | erdichtet sind, sondern dass Gerechtigkeit und Froemmigkeit 221 27 | dem Glauben und Vertrauen, dass wir glauben, dass uns Gott 222 27 | Vertrauen, dass wir glauben, dass uns Gott um seines einigen 223 27 | Nun ist es je am Tage, dass die Moenche gelehrt und 224 27 | gelehrt und gepredigt haben, dass die erdachte Geistlichkeit 225 27 | verleugnen? Darum folgt aus dem, dass solche gewoehnliche Geluebde 226 27 | auch die Canones lehren, dass der Eid nicht soll ein Band 227 27 | kann auch nicht leugnen, dass die Moenche gelehrt und 228 27 | gelehrt und gepredigt haben, dass sie durch ihre Geluebde 229 27 | Dinge erdichtet und gesagt, dass sie ihre guten Werke den 230 27 | auch die Leute ueberredet, dass die erdichteten geistlichen 231 27 | christliche Vollkommenheit [*dass die erdichteten geistlichen 232 27 | ist ja die Werke ruehmen, dass man dadurch gerecht werde. 233 27 | der christlichen Kirche, dass man dem Volk einen solchen 234 27 | erdichtet haben, und lehren, dass ein solcher Gottesdienst 235 27 | wenn die Leute hoeren, dass allein die Moenche im Stand 236 27 | christliche Vollkommenheit ist, dass man Gott von Herzen und 237 27 | Glauben, auch Vertrauen fasst, dass wir um Christus' willen 238 27 | barmherzigen Gott haben, dass wir moegen und sollen von 239 27 | Beruf und Stand gewarten; dass wir auch indes sollen aeusserlich 240 27 | Klosterlebens. So sie es hoeren, dass man den ledigen Stand ohne 241 27 | alle Massen lobt, folgt, dass es mit beschwertem Gewissen 242 27 | der gemeine Mann hoert, dass die Bettler allein sollen 243 27 | sein, kann er nicht wissen, dass er ohne Suende Gueter haben 244 27 | nicht Rache ueben, folgt, dass etliche vermeinen, es sei 245 27 | auch der Exempel viele, dass etlich Weib und Kind, auch 246 27 | auch nicht koennen wissen, dass man Gott dienen soll in 247 27 | Vollkommmenheit gestraft und zieht an, dass bei seinen Zeiten dieses 248 27 | eine neue Rede gewesen sei, dass das Klosterleben ein Stand 249 27 | in den Klosterbeluebden: dass sie sollen rechtfertigen 250 27 | und fromm vor Gott machen, dass sie die christliche Vollkommenheit 251 27 | Vollkommenheit sein sollen, dass damit beide des Evangeliums 252 27 | Raete und Gebote halte, dass sie haben die uebermass 253 27 | die uebermass der Werke [*dass sie haben die Uebermasswerke], 254 28 | Empoerungen erfolgt, aus dem, dass die Bischoefe im Schein 255 28 | anzuzeigen, und haben gelehrt, dass man beide Regimente und 256 28 | lehren die Unsern also, dass die Gewalt der Schluessel 257 28 | Befehl in solchem Fall, dass wir nicht sollen gehorsam 258 28 | Schrift lehren oder ordnen."~ ~Dass aber die Bischoefe sonst 259 28 | So zieht man auch das an, dass der Sabbat in Sonntag verwandelt 260 28 | und wollen damit erhalten, dass die Gewalt der Kirche gross 261 28 | lehren in dieser Frage also, dass die Bischoefe nicht Macht 262 28 | machen oder zu gebieten, dass man dadurch fuer die Suenden 263 28 | verdienen. Es ist auch am Tage, dass um dieser Meinung willen 264 28 | damit wider Gottes Gebot, dass sie Suende setzen in der 265 28 | steht auch wohl zu glauben, dass etliche Bischoefe mit dem 266 28 | Satzungen gekommen sind, dass [es] eine Todsuende sein 267 28 | ohne Aergernis der andern; dass [es] eine Todsuende sei, 268 28 | die Siebenzeit nachlaesst; dass etliche Speisen das Gewissen 269 28 | Gewissen verunreinigen; dass Fasten ein solch Werk sei, 270 28 | damit man Gott versoehne; dass die Suende in einem vorbehaltenen 271 28 | des Falls, unangesehen, dass die geistlichen Rechte nicht 272 28 | sagt zu den Korinthern, dass ihnen die Gewalt zu bessern 273 28 | behalten, als naemlich, dass die Knechtschaft des Gesetzes 274 28 | Evangeliums erhalten werden, dass wir die Gnade Gottes durch 275 28 | die Unsern diese Antwort, dass die Bischoefe oder Phfarrherren 276 28 | und es dafuer zu achten, dass sie Suende taeten, wenn 277 28 | Kor. 11, 5. 6, verordnet, dass die Weiber in der Versammlung 278 28 | Haupt sollen decken; item, dass die Prediger in der Versammlung 279 28 | dieselben sofern zu halten, dass einer den andern nicht aergere, 280 28 | wuestes Wesen sei; doch also, dass die Gewissen nicht beschwert 281 28 | nicht beschwert werden, dass man's fuer solche Dinge 282 28 | Seligkeit, und es dafuer achte, dass sie Suende taeten, wenn 283 28 | wie denn neimand sagt, dass das Weib Suende tue, die 284 28 | Denn die es dafuer achten, dass die Ordnung vom Sonntag 285 28 | Sabbat abgetan und lehrt, dass alle Zeremonien des alten 286 28 | gewissen Tag zu verordnen, auf dass das Volk wuesste, wann es 287 28 | der christlichen Freiheit, dass man wuesste, das weder die 288 28 | disputieren also vom Sonntag, dass man ihn halten muesse, wiewohl 289 28 | Linderung nicht gehalten wird, dass wir wissen, solche Aufsaetze 290 28 | Aufsaetze also zu halten, dass man's nicht dafuerhalte, 291 28 | man's nicht dafuerhalte, dass sie noetig seien, dass [ 292 28 | dass sie noetig seien, dass [es] auch den Gewissen unschaedlich 293 28 | Kirchen begehren nicht, dass die Bischoefe mit Nachteil 294 28 | Allein bitten si darum, dass die Bischoefe etliche unbillige 295 28 | So ist es auch unleugbar, dass etliche Satzungen aus Unverstand 296 28 | ihnen nicht zu erhalten, dass man solche menschlichen 297 Schl| auch nicht gehalten werden, dass in dem jemand ichtes zu 298 Schl| wider oder Unglimpf geredet [dass mit dem im Bekenttnis Gesagten 299 Schl| besser] zu vernehmen habe, dass bei uns nichts weder mit 300 Schl| am Tage und oeffentlich, dass wir mit allem Fleiss mit


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