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| Ioannes Paulus PP. II Vita Consecrata IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
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11 Schl, 0,110| In die Zukunft blicken ~110. Ihr sollt euch nicht nur
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19 Schl, 0,112| Verkündiging des Herrn, des Jahres 1996, dem 18. Jahr meines Pontifikats.~ ~
20 III, 2,92 | gehalten wissen (vgl. Apg 20,22f).~
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72 I, 0,16 | sind ihrerseits lebendige Abbilder Christi, des Hauptes und
73 Einl, 0,6 | inspiriert wurde, ist das abendländische Mönchtum Erbe vieler Männer
74 I, 3,34 | Maria mit den Aposteln im Abendmahlssaal in betender Erwartung des
75 III, 1,78 | dieser »wesentlichen und nie abgeschlossenen Haupttätigkeit der Kirche«
76 Einl, 0,6 | sich vom weltlichen Leben abgewandt haben, Gott suchten und
77 III, 3,98 | erfüllten Verlangens, Gott, den Abgrund des Lichts und die Quelle
78 Einl, 0,7 | unmittelbar vom Bischof abhängig sind, bezeugen mit ihrer
79 II, 1,56 | Oberinnen entsandten und abhängigen Personen des geweihten Lebens
80 I, 1,21 | kindlichen und nicht sklavischen Abhängigkeit dar, die Abglanz der liebevollen
81 I, 3,30 | Gelübde der evangelischen Räte ablegt, ist auch dank der je eigenen
82 I, 3,30 | die Kirche beim Ritus der Ablegung des Ordensgelübdes und bei
83 III, 2,87 | Vergötterung der Schöpfung ablehnen und in irgendeiner Weise
84 I, 2,24 | vom Glanz seiner Schönheit ablenken«.iesen Glanz der Liebe spiegelt
85 II, 3,63 | nicht in der zahlenmäbigen Abnahme, sondern im Schwinden der
86 III, 2,91 | sieht nicht, zu welchen abnormen Folgen von Ungerechtigkeit
87 III, 1,77 | wird; viele würden davon abrücken und sich jenen Mitteln und
88 Einl, 0,9 | unzählige Menschen nach der Absage an die Welt durch das öffentliche
89 Schl, 0,105| Kraft des Evangeliums sich abschwächen, das ‘Salz' des Glaubens
90 Schl, 0,105| zu widmen.Die Kirche kann absolut nicht auf das geweihte Leben
91 I, 2,23 | Einsamkeit prophetisch die absolute Transzendenz Gottes über
92 III, 2,87 | bejaht, weil es Gott als absolutes Gut zeigt. So sollen diejenigen,
93 III, 1,79 | anzugehen, weil dies sie an das Abstandnehmen von den Dingen und sogar
94 II, 1,53 | Oberen und Oberinnen »in Abstimmung mit den Bischöfen« versuchen, »
95 III, 3,98 | geweihten Lebens nicht in einen abstrakten Intellektualismus und schliebt
96 Einl, 0,8 | und das Gebet, durch die Abtötung und die geschwisterliche
97 III, 1,81 | aufmerksame und gemeinsame Abwägung geprüft werden. Der Mut
98 II, 2,61 | worden, deren Beschlüsse man abwarten sollte, um dann entsprechend
99 I, 2,27 | alle Tränen von ihren Augen abwischen wird: Der Tod wird nicht
100 II, 2,62 | Armut und nach dem Gebet abzeichnet. Die Leitung wird je nach
101 II, 3,65 | Ausbildung vor allem auf dieses abzielen. Es handelt sich um einen
102 I, 4,36 | gewordene Blick lernt so, sich abzukehren vom Äuberlichen, vom Sturm
103 I, 2,25 | Zugehörigkeit zu Christus Zeugnis abzulegen. Da das Ordensgewand Zeichen
104 III, 1,75 | waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war« (
105 III, 3,99 | hervorgerufenen Schäden abzuwenden und andererseits eine höhere
106 II, 2,62 | aufmerksam auf den Ruf Gottes achte, der sich durch die Zeichen
107 I, 3,34 | die Zeichen des Bräutigams achtet und bereit ist, sein Geschenk
108 II, 3,66 | dem, den er ruft, einige ältere Brüder und Schwestern an
109 II, 3,66 | Ausbildungswerk sollen die Institute älterer und bewährter Tradition
110 III, 0,72 | ehe sich die Sendung durch äubere Werke kennzeichnet, entfaltet
111 Einl, 0,7 | bezeugen mit ihrer inneren und äuberen Trennung von der Welt den
112 II, 3,70 | kann durch die Einwirkung äuberer Faktoren– Orts- oder Amtswechsel,
113 I, 4,36 | so, sich abzukehren vom Äuberlichen, vom Sturm der Gefühle,
114 III, 4,101 | gemeinsamen Vater wohlgefällige Äuberungen und Zeichen des Willens,
115 III, 2,88 | Unternehmungslust, psychische und affektive Reife beweisen.Kraft dieses
116 Einl, 0,3 | bestätigt: »de re nostra agitur«, »es geht um etwas, das
117 Einl, 0,8 | Wachstum des Volkes Gottes bei.aher ist der Wunsch berechtigt,
118 Einl, 0,8 | Leben und ihrer Sendung ahmen die Personen dieser Institute
119 I, 1,22 | 22. Das geweihte Leben ahmt auf Anregung des Heiligen
120 III, 3,98 | Anfangsausbildung oder auf das Erlangen akademischer Titel und beruflicher Fachkenntnisse
121 II, 3,71 | bereit für ein ständiges aktives Bemühen als Zeichen der
122 II, 3,64 | für Berufungen entwickelte Aktivität jedes einzelnen Instituts
123 Schl, 0,104| so viele in bezug auf die Aktualität des geweihten Lebens stellen:
124 II, 1,42 | kulturellen Situationen auf den aktuellen Stand zu bringen.~
125 III, 3,98 | Kulturen — als auberordentlich aktueller asketischer Weg. Eine Verminderung
126 III, 2,93 | von besonderen geistlichen Akzenten und Entscheidungen zum Handeln
127 III, 2,90 | die Lebensverhältnisse der Allerärmsten geteilt werden. Nicht wenige
128 III, 1,75 | Mädchen, die Kinder und ganz allgemein alle zu unterrichten, die
129 II, 2,62 | Formen Ausdruck, während als allgemeine Ausrichtung sich ein intensives
130 Einl, 0,13 | des geweihten Lebens dem Allmächtigen bewubter für dieses grobe
131 I, 3,29 | im Laufe der Jahrhunderte allmählich in den verschiedenen Formen
132 I, 4,37 | hindurch, von denen das Alltagsgeschehen gezeichnet ist. Sie ist
133 I, 0,16 | gesamten Existenz in einer allumfassenden Spannung zu leben und auszudrücken,
134 Schl, 0,109| Personen des geweihten Lebens, alt und jung, lebt die Treue
135 II, 2,62 | dem Evangelium sind keine Alternativen zu den früheren Institutionen,
136 Schl, 0,109| Zeugnis ihrer Weihe ihre Altersgenossen zur Erneuerung ihres Lebens
137 Schl, 0,106| angebahnt haben. Pflegt eure altersspezifischen Sehnsüchte, aber folgt bereitwillig
138 I, 3,32 | die Ausübung der heiligen Amtsgewalt im Dienste der kirchlichen
139 I, 3,29 | die einzig aus geweihten Amtsinhabern und aus Laien zusammengesetzt
140 II, 3,70 | äuberer Faktoren– Orts- oder Amtswechsel, Schwierigkeiten bei der
141 II, 1,42 | sind die »Kapitel« (oder analoge Versammlungen), sei es besondere
142 II, 1,58 | Geheimnisses Gottes und die Analyse seiner Wirkung auf den Gläubigen
143 III, 3,98 | nötig ist, sich mit neuen Analysen und Synthesen zu befassen.
144 I, 3,29 | Geheimnis der Kirche~29. Beim Anblick der Verklärung spricht Petrus
145 II, 3,67 | Wesensmerkmale und zugleich seine Andersartigkeit und seine Grenzen annimmt.
146 Einl, 0,6 | nach dem Evangelium zur Anderung der Gewohnheiten, zum Gehorsam,
147 III, 2,90 | eigenen Lebens in wenig anerkannte und noch weniger mit Beifall
148 I, 4,38 | In diesem Geschehen der Anfänge der biblischen Geschichte
149 I, 2,23 | und Frauen, die von den Anfängen der Kirche bis zu ihrem
150 I, 4,37 | imstande ist, ohne sich von der Anfangsinspiration zu entfernen.~
151 II, 3,69 | gesagt, nicht auf seine Anfangsphase, weil nun einmal wegen der
152 I, 3,30 | Fruchtbarkeit gelangt, da sie die Anforderung einer engeren Zugehörigkeit
153 II, 2,59 | hie und da vorgetragenen Anfragen bezüglich dessen konkreter
154 Schl, 0,106| in der Nachfolge Christi angebahnt haben. Pflegt eure altersspezifischen
155 III, 3,96 | Heiligkeit als Erziehungsziel angeben. Tatsächlich haben viele
156 I, 4,38 | dab wir alle dieses von angebeteter Gegenwart erfüllte Schweigen
157 III, 2,88 | verstanden wird. Es ist ein Angebot an jeden Menschen — an die
158 II, 2,61 | autoritätsgemäben Entscheidung die angebrachten Wahlen zu treffen. ~
159 II, 1,50 | Lebens mit den Bischöfen angebrachter als je zuvor. Dank dieser
160 III, 0,74 | auch beim Tun nicht wirksam angegangen werden können. Die einzelnen
161 Einl, 0,3 | Jesus und in ihm zu jedem Angehörigen der Menschheitsfamilie ihren
162 II, 3,71 | Geistes des Institutes, dem es angehört, seiner Geschichte und seiner
163 II, 1,55 | Personen des geweihten Lebens angeleitet, werden die Laien in die
164 II, 2,60 | solcher Ordensinstitute nicht angemessen zum Ausdruck bringt. Denn
165 III, 2,90 | Leben teil an der vom Herrn angenommenen äubersten Armut und lebt
166 II, 1,58 | den neuen Erfordernissen angepabt wird und genügend Zeit und
167 I, 2,25 | Zeit und Ort entsprechend angepabtes Gewand zu tragen.Wo entsprechende
168 Einl, 0,6 | der endgültigen Schau des Angesichtes Gottes zu verwandeln, bevorzugt
169 III, 3,98 | Notwendigkeit besonders angesprochen fühlen. Auch sie sind aufgerufen,
170 Einl, 0,13 | Wochen intensiver Arbeit angestellten Überlegungen.ährend ich
171 II, 2,59 | eines »bräutlichen« Daseins angezogen sind, das sich Gott in der
172 Schl, 0,104| Schönheit und der Güte des Herrn angezogenen Menschen eine klare Antwort
173 III, 4,100 | Erneuerung erfährt, wie in der anglikanischen Gemeinschaft und in den
174 I, 4,38 | dargestellt worden, den er angreift, um zu seinem Segen zu gelangen
175 III, 1,81 | tröstliches Wiederaufleben ankündigt. Die Personen des geweihten
176 I, 3,32 | besonderen Dienst an der Ankunft des Reiches Gottes versehen
177 II, 1,57 | Beiträgen haben sich nützliche Anleitungen für das Leben der Kirche
178 I, 0,14 | Leben in den Dienst dieses Anliegens zu stellen, alles zu verlassen
179 II, 3,69 | widmen, so wie sich keiner anmaben kann, sein Leben in Selbstgenügsamkeit
180 III, 1,79 | Zusammenwirken mit der Gnade bei der Annäherung an die verschiedenen Kulturen
181 II, 1,49 | der Institute, die mit der Annahmebereitschaft der konkreten pastoralen
182 III, 2,93 | Apostel, die seine Einladung annahmen und auf alles andere verzichteten.
183 Schl, 0,107| Herrn verbunden, Berufungen annehmende Heimstätten seid.~
184 II, 2,62 | der heutigen Gesellschaft anpabt. Auch die Verpflichtung
185 I, 4,37 | verschiedenen Bedürfnisse anpassen. Es mub freilich die Überzeugung
186 I, 3,30 | gebrachten und verwirklichten Anpassung an ihn entfaltet.iese weitere
187 II, 3,71 | geistig offen und möglichst anpassungsfähig zu bleiben, damit der Dienst
188 II, 3,67 | apostolische Verhaltensweisen, Anpassungsfähigkeiten und Unternehmungsgeist zu
189 I, 2,28 | Mutter mit ganz besonderem Anrecht. Denn auch wenn die am Kalvarienberg
190 III, 2,94 | die Menschen wie Freunde« anredet (vgl. Ex 33,11; Joh 15,14-
191 II, 3,64 | Fülle der göttlichen Gaben anregen. Die christliche Solidarität
192 Einl, 0,13 | Gläubigen die Früchte einer anregenden Auseinandersetzung darzubieten,
193 II, 3,67 | Apostolat das Gebet belebt und anregt.~
194 I, 2,28 | mit dem die Kirche sie anruft. »Die Beziehung zur seligsten
195 Schl, 0,112| Anrufung der Jungfrau Maria~112.
196 Schl, 0,104| Betanien aus dem Evangelium anschaulich beweist: »Da nahm Maria
197 Schl, 0,105| verzichten, weil es auf anschauliche Weise ihr inneres »bräutliches«
198 I, 4,38 | teuflische Verlockung unter dem Anschein des Guten auftreten. So
199 II, 3,70 | Christus voll zu leben.In der anschliebenden Phase kann sich das Risiko
200 II, 3,69 | Reifung der Person als beendet ansehen könnte.~
201 I, 2,24 | der Kräfte und des eigenen Ansehens »das zu ergänzen, was an
202 II, 1,57 | Beseitigung mancher einseitiger Ansichten beitragen, die nicht die
203 III, 2,85 | prophetischen Herausforderungen ansprechen lassen. In diesem Austausch
204 III, 1,83 | im Dienst an den Opfern ansteckender Krankheiten geopfert und
205 II, 1,53 | Koordination der nach und nach anstehenden Initiativen zu ermöglichen.
206 II, 3,64 | anvertrauen, dem Urheber und Anstifter der Charismen des geweihten
207 II, 1,55 | Charismas erweckt und den Anstob gibt, Hinweise für neue
208 III, 3,99 | befreien (vgl. 1 Kor 7,31).Jede Anstrengung auf diesem wichtigen und
209 II, 3,64 | immer den Erwartungen und Anstrengungen. So kann es geschehen, dab
210 I, 3,32 | Sie haben zu diesem Zweck Anteil am Verkündigungsdienst der
211 III, 1,83 | Verständnis und mit tiefer Anteilnahme widmen. Bei ihren Auswahlentscheidungen
212 III, 2,87 | geweihten Lebens an, deren tiefe anthropologische Bedeutung zu erhellen und
213 III, 3,96 | Kirchengeschichte von der Antike bis in unsere Tage ist reich
214 Einl, 0,13 | Jerusalem an die Christen von Antiochien gesandt worden war; ich
215 I, 4,35 | Der Glanz des verklärten Antlitzes Christi verhindert nicht,
216 II, 1,46 | zentrifugalen und zersetzenden Antriebskräften entgegenzuwirken.Ein Wesensmerkmal
217 II, 3,68 | vollkommen anzueignen. Die ratio antwortet heute auf eine echte Notwendigkeit:
218 Schl, 0,104| Verschwendung beklagte, antwortete ihm Jesus: »Lab sie gewähren!« (
219 II, 3,64 | sich dem Heiligen Geist anvertrauen, dem Urheber und Anstifter
220 II, 3,64 | leichfertigen und unbedachten Anwerbungen verleiten. Die Aufgabe der
221 I, 2,24 | bewunderswertem Mut von einer groben Anzahl geweihter Personen fortwährend
222 I, 4,38 | Eifers oder mit erkennbaren Anzeichen von Mutlosigkeit den Moden
223 III, 1,82 | bleiben, die Ungerechtigkeiten anzeigen können, die gegen so viele
224 II, 1,46 | Zeichen für die Welt, zur anziehenden Kraft , die zum Glauben
225 I, 1,17 | Ruf, der von einer innigen Anziehung begleitet ist, folgt, vertraut
226 I, 4,38 | Formen des Nationalismus anzu-schlieben oder gewohnheitsmäbige Elemente
227 II, 3,68 | eigenen Instituts vollkommen anzueignen. Die ratio antwortet heute
228 III, 2,94 | nicht dem Geist der Welt anzugleichen, sondern den eigenen Verstand
229 III, 1,75 | lieben mitzuteilen und sie so anzuspornen, in demütiger Selbsthingabe,
230 II, 3,64 | verloren, neue Berufungen anzuziehen? Man mub Vertrauen in den
231 Einl, 0,13 | beseelte, der einst vom Apostelkonzil in Jerusalem an die Christen
232 II, 3,67 | das Gebet die Seele des Apostolates ist, aber auch, dab das
233 Einl, 0,13 | Herausforderungen geistlich und apostolisch zu begegnen. ~
234 III, 1,75 | jeder Art von Unterweisung. Arbeite, strenge dich sehr an, nimm
235 II, 3,64 | der Ernte beten, damit er Arbeiter in seine Kirche sende, um
236 II, 3,67 | der sie in ihrem künftigen Arbeitsbereich begegnen wird, so mub sie
237 I, 2,28 | der ganzen Gemeinschaft«.aria ist in der Tat das höchste
238 III, 1,83 | göttlichen Samariters, des Arztes der Seele und des Leibes,
239 III, 3,98 | auberordentlich aktueller asketischer Weg. Eine Verminderung der
240 II, 2,59 | Klausur ist nicht nur ein asketisches Mittel von sehr hohem Wert,
241 III, 1,79 | und sogar von so vielen Aspekten der eigenen Kultur gewöhnt.
242 II, 3,71 | persönliche und gemeinschaftliche Assimilation zu verbessern.~
243 II, 3,65 | Weg der fortschreitenden Assimilierung der Gesinnung Christi an
244 II, 1,46 | Ergebenheit eines Franz von Assisi dem »Herrn Papst« gegenüber,
245 II, 1,56 | Freiwillige und assoziierte Laien~56. Eine bedeutende
246 III, 3,98 | Folgen haben, weil dadurch Aubenseiter- und Minderwertigkeitsgefühle
247 III, 1,78 | ad gentes besondere und aubergewöhnliche Chancen für ein besonders
248 II, 1,58 | geweihten Lebens und ihrer aubergewöhnlichen Fähigkeit zur Hingabe spreche
249 II, 2,59 | kontemplative Leben eine auberordentliche apostolische und missionarische
250 Einl, 0,5 | hervorbringt. Was für ein auberordentlicher Reichtum! Ich selbst habe
251 I, 0,15 | keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
252 I, 3,33 | Gottesvolkes das Bedürfnis aufbrechen, mit der Heiligkeit des
253 Einl, 0,6 | Gemeinschaft, ein einladender Aufenthaltsort für diejenigen, die Gott
254 III, 2,90 | Konsums, durch Mäbigung und Auferlegung einer gehörigen Zügelung
255 I, 0,15 | Menschensohn von den Toten auferstanden ist« (Mt 17,1-9).Die Begebenheit
256 III, 3,98 | seiner Geschichte jenseits auffälliger, aber oft nebensächlicher
257 III, 2,91 | Herausforderung kommt von jenen Auffassungen von Freiheit, die dieses
258 I, 3,29 | einiger Personen, die er aufforderte, alles zu verlassen und
259 III, 3,98 | Bereiche, wo die Kultur aufgebaut und weitergegeben wird,
260 II, 1,44 | ihre eigentliche Tätigkeit aufgeben müssen. Sie haben zweifellos
261 Einl, 0,10 | sie ganz für seinen Dienst aufgehen läbt, bestärkt so ihre Tätigkeit
262 I, 2,26 | all der Jahrhunderte nicht aufgehört, diese Hoffnungshaltung
263 III, 1,82 | reiche Mensch zum Himmel aufgestiegen und sitzt zur Rechten des
264 III, 0,74 | Kirche, während sie sich aufgewertet fühlen durch das, was sie
265 II, 3,70 | Phänomenen wie Erstarrung, Aufhören und Erschlaffung begleitet
266 III, 2,85 | das Wirken des Hl. Geistes aufleuchten, der sie »in Gemeinschaft
267 III, 1,81 | Erneuerung der Mission durch aufmerksame und gemeinsame Abwägung
268 I, 3,34 | dadurch zum Ausdruck, dab sie aufnahmebereit wird für das Wort, um mit
269 II, 1,51 | eröffnet bzw. immer wieder aufnimmt. Inmitten der verschiedenen
270 II, 1,51 | Gottes anerkennt und zur aufopfernden Liebe gegenüber allen drängt,
271 II, 1,47 | Nachfolgern des hl. Petrus aufrechterhalten, die bei ihnen grobzügige
272 III, 4,103 | jedes für die Transzendenz aufrichtig offenen religiösen Weges.
273 Schl, 0,112| feste Hoffnung und eine aufrichtige Liebe bewahrt«,stehe den
274 I, 1,21 | evangelischen Räte mit einer immer aufrichtigeren und stärkeren Liebe in trinitarischer
275 III, 4,102 | Freundschaft und gegenseitiger Aufrichtigkeit durchdrungen sind.Einen
276 III, 1,80 | das Gewissen der Menschen aufrütteln kann. Wenn das geweihte
277 III, 1,77 | nach missionarisch ist. Ein Aufschwung, der vor allem von den Mitgliedern
278 Einl, 0,12 | Gefahr einer schädlichen Aufsplitterung in zu kleine Gruppen nach
279 I, 0,14 | Kreuzes. Sie beinhaltet ein »Aufsteigen zum Berg« und ein »Herabsteigen
280 III, 0,74 | sich den schwierigsten Aufträgen zu stellen.~
281 I, 4,38 | unter dem Anschein des Guten auftreten. So kann zum Beispiel das
282 III, 2,95 | Bemühen um wachsende Treue Auftrieb.Um auf dem Weg des Evangeliums,
283 III, 2,90 | gegenüber einer Gesellschaft auftritt, die in so vielen Teilen
284 II, 2,62 | Weise originelle Wesenszüge aufweisen.Die Originalität der neuen
285 III, 1,80 | ihrer Generation neue Wege aufzeigten. Der evangeliumsgemäbe Lebensstil
286 III, 1,80 | Beziehung hervor und dient dazu aufzudecken, was unmenschlich ist, und
287 II, 3,63 | deren Existenz Gefahr läuft aufzuhören. Die Universalkirche ist
288 III, 0,73 | Gottes zu suchen, getreu aufzunehmen und dann mutig in Entscheidungen
289 III, 2,93 | absoluten Werten haben, aufzurütteln, und sie wird auf diese
290 III, 1,79 | Gegenwart Gottes zu suchen und aufzuspüren, der die ganze Menschheit
291 Schl, 0,111| Fall in Vertrauen wieder aufzustehen, mache sie zum Spiegel der
292 I, 4,38 | Mutlosigkeit den Moden des Augenblicks nachzugeben. Die Möglichkeit
293 II, 3,66 | sein, auch auf die weniger augenfälligen Hindernisse hinzuweisen,
294 III, 1,82 | verkünde, den Blinden das Augenlicht zurückgebe, die Zerschlagenen
295 I, 2,24 | Gottes in Fülle. Der hl. Augustinus besingt ihn so: »Schön ist
296 II, 2,59 | vorteilhaften Erneuerung der Aus- und Weiterbildung, der gegenseitigen
297 II, 3,69 | besonderer Vorsichtsmabnahmen aus-schlieben soll, um so das Ausharren
298 II, 3,68 | Auftrag in der Kirche um die Ausarbeitung eines angemessenen Programms
299 II, 1,58 | Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung den echten weiblichen Geist
300 II, 3,67 | vom Ausbilder bzw. von der Ausbilderin umsichtig begleitete Erfahrungen
301 II, 3,65 | Teil eines umfassenderen Ausbildungsganges zusammen und wird mit ihm
302 II, 2,62 | Erfüllung ihrer Sendung, die Ausbildungsmethoden und die Formen der Eingliederung
303 II, 3,70 | Prüfung selbst wird ihm als Ausbildungsmittel der Vorsehung in den Händen
304 II, 3,68 | des Instituts inspirierten Ausbildungsplan zu erarbeiten, in dem klar
305 II, 3,69 | wesentliche Forderung. Der Ausbildungsprozeb beschränkt sich, wie gesagt,
306 II, 3,65 | öffnen mub; es heibt, den Ausbildungsweg mit Edelmut beschreiten
307 II, 3,65 | wird. Zentrales Ziel des Ausbildungsweges ist die Vorbereitung des
308 II, 3,66 | ausüben sollen. Bei diesem Ausbildungswerk sollen die Institute älterer
309 III, 2,95 | Evangeliums, besonders während der Ausbildungszeit und in bestimmten Augenblicken
310 III, 1,83 | Ende, fördernund dazu auch Ausbildungszentren einrichtenund mit den kirchlichen
311 II, 3,68 | aus der Kultur ist dieser Ausbildungweg in doppeltem Sinn bedeutsam:
312 II, 1,51 | die von der weltweiten Ausdehnung der Probleme und zugleich
313 II, 1,56 | Laien~56. Eine bedeutende Ausdrucksform der Teilnahme der Laien
314 I, 0,15 | bekunden sie mit besonderer Ausdruckskraft den Totalitätsanspruch,
315 I, 4,35 | Heiligkeit gesehen. Die Ausdrücke selbst, mit denen sie diese
316 II, 3,65 | der Ganzheit annehmen und ausdrücken müssen. Sie mub Ausbildung
317 Einl, 0,11 | Weiheverpflichtungen die evangelischen Räte ausdrücklich angenommen. Doch auch in
318 I, 1,22 | Geistes die Lebensform »ausdrücklicher nach und bringt sie in der
319 Einl, 0,13 | Früchte einer anregenden Auseinandersetzung darzubieten, über deren
320 III, 3,99 | mit den Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, so sind sie heute auf neue
321 Schl, 0,111| innigen Gewibheit, dazu auserwählt worden zu sein, um zu lieben,
322 I, 0,15 | neu erlebt. Wie die drei auserwählten Apostel, so betrachtet die
323 II, 2,60 | auch wenn sie viele Dienste ausführen, die ebenso den gläubigen
324 I, 2,27 | Welt hervorgebracht hat, ausführlich bewiesen. Mit ihren Gnadengaben
325 Einl, 0,6 | des Orients haben in ihren Ausführungen die evangelischen Werte
326 I, 2,23 | grundlegenden Gabe des Geistes ihren Ausgang.Nach Maria, der Mutter Jesu,
327 III, 2,88 | Frauen gelebt wird, die Ausgeglichenheit, Selbstbeherrschung, Unternehmungslust,
328 I, 1,21 | Geist »in unsere Herzen ausgegossen« wurde (Röm 5,5), die zu
329 II, 1,57 | als auch auf die Frauen ausgegossenen Gaben als wahren Segen empfängt
330 II, 1,58 | verlangt.Man kann davon ausgehen, dab die Vertiefung bei
331 I, 1,17 | eine ganz und gar vom Vater ausgehende Initiative (vgl. Joh 15,
332 III, 3,98 | Minderwertigkeitsgefühle ausgelöst oder Oberflächlichkeit und
333 II, 2,61 | Pflichten zuerkannt werden, ausgenommen jene, die sich aus der heiligen
334 I, 2,28 | der Ordensleute besonders ausgeprägt... Alle [Institute des geweihten
335 Einl, 0,10 | eines jeden Instituts eine ausgeprägte Präsenz in der Gesellschaft
336 III, 0,74 | gegenseitigen Bereicherung eine ausgeprägtere Wirksamkeit in der Sendung
337 III, 1,78 | Chancen für ein besonders ausgeprägtes apostolisches Wirken. Letztere
338 III, 0,74 | grobe universale Sendung ausgerichteten kirchlichen Gemeinschaft
339 III, 2,87 | Mensch ist jedoch der Gefahr ausgesetzt, diese in einer die Norm
340 II, 2,60 | Form des geweihten Lebens ausgesprochen, in der die Ordensbrüder
341 I, 0,15 | dem fleischgewordenen Wort ausgestrahlten Lichtes machen mit Sicherheit
342 III, 2,84 | glaubwürdiges Prophetenamt ausgeübt haben, wenn sie im Namen
343 II, 1,58 | dem Titel Kirchenlehrer ausgezeichneten Frauen, und vielen anderen
344 III, 1,75 | sich, um ihnen durch die Ausgiebung des Geistes (vgl. Röm 5,
345 II, 3,70 | Miberfolg, Unverständnis oder Ausgrenzung usw. –oder persönlicher
346 II, 1,57 | Geschichte etablieren und diese auslegen, wie sie ihr soziales, politisches,
347 II, 1,56 | und kommunitären Bereich auslöst, besonders dann, wenn diese
348 III, 1,78 | durch dessen kontemplative Ausprägung enorme Bedeutung gewinnt.
349 II, 3,65 | pastoralen – durchläuft, mub ein ausreichender Zeitraum vorgesehen werden.
350 II, 2,62 | während als allgemeine Ausrichtung sich ein intensives Verlangen
351 III, 2,93 | richtig verstanden, als er ausrief: »Ich sehe alles als Verlust
352 III, 1,82 | ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (vgl. Lk 4,16-19). Die Kirche,
353 I, 1,20 | Vollkommenheit führen läbt, kann er ausrufen: »Ich sehe die Schönheit
354 III, 1,75 | den Glanz der Verklärung ausruft: »Herr, es ist gut, dab
355 III, 1,75 | du wolltest auf dem Berge ausruhen: steige hinab; verkündige
356 I, 2,26 | eingeladen, nach dem Heil Ausschau zu halten, das schon bald
357 I, 3,31 | besonderes, wenn auch nicht ausschliebliches Merkmal den Weltcharakter,
358 III, 1,75 | Einwirken auf die Geschichte ausstattet, um sie von allem Entstellenden
359 III, 3,99 | erreichen vermögen, kosmische Ausstrahlungskapazität erlangt. Die Personen des
360 II, 1,49 | Vorteil der ganzen Kirche ausströmt. Er wird so versuchen, den
361 II, 2,62 | Dialog aufnehmen und Gaben austauschen.Auf diese Weise wird die
362 Schl, 0,107| und eines ihrer Glieder auswählt, um es einzuladen, den Weg
363 Einl, 0,2 | sie, wo nicht nur die von auswärts stammenden Institute dankbar
364 III, 1,83 | Anteilnahme widmen. Bei ihren Auswahlentscheidungen sollen sie den ärmsten und
365 III, 0,73 | Situationen der heutigen Zeit auszuarbeiten und zu verwirklichen. Das
366 I, 0,16 | allumfassenden Spannung zu leben und auszudrücken, die im möglichen Zeitrahmen
367 III, 2,95 | entschlossen nach der Heiligkeit auszurichten.Schlieblich ermahne ich
368 II, 3,68 | sich im Hinblick auf eine authentische Ausbildung zum kontemplativen
369 III, 4,103 | Sinnlichkeit die Wesensmerkmale der authentischen Gottsuche und warnen davor,
370 III, 1,79 | der Lehre sowie für die Authentizität und kirchliche Gemeinschaft.
371 III, 3,98 | Kultur gefördert und oft die autochthonen Kulturen erforscht und verteidigt.
372 III, 2,87 | materiellem Besitz und nach autonomer Selbstentscheidung innewohnen.
373 II, 2,61 | um dann entsprechend der autoritätsgemäben Entscheidung die angebrachten
374 III, 4,103 | Joh 4,2-3), wie diese z. B. von den Sekten vorgeschlagen
375 I, 4,35 | Majestät, die sie in ihren Bann schlägt, bestürzt vorkommen.
376 III, 2,94 | mit ihnen verkehrt (vgl. Bar 3,28), um sie in seine Gemeinschaft
377 Schl, 0,108| von ihnen haben sich als barmherzige Samariter über die unzähligen
378 Schl, 0,111| Gröbe deiner Liebe, deiner barmherzigen Güte und deiner Schönheit
379 II, 1,49 | geweihten Lebens auf der Basis eines freundlichen und offenen
380 I, 0,15 | werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für
381 Einl, 0,5 | Sie erscheinen uns wie ein Baum mit vielen Zweigen,dessen
382 II, 1,46 | verlangt, als »Zeugen und Baumeister jenes ‘göttlichen Planes
383 II, 1,49 | Charismen anzuerkennen und zu beachten, sie zu fördern und zu koordinieren.
384 II, 1,53 | Koordinierungsorgane ~53. Einen beachtlichen Beitrag zur Gemeinschaft
385 Einl, 0,13 | Zeit war ich auch darauf bedacht, dem ganzen Volk Gottes
386 III, 2,90 | noch weniger mit Beifall bedachte Anliegen. Durch diese verschiedenen
387 II, 1,56 | Projekten haben.Ferner ist zu bedenken, dab Initiativen, bei denen
388 III, 2,90 | Hoffnungen und Enttäuschungen, bedeutender Errungenschaften und bitterer
389 I, 2,25 | sichtbar zu machen. Einen bedeutsamen Beitrag in diesem Sinne
390 III, 3,97 | ihre Aufgabe ist eine der bedeutsamsten Ausdrucksweisen jener Mutterschaft,
391 II, 3,70 | Identitätskrisen, Gefühl der Bedeutungslosigkeit, und ähnliches. Wenn die
392 II, 2,60 | vorgeschlagen.Der Vorschlag ist bedeutungsvoll, vor allem wenn man bedenkt,
393 III, 3,99 | besonderes Zeugnis über die Bedingtheit sämtlicher sichtbarer Wirklichkeiten
394 II, 3,64 | fördern, die wesentliche Bedingung ist, um Jünger und Apostel
395 II, 1,42 | echte Einheit ohne diese bedingungslose gegenseitige Liebe, die
396 I, 2,28 | zugegen war, ist Lehrmeisterin bedingungsloser Nachfolge und beständigen
397 Schl, 0,111| Auferstehung sein sollen. Keine Bedrängnis trenne sie von dir und von
398 I, 4,38 | im Lichte des Evangeliums bedürfen.Der Weg zur Heiligkeit schliebt
399 II, 3,64 | jedes einzelnen Instituts zu beeinträchtigen, ja vielmehr diese zu fördern.
400 II, 3,71 | die zur Unterscheidung befähigt, eine ständige zeitgemäbe
401 III, 3,98 | Analysen und Synthesen zu befassen.Eine ernsthafte und wirksame
402 III, 1,82 | einer schwerwiegenderen Not befinden. »Arme« in den vielfältigen
403 III, 1,81 | von den Zeichen der Zeit befragen läbt.Das Andenken der groben
404 III, 2,88 | Jesus möglich und wirklich befreiend. Ja, in Christus ist es
405 I, 1,21 | vgl. Joh 4,34), stellt die befreiende Schönheit einer von Verantwortungsgefühl
406 Schl, 0,108| Genub- und Herrschsucht befreit. Vergebt nicht die Charismen,
407 Einl, 0,6 | Geschichte im Verborgenen zu befruchten.In der Absicht, die Welt
408 II, 1,42 | geistliche Erfahrungen, Begabungen und Eingebungen sowie apostolische
409 III, 1,82 | gegen so viele Kinder Gottes begangen werden, und sich für die
410 III, 1,75 | stand vom Mahl auf [...] und begann, den Jüngern die Fübe zu
411 Einl, 0,6 | sich in seine Nachfolge begeben haben, indem sie die Anforderungen,
412 I, 0,15 | auferstanden ist« (Mt 17,1-9).Die Begebenheit der Verklärung bezeichnet
413 I, 1,22 | vollkommene Hingabe verleiht allen Begebenheiten seines irdischen Daseins
414 Schl, 0,108| noch —, denen sie unterwegs begegneten.Schaut auf diese Menschen,
415 III, 1,75 | macht, mit Gewibheit die begeisterte Verkündigung Jesu Christi
416 I, 0,15 | Daher müssen bei ihnen die begeisterten Worte des Petrus: »Herr,
417 III, 1,82 | der Gerechtigkeit~82. Zu Beginn seines öffentlichen Wirkens
418 I, 1,18 | zu stellen. Jede Sendung beginnt mit derselben Haltung, wie
419 I, 4,37 | eigenen, von der Kirche beglaubigten Charisma gekennzeichnet
420 Schl, 0,111| willen dir geweiht haben. Begleite sie mit deiner Macht, damit
421 II, 3,67 | der Ausbilderin umsichtig begleitete Erfahrungen zu machen, um
422 II, 1,54 | geweihten Lebens und den Laien begonnen hat.~
423 III, 1,78 | Heimat zu öffnen. Trotz begreifbarer Schwierigkeiten, die manche
424 II, 2,59 | sein. Durch die Wahl eines begrenzten Raumes als Lebensort nehmen
425 II, 1,48 | der ständig im Wachsen begriffen ist«.Der eigene Charakter
426 III, 2,87 | echter menschlicher Werte zu begründen, erscheint die Wahl dieser
427 III, 2,93 | des geweihten Lebens sich begründenden Elemente bringen eine eigene
428 II, 1,41 | vgl. Mk 3,13-15). Damit begründete er jene neue Familie, zu
429 I, 4,38 | während die Dringlichkeit begründeter und gebührender beruflicher
430 II, 1,45 | sich aus den theologischen Begründungen schlieben, die dem geschwisterlichen
431 III, 4,102 | jenen »Dialog des Lebens«begünstigen, in dem sich ein Grundmodell
432 III, 1,82 | Gesellschaft angesehen und behandelt werden.Die Option für die
433 III, 2,92 | Wünschen oder Erwartungen zu beharren. So kann er sich vom Geist
434 II, 1,53 | ermöglichen. Wenn dies alles beharrlich und im Geist treuer Befolgung
435 III, 2,94 | Schriften zum Thema ihrer beharrlichen Betrachtung zu machen, die
436 I, 4,37 | vor allem ein Aufruf zur Beharrlichkeit auf dem Weg der Heiligkeit
437 III, 3,98 | Werten durchdrungene Kultur behaupte.Auch durch diesen Einsatz
438 III, 0,72 | Bedeutung. Man darf also behaupten, dab die Sendung für jedes
439 I, 4,38 | verletzten menschlichen Natur zu beherrschen und zu korrigieren hilft,
440 III, 4,103 | Gegenden eindringlich als beherrschende Antwort auf Kulturen auf,
441 III, 2,86 | am Rande der Gesellschaft behindert waren, haben in langem und
442 III, 1,83 | Kranken sowie den Alten, den Behinderten, den Ausgegrenzten, den
443 II, 1,44 | Dienst als Spiritual, als Beichtvater und Begleiter des Betens.~
444 III, 0,72 | gleicher Weise notwendig: beide stellen Christus dar, der
445 II, 1,58 | Katharina von Siena, den beiden ersten mit dem Titel Kirchenlehrer
446 III, 0,73 | und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben
447 III, 2,90 | anerkannte und noch weniger mit Beifall bedachte Anliegen. Durch
448 II, 1,56 | der kirchlichen Bewegungen beigetreten, die sich in unserer Zeit
449 I, 0,14 | Übernahme des Kreuzes. Sie beinhaltet ein »Aufsteigen zum Berg«
450 I, 0,15 | und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen
451 I, 3,31 | Leben können gleichsam als beispielhaft angesehen werden, da alle
452 II, 2,59 | treu zu bleiben. Dank ihres Beispiels verzeichnet diese Lebensform
453 Schl, 0,105| Neuberufenen angebotenen Beistand verantwortlich.~
454 II, 1,58 | ganzen Kirche aus, die ihnen beisteht, damit sie ihre Berufung
455 II, 1,57 | geschätzt. Auch aus ihren Beiträgen haben sich nützliche Anleitungen
456 III, 2,87 | auch wenn es ihren Wert bejaht, weil es Gott als absolutes
457 II, 3,63 | den Herrn der Geschichte bekannt, in dessen Händen die Zeit
458 Einl, 0,7 | schon zur Zeit der Apostel bekannte (vgl. 1 Tim 5,5.9-10; 1
459 I, 4,36 | suchen durch einen dauernden Bekehrungsprozess, in dem der Gehorsam die
460 Schl, 0,104| Armen diese Verschwendung beklagte, antwortete ihm Jesus: »
461 Schl, 0,109| anderswo nicht zu sehen bekommen. Ihr habt angesichts der
462 I, 4,35 | Händen sein Kleinsein, und er bekommt davon ein Gefühl des Schreckens.
463 I, 3,31 | diese verschiedenen Stände Bekundungen des einzigartigen Geheimnisses
464 III, 0,73 | fruchtbare Einbeziehung in die Belange unserer Zeit zu wirken.ie
465 II, 3,67 | das Apostolat das Gebet belebt und anregt.~
466 III, 2,92 | voranzugehen. Der von der Liebe belebte Gehorsam vereint trotz der
467 III, 2,94 | Heilige Schrift »nützlich zur Belehrung« (2 Tim 3,16) und »reiner,
468 III, 1,75 | Minderjährigen, Gesichter beleidigter und gedemütigter Frauen,
469 Einl, 0,4 | Jahren die Notwendigkeit bemerkbar, die Identität der verschiedenen
470 III, 3,96 | hl. Johannes Bosco weise bemerkte: »Die Jugendlichen sollen
471 I, 0,16 | Sinn ihres Lebens, sondern bemüht sich, soweit als möglich, »
472 Einl, 0,6 | Gestalt, die vor allem vom hl. Benedikt inspiriert wurde, ist das
473 I, 4,40 | Ostergeheimnis sprachen, benützt er bezeichnenderweise den
474 Einl, 0,4 | Sendung in Kirche und Welt« zu beraten, will ich in diesem Apostolischen
475 I, 3,29 | den Verstand und das Herz berauscht, isoliert ihn nicht, sondern
476 I, 4,38 | So kann zum Beispiel das berechtigte Bedürfnis, die heutige Gesellschaft
477 I, 4,38 | führen. Die Billigung der berechtigten Forderungen der eigenen
478 I, 2,25 | lebendiges Zeichen Gottes und als beredte, wenn auch oft schweigende
479 I, 1,20 | sie diese Wunder mit der beredten Sprache einer verklärten
480 III, 1,76 | werden.Das geweihte Leben ist beredter Ausdruck dafür, dab einer,
481 I, 1,21 | Apg 4,32), stellt sich als beredtes Bekenntnis zur Dreifaltigkeit
482 III, 1,75 | geweihte Leben durch die Beredtheit der Werke, dab die göttliche
483 III, 2,85 | empfangenen charismatischen Gaben bereichern, indem sie sich ihrerseits
484 II, 3,71 | kulturellen Fortschritt bereitgestellten Mittel bedient.In der Dimension
485 III, 1,81 | gröberen Wohl der Kirche bereitstellt«.ichtige Elemente für eine
486 II, 1,46 | seinen Dimensionen und im bereitwilligen Gehorsam den Bischöfen,
487 III, 1,75 | Petrus; du wolltest auf dem Berge ausruhen: steige hinab;
488 I, 4,40 | aus der Perspektive des Berges Tabor betrachtet, erscheint
489 II, 1,52 | sein möge.Die Worte des hl. Bernhard bezüglich der verschiedenen
490 II, 3,63 | als auch der Teilkirche zu berücksichtigen, sich um das zu kümmern,
491 II, 1,56 | geweihten Leben eigene Wesen berücksichtigt, vermag sie in den dunkelsten
492 II, 2,59 | schützen und zu fördern. Unter Berücksichtigung der rechtmäbigen Autonomie
493 III, 2,87 | Form gestellt werden. Sie berühren direkt die evangelischen
494 I, 4,35 | Herrlichkeit Gottes erfährt, berührt er auch mit den Händen sein
495 I, 4,40 | ein von der Hand Christi »berührtes« Leben, von seiner Stimme
496 I, 1,17 | ist, folgt, vertraut die berufene Person sich der Liebe Gottes
497 II, 2,60 | theologisch, pastoral und beruflich.Nach geltendem Sprachgebrauch
498 II, 3,71 | betätigt.Die kulturelle und berufliche Dimension schliebt auf der
499 II, 1,58 | theologisch-pastoralen Ausbildung bis zur beruflichen Praxis, umfassen soll. Die
500 III, 2,89 | dem Unterricht und der Berufsausbildung und versetzen dadurch junge
501 III, 3,98 | Gruppen und der vielfältigen Berufsbereiche angemessener sind, damit
502 II, 3,64 | die besten Kräfte in die Berufungsaktivität zu investieren, besonders