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Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1 II,27(14) | Città del Vaticano 1997, 1003. ~
2 | 118
3 | 132
4 II,27(14) | Gespräche. Gelbes Heft, 6. Juli 1897: Opere complete,, Città
5 IV,45(31) | Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~
6 IV,57(44) | adveniente, (10. November 1934), 36: AAS 87 (1995), 28.
7 III,35(20)| Mai 1998), 19: AAS 90 (1978), 724. ~
8 III,37 | habe ich mich im Jahre 1984 zu diesem Thema mit der
9 III,37(23)| Vgl. Nr. 18: AAS 77 (1985), 224. ~
10 III,33(18)| Orationis forma (15. Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~
11 III,33(18)| Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~
12 IV,56(40) | Überlegungen und Weisungen (19. Mai 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~
13 IV,56(40) | Mai 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~
14 I,11(6) | adveniente, (10. November 1994) 55: AAS 87 (1995), 38. ~
15 I,4(2) | November 1998) 3: AAS 91 (1999), 132. ~
16 Schl,59 | Erscheinung des Herrn, des Jahres 2001, im 23. Jahr meines Pontifikates. ~
17 IV,42(27) | Città del Vaticano 1997, 223. ~
18 III,37(23)| Nr. 18: AAS 77 (1985), 224. ~
19 IV,53(37) | die Römer, Vorw. Funk I, 252. ~
20 III,37(24)| Ebd., 31: aaO., 258. ~
21 II,21(10) | ist ein und derselbe«: DS 301-302. ~
22 II,21(10) | ein und derselbe«: DS 301-302. ~
23 | 33
24 III,33(18)| Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~
25 III,33(18)| 1989): AAS 82 (1990), 362-379. ~
26 | 39
27 IV,42(27) | MsB 3vo, Opere Complete, Città del
28 II,23(12) | gegen die Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~
29 II,23(12) | Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~
30 IV,56(40) | 1991), 82: AAS 84 (1992), 444. ~
31 II,21 | des Konzils von Chalkedon (451) gemäß die Identität Christi: »
32 | 47
33 | 53
34 III,41(25)| Tertullian, Apolog., 50,13: PL 1, 534. ~
35 | 54
36 III,30(15)| De Orat. Dom. 23: PL 4, 553; vgl. Lumen gentium, 4. ~
37 | 56
38 | 57
39 | 58
40 | 59
41 I,8(5) | Dei XVIII, 51,2: PL 41, 614; vgl. II. Vat. Konzil, Dogmatische
42 | 62
43 | 67
44 | 70
45 III,35(21)| Ebd., 2: aaO., 714. ~
46 III,35(20)| 1998), 19: AAS 90 (1978), 724. ~
47 III,36(22)| Vgl. ebd., 35: aaO., 734. ~
48 | 77
49 | 78
50 | 84
51 IV,45(29) | 1997): AAS 89 (1997), S. 852-877, besonders Art. 5: Organe
52 IV,45(29) | AAS 89 (1997), S. 852-877, besonders Art. 5: Organe
53 | 90
54 | 91
55 IV,45 | allem, was wesentlich ist, a priori eins, und andererseits
56 II,25 | vertraulichen Namen an: «Abba, Vater«. Er bittet ihn,
57 Schl,58 | Abendmahlssaal, wo er sich am Abend »des ersten Tages der Woche« (
58 I,13 | erweisen, die Eucharistie im Abendmahlsaal, am Ort ihrer Einsetzung,
59 Schl,58 | einzuhauchen« und sie in das große Abenteuer der Evangelisierung einzuführen. ~
60 III,34 | den seltsamen Formen des Aberglaubens nachgeben. ~Deshalb muß
61 IV,50 | während es Millionen und Abermillionen Menschen vom Fortschritt
62 IV,57 | geworden? Die hier im Vatikan abgehaltene Tagung war ein Augenblick
63 II,24 | schließlich eben deshalb abgelehnt und verurteilt wurde: Sie
64 I,9 | auszusprechen. Was mich aber, abgesehen von den Pilgerzahlen, immer
65 II,21 | ihrem Lehrgehalt sorgfältig abgewogen und erlaubt uns gewissermaßen
66 II,21 | gewissermaßen einen Blick in die abgründige Tiefe des Geheimnisses.
67 II,25 | mit der Erforschung der abgründigen Tiefe dieses Geheimnisses
68 II,27 | erinnern, daß er selbst im Abgrund seines Schmerzes in der
69 III,38 | unserem Machen und Planen abhängen. Gewiß bittet uns Gott um
70 IV,54 | mit diesem Bild auf die Abhängigkeit der Kirche von Christus,
71 I,12 | dem Jubeljahr verbundenen Ablaß, erhalten. Immerhin ist
72 I,6 | das besondere Geschenk des Ablasses zu erhalten, sondern für
73 I,13 | eigentliche Pilgerfahrt, die dem Ablauf der Heilsgeschichte nachging.
74 III,32 | göttlichen Meisters selbst abliest. So haben es die ersten
75 I,13 | handgreiflich auf die Spuren Abrahams, unseres »Vaters im Glauben« (
76 IV,51 | 51. Wie könnten wir uns abseits halten angesichts eines
77 I,15 | Christi geben. Er ist ja das absolute Fundament unseres ganzen
78 IV,45 | der heilige Benedikt den Abt des Klosters erinnert, wenn
79 II,19 | der ihnen geistig viel abverlangte (vgl. Lk 24,13-35). Der
80 IV,45 | ungerechtfertigten Ansprüchen abwehrt, so verleiht die Spiritualität
81 III,36 | Kulturen und Religionen abzeichnet. In vielen Gebieten sind
82 III,36 | eigenen Identität Zeugnis abzulegen. Dazu gehört auch die Pflicht,
83 III,35 | hinweisen »auf die tragende Achse der Geschichte, auf die
84 III,38 | christlichen Lebensauffassung zu achten: der Vorrang der Gnade.
85 IV,46(33) | Laienapostolat Apostolicam actuositatem, 2. ~
86 II,27 | Erfahrung Jesu am Kreuz ähnlich ist. Im Dialog der Göttlichen
87 IV,48 | annehmen und unterstützen. ~Mit ähnlichem Engagement muß man den ökumenischen
88 III,29 | Jerusalem erfüllt. Das Programm ändert sich nicht mit dem Wechsel
89 I,8 | vorzustellen, die sich aus Freuden, Ängsten und Schmerzen zusammensetzt;
90 I,14 | Schuldenerlaß für die ärmsten und am ärgsten verschuldeten Länder abgestimmt
91 IV,53 | besonders an die so vielen ärmeren Brüdern und Schwestern angebotene
92 IV,55(39) | nichtchristlichen Religionen Nostra aetate. ~
93 I,8 | Wir können nur die mehr äußere Seite dieses einzigartigen
94 IV,43 | geistlichen Weg würden die äußeren Mittel der Gemeinschaft
95 II,27 | 34) und dem Vater seine äußerste Entäußerung als Sohn zum
96 IV,42 | braucht, ohne die Liebe (agape) wäre alles umsonst. Der
97 IV,51 | deshalb in der kirchlichen Agenda der Liebe nicht weniger
98 II,27 | hat. Seligkeit und Schmerz ahmen das unbefleckte Lamm nach,
99 IV,52 | Zweiten Vatikanischen Konzils aktueller denn je: »Es ist klar, daß
100 | all
101 IV,54(38) | locis in Sanctis Scripturis allegorice sol est appellatus«: Enarr.
102 Schl,58 | begleitet auf diesem Weg die allerseligste Jungfrau Maria, der ich
103 I,4 | Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott« (Offb 11,17). In der
104 III,34 | eingehen, ihren Glauben allmählich schwinden zu sehen. Schließlich
105 Schl,59 | kehren wir in keinen grauen Alltag zurück. Im Gegenteil, wenn
106 I,5 | Johannes vorstellt: »das Alpha und das Omega, der Erste
107 IV,51 | der immer wieder durch den Alptraum katastrophaler Kriege bedroht
108 III,34 | Surrogaten« erliegen, indem sie alternative religiöse Angebote annehmen
109 I,4 | Himmelreiches öffnete: »Amen, ich sage dir: Heute noch
110 IV,42 | als Expertin der scientia amoris habe ich sie zur Kirchenlehrerin
111 IV,46 | werden. Neben dem geweihten Amt können zum Wohl der ganzen
112 IV,43 | formt, wo man die geweihten Amtsträger, die Ordensleute und die
113 IV,50 | Die dazu verurteilt sind, Analphabeten zu bleiben? Denen es an
114 IV,45 | verlieren sie deshalb nicht anBedeutung. Theologie und Spiritualität
115 Intro,2 | Lobgesang anzustimmen. Von Anbeginn meines Pontifikats an habe
116 II,21 | Thomas, so fällt die Kirche anbetend vor dem Auferstandenen in
117 IV,43 | echte, tiefe Freundschaft anbieten kann. Spiritualität der
118 III,30 | besonderen Gnade, die Christus anbietet, damit das Leben eines jeden
119 IV,53 | Nichtchristen den ergreifenden Anblick eines spontanen Gabentausches
120 IV,53 | gleichsam Frucht und lebendiges Andenken an die anläßlich des Jubiläums
121 III,31 | Verbänden und den von der Kirche anerkannten Bewegungen finden. ~
122 IV,46 | Einsetzung oder einfach durch Anerkennung übertragen werden. Diese
123 II,25 | Warum?«, das er mit den Anfangsworten des 22. Psalms an den Vater
124 IV,53 | begann damit, daß in der Anfangszeit der Kirche die Gemeinde
125 I,5 | Vater und den Heiligen Geist angebetet, die eine und unteilbare
126 III,40 | Geist für uns bereitet. ~Das Angebot Jesu Christi muß voll Vertrauen
127 III,34 | sie alternative religiöse Angebote annehmen und sogar den seltsamen
128 IV,53 | ärmeren Brüdern und Schwestern angebotene Hilfe, um ihnen die Teilnahme
129 II,17 | Testament geheimnisvoll angedeutet ist, wird im Neuen voll
130 IV,53 | Jahres notwendigerweise angefallen sind, soll das Geld, das
131 III,34 | über die Psalmen zu widmen, angefangen mit denen der Laudes. Da
132 IV,55 | Zweiten Vatikanischen Konzil angegebenen Linie einsetzen werden. 39
133 III,40 | Einfühlungsvermögen und Sprache angelangt. Paulus kann dafür als Beispiel
134 III,29 | Bedingungen jeder Gemeinschaft angemessen sind. Das Jubiläum hat uns
135 IV,51 | kirchlichen Standpunktes in angemessener Weise zu erklären. Dabei
136 II,21 | sein volles, von Maria angenommenes, dem Tod überantwortetes,
137 III,31 | der Berufung eines jeden angepaßt. Ich danke dem Herrn, daß
138 Schl,58 | Neuevangelisierung« vorgestellt und angerufen. So weise ich wiederum auf
139 I,15 | und in seinem Geheimnis angeschaut, in seiner vielfältigen
140 I,8 | den Tröstungen Gottes« 5 angesiedelt ist. Wir können nur die
141 II,25 | In Wirklichkeit wird das angstvolle »Warum?«, das er mit den
142 II,27 | Paradoxon des seligen und angstvollen Jesus feststellte: »Unser
143 II,24 | himmlischen Vaters zu sein, etwas anhaben können. ~
144 I,9 | der modernen Gesellschaft anhaften, besteht manchmal die Tendenz
145 II,18 | sammelten (vgl. Lk 1,3) und anhand von Dokumenten arbeiteten,
146 II,18 | Frömmigkeit wahr, die ihn dazu anhielt, sich mit den Seinen auf
147 I,9 | zivilen Organisatoren und Animatoren mitunter auf eine harte
148 Schl,58 | Töchter«, wiederhole ich im Anklang an Jesu eigene Worte (vgl.
149 I,9 | Art privilegierten Dialog anknüpfen konnte. So war es von dem
150 II,18 | seine Verkündigung von der Ankunft des Reiches Gottes auf,
151 Intro,2 | Jahres einen willkommenen Anlaß wahrgenommen, bei dem die
152 I,12 | daß es mir ein spontanes Anliegen ist, über das Jubiläum vor
153 II,20 | dieselbe Richtung geht, wenn er anmerkt, daß dieses Gespräch mit
154 II,20 | das Bekenntnis des Petrus annimmt, einen erleuchtenden Hinweis: »
155 I,15 | Überlegung vorlege, manche Anregungen zur Meditation über das
156 I,9 | Problemen und Schwächen anschaut, die ihnen in der modernen
157 I,11 | dem ich, im Beisein eines ansehnlichen Teiles des Weltepiskopates,
158 III,29 | sicher nicht zu der naiven Ansicht, im Hinblick auf die großen
159 III,36 | ist ein unverzichtbarer Anspruch, den man nicht nur erfüllt,
160 III,40 | immer vielfältiger und anspruchsvoller wird. Unzählige Male habe
161 II,18 | Gottes auf, indem er dessen Ansprüche und Macht durch Worte und
162 III,30 | gleichsam einen spirituellen Anstrich zu geben. Vielmehr wollten
163 III,34 | Gruppen, die auch einen hohen Anteil an Laien unter sich verzeichnen. ~
164 II,23 | die Grundlagen für eine Anthropologie gelegt, die über ihre Grenzen
165 IV,53(37) | Vgl. Hl. Ignatius von Antiochien, Brief an die Römer, Vorw.
166 II,24 | nach ihm gesucht haben, antwortet Jesus nämlich ohne Zögern: »
167 I,4 | Prophezeiung des Jesaja auf sich anwandte, ist lebendiger denn je: »
168 I,12 | Patriarchats von Konstantinopel in Anwesenheit der Vertreter von Kirchen
169 I,10 | die Menschen eine große Anziehungskraft ausübt. Dabei habe ich die
170 I,8 | Mühe wert, zu schweigen und anzubeten, indem man demütig auf das
171 IV,52 | weltweiten Problem geworden ist, anzubieten. ~Diese ethisch-soziale
172 II,21 | Auferstehung verklärtes Menschsein anzuerkennen: »Streck deinen Finger aus —
173 IV,45 | Gottes so weit wie möglich anzuhören. Bezeichnend ist, woran
174 III,31 | Rhythmen der einzelnen Personen anzupassen vermag. Diese Pädagogik
175 Intro,2 | um mit euch den Lobgesang anzustimmen. Von Anbeginn meines Pontifikats
176 III,41(25)| Tertullian, Apolog., 50,13: PL 1, 534. ~
177 IV,46(33) | über das Laienapostolat Apostolicam actuositatem, 2. ~
178 Intro,3 | heilige, katholische und apostolische Kirche wahrhaft gegenwärtig
179 III,40 | ihn verkündigen. Ein neuer apostolischer Aufbruch tut not, der als
180 IV,43 | Sie würden zu seelenlosen Apparaten werden, eher Masken der
181 IV,50 | zu bekennen, daß er den Appell, den Christus von dieser
182 IV,54(38) | Scripturis allegorice sol est appellatus«: Enarr. in Ps., 10,3: CCL
183 IV,46 | authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten. Für alle gilt aber auch
184 I,10 | hatte die Zusammenkunft der Arbeiter, die am 1. Mai, dem traditionellen
185 II,18 | und anhand von Dokumenten arbeiteten, die man der wachsamen kirchlichen
186 IV,44 | Organisation der Synoden und die Arbeitsweise der Bischofskonferenzen
187 III,29 | programmatischen Zügen gehören Arbeitsziele und -methoden, Ausbildung
188 II,23(12) | wäre«, 2. Rede gegen die Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~
189 I,12 | Patriarchen und Katholikos aller Armenier. Außerdem haben viele Gläubige
190 II,16 | wäre jedoch unerträglich armselig, wenn wir nicht zuerst Betrachter
191 IV,51 | besonderes Engagement muß einigen Aspekten der Radikalität des Evangeliums
192 III,37 | Phantasie und einen längeren Atem haben, um das Bußsakrament
193 II,23(12) | Der hl. Athanasius bemerkt in diesem Zusammenhang: »
194 IV,48 | Kirche mit »zwei Lungen« atmete, die Christen im Osten und
195 I,13 | möchte. Wenn ich an die Atmosphäre zurückdenke, die ich in
196 IV,52 | Botschaft die Menschen nicht vom Aufbau der Welt ablenkt noch zur
197 IV,43 | die Familien und Gemeinden aufbaut. Spiritualität der Gemeinschaft
198 III,40 | Ein neuer apostolischer Aufbruch tut not, der als tägliche
199 IV,49 | vorrangige Option für sie auferlegt. Durch diese Option wird
200 IV,47 | ist. In der christlichen Auffassung von der Ehe entspricht die
201 Intro,1 | gesprochen hatte, den Apostel aufforderte, zum Fischen auf den See
202 I,10 | Eifer das Licht Christi aufgegriffen und dabei Maß genommen an
203 III,34 | vor allem jene Gläubigen aufgerufen, die das Geschenk der Berufung
204 IV,52 | der Soziallehre der Kirche aufgestellten Richtlinien Rechnung trägt. ~
205 II,19 | Laufe der Geschichte Israels aufgetreten sind. In Wirklichkeit ist
206 III,35 | muß daher für die Liturgie aufgewandt werden, die der »Höhepunkt [
207 II,25 | das »Gesicht« der Sünde aufladen. »Er hat den, der keine
208 Schl,58 | sein Werk. Wir brauchen aufmerksame Augen, um es zu sehen, und
209 III,39 | man im eifrigen Hören und aufmerksamen Lesen der Heiligen Schrift
210 IV,46 | Familien erreichen und ein aufmerksameres Nachdenken über die wesentlichen
211 I,8 | hoffnungsvollen Weg wieder aufnahm. ~Wenn ich dann die ständig
212 I,13 | Gemeinschaften eine außergewöhnliche Aufnahme erfahren dürfen. Tief ergriffen
213 II,16 | gewöhnlichen Weg wieder aufnehmen und dabei den Reichtum der
214 I,13 | kann ich nicht umhin, den aufrichtigen Wunsch auszusprechen für
215 III,40 | ich in diesen Jahren den Aufruf zur Neuevangelisierung wiederholt.
216 | aufs
217 III,29 | sollen daraus einen neuen Aufschwung im christlichen Leben schöpfen.
218 Intro,3 | und dem Großen Jubiläum aufspannt, eine Bestandsaufnahme ihres
219 III,41 | Gesetz«, das Tertullian aufstellte, hat seine Wahrheit in der
220 II,18 | Gesellschaft seiner Zeit auftauchenden Gruppen entsteht. Es kommt
221 II,18 | die Zeit des öffentlichen Auftretens. Es beginnt in dem Augenblick,
222 IV,51 | Perspektive des Glaubens aufzudrücken, sondern die Werte zu deuten
223 Schl,58 | unserer Hoffnung Kontakt aufzunehmen? Nun fordert uns Christus,
224 I,4 | abgestimmt. Dabei gab es Augenblicke solcher Eindringlichkeit,
225 IV,45(29) | Ecclesiae de mysterio (15. August 1997): AAS 89 (1997), S.
226 I,13 | die am 23. Februar in der Aula Paul VI. stattfand. Unmittelbar
227 IV,43 | Mitarbeiter in der Seelsorge ausbildet, wo man die Familien und
228 III,29 | Arbeitsziele und -methoden, Ausbildung und Förderung der Mitarbeiter
229 IV,50 | Jahrtausenden unzählige Ausdrucksformen gefunden hat, die aber in
230 III,40 | Menschliche immer kennzeichnen, ausdrücklich an die Werte des Evangeliums
231 III,38 | erneuerten Bemühen um das Gebet ausdrückt. ~
232 IV,44 | Veränderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen hat. ~
233 II,18 | machte (vgl. Lk 4,16). ~Ausführlicher werden die Nachrichten dann,
234 II,28 | Gehorsam, wie der Hebräerbrief ausführt: »Als er auf Erden lebte,
235 IV,53 | gewährleisten. Nach Begleichung der Ausgaben, die im Laufe des Jahres
236 III,31 | Damit wird die Überzeugung ausgedrückt, daß es widersinnig wäre,
237 IV,49 | der Betrachtung Christi ausgegangen sind, werden wir in der
238 IV,55 | der Situation eines immer ausgeprägteren kulturellen und religiösen
239 IV,56 | auf die Verkündigung hin ausgerichtet«.40 Die missionarische Pflicht
240 IV,49 | Samenkörner des Gottesreiches ausgesät, die Jesus selbst in das
241 IV,49 | niemand von unserer Liebe ausgeschlossen werden darf. Denn »der Sohn
242 IV,50 | sozialen Diskriminierung ausgesetzt sehen. Der Christ, der auf
243 IV,45 | allen Ebenen gepflegt und ausgeweitet werden. Hier muß die Gemeinschaft
244 II,26 | Tradition ist der Frage nicht ausgewichen, wie Jesus zugleich die
245 IV,45 | diskutierbaren Fragen normalerweise ausgewogene und gemeinsam vertretbare
246 II,24 | der Evangelist Johannes ausgiebig unterstreichen. An seinem
247 IV,50 | Menschen vom Fortschritt ausgrenzt, die sich statt dessen mit
248 IV,50 | oder bei Krankheit, der Ausgrenzung oder sozialen Diskriminierung
249 IV,48 | allen Jüngern Christi ohne Ausnahme aus voller Kehle singen
250 III,40 | Paulus zu eigen machen, der ausrief: »Weh mir, wenn ich das
251 IV,49 | gekommen« (Mt 25,35-36). Diese Aussage ist nicht nur eine Aufforderung
252 IV,50 | von dieser Welt der Armut aussendet, entschlüsselt. Es geht
253 II,22 | Menschlichen angenommen hat, außer die Sünde (vgl. Hebr 4,15).
254 III,29 | Das Jubiläum hat uns die außerordentliche Gelegenheit gegeben, daß
255 IV,54 | wir uns dem Licht Christi aussetzen und es fertigbringen, uns
256 IV,50 | Kommunikationsgesellschaft uns täglich aussetzt. Die Liebe der Werke verleiht
257 II,25 | zutage, den Jesus am Kreuz ausstößt: »Eloì, Eloì, lema sabactani?,
258 IV,48 | und wünsche mir, daß jener Austausch von Gaben wieder voll einsetzen
259 IV,46 | Umfeld und an der religiösen Austrocknung, die vom Konsumismus und
260 I,10 | eine große Anziehungskraft ausübt. Dabei habe ich die Menschen,
261 IV,50 | Armut läßt sich unbegrenzt ausweiten, wenn wir zu den alten die
262 III,38 | sagst, werde ich die Netze auswerfen« (ebd.). Gestattet dem Nachfolger
263 III,32 | durch die Kunst des Gebets auszeichnet. Das Jubiläumsjahr war ein
264 Schl,58 | Christen der ersten Stunde auszeichnete, in das dritte Jahrtausend
265 IV,54 | Das war eine Form, um auszudrücken, was Christus selbst sagt,
266 I,10 | sozialen Mißverhältnisse auszugleichen und unter Berücksichtigung
267 IV,51 | ob gelegen oder ungelegen auszurufen, daß alle, die von den neuen
268 I,10 | Licht in eine Kultur hinein auszustrahlen, die Gefahr läuft, in immer
269 IV,45(30) | Regula, III, 3: »Ideo autem omnes ad consilium vocari
270 IV,46 | im Gehorsam gegenüber den authentischen Weisungen der Bischöfe arbeiten.
271 III,32 | daß auch das Gebet nicht »automatisch« vorausgesetzt werden kann.
272 IV,52 | werden müssen, daß man deren Autonomie und Kompetenzen entsprechend
273 IV,45 | jegliche Schmälerung ihrer Autorität, dazu ermutigte, das ganze
274 III,33 | der heiligen Theresia von Avila übergehen? ~Ja, liebe Schwestern
275 I,14 | parlamentarischen Beschlüsse bald in die Tat umsetzen. Als
276 I,13 | Wunsch auszusprechen für eine baldige und gerechte Lösung der
277 I,12 | am 18. Januar 2000 in der Basilika St. Paul vor den Mauern
278 III,31 | Erinnerung ruft und als Basis für unsere pastorale Planung
279 I,10 | der Arbeit, stattfand. Ich bat sie, den heiligen Josef
280 I,5 | bestimmt ist, zu einem großen Baum zu werden (vgl. Mk 4,30-
281 I,10 | die Gefahr läuft, in immer beängstigenderer Weise den Sinn der Ehe und
282 I,7 | Botschaft, die keiner Worte bedarf, stellt sie auf lebendige
283 III,31 | Logik eines Pastoralplanes bedeuten? ~Wer die seelsorgliche
284 IV,46 | Welt zu erfüllen. ~Genauso bedeutsam für die Gemeinschaft ist
285 IV,53 | durchzieht. Ein kleiner, aber bedeutsamer Bach: Das Jubiläum hat die
286 IV,43 | widersteht, die uns dauernd bedrohen und Rivalität, Karrierismus,
287 IV,51 | Alptraum katastrophaler Kriege bedroht ist? Oder angesichts der
288 IV,43 | erahnen und mich seiner Bedürfnisse annehmen und ihm schließlich
289 I,6 | und stets der Reinigung bedürftig«.4 Wissenschaftliche Tagungen
290 I,8 | war dieses Jahr nicht nur beeindruckt von den Menschenmassen,
291 III,33 | Liebe zu den Brüdern und befähigt sie, die Geschichte nach
292 IV,45 | die jüngsten Mitglieder zu befragen: »Der Herr offenbart oft
293 I,6 | bezug auf ihr eigenes Leben befragten, um Erbarmen zu erflehen
294 II,28 | erhört und aus seiner Angst befreit worden. Obwohl er der Sohn
295 II,18 | die aus menschlicher Sicht befremdliche Tatsache der Jungfrauengeburt
296 I,13 | pilgerte zum Berg Nebo und begab mich daraufhin an dieselben
297 III,37 | erlangen, die er nach der Taufe begangen hat«.24 Als die schon erwähnte
298 IV,53 | wiederholen. Diese Erfahrung begann damit, daß in der Anfangszeit
299 III,40 | muß. Wer Christus wirklich begegnet ist, kann ihn nicht für
300 II,28 | auf dem Weg nach Damaskus begegnete und davon wie vom Blitz
301 I,9 | das ebenso fröhliche wie begeisternde Treffen der Jugendlichen
302 III,29 | Wiederbelebung: Eine Arbeit, die begeistert und uns alle einbezieht.
303 III,35 | Geschehnisse uns das eben beginnende Jahrtausend bescheren wird;
304 IV,53 | Jubiläumsjahres zu gewährleisten. Nach Begleichung der Ausgaben, die im Laufe
305 I,13 | es gern in Ur in Chaldäa begonnen, um mich gleichsam handgreiflich
306 II,27 | selbst erlebe, etwas davon begreife«.14 Ein erleuchtendes Zeugnis!
307 II,21 | menschliche. 10 Wir sind uns der Begrenztheit unserer Begriffe und unserer
308 II,21 | der Begrenztheit unserer Begriffe und unserer Worte bewußt.
309 IV,49 | Jahrtausend, die im Anbruch begriffen sind, werden noch sehen
310 I,5 | Heilsgeschichte sicherlich begünstigt. Das Christentum ist in
311 IV,50 | Wachstums, das einigen wenigen Begünstigten große Möglichkeiten bietet,
312 III,40 | kann ihn nicht für sich behalten, er muß ihn verkündigen.
313 IV,46 | Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!« (1 Thess 5,19-
314 III,37 | erwähnte Synode das Problem behandelte, hatten alle die Krise des
315 II,18 | 18. In der Tat behaupten die Evangelien nicht, eine
316 Intro,3 | die empfangene Gnade zu beherzigen und sie in eifrige Vorsätze
317 I,10 | Alten bis zu den Kranken und Behinderten, von den Handwerkern und
318 I,8 | bekennen, ihre Sünden zu beichten und das rettende Erbarmen
319 II,20 | Einsamkeit betete« (Lk 9,18). Beide Hinweise stimmen darin überein,
320 III,30 | Thema so viel Bedeutung beigemessen haben, dann taten sie das
321 IV,53 | verschiedenste Weise ihr Scherflein beigetragen, und zusammen mit ihnen
322 Schl,59 | echt war, hat er unsere Beine gleichsam gelockert für
323 I,11 | Weiheakt, mit dem ich, im Beisein eines ansehnlichen Teiles
324 III,29 | Überlegungen darf man nicht beiseite legen, vielmehr muß man
325 IV,56 | obwohl sie auf die Hilfe des Beistandes, des Geistes der Wahrheit (
326 II,19 | Evangelium selbst in der bekannten Szene von Cäsarea Philippi
327 IV,45 | bringen. Sie folgen zwar bekanntlich nicht den Kriterien der
328 II,22 | Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der
329 I,6 | Betrachtung des Geheimnisses zu bekommen, war dieses Jubiläumsjahr
330 III,40 | Neuevangelisierung wiederholt. Ich bekräftige ihn jetzt noch einmal, vor
331 IV,53 | Zentrum der Katholizität bekundete Nächstenliebe gewissermaßen
332 IV,50 | mit einer Last. Sie ist beladen mit den Widersprüchen eines
333 IV,56 | zu fürchten, daß das eine Beleidigung für die Identität des anderen
334 I,12 | erhalten. Immerhin ist bemerkenswert, daß zahlreiche Diözesen
335 IV,55 | auch durch Begegnungen von bemerkenswerter symbolischer Bedeutung versucht,
336 II,23(12) | Der hl. Athanasius bemerkt in diesem Zusammenhang: »
337 IV,48 | Bereich des ökumenischen Bemühens? Die traurige Hinterlassenschaft
338 IV,56 | vertrauensvollen Öffnung darum bemüht, die »Zeichen der Zeit«
339 III,29 | Diözesangemeinschaft mit denen der benachbarten Kirchen und der Universalkirche
340 IV,45 | Bezeichnend ist, woran der heilige Benedikt den Abt des Klosters erinnert,
341 I,9 | Ich will diesen Brief dazu benutzen, um allen meinen ganz herzlichen
342 I,9 | noch allen denen, die sie beobachtet haben, wird es leicht fallen,
343 I,8 | vorüberströmenden Gruppen beobachtete, gewann ich daraus ein plastisches
344 IV,45 | Demokratie, weil ihre Arbeit Beratungs- und nicht Entscheidungscharakter
345 I,7 | zum Ausdruck bringt. Als beredte Botschaft, die keiner Worte
346 IV,44 | dafür einsetzen müssen, jene Bereiche und Hilfsmittel zu erschließen
347 IV,48 | des ersten Jahrtausends bereichert hat. Möge die Erinnerung
348 III,34 | auf Grund seines Wesens bereiter für die kontemplative Erfahrung.
349 IV,42 | Glauben hätten, »um damit Berge zu versetzen«, hätten aber
350 IV,57 | liebe Brüder und Schwestern, bergen die Weisungen, die uns das
351 III,31 | Lebensweg vom Radikalismus der Bergpredigt leiten zu lassen: »Ihr sollt
352 III,29 | die Zeit und die Kultur berücksichtigt. Es ist unser Programm für
353 I,10 | auszugleichen und unter Berücksichtigung der Solidarität und der
354 III,41 | christianorum: 25 Dieses berühmte »Gesetz«, das Tertullian
355 II,17 | gehört und mit ihren Händen berührt (vgl. 1 Joh 1,1). ~Durch
356 I,8 | Geschichte, die mit Christus in Berührung gekommen ist und im Dialog
357 II,23 | seinem göttlichen Leben beruft. Im Geheimnis der Inkarnation
358 IV,46 | breitangelegte und engmaschige Berufungspastoral zu schaffen. Sie muß die
359 III,35 | dem der christliche Glaube beruht (vgl. 1 Kor 15,14), das
360 III,35 | eben beginnende Jahrtausend bescheren wird; doch wir haben die
361 I,14 | diese parlamentarischen Beschlüsse bald in die Tat umsetzen.
362 II,27 | Tradition als »finstere Nacht« beschreibt. Nicht selten haben die
363 I,12 | vielleicht ist er noch lang, doch beseelt uns die Hoffnung, daß wir
364 I,8 | seine grenzenlose Liebe besingt: »Misericordias Domini in
365 III,33 | menschliche Person ganz zum Besitz des göttlichen Geliebten
366 II,22 | die er von Ewigkeit her besitzt (vgl. Phil 2,6-8; 1 Petr
367 IV,45 | einem Jüngeren, was das Bessere ist«.30 Und der heilige
368 III,38 | Wahrheit leben. Es erinnert uns beständig an den Primat Christi und
369 II,22 | vom ganzen Neuen Testament bestätigt. Auf diese Linie stellt
370 II,23 | Kirchenväter nachdrücklich bestanden: Nur weil der Sohn Gottes
371 Intro,3 | Jubiläum aufspannt, eine Bestandsaufnahme ihres Eifers vor und gewinnt
372 I,10 | die in der Welt der Arbeit bestehenden wirtschaftlichen und sozialen
373 I,7 | Geheimnis der Kirche am besten zum Ausdruck bringt. Als
374 III,35 | wie das ihrer endgültigen Bestimmung zurückführen lassen«.21 ~
375 I,12 | erinnere ich an den kürzlichen Besuch Seiner Heiligkeit Karekin
376 II,18 | vor allem zum regelmäßigen Besucher der Synagoge seiner Stadt
377 IV,49 | krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und
378 I,13 | Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte, eine grauenvolle Erinnerung
379 III,32 | persönlichen und gemeinschaftlichen Betens. Aber wir wissen sehr wohl,
380 I,4 | Ereignis der Geburt Jesu in Betlehem verkündeten: »Heute ist
381 II,16 | armselig, wenn wir nicht zuerst Betrachter seines Angesichtes wären.
382 IV,50 | gesellschaftlichen Gruppen betreffen, die zwar in wirtschaftlicher
383 I,14 | wünsche von Herzen, daß die betreffenden Regierungen diese parlamentarischen
384 I,15 | weniger sich in Faulheit zu betten. Vieles wartet auf uns,
385 IV,52 | sie vielmehr strenger zur Bewältigung dieser Aufgaben verpflichtet«.36 ~
386 I,13 | schönsten Gaben des Jubiläums bewahren möchte. Wenn ich an die
387 IV,51 | Kraft dafür einzusetzen, die Beweggründe des kirchlichen Standpunktes
388 III,33 | des Heiligen Geistes hin bewegt und als Kind Gottes dem
389 I,12 | geöffnet. Auf dieser Linie bewegten sich auch einige wichtige
390 III,41 | Wahrheit in der Geschichte bewiesen. Wird es nicht auch so sein
391 IV,45 | Spiritualität der Gemeinschaft bewirken nämlich ein wechselseitiges
392 I,13 | dieselben Orte, die der Erlöser bewohnt und geheiligt hat. Die Ergriffenheit
393 IV,48 | Geheimnis der Einheit wieder bewußter gemacht. »Ich glaube die
394 III,36 | weil er für ein wahrhaft bewußtes und stimmiges christliches
395 II,27 | kirchliche Wahrnehmung des Bewußtseins Christi, wenn sie daran
396 IV,45 | weit wie möglich anzuhören. Bezeichnend ist, woran der heilige Benedikt
397 IV,49 | Fürsorge und sein Erbarmen, bezeugt. Außerdem werden in die
398 IV,51 | präsent sein dürfen. Ich beziehe mich auf die Verpflichtung,
399 II,20 | Ausdruck »Fleisch und Blut« bezieht sich auf den Menschen und
400 III,29 | des dreifaltigen Gottes bezog und von besonderen pastoralen
401 IV,57 | die Kirche um eine Prüfung bezüglich der Annahme des Konzils
402 I,6 | die einzelnen, die sich in bezug auf ihr eigenes Leben befragten,
403 II,24 | verkörpert wird. Die Kirche bezweifelt nicht, daß die Evangelisten,
404 III,39 | durch die Verbreitung der Bibel in den Familien zu festigen
405 III,39 | Hilfe theologischer und biblischer Studien widmen. Vor allem
406 II,19 | auf, das eine Art erste Bilanz seiner Sendung ist und fragt
407 I,14 | über einen grundsätzlichen bilateralen Schuldenerlaß für die ärmsten
408 III,34 | die liturgischen Formen bilden. Der Tagesplan einer christlichen
409 II,27 | erleuchtendes Zeugnis! Im übrigen bildet die Erzählung der Evangelisten
410 IV,46 | Sie muß die Pfarreien, Bildungszentren und Familien erreichen und
411 II,18 | Geschichtswissenschaft verfaßte vollständige Biographie Jesu zu sein. Aus ihnen
412 IV,51 | besonders auf dem Gebiet der Biotechnologien, Gebrauch machen, niemals
413 IV,44 | enger Beziehung zu ihm, die bischöfliche Kollegialität? Es handelt
414 Intro,3 | Teilkirche, die sich um ihren Bischof versammelt, ist im Hören
415 Intro,1 | An die Mitbrüder im Bischofsamt,~an die Priester und Diakone,~
416 IV,48 | Jubiläumsjahr erneuerten Weges blicke ich mit großer Hoffnung
417 II,25 | Stunde des Kreuzes, ins Blickfeld rückt. Geheimnis im Geheimnis,
418 IV,50 | der auf dieses Szenarium blickt, muß lernen, seinen Glauben
419 II,23(12) | vergöttlicht werden und bliebe an ein Geschöpf gebunden,
420 II,28 | begegnete und davon wie vom Blitz getroffen war: »Für mich
421 IV,56 | ginge es für uns um eine bloße Meinung: Die Verkündigung
422 IV,46 | Gemeinschaft noch andere Dienste blühen, die durch Einsetzung oder
423 III,41 | zur höchsten Hingabe des Blutes gegangen sind. In ihnen
424 II,28 | in die Betrachtung dieses blutüberströmten Angesichtes, in dem das
425 Intro,3 | und in dem noch längeren Bogen der Zeit, der sich zwischen
426 Intro,1 | einst Jesus, nachdem er vom Boot des Simon aus zur Volksmenge
427 IV,53 | Gütergemeinschaft zum Wohl der Ärmsten bot (vgl. Apg 2,44-45). Das
428 I,10 | und Unterhaltung positive Botschaften zu bringen, die moralisch
429 II,24 | er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen
430 III,35 | Friedens und des Geistes brachte (vgl. Joh 20,19-23). Die
431 Intro,1 | Betrachtung des Angesichtes ihres Bräutigams und Herrn vertieft hat.
432 III,33 | die von den Mystikern als »bräutliche Vereinigung« erlebt wurde.
433 IV,47 | das »tiefe Geheimnis« der bräutlichen Liebe Christi zu seiner
434 IV,46 | dringend notwendig, eine breitangelegte und engmaschige Berufungspastoral
435 II,22 | Großteil der modernen Kultur breitmacht, vor allem der Glaube an
436 IV,50 | demütigender Gnadenakt, sondern als brüderliches Teilen empfunden wird. ~
437 I,13 | Pilgerfahrt war ein Augenblick der Brüderlichkeit und des Friedens, den ich
438 IV,52 | Besonders das Verhältnis zur bürgerlichen Gesellschaft wird so gestaltet
439 I,4(2) | Bulle Incarnationis mysterium, (
440 I,5 | Geschichte wollte Gott einen Bund mit Israel schließen und
441 I,13 | Dekalogs und des ersten Bundesschlusses. Einen Monat später nahm
442 II,19 | der bekannten Szene von Cäsarea Philippi vorzuzeichnen scheint (
443 IV,54(38) | appellatus«: Enarr. in Ps., 10,3: CCL 38,42. ~
444 I,13 | Ich hätte es gern in Ur in Chaldäa begonnen, um mich gleichsam
445 II,21 | Formulierung des Konzils von Chalkedon (451) gemäß die Identität
446 IV,52 | diese letztere den relativen Charakter der Geschichte bewußt macht,
447 I,5 | Jahrtausend hat, ohne deshalb chiliastischen Phantasien nachzugeben,
448 IV,50 | Diskriminierung ausgesetzt sehen. Der Christ, der auf dieses Szenarium
449 I,7 | Schauplatz und Symbol der alten Christenverfolgungen. Es ist ein Erbe, das nicht
450 III,30 | nur einige Christen: »Alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges
451 III,33 | die nunmehr in den alten Christianisierungsgebieten weit verbreitet sind, bieten
452 III,41 | Sanguis martyrum — semen christianorum: 25 Dieses berühmte »Gesetz«,
453 III,34 | zeigt die Erfahrung vieler christlich engagierter Gruppen, die
454 III,36 | wahrhaft bewußtes und stimmiges christliches Leben notwendig ist. Wir
455 IV,49 | Nächstenliebe; sie ist ein Stück Christologie, das einen Lichtstrahl auf
456 I,8(5) | De civitate Dei XVIII, 51,2: PL 41,
457 I,10 | den Gefangenen von Regina Coeli. In ihren Augen habe ich
458 II,17(8) | ignoratio Christi est«: Comm. in Is., Prol.: PL 24,17. ~
459 IV,42 | Gemeinschaft (koinonía, communio), die das eigentliche Wesen
460 IV,45(30) | 3: »Ideo autem omnes ad consilium vocari diximus, quia saepe
461 II,28 | Iesu memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie süß ist die
462 IV,45(31) | 36 an Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~
463 III,30(15)| Hl. Cyprian, De Orat. Dom. 23: PL 4,
464 IV,43 | mystischen Leibes zu erkennen, d.h. es geht um »einen, der
465 I,14 | problematischer hat sich dagegen die Frage der multilateralen
466 II,28 | Auferstandenen auf dem Weg nach Damaskus begegnete und davon wie
467 | danach
468 Intro,1 | für uns und lädt uns ein, dankbar der Vergangenheit zu gedenken,
469 Intro,2 | uns nicht der Pflicht zur Dankbarkeit für »die Wunder« entziehen,
470 I,4 | 4. »Wir danken dir, Herr, allmächtiger
471 I,7 | darf, das einer ständigen Dankespflicht und einem erneuerten Vorsatz
472 Intro,1 | mit neuem Jubel das alte Dankeswort wiederholen: »Danket dem
473 Intro,1 | Dankeswort wiederholen: »Danket dem Herrn, denn er ist gütig,
474 III,33 | findet, sondern auch in Danksagung, Lob, Anbetung, Betrachtung,
475 II,28 | Freude. »Dulcis Iesu memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie
476 I,13 | Berg Nebo und begab mich daraufhin an dieselben Orte, die der
477 II,26 | Leben dem Vater in Liebe darbringt, um allen das Heil zu bringen.
478 IV,53 | Jubiläum verkündeten Liebe darstellen sollte. In der Tat haben
479 II,22 | 1, 14). Diese wunderbare Darstellung des Geheimnisses Christi
480 II,26 | der den Vater sieht und darüber Freude in Fülle empfindet,
481 III,39 | Orientierung gibt und unser Dasein gestaltet. ~
482 II,19 | Auferstehung betrachteten, war dasselbe wie das jenes Jesus, mit
483 II,18 | hatten, sammelten sie die Daten über sein Leben als »Sohn
484 Intro,2 | und darin ein wichtiges Datum gesehen. Ich hatte in der
485 IV,43 | Versuchungen widersteht, die uns dauernd bedrohen und Rivalität,
486 | Dein
487 | deinen
488 | deiner
489 I,13 | Schauplatz der Übergabe des Dekalogs und des ersten Bundesschlusses.
490 III,37 | wertvollsten — kommen von Demjenigen, der das Herz des Menschen
491 IV,45 | Kriterien der parlamentarischen Demokratie, weil ihre Arbeit Beratungs-
492 I,8 | und anzubeten, indem man demütig auf das geheimnisvolle Wirken
493 IV,56 | nicht vielleicht mit dieser demütigen und vertrauensvollen Öffnung
494 IV,50 | Hilfeleistung nicht als demütigender Gnadenakt, sondern als brüderliches
495 I,6 | indem sie uns zugleich demütiger und wachsamer macht in unserem
496 III,34 | solcher Tagesablauf ist denkbarer, als man gemeinhin glauben
497 | derer
498 Schl,58 | mit der Aufforderung zu derselben Begeisterung, welche die
499 III,30 | mehr denn je ein dringendes Desiderat der Pastoral. ~Dann gilt
500 Schl,58 | Wir können auf die Kraft desselben Geistes zählen, der am Pfingstfest
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