Kapitel, Paragraph
1 Einl,1 | auserwählten Volk. »Als aber die Zeit erfüllt war« (Gal 4,4),
2 Einl,1 | jüdische Erbe. In frühester Zeit hat Gott bereits dieses
3 Einl,3 | bezweifelt werden, daß es eine Zeit der Gnade war! (5) Frühere
4 Einl,3 | 20). Die Synode war eine Zeit der Gnade, eine Begegnung
5 I,7 | bedeutendsten Zeichen unserer Zeit ist, ihre Armut und ihre
6 I,8 | Minderheiten, die lange Zeit kein Lebenszeichen von sich
7 II,11 | als ewiges Wort vor aller Zeit, als der, der in alle Ewigkeit
8 II,14 | daran, daß das vor aller Zeit existierende Wort, der eingeborene
9 II,14 | Frohbotschaft, die zu jeder Zeit und überall an jene Menschen
10 III,18 | 18. Der Geist, der zur Zeit der Patriarchen und Propheten
11 III,18 | noch stärkerem Maße zur Zeit Jesu und der Urkirche über
12 IV,20 | sollte in unserer heutigen Zeit jenem hohen Verständnisgrad
13 IV,21 | das Drama unserer heutigen Zeit genannt, das tiefe Auswirkungen
14 IV,22 | auch die Mühen jüngster Zeit hinsichtlich einer Anpassung
15 V,27 | waren seit der apostolischen Zeit die Hüter eines wertvollen
16 V,28 | aus einer geschichtlichen Zeit des Leids herrührenden Umständen
17 V,29 | Kirche den Menschen unserer Zeit noch etwas Wesentliches
18 V,29 | Weise zu tun vermag. ~Zur Zeit des II. Vatikanischen Konzils
19 V,29 | der größten Sorgen unserer Zeit sei. Er schrieb: »Die Tatsache
20 V,31 | interreligiösen Dialog in unserer Zeit. Von christlicher Warte
21 VI,32 | kirchliche Lehramt in letzter Zeit in zunehmendem Maße die
22 VI,34 | anzuerkennen.(175) ~Zur Zeit erlebt Asien einen noch
23 VI,39 | Globalisierung: in kürzester Zeit verwandelt sie die asiatischen
24 VII,42 | denn »der Mensch unserer Zeit glaubt mehr den Zeugen als
25 VII,48 | Kommunikation ~48. In einer Zeit der Globalisierung spielen
26 Schl,51| Elisabet geeilt, ~um ihr in der Zeit vor der Niederkunft behilflich
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