Kapitel, Paragraph, Nummer
1 I, 0| und dabei sechsunddreibig Nationen erreichen können. Bei den
2 II, 1| den reichen und mächtigen Nationen kontrollierten Welt ist
3 II, 1| Entwicklung der einzelnen Nationen abhängt.~Die Afrikaner haben
4 II, 2| unberücksichtigt lassen, wo viele Nationen sich noch immer mit Hunger,
5 II, 2| anstatt sich zu selbständigen Nationen zu entwickeln, die sich
6 III, 0| Bischofsversammlungen der verschiedenen Nationen desselben Kontinents und
7 IV, 1| den Menschen, zwischen den Nationen und zwischen den Völkern
8 IV, 2| Konferenz der Vereinten Nationen ganz offensichtlich zur
9 VI, 0| die Gesellschaften und die Nationen; im besonderen ist sie ein
10 VI, 0| nicht wenige afrikanische Nationen noch immer unter autoritären
11 VI, 0| meisten benachteiligten Nationen. Die reichen Länder müssen
12 VI, 0| eigenen Interesse der reichen Nationen, sich für den Weg der Solidarität
13 VI, 0| Beziehungen zwischen den Nationen einzusetzen, dab für diejenigen
14 VI, 0| dem Angstschrei der armen Nationen Gehör geschenkt werden,
15 VI, 1| für die Entwicklung eurer Nationen einzusetzen, die Kultur
16 VI, 1| den sie im Namen unserer Nationen verrichten«,228 um sie aber
17 VI, 1| der Verschuldung der armen Nationen gegenüber den reichen bereitet
18 VI, 1| mögen die die afrikanischen Nationen erdrückende Schuldenlast
19 VI, 2| mit denen man die armen Nationen zu überfluten trachtet.
20 VII, 0| innerhalb der verschiedenen Nationen des Kontinents und auch
21 VII, 0| zwischen den Menschen und den Nationen hat. Dab Männer und Frauen
22 VII, 0| einzelnen Menschen und den Nationen bewubt werden und bereit
23 VII, 0| Gut für die Völker und die Nationen in allen Teilen der Welt.
24 VII, 0| gegenüber den Völkern und Nationen waren sich die Synodenväter
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