Kapitel, Paragraph
1 Einl,1 | Gen 12) und berief Mose, sein Volk aus der Sklaverei zu
2 Einl,2 | eure absolute Priorität sein.« (3) ~Während der Vorbereitungsphase
3 Einl,2 | die Kirche in Asien fähig sein, mit neuem Eifer zu sagen:
4 Einl,3 | Volksrepublik China nicht anwesend sein konnten. Ihr Fehlen wurde
5 Einl,4 | reichen Früchte der Synode sein, jenes großen geistlichen
6 I,5 | Kontinents zutiefst bewußt sein. Die Synodenväter haben
7 I,6 | Bewußtsein bildet, »Asiaten» zu sein. Dieses Bewußtsein läßt
8 I,7 | Jahrzehnten nicht vollständig sein könne: Tag für Tag wächst
9 I,8 | Menschen nicht in der Lage zu sein, sich gegen korrupte Politiker,
10 II,10 | göttliche Selbstoffenbarungen zu sein, die das Heil vermitteln.
11 II,10 | Asien von Sorge erfüllt sein wird, solange ganz Asien
12 II,11 | nicht immer in der Lage, sein Verhalten zu verstehen,
13 II,11 | war mit ihnen. Er teilte sein Mahl mit den Sündern, versicherte
14 II,11 | verstoßen, ein Aufwiegler zu sein, der ausgeschaltet werden
15 II,11 | Taten und besonders durch sein Leiden, seinen Tod und seine
16 II,12 | Beweis der Liebe vertraute er sein ganzes Leben und seine Sendung
17 II,13 | Worte und Werke, vor allem sein Tod und seine Auferstehung,
18 II,13 | tiefstem Leid verbunden sein kann. Vor allem am Kreuz
19 II,13 | und Heiden] und riß durch sein Sterben die trennende Wand
20 II,13 | gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut« (vgl . Kol 1,19–20).
21 II,14 | umfaßt. Es spricht ferner sein Tod am Kreuz, das heißt
22 III,16 | Wüste führte, um ihn für sein öffentliches Leben zu stärken (
23 III,16 | von Nazaret leitet Jesus sein prophetisches Wirken ein,
24 III,16 | keine Entschuldigung dafür sein, Jesus Christus nicht mehr
25 III,18 | ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz
26 III,18 | vielschichtigen Wirklichkeit Asiens zu sein, muß sie, den verschiedenen
27 IV,20 | eine Orientierungshilfe sein, der einen Dialog mit den
28 IV,20 | überraschenden Wege offen sein, durch die das Antlitz Jesu
29 IV,21 | wollen, nicht nur versichert sein, daß ihre Hoffnungen und
30 IV,22 | Sensibilität der Christen bestimmt sein, so daß die Menschen durch
31 IV,22 | Universalkirche bestimmt sein (94). Sie muß in voller
32 IV,23 | mehr wird sie im Stande sein, anderen in glaubwürdiger
33 IV,23 | Betrachtung Jesu Christi sein, der Gott ist und Mensch
34 IV,23 | Einheit mit Ihm bedacht sein, dessen Sendung sie weiterführt.
35 IV,23 | Spiritualität die Quelle sein wird für unser Werk der
36 IV,23 | dies als das, was »täglich sein Kreuz auf sich nehmen« (
37 IV,23 | daß alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl
38 IV,23 | niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch
39 V,24 | des Menschen mit Gott zu sein und, da die Gemeinschaft
40 V,25 | kirchlichen Gemeinschaft gegründet sein, welches das Seinsprinzip
41 V,25 | Praxis jeder Pfarrgemeinde sein, die Seelsorge zusammen
42 V,25 | vornherein davon ausgeschlossen sein, voll und ganz am Leben
43 V,26 | Es muß das Anliegen aller sein, dafür zu sorgen, daß diese
44 V,27 | Asien und anderswo hilfreich sein kann. Selbstverständlich
45 V,29 | Masse der Menschheit zu sein (vgl. Lk 12,32). Aber sie
46 V,30 | seinen Jüngern beantwortet sein. ~Gerade in Asien, wo die
47 V,30 | wahr und fruchtbringend zu sein, erfordert die ökumenische
48 V,30 | wird auch dabei hilfreich sein, die Gebetswoche für die
49 V,31 | aber auch nicht nachgiebig sein, wenn sie ihren Dialogspartnern
50 V,31 | eigen ist, wird es im Stande sein, dies auch durch Verkündigung
51 VI,32 | dieser Lehre fest vertraut sein, um die bürgerliche Gesellschaft
52 VI,32 | Meinungen über den Menschen und sein Handeln befreien.~
53 VI,34 | Asiens muß intensiv bemüht sein, mit Wort und Tat dieses
54 VI,34 | wird um so überzeugender sein, wenn die Christen selbst,
55 VI,34 | Niemand kann gleichgültig sein angesichts der Not unzähliger
56 VI,35 | Ursprung des Lebens und sein einziges Ziel. Ohne Achtung
57 VI,37 | ausgerichtet und eine Umgebung sein muß, wo den Schülern nicht
58 VI,37 | sollte auch weiterhin ein Ort sein, wo der Glaube frei vermittelt
59 VI,37 | christlicher Sauerteig zu sein.(189)~
60 VI,38 | Wiederaufbauarbeiten behilflich zu sein.(191) Vor allem aber wendeten
61 VII,42 | das Werk eines einzelnen sein; sie ist vielmehr eine gesamtkirchliche
62 VII,42 | Evangeliums erst dann die Rede sein, wenn die Christen gleichzeitig
63 VII,42 | mögliche Form ist, Missionar zu sein.«(206) Heute brauchen wir
64 VII,42 | Zeugnis für Jesus Christus und sein Evangelium, denn nichts
65 VII,43 | Spender der Sakramente zu sein. Um dem Willen Christi entsprechend
66 VII,44 | und auf ihn ausgerichtet sein, und seine Erbauer werden
67 VII,44 | ausdrucksvolles Zeugnis sein, dazu geeignet, Menschen
68 VII,45 | ermutigen, wo immer sie auch sein mögen, die ihnen eigene
69 VII,46 | christliche Familie jener Ort sein, an dem die Wahrheit des
70 VII,46 | Zeugen des Evangeliums zu sein, obwohl sie selbst von vielen
71 VII,46 | auch, daß Eltern bemüht sein müssen, jene Zeiten, in
72 VII,47 | jedem Schritt, um sicher zu sein, daß sie in der Lage ist,
73 VII,47 | wirksames Instrument der Sendung sein kann, muß die Kirche ihr
74 VII,48 | Kontinents eine große Hilfe sein können. »Doch genügt es
75 VII,48 | der katholischen Identität sein und den Geist katholischer
76 VII,49 | Bildungsprogramme und Strategien auch sein mögen, am Ende ist es das
77 VII,49 | unbeugsame Zeugen jener Tatsache sein, daß die Christen immer
78 Schl,50| Welt, damit auch sie bereit sein mögen, den Reichtum der
79 Schl,50| Verbreitung wie der Sauerteig sein möge, der den ganzen Teig
80 Schl,50| braucht Jesus Christus und sein Evangelium, denn der Kontinent
81 Schl,51| Vater, Mutter Gottes zu sein, ~bedingungslos und frei
82 Schl,51| Niederkunft behilflich zu sein; ~erwirke auch für uns und
83 Schl,51| Geist und Dienst vereint zu sein. ~Im Abendmahlssaal hast
84 Schl,51| Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu sein. ~Möge deine Fürsprache
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