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Philip Melancthon
Ausburg Confession

IntraText - Konkordanzen

sei

   Art.
1 1 | ein einig goettlich Wesen sei, welches genannt wird und 2 1 | Stimme, und der Heilige Geist sei erschaffene Regung in Creaturen.~ ~ 3 2 | Erbsuende wahrhaftiglich Suende sei und verdamme alle die unter 4 3 | gelehrt, dass Gott der Sohn sei Mensch geworden, geboren 5 3 | dass derselbe Christus sei abgestiegen zur Hoelle, 6 6 | an Christum glaubt, selig sei und nicht durch Werke, sondern 7 8 | Artikel. Was die Kirche sei.~ ~Item, wiewohl die christliche 8 9 | gelehrt, dass sie noetig sei, und dass dadurch Gnade 9 9 | Kindertaufe nicht recht sei.~ ~ 10 10 | im Abendmahl gegenwaertig sei und da ausgeteilt und genommen 11 12 | christum Gnade erworben sei; welcher Glaube wiederum 12 15 | damit beschweren soll, als sei solch Ding noetig zur Seligkeit. 13 16 | Obangezeigten keines christlich sei.~ ~Auch werden diejenigen 14 16 | christlich Vollkommenheit sei, Haus und Hof, Weib und 15 20 | neuer Verstand eingefuehrt sei, kann man aus Augustino 16 20 | gelitten habe und auferstanden sei von [den] Toten, sondern 17 20 | Hebraeern am 11., dass glauben sei nicht allein die Historien 18 20 | Gott, dass er uns gnaedig sei, und heisse nicht allein 19 22 | Kelch die Zeit gereicht sei. So spricht St. Hieronymus, 20 22 | wann diese Weise approbiert sei. Nun ist's oeffentlich, 21 23 | meldet, der eheliche Stand sei von Gott dem Herrn eingesetzt, 22 23 | gewusst hat, was am Menschen sei), dass wenig Leute die Gabe, 23 23 | menschlicher Macht oder Vermoegen sei, ohne sonderliche Gabe und 24 23 | Geistlichen die Ehe verboten sei; es habe aber viel hoehere, 25 23 | selbst Joh. 8, 44, der Teufel sei ein Moerder von Anbeginn; 26 24 | und wie es zu gebrachen sei, als naemlich die erschrockenen 27 24 | unwuerdiglich braucht, der sei schuldig am Leib und Blut 28 24 | Erbsuende und andere Suende sei denn der einige Tod Christi, 29 24 | nicht unbillig gestraft sei.~ ~Zum andern, so lehrt 30 25 | das Wort der Absolution sei, wie hoch und teuer die 31 25 | Absolution zu achten; denn es sei nicht des gegenwaertigen 32 25 | troestlich, wie noetig sie sei den erschrockenen Gewissen, 33 25 | geschrieben und gehandelt sei.~ ~Und wird von der Beichte 34 25 | durch die Kirche eingesetzt sei. Doch wird durch die Prediger 35 25 | Ursachen willen zu erhalten sei.~ ~ 36 26 | ueber alle Werke zu setzen sei. Derhalben hat St. Paulus 37 26 | aeusserlichen Zeremonien, es sei Mosis oder andern. Und. 38 26 | Christenheit nicht zuwider sei. Und Tripartita Hist., lib. 39 27 | sie vor, das Klosterleben sei ein solch Wesen, dass man 40 27 | Gott damit verdiene, ja, es sei ein Stand der Vollkommenheit, 41 27 | dass der Mensch allein sei; wir wollen ihm eine Gehilfin 42 27 | Gehilfin machen, die um ihn sei."~ ~Was mag man nun dawider 43 27 | Gottes Gnade zu erlangen, sei wider Gott und dem Evangelio 44 27 | moege. So das Volk hoert, es sei nur ein Rat, nicht Rache 45 27 | dass etliche vermeinen, es sei nicht Suende, ausserhalb 46 27 | dieses eine neue Rede gewesen sei, dass das Klosterleben ein 47 27 | man Gott nicht schuldig sei. Dieweil denn solches alles 48 28 | Schluessel oder der Bischoefe sei laut des Evangeliums eine 49 28 | euch gepredigt haben, der sei verflucht!" Und in der 2. 50 28 | Gewalt der Kirche gross sei, dieweil sie mit den zehn 51 28 | dass [es] eine Todsuende sei, wenn man die Siebenzeit 52 28 | dass Fasten ein solch Werk sei, damit man Gott versoehne; 53 28 | nicht zu verderben gegeben sei. Warum mehren sie denn die 54 28 | Unordnung oder wuestes Wesen sei; doch also, dass die Gewissen 55 28 | also noetig aufgerichtet sei, die irren sehr. Denn die 56 28 | eines andern Tags vonnoeten sei.~ ~Es sind viel unrichtige 57 28 | den Gewissen unschaedlich sei, obgleich solche Aufsaetze 58 Schl| geredet] oder angezogen sei, sondern wir haben allein


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