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Philip Melancthon
Ausburg Confession

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1ff-gehoe | gehor-schis | schli-zwisc

     Art.
1001 20 | so es bei sich gewisslich schliesst, dass es um Christus' willen 1002 Schl| Schluss.~ ~Dies sind die vornehmsten 1003 2 | natuerliche Kraefte, zu Schmach dem Leiden und Verdienst 1004 1 | Weisheit und Guete, ein Schoepfer und Erhalter aller sichtbaren 1005 | schon 1006 23 | Priester, deren man vor andern schonen sollte, und geschieht nicht 1007 12 | eigentlich, Reue und Leid oder Schrecken haben ueber die Suende und 1008 24 | Priester erinnert sind der schrecklichen Bedrohung (so denn billig 1009 Vorr| dergleichen gezwiesachte schriftliche Uebergebung ihrer Meinung 1010 Vorr| beiderseitiges, als Parte, schriftliches Vorbringen und Gebrechen 1011 3 | Teufel und wider die Suende schuetze und beschirme.~ ~Item, dass 1012 28 | Evangelium; welche Gewalt schuetzt nicht die Seelen, sondern 1013 27 | Etwa [vorzeiten] hat man Schulen der Heiligen Schrift und 1014 21 | koeniglichen Amt, welches Schutz und Schirm ihrer Untertanen 1015 27 | der Weibsblider als der Schwachen zu verschonen. Dieselbe 1016 23 | Menschen gebrechlicher und schwaecher werden.~ ~Derhalben wohl 1017 27 | im Betteln oder in einer schwarzen oder grauen Kappe usw. Uber 1018 28 | und weltlichten Gewalt, Schwerts und Regiments anzuzeigen, 1019 23 | dass sie den Bruedern und Schwestern kein Aergernis anrichten."~ ~ 1020 27 | nicht billig, dass man so schwind [scharf] und hart von der 1021 28 | sein, Matthaei am 7, 15: "Sehet euch vor vor den falschen 1022 | seines 1023 4 | gelitten hat, und dass uns um seinetwillen die Suenden vergeben, Gerechtigkeit 1024 21 | die Kaiserliche Majestaet seliglich und goettlich dem Exempel 1025 27 | aufgesperrt werden mit dieser seltsamen Engelsgeistlichkeit und 1026 Schl| at Concordia Theological Seminary.~ ~E-mail: cosmithb@ash. 1027 28 | Vater gesandt hat, also sende ich euch auch. Nehmet hin 1028 26 | Kirchengewohnheiten und setzt einen nuetzlichen christlichen 1029 26 | Gebot verdunkelt: denn mann setzte diese Traditionen weit ueber 1030 2 | auch dieselbe angeborne Seuche und Erbsuende wahrhaftiglich 1031 28 | gebuehrte. Allein bitten si darum, dass die Bischoefe 1032 1 | Schoepfer und Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. 1033 28 | Todsuende sei, wenn man die Siebenzeit nachlaesst; dass etliche 1034 28 | dieselben Satzungen zu mildern, sintemal eine solche Aenderung nichts 1035 8 | 2: "Auf dem Stuhl Mosis sitzen die Phariseer" usw.~ ~Derhalben 1036 3 | aufgefahren gen Himmel, sitzend zur Rechten Gottes, dass 1037 18 | Mercator oder der Presbyter Sixtus, der nach Coelestin Bischof 1038 Schl| suggestions to: Rev. Robert E. Smith of the Walther Library at 1039 Vorr| Mangel erscheinen sollte.~ ~Soerbieten gegen E. K. M. wir uns hiemit 1040 28 | gehorsam zu sein und dieselben sofern zu halten, dass einer den 1041 3 | Der III. Artikel. Von dem Sohne Gottes.~ ~Item, es wird 1042 27 | uns Gott um seines einigen Sohnes Christus willen zu Gnaden 1043 28 | oder Linderung treffen, solange die Meinung steht und bleibt, 1044 6 | ihr dies alles getan habt, sollt ihr sprechen: Wir sind untuechtige 1045 Vorr| dermassen erhoben, dass wir sonder Ruhm mit den ersten hierher 1046 27 | die zum Ehestand, die ohne sonderes [besonderes] Gotteswerk 1047 1 | Wort und Heiligem Geist, Sophisterei machen und sagen, dass es 1048 | soviel 1049 28 | Haertigkeit Ursache geben zu Spaltung und Schisma, das sie doch 1050 20 | wie sein ganzes Buch De Spiritu et Litera ausweist.~ ~Wiewohl 1051 28 | Aufsaetzen?~ ~Doch hat man helle Sprueche der goettlichen Schrift, 1052 Vorr| Fuerstentuemern, Herrschaften, Staedten und Gebieten predigen, lehren, 1053 3 | Geist heilige, reinige, staerke und troeste, ihnen auch 1054 13 | und den Glauben dadurch staerkt.~ ~ 1055 23 | jedermann, hohen und niedern Standes, eine grosse, maechtige 1056 Vorr| demselben mit beharrlicher Hilfe stattlich widerstanden, auch wie der 1057 25 | elende menschliche Natur steckt also tief in Suenden, dass 1058 26 | 14, 17: "Das Hiimmelreich stehet nicht in Speise oder Trank." 1059 26 | bestimmte Tage, sondern stetig getrieben werden. Davon 1060 16 | Gerechtigkeit des Herzens und stoesst nicht um weltlich Regiment, 1061 26 | erkannt haben."] Denn dies ist stracks dem Evangelio entgegen, 1062 17 | in die Hoelle und ewige Strafe verdammen [wird].~ ~Derhalben 1063 Schl| vornehmsten Artikel, die fuer streitig geachtet werden. Denn wiewohl 1064 27 | zu verschonen. Dieselbe Strenge und Haertigkeit hat auch 1065 1 | Persona verstanden nicht ein Stueck, nicht eine Eigenschaft 1066 25 | erlangen. Von diesen noetigen Stuecken haben vorzeiten die Prediger, 1067 8 | anzeigt Matth. 23,2: "Auf dem Stuhl Mosis sitzen die Phariseer" 1068 21 | und Anliegen von Herzen suche und anrufe. 1 Joh. 2, 1: " 1069 20 | der verachtet Christum und sucht einen eigenen Weg zu Gott, 1070 8 | sind, auch oeffentliche Suender unter den Frommen bleiben, 1071 21 | 1 Joh. 2, 1: "So jemand suendigt, haben wir einen Fuersprecher 1072 Schl| Please direct any comments or suggestions to: Rev. Robert E. Smith 1073 26 | Denn man sieht bei den Summisten und Theologen, wie die Gewissen 1074 Schl| cosmithb@ash.palni.edu Surface Mail: 66000 N. Clinton St., 1075 3 | die Toten usw., laut des Symboli Apostolorum.~ ~ 1076 28 | gewesen ist, einen gewissen Tag zu verordnen, auf dass das 1077 28 | Sabbats noch eines andern Tags vonnoeten sei.~ ~Es sind 1078 Vorr| und Staende aus hohen und tapfern Bewegungen geschloffen, 1079 9 | dass man auch die Kinder taufen soll, welche durch solche 1080 22 | handeln. Und dieweil die Teilung des Sakraments der Einsetzung 1081 28 | den Zeremonien des Neuen Testaments, von der Veraenderung des 1082 Schl| Project Wittenberg by Rev. Theodore Mayes and is in the public 1083 26 | sieht bei den Summisten und Theologen, wie die Gewissen verwirrt, 1084 Schl| Walther Library at Concordia Theological Seminary.~ ~E-mail: cosmithb@ash. 1085 25 | menschliche Natur steckt also tief in Suenden, dass sie dieselbe 1086 26 | Mosis oder andern. Und. 1 Tiim. 4, 1-3 werden solche Verbote, 1087 28 | Wahrheit." Item, St. Paulus zu Tito am 1, 14 verbietet oeffentlich, 1088 18 | Abgott niederzuknien, einen Totschlag zu tun usw."~ ~ 1089 26 | welche aus Missverstand der Tradition gewachsen sind. Denn das 1090 15 | Klostergeluebde und andere Tradtitionen von Unterschied der Speise, 1091 28 | epieikeian" oder Linderung treffen, solange die Meinung steht 1092 26 | Ungleichheit im Fasten trennt nicht die Einigkeit des 1093 26 | Ungeleichheit fuer eine Trennung in der Kirche halten wollten, 1094 22 | Christi, Matth. 26, 27: "Trinket alle daraus!" Da gebietet 1095 24 | taeglich Messe gehalten, wie Tripartia Historia, lib. 9, anzeigt, 1096 26 | Christenheit nicht zuwider sei. Und Tripartita Hist., lib. 9, zieht zusammen 1097 3 | heilige, reinige, staerke und troeste, ihnen auch Leben und allerlei 1098 12 | Glaube wiederum das Herz troestet und zufrieden macht. Danach 1099 27 | und Hilfe von ihm in allen Truebsalen gewisslich nach eines jeden 1100 23 | dass auch etliche unter Tumherren, [*auch etliche] Kurtisane 1101 16 | Urteil und Recht sprechen, uebeltaeter mit dem Schwert strafen, 1102 23 | geschwindeste, wie um grosse Uebeltat, zu strafen sich unterstanden 1103 Vorr| Latein in Schrift stellen und ueberantworten sollte; darauf dann nach 1104 9 | durch solche Taufe Gott ueberantwortet und gefaellig werden.~ ~ 1105 27 | Demut und Keuschheit.~ ~Ueberdas werden auch die Gebote Gottes 1106 Vorr| Untertaenigkeit und zum Ueberfluss, in beruehrtem Fall ferner 1107 Schl| besten und Glimpfs willen uebergangen, damit man die vornehmsten 1108 Vorr| gezwiesachte schriftliche Uebergebung ihrer Meinung und Opinion 1109 28 | menschliche Aufsatzungen unzaehlig ueberhandgenommen haben, und indes die Lehre 1110 Schl| einflechte, einreisse und ueberhandnehme.~ ~Die obgemeldeten Artikel 1111 23 | im Clero zu greulich und uebermacht [masslos seien, und] gottes 1112 27 | halte, dass sie haben die uebermass der Werke [*dass sie haben 1113 27 | Werke [*dass sie haben die Uebermasswerke], die man Gott nicht schuldig 1114 Vorr| untertaenigstem Gehorsam ueberreichen und uebergeben wir unserer 1115 16 | kaiserlichen und andern ueblichen Rechten Urteil und Recht 1116 28 | Schluessel oder Bischoefe uebt und treibt man allein mit 1117 26 | etliche haben sich auch selbst umgebracht, derhalben, dass sie keinen 1118 27 | Menschen ohne Gottes Gebot umnd Befehl eingesetzt und erwaehlt, 1119 28 | den Vorbehalter des Falls, unangesehen, dass die geistlichen Rechte 1120 24 | dass solcher Irrtum nicht unbillig gestraft sei.~ ~Zum andern, 1121 28 | dass die Bischoefe etliche unbillige Beschwerungen nachlassen, 1122 24 | nicht fuer ketzersich und unchristlich verdammt werden. Denn man 1123 23 | Keuschheit so viele haezzliche, unchristliche Aergernisse, so viel Ehebruch, 1124 Schl| hatten auch die Pfarrer unendlich Gezaenk mit den Moenchen 1125 1 | ohne Stuecke, ohne Ende, unermesslicher Macht, Weisheit und Guete, 1126 28 | sprechen, zu[r] Verhuetung Unfriedens und grosser Unruhe in Laendern.~ ~ 1127 27 | solchen Banden zu bleiben, ungeachtet dessen, dass auch [das] 1128 23 | Ehebruch, schreckliche, ungehoerete Unzucht und greuliche Laster 1129 26 | Werke fuer ein weltliches, ungeistliches Wesen, naemlich die, so 1130 26 | gehalten. Und da etlich diese Ungeleichheit fuer eine Trennung in der 1131 28 | sie tun's auch gern oder ungern, hierin ihren Untertanen 1132 28 | geschrieben und haben etliche ungeschicklich die Gewalt der Bischoefe 1133 27 | ja, sie haben noch wohl ungeschicktere Dinge erdichtet und gesagt, 1134 23 | solle wieder frei lassen. Ungezweifelt, es hat Papst Pius, als 1135 27 | moeglichen Sachen willig und ungezwungen sein. Wie aber die ewige 1136 26 | 9, zieht zusammen viel ungleiche Kirchengewohnheiten und 1137 27 | einer dies alles wollte unglimpflich treiben und aufmutzen, wie 1138 28 | unsern Zeiten. So ist es auch unleugbar, dass etliche Satzungen 1139 25 | erzahlen. Denn solches ist unmoeglich, wie der Psalm 19, 13 spricht: " 1140 24 | allein dass die andern unnoetigen Messen, etwa durch einen 1141 28 | gemengt, und sind aus diesem unordentlichen Gemenge sehr grosse Kriege, 1142 28 | damit in der Kirche keine Unordnung oder wuestes Wesen sei; 1143 28 | vonnoeten sei.~ ~Es sind viel unrichtige Disputationen von der Verwandlung 1144 Schl| viel mehr Missbraeuche und Unrichtigkeit haette anziehen koennen, 1145 28 | Verhuetung Unfriedens und grosser Unruhe in Laendern.~ ~Weiter disputiert 1146 28 | dass [es] auch den Gewissen unschaedlich sei, obgleich solche Aufsaetze 1147 23 | Anfang so geschwind und unschicklich vorgenommen, dass der Papst 1148 23 | Zeit beginnt man die Leuter unschuldig, allein um der Ehe willen, 1149 | unserm 1150 1 | Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Und wird durch das 1151 20 | unterstanden, ehrlich und unstraeflich zu leben, haben aber dennoch 1152 23 | 2: "Es soll ein Bischof unstraslich sein, eines Weibes Mann." 1153 Vorr| zu leben;~ ~Und wir, die unten benannten Kurfuerst und 1154 28 | Gerechtigkeit des Glaubens gar ist unterdrueckt gewesen. Man hat taeglich 1155 28 | und das weltlich Schwert untereinander gemengt, und sind aus diesem 1156 22 | Prozession mit dem Sakrament unterlassen.~ ~ 1157 Vorr| gleich maessigen Wegen unterreden und derselben soviel der 1158 Vorr| predigen, lehren, halten und Unterrlicht tun.~ ~Und sind gegen E. 1159 28 | Gottes."~ ~Diersergestalt unterscheiden die Unsern beider Regimente 1160 1 | sagen, dass es nich muessen unterscheidene Personen sein, sondern Wort 1161 Vorr| Unsern Bekenntnisse, wie unterschiedlich von Artikel zu Artikel hernach 1162 28 | Speisen, Feiertagen, von unterschiedlichen Orden der Kirchendiener. 1163 Schl| Eurer Kaiserlicher Majestaet Untertaenigste:~ ~Johnannes, Herzog zu 1164 Vorr| hierum und E. K. M. zu untertaenigstem Gehorsam ueberreichen und 1165 Vorr| alsdann auch E. K. M. zu untertaenigster Folgtuung beruehrten E. 1166 16 | schuldig, der Obrigkeit untertan und ihren Geboten gehorsam 1167 28 | uns mit solchen Satzungen unterwinden, Gnade zu verdienen. Es 1168 28 | beschwert, sondern auch sich unterwunden [haben], Kaiser und Koenige 1169 15 | fuer Suenden genugzutun, untuechtig und wider das Evangelium.~ ~ 1170 6 | sollt ihr sprechen: Wir sind untuechtige Knechte." Also lehren auch 1171 Vorr| Alleerdurchlauchtister, grossmaechtigster, unueberwindlichster Kaiser, allergnaedigster 1172 27 | den Klostergeluebden, die unverborgen [ist], die auch viel Moenchen 1173 28 | dass etliche Satzungen aus Unverstand angenommen sind. Darum sollten 1174 20 | Wiewohl nun diese Lehre bei unversuchten Leuten sehr verachtet wird, 1175 26 | mussten ein weltliches und unvollkommenes Wesen sein, aber die Traditionen 1176 20 | Werken.~ ~Den Unsern wird mit Unwahrheit aufgelegt, dass sie gute 1177 24 | dass, wer das Sakrament unwuerdiglich braucht, der sei schuldig 1178 28 | menschliche Aufsatzungen unzaehlig ueberhandgenommen haben, 1179 28 | Macht haben, die Kirchen mit unzaehligen Aufsaetzen zu beschweren 1180 Schl| Leichenpredigten [*Beipredigten] und unzaehliger anderer Stuecke mehr. Solches 1181 3 | menschliche, in einer Person, also unzertrennlich vereinigt, ein Christus 1182 16 | andern ueblichen Rechten Urteil und Recht sprechen, uebeltaeter 1183 28 | Suenden vergeben, Lehre urteilen und die Lehre, so dem Evangelio 1184 Schl| St., Ft. Wayne, IN 46825 USA Phone: (219) 452-2123 Fax: ( 1185 1 | boesen und einen guten; item Valentiniani, Ariani, Eunomiani, Mahometisten 1186 28 | gemeinen Kirche; welche veilleicht im Anheben etliche Ursachen 1187 28 | tun werden und diese Bitte verachten, so moegen sie gedenken, 1188 26 | Unsern nicht aus Frevel oder Verachtung geistlicher Gewalt von diesen 1189 19 | Suende in allen Boesen und Veraechtern Gottes; wie denn des Teufels 1190 28 | dispensiert und etwas dran veraendert hat.~ ~Aber die Unsern lehren 1191 28 | oder die Gewissen damit zu verbinden, solches fuer noetigen Gottesdienst 1192 27 | Recht, unbuendig [nicht verbindlich] sind, wieviel weniger sollen 1193 26 | Unsern hie schuld gibt, als verboeten sie Kasteiung und Zucht, 1194 26 | Tiim. 4, 1-3 werden solche Verbote, als Speise verbieten, Ehe 1195 27 | Endlich, wenngleich die Verbrechung [das Brechen] des Klostergeluebdes 1196 2 | wahrhaftiglich Suende sei und verdamme alle die unter ewigen Gotteszorn, 1197 17 | Hoelle und ewige Strafe verdammen [wird].~ ~Derhalben werden 1198 17 | dass die Teufel und [die] verdammten Menschen nicht ewige Pein 1199 28 | Denn es wird die Ehre des Verdienstes Christi verlaestert, wenn 1200 27 | und Recht haben, sich zu verehelichen. Denn die Geluebde vermoegen 1201 Vorr| Gleichheit nach immer moeglich, vereinigen wollen, damit unser beiderseitiges, 1202 3 | Person, also unzertrennlich vereinigt, ein Christus sind, welcher 1203 18 | 3.Buch "Hypognostiton" [Verfasser dieser antipelagianishcen 1204 27 | und Raete, im Evangelio verfasst, und wurden also die Klostergeluebde 1205 28 | gepredigt haben, der sei verflucht!" Und in der 2. Epistel 1206 26 | abtreten und anhangen den verfuehrerischen Geistern und Lehren der 1207 Vorr| gehaltenem Rat E. K. M. an vergangenem Mittwoch ist vorgetragen 1208 27 | 15, 9: "Sie dienen mir vergebens mit Menschengeboten." So 1209 26 | Menschengeboten." So er nun dies einen vergeblichen Dienst nennt, muss er nicht 1210 24 | und rechten Gottesdienstes vergessen worden.~ ~Darum ist davon 1211 25 | Wort, der da die Suende vergibt. Denn sie wird an Gottes 1212 Vorr| Wahrheit zu bringen und zu vergleichen, alles, so zu beiden Teilen 1213 Vorr| einer christlichen Einigkeit verglichen) nicht zu begeben wissen, 1214 26 | zu halten, dass er nicht verhindere, was einem jeglichen nach 1215 26 | dass fromme Leute, damit verhindert, zu rechter Erkenntnis Christi 1216 25 | reichen denen, so nicht zuvor verhoert und absolviert sind. Dabei 1217 Schl| Hilfe (ohne Rum zu reden) verhuetet haben, damit je keine neue 1218 28 | Recht zu sprechen, zu[r] Verhuetung Unfriedens und grosser Unruhe 1219 16 | fuehren, streiten, kaufen und verkaufen, aufgelegte Eide tun, Eigenes 1220 24 | dass man sie getauft und verkauft hat, und das mehrere Teil 1221 19 | erhaelt, so wirkt doch der verkehrte Wille die Suende in allen 1222 25 | einem andern dich selbst verklagen oder schuldig geben, sondern 1223 28 | in das knechtische Joch verknuepfen!" Denn es muss je der vornehmste 1224 23 | paepstliche neue Edikt derhalben verkuendigt, gar nahe in einer Empoerung 1225 28 | des Verdienstes Christi verlaestert, wenn wir uns mit solchen 1226 27 | Gerechtigkeit des Glaubens verleugnen? Darum folgt aus dem, dass 1227 Vorr| goettliche Gnade dazu zu verliehen. Amen.~ ~Wo aber bei unsern 1228 26 | halten wollten, sind sie vermahnt von andern, dass nicht not 1229 Vorr| andern Teils die Handlung vermassen, wie E. K. M. Ausschreiben 1230 27 | ueben, folgt, dass etliche vermeinen, es sei nicht Suende, ausserhalb 1231 Schl| allein die vornehmsten vermeldeet, daraus die andern leichtlich 1232 Schl| noetig anzuziehen und zu vermelden geachtet haben, damit man 1233 Schl| Sache desto bass [besser] vermerken moechte. Dafuer soll es 1234 27 | Preis det Gnade Christi vermindern und die Gerechtigkeit des 1235 23 | Leben der Priester, so nicht vermochten, Keuschheit zu halten, und 1236 27 | man je desto dass [besser] vernehman und verstehen moege, was 1237 Schl| daraus desto bass [besser] zu vernehmen habe, dass bei uns nichts 1238 27 | denn dieser Stuecke keines verneint werden mag, denn man findet' 1239 18 | Der natuerliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes."~ ~ 1240 28 | ist, einen gewissen Tag zu verordnen, auf dass das Volk wuesste, 1241 Vorr| und Guetigkeit") nicht] versangen noch erspriesslich sein 1242 27 | Weibsblider als der Schwachen zu verschonen. Dieselbe Strenge und Haertigkeit 1243 21 | es ist allein ein einiger Versoehner und Mittler gesetzt zwischen 1244 3 | Suenden, und Gottes Zorn versoehnte.~ ~Item, dass derselbe Christus 1245 23 | hohen, gottesfuerchtigen, verstaendigen Leuten dergleichen Rede 1246 23 | hat Papst Pius, als ein verstaendiger, weiser Mann, dies Wort 1247 27 | vor derselben Zeit so viel Verstandes nicht hat, dass man die 1248 27 | Leibes in die Kloester sind versteckt worden. Sie haben auch wohl 1249 24 | maenniglich [jedermann] verstehe, dass solcher Irrtum nicht 1250 27 | verstanden. Dieselben alle, also verstickt und verwickelt, sind gezwungen 1251 28 | sondern maechtig vor Gott, zu verstoeren die Anchlaege und alle Hoehe, 1252 26 | 10 spricht Petrus: "Warum versucht ihr Gott mit Auslegung des 1253 17 | haben und alle Gottlosen vertilgen werden.~ ~ 1254 20 | geschehen, nicht dass man darauf vertraue, Gnade damit zu verdienen, 1255 23 | zu Kaiserlicher Majestaet vertroesten, dass Ihre Majestaet, als 1256 26 | einem jeglichen nach seinem Veruf zu schaffen befohlen ist. 1257 27 | darum angezogen, ohne alle Verunglimpfung, damit man je desto dass [ 1258 28 | etliche Speisen das Gewissen verunreinigen; dass Fasten ein solch Werk 1259 26 | Was zum Munde eingehet, verunreiniget den Menschen nicht." Item 1260 28 | und Koenigen zu weltlicher Verwaltung ihrer Gueter, und geht das 1261 28 | dass der Sabbat in Sonntag verwandelt ist worden wider die zehn 1262 Vorr| und Fuersten samt unsern Verwandten, gleich andern Kurfuersten, 1263 28 | solches alles vergeblich verwarnt haben?~ ~Derhalben, dieweil 1264 28 | dem Evangelio entgegen, verwerfen und die Gottlosen, deren 1265 27 | alle, also verstickt und verwickelt, sind gezwungen und gedrungen, 1266 26 | Theologen, wie die Gewissen verwirrt, welche sich unterstanden 1267 26 | bestimmte Tage und Speisen zur Verwirrung der Gewissen gemacht hat.~ ~ 1268 28 | Blinden blinde Leiter"; und verwirst solchen Gottesdienst und 1269 28 | doch alles unter Haenden verzehret, und sind Menschengebote 1270 26 | Gerson, dass viele hiemit in Verzweiflung gefallen, etliche haben 1271 6 | Der VI. Artikel. Vom neuen Gehorsam.~ ~ 1272 24 | Paulo, 1 Kor. 11, dazu auch vieler Vaeter Schriften. Denn Chrysostomus 1273 20 | Werke verbiete, sondern vielmehr zu ruehmen, dass sie lehre, 1274 23 | in Deutschland erst vor vierhundert Jahren die Priester zum 1275 7 | Der VII. Artikel. Von der Kirche.~ ~ 1276 8 | Der VIII. Artikel. Was die Kirche 1277 26 | nicht bescheret werden mit Voellerei!" Item Matth. 17, 21: "Die 1278 24 | grossen Kirchen, da viel Volks gewesen, auch auf die Tage, 1279 2 | alle von Mutterliebe an voll boeser Lust und Reigung 1280 27 | die Bettler allein sollen vollkommen sein, kann er nicht wissen, 1281 26 | dass sie allein heilige, vollkommene Werke hiessen. Derhalben 1282 27 | ist je das ein guter und vollkommener Stand des Lebens, welcher 1283 27 | Irrtum der Moenche von der Vollkommmenheit gestraft und zieht an, dass 1284 28 | dass die Suende in einem vorbehaltenen Fall werde nicht vergeben, 1285 28 | eresuche denn zuvor den Vorbehalter des Falls, unangesehen, 1286 16 | leiblich verlassen und sich der vorberuehrten Stuecke aeussern, so doch 1287 Vorr| als Parte, schriftliches Vorbringen und Gebrechen zwischenuns 1288 27 | Engelsgeistlichkeit und falschem Vorgeben der Armut, Demut und Keuschheit.~ ~ 1289 Vorr| dass ein jeglicher vermoege vorgemeldeten E. K. M. Ausschreibens sein 1290 Vorr| vergangenem Mittwoch ist vorgetragen worden, als wollten wir 1291 26 | Evangelium mit grossem Ernst vorhaelt und treibt hart darauf, 1292 Vorr| Religionen, dem diese Sachen vorkommen, aus nachfolgenden unsern 1293 24 | fintemal alle Zeremonien vornehmlich dazu dienen sollen, dass 1294 Vorr| Vorrede.~ ~Alleerdurchlauchtister, 1295 23 | fallen, und sollen sich wohl vorsehen, dass sie den Bruedern und 1296 27 | einen solchen Gottesdienst vortraegt, den die Menschen ohne Gottes 1297 Vorr| Unsere vermoege E. K. M. Vortrags in Deutsch und Latein auf 1298 23 | Verbot des Ehestandes laenger waehren sollte.~ ~So nun dieses, 1299 28 | fangen mit Satzungen, als waeret ihr lebendig? Die da sagen: 1300 28 | Korinthern, 10, 4: "Die Waffen unserer Ritterschaft sind 1301 18 | auch Boeses aus eigener Wahl vornehmen, als vor einem 1302 20 | Toten, sondern man redet von wahrem Glauben, der da glaubt, 1303 16 | solches alles halte als wahrhaftige Ordnung [*Gottes], und insolchen 1304 25 | beichte Gott dem Herrn, dem wahrhaftigen Richter, neben deinem Gebet; 1305 Schl| Robert E. Smith of the Walther Library at Concordia Theological 1306 23 | ehrlichen oder redlichen Wandels an vielen daraus erfolgt, 1307 26 | Traditionen zu halten, und waren doch die Leute in der Meinung, 1308 27 | Werke tun und unsers Berufs warten. Darin steht die rechte 1309 26 | Hausmutter Kinder gebiert und wartet ihrer, ein Fuerst und Obrigkeit 1310 Schl| 66000 N. Clinton St., Ft. Wayne, IN 46825 USA Phone: (219) 1311 20 | getrieben worden, sondern allein Weerklehre an allen Orten gepredigt, 1312 25 | Offenbare dem Herrn deine Wege, Ps. 37,5. Derhalben beichte 1313 23 | Gesetz Gottes Gebot kann wegtun oder aendern, also kann 1314 23 | zu helfen und Unzucht zu wehren, eingesetzt hat.~ ~So sagen 1315 23 | unstraslich sein, eines Weibes Mann." Es sind auch in Deutschland 1316 27 | doch geziemt haette, der Weibsblider als der Schwachen zu verschonen. 1317 27 | wenig, beide Manns= und Weibspersonen, die von ihnen selbst, willig 1318 12 | Taufe gesuendigt hatten, weigerten.~ ~Auch werden die verworfen, 1319 10 | der Gestalt des Brots und Weins im Abendmahl gegenwaertig 1320 23 | als ein verstaendiger, weiser Mann, dies Wort aus grossem 1321 1 | Ende, unermesslicher Macht, Weisheit und Guete, ein Schoepfer 1322 23 | wird je diese Sache niemand weislicher oder besser aendern oder 1323 Schl| so haben wir doch, die Weitlaeuftigkeit und Laenge zu verhueten, 1324 27 | bis anher damit gehalten, welch Wesen sie in Kloestern gehabt, 1325 Vorr| Glaubens Bekenntnks, was und welchergestalt sie aus Grund goettlicher 1326 28 | Unterschied der Geistlichen und weltlichten Gewalt, Schwerts und Regiments 1327 27 | ledig gemacht [hat], so wenden doch die Unsern noch mehr 1328 27 | gekommen sind.~ ~Endlich, wenngleich die Verbrechung [das Brechen] 1329 28 | moegen sie gedenken, wie sie werdens deshalben Gott Antwort geben 1330 18 | boese Lust aus dem Herzen zu werfen, sondern solches geschieht 1331 28 | nicht ineinandermengen und =werfern. Denn die geistliche Gewalt 1332 23 | viel hoehere, groesere und wichtigere Ursachen, warum man ihnen 1333 21 | wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren, auch wie ihnen durch Glauben 1334 20 | Werke ruehmt auch unser Widerpart nun nicht mehr so hoch als 1335 25 | dergleichen. Und viele unserer Widersacher bekennen selbst, dass dieses 1336 24 | gehalten wird denn bei den Widersachern. So werden auch die Leute 1337 Vorr| beharrlicher Hilfe stattlich widerstanden, auch wie der Zwiespalte 1338 27 | erdachten Gefaengnis die Zucht widerum aufrichten wollen.~ ~Ueber 1339 17 | Der XVII. Artikel. Von der Wiederkunst Christi zum Gericht.~ ~Auch 1340 5 | Und werden verdammt die Wiedertaufer und andere, so lehren, dass 1341 28 | stellen Form und Mass, wiesern man am Feiertag arbeiten 1342 | wieviel 1343 23 | von grosser Unzucht und wilden Wesen und Leben der Priester, 1344 24 | sind solche Kaufmessen und Winkelmessen (welche bis anher aus Zwang 1345 12 | Johannes spricht Matth. 3, 8: "Wirket rechtschaffene Fruechte 1346 18 | aber ohne Gnade, Hilfe und Wirkung des Heiligen Geistes vermag 1347 Schl| ascii format for Project Wittenberg by Rev. Theodore Mayes and 1348 25 | viel lehrten, nicht ein Woertlein geruehrt, sondern allein 1349 | Woher 1350 27 | ihnen selbst, willig und wohlbedacht, das Klostergeluebde getan 1351 Schl| Landgraf zu Hessen.~ ~ Wolfgang, Fuerst zu Anhalt. Die Stadt 1352 27 | Gesetz rechtfertig werden wollt, und habt der Gnade gefehlt." 1353 | womit 1354 22 | gebietet Christus mit klaren Worten von dem Kelch, dass sie 1355 28 | Lehre und Predigt Gottes Worts und mit Handreichung der 1356 28 | Kirche keine Unordnung oder wuestes Wesen sei; doch also, dass 1357 18 | Coelestin Bischof zu Rom wurde]: "Wir bekennen, dass in 1358 27 | Evangelio verfasst, und wurden also die Klostergeluebde 1359 | X 1360 | XI 1361 | XII 1362 | XIII 1363 | XIV 1364 | XIX 1365 | XV 1366 | XVI 1367 | XVII 1368 | XVIII 1369 20 | Der XX. Artikel. Vom Glauben und 1370 21 | Der XXI. Artikel. Vom Dienst der 1371 22 | Der XXII. Artikel. Von beider Gestalt 1372 23 | Der XXIII. Artikel. Vom Ehestand der 1373 24 | Der XXIV. Artikel. Von der Messe.~ ~ 1374 25 | Der XXV. Artikel. Von der Beichte.~ ~ 1375 26 | Der XXVI. Artikel. Vom Unterschied 1376 27 | Der XXVII. Artikel. Von Klostergeluebden.~ ~ 1377 28 | Der XXVIII. Artikel. Von der Bischoefe 1378 Schl| is in the public domain. You may freely distribute, copy 1379 25 | absolviert werden, die wir zaehlen koennen, waere uns wenig 1380 26 | solche Traditionen viel Zank in der Kirche anrichten, 1381 28 | naemlich Ehesachen oder Zehnten, dieselben haben sie aus 1382 28 | Aergernisses willen eine Zeitlang verboten. Denn man muss 1383 16 | lehrt nicht ein aeusserlich, zeitlich, sondern innerlich, ewig 1384 27 | So man nun zur Erhaltung zeitlicher Dinge dispensiert hat, soll 1385 23 | dem Stand lange gewesen, zerrissen; welches doch nicht allein 1386 28 | Obrigkeit nicht aufheben oder zerruetten, soll weltlicher Gewalt 1387 27 | die rechte Zucht und Lehre zerruettet, hat man Klostergeluebde 1388 28 | paepstlichen Rechte selbst zeugen. Kann's aber je nicht sein, [ 1389 13 | sondern dass es Zeichen und Zeugnisse sind goettliches Willens 1390 28 | Bischoefen diese Gewalt geben, ziehen diesen Spruch Christi an, 1391 28 | Evangelio entgegen sind, so ziemt sich keineswegs den Bischoefen, 1392 23 | dass solch gedrungener Zoelibat und Beraubung des Ehestandes ( 1393 23 | was Gutes, was ehrbaren, zuechtigen Lebens, was christlichen, 1394 12 | wiederum das Herz troestet und zufrieden macht. Danach soll auch 1395 28 | ordentlich in der Kirche zugehe, nicht damit Gottes Gnade 1396 28 | in der Versammlung nicht zugleich alle reden, sondern ordentlich, 1397 28 | der Schatten von dem, das zukuenftig war, aber der Koerper selbst 1398 25 | sage deine Suende mit der Zunge, sondern in deinem Gewissen." 1399 4 | Gerechtigkeit vor ihm halten und zurechnen, wie St. Paulus sagt zu 1400 20 | Zuversicht haben zu Gott, seine Zusage zu empfangen. Und Augustinus 1401 27 | viele Stuecke koennte er zusammenbringen, deren sich die Moenche 1402 24 | auf die Tage, so das Volk zusammenkam, nicht taeglich Messe gehalten, 1403 28 | das Volk wuesste, wann es zusammenkommen sollte, hat die christliche 1404 23 | Anbeginn; welches denn wohl zusammenstimmt, dass es freilich Teufelslehren 1405 26 | unterstanden haben, die Traditionen zusammenzuziehen, und "epieikeias" gesucht, 1406 Vorr| geschloffen, an welches auch zusamt E. K M. wir uns von wegen 1407 27 | sie zum Klostergeluebde; zuweilen werden sie auch dazu gezwungen 1408 23 | Canones auch, man muesse zuzeiten den Schaerfe und rigorem 1409 24 | Winkelmessen (welche bis anher aus Zwang um Geldes und der Praebenden 1410 1 | Person setzen und von diesen zweien, Wort und Heiligem Geist, 1411 28 | ist im Himmel." Und in der zweiten zu den Korinthern, 10, 4: " 1412 Vorr| Handlung (es werden den diese zwiespaltigen Sachen endlich in Liebe 1413 Vorr| Vorbringen und Gebrechen zwischenuns selbst in Liebe und Guetigkeit


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