Kapitel, Paragraph
1 Intro,1| geschritten, die Christus ist. Zu ihm, dem Ziel der Geschichte
2 I,8 | gekommen ist und im Dialog mit ihm ihren hoffnungsvollen Weg
3 II,18 | Volksmenge, die ihn suchte oder ihm folgte, von den Kranken,
4 II,18 | leeres Grab hin und folgen ihm in der Reihe der Erscheinungen,
5 II,18 | strahlend erfahren und von ihm die Gabe des Geistes (vgl.
6 II,19 | zu erahnen, es gelingt ihm aber nicht, ihn über jene
7 II,19 | Allein der von Petrus und mit ihm von der Kirche aller Zeiten
8 II,23 | Angesichtes Christi. In ihm hat uns Gott wahrhaftig
9 II,23 | ist, kann der Mensch in ihm und durch ihn wirklich Kind
10 II,24 | Sohnes«. Der Mutter, die ihm berichtet, mit welcher Angst
11 II,24 | Angst sie und Josef nach ihm gesucht haben, antwortet
12 II,25 | den Kelch des Leidens an ihm vorübergehen zu lassen (
13 II,25 | Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden« (
14 II,28 | gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des
15 III,29 | lieben und nachzuahmen, um in ihm das Leben des dreifaltigen
16 III,29 | Gottes zu leben und mit ihm der Geschichte eine neue
17 III,33 | welche Tiefe die Beziehung zu ihm zu führen vermag. ~Die große
18 III,33 | werde ihn lieben und mich ihm offenbaren« (Joh 14,21).
19 III,38 | Christi und im Verhältnis zu ihm an den Primat des inneren
20 IV,43 | Bedürfnisse annehmen und ihm schließlich echte, tiefe
21 IV,44 | und, in enger Beziehung zu ihm, die bischöfliche Kollegialität?
22 IV,48 | Geschenk, das die Kirche in ihm auf geheimnisvolle Weise
23 IV,50 | Leidenden zu machen und mit ihm solidarisch zu werden, so
24 IV,57 | Jahrhundert gekommen ist. In ihm ist uns ein sicherer Kompaß
|