Kapitel, Paragraph
1 Intro,1| ergossen. Es ist das Wasser des Geistes, das den Durst stillt und
2 I,5 | Ostergeheimnis und in der Gabe des Geistes den Höhepunkt erreicht,
3 I,9 | besonderes Geschenk des Geistes Gottes für Rom und für die
4 I,12 | unerschöpflichen Kraft seines Geistes, die zu immer neuen Überraschungen
5 II,17 | öffnen wir uns dem Wirken des Geistes (vgl. Joh 15,26), das jenen
6 II,18 | erleuchtenden Wirken des Heiligen Geistes die aus menschlicher Sicht
7 II,18 | und von ihm die Gabe des Geistes (vgl. Joh 20,22) und den
8 III,30 | Sohnes und des Heiligen Geistes her geeinte Volk« 15 mußte
9 III,31 | Einwohnung des Heiligen Geistes ein wahrer Eintritt in die
10 III,33 | den Anstoß des Heiligen Geistes hin bewegt und als Kind
11 III,35 | Herrn und des Geschenkes des Geistes, als wöchentliches Ostern
12 III,35 | Geschenk des Friedens und des Geistes brachte (vgl. Joh 20,19-
13 IV,46 | Gemeinschaft, allen Gaben des Geistes Raum zu geben. Die Einheit
14 IV,46 | einen echten »Frühling des Geistes« darstellt. Natürlich müssen
15 IV,48 | in der vom Geschenk des Geistes her gewirkten Einheit sein
16 IV,56 | Hilfe des Beistandes, des Geistes der Wahrheit (vgl. Joh 14,
17 Schl,58| Sohnes und des Heiligen Geistes« (Mt 28,19). Der Missionsauftrag
18 Schl,58| auf die Kraft desselben Geistes zählen, der am Pfingstfest
19 Schl,58| lebendig machende Geschenk des Geistes »einzuhauchen« und sie in
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