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Ioannes Paulus PP. II
Novo Millennio

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1003-desse | detai-glied | globa-nein | neuan-uberz | ublic-zwolf

                                                              Fettdruck = Main text
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1 II,27(14) | Città del Vaticano 1997, 1003. ~ 2 | 118 3 | 132 4 II,27(14) | Gespräche. Gelbes Heft, 6. Juli 1897: Opere complete,, Città 5 IV,45(31) | Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~ 6 IV,57(44) | adveniente, (10. November 1934), 36: AAS 87 (1995), 28. 7 III,35(20)| Mai 1998), 19: AAS 90 (1978), 724. ~ 8 III,37 | habe ich mich im Jahre 1984 zu diesem Thema mit der 9 III,37(23)| Vgl. Nr. 18: AAS 77 (1985), 224. ~ 10 III,33(18)| Orationis forma (15. Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~ 11 III,33(18)| Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~ 12 IV,56(40) | Überlegungen und Weisungen (19. Mai 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~ 13 IV,56(40) | Mai 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~ 14 I,11(6) | adveniente, (10. November 1994) 55: AAS 87 (1995), 38. ~ 15 I,4(2) | November 1998) 3: AAS 91 (1999), 132. ~ 16 Schl,59 | Erscheinung des Herrn, des Jahres 2001, im 23. Jahr meines Pontifikates. ~ 17 IV,42(27) | Città del Vaticano 1997, 223. ~ 18 III,37(23)| Nr. 18: AAS 77 (1985), 224. ~ 19 IV,53(37) | die Römer, Vorw. Funk I, 252. ~ 20 III,37(24)| Ebd., 31: aaO., 258. ~ 21 II,21(10) | ist ein und derselbe«: DS 301-302. ~ 22 II,21(10) | ein und derselbe«: DS 301-302. ~ 23 | 33 24 III,33(18)| Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~ 25 III,33(18)| 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~ 26 | 39 27 IV,42(27) | MsB 3vo, Opere Complete, Città del 28 II,23(12) | gegen die Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~ 29 II,23(12) | Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~ 30 IV,56(40) | 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~ 31 II,21 | des Konzils von Chalkedon (451) gemäß die Identität Christi: » 32 | 47 33 | 53 34 III,41(25)| Tertullian, Apolog., 50,13: PL 1, 534. ~ 35 | 54 36 III,30(15)| De Orat. Dom. 23: PL 4, 553; vgl. Lumen gentium, 4. ~ 37 | 56 38 | 57 39 | 58 40 | 59 41 I,8(5) | Dei XVIII, 51,2: PL 41, 614; vgl. II. Vat. Konzil, Dogmatische 42 | 62 43 | 67 44 | 70 45 III,35(21)| Ebd., 2: aaO., 714. ~ 46 III,35(20)| 1998), 19: AAS 90 (1978), 724. ~ 47 III,36(22)| Vgl. ebd., 35: aaO., 734. ~ 48 | 77 49 | 78 50 | 84 51 IV,45(29) | 1997): AAS 89 (1997), S. 852-877, besonders Art. 5: Organe 52 IV,45(29) | AAS 89 (1997), S. 852-877, besonders Art. 5: Organe 53 | 90 54 | 91 55 IV,45 | allem, was wesentlich ist, a priori eins, und andererseits 56 II,25 | vertraulichen Namen an: «Abba, Vater«. Er bittet ihn, 57 Schl,58 | Abendmahlssaal, wo er sich am Abend »des ersten Tages der Woche« ( 58 I,13 | erweisen, die Eucharistie im Abendmahlsaal, am Ort ihrer Einsetzung, 59 Schl,58 | einzuhauchen« und sie in das große Abenteuer der Evangelisierung einzuführen. ~ 60 III,34 | den seltsamen Formen des Aberglaubens nachgeben. ~Deshalb muß 61 IV,50 | während es Millionen und Abermillionen Menschen vom Fortschritt 62 IV,57 | geworden? Die hier im Vatikan abgehaltene Tagung war ein Augenblick 63 II,24 | schließlich eben deshalb abgelehnt und verurteilt wurde: Sie 64 I,9 | auszusprechen. Was mich aber, abgesehen von den Pilgerzahlen, immer 65 II,21 | ihrem Lehrgehalt sorgfältig abgewogen und erlaubt uns gewissermaßen 66 II,21 | gewissermaßen einen Blick in die abgründige Tiefe des Geheimnisses. 67 II,25 | mit der Erforschung der abgründigen Tiefe dieses Geheimnisses 68 II,27 | erinnern, daß er selbst im Abgrund seines Schmerzes in der 69 III,38 | unserem Machen und Planen abhängen. Gewiß bittet uns Gott um 70 IV,54 | mit diesem Bild auf die Abhängigkeit der Kirche von Christus, 71 I,12 | dem Jubeljahr verbundenen Ablaß, erhalten. Immerhin ist 72 I,6 | das besondere Geschenk des Ablasses zu erhalten, sondern für 73 I,13 | eigentliche Pilgerfahrt, die dem Ablauf der Heilsgeschichte nachging. 74 III,32 | göttlichen Meisters selbst abliest. So haben es die ersten 75 I,13 | handgreiflich auf die Spuren Abrahams, unseres »Vaters im Glauben« ( 76 IV,51 | 51. Wie könnten wir uns abseits halten angesichts eines 77 I,15 | Christi geben. Er ist ja das absolute Fundament unseres ganzen 78 IV,45 | der heilige Benedikt den Abt des Klosters erinnert, wenn 79 II,19 | der ihnen geistig viel abverlangte (vgl. Lk 24,13-35). Der 80 IV,45 | ungerechtfertigten Ansprüchen abwehrt, so verleiht die Spiritualität 81 III,36 | Kulturen und Religionen abzeichnet. In vielen Gebieten sind 82 III,36 | eigenen Identität Zeugnis abzulegen. Dazu gehört auch die Pflicht, 83 III,35 | hinweisen »auf die tragende Achse der Geschichte, auf die 84 III,38 | christlichen Lebensauffassung zu achten: der Vorrang der Gnade. 85 IV,46(33) | Laienapostolat Apostolicam actuositatem, 2. ~ 86 II,27 | Erfahrung Jesu am Kreuz ähnlich ist. Im Dialog der Göttlichen 87 IV,48 | annehmen und unterstützen. ~Mit ähnlichem Engagement muß man den ökumenischen 88 III,29 | Jerusalem erfüllt. Das Programm ändert sich nicht mit dem Wechsel 89 I,8 | vorzustellen, die sich aus Freuden, Ängsten und Schmerzen zusammensetzt; 90 I,14 | Schuldenerlaß für die ärmsten und am ärgsten verschuldeten Länder abgestimmt 91 IV,53 | besonders an die so vielen ärmeren Brüdern und Schwestern angebotene 92 IV,55(39) | nichtchristlichen Religionen Nostra aetate. ~ 93 I,8 | Wir können nur die mehr äußere Seite dieses einzigartigen 94 IV,43 | geistlichen Weg würden die äußeren Mittel der Gemeinschaft 95 II,27 | 34) und dem Vater seine äußerste Entäußerung als Sohn zum 96 IV,42 | braucht, ohne die Liebe (agape) wäre alles umsonst. Der 97 IV,51 | deshalb in der kirchlichen Agenda der Liebe nicht weniger 98 II,27 | hat. Seligkeit und Schmerz ahmen das unbefleckte Lamm nach, 99 IV,52 | Zweiten Vatikanischen Konzils aktueller denn je: »Es ist klar, daß 100 | all 101 IV,54(38) | locis in Sanctis Scripturis allegorice sol est appellatus«: Enarr. 102 Schl,58 | begleitet auf diesem Weg die allerseligste Jungfrau Maria, der ich 103 I,4 | Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott« (Offb 11,17). In der 104 III,34 | eingehen, ihren Glauben allmählich schwinden zu sehen. Schließlich 105 Schl,59 | kehren wir in keinen grauen Alltag zurück. Im Gegenteil, wenn 106 I,5 | Johannes vorstellt: »das Alpha und das Omega, der Erste 107 IV,51 | der immer wieder durch den Alptraum katastrophaler Kriege bedroht 108 III,34 | Surrogaten« erliegen, indem sie alternative religiöse Angebote annehmen 109 I,4 | Himmelreiches öffnete: »Amen, ich sage dir: Heute noch 110 IV,42 | als Expertin der scientia amoris habe ich sie zur Kirchenlehrerin 111 IV,46 | werden. Neben dem geweihten Amt können zum Wohl der ganzen 112 IV,43 | formt, wo man die geweihten Amtsträger, die Ordensleute und die 113 IV,50 | Die dazu verurteilt sind, Analphabeten zu bleiben? Denen es an 114 IV,45 | verlieren sie deshalb nicht anBedeutung. Theologie und Spiritualität 115 Intro,2 | Lobgesang anzustimmen. Von Anbeginn meines Pontifikats an habe 116 II,21 | Thomas, so fällt die Kirche anbetend vor dem Auferstandenen in 117 IV,43 | echte, tiefe Freundschaft anbieten kann. Spiritualität der 118 III,30 | besonderen Gnade, die Christus anbietet, damit das Leben eines jeden 119 IV,53 | Nichtchristen den ergreifenden Anblick eines spontanen Gabentausches 120 IV,53 | gleichsam Frucht und lebendiges Andenken an die anläßlich des Jubiläums 121 III,31 | Verbänden und den von der Kirche anerkannten Bewegungen finden. ~ 122 IV,46 | Einsetzung oder einfach durch Anerkennung übertragen werden. Diese 123 II,25 | Warum?«, das er mit den Anfangsworten des 22. Psalms an den Vater 124 IV,53 | begann damit, daß in der Anfangszeit der Kirche die Gemeinde 125 I,5 | Vater und den Heiligen Geist angebetet, die eine und unteilbare 126 III,40 | Geist für uns bereitet. ~Das Angebot Jesu Christi muß voll Vertrauen 127 III,34 | sie alternative religiöse Angebote annehmen und sogar den seltsamen 128 IV,53 | ärmeren Brüdern und Schwestern angebotene Hilfe, um ihnen die Teilnahme 129 II,17 | Testament geheimnisvoll angedeutet ist, wird im Neuen voll 130 IV,53 | Jahres notwendigerweise angefallen sind, soll das Geld, das 131 III,34 | über die Psalmen zu widmen, angefangen mit denen der Laudes. Da 132 IV,55 | Zweiten Vatikanischen Konzil angegebenen Linie einsetzen werden. 39 133 III,40 | Einfühlungsvermögen und Sprache angelangt. Paulus kann dafür als Beispiel 134 III,29 | Bedingungen jeder Gemeinschaft angemessen sind. Das Jubiläum hat uns 135 IV,51 | kirchlichen Standpunktes in angemessener Weise zu erklären. Dabei 136 II,21 | sein volles, von Maria angenommenes, dem Tod überantwortetes, 137 III,31 | der Berufung eines jeden angepaßt. Ich danke dem Herrn, daß 138 Schl,58 | Neuevangelisierung« vorgestellt und angerufen. So weise ich wiederum auf 139 I,15 | und in seinem Geheimnis angeschaut, in seiner vielfältigen 140 I,8 | den Tröstungen Gottes« 5 angesiedelt ist. Wir können nur die 141 II,25 | In Wirklichkeit wird das angstvolle »Warum?«, das er mit den 142 II,27 | Paradoxon des seligen und angstvollen Jesus feststellte: »Unser 143 II,24 | himmlischen Vaters zu sein, etwas anhaben können. ~ 144 I,9 | der modernen Gesellschaft anhaften, besteht manchmal die Tendenz 145 II,18 | sammelten (vgl. Lk 1,3) und anhand von Dokumenten arbeiteten, 146 II,18 | Frömmigkeit wahr, die ihn dazu anhielt, sich mit den Seinen auf 147 I,9 | zivilen Organisatoren und Animatoren mitunter auf eine harte 148 Schl,58 | Töchter«, wiederhole ich im Anklang an Jesu eigene Worte (vgl. 149 I,9 | Art privilegierten Dialog anknüpfen konnte. So war es von dem 150 II,18 | seine Verkündigung von der Ankunft des Reiches Gottes auf, 151 Intro,2 | Jahres einen willkommenen Anlaß wahrgenommen, bei dem die 152 I,12 | daß es mir ein spontanes Anliegen ist, über das Jubiläum vor 153 II,20 | dieselbe Richtung geht, wenn er anmerkt, daß dieses Gespräch mit 154 II,20 | das Bekenntnis des Petrus annimmt, einen erleuchtenden Hinweis: » 155 I,15 | Überlegung vorlege, manche Anregungen zur Meditation über das 156 I,9 | Problemen und Schwächen anschaut, die ihnen in der modernen 157 I,11 | dem ich, im Beisein eines ansehnlichen Teiles des Weltepiskopates, 158 III,29 | sicher nicht zu der naiven Ansicht, im Hinblick auf die großen 159 III,36 | ist ein unverzichtbarer Anspruch, den man nicht nur erfüllt, 160 III,40 | immer vielfältiger und anspruchsvoller wird. Unzählige Male habe 161 II,18 | Gottes auf, indem er dessen Ansprüche und Macht durch Worte und 162 III,30 | gleichsam einen spirituellen Anstrich zu geben. Vielmehr wollten 163 III,34 | Gruppen, die auch einen hohen Anteil an Laien unter sich verzeichnen. ~ 164 II,23 | die Grundlagen für eine Anthropologie gelegt, die über ihre Grenzen 165 IV,53(37) | Vgl. Hl. Ignatius von Antiochien, Brief an die Römer, Vorw. 166 II,24 | nach ihm gesucht haben, antwortet Jesus nämlich ohne Zögern: » 167 I,4 | Prophezeiung des Jesaja auf sich anwandte, ist lebendiger denn je: » 168 I,12 | Patriarchats von Konstantinopel in Anwesenheit der Vertreter von Kirchen 169 I,10 | die Menschen eine große Anziehungskraft ausübt. Dabei habe ich die 170 I,8 | Mühe wert, zu schweigen und anzubeten, indem man demütig auf das 171 IV,52 | weltweiten Problem geworden ist, anzubieten. ~Diese ethisch-soziale 172 II,21 | Auferstehung verklärtes Menschsein anzuerkennen: »Streck deinen Finger aus — 173 IV,45 | Gottes so weit wie möglich anzuhören. Bezeichnend ist, woran 174 III,31 | Rhythmen der einzelnen Personen anzupassen vermag. Diese Pädagogik 175 Intro,2 | um mit euch den Lobgesang anzustimmen. Von Anbeginn meines Pontifikats 176 III,41(25)| Tertullian, Apolog., 50,13: PL 1, 534. ~ 177 IV,46(33) | über das Laienapostolat Apostolicam actuositatem, 2. ~ 178 Intro,3 | heilige, katholische und apostolische Kirche wahrhaft gegenwärtig 179 III,40 | ihn verkündigen. Ein neuer apostolischer Aufbruch tut not, der als 180 IV,43 | Sie würden zu seelenlosen Apparaten werden, eher Masken der 181 IV,50 | zu bekennen, daß er den Appell, den Christus von dieser 182 IV,54(38) | Scripturis allegorice sol est appellatus«: Enarr. in Ps., 10,3: CCL 183 IV,46 | authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten. Für alle gilt aber auch 184 I,10 | hatte die Zusammenkunft der Arbeiter, die am 1. Mai, dem traditionellen 185 II,18 | und anhand von Dokumenten arbeiteten, die man der wachsamen kirchlichen 186 IV,44 | Organisation der Synoden und die Arbeitsweise der Bischofskonferenzen 187 III,29 | programmatischen Zügen gehören Arbeitsziele und -methoden, Ausbildung 188 II,23(12) | wäre«, 2. Rede gegen die Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~ 189 I,12 | Patriarchen und Katholikos aller Armenier. Außerdem haben viele Gläubige 190 II,16 | wäre jedoch unerträglich armselig, wenn wir nicht zuerst Betrachter 191 IV,51 | besonderes Engagement muß einigen Aspekten der Radikalität des Evangeliums 192 III,37 | Phantasie und einen längeren Atem haben, um das Bußsakrament 193 II,23(12) | Der hl. Athanasius bemerkt in diesem Zusammenhang: » 194 IV,48 | Kirche mit »zwei Lungen« atmete, die Christen im Osten und 195 I,13 | möchte. Wenn ich an die Atmosphäre zurückdenke, die ich in 196 IV,52 | Botschaft die Menschen nicht vom Aufbau der Welt ablenkt noch zur 197 IV,43 | die Familien und Gemeinden aufbaut. Spiritualität der Gemeinschaft 198 III,40 | Ein neuer apostolischer Aufbruch tut not, der als tägliche 199 IV,49 | vorrangige Option für sie auferlegt. Durch diese Option wird 200 IV,47 | ist. In der christlichen Auffassung von der Ehe entspricht die 201 Intro,1 | gesprochen hatte, den Apostel aufforderte, zum Fischen auf den See 202 I,10 | Eifer das Licht Christi aufgegriffen und dabei Maß genommen an 203 III,34 | vor allem jene Gläubigen aufgerufen, die das Geschenk der Berufung 204 IV,52 | der Soziallehre der Kirche aufgestellten Richtlinien Rechnung trägt. ~ 205 II,19 | Laufe der Geschichte Israels aufgetreten sind. In Wirklichkeit ist 206 III,35 | muß daher für die Liturgie aufgewandt werden, die der »Höhepunkt [ 207 II,25 | das »Gesicht« der Sünde aufladen. »Er hat den, der keine 208 Schl,58 | sein Werk. Wir brauchen aufmerksame Augen, um es zu sehen, und 209 III,39 | man im eifrigen Hören und aufmerksamen Lesen der Heiligen Schrift 210 IV,46 | Familien erreichen und ein aufmerksameres Nachdenken über die wesentlichen 211 I,8 | hoffnungsvollen Weg wieder aufnahm. ~Wenn ich dann die ständig 212 I,13 | Gemeinschaften eine außergewöhnliche Aufnahme erfahren dürfen. Tief ergriffen 213 II,16 | gewöhnlichen Weg wieder aufnehmen und dabei den Reichtum der 214 I,13 | kann ich nicht umhin, den aufrichtigen Wunsch auszusprechen für 215 III,40 | ich in diesen Jahren den Aufruf zur Neuevangelisierung wiederholt. 216 | aufs 217 III,29 | sollen daraus einen neuen Aufschwung im christlichen Leben schöpfen. 218 Intro,3 | und dem Großen Jubiläum aufspannt, eine Bestandsaufnahme ihres 219 III,41 | Gesetz«, das Tertullian aufstellte, hat seine Wahrheit in der 220 II,18 | Gesellschaft seiner Zeit auftauchenden Gruppen entsteht. Es kommt 221 II,18 | die Zeit des öffentlichen Auftretens. Es beginnt in dem Augenblick, 222 IV,51 | Perspektive des Glaubens aufzudrücken, sondern die Werte zu deuten 223 Schl,58 | unserer Hoffnung Kontakt aufzunehmen? Nun fordert uns Christus, 224 I,4 | abgestimmt. Dabei gab es Augenblicke solcher Eindringlichkeit, 225 IV,45(29) | Ecclesiae de mysterio (15. August 1997): AAS 89 (1997), S. 226 I,13 | die am 23. Februar in der Aula Paul VI. stattfand. Unmittelbar 227 IV,43 | Mitarbeiter in der Seelsorge ausbildet, wo man die Familien und 228 III,29 | Arbeitsziele und -methoden, Ausbildung und Förderung der Mitarbeiter 229 IV,50 | Jahrtausenden unzählige Ausdrucksformen gefunden hat, die aber in 230 III,40 | Menschliche immer kennzeichnen, ausdrücklich an die Werte des Evangeliums 231 III,38 | erneuerten Bemühen um das Gebet ausdrückt. ~ 232 IV,44 | Veränderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen hat. ~ 233 II,18 | machte (vgl. Lk 4,16). ~Ausführlicher werden die Nachrichten dann, 234 II,28 | Gehorsam, wie der Hebräerbrief ausführt: »Als er auf Erden lebte, 235 IV,53 | gewährleisten. Nach Begleichung der Ausgaben, die im Laufe des Jahres 236 III,31 | Damit wird die Überzeugung ausgedrückt, daß es widersinnig wäre, 237 IV,49 | der Betrachtung Christi ausgegangen sind, werden wir in der 238 IV,55 | der Situation eines immer ausgeprägteren kulturellen und religiösen 239 IV,56 | auf die Verkündigung hin ausgerichtet«.40 Die missionarische Pflicht 240 IV,49 | Samenkörner des Gottesreiches ausgesät, die Jesus selbst in das 241 IV,49 | niemand von unserer Liebe ausgeschlossen werden darf. Denn »der Sohn 242 IV,50 | sozialen Diskriminierung ausgesetzt sehen. Der Christ, der auf 243 IV,45 | allen Ebenen gepflegt und ausgeweitet werden. Hier muß die Gemeinschaft 244 II,26 | Tradition ist der Frage nicht ausgewichen, wie Jesus zugleich die 245 IV,45 | diskutierbaren Fragen normalerweise ausgewogene und gemeinsam vertretbare 246 II,24 | der Evangelist Johannes ausgiebig unterstreichen. An seinem 247 IV,50 | Menschen vom Fortschritt ausgrenzt, die sich statt dessen mit 248 IV,50 | oder bei Krankheit, der Ausgrenzung oder sozialen Diskriminierung 249 IV,48 | allen Jüngern Christi ohne Ausnahme aus voller Kehle singen 250 III,40 | Paulus zu eigen machen, der ausrief: »Weh mir, wenn ich das 251 IV,49 | gekommen« (Mt 25,35-36). Diese Aussage ist nicht nur eine Aufforderung 252 IV,50 | von dieser Welt der Armut aussendet, entschlüsselt. Es geht 253 II,22 | Menschlichen angenommen hat, außer die Sünde (vgl. Hebr 4,15). 254 III,29 | Das Jubiläum hat uns die außerordentliche Gelegenheit gegeben, daß 255 IV,54 | wir uns dem Licht Christi aussetzen und es fertigbringen, uns 256 IV,50 | Kommunikationsgesellschaft uns täglich aussetzt. Die Liebe der Werke verleiht 257 II,25 | zutage, den Jesus am Kreuz ausstößt: »Eloì, Eloì, lema sabactani?, 258 IV,48 | und wünsche mir, daß jener Austausch von Gaben wieder voll einsetzen 259 IV,46 | Umfeld und an der religiösen Austrocknung, die vom Konsumismus und 260 I,10 | eine große Anziehungskraft ausübt. Dabei habe ich die Menschen, 261 IV,50 | Armut läßt sich unbegrenzt ausweiten, wenn wir zu den alten die 262 III,38 | sagst, werde ich die Netze auswerfen« (ebd.). Gestattet dem Nachfolger 263 III,32 | durch die Kunst des Gebets auszeichnet. Das Jubiläumsjahr war ein 264 Schl,58 | Christen der ersten Stunde auszeichnete, in das dritte Jahrtausend 265 IV,54 | Das war eine Form, um auszudrücken, was Christus selbst sagt, 266 I,10 | sozialen Mißverhältnisse auszugleichen und unter Berücksichtigung 267 IV,51 | ob gelegen oder ungelegen auszurufen, daß alle, die von den neuen 268 I,10 | Licht in eine Kultur hinein auszustrahlen, die Gefahr läuft, in immer 269 IV,45(30) | Regula, III, 3: »Ideo autem omnes ad consilium vocari 270 IV,46 | im Gehorsam gegenüber den authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten. 271 III,32 | daß auch das Gebet nicht »automatisch« vorausgesetzt werden kann. 272 IV,52 | werden müssen, daß man deren Autonomie und Kompetenzen entsprechend 273 IV,45 | jegliche Schmälerung ihrer Autorität, dazu ermutigte, das ganze 274 III,33 | der heiligen Theresia von Avila übergehen? ~Ja, liebe Schwestern 275 I,14 | parlamentarischen Beschlüsse bald in die Tat umsetzen. Als 276 I,13 | Wunsch auszusprechen für eine baldige und gerechte Lösung der 277 I,12 | am 18. Januar 2000 in der Basilika St. Paul vor den Mauern 278 III,31 | Erinnerung ruft und als Basis für unsere pastorale Planung 279 I,10 | der Arbeit, stattfand. Ich bat sie, den heiligen Josef 280 I,5 | bestimmt ist, zu einem großen Baum zu werden (vgl. Mk 4,30- 281 I,10 | die Gefahr läuft, in immer beängstigenderer Weise den Sinn der Ehe und 282 I,7 | Botschaft, die keiner Worte bedarf, stellt sie auf lebendige 283 III,31 | Logik eines Pastoralplanes bedeuten? ~Wer die seelsorgliche 284 IV,46 | Welt zu erfüllen. ~Genauso bedeutsam für die Gemeinschaft ist 285 IV,53 | durchzieht. Ein kleiner, aber bedeutsamer Bach: Das Jubiläum hat die 286 IV,43 | widersteht, die uns dauernd bedrohen und Rivalität, Karrierismus, 287 IV,51 | Alptraum katastrophaler Kriege bedroht ist? Oder angesichts der 288 IV,43 | erahnen und mich seiner Bedürfnisse annehmen und ihm schließlich 289 I,6 | und stets der Reinigung bedürftig«.4 Wissenschaftliche Tagungen 290 I,8 | war dieses Jahr nicht nur beeindruckt von den Menschenmassen, 291 III,33 | Liebe zu den Brüdern und befähigt sie, die Geschichte nach 292 IV,45 | die jüngsten Mitglieder zu befragen: »Der Herr offenbart oft 293 I,6 | bezug auf ihr eigenes Leben befragten, um Erbarmen zu erflehen 294 II,28 | erhört und aus seiner Angst befreit worden. Obwohl er der Sohn 295 II,18 | die aus menschlicher Sicht befremdliche Tatsache der Jungfrauengeburt 296 I,13 | pilgerte zum Berg Nebo und begab mich daraufhin an dieselben 297 III,37 | erlangen, die er nach der Taufe begangen hat«.24 Als die schon erwähnte 298 IV,53 | wiederholen. Diese Erfahrung begann damit, daß in der Anfangszeit 299 III,40 | muß. Wer Christus wirklich begegnet ist, kann ihn nicht für 300 II,28 | auf dem Weg nach Damaskus begegnete und davon wie vom Blitz 301 I,9 | das ebenso fröhliche wie begeisternde Treffen der Jugendlichen 302 III,29 | Wiederbelebung: Eine Arbeit, die begeistert und uns alle einbezieht. 303 III,35 | Geschehnisse uns das eben beginnende Jahrtausend bescheren wird; 304 IV,53 | Jubiläumsjahres zu gewährleisten. Nach Begleichung der Ausgaben, die im Laufe 305 I,13 | es gern in Ur in Chaldäa begonnen, um mich gleichsam handgreiflich 306 II,27 | selbst erlebe, etwas davon begreife«.14 Ein erleuchtendes Zeugnis! 307 II,21 | menschliche. 10 Wir sind uns der Begrenztheit unserer Begriffe und unserer 308 II,21 | der Begrenztheit unserer Begriffe und unserer Worte bewußt. 309 IV,49 | Jahrtausend, die im Anbruch begriffen sind, werden noch sehen 310 I,5 | Heilsgeschichte sicherlich begünstigt. Das Christentum ist in 311 IV,50 | Wachstums, das einigen wenigen Begünstigten große Möglichkeiten bietet, 312 III,40 | kann ihn nicht für sich behalten, er muß ihn verkündigen. 313 IV,46 | Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!« (1 Thess 5,19- 314 III,37 | erwähnte Synode das Problem behandelte, hatten alle die Krise des 315 II,18 | 18. In der Tat behaupten die Evangelien nicht, eine 316 Intro,3 | die empfangene Gnade zu beherzigen und sie in eifrige Vorsätze 317 I,10 | Alten bis zu den Kranken und Behinderten, von den Handwerkern und 318 I,8 | bekennen, ihre Sünden zu beichten und das rettende Erbarmen 319 II,20 | Einsamkeit betete« (Lk 9,18). Beide Hinweise stimmen darin überein, 320 III,30 | Thema so viel Bedeutung beigemessen haben, dann taten sie das 321 IV,53 | verschiedenste Weise ihr Scherflein beigetragen, und zusammen mit ihnen 322 Schl,59 | echt war, hat er unsere Beine gleichsam gelockert für 323 I,11 | Weiheakt, mit dem ich, im Beisein eines ansehnlichen Teiles 324 III,29 | Überlegungen darf man nicht beiseite legen, vielmehr muß man 325 IV,56 | obwohl sie auf die Hilfe des Beistandes, des Geistes der Wahrheit ( 326 II,19 | Evangelium selbst in der bekannten Szene von Cäsarea Philippi 327 IV,45 | bringen. Sie folgen zwar bekanntlich nicht den Kriterien der 328 II,22 | Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der 329 I,6 | Betrachtung des Geheimnisses zu bekommen, war dieses Jubiläumsjahr 330 III,40 | Neuevangelisierung wiederholt. Ich bekräftige ihn jetzt noch einmal, vor 331 IV,53 | Zentrum der Katholizität bekundete Nächstenliebe gewissermaßen 332 IV,50 | mit einer Last. Sie ist beladen mit den Widersprüchen eines 333 IV,56 | zu fürchten, daß das eine Beleidigung für die Identität des anderen 334 I,12 | erhalten. Immerhin ist bemerkenswert, daß zahlreiche Diözesen 335 IV,55 | auch durch Begegnungen von bemerkenswerter symbolischer Bedeutung versucht, 336 II,23(12) | Der hl. Athanasius bemerkt in diesem Zusammenhang: » 337 IV,48 | Bereich des ökumenischen Bemühens? Die traurige Hinterlassenschaft 338 IV,56 | vertrauensvollen Öffnung darum bemüht, die »Zeichen der Zeit« 339 III,29 | Diözesangemeinschaft mit denen der benachbarten Kirchen und der Universalkirche 340 IV,45 | Bezeichnend ist, woran der heilige Benedikt den Abt des Klosters erinnert, 341 I,9 | Ich will diesen Brief dazu benutzen, um allen meinen ganz herzlichen 342 I,9 | noch allen denen, die sie beobachtet haben, wird es leicht fallen, 343 I,8 | vorüberströmenden Gruppen beobachtete, gewann ich daraus ein plastisches 344 IV,45 | Demokratie, weil ihre Arbeit Beratungs- und nicht Entscheidungscharakter 345 I,7 | zum Ausdruck bringt. Als beredte Botschaft, die keiner Worte 346 IV,44 | dafür einsetzen müssen, jene Bereiche und Hilfsmittel zu erschließen 347 IV,48 | des ersten Jahrtausends bereichert hat. Möge die Erinnerung 348 III,34 | auf Grund seines Wesens bereiter für die kontemplative Erfahrung. 349 IV,42 | Glauben hätten, »um damit Berge zu versetzen«, hätten aber 350 IV,57 | liebe Brüder und Schwestern, bergen die Weisungen, die uns das 351 III,31 | Lebensweg vom Radikalismus der Bergpredigt leiten zu lassen: »Ihr sollt 352 III,29 | die Zeit und die Kultur berücksichtigt. Es ist unser Programm für 353 I,10 | auszugleichen und unter Berücksichtigung der Solidarität und der 354 III,41 | christianorum: 25 Dieses berühmte »Gesetz«, das Tertullian 355 II,17 | gehört und mit ihren Händen berührt (vgl. 1 Joh 1,1). ~Durch 356 I,8 | Geschichte, die mit Christus in Berührung gekommen ist und im Dialog 357 II,23 | seinem göttlichen Leben beruft. Im Geheimnis der Inkarnation 358 IV,46 | breitangelegte und engmaschige Berufungspastoral zu schaffen. Sie muß die 359 III,35 | dem der christliche Glaube beruht (vgl. 1 Kor 15,14), das 360 III,35 | eben beginnende Jahrtausend bescheren wird; doch wir haben die 361 I,14 | diese parlamentarischen Beschlüsse bald in die Tat umsetzen. 362 II,27 | Tradition als »finstere Nacht« beschreibt. Nicht selten haben die 363 I,12 | vielleicht ist er noch lang, doch beseelt uns die Hoffnung, daß wir 364 I,8 | seine grenzenlose Liebe besingt: »Misericordias Domini in 365 III,33 | menschliche Person ganz zum Besitz des göttlichen Geliebten 366 II,22 | die er von Ewigkeit her besitzt (vgl. Phil 2,6-8; 1 Petr 367 IV,45 | einem Jüngeren, was das Bessere ist«.30 Und der heilige 368 III,38 | Wahrheit leben. Es erinnert uns beständig an den Primat Christi und 369 II,22 | vom ganzen Neuen Testament bestätigt. Auf diese Linie stellt 370 II,23 | Kirchenväter nachdrücklich bestanden: Nur weil der Sohn Gottes 371 Intro,3 | Jubiläum aufspannt, eine Bestandsaufnahme ihres Eifers vor und gewinnt 372 I,10 | die in der Welt der Arbeit bestehenden wirtschaftlichen und sozialen 373 I,7 | Geheimnis der Kirche am besten zum Ausdruck bringt. Als 374 III,35 | wie das ihrer endgültigen Bestimmung zurückführen lassen«.21 ~ 375 I,12 | erinnere ich an den kürzlichen Besuch Seiner Heiligkeit Karekin 376 II,18 | vor allem zum regelmäßigen Besucher der Synagoge seiner Stadt 377 IV,49 | krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und 378 I,13 | Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte, eine grauenvolle Erinnerung 379 III,32 | persönlichen und gemeinschaftlichen Betens. Aber wir wissen sehr wohl, 380 I,4 | Ereignis der Geburt Jesu in Betlehem verkündeten: »Heute ist 381 II,16 | armselig, wenn wir nicht zuerst Betrachter seines Angesichtes wären. 382 IV,50 | gesellschaftlichen Gruppen betreffen, die zwar in wirtschaftlicher 383 I,14 | wünsche von Herzen, daß die betreffenden Regierungen diese parlamentarischen 384 I,15 | weniger sich in Faulheit zu betten. Vieles wartet auf uns, 385 IV,52 | sie vielmehr strenger zur Bewältigung dieser Aufgaben verpflichtet«.36 ~ 386 I,13 | schönsten Gaben des Jubiläums bewahren möchte. Wenn ich an die 387 IV,51 | Kraft dafür einzusetzen, die Beweggründe des kirchlichen Standpunktes 388 III,33 | des Heiligen Geistes hin bewegt und als Kind Gottes dem 389 I,12 | geöffnet. Auf dieser Linie bewegten sich auch einige wichtige 390 III,41 | Wahrheit in der Geschichte bewiesen. Wird es nicht auch so sein 391 IV,45 | Spiritualität der Gemeinschaft bewirken nämlich ein wechselseitiges 392 I,13 | dieselben Orte, die der Erlöser bewohnt und geheiligt hat. Die Ergriffenheit 393 IV,48 | Geheimnis der Einheit wieder bewußter gemacht. »Ich glaube die 394 III,36 | weil er für ein wahrhaft bewußtes und stimmiges christliches 395 II,27 | kirchliche Wahrnehmung des Bewußtseins Christi, wenn sie daran 396 IV,45 | weit wie möglich anzuhören. Bezeichnend ist, woran der heilige Benedikt 397 IV,49 | Fürsorge und sein Erbarmen, bezeugt. Außerdem werden in die 398 IV,51 | präsent sein dürfen. Ich beziehe mich auf die Verpflichtung, 399 II,20 | Ausdruck »Fleisch und Blut« bezieht sich auf den Menschen und 400 III,29 | des dreifaltigen Gottes bezog und von besonderen pastoralen 401 IV,57 | die Kirche um eine Prüfung bezüglich der Annahme des Konzils 402 I,6 | die einzelnen, die sich in bezug auf ihr eigenes Leben befragten, 403 II,24 | verkörpert wird. Die Kirche bezweifelt nicht, daß die Evangelisten, 404 III,39 | durch die Verbreitung der Bibel in den Familien zu festigen 405 III,39 | Hilfe theologischer und biblischer Studien widmen. Vor allem 406 II,19 | auf, das eine Art erste Bilanz seiner Sendung ist und fragt 407 I,14 | über einen grundsätzlichen bilateralen Schuldenerlaß für die ärmsten 408 III,34 | die liturgischen Formen bilden. Der Tagesplan einer christlichen 409 II,27 | erleuchtendes Zeugnis! Im übrigen bildet die Erzählung der Evangelisten 410 IV,46 | Sie muß die Pfarreien, Bildungszentren und Familien erreichen und 411 II,18 | Geschichtswissenschaft verfaßte vollständige Biographie Jesu zu sein. Aus ihnen 412 IV,51 | besonders auf dem Gebiet der Biotechnologien, Gebrauch machen, niemals 413 IV,44 | enger Beziehung zu ihm, die bischöfliche Kollegialität? Es handelt 414 Intro,3 | Teilkirche, die sich um ihren Bischof versammelt, ist im Hören 415 Intro,1 | An die Mitbrüder im Bischofsamt,~an die Priester und Diakone,~ 416 IV,48 | Jubiläumsjahr erneuerten Weges blicke ich mit großer Hoffnung 417 II,25 | Stunde des Kreuzes, ins Blickfeld rückt. Geheimnis im Geheimnis, 418 IV,50 | der auf dieses Szenarium blickt, muß lernen, seinen Glauben 419 II,23(12) | vergöttlicht werden und bliebe an ein Geschöpf gebunden, 420 II,28 | begegnete und davon wie vom Blitz getroffen war: »Für mich 421 IV,56 | ginge es für uns um eine bloße Meinung: Die Verkündigung 422 IV,46 | Gemeinschaft noch andere Dienste blühen, die durch Einsetzung oder 423 III,41 | zur höchsten Hingabe des Blutes gegangen sind. In ihnen 424 II,28 | in die Betrachtung dieses blutüberströmten Angesichtes, in dem das 425 Intro,3 | und in dem noch längeren Bogen der Zeit, der sich zwischen 426 Intro,1 | einst Jesus, nachdem er vom Boot des Simon aus zur Volksmenge 427 IV,53 | Gütergemeinschaft zum Wohl der Ärmsten bot (vgl. Apg 2,44-45). Das 428 I,10 | und Unterhaltung positive Botschaften zu bringen, die moralisch 429 II,24 | er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen 430 III,35 | Friedens und des Geistes brachte (vgl. Joh 20,19-23). Die 431 Intro,1 | Betrachtung des Angesichtes ihres Bräutigams und Herrn vertieft hat. 432 III,33 | die von den Mystikern als »bräutliche Vereinigung« erlebt wurde. 433 IV,47 | das »tiefe Geheimnis« der bräutlichen Liebe Christi zu seiner 434 IV,46 | dringend notwendig, eine breitangelegte und engmaschige Berufungspastoral 435 II,22 | Großteil der modernen Kultur breitmacht, vor allem der Glaube an 436 IV,50 | demütigender Gnadenakt, sondern als brüderliches Teilen empfunden wird. ~ 437 I,13 | Pilgerfahrt war ein Augenblick der Brüderlichkeit und des Friedens, den ich 438 IV,52 | Besonders das Verhältnis zur bürgerlichen Gesellschaft wird so gestaltet 439 I,4(2) | Bulle Incarnationis mysterium, ( 440 I,5 | Geschichte wollte Gott einen Bund mit Israel schließen und 441 I,13 | Dekalogs und des ersten Bundesschlusses. Einen Monat später nahm 442 II,19 | der bekannten Szene von Cäsarea Philippi vorzuzeichnen scheint ( 443 IV,54(38) | appellatus«: Enarr. in Ps., 10,3: CCL 38,42. ~ 444 I,13 | Ich hätte es gern in Ur in Chaldäa begonnen, um mich gleichsam 445 II,21 | Formulierung des Konzils von Chalkedon (451) gemäß die Identität 446 IV,52 | diese letztere den relativen Charakter der Geschichte bewußt macht, 447 I,5 | Jahrtausend hat, ohne deshalb chiliastischen Phantasien nachzugeben, 448 IV,50 | Diskriminierung ausgesetzt sehen. Der Christ, der auf dieses Szenarium 449 I,7 | Schauplatz und Symbol der alten Christenverfolgungen. Es ist ein Erbe, das nicht 450 III,30 | nur einige Christen: »Alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges 451 III,33 | die nunmehr in den alten Christianisierungsgebieten weit verbreitet sind, bieten 452 III,41 | Sanguis martyrum — semen christianorum: 25 Dieses berühmte »Gesetz«, 453 III,34 | zeigt die Erfahrung vieler christlich engagierter Gruppen, die 454 III,36 | wahrhaft bewußtes und stimmiges christliches Leben notwendig ist. Wir 455 IV,49 | Nächstenliebe; sie ist ein Stück Christologie, das einen Lichtstrahl auf 456 I,8(5) | De civitate Dei XVIII, 51,2: PL 41, 457 I,10 | den Gefangenen von Regina Coeli. In ihren Augen habe ich 458 II,17(8) | ignoratio Christi est«: Comm. in Is., Prol.: PL 24,17. ~ 459 IV,42 | Gemeinschaft (koinonía, communio), die das eigentliche Wesen 460 IV,45(30) | 3: »Ideo autem omnes ad consilium vocari diximus, quia saepe 461 II,28 | Iesu memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie süß ist die 462 IV,45(31) | 36 an Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~ 463 III,30(15)| Hl. Cyprian, De Orat. Dom. 23: PL 4, 464 IV,43 | mystischen Leibes zu erkennen, d.h. es geht um »einen, der 465 I,14 | problematischer hat sich dagegen die Frage der multilateralen 466 II,28 | Auferstandenen auf dem Weg nach Damaskus begegnete und davon wie 467 | danach 468 Intro,1 | für uns und lädt uns ein, dankbar der Vergangenheit zu gedenken, 469 Intro,2 | uns nicht der Pflicht zur Dankbarkeit für »die Wunder« entziehen, 470 I,4 | 4. »Wir danken dir, Herr, allmächtiger 471 I,7 | darf, das einer ständigen Dankespflicht und einem erneuerten Vorsatz 472 Intro,1 | mit neuem Jubel das alte Dankeswort wiederholen: »Danket dem 473 Intro,1 | Dankeswort wiederholen: »Danket dem Herrn, denn er ist gütig, 474 III,33 | findet, sondern auch in Danksagung, Lob, Anbetung, Betrachtung, 475 II,28 | Freude. »Dulcis Iesu memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie 476 I,13 | Berg Nebo und begab mich daraufhin an dieselben Orte, die der 477 II,26 | Leben dem Vater in Liebe darbringt, um allen das Heil zu bringen. 478 IV,53 | Jubiläum verkündeten Liebe darstellen sollte. In der Tat haben 479 II,22 | 1, 14). Diese wunderbare Darstellung des Geheimnisses Christi 480 II,26 | der den Vater sieht und darüber Freude in Fülle empfindet, 481 III,39 | Orientierung gibt und unser Dasein gestaltet. ~ 482 II,19 | Auferstehung betrachteten, war dasselbe wie das jenes Jesus, mit 483 II,18 | hatten, sammelten sie die Daten über sein Leben als »Sohn 484 Intro,2 | und darin ein wichtiges Datum gesehen. Ich hatte in der 485 IV,43 | Versuchungen widersteht, die uns dauernd bedrohen und Rivalität, 486 | Dein 487 | deinen 488 | deiner 489 I,13 | Schauplatz der Übergabe des Dekalogs und des ersten Bundesschlusses. 490 III,37 | wertvollsten — kommen von Demjenigen, der das Herz des Menschen 491 IV,45 | Kriterien der parlamentarischen Demokratie, weil ihre Arbeit Beratungs- 492 I,8 | und anzubeten, indem man demütig auf das geheimnisvolle Wirken 493 IV,56 | nicht vielleicht mit dieser demütigen und vertrauensvollen Öffnung 494 IV,50 | Hilfeleistung nicht als demütigender Gnadenakt, sondern als brüderliches 495 I,6 | indem sie uns zugleich demütiger und wachsamer macht in unserem 496 III,34 | solcher Tagesablauf ist denkbarer, als man gemeinhin glauben 497 | derer 498 Schl,58 | mit der Aufforderung zu derselben Begeisterung, welche die 499 III,30 | mehr denn je ein dringendes Desiderat der Pastoral. ~Dann gilt 500 Schl,58 | Wir können auf die Kraft desselben Geistes zählen, der am Pfingstfest


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