Kapitel, Paragraph
1 I,15 | Die Erfahrungen, die wir machen durften, sollen in uns einen
2 I,15 | bevor wir uns um das »Machen« mühen. Wir denken in diesem
3 II,19 | geschichtlichen Leben Jesu hätten machen müssen, bei den Fragen,
4 III,29 | auf einen gemeinsamen Weg machen konnte. Es war ein Weg,
5 III,33 | wie das Gebet Fortschritte machen kann. Als wahrer und eigentlicher
6 III,33 | des göttlichen Geliebten machen, auf den Anstoß des Heiligen
7 III,38 | die Ergebnisse von unserem Machen und Planen abhängen. Gewiß
8 III,38 | Frustration zurücklassen? Dann machen wir die Erfahrung, die den
9 III,40 | Leidenschaft des Paulus zu eigen machen, der ausrief: »Weh mir,
10 IV,42 | eine Seele« (Apg 4,32) zu machen. Durch die Verwirklichung
11 IV,43 | Schule der Gemeinschaft machen, darin liegt die große Herausforderung,
12 IV,43 | schließlich, dem Bruder »Platz machen« können, indem »einer des
13 IV,43 | Eifersüchteleien erzeugen. Machen wir uns keine Illusionen:
14 IV,45 | pastorale Weisheit zu eigen machen, welche die Hirten, ohne
15 IV,47 | und Aufmerksamkeit bewußt machen und zu aktiven Trägern einer
16 IV,50 | Nächsten des Leidenden zu machen und mit ihm solidarisch
17 IV,51 | Intervention der Kirche unpopulär machen, die aber deshalb in der
18 IV,51 | Biotechnologien, Gebrauch machen, niemals die grundlegenden
19 IV,52 | Gemeinden Sozialagenturen zu machen. Besonders das Verhältnis
20 Schl,58| auf, uns auf den Weg zu machen: »Darum geht zu allen Völkern,
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