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| Ioannes Paulus PP. II Vita Consecrata IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Fettdruck = Main text
Kapitel, Paragraph, Nummer Grau = Kommentar
1003 | euer
1004 | eurem
1005 | euren
1006 I, 1,22 | Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine
1007 I, 3,34 | Spuren Mariens, der neuen Eva, bringt die Person des geweihten
1008 II, 1,41 | und sich mit erneuerter evangelischer Kraft wieder auf ihren Weg
1009 III, 2,90 | erneuertes und kraftvolles evangelisches Zeugnis der Entsagung und
1010 III, 1,83 | denen sie tätig sind, zu evangelisieren, indem sie versuchen, durch
1011 III, 1,81 | Frauen —, die zuvor selbst evangelisiert worden waren, macht offenkundig,
1012 III, 1,78 | Berufung eine wertvolle Evangelisierungsarbeit entfalten im Hinblick auf
1013 II, 1,57 | Leben der Kirche und deren Evangelisierungsauftrag ergeben. Sicher mub man
1014 I, 2,23 | mit denen er — nach dem Evangelisten Lukas — »von seinem Ende (
1015 III, 1,80 | neue Wege aufzeigten. Der evangeliumsgemäbe Lebensstil ist eine wichtige
1016 III, 2,90 | Grobartige Seiten der Geschichte evangeliumsgemäber Solidarität und heroischer
1017 III, 1,82 | Evangelisierung und zugleich »Evangelizitäts«-Siegel für das geweihte
1018 II, 2,62 | er beurteile mit Weisheit eventuelle Schwachheiten, indem er
1019 I, 0,14 | verzückt im Horizont der Ewigkeit, sind sogleich zur Wirklichkeit
1020 III, 1,82 | die man als eine lebendige Exegese des Wortes Jesu betrachten
1021 II, 1,49 | Autonomie und auch nicht auf die Exemtion berufen können, die viele
1022 I, 4,40 | bezeichnenderweise den Ausdruck »Ende« (éxodos): »sie sprachen von seinem
1023 III, 3,98 | akademischer Titel und beruflicher Fachkenntnisse beschränken. Es ist vielmehr
1024 Schl, 0,106| dab die Welt heiterer und fähiger werde, Gott und in ihm alle
1025 II, 3,65 | Berufungen zum Priestertum fällt dieser mit einem spezifischen
1026 III, 3,97 | kirchlichen Universitäten und Fakultäten im Bereich der Erziehung
1027 Schl, 0,112| Sinnbild der Kirche, Braut ohne Falte und Makel, die, indem sie
1028 I, 1,19 | herrlich, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler, heilig
1029 II, 1,58 | Bräuche, und selbst des Familien- und Gesellschaftslebens,
1030 III, 1,75 | Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt [...], Jesus
1031 III, 3,97 | Erziehungsstrukturen Fub zu fassen. Zu dieser Art der Beteiligung
1032 Schl, 0,109| Evangelium seines Sohnes faszinieren zu lassen. Vergebt nicht,
1033 III, 2,93 | auf diese Weise zu einem faszinierenden Zeugnis.~
1034 I, 1,19 | Flecken, Falten oder andere Fehler, heilig und makellos« vor
1035 I, 2,24 | den Leiden Christi noch fehlt« (Kol 1,24). Aus der Treue
1036 Einl, 0,2 | Überlegungen ihr Beitrag nicht fehlte.Wir wissen alle um den Reichtum,
1037 I, 2,27 | Abendland ist das Mönchtum feierliches Gedenken und Vigil: Gedenken
1038 III, 3,97 | Erziehungsbereich ~97. Mit feinfühliger Ehrfurcht und mit missionarischem
1039 II, 2,59 | schenken, führt sie mit mehr Feingefühl in das eucharistische Geheimnis
1040 III, 2,91 | vgl. Joh 4,34), als ihren Felsen, ihre Freude, ihren Schild
1041 II, 1,58 | sind es, die einen ‘neuen Feminismus' fördern müssen, der, ohne
1042 Schl, 0,104| Akt von Liebe und daher fern jeder »utilitaristischen«
1043 III, 1,75 | demütiger Selbsthingabe, fernab von eigennützigen Überlegungen,
1044 | Ferner
1045 III, 4,103 | weder von der Geschichte fernhält noch sich auf sich selbst
1046 I, 3,33 | Brüdern und Schwestern mit festem Blick auf den zukünftigen
1047 Einl, 0,9 | besonderen Charisma und in einer festen Form gemeinschaftlichen
1048 II, 2,60 | das Generalkapitel dies festgelegt hat. Doch das II. Vatikanische
1049 II, 1,42 | von deren Konstitutionen festgelegten Normen die Oberen oder die
1050 II, 1,47 | wären — wie die Synodenväter festgestellt haben — ohne den Beitrag
1051 II, 3,63 | Lebens ein Ansporn, mit Festigkeit den Glauben an den Tod und
1052 III, 1,82 | denen er geholfen hatte, festigten durch ihr Gebet die »Fundamente«
1053 III, 1,78 | jedem Teil der Welt für die Festigung und Ausbreitung des Reiches
1054 I, 3,32 | geweihten Leben gilt,Thema der feststehenden Lehre der Kirche. Sie zollt
1055 I, 2,26 | in den Dingen des Herrn feststeht, erinnert sich, dab »wir
1056 I, 2,26 | Verlangen, »einzutauchen in das Feuer der Liebe, das in ihnen
1057 I, 1,18 | Per Filium: in den Fubstapfen Christi~
1058 I, 1,19 | diesen geistlichen Weg als filocalia bezeichnet, das heibt Liebe
1059 I, 3,31 | Kirche haben die Tauf-oder Firmweihe erhalten, aber das geweihte
1060 I, 1,19 | wiederzugeben, »herrlich, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler,
1061 I, 2,24 | und die Schwachheit des Fleisches möge eure Augen nicht vom
1062 I, 1,22 | Handlungsweise Jesu als fleischgewordenes Wort gegenüber dem Vater
1063 III, 4,103 | ihrer selbst oder mit der Flucht in die Gnosis zu verwechseln.
1064 II, 2,59 | hinaus die Vereinigungen und Föderationen zwischen Klöstern gefördert
1065 III, 1,83 | bis zum natürlichen Ende, fördernund dazu auch Ausbildungszentren
1066 II, 3,70 | Gewohnheit und die daraus folgende Versuchung zur Enttäuschung
1067 Einl, 0,13 | leuchtender Bezugspunkt für die folgenden Lehrentwicklungen und für
1068 III, 1,75 | Schwestern von der Liebe folgendes Lebensprogramm gab: »Der
1069 II, 1,53 | Konferenzen der Säkularinstitute fordere ich auf, als Bekundung ihrer
1070 I, 1,17 | ausschlieblichen Ganzhingabe fordert.Die Erfahrung dieser unentgeltlichen
1071 II, 1,56 | es mub jedoch für dessen Formation gesorgt werden, damit die
1072 II, 3,70 | Erfahrung dar, die in hohem Mabe formend sein kann. Obwohl dieser
1073 I, 4,35 | Auberordentlichen Versammlung der Synode formuliert wurde: »In der ganzen Kirchengeschichte
1074 II, 3,63 | kein Vorrecht auf ihren Fortbestand haben, wird das geweihte
1075 Einl, 0,13 | darzubieten, über deren Fortgang der Heilige Geist es nicht
1076 II, 1,44 | die in den Jahren nunmehr fortgeschritten sind. Die zuvorkommende
1077 II, 3,70 | Vater- und Mutterschaft. Das fortgeschrittene Alter wirft neue Probleme
1078 II, 3,68 | verschiedenen Lebensphasen im Fortschreiten auf die volle Reife des
1079 II, 3,65 | handelt sich um einen Weg der fortschreitenden Assimilierung der Gesinnung
1080 III, 2,91 | Geheimnis des Gehorsams als Weg fortschreitender Eroberung der wahren Freiheit.
1081 I, 3,31 | apostolische Dienstamt in der Zeit fortzuführen. Die Personen des geweihten
1082 III, 0,72 | nachzuahmen und seine Sendung fortzusetzen. Grundsätzlich gilt das
1083 II | KAPITEL II ~SIGNUM FRATERNITATIS ~DAS GEWEIHTE LEBEN ALS
1084 I, 2,26 | den Gaben, die der Herr freigiebig denen gewährt, die nach
1085 II, 1,56 | Freiwillige und assoziierte Laien~56.
1086 II, 1,42 | Formen geweihten Lebens fremd. So entziehen sich die Eremiten
1087 II, 3,64 | über das Wirken des Geistes freuen, der die Braut Christi dadurch
1088 III, 2,94 | der Gott »die Menschen wie Freunde« anredet (vgl. Ex 33,11;
1089 II, 1,49 | Lebens auf der Basis eines freundlichen und offenen Dialogs zwischen
1090 III, 1,82 | der Armen bestimmt war. Er freute sich bei dem Gedanken an
1091 Einl, 0,13 | Brüder lasen den Brief und freuten sich über die Ermunterung« (
1092 I, 2,25 | wird. So wird der Welt der Friede verkündet, der vom Vater
1093 II, 3,70 | helfen soll, die jugendliche Frische ihrer Liebe und ihrer Begeisterung
1094 III, 2,88 | Vergötterung des Triebes frönt. Die Folgen davon sind für
1095 II, 1,51 | die verändernde Kraft der Frohen Botschaft zu verkünden,die
1096 I, 3,34 | sich das göttliche Leben fruchtbar werden läbt.Das geweihte
1097 II, 1,54 | mit den Laien ~54. Zu den Früchten der Lehre von der Kirche
1098 I, 2,27 | keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen« (Offb
1099 II, 1,47 | Welt und der christliche Frühling, der heute in den jungen
1100 III, 3,97 | staatlichen Erziehungsstrukturen Fub zu fassen. Zu dieser Art
1101 III, 1,75 | Joh 13,1-2.4-5).Bei der Fubwaschung macht Jesus die Tiefe der
1102 I, 4,39 | entscheiden können. In der Tat »fügen sich die Ordensleute durch
1103 Schl, 0,106| weist ihn nicht zurück! Fügt euch vielmehr mutig ein
1104 Einl, 0,6 | gegeben, die sich berufen fühlten, den Dienst des fleischgewordenen
1105 II, 1,55 | sie vor allem erfahrene Führer und Begleiter des geistlichen
1106 I, 0,15 | Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
1107 II, 3,70 | nicht an die Effizienz einer Führungsaufgabe oder einer apostolischen
1108 III, 1,82 | festigten durch ihr Gebet die »Fundamente« seines Hauses, das ganz
1109 II, 1,58 | Leben der Frau durch eine fundiertere Anerkennung der Sendung
1110 Einl, 0,10 | gewährleisten.ine wertvolle Funktion üben auch die klerikalen
1111 II, 3,70 | bringen, der sowohl von der Furcht, nicht mehr in die Zeit
1112 III, 2,84 | Kirchenväter hat in Elija, dem furchtlosen Propheten und Gottesfreund,
1113 III, 1,75 | folgendes Lebensprogramm gab: »Der Geist der Gesellschaft
1114 III, 1,82 | an diesen einzigartigen »Gabenaustausch«: die Armen, denen er geholfen
1115 Schl, 0,105| es die Ordensleute nicht gäbe?«.Jenseits der oberflächlichen
1116 II, 3,63 | die in der Gesellschaft in Gang sind, und der Rückgang an
1117 III, 3,98 | zum Studium als Mittel zur ganzheitlichen Bildung und — angesichts
1118 III, 2,93 | ein Institut anerkennt, garantiert sie, dab sich in deren geistlichem
1119 III, 2,95 | Golgota aktuell macht, im Gastmahl, das das pilgernde Volk
1120 II, 2,61 | Synodenväter haben den Wunsch geäubert, dab in diesen Instituten
1121 III, 1,77 | Theresia von Lisieux wiederholt geäuberte Verlangen, »dich zu lieben
1122 III, 2,93 | auf der Synode wiederholt geäuberten Sorgen war die um ein gottgeweihtes
1123 II, 3,65 | ihrer Verhaltensweisen oder Gebärden sowohl in den wichtigen
1124 II, 3,68 | apostolischen Lebens inständig gebeten, sobald wie möglich eine
1125 II, 3,71 | Geistes werden die Zeiten des Gebetes, der Stille und der Einsamkeit
1126 I, 4,39 | Schwestern zu helfen, wie Gebetsschulen, Exerzitien und geistliche
1127 Schl, 0,108| der Brüder und Schwestern gebeugt — und beugen sich jetzt
1128 II, 1,58 | vorgesehen sind, die alle Gebiete, von der theologisch-pastoralen
1129 III, 2,92 | stammt, der aus dem Geist geborenen Brüderlichkeit, der inneren
1130 II, 3,66 | den menschlichen Mitteln gebotene Wissen verbinden, das eine
1131 III, 2,88 | auch für die Erziehung zur gebotenen Keuschheit in anderen Lebensformen
1132 II, 1,45 | konkret die Früchte des »neuen Gebotes« erbringen. ~
1133 III, 1,82 | Gastfreundschaft zum Ausdruck gebrachte Aufmerksamkeit und Sorge
1134 I, 3,30 | vollkommener zum Ausdruck gebrachten und verwirklichten Anpassung
1135 III, 1,81 | mit dem Herrn gelebt hat. Gebraucht werden dafür zuverlässige,
1136 Schl, 0,109| habt (vgl. 2 Tim 1,12): gebt ihm alles! Die jungen Leute
1137 I, 4,38 | Dringlichkeit begründeter und gebührender beruflicher Qualifikation
1138 Einl, 0,2 | durchzumachen scheinen, gedeihen sie in anderen Regionen
1139 III, 1,75 | Versprechungen enttäuscht sind, gedemütigte Gesichter, die die Schmähung
1140 III, 1,75 | Gesichter beleidigter und gedemütigter Frauen, müde Gesichter von
1141 II, 3,70 | und nicht zu widerrufen gedenkt. So wird der Geprüfte schlieblich
1142 II, 2,62 | Schwachheiten, indem er geduldig auf die Überprüfung der
1143 III, 1,79 | Sklave« (Phil 2,7), und in geduldigem und mutigem Bemühen um Dialog
1144 III, 1,79 | Menschen besonders dafür geeignet, die umfassende, mühsame
1145 II, 1,56 | tragen. All dies sollte durch geeignete Vorschriften der einzelnen
1146 II, 1,41 | und des Heiligen Geistes geeinte Volk«.Die Tiefe und die
1147 III, 1,78 | nichtchristliche Religionen Wurzel gefabt haben, die Anwesenheit des
1148 II, 1,43 | es ihr zusteht, dab die gefabten Beschlüsse eingehalten werden.~
1149 III, 0,73 | geweihte Leben mitunter zu gefährden oder gar mit sich zu reiben
1150 III, 2,94 | Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen
1151 III, 2,90 | ihre Leiden, Probleme und Gefahren.Grobartige Seiten der Geschichte
1152 I, 0,15 | geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt
1153 III, 1,82 | gute Nachricht bringe, den Gefangenen die Entlassung verkünde,
1154 III, 2,95 | mit dem Gebet der Kirche gefeiert. Es ist Ausdruck der den
1155 III, 4,102 | erforderlich ist, die von einem gefestigten Glauben sowie von geistlicher
1156 II, 1,54 | Man kann sagen, dab im Gefolge historischer Erfahrungen,
1157 I, 4,39 | sich für die vom Glauben geforderten mutigen, ja bisweilen heroischen
1158 Schl, 0,108| Wohltäter der Menschheit geformt und denjenigen, die mit
1159 Einl, 0,5 | noch immer im kirchlichen Gefüge vorhanden sind? Sie erscheinen
1160 II, 3,71 | geweihten Lebens, seine gefühlsmäbige Integration, die Kommunikationsfähigkeit
1161 I, 0,15 | Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr
1162 II, 3,68 | Weg dargelegt wird, der gegangen werden mub, um sich die
1163 III, 2,95 | und Schwestern gemeinsam gegangenen Weg macht das Herz fügsam
1164 I, 1,21 | Verantwortungsgefühl erfüllten und von gegenseitigem Vertrauen beseelten kindlichen
1165 II, 2,59 | schwerwiegenden Grundwerden zum Gegenstand einer organischen Überlegung
1166 III, 0,74 | diese kann hingegen aus der Gegenüberstellung und dem Dialog entspringen.
1167 III, 0,72 | gleichförmig wird, umso gegenwärtiger und wirksamer macht man
1168 II, 1,49 | und zugleich hierarchisch gegliederten — organischen Gemeinschaft
1169 III, 3,98 | und Weitergabe der Kultur gehabt. Das war im Mittelalter
1170 I, 1,22 | Weise den hohen Wert und die geheimnisvolle geistliche Fruchtbarkeit
1171 I, 3,32 | zeitlichen Wirklichkeit Gehör zu verschaffen, so wird
1172 II, 1,52 | sie alle. Einem von ihnen gehöre ich durch die Befolgung
1173 III, 0,73 | den zum Gründungscharisma gehörenden Gebieten tätig zu sein.
1174 III, 2,90 | Mäbigung und Auferlegung einer gehörigen Zügelung der eigenen Wünsche
1175 II, 1,54 | Kirche als Gemeinschaft gehörte in diesen Jahren das Sich-Bewubtwerden
1176 III, 2,92 | gemeinsamen Willen, ihr zu gehorchen, jenseits aller Unterschiede
1177 I, 1,22 | heiligender Weihe.Er ist der Gehorsame schlechthin , der vom Himmel
1178 III, 4,103 | zurückzieht. Wenn er in gehorsamem Hören des Wortes lebt, dessen
1179 I, 1,22 | Phil 2,7-8). In dieser Gehorsamshaltung gegenüber dem Vater nimmt
1180 II, 1,53 | Diese Beziehung soll im Geiste des Dokumentes Mutuae relationes
1181 II, 3,71 | Es ist daher notwendig, geistig offen und möglichst anpassungsfähig
1182 III, 4,102 | Mitleid wegen physischen und geistigen Leides bis zum Einsatz für
1183 III, 2,93 | garantiert sie, dab sich in deren geistlichem und apostolischem Charisma
1184 I, 4,39 | geistliche Einkehrtage, geistliches Hören und geistliche Anleitung.
1185 Einl, 0,6 | im eremitischen Mönchtum gekannt. In seiner heutigen Gestalt,
1186 Einl, 0,13 | von positiven Ergebnissen gekrönt waren.Die Schwierigkeiten
1187 Schl, 0,109| berufen sind, müssen in euch geläuterte Herzen finden, die im Glauben
1188 II, 3,63 | dank ihrer Mühen zur Reife gelangten, keineswegs zunichte.Für
1189 III, 1,75 | Gelegenheit ein, sei es gelegen oder ungelegen, tadle, ermahne
1190 II, 1,43 | und der Veränderungen war gelegentlich auch von der Notwendigkeit
1191 III, 0,73 | apostolischen Tätigkeit schon immer gelehrt haben: man mub auf Gott
1192 Einl, 0,1 | Geheimnis des Gottesreiches gelenkt, das bereits in der Geschichte
1193 II, 3,70 | ist vom Übergang aus einem gelenkten Leben in eine Situation
1194 II, 3,68 | Gegenwart ignoriert, sondern es gelingt ihr auch, durch das Zeugnis
1195 II, 3,64 | durch totalitäre Regime gelitten haben, blühen, während es
1196 II, 2,62 | die Armut und den Gehorsam geloben.Die notwendige Präzisierung
1197 II, 1,43 | zu festigen und nicht den gelobten Gehorsam zu vereiteln. Auch
1198 Einl, 0,7 | jene der Witwer. Durch das Gelöbnis ewiger Keuschheit als Zeichen
1199 Einl, 0,9 | Vaters, in ihrer Zeit wieder geltend zu machen. Christus, den
1200 II, 2,60 | pastoral und beruflich.Nach geltendem Sprachgebrauch heiben die
1201 I, 0,14 | nachzuahmen.Eine solche »Christus gemäbe« Existenz, die so vielen
1202 Einl, 0,7 | Zeit in den christlichen Gemeinden bezeugte alte Weihe der
1203 II, 1,50 | miteinander Probleme von gemeinsamem Interesse zu untersuchen.
1204 II, 2,59 | bieten zu angemessener Lösung gemeinsamer Probleme, wie der vorteilhaften
1205 II, 3,70 | Liebe auf persönlicher wie gemeinschaftlicher Ebene als Hilfe entgegengebracht
1206 II, 1,53 | sich die Verbindungs- und Gemeinschaftsorgane als besonders nützlich erweisen,
1207 II, 1,52 | Lebens werden vom kirchlichen Gemeinschaftssinn getragen und genährt. Personen,
1208 I, 4,36 | Geheimnisses zu bezeugen«;gemeint ist der spezifische Aspekt,
1209 II, 2,61 | angenommen. Diese sogenannten »gemischten« Institute sollen auf der
1210 I, 4,38 | Angesicht zu schauen (vgl. Gen 32,23-31). In diesem Geschehen
1211 III, 2,91 | der wahren Freiheit. Und genau diesem Geheimnis will die
1212 II, 1,56 | der vorgesetzten Autorität genehmigt sind und in denen die jeweiligen
1213 Einl, 0,4 | Wunsch der Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode folgend,
1214 III, 3,99 | zu stellen und sich dabei genial mit den Schwierigkeiten
1215 II, 1,49 | können, die viele von ihnen genieben,um Entscheidungen zu rechtfertigen,
1216 II, 1,42 | daran teilhaben läbt, und geniebt die Frucht der Gabe der
1217 II, 1,58 | Reflexion darf man sich vom Genius der Frau viel erwarten,
1218 Schl, 0,108| hinweisen, das von Habgier, Genub- und Herrschsucht befreit.
1219 Einl, 0,10 | den neuen Bedürfnissen Genüge tun, denen die Kirche heute
1220 II, 1,58 | Erfordernissen angepabt wird und genügend Zeit und brauchbare institutionelle
1221 II, 1,50 | hat, sondern auch grobe Genugtuung angesichts der in einem
1222 Schl, 0,108| Gott suchen, sichere Wege geöffnet haben. Betrachtet die grobe
1223 III, 1,81 | Lebens, das sich ständig vom geoffenbarten Wort und von den Zeichen
1224 II, 3,68 | Unterschiedlichkeit der Kulturen und der geographischen Lagen unverfälscht gelebt
1225 I, 3,32 | zeitlichen Dinge nach dem Willen geordnet seien, durch die Mitarbeit
1226 II, 3,71 | Erfordernissen der Zeit geplant und durchgeführt wird, indem
1227 Schl, 0,112| und in allem verherrlicht, gepriesen und geliebt werde.~Gegeben
1228 Schl, 0,110| verherrlichte, der arme und gepriesene Herr, mit dem Vater und
1229 II, 3,70 | widerrufen gedenkt. So wird der Geprüfte schlieblich Läuterung und
1230 II, 1,56 | des Instituts in Konflikt geraten. Man wird daher Sorge tragen
1231 Schl, 0,110| soll immer menschlicher und gerechter sein können, Zeichen und
1232 II, 1,57 | Frau des geweihten Lebens gerechtfertigt, ihre Identität, ihre Fähigkeit,
1233 II, 2,59 | Verinnerlichung der evangelischen Räte gereicht (vgl. Joh 13,34; Mt 5,3.
1234 II, 3,71 | sowie zu den in der Folge gereiften Traditionen, unter Beachtung
1235 II, 1,42 | Sakrament der Versöhnung gereinigt und von der Bitte um Einheit
1236 III, 0,73 | Es ist der Plan für eine gerettete und versöhnte Menschheit (
1237 III, 1,75 | das Angesicht des Herrn gerichtete Blick schwächt im Apostel
1238 III, 1,75 | Gesichter alter Menschen ohne geringste Voraussetzungen für ein
1239 III, 1,82 | von Paul hat seinerseits gern gesagt, wenn er das Gebet
1240 II, 3,71 | alle anderen Forderungen gesammelt, wie in einer Synthese,
1241 III, 3,96 | Zeit vom eigenen Institut gesammelte reiche Erbe an Traditionen,
1242 II, 3,63 | die Bedürfnisse sowohl der Gesamt- als auch der Teilkirche
1243 III, 1,79 | seinem Evangelium.In das Gesamtbild der missionarischen Tätigkeit
1244 II, 1,53 | des geweihten Lebens im Gesamtgefüge der kirchlichen Sendung.
1245 II, 3,64 | integraler Bestandteil der Gesamtpastoral jeder Teilkirche ist. Es
1246 I, 1,22 | der höchste Geweihte und Gesandte des Vaters für sein Reich,
1247 I, 2,24 | schön im Himmel. Hört den Gesang mit Klugheit und die Schwachheit
1248 Schl, 0,109| Christen, die tief in die Geschäftigkeit und die Sorgen dieser Welt
1249 II, 1,57 | wurde gehört und von allen geschätzt. Auch aus ihren Beiträgen
1250 I, 2,27 | weil der Mensch für Gott geschaffen und unruhig ist, bis er
1251 I, 1,18 | die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast« (
1252 Einl, 0,13 | einer Vertiefung des groben Geschehens des geweihten Lebens in
1253 III, 3,96 | ist eines der wertvollsten Geschenke, die die Personen des geweihten
1254 II, 3,63 | Völker und somit auch die geschichtliche Ausführung seiner Gaben
1255 II, 3,63 | Händen die Zeit und die Geschicke der einzelnen, der Institutionen,
1256 II, 3,70 | kann, den Gott als erster geschlossen hat und nicht zu widerrufen
1257 I, 1,17 | Spender alles Guten, der sein Geschöpf mit einer besonderen Liebe
1258 Schl, 0,104| sich nicht nur den anderen Geschöpfen, sondern sogar sich selbst
1259 III, 2,94 | gemeinschaftliche Unterscheidung geschöpft, die ihnen geholfen hat,
1260 III, 2,94 | der aus dem Wort Gottes geschöpften Reichtümer, durch die Brüder
1261 II, 1,48 | jenem missionarischen Geist geschwächt zu werden, der der Mehrheit
1262 III, 2,87 | Der durch die Erbsünde geschwächte Mensch ist jedoch der Gefahr
1263 II, 1,43 | die Autorität vor allem geschwisterlich und geistlicher Art sein
1264 III, 4,102 | keuschen Lebens sein, das von geschwisterlicher Liebe zu allen durchdrungen
1265 II, 1,42 | Geschwisterliches Leben in Liebe ~42. Das
1266 II, 1,57 | der Frau in verschiedenen gesellschaftlichen und kirchlichen Bereichen
1267 II, 1,58 | selbst des Familien- und Gesellschaftslebens, besonders was die Würde
1268 III, 1,78 | Strukturen und sogar auf die Gesetze, die das Zusammenleben regeln.
1269 III, 1,75 | dazu, sich für das in den Gesichtern von Brüdern und Schwestern
1270 Einl, 0,9 | sie im Gebet eine tiefe Gesinnungsgemeinschaft mit ihm pflegen (vgl. Phil
1271 II, 1,56 | jedoch für dessen Formation gesorgt werden, damit die freiwilligen
1272 II, 1,51 | Geschwisterlichkeit in einer gespaltenen und ungerechten Welt~51.
1273 Einl, 0,9 | Ordensgründern und -gründerinnen gespendeten Gaben widerspiegelt, die
1274 Einl, 0,3 | Unterstützung für die Kirche gespielt habe, sondern dab es auch
1275 II, 3,66 | Ausbildung ist das persönliche Gespräch, das als Gewohnheit von
1276 III, 4,103 | Entscheidung gleichsam bevorzugte Gesprächspartner für jene Suche nach Gott,
1277 I, 1,18 | Vollkommenheit des geweihten Lebens gesprochen wurde.Darüber hinaus läbt
1278 Einl, 0,13 | Mitwirkung eines erneuerten und gestärkten geweihten Lebens. Mit dem
1279 II, 1,58 | eigenen Rolle und ihrer gesteigerten Hingabe an das Gottesreiches
1280 II, 1,49 | organische Gemeinschaft gestellten Erfordernissen tatsächlich
1281 Schl, 0,104| Leben und nicht nur einige Gesten, einige Momente oder einige
1282 III, 1,79 | kirchliche Gemeinschaft.Gestützt auf das Charisma der Stifter
1283 II, 1,48 | und Stifterinnen und ihren gesunden Überlieferungen gemäb wachsen
1284 III, 3,99 | fördern wie die Annahme gesunder Gewohnheiten bei ihrem Gebrauch.
1285 III, 2,93 | Räten bekennt, ist wie jeder Getaufte und sogar aus noch zwingenderen
1286 III, 2,90 | Lebensverhältnisse der Allerärmsten geteilt werden. Nicht wenige Gemeinschaften
1287 II, 1,42 | verstanden als in Liebe geteiltes Leben, ist ein ausdrucksvolles
1288 II, 3,64 | fördern.iese von der Vorsehung getragene tätige Zusammenarbeit des
1289 Schl, 0,108| Gnade und der Liebe Gottes getragenen Selbstbeherrschung auf das
1290 Einl, 0,12 | geweihten Lebens in Erscheinung getreten. In vielen Fällen handelt
1291 III, 0,73 | Willen Gottes zu suchen, getreu aufzunehmen und dann mutig
1292 I, 1,19 | heranreifen läbt und dann ihre getreue Ausführung unterstützt;
1293 I, 1,21 | in der Nachahmung Christi geübt wird, dessen Speise es war,
1294 Schl, 0,108| die in dieser Lebensform gewachsen sind, betrachtet das Gute,
1295 II, 2,59 | freie Antwort der Liebe gewählt ist die Klausur der Ort
1296 I, 3,30 | besonderes, nicht allen gewährtes Geschenk Gottes voraus,
1297 Einl, 0,12 | die grundlegende Einheit gewahrt bleiben, nämlich auf der
1298 III, 2,86 | totalitärer Regime oder gewalttätiger Gruppen zum Leben im Untergrund
1299 II, 2,62 | Charismen vornehmen. Um von geweihtem Leben sprechen zu können,
1300 II, 1,48 | sind. Eine Diözese ohne geweihtes Leben würde nicht nur vieler
1301 II, 3,64 | Lebenskraft der Institute hängen gewib von der Treueverpflichtung
1302 III, 0,73 | Hilfe des Heiligen Geistes gewirkte Unterscheidung erfassen.
1303 III, 2,93 | Traditionsgemäb spricht man deshalb gewöhnlich vom Ordensleben als einer
1304 I, 2,25 | ihres Instituts gemäb auch gewöhnliche, aber geziemende Kleidung
1305 III, 1,79 | Aspekten der eigenen Kultur gewöhnt. Wenn die Personen des geweihten
1306 I, 4,38 | Nationalismus anzu-schlieben oder gewohnheitsmäbige Elemente anzunehmen, die
1307 III, 0,73 | Mahnungen, die nur Menschen, die gewohnt sind, in allem den Willen
1308 III, 4,101 | Einheit zu leben, die Jesus gewollt und für alle seine Jünger
1309 I, 4,36 | und nach Christus ähnlich gewordene Blick lernt so, sich abzukehren
1310 I, 4,37 | denen das Alltagsgeschehen gezeichnet ist. Sie ist aber auch ein
1311 I, 2,25 | gemäb auch gewöhnliche, aber geziemende Kleidung tragen mit einem
1312 III, 2,86 | zum Leben im Untergrund gezwungen und in ihrer Missionstätigkeit,
1313 Schl, 0,111| der göttlichen Schönheit. Gib ihnen den Mut, sich den
1314 III, 1,82 | sie bis zu den höchsten Gipfeln empor. Und wenn sie wohlwollend
1315 Einl, 0,9 | auftretenden Erfordernissen auf glänzende Weise zu entsprechen verstanden.
1316 I, 2,28 | Jungfrau Maria, die jeder Gläubige wegen seiner Verbundenheit
1317 III, 1,75 | dich, damit du mittels des Glanzes und der Schönheit der guten
1318 Schl, 0,110| sollt euch nicht nur einer glanzvollen Geschichte erinnern und
1319 I, 4,38 | Gnade kennt [...]. Alle, Glaubende und Nicht-Glaubende, müssen
1320 I, 4,38 | und Frauen unserer Zeit, Glaubenden und Nicht-Glaubenden, Armen
1321 II, 3,70 | Beziehungen, starke Versuchungen, Glaubens- oder Identitätskrisen, Gefühl
1322 II, 1,46 | von Loyola, das freudige Glaubensbekenntnis einer Theresia von Jesus: »
1323 III, 0,73 | Das alles geschieht in der Glaubensgewibheit, dab der Geist auch auf
1324 Einl, 0,6 | Geistes suchen; sie sind Glaubensschulen und wahre Werkstätten für
1325 III, 2,86 | dab das Andenken so vieler Glaubenszeugen als Anregung zur Verehrung
1326 Einl, 0,2 | Christen nährt, »damit die Welt glaubt« (Joh 17,21).~
1327 III, 2,94 | Gebets gegeben, die als glaubwürdige Interpreten und Vollzieher
1328 III, 2,84 | besonderen Gabe des Geistes ein glaubwürdiges Prophetenamt ausgeübt haben,
1329 II, 2,61 | Nichtpriester – untereinander als gleich angesehen wurden, haben
1330 III, 2,89 | ist und sich nicht um das Gleichgewicht der natürlichen Hilfsquellen
1331 III, 4,102 | Frau. Aus der Sicht der Gleichheit und richtigen Gegenseitigkeit
1332 II, 1,51 | Herausforderung der Inkulturation bei gleichzeitiger Wahrung ihrer Identität
1333 I, 3,31 | Jesus das kirchliche Leben gliedert, weisen wechselseitige Beziehungen
1334 I, 2,23 | dramatische, doch nicht weniger glorreiche Geschehen auf dem Kalvarienberg
1335 III, 1,77 | dich lieben zu lassen«, der glühende Wunsch des hl. Franz Xaver,
1336 II, 1,41 | inspirierte, wenn sie den glühenden Eifer der Anfangszeiten
1337 III, 0,72 | gemeinschaftliche Lebensform, je glühender die Einbeziehung in die
1338 Einl, 0,8 | eine Quelle himmlischer Gnaden. Mit ihrem Leben und ihrer
1339 I, 2,28 | gegeben hat, als Modell des Gnadenempfanges seitens der menschlichen
1340 III, 1,82 | in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (vgl.
1341 II, 3,70 | zugleich transparenter und gnadenreicher auf die Brüder und Schwestern
1342 III, 4,103 | oder mit der Flucht in die Gnosis zu verwechseln. Jeder, der
1343 II, 1,42 | eine bestimmte Sendung, göttlicher Ort ist, an dem die mystische
1344 II, 3,64 | 1,39) ist noch heute die goldene Regel der Berufungspastoral.
1345 III, 2,95 | es das Liebesgeschenk auf Golgota aktuell macht, im Gastmahl,
1346 Schl, 0,104| bis er sich ganz zu dem Gott-Menschen wandelt, der der Höchstgeliebte
1347 Einl, 0,5 | untrennbaren Verbundenheit von Gottes- und Nächstenliebe offenbar
1348 Einl, 0,8 | Gottes, durch die Feier des Gottesdienstes, durch die persönliche Askese
1349 III, 0,73 | geweihten Lebens eine tiefe Gotteserfahrung haben und sich die Herausforderungen
1350 III, 2,84 | furchtlosen Propheten und Gottesfreund, ein Vorbild des monastischen
1351 III, 2,94 | worden. Dank dieser wird das Gotteswort ins Leben übertragen, auf
1352 I, 3,31 | in der Verwaltung und gottgemäben Regelung der zeitlichen
1353 III, 2,93 | geäuberten Sorgen war die um ein gottgeweihtes Leben, das sich an den Quellen
1354 III, 1,77 | Grund ihrer innigen Weihe an Gottin eine besondere Mitwirkung
1355 I, 1,18 | Lebensform, weil sie von ihm, dem Gottmenschen, als Ausdruck seiner Beziehung
1356 III, 4,103 | Wesensmerkmale der authentischen Gottsuche und warnen davor, sie mit
1357 Schl, 0,108| Charismen, die wunderbare »Gottsucher« und Wohltäter der Menschheit
1358 I, 2,24 | schön am Kreuz, schön im Grab, schön im Himmel. Hört den
1359 III, 3,97 | jeglicher Art und jeglichen Grades, an Universitäten und Hochschulen
1360 III, 1,82 | Bekehrung, denn — wie der hl. Gregor der Grobe sagt — »wenn die
1361 III, 1,75 | hinab; verkündige das Wort, greife bei jeder Gelegenheit ein,
1362 Einl, 0,2 | präsent ist, mit Händen zu greifen. Es spornt die Entwicklung
1363 I, 2,26 | II. Vatikanische Konzil greift diese Lehre wieder auf,
1364 I, 1,21 | stellt einen Abglanz der grenzenlosen Liebe dar, die die drei
1365 III, 0,74 | Herausforderungen an die Sendung sind so grob, dab sie ohne die Zusammenarbeit
1366 III, 2,88 | Wechselfällen der menschlichen Liebe Grobes zu bewirken vermag. Es ist
1367 III, 0,73 | und sich gleichzeitig so grobherzig einsetzen, als hinge alles
1368 I, 4,36 | Lebensgemeinschaft in der Schule seines grobherzigen Dienstes vor Gott und an
1369 Einl, 0,10 | apostolischer Gemeinschaft und Grobherzigkeit unter den Mitbrüdern zu
1370 III, 1,75 | und ermuntere mit aller Grobmut und mit jeder Art von Unterweisung.
1371 II, 1,47 | aufrechterhalten, die bei ihnen grobzügige Bereitschaft vorfanden,
1372 III, 1,81 | menschliches Mibgeschick, zum gröberen Wohl der Kirche bereitstellt«.
1373 Schl, 0,104| Wirksamkeitskriterium folgen, für ein gröberes Gut zum Vorteil der Menschheit
1374 I, 4,35 | gewesen. Heute haben wir gröbten Bedarf an Heiligen, die
1375 III, 1,78 | Christi erwartet von ihnen den gröbtmöglichen Beitrag. Auch die Institute,
1376 III, 2 | PROPHETISCHES ZEUGNIS ANGESICHTS GROSSER HERAUSFORDERUNGEN ~
1377 II, 3,71 | Zielsetzung des Gründers oder der Gründerin sowie zu den in der Folge
1378 I, 2,27 | zu wecken. Seine Hoffnung gründet sich auf die Verheibung
1379 III, 4,102 | nicht einfachen Bereich eine gründliche Kenntnis des Christentums
1380 II, 2,61 | der Vertiefung des eigenen Gründungscharismas erwägen, ob eine Rückkehr
1381 Einl, 0,12 | apostolischen Gemeinschaft, die Gründungscharismen auch auf die heutige Generation
1382 II, 1,49 | entsprechen, in Treue zur Gründungsinspiration zu öffnen. Die Personen
1383 I, 4,40 | sollte« (Lk 9,31). »Ende«: Grundbegriff der Offenbarung, auf den
1384 II, 2,60 | Instituten ist das Weiheamt eben grundlegend für das Charisma und bestimmt
1385 III, 4,102 | begünstigen, in dem sich ein Grundmodell der Mission und der Verkündigung
1386 II, 2,59 | gerechten und schwerwiegenden Grundwerden zum Gegenstand einer organischen
1387 II, 1,44 | und ihre Sendung auch dann gültig und verdienstvoll bleibt,
1388 Schl, 0,104| Das ist die noch immer gültige Antwort auf die Frage, die
1389 II, 1,53 | überwinden helfen, sondern einen gültigen Stil von Ordensausbildung
1390 I, 1,18 | Berufenen und für alle Zeiten gültiges Programm dar.Die evangelischen
1391 II, 1,47 | eingehend dadurch, dab sie deren günstige Aufgabe zeigt, um sowohl
1392 I, 4,36 | gesagt wird,um zu kosten, wie gütig der Herr in allen Situationen
1393 Schl, 0,104| sich, und sei es auch in gutem Glauben, so viele in bezug
1394 III, 1,83 | Barmherzigkeit fort, der »umherzog, Gutes tat und alle heilte« (Apg
1395 Schl, 0,104| trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft
1396 Schl, 0,108| Heilmittel hinweisen, das von Habgier, Genub- und Herrschsucht
1397 III, 2,89 | Herausforderung ist heute die eines habgierigen Materialismus, der gegenüber
1398 II, 2,62 | Institute, von denen viele zwar härteste Prüfungen durchgemacht,
1399 II, 1,53 | dem Heiligen Stuhl auch häufige und regelmäbige Kontakte
1400 III, 2,94 | vollbracht haben. Aus dem häufigen Umgang mit dem Wort Gottes
1401 Schl, 0,104| Art sind in unserer Zeit häufiger anzutreffen, weil sie von
1402 II, 3,66 | Regelmäbigkeit und einer gewissen Häufigkeit geführt werden soll.Angesichts
1403 III, 1,75 | geistlich Armen in ihren Häusern oder anderswo zu dienen,
1404 I, 3,30 | vollziehen sie insbesondere eine Handlung der Kirche und für die Kirche,
1405 II, 1,58 | entscheidenden Denk- und Handlungsspielraum: sie sind es, die einen ‘
1406 II, 1,47 | die alle Unterschiede harmonisch in Einklang bringt und allen
1407 | hatten
1408 I, 0,16 | lebendige Abbilder Christi, des Hauptes und Hirten, der sein Volk
1409 III, 2,87 | geweihten Lebens wird von drei hauptsächlichen Herausforderungen gestellt,
1410 III, 1,78 | und nie abgeschlossenen Haupttätigkeit der Kirche«eingesetzt, da
1411 III, 0,73 | wiederzuentdecken, was die groben Hauptvertreter der apostolischen Tätigkeit
1412 III, 1,82 | die »Fundamente« seines Hauses, das ganz dem Lobpreis Gottes
1413 III, 2,88 | Herausforderung ist die einer hedonistischen Kultur, die die Sexualität
1414 Schl, 0,107| evangelischen Räte einzuschlagen! Hegt den Wunsch, eines eurer
1415 II, 2,60 | geltendem Sprachgebrauch heiben die Institute, die durch
1416 III, 1,80 | angeboten, »eine schwierige und heikle Aufgabe, denn sie stellt
1417 II, 3,66 | werden soll.Angesichts so heikler Aufgaben erscheint die Ausbildung
1418 I, 4,35 | Schreckens. Diese Angst ist heilbringend. Sie erinnert den Menschen
1419 I, 1,20 | aufmerksam, erfüllt von heiligem Respekt vor mir selbst,
1420 I, 1,21 | Räte auf die Heilige und heiligende Dreifaltigkeit offenbart
1421 III, 2,94 | seinem heilwirkenden und heiligenden Willen. Deshalb ist seit
1422 I, 1,22 | Daseins eine Bedeutung von heiligender Weihe.Er ist der Gehorsame
1423 I, 1,20 | allem eine Gnadengabe der Heiligsten Dreifaltigkeit. Das geweihte
1424 I, 2,28 | beständigen Dienstes. In ihr, dem »Heiligtum des Heiligen Geistes«,erstrahlt
1425 Schl, 0,108| Selbstbeherrschung auf das Heilmittel hinweisen, das von Habgier,
1426 II, 1,49 | rechtfertigen, die zu den von einem heilsamen kirchlichen Leben an eine
1427 I, 2,24 | das grobartige Zeichen der Heilsgegenwart Christi. Und dies besonders
1428 III, 2,90 | seine besondere Rolle im Heilsgeheimnis seiner Menschwerdung und
1429 I, 4,40 | auf den sich die ganze Heilsgeschichte beruft und der den tiefen
1430 III, 2,95 | Eucharistie enthält das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen
1431 I, 1,17 | vollständig ihm und seinem Heilsplan (vgl. 1 Kor 7,32-34).Hier
1432 I, 1,18 | den Dienst des göttlichen Heilsplanes zu stellen. Jede Sendung
1433 III, 1,76 | Knecht gemacht hat. Denn im Heilswerk kommt alles aus der Teilhabe
1434 II, 1,44 | vollkommenen Hingabe an den Heilswillen des Herrn, einer Hingabe,
1435 III, 1,83 | umherzog, Gutes tat und alle heilte« (Apg 10,38). Indem sie
1436 III, 2,94 | lebendigen Gott und zu seinem heilwirkenden und heiligenden Willen.
1437 Schl, 0,105| erkalten, das Paradoxon heilwirkender Kraft des Evangeliums sich
1438 Schl, 0,107| verbunden, Berufungen annehmende Heimstätten seid.~
1439 Schl, 0,112| Seligkeit bei.Dir, Jungfrau der Heimsuchung, vertrauen wir sie an, damit
1440 I, 3,32 | Auferstehung nicht mehr heiraten, sondern sein werden wie
1441 II, 3,71 | Identität und eine tiefe heitere Ruhe, wächst in der Aufmerksamkeit
1442 Schl, 0,106| Lebens, auf dab die Welt heiterer und fähiger werde, Gott
1443 III, 2,89 | Wirken von freiwilligen Helfern und die humanitären Organisationen,
1444 | herab
1445 I, 1,22 | schlechthin , der vom Himmel herabgekommen ist, nicht um seinen Willen
1446 III, 1,82 | die Liebe sich liebevoll herabneigt, um auch für die niedrigsten
1447 III, 2,88 | Niveau von Spiel und Konsum herabsetzt und in Komplizenschaft mit
1448 I, 0,14 | Aufsteigen zum Berg« und ein »Herabsteigen vom Berg«: die Jünger, die
1449 I, 4,40 | mit dem Meister vom »Berg« herabsteigt, um den Weg einzuschlagen,
1450 I, 1,19 | er die positive Antwort heranreifen läbt und dann ihre getreue
1451 II, 3,69 | annehmen kann, sie habe das Heranwachsen jenes neuen Menschen vollendet,
1452 III, 3,98 | humanistische und christliche Kultur herausbildete. Das ereignete sich jedesmal,
1453 Schl, 0,106| Richtungswege der Heiligkeit, die herausragende heilige Männer und Frauen
1454 Einl, 0,4 | in der Kirche deutlicher herauszustellen.Die Gemeinschaft in der
1455 III, 1,79 | verschiedensten Völkern hergestellt und dabei allen den Weg
1456 III, 1,81 | Wortpaare herrührt«.ie die herkömmliche Evangelisierung, so wird
1457 II, 2,62 | die im Vergleich zu den herkömmlichen Instituten in gewisser Weise
1458 I, 2,25 | verkündet, der vom Vater herkommt, die Hingabe, die vom Sohn
1459 III, 2,92 | Unterschiede von Rasse und Herkunft, Sprache und Kultur, erwächst.
1460 III, 2,86 | waren, haben in langem und heroischem Leiden und oft durch Vergieben
1461 I, 4,39 | geforderten mutigen, ja bisweilen heroischen Optionen entscheiden können.
1462 III, 2,90 | evangeliumsgemäber Solidarität und heroischer Hingabe sind in diesen Jahren
1463 I, 1,19 | Bräutigams wiederzugeben, »herrlich, ohne Flecken, Falten oder
1464 I, 1,20 | die überragende Gröbe der Herrscherkraft Christi und die wunderbare,
1465 Schl, 0,108| von Habgier, Genub- und Herrschsucht befreit. Vergebt nicht die
1466 II, 3,63 | Personal und an Initiativen herrühren, dürfen auf keinen Fall
1467 III, 1,81 | ersten Element der Wortpaare herrührt«.ie die herkömmliche Evangelisierung,
1468 I, 0,14 | mit einigen seiner Jünger herstellte, indem er sie nicht nur
1469 II, 1,53 | Stil von Ordensausbildung hervorbringen sollen«.ie Konferenzen der
1470 I, 2,23 | Wort, das aus dem Schweigen hervorgegangen war«,in seinem Schweigen
1471 III, 0,73 | Gottes in der Geschichte hervorgeht. Es ist der Plan für eine
1472 III, 3,99 | vom Mibbrauch der Medien hervorgerufenen Schäden abzuwenden und andererseits
1473 II, 2,62 | Institutionen, die weiter den hervorragenden Platz einnehmen, den die
1474 I, 3,33 | sie »ein deutliches und hervorragendes Zeugnis dafür geben, dab
1475 II, 1,51 | Zwiespalt mit der Einheit hervorrufen. Die internationalen Institute
1476 III, 4,101 | vgl. Ps 133 [132]), die herzliche Gastfreundschaft, die gegenüber
1477 III, 2,95 | immer tiefere Gemeinschaft herzustellen durch die tägliche Teilnahme
1478 Einl, 0,6 | des Herzens, die Suche der Hesychie, d. h. des inneren Friedens,
1479 II, 2,59 | gebracht und gleichzeitig die hie und da vorgetragenen Anfragen
1480 II, 1,46 | besonderer Zusammenarbeit mit der Hierarchie qualifiziert, gewinnt aus
1481 III, 2,85 | durch die verschiedenen hierarchischen und charismatischen Gaben
1482 III, 2,86 | apostolischen Lebens mögen hierzu beitragen, indem sie die
1483 Schl, 0,111| Freude und mit deinem Trost, hilf ihnen, Momente der Schwierigkeit
1484 III, 2,89 | Verteilung der internationalen Hilfeleistungen. In der Tat haben die Nationen
1485 II, 3,64 | Berufungspastoral geeigneter Hilfsmittel, wie der geistlichen Führung ,
1486 II, 1,41 | vgl. Mk 3,32-35). Nach der Himmelfahrt entstand unter der Wirkung
1487 I, 3,32 | gewissermaben vorweg, wenn jenes Himmelreich, das schon jetzt im Keim
1488 III, 2,88 | der Erwartung des neuen Himmels und der neuen Erde (vgl.
1489 Schl, 0,112| Schwestern voll Freude auf die himmlische Heimat und auf das nie erlöschende
1490 Einl, 0,8 | zur Freude und eine Quelle himmlischer Gnaden. Mit ihrem Leben
1491 I, 0,15 | Jesus.Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt
1492 I, 4,38 | strahlendem Gesicht vom Berg hinabzusteigen, dab man es mit einem Schleier
1493 II, 3,66 | die weniger augenfälligen Hindernisse hinzuweisen, vor allem aber
1494 I, 2,25 | darbringen und sich von den Hindernissen befreien müssen, die die
1495 Einl, 0,5 | Wurzeln tief in das Evangelium hineinreichen und der in jeder Epoche
1496 I, 1,18 | geht dahin, sich in ihn hineinzudenken, indem er seine Gefühle
1497 I, 4,36 | Tradition des Instituts hineinzuwachsen und sich darin zu entfalten.~
1498 III, 4,103 | Askese und der Spiritualität hinführt. Diese Suche tritt heute
1499 III, 1,75 | geweihten Lebens, das ein Leben hingebungsbereiter Liebe, konkreten und selbstlosen
1500 III, 1,83 | Charisma ihres Instituts dazu hingeführt werden, in ihrem Zeugnis
1501 III, 1,75 | hinzugehen, wo Christus hingegangen ist, und das zu tun, was
1502 I, 1,21 | christlichen Lebensform hingestellt wird.Gerade das geschwisterliche
1503 III, 1,82 | in ganz besonderer Weise hingezogen fühlen. Die Ehrlichkeit