Kapitel, Paragraph
1 Intro,2| Vatikanischen Konzil eingeladen sein sollte, sich die Frage nach
2 I,4 | wirst du mit mir im Paradies sein« (Lk 23,43). ~
3 I,9 | fröhlich, wie es junge Leute sein sollen, aber auch nachdenklich,
4 I,12 | auch hier in Rom präsent zu sein. Die Ewige Stadt hat so
5 I,12 | gemacht, nämlich ein Ort zu sein, wo die Reichtümer und Gaben
6 I,13 | und auf Golgota, wo er sein Leben für uns hingegeben
7 I,14 | anders konnte es gar nicht sein — ein großes Ereignis der
8 I,15 | widerstehen, daß wir versuchen zu »sein«, bevor wir uns um das »
9 II,16 | Geschichte widerzuspiegeln, sein Antlitz auch vor den Generationen
10 II,18 | vollständige Biographie Jesu zu sein. Aus ihnen tritt jedoch
11 II,18 | sammelten sie die Daten über sein Leben als »Sohn des Zimmermanns« (
12 II,18 | detaillierter Bericht zu sein, für die Zeit des öffentlichen
13 II,18 | der »geliebte Sohn« zu sein (Lk 3,22), nimmt er seine
14 II,18 | den Tod, sie weisen auf sein leeres Grab hin und folgen
15 II,21 | zu berühren, das heißt, sein volles, von Maria angenommenes,
16 II,23 | wahrhaftig gesegnet und sein »Angesicht leuchten lassen«
17 II,24 | sich schon damals bewußt zu sein, in einer einzigartigen
18 II,24 | ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meinem Vater gehört?« (
19 II,24 | des himmlischen Vaters zu sein, etwas anhaben können. ~
20 II,26 | das Gebet des Sohnes, der sein Leben dem Vater in Liebe
21 II,26 | sich den Händen des Vaters. Sein Blick bleibt auf den Vater
22 II,27 | der Dreifaltigkeit, doch sein Todeskampf war nicht weniger
23 III,31 | lassen: »Ihr sollt vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer
24 III,37 | Christus zeigt uns Gott sein mitfühlendes Herz und versöhnt
25 III,40 | Evangelisierung »Diener des Wortes zu sein«: Das ist mit Sicherheit
26 III,41 | bewiesen. Wird es nicht auch so sein für das Jahrhundert, ja
27 IV,43 | wir dem Plan Gottes treu sein und auch den tiefgreifenden
28 IV,47 | und mitunter kämpferisch sein, nicht nachgeben. Vielmehr
29 IV,48 | Geistes her gewirkten Einheit sein Leib ist, ist sie unteilbar.
30 IV,48 | gebetet: »Alle sollen eins sein. Wie du, Vater, in mir bist
31 IV,48 | sollen auch sie in uns sein« (Joh 17,21). Diese Bitte
32 IV,49 | werden wir in der Lage sein, ihn vor allem im Antlitz
33 IV,49 | Gottes, seine Fürsorge und sein Erbarmen, bezeugt. Außerdem
34 IV,50 | Kann es tatsächlich möglich sein, daß es in unserer Zeit
35 IV,51 | Liebe nicht weniger präsent sein dürfen. Ich beziehe mich
36 IV,53 | wird nur ein kleiner Bach sein, der in den großen Strom
37 IV,53 | Jubiläums erfahrene Gemeinschaft sein soll. ~
38 IV,54 | anspruchsvolle Aufgabe, sein Widerschein zu sein. Es
39 IV,54 | Aufgabe, sein Widerschein zu sein. Es ist das den Kirchenvätern
40 IV,54 | das Licht der Welt« zu sein (vgl. Mt 5,14).~Das ist
41 IV,56 | Indifferentismus gegründet sein. So haben wir Christen die
42 IV,56 | die Identität des anderen sein könnte, was frohe Verkündigung
43 IV,56 | dialogischer Verhandlung sein, so als ginge es für uns
44 Schl,58| wurde, vollbringt auch heute sein Werk. Wir brauchen aufmerksame
45 Schl,59| wachsam und bereit finden, sein Angesicht zu erkennen und
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