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Lutheran Hymnals IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Fettdruck = Main text
Hymne, Strofa Grau = Kommentar
503 21,3 | Zerbrich, vor ihm dein' Kirch' erhalt!~ ~
504 16,4 | mir herein,~ Ich hab' ihr' Klag' erhoeret.~ Mein heilsam
505 23,12| An dir will ich fest kleben~ Und nimmer lassen ab.~ ~
506 25,4 | nun zur Ruhe,~ Legt ab das Kleid und Schuhe,~ Das Bild der
507 10,6 | sein,~ Ich will mich darein kleiden.~ Es soll sein meines Hauptes
508 8,6 | verdross;~ Es ward ein' kleine Milch sein' Speis',~ Der
509 13,4 | wird erhoeret,~ Dein Singen klinget wohl;~ Es steigt zum Himmel
510 8,2 | aller Ding'~ Zog an ein's Knechtes Leib gering,~ Dass er das
511 3,4 | nicht lieben,~ Der jetzt koemmt, Von uns nimmt,~ Was uns
512 6,4 | aus der Kammer sein,~ Dem koen'glichen Saal so rein,~ Gott
513 13,3 | Priester und Propheten,~ Zum Koenig, den in Noeten~ Gott schuetzt
514 | koennen
515 23,4 | mir waere,~ So duerft' und koennt' ich nicht~ Vor Gottes Augen
516 6,7 | Licht dar,~ Dunkel mus nicht kommen drein,~ Der Glaub' bleibt
517 19,2 | leben;~ Nicht groessre Guete konnt' er uns geschenken,~ Debei
518 5,5 | sehnliche Verlangen,~ Bricht den Kopf der alten Schlange~ Und
519 1,4 | Er liess's sein Bestes kosten.~ ~
520 24,3 | 3. Was kraenkst du dich in deinem Sinn~
521 26,6 | Wanderschaft,~ Und was mich kraenkt, das wende~ Durch deinen
522 10,5 | Ruh'~ Als auf dem Bett ein Kranker;~ Und wenn des Kreuzes Ungestuem~
523 4,2 | 2. Den aller Welt Kreis nie beschloss,~ Der liegt
524 10,1 | Angst, Wunden, Striemen, Kreunz und Tod~ Und spricht: Ich
525 11,2 | Es war ein wunderlicher Krieg,~ Da Tod und Leben rungen;~
526 3,7 | Nun, er liegt in seiner Krippen,~ Ruft zu sich Mich und
527 26,7 | Gast,~ Bei denen, die mit Kronen~ Du ausgeschmuecket hast.~
528 25,5 | meine Freude,~ Und nimm dein Kuechlein ein!~ Will Satan mich verschlingen,~
529 3,5 | Orden~ Unser Heil Einen Greu'l,~ Waer'er nicht Mensch worden.~
530 3,11| ihr sollt~ Euer Herz mit laben.~ ~
531 3,8 | Der uns gern~ Licht und Labsal goennet.~ ~
532 23,15| Sonnenschein.~ Die Sonne, die mir lachet,~ Ist mein Herr Jesus Christ;~
533 18,2 | Und ueber die gross Wasser laeuft~ Und mit Gewalt verschwemmet.~ ~
534 10 | A Lamb Goes Uncomplaining Forth"~
535 9,2 | du mich, Herr, hast sehen lan~ Und g'macht bekannt,~ Dass
536 16,5 | Und leucht't stark in die Lande.~ ~
537 2,5 | dienen kann,~ So wirst du lang's Leben hab'n.~ Kyrieleis!~ ~
538 3,7 | Spricht mit suessen Lippen:~ Lasset fahr'n, o liebe Brueder,~
539 6,5 | 5. Sein Lauf kam vom Vater her~ Und kehrt'
540 3,1 | vollen Choeren~ Alle Luft Laute ruft:~ Christus ist geboren!~ ~
541 11 | Christ Jesus Lay in Death's Strong Bands"~
542 19,3 | dein' arm' Christenheit~ Leb' in Fried' und Einigkeit!~
543 11,5 | Der Glaub' kein's andern lebet.~ Halleluja!~
544 27,2 | aus solcher Not~ Frei und ledig machen?~ Das tust du, Herr,
545 10,3 | ja, von Herzensgrund,~ Leg' auf, ich will dir's tragen;~
546 24,7 | so klein,~ Du hebst und legst es bei.~ ~
547 25,4 | Leib eilt nun zur Ruhe,~ Legt ab das Kleid und Schuhe,~
548 13,4 | Du bist ein Geist, der lehret,~ Wie man recht beten soll;~
549 21,5 | Und was man braucht zur Leibesnot;~ B'huet uns, Herr, vor
550 24,6 | und schreit,~ Wirst du gar leicht erweicht~ Und gibst uns,
551 21,4 | Himmelreich;~ Gib uns Geduld in Leidenszeit,~ Gehorsam sein in Lieb'
552 17,3 | uns in der letzten Not,~ G'leit uns ins Leben aus dem Tod!~
553 1,9 | wohl~Und in der wahrheit leiten.~ ~
554 23,14| gross,~ Der keines soll mich lenken~ Aus deinem Arm und Schoss.~ ~
555 2,11| Menschenkind,~ Erkennen sollst und lernen wohl,~ Wie man vor Gott
556 1,10| Dass lass' ich dir zur Letze.''~
557 16,6 | find't,~ Wo diese losen Leute sind~ In deinem Volk erhaben.~
558 13,6 | feind,~ Willst, dass durch Liebesflammen~ Sich wieder tun zusammen,~
559 10,3 | Sagen.~ O Wunderlieb', o Liebesmacht,~ Du kannst, was nie kein
560 10,4 | 4. Ich will von deiner Lieblichkeit~ Bei Nacht und Tage singen,~
561 21,7 | boese Geist anficht~ Zur linken und zur rechten Hand,~ Hilf
562 3,7 | dich,~ Spricht mit suessen Lippen:~ Lasset fahr'n, o liebe
563 16,2 | Sie lehren eitel falsche List,~ Was eigner Witz erfindet;~
564 2 | That Man a Godly Life Might Live"~ Dr. Martin Luther, 1483-
565 22,3 | 3. Es danke, Gott, und lobe dich~ Das Volk in guten
566 26,6 | Ach komm, mein Gott, und loese~ Mein Herz, wenn dein Herz
567 16 | O Lord, Look Down from Heaven, Behold"~
568 10,2 | kannst und sollst sie machen los~ Durch Sterben und durch
569 16,6 | umher find't,~ Wo diese losen Leute sind~ In deinem Volk
570 2,9 | falscher Zeuge sein,~ Nicht luegen auf den Naechsten dein;~
571 3,1 | mit vollen Choeren~ Alle Luft Laute ruft:~ Christus ist
572 8,3 | keusche Mutter goss;~ Ein Maegdlein trug ein heimlich Pfand,~
573 2,7 | Leben dein~ Mit Zucht und Maessigkeit fein.~ Kyrieleis!~ ~
574 13,5 | Licht.~ Ach ja, wie manches Mal~ Hast du mit suessen Worten~
575 21,3 | wohne bei~ Mit seinen Gaben mancherlei;~ Des Satans Zorn und gross'
576 13,5 | Trostes Licht.~ Ach ja, wie manches Mal~ Hast du mit suessen
577 10,1 | Suender;~ Es geht dahin, wird matt und krank,~ Ergibt sich
578 22 | May God Bestow on Us His Grace"~
579 23 | If God Himself Be for Me"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
580 24,5 | Schuld~ Und wirfst sie in das Meer.~ ~
581 16,3 | Wer ist, der uns soll meistern?~ ~
582 16,1 | verloschen gar~ Bei allen Menschenkindern.~ ~
583 7,2 | Bethlehem in Davids Stadt,~ Wie Micha das verkuendet hat.~ Es
584 27 | In the Midst of Earthly Life"~ Dr. Martin
585 2 | That Man a Godly Life Might Live"~ Dr. Martin Luther,
586 8,6 | verdross;~ Es ward ein' kleine Milch sein' Speis',~ Der nie kein
587 2,8 | Du sollst auftun dein' milde Hand~ Den Armen in deinem
588 27,1 | alleine!~ Uns reuet unsre Missetat,~ Die dich, Herr, erzuernet
589 2,12| Jesus Christ,~ Der unser Mittler worden ist;~ Es ist mit
590 18,3 | zugab,~ Dass ihr Schlund uns moecht' fangen!~ Wie ein Vogel
591 17,1 | steur des Papsts und Tuerken Mord,~ Die Jesum Christum, deinen
592 2,1 | unser Herre Gott~ Durch Moses, seinen Diener treu,~ Hoch
593 26,2 | Von meiner Jugend an~ Als Mueh' und Not gewesen?~ Solang
594 21,5 | stehn,~ Der Sorg' und Geizes muessig gehn!~ ~
595 7,6 | 6. Zuletzt muesst ihr doch haben recht,~ Ihr
596 23,4 | dem strengen Sitz;~ Ich muesste stracks vergehen~ Wie Wachs
597 6,7 | ein neu Licht dar,~ Dunkel mus nicht kommen drein,~ Der
598 18,1 | diese Zeit,~ Wir haetten musst verzagen,~ Die so ein armes
599 8,5 | zeigt',~ Da er noch lag im Mutterleib.~ ~
600 6 | Savior of the Nations, Come"~ Dr. Martin Luther,
601 8,3 | heimlich Pfand,~ Das der Natur war unbekannt.~ ~
602 13,6 | betruebe~ Zorn, Zank, Hass, Neid und Streit.~ Der Feindschaft
603 | Nein
604 12,2 | erkennen,~ Von Herzen Vater ihn nennen!~ O Herr, behuet vor fremder
605 6,7 | klar,~ Die Nacht gibt ein neu Licht dar,~ Dunkel mus nicht
606 23,9 | hab' erbauet~ Ein' edle, neue Stadt,~ Da Aug' und Herze
607 4,4 | herein,~ Gibt der Welt ein'n neuen Schein;~ Es leucht't wohl
608 13,1 | du, da ich geboren,~ Mich neugeboren hast,~ O hochgeliebter Geist~
609 25,6 | nicht betrueben~ Kein Unfall nich Gefahr.~ Gott lass' euch
610 24,8 | 8. Er hat noch niemals was versehn~ In seinem Regiment;~
611 | niemand
612 24,5 | nicht allzusehr,~ Ja endlich nimmst du unsre Schuld~ Und wirfst
613 13,3 | Propheten,~ Zum Koenig, den in Noeten~ Gott schuetzt im Heiligtum.~ ~
614 | oder
615 20,1 | mir~ Und meiner Bitt sie oeffen!~ Denn so du willst das
616 13,3 | 3. Du bist das heil'ge Oele,~ Dadurch gesalbet ist~
617 13 | Oh, Enter, Lord, Thy Temple"~
618 20,1 | mein Rufen;~ Dein' gnaedig' Ohren kehr zu mir~ Und meiner
619 3,5 | Haette vor der Menschen Orden~ Unser Heil Einen Greu'l,~
620 23,8 | 8. Und wenn an meinem Orte~ Sich Furcht und Schwachheit
621 8 | 1546~p. 86~ ~ ~ A solis ortus cardine~ ~
622 11,5 | und leben wohl~ In rechten Osterfladen;~ Der alte Sauerteig nicht
623 11,3 | 3. Hier ist das rechte Osterlamm,~ Davon Gott hat geboten,~
624 17,1 | deinem Wort~ Und steur des Papsts und Tuerken Mord,~ Die Jesum
625 9 | In Peace and Joy I Now Depart"~ Dr.
626 23,13| Duersten,~ Kein' Armut, keine Pein,~ Kein Zorn der grossen
627 26,3 | Alten,~ An deren Fuss und Pfad~ Wir uns noch taeglich halten,~
628 8,3 | Maegdlein trug ein heimlich Pfand,~ Das der Natur war unbekannt.~ ~
629 13,5 | Worten~ Mir aufgetan die Pforten~ Zum gueldnen Freudensaal!~ ~
630 26 | A Pilgrim and a Stranger"~ Paul Gerhardt,
631 16,4 | heilsam Wort soll auf den Plan,~ Getrost und frisch sie
632 23,10| mein Teil, mein Erbe~ Mir praechtig zugericht't;~ Wenn ich gleich
633 25,3 | Die gueldnen Sternlein prangen~ Am blauen Himmelssaal;~
634 9,4 | dein's Volks Israel~ Der Preis, Ehr', Freud' und Wonne.~
635 2,3 | Herrn;~ Du sollst nicht preisen recht noch gut,~ Ohn' was
636 13,3 | Zum wahren Eigentum,~ Zum Priester und Propheten,~ Zum Koenig,
637 13,3 | Eigentum,~ Zum Priester und Propheten,~ Zum Koenig, den in Noeten~
638 10,6 | So soll dies Blut mein Purpur sein,~ Ich will mich darein
639 3,7 | liebe Brueder,~ Was euch quaelt, Was euch fehlt,~ Ich bring'
640 1,2 | verloren,~Mein' Suend' mich quaelte Nacht und Tag,~Darin ich
641 2,6 | Nicht hassen noch selbst raechen dich,~ Geduld haben und
642 5 | Your Hearts and Voices Raising"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
643 1,8 | mein Blut,~Dazu mein Leben rauben;~Das leid' ich alles dir
644 1,5 | Die Zeit ist hier zu 'rbarmen;~Fahr hin, mein's Herzens
645 12,2 | suchen mehr~ Denn Jesum mit rechtem Glauben~ Und ihm aus ganzer
646 23,7 | Geist wohnt mir im Herzen,~ Regieret meinen Sinn,~ Vertreibt
647 24,8 | niemals was versehn~ In seinem Regiment;~ Nein, was er tut und laesst
648 10,6 | soll treten ein~ In deines Reiches Freuden,~ So soll dies Blut
649 8,1 | Und an aller Welt Ende reicht.~ ~
650 13,2 | meinen Sinn,~ Dass ich mit reinem Geiste~ Dir Ehr' und Dienste
651 26,1 | ist mein Vaterland.~ Hier reis' ich aus und abe;~ Dort
652 3,2 | Gottes Held, Der die Welt~ Reisst aus allem Jammer.~ Gott
653 3 | All My Heart This Night Rejoices"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
654 25 | Now Rest Beneath Night's Shadow"~
655 2,9 | Sein Unschuld sollst auch retten du~ Und seine Schand' decken
656 27,1 | du, Herr, alleine!~ Uns reuet unsre Missetat,~ Die dich,
657 13,7 | 7. Richt unser ganzes Leben~ Allzeit
658 22,2 | Schalle,~ Dass du auf Erden Richter bist~ Und laesst die Suend'
659 12,3 | Bloedigkeit,~ Dass wir hier ritterlich ringen,~ Durch Tod und Leben
660 17,3 | wert,~ Gib dein'm Volk ein'rlei Sinn auf Erd',~ Steh bei
661 9,4 | Fuer all die Heiden,~ Zu 'rleuchten, die dich kennen nicht,~
662 25,4 | Christus mir anlegen~ Den Rock der Ehr' und Herrlichkeit.~ ~
663 23,5 | Macht schneeweiss, was ist rot.~ In ihm kann ich mich freuen,~
664 23,1 | Feinde~ Und Widersacher Rott'?~ ~
665 3,13| Meine Last~ All' auf deinem Ruecken.~ Kein Fleck ist an mir
666 23,2 | und glaub' ich feste,~ Ich ruehm's auch ohne Scheu,~ Dass
667 20,2 | Vor dir niemand sich ruehmen kann,~ Des muss dich fuerchten
668 3,9 | hinfort~ Euch kein Kreuz wird ruehren.~ ~
669 8,4 | Gottes ward;~ Die kein Mann ruehret noch erkannt,~ Von Gottes
670 23,1 | alles wider mich,~ Sooft ich ruf' und bete,~ Weicht alles
671 25,4 | 4. Der Leib eilt nun zur Ruhe,~ Legt ab das Kleid und
672 25,6 | Gefahr.~ Gott lass' euch ruhig schlafen,~ Stell' euch die
673 3,14| Herze schliessen;~ O mein Ruhm, Edle Blum',~ Lass dich
674 11,2 | Krieg,~ Da Tod und Leben rungen;~ Das Leben, das behielt
675 7,1 | den Hirten offenbar;~ Sie sagten ihn'n: Ein Kindlein zart,~
676 9,1 | mir mein Herz und Sinn,~ Sanft und stille,~ Wie Gott mir
677 2,6 | dich,~ Geduld haben und sanften Mut~ Und auch dem Feind
678 26,4 | was fuer Furcht und Zagen~ Sank oft sein armes Herz!~ ~
679 8,5 | Gabriel verhiess zuvorn,~ Den Sankt Johann's mit Springen zeigt',~
680 10,3 | streckest den ins Grab und Sarg,~ Vor dem die Felsen springen!~ ~
681 5,6 | 6.Unser Kerker, da wir sassen~ Und mit Sorgen ohne Massen~
682 5,4 | hat ihn gezogen,~ Uns, die Satanas betrogen,~ Zu besuchen aus
683 21,3 | seinen Gaben mancherlei;~ Des Satans Zorn und gross' Gewalt~
684 1,10| dich vor der Menschen G'satz,~Davon verdirbt der edle
685 11,5 | rechten Osterfladen;~ Der alte Sauerteig nicht soll~ Sein bei dem
686 6 | Savior of the Nations, Come"~ Dr.
687 20,5 | Wie gross auch sei der Schade.~ Er ist allein der gute
688 3,5 | Haett' er Lust zu unserm Schaden,~ Ei, so wuerd' Unsre Buerd'~
689 10,5 | 5. Was schadet mir des Todes Gift?~ Dein
690 5,2 | Tod und Teufel mag sich schaemen.~ Wir, die unser Heil annehmen,~
691 10,5 | Hitze trifft,~ So kann mir's Schatten geben.~ Setzt mir der Wehmut
692 23,9 | Stadt,~ Da Aug' und Herze schauet,~ Was er geglaubet hat.~ ~
693 3,8 | der vor Liebe brennet;~ Schaut den Stern, Der uns gern~
694 1,7 | Uns soll der Feind nicht scheiden.~ ~
695 11,4 | Wonne,~ Das uns der Herre scheinen laesst;~ Er ist selber die
696 25,2 | Gar hell in meinem Herzen scheint.~ ~
697 14,3 | 3. Du suesse Lieb', schenk uns deine Gunst,~ Lass uns
698 23,2 | Ich ruehm's auch ohne Scheu,~ Dass Gott der Hoechst'
699 23,5 | Heldenmut,~ Darf kein Gerichte scheuen,~ Wie sonst ein Suender
700 10,5 | Kreuzes Ungestuem~ Mein Schifflein treibet um und um,~ So bist
701 24,2 | Freundenlicht,~ Dein Schirm und Schild, dein' Hilf' und Heil,~
702 24,2 | und Freundenlicht,~ Dein Schirm und Schild, dein' Hilf'
703 25,1 | Staedt' und Felder,~ Es schlaeft die ganze Welt;~ Ihr aber,
704 24,5 | Suender mit Geduld~ Und schlaegst nicht allzusehr,~ Ja endlich
705 9,1 | verheissen hat:~ Der Tod ist mein Schlaf worden.~ ~
706 25,6 | Gott lass' euch ruhig schlafen,~ Stell' euch die gueldnen
707 5,5 | Bricht den Kopf der alten Schlange~ Und zerstoert der Hoelle
708 16,6 | rein~ Vor diesem argen G'schlechte,~ Und lass uns dir befohlen
709 26,1 | Gottes Gnadengabe,~ Die schleusst all' Arbeit zu.~ ~
710 18,3 | der nicht zugab,~ Dass ihr Schlund uns moecht' fangen!~ Wie
711 10,1 | aller Freuden;~ Es nimmet an Schmach, Hohn und Spott,~ Angst,
712 13,2 | lass mich empfinden~ Und schmecken deine Kraft,~ Die Kraft,
713 26,4 | plagen!~ In was fuer Weh und Schmerz,~ In was fuer Furcht und
714 26,3 | Rat.~ Wie musste sich doch schmiegen~ Der Vater Abraham,~ Bevor
715 3,14| Du gibst g'nug Ehr' und Schmuck,~ Mich darein zu huellen.~
716 23,5 | mich rein waeschet,~ Macht schneeweiss, was ist rot.~ In ihm kann
717 26,7 | grossen Tun~ Und frei von schnoeden Dingen~ In meinem Erbteil
718 15,3 | heisst~ Und mit Gaben zieret schoene,~ Die ganz' Christenheit
719 5,8 | 8. Schoenstes Kindlein in dem Stalle,~
720 | schon
721 23,7 | schafft,~ Hilft mir das Abba schreien,~ Aus aller meiner Kraft.~ ~
722 24,6 | Wenn unser Herze seufzt und schreit,~ Wirst du gar leicht erweicht~
723 11,2 | den Tod verschlungen.~ Die Schrift hat verkuendet das,~ Wie
724 13,3 | Koenig, den in Noeten~ Gott schuetzt im Heiligtum.~ ~
725 25,4 | Legt ab das Kleid und Schuhe,~ Das Bild der Sterblichkeit;~
726 13,2 | Dienste leiste,~ Die ich dir schuldig bin!~ ~
727 21,6 | mehr,~ Wie wir auch unsern Schuldigern~ Ihr' Schuld und Fehl' vergeben
728 23,8 | meinem Orte~ Sich Furcht und Schwachheit find't,~ So seufzt und spricht
729 3,15| Mit dir will ich endlich schweben~ Voller Freud' Ohne Zeit~
730 3,9 | 9. Die ihr schwebt in grossen Leiden,~ Sehet,
731 2,8 | Nicht wuchern jemands Schweiss und Blut;~ Du sollst auftun
732 10,2 | Zornesruten.~ Die Straf' ist schwer, der Zorn ist gross,~ Du
733 24,4 | und ernaehrt?~ Wie manchen schweren Unglueckslauf~ Hat er zurueckgekehrt!~ ~
734 13,3 | ist~ Mein Leib und meine Seele~ Dem Herren Jesu Christ~
735 10,2 | Freund~ Und Heiland meiner Seelen;~ Den, den hat Gott zum
736 5,5 | aufgegangen,~ Stillt das sehnliche Verlangen,~ Bricht den Kopf
737 13,6 | Die voller Zwietracht seind.~ ~
738 | seines
739 10,6 | wohlgeschmueckte Braut~ An deiner Seite stehen.~
740 26,6 | Herz will!~ Komm, mach ein sel'ges Ende~ An meiner Wanderschaft,~
741 21,5 | Unfried' und Streit,~ Vor Seuchen und vor teurer Zeit,~ Dass
742 16,4 | Armen sind verstoeret,~ Ihr Seufzen dringt zu mir herein,~ Ich
743 6,6 | Dass dein' ew'ge Gott'sgewalt~ In uns das krank' Fleisch
744 25 | Now Rest Beneath Night's Shadow"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
745 7 | To Shepherds as They Watched Night"~
746 18 | God Had Not Been on Our Side"~ Dr. Martin Luther, 1483-
747 16,5 | Das Silber, durchs Feu'r siebenmal~ Bewaehrt, wird lauter funden;~
748 23,15| voller Freud'und Singen,~ Sieht lauter Sonnenschein.~ Die
749 16,5 | 5. Das Silber, durchs Feu'r siebenmal~
750 2,1 | treu,~ Hoch auf dem Berg Sinai.~ Kyrieleis!~ ~
751 5,1 | und Sinnen zu ihm kehren!~ Singet froehlich, lasst euch hoeren,~
752 1,3 | blieb,~Zur Hoelle muss ich sinken.~ ~
753 14,4 | noch Tod,~ Dass in uns die Sinne doch nicht verzagen,~ Wenn
754 16,2 | erfindet;~ Ihr Herz nicht eines Sinnes ist,~ In Gottes Wort gegruendet.~
755 23,4 | stehen~ Und vor dem strengen Sitz;~ Ich muesste stracks vergehen~
756 15,3 | Gott mit Vater un dem Sohne,~ Der aller Bloeden Troester
757 13,1 | Geist~ Des Vater und des Sohnes,~ Mit beiden gleichen Thrones,~
758 26,2 | Mueh' und Not gewesen?~ Solang ich denken kann,~ Hab' ich
759 6,1 | wundre alle Welt,~ Gott solch' Geburt ihm bestellt.~ ~
760 27,2 | HoelleRachen.~ Wer will uns aus solcher Not~ Frei und ledig machen?~
761 8 | 1483-1546~p. 86~ ~ ~ A solis ortus cardine~ ~
762 3,4 | 4. Sollte von uns sein gekehret,~
763 23,15| und Singen,~ Sieht lauter Sonnenschein.~ Die Sonne, die mir lachet,~
764 | sonst
765 23,1 | Gleich alles wider mich,~ Sooft ich ruf' und bete,~ Weicht
766 15,1 | soll uns widerfahren;~ Er sorget fuer uns, huet't und wacht,~
767 8,1 | reinen Magd Marien Sohn,~ Soweit die liebe Sonne leucht't~
768 11,5 | will die Koste sein~ Und speisen die Seel' allein;~ Der Glaub'
769 21,9 | Wort in dem Namen dein;~ So sprechen wir das Amen fein.~
770 22,3 | fuerchte allermeist.~ Nun sprecht von Herzen: Amen!~
771 24,1 | Wohlauf, mein Herze, sing und spring~ Und habe guten Mut!~ Dein
772 23,15| 15. Mein Herze geht in Spruengen~ Und kann nicht traurig
773 16,6 | 6. Das woll'st du, Gott, bewahren rein~
774 25,1 | Waelder,~ Vieh, Menschen, Staedt' und Felder,~ Es schlaeft
775 5,8 | Schoenstes Kindlein in dem Stalle,~ Sei uns freundlich, bring
776 1,6 | Er ging in meiner armen G'stalt,~Den Teufel wollt' er fangen.~ ~
777 11,3 | ist dort an des Kreuzes Stamm~ In heisser Lieb' gebraten;~
778 26,1 | Erden~ Und hab' hier keinen Stand;~ Der Himmel soll mir werden,~
779 21,7 | rechten Hand,~ Hilf uns tun starken Widerstand,~ Im Glauben
780 17 | Lord, Keep Us Steadfast in Thy Word"~ Dr. Martin
781 23,13| Kein Brennen, Hauen, Stechen~ Soll trennen mich und dich,~
782 2,8 | 8. Du sollst nicht stehlen Geld noch Gut,~ Nicht wuchern
783 21,5 | Dass wir in gutem Frieden stehn,~ Der Sorg' und Geizes muessig
784 23,13| die mag zerbrechen,~ Du stehst mir ewiglich,~ Kein Brennen,
785 25,6 | lass' euch ruhig schlafen,~ Stell' euch die gueldnen Waffen~
786 3,8 | kommt und lasst uns laufen!~ Stellt euch ein, Gross und klein,~
787 23,10| Wenn ich gleich fall' und sterbe,~ Faellt doch mein Himmel
788 25,4 | und Schuhe,~ Das Bild der Sterblichkeit;~ Die zieh' ich aus, dagegen~
789 25,3 | vergangen,~ Die gueldnen Sternlein prangen~ Am blauen Himmelssaal;~
790 10,4 | zugut getan,~ Das will ich stets, so tief ich kann,~ In mein
791 26,4 | Und Jakob, dessen Wuerde~ Stieg bis zum Himmelsthron,~ Wie
792 9,1 | Herz und Sinn,~ Sanft und stille,~ Wie Gott mir verheissen
793 5,5 | Stern ist aufgegangen,~ Stillt das sehnliche Verlangen,~
794 3,6 | Unser Lamm, das fuer uns stirbet~ Und bei Gott Fuer den Tod~
795 16,3 | lehren,~ Dazu ihr' Zung' stolz offenbar~ Spricht: Trotz,
796 23,4 | strengen Sitz;~ Ich muesste stracks vergehen~ Wie Wachs in Feuershitz'.~ ~
797 24,5 | 5. Du strafst uns Suender mit Geduld~
798 26 | A Pilgrim and a Stranger"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
799 26,5 | Zelt.~ Ich wandre meine Strassen,~ Die zu der Heimat fuehrt,~
800 10,3 | Liebe, du bist stark,~ Du streckest den ins Grab und Sarg,~
801 23,4 | Augen stehen~ Und vor dem strengen Sitz;~ Ich muesste stracks
802 18,3 | unsre Seel' entagangen;~ Strick ist entzwei, und wir sind
803 18,3 | fangen!~ Wie ein Vogel des Stricks kommt ab,~ Ist unsre Seel'
804 10,1 | und Spott,~ Angst, Wunden, Striemen, Kreunz und Tod~ Und spricht:
805 11 | Christ Jesus Lay in Death's Strong Bands"~ Dr. Martin Luther,
806 17,1 | Christum, deinen Sohn,~ Wollen stuerzen von deinem Thron!~ ~
807 6,5 | Hoell'~ Und wieder zu Gottes Stuhl.~ ~
808 5,7 | 7. O du hochgesegn'te Stunde,~ Da wir das von Herzensgrunde~
809 16,5 | warten soll~ Desgleichen alle Stunden;~ Es will durchs Kreuz bewaehret
810 23,2 | Rechten steh'~ Und daempfe Sturm und Wellen~ Und was mir
811 27,1 | Mit dem Tod umfangen.~ Wen such'n wir, der Hilfe tu',~ Dass
812 12,2 | Dass wir nicht Meister suchen mehr~ Denn Jesum mit rechtem
813 23,9 | Hilfe leiste,~ Der bei ihm suchet Ruh',~ Und wie er hab' erbauet~
814 10,2 | Gott zum Suendenfeind~ Und Suehner wollen waehlen.~ Geh hin,
815 10,2 | Den, den hat Gott zum Suendenfeind~ Und Suehner wollen waehlen.~
816 1,5 | Armen~Und hilf ihm aus der Suendennot,~Erwuerg' fuer ihn den bittern
817 5,8 | uns alle~ Dahin, wo mit suessem Schalle~ Dich der Engel
818 12,3 | 3. Du heilige Brunst, suesser Trost,~ Nun hilf uns froehlich
819 25,2 | vertrieben,~ Die Nacht, des Tages Feind.~ Fahr hin! Ein' andre
820 6,8 | Lob sei Gott dem Vater g'tan,~ Lob sei Gott sein'm ein'
821 19,2 | Blut an uns gross' Wunder tat~ Und bezahlt' unsre Schuld,~
822 22,3 | dich~ Das Volk in guten Taten;~ Das Land bringt Frucht
823 5,7 | 7. O du hochgesegn'te Stunde,~ Da wir das von
824 8,4 | Herzens zart~ Gar bald ein Tempel Gottes ward;~ Die kein Mann
825 13 | Oh, Enter, Lord, Thy Temple"~ Paul Gerhardt, 1607-1676~
826 3,10| Machet heil~ Die vergift'ten Wunden.~ ~
827 1,1 | seine suesse Wundertat;~Gar teu'r hat er's erworben.~ ~
828 9,3 | Heissen laden~ Durch dein teuer, heilsam Wort,~ An allem
829 21,5 | Streit,~ Vor Seuchen und vor teurer Zeit,~ Dass wir in gutem
830 27,3 | alleine!~ Vergossen ist dein teures Blut,~ Das g'nug fuer die
831 2 | That Man a Godly Life Might Live"~
832 7 | To Shepherds as They Watched Night"~ Dr. Martin
833 3 | All My Heart This Night Rejoices"~ Paul Gerhardt,
834 21 | Our Father, Thou in Heaven Above"~ Dr. Martin
835 13,1 | Sohnes,~ Mit beiden gleichen Thrones,~ Mit beiden gleich gepreist!~ ~
836 10,4 | Das will ich stets, so tief ich kann,~ In mein Gedaechtnis
837 2,6 | 6. Du sollst nicht toeten zorniglich,~ Nicht hassen
838 13,1 | 1. Zeuch ein zu meinen Toren,~ Sei meines Herzens Gast.~
839 10,1 | ihrer Kinder;~ Es geht und traeget in Geduld~ Die Suenden aller
840 23,10| gleich hier feuchten~ Mit Traenen meine Zeit,~ Mein Jesus
841 24,7 | Kummer sei;~ Kein Zaehr- und Traenlein ist so klein,~ Du hebst
842 20,3 | sich~ Und seiner Guete trauen,~ Die mir zusagt sein wertes
843 13,5 | Geist der Freuden,~ Vom Trauern haeltst du nichts.~ Erleuchtest
844 23,15| Spruengen~ Und kann nicht traurig sein,~ Ist voller Freud'
845 10,5 | Ungestuem~ Mein Schifflein treibet um und um,~ So bist du dann
846 23,1 | Ist Gott fuer mich, so trete~ Gleich alles wider mich,~
847 10,6 | 6. Wenn endlich ich soll treten ein~ In deines Reiches Freuden,~
848 2,1 | Durch Moses, seinen Diener treu,~ Hoch auf dem Berg Sinai.~
849 14,2 | wir an ihm bleiben, dem treuen Heiland,~ Der uns bracht
850 20,3 | Das ist mein Trost und treuer Hort,~ Des will ich allzeit
851 1,3 | Angst mich zu verzweifeln trieb,~Dass nichts denn Sterben
852 10,5 | Wenn mich der Sonne Hitze trifft,~ So kann mir's Schatten
853 21,8 | von dem ew'gen Tod~ Und troest uns in der letzten Not;~
854 13,5 | uns im Leiden~ Mit deines Trostes Licht.~ Ach ja, wie manches
855 23,9 | meinem Geiste~ Manch suesses Trostwort zu,~ Wie Gott dem Hilfe
856 15 | We All Believe in One True God"~ Dr. Martin Luther,
857 1,9 | ich dir geben,~Der dich in Truebnis troesten soll~Und lehren
858 17,1 | Und steur des Papsts und Tuerken Mord,~ Die Jesum Christum,
859 6,3 | Leucht't hervor manch' Tugend schoen,~ Gott da war in
860 27,2 | Frei und ledig machen?~ Das tust du, Herr, alleine!~ Es jammert
861 21,8 | 8. Von allem Uebel uns erloes,~ Es sind die
862 22,2 | und loben dich~ Die Heiden ueberalle,~ Und alle Welt, die freue
863 1,4 | Gott in Ewigkeit~Mein Elend uebermassen,~Er dacht' an sein' Barmherzigkeit,~
864 16,6 | Der gottlos' Hauf' sich umher find't,~ Wo diese losen
865 25,6 | euch die gueldnen Waffen~ Ums Bett und seiner Helden Schar.~
866 20,2 | Es ist doch unser Tun umsonst~ Auch in dem besten Leben.~
867 15,3 | gen Geist,~ Gott mit Vater un dem Sohne,~ Der aller Bloeden
868 23,8 | und spricht er Worte,~ Die unausprechlich sind~ Mir zwar und meinem
869 8,3 | Pfand,~ Das der Natur war unbekannt.~ ~
870 10 | A Lamb Goes Uncomplaining Forth"~ Paul Gerhardt, 1607-
871 2,3 | sollst nicht fuehren zu Unehr'n~ Den Namen Gottes, deines
872 21,5 | B'huet uns, Herr, vor Unfried' und Streit,~ Vor Seuchen
873 10,5 | Kranker;~ Und wenn des Kreuzes Ungestuem~ Mein Schifflein treibet
874 24,4 | ernaehrt?~ Wie manchen schweren Unglueckslauf~ Hat er zurueckgekehrt!~ ~
875 23,6 | mich erschrecket,~ Kein Unheil mich betruebt,~ Weil mich
876 20,1 | sehen an,~ Was Suend' und Unrecht ist getan,~ Wer kann, Herr,
877 4,3 | Welt hier ward~ Und fuehrt unsaus dem Jammertal,~ Er macht
878 25,5 | singen:~ Dies Kind soll unverletzet sein!~ ~
879 3,12| Lass mich dir, Meine Zier,~ Unverrueckt anhangen!~ Du bist meines
880 23,12| verborgen,~ Doch bin ich unverzagt.~ Dich will ich lassen sorgen,~
881 24,1 | guten Mut!~ Dein Gott, der Ursprung aller Ding',~ Ist selbst
882 23,6 | mir nur ein Scherz.~ Kein Urteil mich erschrecket,~ Kein
883 1,4 | lassen;~Er wandt' zu mir das Vaterherz,~Es war bei ihm fuerwahr
884 18,1 | ein armes Haeuflein sind,~ Veracht't von so viel Menschenkind,~
885 3,2 | zugute.~ Gottes Kind, Das verbind't~ Sich mit unserm Blute.~ ~
886 23,11| 11. Wer sich mit dem verbindet,~ Den Satan fleucht und
887 23,12| 12. Das ist mir nicht verborgen,~ Doch bin ich unverzagt.~
888 23,6 | Nichts, nichts kann mich verdammen.~ Nichts nimmet mir mein
889 2,12| mit unserm Tun verlor'n,~ Verdienen doch eitel Zorn.~ Kyrieleis!~
890 20,3 | will hoffen ich,~ Auf mein Verdienst nicht bauen;~ Auf ihn mein
891 1,10| der Menschen G'satz,~Davon verdirbt der edle Schatz!~Dass lass'
892 1,3 | nicht,~Es war mit ihn'n verdorben;~Der frei' Will' hasste
893 8,6 | Die Krippe hart ihn nicht verdross;~ Es ward ein' kleine Milch
894 8,2 | sein Geschoepf nicht all's verduerb'.~ ~
895 3,4 | zugleich~ Sich uns selbst verehret?~ Sollt' uns Gottes Sohn
896 23,11| fleucht und hasst,~ Der wird verfolgt und findet~ Ein' harte,
897 21,2 | falscher Lehr',~ Das arm' verfuehrte Volk bekehr!~ ~
898 23,4 | Sitz;~ Ich muesste stracks vergehen~ Wie Wachs in Feuershitz'.~ ~
899 21,6 | 6. All unsre Schuld vergib uns, Herr,~ Dass sie uns
900 1,8 | Vergiessen wird er mir mein Blut,~Dazu
901 3,10| in Eil' Machet heil~ Die vergift'ten Wunden.~ ~
902 26,3 | Abraham,~ Bevor ihm sein Vergnuegen~ Und rechte Wohnstatt kam!~ ~
903 27,3 | Herr Christ, alleine!~ Vergossen ist dein teures Blut,~ Das
904 9,1 | und stille,~ Wie Gott mir verheissen hat:~ Der Tod ist mein Schlaf
905 8,5 | hat gebor'n~ Den Gabriel verhiess zuvorn,~ Den Sankt Johann'
906 14,4 | der Feind wird das Leben verklagen!~ Kyrieleis!~
907 5,5 | aufgegangen,~ Stillt das sehnliche Verlangen,~ Bricht den Kopf der alten
908 16,1 | sind der Heil'gen dein,~ Verlassen sind wir Armen!~ Dein Wort
909 2,12| Es ist mit unserm Tun verlor'n,~ Verdienen doch eitel
910 16,1 | wahr,~ Der Glaub' ist auch verloschen gar~ Bei allen Menschenkindern.~ ~
911 8,7 | Den armen Hirten wird vermeld't~ Der Hirt und Schoepfer
912 12,1 | Lichtes Glast~ Zu dem Glauben versammelt hast~ Das Volk aus aller
913 25,5 | Kuechlein ein!~ Will Satan mich verschlingen,~ So lass die Englein singen:~
914 1,8 | festem Glauben!~Den Tod verschlingt das Leben mein,~Mein' Unschuld
915 18,2 | Wasser laeuft~ Und mit Gewalt verschwemmet.~ ~
916 24,8 | Er hat noch niemals was versehn~ In seinem Regiment;~ Nein,
917 24,4 | dich nicht von Jugend auf~ Versorget und ernaehrt?~ Wie manchen
918 16,4 | auf sein,~ Die Armen sind verstoeret,~ Ihr Seufzen dringt zu
919 21,7 | 7. Fuehr uns, Herr, in Versuchung nicht;~ Wenn uns der boese
920 23,7 | Regieret meinen Sinn,~ Vertreibt mir Sorg' und Schmerzen,~
921 25,2 | blieben?~ Die Nacht hat dich vertrieben,~ Die Nacht, des Tages Feind.~
922 10,1 | sich auf die Wuergebank,~ Verzeiht sich aller Freuden;~ Es
923 25,1 | Nun ruhen alle Waelder,~ Vieh, Menschen, Staedt' und Felder,~
924 8,6 | sein' Speis',~ Der nie kein Voeglein hungern liess.~ ~
925 18,3 | moecht' fangen!~ Wie ein Vogel des Stricks kommt ab,~ Ist
926 5 | Come, Your Hearts and Voices Raising"~ Paul Gerhardt,
927 9,4 | zu weiden.~ Er ist dein's Volks Israel~ Der Preis, Ehr',
928 3,1 | Hoert, hoert, wie mit vollen Choeren~ Alle Luft Laute
929 9,3 | 3. Den hast du allen vorgestellt~ Mit grossen Gnaden,~ Zu
930 23,4 | muesste stracks vergehen~ Wie Wachs in Feuershitz'.~ ~
931 15,1 | sorget fuer uns, huet't und wacht,~ Es steht alles in seiner
932 10,2 | Suendenfeind~ Und Suehner wollen waehlen.~ Geh hin, mein Kind, und
933 16,2 | Gottes Wort gegruendet.~ Der waehlet dies, der andre das,~ Sie
934 20,4 | 4. Und ob es waehrt bis in die Nacht~ Und wieder
935 25,1 | 1. Nun ruhen alle Waelder,~ Vieh, Menschen, Staedt'
936 23,4 | Wenn der nicht in mir waere,~ So duerft' und koennt'
937 23,5 | Der ist's, der mich rein waeschet,~ Macht schneeweiss, was
938 25,6 | Stell' euch die gueldnen Waffen~ Ums Bett und seiner Helden
939 23,3 | dass ich finde~ Das ew'ge wahre Gut.~ An mir und meinem
940 15,2 | der Jungfrauen,~ Ist ein wahrer Mensch geboren~ Durch den
941 1,9 | erkennen wohl~Und in der wahrheit leiten.~ ~
942 22,2 | erhalten,~ In rechter Bahn zu wallen.~ ~
943 22,2 | laesst die Suend' nicht walten;~ Dein Wort die Hut und
944 26,6 | sel'ges Ende~ An meiner Wanderschaft,~ Und was mich kraenkt,
945 26,5 | diesem fremden Zelt.~ Ich wandre meine Strassen,~ Die zu
946 1,4 | wollt' mir helfen lassen;~Er wandt' zu mir das Vaterherz,~Es
947 16,5 | funden;~ Am Gotteswort man warten soll~ Desgleichen alle Stunden;~
948 18,2 | ersaeuft,~ Und ueber die gross Wasser laeuft~ Und mit Gewalt verschwemmet.~ ~
949 7 | To Shepherds as They Watched Night"~ Dr. Martin Luther,
950 6,4 | Mensch ein Held,~ Sein'n Weg er zu laufen eilt.~ ~
951 | Wegen
952 10,5 | Schatten geben.~ Setzt mir der Wehmut Schmerzen zu,~ So find'
953 21,4 | sein in Lieb' und Leid;~ Wehr und steur allem Fleisch
954 2,10| sollst dein's Naechsten Weib und Haus~ Begehren nicht
955 6,2 | Und blueht ein' Frucht Weibesfleisch.~ ~
956 23,1 | Sooft ich ruf' und bete,~ Weicht alles hinter sich.~ Hab'
957 22,2 | Dein Wort die Hut und Weide ist,~ Dei alles Volk erhalten,~
958 9,4 | dich kennen nicht,~ Und zu weiden.~ Er ist dein's Volks Israel~
959 | Weil
960 24,7 | zaehlst, wie oft ein Christe wein'~ Und was sein Kummer sei;~
961 23,2 | 2. Nun weiss und glaub' ich feste,~ Ich
962 10,6 | meines Hauptes Kron',~ In welcher ich will vor dem Thron~
963 23,2 | Und daempfe Sturm und Wellen~ Und was mir bringet Weh.~ ~
964 | Wen
965 26,6 | Und was mich kraenkt, das wende~ Durch deinen Arm und Kraft!~ ~
966 | wenig
967 21,9 | 9. Amen, das ist, es werde wahr!~ Staerk unsern Glauben
968 5,2 | die unser Heil annehmen,~ Werfen allen Kummer hin.~ ~
969 1,5 | Fahr hin, mein's Herzens werte Kron',~Und sei das Heil
970 26,2 | 2. Was ist mein ganzes Wesen~ Von meiner Jugend an~ Als
971 15,1 | wehren,~ Kein Leid soll uns widerfahren;~ Er sorget fuer uns, huet'
972 23,1 | mir tun der Feinde~ Und Widersacher Rott'?~ ~
973 21,7 | Hand,~ Hilf uns tun starken Widerstand,~ Im Glauben fest und wohlgeruest'
974 24,3 | Nacht?~ Nimm deine Sorg' und wirf sie hin~ Auf den, der dich
975 24,5 | nimmst du unsre Schuld~ Und wirfst sie in das Meer.~ ~
976 10,3 | haengt an deinem Mund,~ Mein Wirken ist dein Sagen.~ O Wunderlieb',
977 16,2 | falsche List,~ Was eigner Witz erfindet;~ Ihr Herz nicht
978 20 | From Depths of Woe I Cry to Thee"~ Dr. Martin
979 24,1 | 1. Wohlauf, mein Herze, sing und spring~
980 25,1 | beginnen,~ Was eurem Schoepfer wohlgefaellt!~ ~
981 21,7 | Widerstand,~ Im Glauben fest und wohlgeruest't~ Und durch des Heil'gen
982 10,6 | mich anvertraut,~ Als eine wohlgeschmueckte Braut~ An deiner Seite stehen.~
983 21,3 | Der Heil'ge Geist uns wohne bei~ Mit seinen Gaben mancherlei;~
984 26,7 | 7. Da will ich immer wohnen,~ Und nicht nur als ein
985 26,3 | Vergnuegen~ Und rechte Wohnstatt kam!~ ~
986 23,7 | 7. Sein Geist wohnt mir im Herzen,~ Regieret
987 17 | Keep Us Steadfast in Thy Word"~ Dr. Martin Luther, 1483-
988 23,8 | So seufzt und spricht er Worte,~ Die unausprechlich sind~
989 13,5 | Mal~ Hast du mit suessen Worten~ Mir aufgetan die Pforten~
990 2,8 | stehlen Geld noch Gut,~ Nicht wuchern jemands Schweiss und Blut;~
991 2,10| etwas draus;~ Du sollst ihm wuenschen alles Gut',~ Wie dir dein
992 3,5 | unserm Schaden,~ Ei, so wuerd' Unsre Buerd'~ Er nicht
993 | Wuerde
994 21,2 | heiliglich,~ Nach deinem Namen wuerdiglich.~ Behuet uns, Herr, vor
995 10,1 | krank,~ Ergibt sich auf die Wuergebank,~ Verzeiht sich aller Freuden;~
996 11,3 | Der Wuerger kann nicht wuergen.~ Halleluja!~ ~
997 11,3 | Glaub' dem Tod fuer,~ Der Wuerger kann nicht wuergen.~ Halleluja!~ ~
998 19,2 | dein Blut an uns gross' Wunder tat~ Und bezahlt' unsre
999 11,2 | 2. Es war ein wunderlicher Krieg,~ Da Tod und Leben
1000 10,3 | Wirken ist dein Sagen.~ O Wunderlieb', o Liebesmacht,~ Du kannst,
1001 1,1 | gewendet hat,~Und seine suesse Wundertat;~Gar teu'r hat er's erworben.~ ~
1002 6,1 | Kind erkannt!~ Dass sich wundre alle Welt,~ Gott solch'