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Philip Melancthon
Ausburg Confession

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1ff-gehoe | gehor-schis | schli-zwisc

     Art.
1 23 | Paulus der Apostel, 1 Tim. 4, 1ff., nennt die Lehren, so die 2 Schl| 46825 USA Phone: (219) 452-2123 Fax: (219) 452-2126~ ~ ~ ~ ~ ~ 3 Schl| 452-2123 Fax: (219) 452-2126~ ~ ~ ~ ~ ~End of The Project 4 | 23 5 | 28 6 | 36 7 | 37 8 Schl| Clinton St., Ft. Wayne, IN 46825 USA Phone: (219) 452-2123 9 Schl| palni.edu Surface Mail: 66000 N. Clinton St., Ft. Wayne, 10 23 | vom Ehestand mit Gewalt abgedrungen, welche sich dagegen saemtlich, 11 3 | dass derselbe Christus sei abgestiegen zur Hoelle, wahrhaftig am 12 18 | vornehmen, als vor einem Abgott niederzuknien, einen Totschlag 13 12 | erlangen, und ihnen die Abolution von der Kirche nicht soll 14 11 | man in der Kirche privatam absolutionem erhalten und nicht fallen 15 26 | werden etlich von dem Glauben abtreten und anhangen den verfuehrerischen 16 28 | menschlichen Satzungen maessige und abtue, welche man ohne Suende 17 28 | Menschengebote, welche die Wahrheit abwenden.~ ~So redet auch Christus 18 Vorr| kaiserlichen Regiments, auch der abwesenden Kurfuersten, Fuersten und 19 24 | gebraucht, dadurch Suende abzulegen und Gnade und alle Gueter 20 Vorr| ausgelegt oder gehandelt waere, abzutun und durch uns alle eine 21 28 | verboten. Denn man muss Achtung haben in dieser Satzung 22 27 | das Klostergeluebde unter achtzehn Jahren zu tun. Daraus hat 23 18 | Natur vermag, als auf dem Acker zu arbeiten oder nicht, 24 28 | fuehren sie auch das Exempel Actorum am 15, 20. 29, da sie Blut 25 2 | bei uns gelehrt, dass nach Adams Fall alle Menschen, so natuerlich 26 20 | Naechsten zu lieben, befohlene Aemter fleissig auszurichten, gehorsam 27 23 | meldet, die Welt immer je aerger und die Menschen gebrechlicher 28 23 | Schwachheit willen, und [um] Aergeres zu verhueten und zu meiden.~ ~ 29 23 | haezzliche, unchristliche Aergernisse, so viel Ehebruch, schreckliche, 30 28 | Knechtschaft, sondern haben's um Aergernisses willen eine Zeitlang verboten. 31 28 | sondern Leib und Gut wider aeusserliche Gewalt mit dem Schwert und 32 16 | der vorberuehrten Stuecke aeussern, so doch dies allein rechte 33 24 | 9, anzeigt, dass man zu Alexandria am Mittwoch und Freitag 34 Vorr| Vorrede.~ ~Alleerdurchlauchtister, grossmaechtigster, unueberwindlichster 35 Vorr| sind gegen E. K. M., unsern allegnaedigsten Herrn, wir in aller Untertaenigkeit 36 7 | christlichen Kirche, dass allenthalben gleichfoermige Zeremonien, 37 28 | denen, die solche Aufsaetze allerfleissigst halten. Da kann man den 38 Vorr| unueberwindlichster Kaiser, allergnaedigster Herr! Als Eure Kaiserlich 39 20 | wenig gelehrt hat, sondern allermeist in allen Predigten auf kindische, 40 Vorr| einen gemeinen Reichstag allhier gen Augsburg gnaediglich 41 19 | dass, wiewohl Gott der Allmaechtige die ganze Nature geschaffen 42 Vorr| wir denn auch Gott den Allmaechtigen mit hoechster Demut anrufen 43 23 | aendern, hat die Erfahrung allzuklar gegeben. Denn was Gutes, 44 19 | aller Gottlosen, welcher alsbald, so Gott die Hand abgetan, 45 Vorr| hierher gekommen.~ ~Und alsdann auch E. K. M. zu untertaenigster 46 1 | dergleichen, auch Samosateni, alte und neue, so nur eine Person 47 6 | lehren auch die Vaeter. Den Ambrosius spricht: "Also ist's beschloffen 48 Vorr| Gnade dazu zu verliehen. Amen.~ ~Wo aber bei unsern Herren, 49 27 | nicht Suende, ausserhalb des Amtes Rache zu ueben. Etliche 50 23 | Teufel sei ein Moerder von Anbeginn; welches denn wohl zusammenstimmt, 51 20 | Werke zu tun, und Hilfe anbiete, wie man zu guten Werken 52 28 | Gott, zu verstoeren die Anchlaege und alle Hoehe, die sich 53 Schl| Wittenberg by Rev. Theodore Mayes and is in the public domain. 54 28 | Engel vom Himmel euch ein ander Evangelium predigen wuerde, 55 27 | Pflichten der Geluebde keine anderen Ursachen haetten, dass sie 56 8 | Kirche eigentlich nichts anderes ist denn die Versammlung 57 23 | daselbe Verbot ist bald im Anfang so geschwind und unschicklich 58 22 | damit niemand diese Worte anfechten und glossieren koenne, als 59 26 | Glauben, vom Trost in hohen Anfectungen und dergleichen, daniedergelegen 60 18 | haben je alle natuerlichen, angebornen Verstand und Vernunst, nicht 61 9 | und dass dadurch Gnade angeboten werde, dass man auch die 62 27 | Geluebdepflicht disputiere, angesehen, dass sie alle bekennen, 63 Vorr| der wir hiemet nochmals anhaengig bleiben und uns durch diese 64 Schl| Wolfgang, Fuerst zu Anhalt. Die Stadt Nuernberg. Die 65 26 | dem Glauben abtreten und anhangen den verfuehrerischen Geistern 66 28 | Kirche; welche veilleicht im Anheben etliche Ursachen gehabt, 67 28 | trinken, du sollst das nicht anlegen, welches sich doch alles 68 21 | Christum in allen Roeten und Anliegen von Herzen suche und anrufe. 69 27 | Christus willen zu Gnaden annimmt.~ ~Nun ist es je am Tage, 70 28 | sagen: Du sollst das nicht anruehren, du sollst das nicht essen 71 21 | Anliegen von Herzen suche und anrufe. 1 Joh. 2, 1: "So jemand 72 23 | greuliche, schreckliche Anruhe und Qual ihrer Gewissen 73 27 | Augustin nicht in geringen Ansehen in der christlichen Kirche, 74 18 | Hypognostiton" [Verfasser dieser antipelagianishcen Schrift ist nicht Augustin, 75 Schl| this text. Please direct any comments or suggestions 76 Vorr| gnaediglich ausgeschrieben mit Anzeige und ernstem Begehr, von 77 Schl| uebergeben wollen zu einer Anzeigung unsers Bekenntnisses und 78 Schl| und Unrichtigkeit haette anziehen koennen, so haben wir doch, 79 Vorr| zu ratschlagen und Fleiss anzukehren, alle eines jeglichen Gutduenken, 80 Vorr| einige und wahre Religion anzunehmen und zu halten, und wie wir 81 24 | fuer die Suende ein Opfer anzurichten (denn das Opfer ist zuvor 82 20 | gute Werke zu tun, Gott anzurufen, Geduld zu haben im Leiden, 83 Vorr| nachgedacht und solches anzusetzen auch fuer fruchtbar erkannt; 84 27 | ganzen Lebens, wie dasselbe anzustellen, beschliessen koenne. Ein 85 28 | Schwerts und Regiments anzuzeigen, und haben gelehrt, dass 86 Schl| erzaehlt, die wir fuer noetig anzuziehen und zu vermelden geachtet 87 3 | Toten usw., laut des Symboli Apostolorum.~ ~ 88 Vorr| abgelaufener] Zeit berufen und appelliert haben, der wir hiemet nochmals 89 22 | gedenkt, wann diese Weise approbiert sei. Nun ist's oeffentlich, 90 27 | als, mit einem Koenige von Aragonien und vielen andern. So man 91 26 | als dass der Hausvater arbeitet, Weib und Kind zu ernaehren 92 25 | Des Menschen Herz ist so arg, dass man es nicht auslernen 93 19 | abgetan, sich von Gott zum Argen gewandt hat, wie Christus 94 23 | boeser Laster und viel Arges eingefuehrt habe. Es hat 95 1 | guten; item Valentiniani, Ariani, Eunomiani, Mahometisten 96 20 | Teufels Gewalt, der die arme menschliche Natur zu vielen 97 20 | in Predigten, sondern die armen Gewissen auf eigene Werke 98 27 | und falschem Vorgeben der Armut, Demut und Keuschheit.~ ~ 99 Schl| This text was converted to ascii format for Project Wittenberg 100 Schl| Smith of the Walther Library at Concordia Theological Seminary.~ ~ 101 27 | Was mag man nun dawider aufbringen? Man ruehme das Geluebde 102 17 | jetzund ereignen, dass vor der Auferstehung der Toten eitel Heilige, 103 17 | richten, und alle toten auferwecken, den Glaeubigen und Auserwaehlten 104 27 | viel andere Stuecke mehr aufgebracht und mit folchen Banden und 105 3 | den Toten auferstanden, aufgefahren gen Himmel, sitzend zur 106 28 | durch dieses Dekret nicht aufgeholben wird.~ ~Man haelt schier 107 28 | Satzungen, von den Menschen aufgekommen, sind mit der Zeit selbst 108 20 | Unsern wird mit Unwahrheit aufgelegt, dass sie gute Werke verbieten. 109 16 | streiten, kaufen und verkaufen, aufgelegte Eide tun, Eigenes haben, 110 27 | wenn den Leuten die Augen aufgesperrt werden mit dieser seltsamen 111 28 | Gehorsam der Obrigkeit nicht aufheben oder zerruetten, soll weltlicher 112 27 | unglimpflich treiben und aufmutzen, wie viele Stuecke koennte 113 28 | Gemenge sehr grosse Kriege, Aufruhre und Empoerungen erfolgt, 114 28 | Christenheit menschliche Aufsatzungen unzaehlig ueberhandgenommen 115 27 | Gottes Ordnung und Gebot aufzuheben. Nun lautet Gottes Gebot 116 28 | Aufsaetze der Christenheit aufzulegen, die Gewissen zu verstricken? 117 26 | ernaehren und zu Gottesfurcht aufzuziehen, die Hausmutter Kinder gebiert 118 27 | verdunkelt, wenn den Leuten die Augen aufgesperrt werden mit dieser 119 27 | gehandelt ist. Denn zu St. Augustine Zeiten sind Klosterstaende 120 18 | sind das die klaren Worte Augustini vom freien Willen, wie jetzund 121 17 | auferwecken, den Glaeubigen und Auserwaehlten ewiges Leben und ewige Freude 122 28 | ohne Aergernis der Leute ausgeht.~ ~Also ist die Ordnung 123 28 | gepflanzet hat, die werden ausgereutet."~ ~So nun die Bischoefe 124 20 | aber dennoch solches nicht ausgerichtet, sondern sind in viele grosse, 125 28 | die Apostel mit dem Befehl ausgesandt Joh. 20, 21 ff.: "Gleichwie 126 Vorr| gen Augsburg gnaediglich ausgeschrieben mit Anzeige und ernstem 127 Vorr| Botschafter, so auf dem ausgeschriebenen Reichstag zu Regensburg 128 10 | gegenwaertig sei und da ausgeteilt und genommen wird. Derhalben 129 26 | Die Teufel werden nicht ausgeworfen denn durch Fasten und Gebet." 130 26 | Warum versucht ihr Gott mit Auslegung des Jochs auf der Juenger 131 25 | so arg, dass man es nicht auslernen kann." Die elende menschliche 132 28 | der] christlichen Gemeinde ausschliessen, ohne menschliche Gewalt, 133 3 | allerlei Gaben und Gueter austeile und [sie] wider den Teufel 134 22 | dem Volk das Blut Christi austeilen. So gebietet Gelasius, der 135 20 | Buch De Spiritu et Litera ausweist.~ ~Wiewohl nun diese Lehre 136 Vorr| neben E. K. M. zum ersten auszuschreiben bewilligen und daran kein 137 18 | nicht, ein Kleid an= oder auszutun, zu bauen, ein Weib zu nahmen, 138 27 | dass der Eid nicht soll ein Band zur Suende sein.~ ~St. Paulus 139 28 | Faelle und mit gewaltsamen Bann die Gewissen beschwert, 140 Schl| Wallfahrten, ueber Missbrauch des Bannes. Es hatten auch die Pfarrer 141 27 | willen einen gnaedigen, barmherzigen Gott haben, dass wir moegen 142 18 | Kleid an= oder auszutun, zu bauen, ein Weib zu nahmen, ein 143 22 | beweisen kann. Cyprianus bedenkt an vielen Orten, dass den 144 1 | Personen sein, sondern Wort bedeute leiblich Wort oder Stimme, 145 24 | erinnert sind der schrecklichen Bedrohung (so denn billig einen jeden 146 24 | alles erlangen, das man bedurft hat, und ist daneben des 147 26 | anders aus ihren Schriften befinden. Denn sie haben allezeit 148 20 | sehr verachtet wird, so befindet sich's doch, dass sie den 149 20 | den Naechsten zu lieben, befohlene Aemter fleissig auszurichten, 150 28 | Freiheit, damit uns Christus befreiet hat, und lasst euch nicht 151 Schl| Unsern Lehre. Und ob jemand befunden wuerde, der daran Mangel 152 21 | Werken, ein jeder nach seinem Befur, gleichwie die Kaiserliche 153 Vorr| mit Anzeige und ernstem Begehr, von Sachen, unsern und 154 23 | gelobt. Allein, dieser Zeit beginnt man die Leuter unschuldig, 155 27 | der Jungfrauschaft nicht begnadet sind, laut dieses Spruchs 156 3 | gekreuzigt, gestorben und begraben, dass er ein Opfer waere 157 Schl| wegen des Beichthoerens, des Begraebnisses, der Leichenpredigten [* 158 18 | Dingen, so die Vernunst begreift; aber ohne Gnade, Hilfe 159 Vorr| betreffend, und wie demselben mit beharrlicher Hilfe stattlich widerstanden, 160 23 | hochloeblicher Kaiser, gnaediglich beherzigen werde, dass jetzund in [ 161 Schl| den Moenchen von wegen des Beichthoerens, des Begraebnisses, der 162 Vorr| vergleichen, alles, so zu beiden Teilen nicht recht ausgelegt 163 Vorr| vereinigen wollen, damit unser beiderseitiges, als Parte, schriftliches 164 Vorr| Ausschreibens, gehoert, erwogen, beigelegt und zu einer christlichen 165 Schl| der Leichenpredigten [*Beipredigten] und unzaehliger anderer 166 Vorr| das unsere und der Unsern Bekenntnisse, wie unterschiedlich von 167 Vorr| nachfolgenden unsern und der Unsern Bekenntnissen gnaediglich, um ein Konzilium 168 Schl| zu einer Anzeigung unsers Bekenntnisses und der Unsern Lehre. Und 169 Vorr| Lehren, auch unsers Glaubens Bekenntnks, was und welchergestalt 170 Schl| geredet [dass mit dem im Bekenttnis Gesagten jemand etwas zu 171 4 | wir Vergebung der Suenden bekommen und vor Gott gerecht werden 172 27 | vor gebuehrenden Jahren, beladen.~ ~So sind auch viele Personen 173 Vorr| Gutduenken, das Generalkonzilium belangend, nachgedacht und solches 174 15 | Tage usw., dadurch man bemeint Gnade zu verdienen und fuer 175 Vorr| leben;~ ~Und wir, die unten benannten Kurfuerst und Fuersten samt 176 Vorr| Leibden und ihnen gern von von bequemen, gleich maessigen Wegen 177 23 | gedrungener Zoelibat und Beraubung des Ehestandes (welchen 178 5 | Heiligen Geist durch eingene Bereitung, Gedanken und Werke erlangen.~ ~ 179 20 | Mittler ist, den Vater zu bersoehnen. 1 tim. 2, 5. Wer nun vermeint, 180 20 | allein lehrt, auf Werke zu bertrauen.~ ~Dieweil nun die Lehre 181 23 | selbst gemacht) und den beruehmtesten Conciliis ganz entgegen 182 Vorr| Sache halben, den Glauben beruehrend, an Kurfuersten, Fuersten, 183 Vorr| Untertaenigkeit und zum Ueberfluss, in beruehrtem Fall ferner auf ein solch 184 Vorr| untertaenigster Folgtuung beruehrten E. K. M. Ausschreibens und 185 26 | dass eure Herzen nicht bescheret werden mit Voellerei!" Item 186 26 | mit so viel Traditionen beschert [hat]. Derhalben er dabei 187 26 | Traditionen sind zu hoher Bescherung der Gewissen geraten. Denn 188 3 | die Suende schuetze und beschirme.~ ~Item, dass derselbe Herr 189 27 | wie dasselbe anzustellen, beschliessen koenne. Ein anderer Kanon 190 6 | Ambrosius spricht: "Also ist's beschloffen bei Gott, dass, wer an Christum 191 1 | gelehrt und gehalten, laut des Beschlusses Concilii Nicaeni, dass ein 192 27 | und mit folchen Banden und Beschwerden ihrer viele, auch vor gebuehrenden 193 27 | viele freigibt. Und das ist beschwerlicher gewesen in Jungfrauenkloestern 194 27 | lobt, folgt, dass es mit beschwertem Gewissen im Ehestand ist. 195 28 | Bischoefe etliche unbillige Beschwerungen nachlassen, die doch vorzeiten 196 27 | Ehestand, die ohne sonderes [besonderes] Gotteswerk mit der Gabe 197 Vorr| unsern Herren, Freunden und besonders den Kurfuersten, Fuersten 198 12 | macht. Danach soll auch Besserung folgen, und dass man von 199 28 | Galatern schreibt am 5, 1: "So bestehet nun in der Freiheit, damit 200 Schl| Solches alles haben wir im besten und Glimpfs willen uebergangen, 201 26 | die Feier also hielt, also betete, also fastete, also gekleidet 202 Vorr| Namens Erbfeind, den Tuerken, betreffend, und wie demselben mit beharrlicher 203 28 | des Gesetzes Mosis sind betrogen worden, daher so unzaehlige 204 27 | rechte Gottesdienst, nicht im Betteln oder in einer schwarzen 205 27 | gemeine Mann hoert, dass die Bettler allein sollen vollkommen 206 24 | billig einen jeden Christen bewegen soll), dass, wer das Sakrament 207 23 | sie dahin gedrungen und bewegt sind aus hoher Not ihrer 208 Vorr| Staende aus hohen und tapfern Bewegungen geschloffen, an welches 209 16 | jeder nach seinem Beruf, beweise. Derhalben sind die Christen 210 Vorr| zum ersten auszuschreiben bewilligen und daran kein Mangel erscheinen 211 Vorr| davon wir hiemit oeffentlich bezeugen und protestieren. Und sind 212 27 | dispensiert hat, soll viel billiger dispensiert werden um Notdurft 213 27 | weniger sollen sie denn binden, Statt und Kraft haben wider 214 28 | an.~ ~Derhalben ist das bischoefliche Amt nach goettlichen Rechten: 215 28 | nicht tun werden und diese Bitte verachten, so moegen sie 216 28 | Gewalt nehme, sondern man bittet und begehrt, sie wollten 217 28 | fahren; sie sind der Blinden blinde Leiter"; und verwirst solchen 218 28 | sie fahren; sie sind der Blinden blinde Leiter"; und verwirst 219 20 | sich's doch, dass sie den bloeden und erschrockenen Gewissen 220 28 | Weib Suende tue, die mit blossem Haupt ohne Aergernis der 221 28 | solle sich enthalten des Blutes und [des] Erstickten. Wer 222 23 | unterstehen, solche Lehre mit Blutvergiessen zu erhalten.~ ~Wie aber 223 Vorr| Kurfuersten, Fuersten und Staende Botschafter, so auf dem ausgeschriebenen 224 Schl| Kurfuerst. Georg, Markgraf zu Brandenburg. Ernst, Herzog zu Lueneburg. 225 26 | Gleisnerei Luegenredner sind und Brandmal in ihrem Gewissen haben 226 23 | anrichten."~ ~Zudem, so brauchen auch alle Canones groessere 227 24 | Sakrament unwuerdiglich braucht, der sei schuldig am Leib 228 23 | besser, ehelich werden denn brennen." Und nachdem Christus sagt 229 26 | kasteie seinen Leib und bringe ihn zum Gehorsam, damit [ 230 10 | wahrhaftiglich unter der Gestalt des Brots und Weins im Abendmahl gegenwaertig 231 23 | wohl vorsehen, dass sie den Bruedern und Schwestern kein Aergernis 232 20 | gefetzte Fasten, Feier, Bruederschaften usw., getrieben. Solche 233 27 | findet's in ihren eigenen Buechern. Ueber das, wer also gefangen 234 28 | Philippern am 3, 20: "Unsere Buergerschaft ist im Himmel." Und in der 235 Schl| format for Project Wittenberg by Rev. Theodore Mayes and 236 24 | also lauten die Worte im canone Nicaeno: "Die Diakonen sollen 237 23 | Rechte, sondern auch den Canonibus (so die Paepste selbst gemacht) 238 27 | anderer Kuenste, so der chirstlichen Kirche dienstlich sind, 239 25 | Poenitentia, da die Worte Chrysostomi angezogen werden: "Ich sage 240 23 | angezogen, wie solche Laster im Clero zu greulich und uebermacht [ 241 Schl| edu Surface Mail: 66000 N. Clinton St., Ft. Wayne, IN 46825 242 18 | Presbyter Sixtus, der nach Coelestin Bischof zu Rom wurde]: " 243 Schl| text. Please direct any comments or suggestions to: Rev. 244 22 | 2. De consecrat., cap. Comperimus. Man findet nicht auch nindert [ 245 1 | gehalten, laut des Beschlusses Concilii Nicaeni, dass ein einig 246 23 | gemacht) und den beruehmtesten Conciliis ganz entgegen und zuwider 247 Schl| of the Walther Library at Concordia Theological Seminary.~ ~ 248 Schl| Gutenberg Etext of The Augsburg Confession~ ~ ~ 249 22 | teilen soll, distinct. 2. De consecrat., cap. Comperimus. Man findet 250 25 | Poenitentia, distinct. 5, cap. Consideret, dass die Beichte nicht 251 Schl| This text was converted to ascii format for Project 252 Schl| You may freely distribute, copy or print this text. Please 253 Schl| Theological Seminary.~ ~E-mail: cosmithb@ash.palni.edu Surface Mail: 254 1 | sei erschaffene Regung in Creaturen.~ ~ 255 22 | ist, wiewohl der Kardinal Cusanus gedenkt, wann diese Weise 256 28 | halten, dass man's nicht dafuerhalte, dass sie noetig seien, 257 23 | diese Ursachen, dass sie dahin gedrungen und bewegt sind 258 26 | Anfectungen und dergleichen, daniedergelegen ist. Darueber haben auch 259 26 | geschaffen hat, zu nehmen mit Danksagung, den Glaeubigen und denen, 260 25 | selbst sollst oeffentlich dargeben, noch bei einem andern dich 261 | daselbst 262 20 | worden durch den Glauben, und dasselbige nicht aus euch, sondern 263 21 | und goettlich dem Exempel Davids folgen mag, Kriege wider 264 28 | Versammlung ihr Haupt sollen decken; item, dass die Prediger 265 25 | lehrt auch die Glossa in Decretis, De Poenitentia, distinct. 266 28 | Lehre, das durch dieses Dekret nicht aufgeholben wird.~ ~ 267 21 | nach der Schrift, dass man denselben Jesum Christum in allen 268 18 | Handwerk zu treiben und derglichen etwas Nuetzliches und Gutes 269 Vorr| so haben wir uns darauf dermassen erhoben, dass wir sonder 270 25 | Himmel erschoelle, und uns dero [deren] froehlich troesten 271 28 | der Kirche aufzurichten, desgleichen Satzungen von Speisen, Feiertagen, 272 28 | gedenken, wie sie werdens deshalben Gott Antwort geben muessen, 273 | dessen 274 27 | die Herrlichkeit und Preis det Gnade Christi vermindern 275 26 | Worte: "Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten 276 24 | denn dass an etlichen Orten deutsche Gesaenge (das Volk damit 277 23 | schaendlichere Unzucht und Laster in deutschen Landen moechten einreissen. 278 23 | Weibes Mann." Es sind auch in Deutschland erst vor vierhundert Jahren 279 28 | die Erkenntis Gottes."~ ~Diersergestalt unterscheiden die Unsern 280 28 | allein durch Gottes Wort. Und diesfalls sind die Pfarrleute und 281 Schl| print this text. Please direct any comments or suggestions 282 28 | Es sind viel unrichtige Disputationen von der Verwandlung des 283 28 | mag. Was sind aber solche Disputationes anders denn Fallstricke 284 27 | von der Geluebdepflicht disputiere, angesehen, dass sie alle 285 28 | und gepredigt hat. Etliche disputieren also vom Sonntag, dass man 286 28 | Rechte durch die ganze neunte Distinktion lehren. Nun is dieses oeffentlich 287 Schl| public domain. You may freely distribute, copy or print this text. 288 27 | dadurch aufgehoben werde. Die Doctores sagen, dass die Geluebde, 289 Schl| Mayes and is in the public domain. You may freely distribute, 290 8 | Derhalben werden die Donatisten und alle andern verdammt, 291 28 | erhalten, wo sie nicht darauf draengen, diejenigen Satzungen zu 292 28 | Geboten dispensiert und etwas dran veraendert hat.~ ~Aber die 293 27 | ihren eigenen Mann." Dazu dringt, zwingt und treibt nicht 294 | durchs 295 Schl| Theological Seminary.~ ~E-mail: cosmithb@ash.palni.edu 296 23 | welcher das paepstliche neue Edikt derhalben verkuendigt, gar 297 Schl| E-mail: cosmithb@ash.palni.edu Surface Mail: 66000 N. Clinton 298 23 | Schrift klar meldet, der eheliche Stand sei von Gott dem Herrn 299 23 | Priester bei uns in [den] ehelichen Stand begeben. Dieselben 300 28 | etlichen Sachen, als naemlich Ehesachen oder Zehnten, dieselben 301 27 | nun Gottes Gebot von dem Ehestande ihrer sehr viele vom Klostergeluebde 302 23 | ein jeglicher sein eigen Eheweib", item V. 9: "Es ist besser, 303 18 | Willen hat, aeusserlich ehrbar zu leben und zu waehlen 304 23 | gegeben. Denn was Gutes, was ehrbaren, zuechtigen Lebens, was 305 28 | neue Zeremonien und neue Ehrerbietung der Heiligen eingesetzt, 306 20 | welche sich unterstanden, ehrlich und unstraeflich zu leben, 307 23 | Lebens, was christlichen, ehrlichen oder redlichen Wandels an 308 16 | und verkaufen, aufgelegte Eide tun, Eigenes haben, ehelich 309 22 | eine Gestalt zu nehmen, eigefuehrt ist, wiewohl der Kardinal 310 | eigene 311 | eigener 312 26 | so mann vermeint, durch eigenerwaehlte Werke Gnade zu verdienen.~ ~ 313 | Eigenes 314 1 | nicht ein Stueck, nicht eine Eigenschaft in einem andern, sondern 315 16 | von Gott geschaffen und eigesetzt sind; und dass Christen 316 7 | wie ihr berufen seid zu einerlei Hoffnung eures Berufs; ein 317 Schl| Lehre sich in unsern Kirchen einflechte, einreisse und ueberhandnehme.~ ~ 318 28 | sich in die Christenheit eingeflochten, da man die Gerechtigkeit 319 26 | hernach: "Was zum Munde eingehet, verunreiniget den Menschen 320 1 | Concilii Nicaeni, dass ein einig goettlich Wesen sei, welches 321 21 | Denn es ist allein ein einiger Versoehner und Mittler gesetzt 322 Schl| unsern Kirchen einflechte, einreisse und ueberhandnehme.~ ~Die 323 23 | deutschen Landen moechten einreissen. Denn es wird je diese Sache 324 23 | christlich ist, diese fleissige Einsehung zu tun, damit, wo der Ehestand 325 26 | entgegen, solche Werke, einsetzen oder tun, dass man damit 326 | einst 327 28 | des Sabbats, welche alle eintsprungen sind aus falscher und irriger 328 28 | Sakramente gegen viele oder einzelne Personen, danach der Beruf 329 26 | nicht gewesen, Feiertage einzusetzen, sondern Glauben und Liebe 330 25 | nicht auslernen kann." Die elende menschliche Natur steckt 331 13 | werden, so man's im Glauben empfaengt und den Glauben dadurch 332 23 | verkuendigt, gar nahe in einer Empoerung der ganzen Priesterschaft 333 28 | grosse Kriege, Aufruhre und Empoerungen erfolgt, aus dem, dass die 334 Schl| 219) 452-2126~ ~ ~ ~ ~ ~End of The Project Gutenberg 335 24 | genuggetan. Es ist eine enerhoerte Neuigkeit, in der Kirche 336 28 | 8: "So auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein ander 337 27 | werden mit dieser seltsamen Engelsgeistlichkeit und falschem Vorgeben der 338 26 | geschrieben, dass sie der Enigkeit der Christenheit nicht zuwider 339 28 | geheissen, man solle sich enthalten des Blutes und [des] Erstickten. 340 26 | Schrift angezogen. Christus entschuldigt Matth. 15, 3.9 die Apostel, 341 27 | Daraus hat der meiste Teil Entschuldigung und Ursachen, aus den Kloestern 342 | entweder 343 7 | werden; wie Paulus spricht Eph. 4, 5. 6: "Ein Leib, ein 344 20 | gehandelt, sonderlich zu den Ephesern am 2, 8: "Aus Gnaden seid 345 28 | so kann man doch keine "epieikeian" oder Linderung treffen, 346 26 | Traditionen zusammenzuziehen, und "epieikeias" gesucht, dass sie den Gewissen 347 28 | Aufsaetze zu lindern und epiizieren, so kann man doch keine " 348 23 | werden, und sagt Lib. 1, epist. 11 also: "So sie aber Keuschheit 349 23 | erregt werden: so ist's je erbaermlich, dass man den christlichen 350 Vorr| waere E. K. M. gnaediges Erbeiten zu fordern und zu handeln, 351 Vorr| des christlichen Namens Erbfeind, den Tuerken, betreffend, 352 27 | gepredigt haben, dass die erdachte Geistlichkeit genugtue fuer 353 27 | damit eben als mit einem erdachten Gefaengnis die Zucht widerum 354 28 | haben, neue Zeremonien zu erdenken, die zur Seligkeit noetig 355 27 | Befehl in ihrem Beruf ohne erdichtete Geistlichkeit dienen, wie 356 27 | alles falsch, eitel und erdictet ist, so macht es auch die 357 26 | rechte, ernstliche und nicht erdictete Kasteiung.~ ~Daneben wird 358 26 | Gehorsam, damit [womit] ere anzeigt, dass Kasteiung 359 24 | Tod sollte allein fuer die Erebsuende und sonst nicht auch fuer 360 17 | Lehren, die sich auch jetzund ereignen, dass vor der Auferstehung 361 Vorr| mit hoechstem Fleiss und erenstlich begehrt, dass ein jeglicher 362 28 | werde nicht vergeben, man eresuche denn zuvor den Vorbehalter 363 20 | genugzutun. Derselben viele haben erfahren, dass man dadurch nicht 364 23 | oder zu aendern, hat die Erfahrung allzuklar gegeben. Denn 365 Vorr| fuerstne und Staenden dazu erfordert: so haben wir uns darauf 366 19 | Nature geschaffen hat und erhaelt, so wirkt doch der verkehrte 367 1 | Guete, ein Schoepfer und Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren 368 28 | und alle Hoehe, die sich erhebt wider die Erkenntis Gottes."~ ~ 369 Vorr| wir uns darauf dermassen erhoben, dass wir sonder Ruhm mit 370 21 | zugesagt, dass er unser Gebet erhoeren wolle. Das ist auch der 371 18 | Gottes."~ ~Und damit man erkennen moege, dass hierin keine 372 28 | die sich erhebt wider die Erkenntis Gottes."~ ~Diersergestalt 373 26 | damit verhindert, zu rechter Erkenntnis Christi nicht kommen moechten. 374 27 | dawider dispensiert oder erlaubt. Denn es gebuehrt keinem 375 26 | Solche Lehre ist schier gang erloschen dadurch, dass man gelehrt, 376 20 | nuetzlichen Bericht und Ermahnung getan haben, davon man vor 377 26 | arbeitet, Weib und Kind zu ernaehren und zu Gottesfurcht aufzuziehen, 378 Vorr| ausgeschrieben mit Anzeige und ernstem Begehr, von Sachen, unsern 379 23 | saemtlich, auch so ganz ernstlich und hart gesetzt haben, 380 26 | und dieses ist rechte, ernstliche und nicht erdictete Kasteiung.~ ~ 381 28 | des alten Gesetzes nach Eroeffnung des Evangeliums moegen nachgelassen 382 23 | und] gottes Zorn wuerde erregt werden: so ist's je erbaermlich, 383 Vorr| Reichstag zu Regensburg ersammelt gewesen, Gutduenken, das 384 1 | und der Heilige Geist sei erschaffene Regung in Creaturen.~ ~ 385 Vorr| bewilligen und daran kein Mangel erscheinen sollte.~ ~Soerbieten gegen 386 25 | Gottes Stimme vom Himmel erschoelle, und uns dero [deren] froehlich 387 Vorr| Guetigkeit zu hoeren, zu ersehen und zu erwaegen und dieselben 388 Vorr| nicht] versangen noch erspriesslich sein wollte, als doch an 389 23 | sind auch in Deutschland erst vor vierhundert Jahren die 390 28 | enthalten des Blutes und [des] Erstickten. Wer haelt's aber jetzo? 391 28 | 20. 29, da sie Blut und Ersticktes verboten haben. So zieht 392 24 | zu gebrauchen waere. Und erstlilch, dass kein Opfer fuer [die] 393 Vorr| hoeren, zu ersehen und zu erwaegen und dieselben zu einer einigen 394 27 | umnd Befehl eingesetzt und erwaehlt, Gerechtigkeit und Gottes 395 13 | unsern Glauben dadurch zu erwecken und zu staerken; derhalben 396 24 | dass unser Glaube dadurch erweckt und die Gewissen getroestet 397 Vorr| dienstlich sein kann oder mag, erwinden soll; wie E. K. M. auch 398 Vorr| Ausschreibens, gehoert, erwogen, beigelegt und zu einer 399 12 | und durch christum Gnade erworben sei; welcher Glaube wiederum 400 Schl| haben allein die Stuecke erzaehlt, die wir fuer noetig anzuziehen 401 25 | Gewissen gemartert mit langer Erzaehlung der Suenden, mit Genugtun, 402 25 | die Suende namhaftig zu erzahlen. Denn solches ist unmoeglich, 403 23 | gesetzt haben, dass ein Erzbischof zu Mainz, welcher das paepstliche 404 20 | sein ganzes Buch De Spiritu et Litera ausweist.~ ~Wiewohl 405 Schl| of The Project Gutenberg Etext of The Augsburg Confession~ ~ ~ 406 18 | gelehrt, dass der Mensch etlichermassen einen freien Willen hat, 407 1 | item Valentiniani, Ariani, Eunomiani, Mahometisten und alle dergleichen, 408 | Eurer 409 | eures 410 2 | verdamme alle die unter ewigen Gotteszorn, so nicht durch 411 28 | nicht achten auf juedische Fabeln und Menschengebote, welche 412 28 | mit Vorbehaltung etlicher Faelle und mit gewaltsamen Bann 413 28 | und Pfarrherren in diesen Faellen gehorsam zu sein und dieselben 414 28 | Menschengebote treiben: "Lasst sie fahren; sie sind der Blinden blinde 415 28 | zuvor den Vorbehalter des Falls, unangesehen, dass die geistlichen 416 28 | Disputationes anders denn Fallstricke des Gewissens? Denn wiewohl 417 27 | Dieweil denn solches alles falsch, eitel und erdictet ist, 418 28 | Sehet euch vor vor den falschen Propheten!" Und St. Paulus 419 28 | alle eintsprungen sind aus falscher und irriger Meinung, als 420 28 | was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als waeret 421 23 | sagt Matth. 19, 12: "Sie fassen nicht alle das Wort", da 422 26 | hielt, also betete, also fastete, also gekleidet war; das 423 Schl| USA Phone: (219) 452-2123 Fax: (219) 452-2126~ ~ ~ ~ ~ ~ 424 27 | sind von Christo ab und fehlen der Gnade Gottes. Denn dieselben 425 28 | und Mass, wiesern man am Feiertag arbeiten mag. Was sind aber 426 20 | nicht, darum sind sie Gott feind, koennen ihn nicht anrufen, 427 23 | sie durch ihre Lust ins Feuer fallen, und sollen sich 428 28 | Befehl ausgesandt Joh. 20, 21 ff.: "Gleichwie mich mein Vater 429 24 | Gesang gesungen werden, fintemal alle Zeremonien vornehmlich 430 28 | Ritterschaft sind nicht fleischlich, sondern maechtig vor Gott, 431 23 | und christlich ist, diese fleissige Einsehung zu tun, damit, 432 27 | gesagt, heisst aus der Welt fliehen und ein solch Leben suchen, 433 27 | mehr aufgebracht und mit folchen Banden und Beschwerden ihrer 434 27 | Klosterstaende frei gewesen: folgend [hernach], da die rechte 435 27 | Notdurft willen der Seelen.~ ~Folgends [ferner], warum treibt der 436 Vorr| K. M. zu untertaenigster Folgtuung beruehrten E. K. M. Ausschreibens 437 Schl| converted to ascii format for Project Wittenberg by Rev. 438 24 | Priester taeglich stehe und fordere etliche zur Kommunion, etlichen 439 Schl| text was converted to ascii format for Project Wittenberg by 440 23 | den Menschen Maennlein und Fraeulein geschaffen, Gen. 1, 28. 441 28 | Unsern lehren in dieser Frage also, dass die Bischoefe 442 Schl| the public domain. You may freely distribute, copy or print 443 18 | dass in allen Menschen ein freier Wille ist; denn sie haben 444 27 | paepstliche Recht ihrer viele freigibt. Und das ist beschwerlicher 445 23 | zusammenstimmt, dass es freilich Teufelslehren sein muessen, 446 28 | soll auch nicht in ein fremd Amt fallen, soll nicht Koenige 447 17 | Auserwaehlten ewiges Leben und ewige Freude geben, die gottlosen Menschen 448 Vorr| aber bei unsern Herren, Freunden und besonders den Kurfuersten, 449 25 | erschoelle, und uns dero [deren] froehlich troesten und wissen, dass 450 27 | allein Gerechtigkeit und Frommigkeit, sondern auch, dass man 451 27 | Gottesdienst die Menschen vor Gott frommm und gerecht macht. Denn 452 Vorr| solches anzusetzen auch fuer fruchtbar erkannt; und weil sich aber 453 Schl| Mail: 66000 N. Clinton St., Ft. Wayne, IN 46825 USA Phone: ( 454 27 | die Geluebde, die unter fuenfzehn Jahren geschehen sind. Denn 455 27 | von Herzen und mit Ernst fuerchtet und doch auch eine herzliche 456 27 | der Gottes Gebot nicht fuere sich hat. Von solchen Sachen 457 Vorr| Schrift un insern Landen, Fuerstentuemern, Herrschaften, Staedten 458 Vorr| gleich andern Kurfuersten, fuerstne und Staenden dazu erfordert: 459 27 | nicht geschickt sind, Macht, Fug und Recht haben, sich zu 460 16 | Vollkommenheit ist: rechte Furcht Gottes und rechter Glaube 461 26 | Solche Lehre ist schier gang erloschen dadurch, dass 462 20 | nicht durch Werke, wie sein ganzes Buch De Spiritu et Litera 463 23 | Geluebde oder Gesetz mag geaendert werden, haben aus dieser 464 26 | nicht Ursache zu Suenden gebe, nicht, dass er mit solchen 465 26 | aufzuziehen, die Hausmutter Kinder gebiert und wartet ihrer, ein Fuerst 466 22 | nirgend] keinen Kanon, der da gebiete, allein eine Gestalt zu 467 22 | lange Zeit in der Kirche geblieben, wie man durch die Historien 468 28 | Regimente und Gewalten um Gottes Gebots willen mit aller Andacht 469 24 | eingesetzt und wie es zu gebrachen sei, als naemlich die erschrockenen 470 Vorr| schriftliches Vorbringen und Gebrechen zwischenuns selbst in Liebe 471 23 | aerger und die Menschen gebrechlicher und schwaecher werden.~ ~ 472 23 | den Ehestand, menschlicher Gebrechlichkeit zu helfen und Unzucht zu 473 27 | Beschwerden ihrer viele, auch vor gebuehrenden Jahren, beladen.~ ~So sind 474 28 | Bischoefen in der Not auch zu tun gebuehrte. Allein bitten si darum, 475 26 | dass mann durch Haltung gedachter menschlicher Traditionen 476 5 | durch eingene Bereitung, Gedanken und Werke erlangen.~ ~ 477 22 | wiewohl der Kardinal Cusanus gedenkt, wann diese Weise approbiert 478 23 | Priesterschaft in einem Gedraenge waere um gebracht [worden]. 479 23 | oft gehoert, dass solch gedrungener Zoelibat und Beraubung des 480 20 | zu tun, Gott anzurufen, Geduld zu haben im Leiden, den 481 27 | geklagt, dass man in solcher gefaehrlichen Sache die Canones so gar 482 27 | sich hat; das aber ist ein gefaehrlicher Stand des Lebens, der Gottes 483 27 | als mit einem erdachten Gefaengnis die Zucht widerum aufrichten 484 27 | Buechern. Ueber das, wer also gefangen und ins Kloster gekommen [ 485 27 | wollt, und habt der Gnade gefehlt." Derhalben auch die, so 486 20 | Moenchwerden, Wallfahrten, gefetzte Fasten, Feier, Bruederschaften 487 27 | das Gott bass [besser] gefiele denn der andern Leben. Sie 488 26 | menschliche Traditionen gefochten, dass wir lernen sollen, 489 24 | versoehnen. Daraus ist weiter gefolgt, dass man disputiert hat, 490 Vorr| nach goettlicher Wahrheit gefuehrt moegen werden. Als [wie] 491 26 | ohne Aergernis, nicht daran gefuendigt wird. Diese Freiheit in 492 10 | Derhalben wird auch die Gegenlehre verworfen.~ ~ 493 27 | ferner], warum treibt der Gegenteil so hart, dass man die Geluebde 494 10 | Brots und Weins im Abendmahl gegenwaertig sei und da ausgeteilt und 495 25 | achten; denn es sei nicht des gegenwaertigen Menschen Stimme oder Wort, 496 23 | Geistlichen moegen ehelich werden, gegruendet ist auf das gottliche Wort 497 Vorr| nach genommenem Bedacht und gehaltenem Rat E. K. M. an vergangenem 498 28 | Freiheit.~ ~Die Apostel haben geheissen, man solle sich enthalten 499 27 | sei; wir wollen ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei."~ ~ 500 22 | und glossieren koenne, als gehoere es allein den Priestern


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