Kapitel, Paragraph
1 I,5 | haben wir zugleich den Vater und den Heiligen Geist angebetet,
2 II,20 | offenbart, sondern mein Vater im Himmel« (Mt 16,17). Der
3 II,20 | der »Offenbarung«, die vom Vater kommt (vgl. ebd.). Lukas
4 II,20 | des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit« (
5 II,24 | dem sein muß, was meinem Vater gehört?« (Lk 2,49). Es wundert
6 II,24 | Zweifel: »In mir ist der Vater und ich bin im Vater« (Joh
7 II,24 | der Vater und ich bin im Vater« (Joh 10,38). ~So sehr es
8 II,24 | sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott
9 II,25 | vertraulichen Namen an: «Abba, Vater«. Er bittet ihn, wenn möglich
10 II,25 | vgl. Mk 14,36). Aber der Vater scheint die Stimme des Sohnes
11 II,25 | Anfangsworten des 22. Psalms an den Vater richtet und das den vollen
12 II,26 | Sohnes, der sein Leben dem Vater in Liebe darbringt, um allen
13 II,26 | identifiziert, überläßt der vom Vater Verlassene sich den Händen
14 II,26 | Sein Blick bleibt auf den Vater gerichtet. Eben wegen der
15 II,26 | leidet dafür. Nur er, der den Vater sieht und darüber Freude
16 II,26 | tiefe Verbindung mit dem Vater, die ihrer Natur nach Quelle
17 II,27 | vgl. Lk 23,34) und dem Vater seine äußerste Entäußerung
18 II,27 | Sohn zum Ausdruck bringt: »Vater, in deine Hände lege ich
19 III,31 | es auch euer himmlischer Vater ist« (Mt 5,48). ~Das Konzil
20 III,33 | wird von meinem himmlischen Vater geliebt werden, und auch
21 IV,48 | sollen eins sein. Wie du, Vater, in mir bist und ich in
22 IV,48 | Einheit Jesu Christi mit dem Vater als Quelle der Einheit der
23 Schl,59| Christus im Heiligen Geist zum Vater auf. ~Mit diesem Wunsch
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