1003-desse | detai-glied | globa-nein | neuan-uberz | ublic-zwolf
Fettdruck = Main text
Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
501 I,10 | einzelnen Jubiläumsereignisse detailliert eingehen. Jedes dieser Ereignisse
502 II,18 | freilich ein organischer und detaillierter Bericht zu sein, für die
503 IV,46 | auch die anspruchsvolle und deutliche Mahnung des Apostels: »Löscht
504 Intro,1 | Bischofsamt,~an die Priester und Diakone,~an die Ordensmänner und
505 IV,45 | Bischöfen, Priestern und Diakonen, zwischen Hirten und dem
506 IV,56 | Gegenstand einer Art von dialogischer Verhandlung sein, so als
507 | dich
508 II,25 | unseren Augen stehen die Dichte und Schwere, die in der
509 III,40 | um die Evangelisierung »Diener des Wortes zu sein«: Das
510 I,10 | sind, um den Sinn ihres Dienstes als einen Dienst am Frieden
511 IV,53 | Unterstützung geleistet, die dazu diente, eine angemessene Durchführung
512 III,33 | Osten wie im Westen hat diesbezüglich viel zu sagen. Sie zeigt,
513 II,20 | uns einen Hinweis, der in dieselbe Richtung geht, wenn er anmerkt,
514 I,13 | begab mich daraufhin an dieselben Orte, die der Erlöser bewohnt
515 III,30 | sage ich vor allen anderen Dingen: Die Perspektive, in die
516 III,29 | Entscheidungen jeder einzelnen Diözesangemeinschaft mit denen der benachbarten
517 I,12 | bemerkenswert, daß zahlreiche Diözesen den Wunsch hatten, mit riesigen
518 IV,50 | Ausgrenzung oder sozialen Diskriminierung ausgesetzt sehen. Der Christ,
519 IV,45 | dazu, daß es auch in den diskutierbaren Fragen normalerweise ausgewogene
520 III,39 | gültigen Tradition der lectio divina wird. Sie läßt uns im biblischen
521 IV,45(30) | omnes ad consilium vocari diximus, quia saepe iuniori Dominus
522 II,18 | er durch die Städte und Dörfer zieht, begleitet von zwölf
523 III,30 | gilt es, das V. Kapitel der Dogmatischen Konstitution über die Kirche
524 III,37 | paenitentia geäußert. Dieses Dokument faßte die Früchte der Überlegungen
525 II,18 | Lk 1,3) und anhand von Dokumenten arbeiteten, die man der
526 III,30(15)| Hl. Cyprian, De Orat. Dom. 23: PL 4, 553; vgl. Lumen
527 IV,48 | Christi eigene Gaben und drängen die anderen Kirchen und
528 II,24 | werden. Doch nicht einmal das Drama des Leidens und Sterbens
529 IV,46 | hatten, ist es geradezu dramatisch geworden. Das liegt an dem
530 II,18 | Krise, die auf Golgota ihren dramatischen Epilog findet. Es ist die
531 | drei
532 III,30 | eigentlich der Heilige, ja »der dreimal Heilige« ist (vgl. Jes 6,
533 II,18 | die Jesus während der etwa dreißig Jahre, die er in Nazaret
534 IV,46 | Säkularismus herrührt. Es ist dringend notwendig, eine breitangelegte
535 III,30 | bleibt mehr denn je ein dringendes Desiderat der Pastoral. ~
536 IV,48 | soll man sagen über die Dringlichkeit einer Förderung der Gemeinschaft
537 IV,51 | Kindern? Es gibt so viele Dringlichkeiten, die den Christen nicht
538 IV,50 | sinnlosen Verzweiflung, der Drogensucht, der Verlassenheit im Alter
539 IV,47 | darf in diesem Punkt dem Druck einer bestimmten Kultur,
540 II,21(10) | sondern ist ein und derselbe«: DS 301-302. ~
541 IV,55 | Frieden zu schaffen und das düstere Gespenst der Religionskriege
542 II,28 | ihren Schatz, ihre Freude. »Dulcis Iesu memoria, dans vera
543 III,33 | schmerzvolle Reinigungen (die »dunkle Nacht«), führt aber in verschiedenen
544 III,38 | uns mit aller Kraft zu durchdringen: Duc in altum! Es war Petrus,
545 IV,53 | diente, eine angemessene Durchführung des Jubiläumsjahres zu gewährleisten.
546 IV,53 | einfließt, der die Geschichte durchzieht. Ein kleiner, aber bedeutsamer
547 II,17 | Ende von seinem Geheimnis durchzogen ist. Was im Alten Testament
548 I,13 | Geheimnis des Kreuzes nachdenken durfte. An jenen Orten, die noch
549 I,15 | Erfahrungen, die wir machen durften, sollen in uns einen neuen
550 Intro,1 | Wasser des Geistes, das den Durst stillt und uns erneuert (
551 IV,49 | zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken
552 III,30 | daß dadurch eine innere Dynamik zum Ausdruck kommt, die
553 I,5 | durch ihn, das Wort und Ebenbild des Vaters, ist »alles geworden« (
554 IV,42 | für die Planung auf der Ebene der Gesamtkirche und der
555 IV,54(38) | Augustinus: »Luna intelligitur Ecclesia, quod suum lumen non habeat,
556 IV,45(29) | Laien am Dienst der Priester Ecclesiae de mysterio (15. August
557 Schl,59 | Gegenteil, wenn unser Pilgerweg echt war, hat er unsere Beine
558 IV,43 | trägt« (Gal 6,2) und den egoistischen Versuchungen widersteht,
559 IV,47 | Person entspricht: jener der Eheleute und vor allem jener viel
560 Intro,3 | eine Bestandsaufnahme ihres Eifers vor und gewinnt neuen Schwung
561 IV,43 | Karrierismus, Mißtrauen und Eifersüchteleien erzeugen. Machen wir uns
562 Intro,3 | zu beherzigen und sie in eifrige Vorsätze und konkrete Maßstäbe
563 III,39 | unterstrichen hat, hat man im eifrigen Hören und aufmerksamen Lesen
564 | eigenes
565 III,33 | machen kann. Als wahrer und eigentlicher Dialog der Liebe kann er
566 III,40 | Glieder des Gottesvolkes einbeziehen muß. Wer Christus wirklich
567 III,29 | begeistert und uns alle einbezieht. Ich möchte jedoch zur allgemeinen
568 II,24 | Tiefe seines Geheimnisses eindeutig zum Ausdruck bringt, was
569 III,29 | Großen Jubiläums besonders eindringlich vor meinem Auge hat erstehen
570 I,10 | außerdem Gelegenheit, eine eindringliche Aufforderung auszusprechen,
571 I,4 | gab es Augenblicke solcher Eindringlichkeit, die uns gleichsam die barmherzige
572 I,9 | eingefunden, eine wahrhaft eindrucksvolle Beteiligung, die den Einsatz
573 I,7 | Kolosseum gedacht, einem eindrucksvollen Schauplatz und Symbol der
574 I,12 | Kirche Christi auf immer eindrucksvollere Weise ihr Geheimnis als
575 II,24 | geht aus den Evangelien eindrücklich hervor. Sie bieten uns eine
576 IV,45 | Gläubigen. Dadurch bleiben sie einerseits in allem, was wesentlich
577 I,7 | geschichtlichem Ruf oder einfachen Laien und Ordensleuten zuerkannt
578 IV,50 | vielleicht noch größeren Einfallsreichtum verlangt. Es ist Zeit für
579 IV,53 | christlichen Nächstenliebe einfließt, der die Geschichte durchzieht.
580 I,10 | Vertrauen und Liebe zum Leben einflößen können. ~
581 IV,46 | der Kirche bedeutet nicht Einförmigkeit, sondern organische Integration
582 IV,50 | mahnend an die christliche Einfühlungskraft wendet. Unsere Welt beginnt
583 III,40 | einzelnen entgegenkommen, was Einfühlungsvermögen und Sprache angelangt. Paulus
584 II,27 | unbefleckte Lamm nach, meinen eingeborenen Sohn, der am Kreuz selig
585 I,5 | Christentum ist in die Geschichte eingebrochene Religion! Denn auf dem Boden
586 I,10 | Menschen, die in diesen Bereich eingebunden sind, an die große Verantwortung
587 IV,56 | gegenüber den anderen Religionen eingeführt. Wir müssen seiner Lehre
588 I,9 | verschiedensten Personengruppen eingefunden, eine wahrhaft eindrucksvolle
589 II,23 | zugelassene Mensch in Christus eingegliedert wird. Auf dieser soteriologischen
590 III,38 | immer dieses Prinzip nicht eingehalten wird, noch wundern, wenn
591 IV,52 | auf immer treffendere und eingehendere Weise ihren Beitrag zur
592 I,10 | 8). Sie haben sich dafür eingesetzt, dieses Licht in eine Kultur
593 III,34 | selbst habe mich darauf eingestellt, die nächsten Mittwochskatechesen
594 Intro,3 | möchte ich alle Ortskirchen einladen. In jeder Teilkirche, die
595 Schl,59 | eine hoffnungsvolle Zukunft einleitet, steige das Lob und der
596 II,20 | stattfand, während »Jesus in der Einsamkeit betete« (Lk 9,18). Beide
597 IV,42 | die Liebe alle Berufungen einschloß, daß die Liebe alles war«.27 ~
598 | einst
599 III,31 | wenn die Taufe durch die Einverleibung in Christus und die Einwohnung
600 I,9 | Sympathie und eines tiefen Einvernehmens eine Art privilegierten
601 III,31 | Einverleibung in Christus und die Einwohnung des Heiligen Geistes ein
602 I,4 | Menschwerdung Gottes als »ein einziger, ununterbrochener Lobgesang
603 I,15 | in konkrete Initiativen einzubringen. Jesus selbst ermahnt uns: »
604 Schl,58 | machende Geschenk des Geistes »einzuhauchen« und sie in das große Abenteuer
605 III,38 | Kirche zu diesem Glaubensakt einzuladen, der sich in einem erneuerten
606 III,29 | Gesellschaft und die Kultur tief einzuwirken. Zu diesen programmatischen
607 III,30 | taten sie das nicht, um der Ekklesiologie gleichsam einen spirituellen
608 IV,48 | Gemeinschaften finden. Diese Elemente sind der Kirche Jesu Christi
609 IV,50 | der Tat so viel Not und Elend, das sich fragend und mahnend
610 II,19 | Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia
611 Schl,59 | gesellt und sich wie von den Emmaus-Jüngern »am Brechen des Brotes«
612 II,19 | nicht leicht zu glauben. Die Emmausjünger glaubten erst am Ende eines
613 IV,51 | eines jeden Menschen von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen
614 IV,48 | bis zum Ende der Zeiten empfängt. Diese Einheit, die sich
615 Intro,3 | Zukunft. Jetzt gilt es, die empfangene Gnade zu beherzigen und
616 IV,46 | des im Sakrament der Taufe empfangenen neuen Lebens wurzelt. Besonders
617 III,40 | Während ich das alles empfehle, denke ich besonders an
618 I,9 | Gesicht vorgestellt wird, empfinden sie ihn als eine überzeugende
619 II,26 | darüber Freude in Fülle empfindet, ermißt bis zum Letzten,
620 IV,50 | als brüderliches Teilen empfunden wird. ~Daher muß es uns
621 IV,54(38) | allegorice sol est appellatus«: Enarr. in Ps., 10,3: CCL 38,42. ~
622 Intro,3 | und Raum spiegelt letzten Endes die Bewegung der Inkarnation
623 III,35 | Anfangs der Welt wie das ihrer endgültigen Bestimmung zurückführen
624 II,18 | ein neuer, strahlender und endgültiger Morgen folgt. Denn die Evangelienberichte
625 IV,46 | hinzugeben und die eigenen Energien für das Reich Gottes einzusetzen. ~
626 IV,46 | Sicht von Gemeinschaft ist eng verbunden mit der Fähigkeit
627 III,34 | Erfahrung vieler christlich engagierter Gruppen, die auch einen
628 IV,48 | für unsere Trägheit und Enge des Herzens. Nicht auf unseren
629 II,21 | unter den Menschen! In der engen und untrennbaren Verbindung
630 IV,44 | etwa das Petrusamt und, in enger Beziehung zu ihm, die bischöfliche
631 IV,46 | eine breitangelegte und engmaschige Berufungspastoral zu schaffen.
632 III,32 | Christus, der uns zu seinen engsten Vertrauten macht: »Bleibt
633 II,17(8) | Ignoratio enim Scripturarum ignoratio Christi
634 II,27 | dem Vater seine äußerste Entäußerung als Sohn zum Ausdruck bringt: »
635 II,20 | Geheimnisses heranreifen und sich entfalten kann, das in der feierlichen
636 IV,50 | geleisteten Hilfsmaßnahmen entfaltet, sondern in der Fähigkeit,
637 II,19 | noch weit — und wie weit! — entfernt ist von der Wahrheit. Das
638 IV,42 | daß dieses Herz von Liebe entflammt war. Ich verstand, daß nur
639 IV,49 | gelegt hat, indem er denen entgegenkam, die sich wegen aller möglichen
640 III,40 | Bedürfnissen jedes einzelnen entgegenkommen, was Einfühlungsvermögen
641 IV,47 | Christus stellte durch die Enthüllung dessen, was Gott »am Anfang«
642 I,4 | Frische jenes »heute« zu entkräften, mit dem die Engel den Hirten
643 III,38 | zusteuern und im Herzen ein entmutigendes Gefühl der Frustration zurücklassen?
644 IV,52 | das für uns keineswegs die Entpflichtung von der Aufgabe, Geschichte
645 IV,46 | wecken. Diese finden ihre entscheidende Zusammenschau in der Antwort,
646 III,31 | trifft in der Tat eine Entscheidung mit Tragweite. Damit wird
647 IV,45 | Arbeit Beratungs- und nicht Entscheidungscharakter hat; 29 doch verlieren sie
648 I,14 | allem jenen, die größeres Entscheidungsgewicht haben, gelingt, die notwendigen
649 II,17 | der heilige Hieronymus mit Entschiedenheit urteilt: »Die Schrift nicht
650 I,10 | Menschen gebührenden Achtung entschlossen die wirtschaftlichen Globalisierungsprozesse
651 IV,42 | große Bereich, wo sich ein entschlossenes Engagement für die Planung
652 IV,43 | tiefgreifenden Erwartungen der Welt entsprechen wollen. ~Was bedeutet das
653 IV,52 | Autonomie und Kompetenzen entsprechend den von der Soziallehre
654 IV,42 | Herzen des ewigen Vaters entspringt und durch den Geist, den
655 II,18 | Zeit auftauchenden Gruppen entsteht. Es kommt schließlich zur
656 III,32 | beten!« (Lk 11,1). Im Gebet entwickelt sich jener Dialog mit Christus,
657 I,14 | unter Rückgabe auch der entzogenen materiellen Güter. Ich freue
658 III,40 | Schwung des Anfangs dadurch zu entzünden, daß wir uns von dem glühenden
659 II,18 | Golgota ihren dramatischen Epilog findet. Es ist die Stunde
660 III,38 | Evangelium berichtet von dieser Episode: »Wir haben die ganze Nacht
661 IV,45(31) | fidelem Spiritus Dei spirat«: Epist. 23, 36 an Sulpicius Severus:
662 II,16 | das Licht Christi in jeder Epoche der Geschichte widerzuspiegeln,
663 IV,55 | zu vertreiben, die viele Epochen der Menschheitsgeschichte
664 III,29 | Bischofssynode, die durch die Erarbeitung wichtiger Richtlinien für
665 I,4 | für die Sünder, die des Erbarmens bedürfen — und wer ist das
666 I,10 | wirksame Erbarmen Gottes zu erbitten: von den Alten bis zu den
667 II,28 | Hebräerbrief ausführt: »Als er auf Erden lebte, hat er mit lautem
668 IV,49 | die Jesus selbst in das Erdreich seines Lebens gelegt hat,
669 I,8 | die sich in den Herzen ereignet haben? Es ist der Mühe wert,
670 I,10 | detailliert eingehen. Jedes dieser Ereignisse zeichnete sich durch eine
671 II,28 | Zweitausend Jahre nach diesen Ereignissen erlebt die Kirche sie wieder,
672 I,8 | Seite dieses einzigartigen Ereignisses beobachten. Wer vermag die
673 IV,53 | anläßlich des Jubiläums erfahrene Gemeinschaft sein soll. ~
674 III,29 | ein »neues Programm« zu erfinden. Das Programm liegt schon
675 I,6 | befragten, um Erbarmen zu erflehen und das besondere Geschenk
676 II,18 | die mit unterschiedlichem Erfolg seinen Worten lauschten. ~
677 III,31 | persönliche Wege sind. Sie erfordern eine wahre und eigene Pädagogik
678 IV,46 | dann, wenn die Antwort es erfordert, sich selbst ganz hinzugeben
679 II,25 | 21). ~Wir werden mit der Erforschung der abgründigen Tiefe dieses
680 III,30 | sich viele dieser Gnade erfreuen und sich dessen bewußt sind,
681 III,40 | besonders im Jubiläumsjahr erfreut. Vielleicht ist es nur ein
682 II,27 | Herr im Garten Getsemani erfreute sich aller Freuden der Dreifaltigkeit,
683 II,18 | Zeugnisse der ersten Stunde erfuhren sie unter dem erleuchtenden
684 IV,48 | Wirklichkeit der Spaltung ist ein Ergebnis der Geschichte und eine
685 III,38 | gefährdet: zu glauben, daß die Ergebnisse von unserem Machen und Planen
686 III,40 | muß voll Vertrauen an alle ergehen. Man soll sich an die Erwachsenen,
687 I,12 | vom Sitz des Petrus aus ergibt. Dabei vergesse ich freilich
688 Intro,1 | Offb 22,1), über die Kirche ergossen. Es ist das Wasser des Geistes,
689 I,9 | mich von ihrer Begeisterung ergreifen lassen und nicht gezögert,
690 IV,48 | wahrhaft prophetische und ergreifende Zeichen gesetzt; aber es
691 I,10 | Institution zu verlieren. ~Zu den ergreifendsten Begegnungen gehört für mich
692 I,13 | bewohnt und geheiligt hat. Die Ergriffenheit läßt sich kaum ausdrücken,
693 IV,56 | Kirche selbst bei dessen Ergründung niemals an ein Ende kommen
694 Intro,1 | dem führen läßt, der »der erhabene Hirt seiner Schafe ist« (
695 I,9 | Ist Christus nicht der erhabenste Freund und zugleich der
696 II,25 | Sinn des ganzen Gebetes erhellt. Darin verknüpft der Psalmist
697 IV,42 | sie zur Kirchenlehrerin erhoben: »Ich verstand, daß die
698 IV,47 | zur Würde des Sakraments erhobenen Ehe kommt sodann das »tiefe
699 II,22 | Darum hat ihn Gott über alle erhöht und im den Namen verliehen,
700 II,28 | retten konnte, und er ist erhört und aus seiner Angst befreit
701 I,12 | Konfessionen. Besonders erinnere ich an den kürzlichen Besuch
702 II,21(10) | ungetrennt und unteilbar erkannt wird [...]; der einziggeborene
703 II,20 | die allgemeine Weise des Erkennens. Diese allgemeine Art genügt
704 IV,56 | Gottes« 42 zu erfassen, erkennt die Kirche nicht nur, daß
705 II,20 | getreueste und stimmigste Erkenntnis jenes Geheimnisses heranreifen
706 II,19 | anders! Eben dieser weitere Erkenntnisschritt betrifft die Tiefenschicht
707 IV,51 | in angemessener Weise zu erklären. Dabei muß man vor allem
708 III,31 | Das Konzil selbst hat erklärt, daß man dieses Ideal der
709 Intro,1 | in altum!«. Dieses Wort erklingt heute für uns und lädt uns
710 III,37 | seiner schweren Sünden zu erlangen, die er nach der Taufe begangen
711 III,29 | Verkündigung Jesu Christi erlauben, die Personen zu erreichen,
712 II,21 | sorgfältig abgewogen und erlaubt uns gewissermaßen einen
713 II,27 | aus dem, was ich selbst erlebe, etwas davon begreife«.14
714 I,15 | einige Züge, die aus dem Erlebnis des Jubiläums herausragen.
715 I,13 | die ich in jenen Tagen erlebte, kann ich nicht umhin, den
716 IV,51 | einzusetzen. In gleicher Weise erlegt uns der Dienst am Menschen
717 II,27 | der Intuition des Glaubens erleichtern, und zwar kraft der besonderen
718 III,29 | Universalkirche in Einklang bringen. ~Erleichtert wird ein solcher Einklang
719 III,32 | Vaters betrachten können. Das Erlernen dieser trinitarischen Logik
720 II,27 | etwas davon begreife«.14 Ein erleuchtendes Zeugnis! Im übrigen bildet
721 II,27 | zwar kraft der besonderen Erleuchtungen, die manche von ihnen vom
722 III,34 | dem Reiz von »Surrogaten« erliegen, indem sie alternative religiöse
723 I,15 | einzubringen. Jesus selbst ermahnt uns: »Keiner, der die Hand
724 II,26 | Freude in Fülle empfindet, ermißt bis zum Letzten, was es
725 IV,53 | Teilnahme am Jubiläum zu ermöglichen —, auch ein Werk hinterließe,
726 III,37 | geprägt; so hält es eine ermutigende Botschaft bereit, die man
727 IV,45 | Schmälerung ihrer Autorität, dazu ermutigte, das ganze Volk Gottes so
728 III,29 | möchte jedoch zur allgemeinen Ermutigung und Orientierung auf einige
729 Intro,2 | sich die Frage nach ihrer Erneuerung zu stellen, um mit neuem
730 Schl,58 | schneller werden, wenn wir erneut die Straßen der Welt zurücklegen.
731 II,22 | Andererseits ist diese Erniedrigung des Gottessohnes nicht Selbstzweck;
732 I,9 | tief ergriffen hat, war die Ernsthaftigkeit des Gebets, der Reflexion
733 IV,46 | inständige Gebet zum »Herrn der Ernte« (vgl. Mt 9,38) — für die
734 I,4 | sich, da er sich mit der Erschaffung der Welt und des Menschen
735 Schl,59 | Januar, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, des Jahres 2001,
736 II,18 | folgen ihm in der Reihe der Erscheinungen, bei denen die Jünger, die —
737 IV,44 | Bereiche und Hilfsmittel zu erschließen und zu entwickeln, die gemäß
738 Schl,59 | 20,25). Das ist die so ersehnte Frucht des Jubiläums des
739 IV,56 | einfach die Verkündigung ersetzen, sondern bleibt stets auf
740 I,4 | Sendung, die er vor seinen erstaunten Mitbürgern in der Synagoge
741 III,29 | eindringlich vor meinem Auge hat erstehen lassen. ~
742 Intro,3 | der Einheit ihres Weges erstrahle. ~ ~
743 II,16 | Generationen des neuen Jahrtausends erstrahlen zu lassen? ~Unser Zeugnis
744 IV,57 | der Annahme des Konzils ersucht. 44 Was ist daraus geworden?
745 IV,50 | jenem Meer von Worten zu ertrinken, dem die heutige Kommunikationsgesellschaft
746 II,18 | zwölf Aposteln, die er sich erwählt hatte (vgl. Mk 3,13-19),
747 III,37 | begangen hat«.24 Als die schon erwähnte Synode das Problem behandelte,
748 II,25 | Getsemani liegen. Von der ihn erwartenden Prüfung gedrückt und allein
749 II,19 | er sich von den »Seinen« erwartet: »Ihr aber, für wen haltet
750 IV,43 | auch den tiefgreifenden Erwartungen der Welt entsprechen wollen. ~
751 IV,56 | Religionen. Denn nicht selten erweckt der Geist Gottes, der »weht,
752 I,13 | Christi meine Verehrung erweisen, die Eucharistie im Abendmahlsaal,
753 I,4 | vergangen, aber noch immer erweist sich für die Sünder, die
754 IV,43 | Mißtrauen und Eifersüchteleien erzeugen. Machen wir uns keine Illusionen:
755 IV,43 | man sie überall dort als Erziehungsprinzip herausstellt, wo man den
756 IV,52 | und schließlich mit der eschatologischen Spannung des Christentums
757 IV,49 | hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig,
758 I,13 | einer lediglich geistlichen Etappe zufriedengeben. Es war die
759 IV,52 | ist, anzubieten. ~Diese ethisch-soziale Seite stellt sich als unabdingbare
760 Schl,58 | sich täglich am Tisch des eucharistischen Brotes und des Wortes des
761 I,11 | war es als ein »intensiv eucharistisches« Jahr 6 gedacht, und so
762 | euer
763 | eure
764 II,18 | endgültiger Morgen folgt. Denn die Evangelienberichte zeigen am Ende den Nazarener
765 Intro,2 | mit neuem Schwung ihren Evangelisierungsauftrag anzugehen. ~Hat das Jubiläum
766 III,40 | inzwischen auch in den alten Evangelisierungsgebieten der Vergangenheit an. Heute
767 II,24 | als auch und vor allem der Evangelist Johannes ausgiebig unterstreichen.
768 I,12 | Rom präsent zu sein. Die Ewige Stadt hat so wieder einmal
769 III,37 | Thema mit der nachsynodalen Exhortation Reconciliatio et paenitentia
770 I,14 | die wirtschaftliche und existentielle Situation so vieler Menschen
771 IV,42 | erfaßt hatte. Gerade als Expertin der scientia amoris habe
772 I,9 | Jugendlichen, mit denen ich an dem Faden einer gegenseitigen Sympathie
773 II,25 | Vertrauen miteinander. Der Psalm fährt nämlich fort: »Dir haben
774 II,21 | Joh 20,27). Wie Thomas, so fällt die Kirche anbetend vor
775 I,9 | beobachtet haben, wird es leicht fallen, jene Woche aus dem Gedächtnis
776 IV,47 | Sorgfalt muß man sich der Familienpastoral widmen, die um so nötiger
777 III,37 | geäußert. Dieses Dokument faßte die Früchte der Überlegungen
778 | fast
779 II,19 | Dimension dieses Rabbi, der so faszinierend redet, zu erahnen, es gelingt
780 I,15 | und noch weniger sich in Faulheit zu betten. Vieles wartet
781 I,13 | Wortgottesfeier«, die am 23. Februar in der Aula Paul VI. stattfand.
782 III,34 | pflegen. Aber man ginge fehl, würde man annehmen, die
783 I,11 | das Gedenken an die Mutter fehlen? Maria war bei der Feier
784 IV,50 | medizinischen Grundversorgung fehlt? Die kein Haus, keine schützende
785 II,20 | entfalten kann, das in der feierlichen Verkündigung des Evangelisten
786 I,13 | am Ort ihrer Einsetzung, feiern, und auf Golgota, wo er
787 III,35 | an jedem Sonntag Ostern feiert, wird sie weiterhin jede
788 II,25 | gerettet... Sei mir nicht fern, denn die Not ist nahe,
789 IV,53 | wirtschaftlicher Spekulation ferngehalten werde. Was an Überschuß
790 IV,54 | Christi aussetzen und es fertigbringen, uns der Gnade zu öffnen,
791 II,19 | erst, nachdem er das Wunder festgestellt hatte (vgl. Joh 20,24-29).
792 II,24 | im Tempel von Jerusalem festhält? Er scheint sich schon damals
793 III,39 | Bibel in den Familien zu festigen und zu vertiefen. Besonders
794 IV,45 | Rechtsweisheit durch präzise Festlegung von Regeln für die Teilnahme
795 I,10 | sollte man sich nicht an die festliche Stimmung bei dem ersten
796 III,29 | konkreten programmatischen Züge festschreiben, die es der Verkündigung
797 III,37 | zeitgenössischen Kultur feststellen läßt. 23 Mehr noch habe
798 II,27 | seligen und angstvollen Jesus feststellte: »Unser Herr im Garten Getsemani
799 IV,45(31) | pendeamus, quia in omnem fidelem Spiritus Dei spirat«: Epist.
800 IV,45(31) | De omnium fidelium ore pendeamus, quia in omnem
801 IV,54(38) | habeat, sed ab Unigenito Filio Dei, qui multis locis in
802 I,14 | bei den internationalen Finanzorganen aufgenommen worden waren.
803 Intro,1 | aus. »Das taten sie und fingen eine große Menge Fische« (
804 II,21 | anzuerkennen: »Streck deinen Finger aus — hier sind meine Hände!
805 II,27 | mystische Tradition als »finstere Nacht« beschreibt. Nicht
806 Intro,1 | fingen eine große Menge Fische« (Lk 5,6).~»Duc in altum!«.
807 Intro,1 | Apostel aufforderte, zum Fischen auf den See hinauszufahren: »
808 III,33 | mit Christus nicht nur im Flehen um Hilfe Ausdruck findet,
809 II,27 | Vergebung für seine Peiniger fleht (vgl. Lk 23,34) und dem
810 II,18 | um seine heilende Kraft flehten, und von Gesprächspartnern,
811 IV,48 | in den mystischen Leib fließt. Jesus hat im Abendmahlssaal
812 IV,48 | Töchtern der Kirche, eine Folge der menschlichen Gebrochenheit
813 III,29 | notwendigen Mittel. ~Ich fordere daher die Bischöfe der Teilkirchen
814 IV,54 | widerspiegelt. 38 Das war eine Form, um auszudrücken, was Christus
815 III,33(18)| christlichen Meditation Orationis forma (15. Oktober 1989): AAS
816 IV,43 | den Menschen und Christen formt, wo man die geweihten Amtsträger,
817 II,21 | besteht der klassischen Formulierung des Konzils von Chalkedon (
818 II,27 | neben der theologischen Forschung von jenem großartigen Erbe
819 IV,50 | Abermillionen Menschen vom Fortschritt ausgrenzt, die sich statt
820 IV,50 | Not und Elend, das sich fragend und mahnend an die christliche
821 IV,51 | unter Berufung auf eine fragliche Solidarität geschehen sollte,
822 II,19 | Bilanz seiner Sendung ist und fragt sie, für wen ihn »die Leute«
823 III,37 | mysterium pietatis wieder freizulegen. In Christus zeigt uns Gott
824 IV,49 | trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt
825 I,14 | entzogenen materiellen Güter. Ich freue mich festzustellen, daß
826 I,9 | Christus nicht der erhabenste Freund und zugleich der Mentor
827 II,19 | Weg des Glaubens ~19. »Da freuten sich die Jünger, daß sie
828 I,4 | vergangen sind, ohne die Frische jenes »heute« zu entkräften,
829 I,9 | die Stadt schwärmen sehen: fröhlich, wie es junge Leute sein
830 I,9 | besonders an das ebenso fröhliche wie begeisternde Treffen
831 I,10 | Kinder mit ihrer unbändigen Fröhlichkeit sind zum Jubiläum der Familien
832 II,18 | vgl. ebd.). Sie nahmen die Frömmigkeit wahr, die ihn dazu anhielt,
833 IV,56 | anderen sein könnte, was frohe Verkündigung eines Geschenkes
834 IV,50 | wirkungsvollste Vorstellung der Frohen Botschaft vom Reich Gottes?
835 III,37 | Jugendliche, dieses Sakrament fruchtbar empfangen haben, dann müssen
836 III,29 | begleitet war, die einer fruchtbaren Erfahrung des Jubiläums
837 IV,53 | selbst unter den zahlreichen Früchten der Liebe, die es während
838 III,38 | entmutigendes Gefühl der Frustration zurücklassen? Dann machen
839 IV,57 | Zum Abschluß des Jubiläums fühle ich mich mehr denn je dazu
840 II,19 | Worte vor Rätsel gestellt fühlten. Zu Jesus gelangt man in
841 I,8 | Gottesdienste den Petersplatz füllten. Nicht selten verweilte
842 IV,49 | der Liebe Gottes, seine Fürsorge und sein Erbarmen, bezeugt.
843 IV,47 | tiefgreifende Krise dieser fundamentalen Institution zu verzeichnen
844 IV,53(37) | Brief an die Römer, Vorw. Funk I, 252. ~
845 II,23(12) | Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~
846 IV,53 | Anblick eines spontanen Gabentausches bis hin zur Gütergemeinschaft
847 II,18 | Augenblick, da der junge Galiläer sich von Johannes dem Täufer
848 I,6 | Vergebung gekennzeichnet. Das galt nicht nur für die einzelnen,
849 IV,47 | eine gegenseitige und ganzheitliche, einzige und unauflösbare
850 I,14 | auch — anders konnte es gar nicht sein — ein großes
851 IV,44 | Überprüfung bedürfen, damit garantiert bleibt, daß sie wirklich
852 II,28 | memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie süß ist die Erinnerung
853 IV,51 | überall die Grundprinzipien geachtet werden, von denen das Schicksal
854 III,37 | Reconciliatio et paenitentia geäußert. Dieses Dokument faßte die
855 III,38 | Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk
856 II,28 | Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht,
857 III,37 | hatte. Damals habe ich darum gebeten, mit aller Anstrengung die
858 IV,48 | Jesus hat im Abendmahlssaal gebetet: »Alle sollen eins sein.
859 III,33 | eben in einem erneuerten Gebetsbedürfnis zum Ausdruck kommt? Auch
860 III,34 | nachgeben. ~Deshalb muß die Gebetserziehung auf irgendeine Weise zu
861 IV,51 | Wissenschaft, besonders auf dem Gebiet der Biotechnologien, Gebrauch
862 IV,51 | Zusammenbruchs, der weite Gebiete des Planeten unwirtlich
863 Intro,3 | auf das neue Jahrtausend geblickt, das sich vor uns öffnet.
864 III,34 | vorherrscht. Man müßte mit der gebotenen Unterscheidung die Weisen
865 IV,51 | Gebiet der Biotechnologien, Gebrauch machen, niemals die grundlegenden
866 IV,48 | eine Folge der menschlichen Gebrochenheit im Hinblick auf die Annahme
867 IV,47 | immer mehr die den Kindern gebührende Sorge und Aufmerksamkeit
868 II,23(12) | und bliebe an ein Geschöpf gebunden, wenn der Sohn nicht wahrer
869 I,13 | Klagemauer betete und die Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte, eine
870 II,25 | ihn erwartenden Prüfung gedrückt und allein vor Gott, ruft
871 I,8 | Pilgerschlangen zu beobachten, die geduldig warteten, bis sie durch
872 III,41 | Zukunft gewiesen und gleichsam geebnet. Uns bleibt nichts, als
873 II,20 | und des Gebetes bietet den geeigneten Horizont, in dem die wahrste,
874 III,30 | des Heiligen Geistes her geeinte Volk« 15 mußte auch zur
875 III,38 | selbst das pastorale Wirken gefährdet: zu glauben, daß die Ergebnisse
876 III,34 | mittelmäßige Christen, sondern »gefährdete Christen«. Denn sie würden
877 III,34 | Christen«. Denn sie würden das gefährliche Risiko eingehen, ihren Glauben
878 Intro,1 | Petrus und die ersten Gefährten vertrauten dem Wort Christi
879 IV,49 | mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen« (
880 III,41 | Wort Gottes auf guten Boden gefallen und hat hundertfältige Frucht
881 III,38 | Nacht gearbeitet und nichts gefangen« (Lk 5,5). Das ist der Augenblick
882 I,10 | gehört für mich jene mit den Gefangenen von Regina Coeli. In ihren
883 IV,46 | Jahrtausends alle Getauften und Gefirmten dazu anspornt, sich ihrer
884 I,14 | Beachtung der Probleme der Armut gefordert, die noch immer die Welt
885 III,41 | höchsten Hingabe des Blutes gegangen sind. In ihnen ist das Wort
886 IV,48 | Unterschieden, indem sie sich gegenseitig als Glieder des einen Leibes
887 IV,47 | Mann und einer Frau — eine gegenseitige und ganzheitliche, einzige
888 IV,56 | hervorgehoben wurde, nicht Gegenstand einer Art von dialogischer
889 IV,48 | pflegen. Die theologische Gegenüberstellung über wesentliche Punkte
890 I,11 | Eucharistie das unter uns gegenwärtige Opfer Christi ist, mußte
891 IV,56 | religiösen Indifferentismus gegründet sein. So haben wir Christen
892 I,13 | zufriedengeben. Es war die gehaltvolle »Wortgottesfeier«, die am
893 I,13 | der Erlöser bewohnt und geheiligt hat. Die Ergriffenheit läßt
894 II,17 | Was im Alten Testament geheimnisvoll angedeutet ist, wird im
895 I,9 | dem Petersplatz willkommen geheißen habe. Dann habe ich sie
896 I,7 | hat uns jedoch nicht daran gehindert, den Herrn für das zu preisen,
897 II,18 | Mk 6,3) und, wie es sich gehörte, im Verband seiner Verwandtschaft
898 II,28 | ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen
899 IV,49 | sich wegen aller möglichen geistigen und materiellen Nöte an
900 II,18 | verbrachte (vgl. Lk 3,23), gekannt hatten, sammelten sie die
901 I,6 | von der Bitte um Vergebung gekennzeichnet. Das galt nicht nur für
902 II,16 | uns geistig in den Ohren geklungen. Wie jene Pilger vor zweitausend
903 I,7 | das wir soeben hinter uns gelassen haben, dadurch gewirkt hat,
904 II,27(14) | Letzte Gespräche. Gelbes Heft, 6. Juli 1897: Opere
905 IV,53 | angefallen sind, soll das Geld, das man dabei sparen konnte,
906 IV,51 | Dienst am Menschen auf, ob gelegen oder ungelegen auszurufen,
907 IV,50 | nur in der Wirksamkeit der geleisteten Hilfsmaßnahmen entfaltet,
908 I,12 | uns die Hoffnung, daß wir geleitet werden von der Gegenwart
909 II,28 | durch Leiden den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt,
910 II,18 | mit dem Bewußtsein, der »geliebte Sohn« zu sein (Lk 3,22),
911 III,33 | zum Besitz des göttlichen Geliebten machen, auf den Anstoß des
912 IV,50 | wird. ~Daher muß es uns gelingen, daß sich die Armen in jeder
913 Schl,59 | er unsere Beine gleichsam gelockert für den Weg, der auf uns
914 IV,51 | Radikalität des Evangeliums gelten, die oft so wenig verstanden
915 III,34 | Tagesablauf ist denkbarer, als man gemeinhin glauben mag. Das zeigt die
916 I,12 | günstigere Gelegenheit als die gemeinsame Feier der Geburt Christi
917 IV,46 | Kirche und Welt zu erfüllen. ~Genauso bedeutsam für die Gemeinschaft
918 III,35 | wird sie weiterhin jede Generation hinweisen »auf die tragende
919 II,16 | sein Antlitz auch vor den Generationen des neuen Jahrtausends erstrahlen
920 III,31 | Lebens, das nur von einigen »Genies« der Heiligkeit geführt
921 I,10 | aufgegriffen und dabei Maß genommen an dem Plan, den Gott ursprünglich
922 IV,56 | vordringlichsten Aufgaben der missio ad gentes die Verkündigung, daß die
923 II,20 | Erkennens. Diese allgemeine Art genügt im Fall Jesu nicht. Es braucht
924 IV,57 | Gnade hinzuweisen, in deren Genuß die Kirche im 20. Jahrhundert
925 I,13 | Orten, die noch immer so geplagt sind und auch in jüngster
926 IV,46 | empfangen hatten, ist es geradezu dramatisch geworden. Das
927 I,13 | auszusprechen für eine baldige und gerechte Lösung der noch immer offenen
928 II,25 | vertraut, und du hast sie gerettet... Sei mir nicht fern, denn
929 IV,51 | geschehen sollte, die in Geringschätzung der jedem Menschen eigenen
930 Intro,1 | die Kirche und der Geist gerufen: »Marana tha - Komm, Herr
931 Intro,2 | intensiven Jahres der Kirche gesagt hat (vgl. Offb 2,7.11.17
932 IV,45 | der Gemeinschaft müssen im gesamten Leben jeder Kirche Tag für
933 IV,42 | Planung auf der Ebene der Gesamtkirche und der Teilkirchen ausdrücken
934 I,5 | tausendfach wiederholten Gesang haben wir dieses Jahr auf
935 I,5 | dieses Jahr auf Christus geschaut und betrachtet, wie ihn
936 III,35 | wissen zwar nicht, welche Geschehnisse uns das eben beginnende
937 IV,48 | Hinblick auf die Annahme des Geschenks, das ständig von Christus,
938 I,7 | Heiligkeit, die Päpsten mit geschichtlichem Ruf oder einfachen Laien
939 II,18 | eine nach Maßgabe moderner Geschichtswissenschaft verfaßte vollständige Biographie
940 I,5 | unserer Geschichte Wurzel geschlagen hat wie ein Senfkorn, das
941 Intro,1 | durch die »Heilige Pforte« geschritten, die Christus ist. Zu ihm,
942 Intro,3 | im Hören des Wortes, im geschwisterlichen Miteinander und im »Brechen
943 III,37 | kurzen Zeitspanne nicht geschwunden. Doch war das Jubiläumsjahr
944 II,23 | hat uns Gott wahrhaftig gesegnet und sein »Angesicht leuchten
945 Schl,59 | auf unseren Wegen zu uns gesellt und sich wie von den Emmaus-Jüngern »
946 III,41 | christianorum: 25 Dieses berühmte »Gesetz«, das Tertullian aufstellte,
947 IV,48 | und ergreifende Zeichen gesetzt; aber es steht uns noch
948 III,40 | Schönheit dieses vielseitigen Gesichtes der Kirche haben wir uns
949 II,25 | uns also dem paradoxesten Gesichtspunkt seines Geheimnisses näher,
950 IV,55 | schaffen und das düstere Gespenst der Religionskriege zu vertreiben,
951 II,27(14) | Letzte Gespräche. Gelbes Heft, 6. Juli 1897:
952 II,18 | heilende Kraft flehten, und von Gesprächspartnern, die mit unterschiedlichem
953 III,38 | und dem Wort Christi zu gestatten, uns mit aller Kraft zu
954 III,38 | Netze auswerfen« (ebd.). Gestattet dem Nachfolger Petri an
955 II,19 | wenn sie sich durch seine Gesten und seine Worte vor Rätsel
956 I,10 | zu bringen, die moralisch gesund sind sowie Vertrauen und
957 Schl,58 | setzen. Dabei fühlen wir uns getragen von der Hoffnung, »die nicht
958 I,15 | hinausfahren auf den See«, getreu dem Wort Christi: Duc in
959 II,20 | Horizont, in dem die wahrste, getreueste und stimmigste Erkenntnis
960 II,28 | und davon wie vom Blitz getroffen war: »Für mich ist Christus
961 III,35 | vor allem der Eucharistie, gewachsen. Man muß diese Richtung
962 IV,53 | Durchführung des Jubiläumsjahres zu gewährleisten. Nach Begleichung der Ausgaben,
963 Schl,58 | keine Distanz. Jeden Sonntag gewährt uns der auferstandene Christus
964 I,13 | auch in jüngster Zeit von Gewalt heimgesucht werden, habe
965 I,8 | vorüberströmenden Gruppen beobachtete, gewann ich daraus ein plastisches
966 I,11 | Menschwerdung des Wortes geweiht ist! Eben deshalb war es
967 III,41 | uns den Weg in die Zukunft gewiesen und gleichsam geebnet. Uns
968 II,28 | Christus das Leben und Sterben Gewinn« (Phil 1,21). ~Zweitausend
969 III,33 | und tun dies manchmal mit gewinnenden Methoden. Da uns die Gnade
970 Intro,3 | Bestandsaufnahme ihres Eifers vor und gewinnt neuen Schwung für ihren
971 IV,48 | Geschenk des Geistes her gewirkten Einheit sein Leib ist, ist
972 I,6 | geworfen hatten. ~Auf diese Gewissensprüfung haben wir uns lange vorbereitet.
973 I,10 | Mt 18,2-4).~So sind in gewisser Weise auf den Spuren der
974 III,31 | Bedingungen, wie sie das ganz gewöhnliche Leben vorgibt, heilig wurden.
975 III,41 | haben wir uns zu sehr daran gewöhnt, die Märtyrer weit weg von
976 II,20 | geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit
977 II,25 | ruft Jesus ihn mit seinem gewohnten zärtlichen und vertraulichen
978 I,14 | Verschuldung der armen Länder gewonnen. Eine Geste der Großzügigkeit
979 III,29 | durch die inzwischen üblich gewordene kollegiale Arbeit, die von
980 I,6 | Antlitz als Braut Christi geworfen hatten. ~Auf diese Gewissensprüfung
981 I,9 | anspruchsvoll und vom Kreuz gezeichnet ist. Deshalb habe ich mich
982 III,41 | Schauplatz eröffnet. Es hat uns gezeigt, daß unsere Zeit reich ist
983 I,9 | ergreifen lassen und nicht gezögert, um eine radikale Glaubens-
984 I,6 | Jahrtausende nicht immer glänzte. Wie könnte ich den ergreifenden
985 I,14 | Zeit die Parlamente vieler Gläubigerstaaten über einen grundsätzlichen
986 II,21 | Fülle seines göttlichen Glanzes nieder und ruft in alle
987 IV,54 | blicken, die uns so oft glanzlos macht und Schatten auf uns
988 IV,45 | wollen an den Lippen aller Glaubenden hängen, weil in jedem Gläubigen
989 I,9 | gezögert, um eine radikale Glaubens- und Lebensentscheidung zu
990 III,38 | die ganze Kirche zu diesem Glaubensakt einzuladen, der sich in
991 I,4 | geht nämlich jede echte Glaubensantwort auf die Offenbarung Gottes
992 IV,48 | eine Kirche«: Was wir im Glaubensbekenntnis sprechen, hat seine letzte
993 III,33(18)| Vgl. Kongregation für die glaubenslehre, Schreiben über einige Aspekte
994 II,17 | geschichtlichen Zeugnis fußt: ein glaubhaftes Zeugnis, das uns die Evangelien
995 II,19 | 35). Der Apostel Thomas glaubte erst, nachdem er das Wunder
996 II,19 | glauben. Die Emmausjünger glaubten erst am Ende eines Weges,
997 I,4 | nicht zufrieden gab, in Gleichschritt mit seinem Geschöpf begeben
998 II,24 | nannte und sich damit Gott gleichstellte« (Joh 5,18). Im Umfeld von
999 I,11 | wir es zu leben versucht. Gleichwohl, wie könnte neben dem Gedenken
1000 IV,45 | Verantwortung eines jeden Gliedes des Gottesvolkes voll entspricht. ~
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