Kapitel, Paragraph
1 Einl,1| Hoffnung für die gesamte Menschheit. Jesus kannte und liebte
2 I,9 | Kirche die Horizonte einer Menschheit, die für den Samen des Wortes
3 II,10 | und alleiniger Erlöser der Menschheit, der besondere Beitrag der
4 II,11 | Gottes in die Geschichte der Menschheit gebracht und »mit seiner
5 II,11 | den Willen des Vaters, die Menschheit mit sich zu versöhnen, nachdem
6 II,12 | der Welt und der gesamten Menschheit im Sinne von »wer er ist«
7 II,12 | damit er die Sünden der Menschheit vergebe: »Vater, vergib
8 II,12 | Liebe zum Vater und zur Menschheit. Er nahm die Wunden auf
9 II,12 | Schöpfung und die ganze Menschheit zurück, damit er sie mit
10 II,12 | jeder Person und der ganzen Menschheit in allen Situationen des
11 II,13 | Menschen ~13. Wie kann die Menschheit Jesu und das einzigartige
12 II,13 | Dienst am Vater und an der Menschheit gewidmet, offenbart die
13 II,13 | wiederbelebten und erneuerten Menschheit. Daher erkennen wir in Jesus
14 II,13 | Gemeinschaft zwischen Gott und der Menschheit wiederhergestellt, sondern
15 III,17| Vaters für die Erlösung der Menschheit ist mit dem Tod und der
16 V,24 | Zeichen der Liebe Gottes zur Menschheit« […], »das Sakrament des
17 V,28 | und zum neuen Leben der Menschheit ist. Ich ermutige die verschiedenen
18 V,29 | hat, den der Vater mit der Menschheit durch den Sohn und in der
19 V,29 | inmitten der riesigen Masse der Menschheit zu sein (vgl. Lk 12,32).
20 V,31 | Frieden und das Wohl der Menschheit arbeiten können (162). Die
21 VI,32 | Lebens oft das Wohl der Menschheit bedrohen. Das durch den
22 VI,41 | Folgen für das Wohl der Menschheit. Die offensichtliche Nichtbeachtung
23 VI,41 | Kunst lernen, die Gott der Menschheit anvertraut hat: die Verwaltung
24 VII,46| Familie trägt das Erbe der Menschheit selbst in sich, denn durch
|