Kapitel, Paragraph
1 Intro,1| 16,22). ~Das Ereignis der Gnade, das im Laufe des Jahres
2 Intro,3| gilt es, die empfangene Gnade zu beherzigen und sie in
3 Intro,3| diesem besonderen Jahr der Gnade und in dem noch längeren
4 I,4 | aus. Das Christentum ist Gnade, ist die Überraschung eines
5 II,18 | durch Worte und Zeichen der Gnade und Barmherzigkeit veranschaulicht.
6 II,20 | Jesu nicht. Es braucht eine Gnade der »Offenbarung«, die vom
7 II,20 | nur, wenn wir uns von der Gnade an der Hand nehmen lassen.
8 II,20 | einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit« (Joh 1,14). ~
9 II,24 | die ihn an Weisheit und Gnade zunehmen ließ (vgl. Lk 2,
10 III,30 | Jubiläumsablasses, jener besonderen Gnade, die Christus anbietet,
11 III,30 | haben, sich viele dieser Gnade erfreuen und sich dessen
12 III,30 | dessen bewußt sind, daß die Gnade anspruchsvoll ist. Nach
13 III,33 | gewinnenden Methoden. Da uns die Gnade gegeben ist, an Christus
14 III,33 | einen Weg, der ganz von der Gnade gehalten ist und dennoch
15 III,38 | Der Vorrang der Gnade ~38. Sich mit größerem Vertrauen
16 III,38 | achten: der Vorrang der Gnade. Es gibt eine Versuchung,
17 III,38 | reale Mitwirkung an seiner Gnade und fordert uns daher auf,
18 III,38 | um das Herz dem Strom der Gnade zu öffnen und dem Wort Christi
19 III,41 | bleibt nichts, als mit der Gnade Gottes in ihre Fußstapfen
20 IV,54 | es fertigbringen, uns der Gnade zu öffnen, die uns zu neuen
21 IV,56 | ist jedoch für uns eine Gnade, die uns mit Freude erfüllt,
22 IV,57 | das Konzil als die große Gnade hinzuweisen, in deren Genuß
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