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Ioannes Paulus PP. II
Novo Millennio

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1003-desse | detai-glied | globa-nein | neuan-uberz | ublic-zwolf

                                                              Fettdruck = Main text
     Kapitel,  Paragraph                                      Grau = Kommentar
1501 Schl,58 | heute dazu anspornt, einen Neuanfang zu setzen. Dabei fühlen 1502 IV,46 | traditionelleren Formen oder in den neueren Formen der kirchlichen Bewegungen, 1503 IV,53 | Gemeinde von Jerusalem den Nichtchristen den ergreifenden Anblick 1504 IV,55(39) | Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen Nostra aetate. ~ 1505 IV,51 | es nicht darum geht, den Nichtglaubenden eine Perspektive des Glaubens 1506 II,25 | Tiefe dieses Geheimnisses nie zu Ende kommen. An diesem 1507 | nieder 1508 II,19 | Eine Antwort, die sicher Niveau hat, aber noch weit — und 1509 I,15 | den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für 1510 IV,49 | geistigen und materiellen Nöte an ihn wandten. ~ 1511 III,40 | hinzuweisen, daß es unbedingt nötig ist, in uns wieder den Schwung 1512 IV,47 | Familienpastoral widmen, die um so nötiger ist in diesem Augenblick 1513 IV,45 | der heilige Paulinus von Nola mahnt: »Wir wollen an den 1514 IV,54(38) | Ecclesia, quod suum lumen non habeat, sed ab Unigenito 1515 IV,45 | den diskutierbaren Fragen normalerweise ausgewogene und gemeinsam 1516 IV,57 | können als qualifizierte und normgebende Texte des Lehramtes innerhalb 1517 IV,55(39) | nichtchristlichen Religionen Nostra aetate. ~ 1518 III,40 | Jahrtausends wird immer auf diese Notwendigkeit der Inkulturation eingehen 1519 IV,43 | Gemeinschaft recht wenig nützen. Sie würden zu seelenlosen 1520 III,34 | Richtung zu geben. ~Wie nützlich wäre es, wenn nicht nur 1521 IV,49 | gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; 1522 I,12 | Heiligkeit Karekin II., des obersten Patriarchen und Katholikos 1523 III,30 | Heiligkeit ist sozusagen »objektiv«. Es ist jedem Getauften 1524 III,34 | der Laudes. Da lädt das öffentliche Gebet der Kirche uns ein, 1525 I,4 | Pforten des Himmelreiches öffnete: »Amen, ich sage dir: Heute 1526 IV,51 | eines voraussichtlichen ökologischen Zusammenbruchs, der weite 1527 IV,48 | vor allem der großartige Ökumenismus der Heiligkeit werden mit 1528 III,33 | ihn lieben und mich ihm offenbaren« (Joh 14,21). Es handelt 1529 III,33 | Christus zu glauben, den Offenbarer des Vaters und Retter der 1530 I,13 | gerechte Lösung der noch immer offenen Probleme an jenen heiligen 1531 III,33(18)| Meditation Orationis forma (15. Oktober 1989): AAS 82 (1990), 362- 1532 I,5 | vorstellt: »das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, 1533 IV,45(31) | fidelium ore pendeamus, quia in omnem fidelem Spiritus Dei spirat«: 1534 IV,45(30) | Regula, III, 3: »Ideo autem omnes ad consilium vocari diximus, 1535 IV,45(31) | De omnium fidelium ore pendeamus, 1536 III,29 | Frage mit zuversichtlichem Optimismus, ohne dabei die Probleme 1537 III,30(15)| Hl. Cyprian, De Orat. Dom. 23: PL 4, 553; vgl. 1538 III,33(18)| christlichen Meditation Orationis forma (15. Oktober 1989): 1539 IV,46 | Förderung der Priester- und Ordensberufe einsetzen. Darin liegt ein 1540 Intro,1 | an die Ordensmänner und Ordensfrauen,~an alle gläubigen Laien.~ 1541 III,34 | es, wenn nicht nur in den Ordensgemeinschaften, sondern auch in den Pfarrgemeinden 1542 IV,43 | geweihten Amtsträger, die Ordensleute und die Mitarbeiter in der 1543 Intro,1 | Priester und Diakone,~an die Ordensmänner und Ordensfrauen,~an alle 1544 III,29 | anspruchsvolle Horizont der ordentlichen Pastoral. In die allgemeinen 1545 IV,45(31) | De omnium fidelium ore pendeamus, quia in omnem 1546 IV,44 | der Römischen Kurie, die Organisation der Synoden und die Arbeitsweise 1547 I,14 | Mitgliedsstaaten dieser Organisationen, vor allem jenen, die größeres 1548 I,9 | kirchlichen als auch der zivilen Organisatoren und Animatoren mitunter 1549 IV,46 | nicht Einförmigkeit, sondern organische Integration der legitimen 1550 II,18 | dann, ohne freilich ein organischer und detaillierter Bericht 1551 IV,57 | beginnenden Jahrhunderts zu orientieren. ~ ~ 1552 I,13 | mich daraufhin an dieselben Orte, die der Erlöser bewohnt 1553 I,13 | nachdenken durfte. An jenen Orten, die noch immer so geplagt 1554 I,12 | wichtige Begegnungen mit orthodoxen Patriarchen und Häuptern 1555 IV,48 | Hoffnung auf die Kirchen des Ostens und wünsche mir, daß jener 1556 I,5 | Seine Menschwerdung, die im Ostergeheimnis und in der Gabe des Geistes 1557 Schl,58 | der Kirche wie ein weiter Ozean, auf den es hinauszufahren 1558 III,37 | Exhortation Reconciliatio et paenitentia geäußert. Dieses Dokument 1559 I,7 | Heiligsprechung. Die Heiligkeit, die Päpsten mit geschichtlichem Ruf 1560 IV,56(40) | Evangelisierung der Völker und des Päpstlichen Rates für den interreligiösen 1561 I,13 | seiten der israelischen und palästinensischen Gemeinschaften eine außergewöhnliche 1562 I,4 | noch wirst du mit mir im Paradies sein« (Lk 23,43). ~ 1563 II,27 | etwas erlebt, das in der paradoxen Verflechtung von Seligkeit 1564 II,25 | Christi bringt uns also dem paradoxesten Gesichtspunkt seines Geheimnisses 1565 I,14 | daß in letzter Zeit die Parlamente vieler Gläubigerstaaten 1566 II,16 | Griechen, die als Pilger zum Paschafest nach Jerusalem gekommen 1567 II,26 | körperlicher Hinsicht ist seine Passion schreckliches Leiden der 1568 III,31 | Wort in der Logik eines Pastoralplanes bedeuten? ~Wer die seelsorgliche 1569 III,34 | bedeutsamen Punkt jeder Pastoralplanung werden. Ich selbst habe 1570 IV,45 | Organe, wie die Priester- und Pastoralräte, immer besser zur Geltung 1571 I,12 | Metropoliten des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel in Anwesenheit 1572 IV,45 | ist«.30 Und der heilige Paulinus von Nola mahnt: »Wir wollen 1573 II,27 | Todesstunde um Vergebung für seine Peiniger fleht (vgl. Lk 23,34) und 1574 IV,45(31) | De omnium fidelium ore pendeamus, quia in omnem fidelem Spiritus 1575 III,31 | die Wege der Heiligkeit persönliche Wege sind. Sie erfordern 1576 I,13 | mich etwa nicht an mein persönliches Jubiläum auf den Straßen 1577 I,9 | sich die verschiedensten Personengruppen eingefunden, eine wahrhaft 1578 I,9 | manchmal die Tendenz zum Pessimismus. Das Jubiläum der Jugend 1579 I,6 | vergessen, bei dem ich in der Petersbasilika, den Blick fest auf den 1580 IV,44 | Gemeinschaft denken, wie etwa das Petrusamt und, in enger Beziehung 1581 Intro,3 | Jubiläumsjahres den Beitrag meines Petrusdienstes leisten, damit die Kirche 1582 IV,46 | zu schaffen. Sie muß die Pfarreien, Bildungszentren und Familien 1583 III,34 | Ordensgemeinschaften, sondern auch in den Pfarrgemeinden mehr Wert auf ein Klima 1584 III,40 | apostolischen Verkündigung, die auf Pfingsten folgte, mitreißen lassen. 1585 Schl,58 | desselben Geistes zählen, der am Pfingstfest ausgegossen wurde und uns 1586 III,29 | Petrus, der soeben seine Pfingstpredigt auf dem Platz in Jerusalem 1587 I,15 | Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals 1588 I,4 | dem reuigen Verbrecher die Pforten des Himmelreiches öffnete: » 1589 II,23(12) | Rede gegen die Arianer 70: PG 26, 425 B - 426 G. ~ 1590 I,5 | ohne deshalb chiliastischen Phantasien nachzugeben, die Wahrnehmung 1591 II,19 | bekannten Szene von Cäsarea Philippi vorzuzeichnen scheint (vgl. 1592 II,16 | gekommen waren, an den Apostel Philippus gerichtet. In diesem Jubiläumsjahr 1593 IV,56 | christlichen Dialogs mit den Philosophien, den Kulturen und Religionen. 1594 III,37 | Jesus Christus als mysterium pietatis wieder freizulegen. In Christus 1595 I,8 | Die pilgernde Kirche ~8. Zahllose Söhne 1596 II,18 | Seinen auf die jährliche Pilgerschaft zum Tempel in Jerusalem 1597 I,8 | verweilte ich, um die langen Pilgerschlangen zu beobachten, die geduldig 1598 I,13 | den Weg wieder auf. Ich pilgerte zum Berg Nebo und begab 1599 Schl,59 | Im Gegenteil, wenn unser Pilgerweg echt war, hat er unsere 1600 I,9 | aber, abgesehen von den Pilgerzahlen, immer wieder tief ergriffen 1601 I,14 | die noch immer die Welt plagen. Besondere Bedeutung hat 1602 IV,51 | Zusammenbruchs, der weite Gebiete des Planeten unwirtlich und menschenfeindlich 1603 I,8 | beobachtete, gewann ich daraus ein plastisches Bild der pilgernden Kirche, 1604 IV,55 | kulturellen und religiösen Pluralismus, wie man in der Gesellschaft 1605 II,21 | Verbindung dieser beiden Polaritäten besteht der klassischen 1606 IV,51 | Dienst an der Kultur, der Politik, der Wirtschaft und der 1607 I,10 | geweihten Lebens, von den Politikern bis zu den Journalisten 1608 Schl,59 | 2001, im 23. Jahr meines Pontifikates. ~ 1609 Intro,2 | anzustimmen. Von Anbeginn meines Pontifikats an habe ich an dieses Heilige 1610 III,36 | Herausforderung, oft auf verlorenem Posten und unter Schwierigkeiten 1611 I,10 | zeichnete sich durch eine eigene Prägung aus und hat seine Botschaft 1612 IV,47 | Trägern einer wirksamen Präsenz in Kirche und Gesellschaft 1613 IV,45 | die Rechtsweisheit durch präzise Festlegung von Regeln für 1614 IV,43 | hier könnte die Rede sofort praktisch werden, doch es wäre falsch, 1615 I,15 | ich, bevor ich euch einige praktische Leitlinien zur Überlegung 1616 III,38 | unsere intellektuellen und praktischen Fähigkeiten in unseren Dienst 1617 III,37 | überzeugend und wirksam die Praxis des Sakramentes der Versöhnung 1618 I,7 | gehindert, den Herrn für das zu preisen, was er in allen Jahrhunderten 1619 III,37 | dürfen, liebe Brüder im Priesteramt, vor zeitbedingten Krisen 1620 I,12 | Petri, vom anglikanischen Primas und von einem Metropoliten 1621 IV,45 | allem, was wesentlich ist, a priori eins, und andererseits führt 1622 III,40 | ist mit Sicherheit eine Priorität für die Kirche am Beginn 1623 III,29 | Orientierung auf einige pastorale Prioritäten hinweisen, die gerade die 1624 I,9 | tiefen Einvernehmens eine Art privilegierten Dialog anknüpfen konnte. 1625 I,9 | mitunter auf eine harte Probe gestellt hat. Ich will diesen 1626 I,14 | in die Tat umsetzen. Als problematischer hat sich dagegen die Frage 1627 I,9 | jungen Menschen mit den Problemen und Schwächen anschaut, 1628 I,12 | Beachtung hatte ich in der Programmplanung des Jubiläumsjahres auch 1629 II,17(8) | Christi est«: Comm. in Is., Prol.: PL 24,17. ~ 1630 IV,48 | Jubiläums hat einige wahrhaft prophetische und ergreifende Zeichen 1631 IV,46 | Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles 1632 IV,46 | prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!« ( 1633 III,34 | angesichts der zahlreichen Prüfungen, vor die die heutige Welt 1634 II,25 | Vertrauen miteinander. Der Psalm fährt nämlich fort: »Dir 1635 III,34 | Mittwochskatechesen der Reflexion über die Psalmen zu widmen, angefangen mit 1636 II,25 | erhellt. Darin verknüpft der Psalmist in einer ergreifenden Verflechtung 1637 II,23 | Die alte Sehnsucht des Psalmisten konnte keine größere und 1638 II,25 | den Anfangsworten des 22. Psalms an den Vater richtet und 1639 IV,48 | Gegenüberstellung über wesentliche Punkte des Glaubens und der christlichen 1640 II,25 | Kann man sich eine größere Qual, eine undurchdringlichere 1641 IV,57 | verarbeitet werden können als qualifizierte und normgebende Texte des 1642 III,32 | weil es unablässig zu den Quellen zurückkehrt und sich in 1643 IV,54(38) | ab Unigenito Filio Dei, qui multis locis in Sanctis 1644 II,19 | religiöse Dimension dieses Rabbi, der so faszinierend redet, 1645 I,9 | nicht gezögert, um eine radikale Glaubens- und Lebensentscheidung 1646 III,31 | bedeutet, seinen Lebensweg vom Radikalismus der Bergpredigt leiten zu 1647 IV,51 | muß einigen Aspekten der Radikalität des Evangeliums gelten, 1648 III,40 | wenden, ohne jemals die radikalsten Forderungen zu verheimlichen, 1649 II,19 | Gesten und seine Worte vor Rätsel gestellt fühlten. Zu Jesus 1650 IV,45 | 45. Die Räume der Gemeinschaft müssen 1651 III,29 | Evangeliums in den vielfältigen Rahmenbedingungen und in den verschiedenen 1652 III,30 | Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges sind zur Fülle des christlichen 1653 I,14 | Zustimmungen zu finden, um zur raschen Lösung einer Frage zu gelangen, 1654 IV,56(40) | Völker und des Päpstlichen Rates für den interreligiösen 1655 II,22 | Wenn heutzutage durch den Rationalismus, der sich in einem Großteil 1656 II,18 | die Jünger, die — zuerst ratlos und verstört — später von 1657 III,38 | bittet uns Gott um eine reale Mitwirkung an seiner Gnade 1658 IV,52 | spezifisch christlichen Stil realisieren müssen: Bei diesen Aufgaben 1659 II,25 | richtet und das den vollen Realismus eines unsagbaren Schmerzes 1660 I,11 | Christi ist, mußte seine Realpräsenz einfach im Mittelpunkt des 1661 IV,52 | aufgestellten Richtlinien Rechnung trägt. ~Die Anstrengung 1662 IV,43 | Mittel der Gemeinschaft recht wenig nützen. Sie würden 1663 IV,47 | Gesellschaft zum Schutz ihrer Rechte werden. ~ 1664 I,15 | getan haben, darf nicht als Rechtfertigung für ein Gefühl der Selbstzufriedenheit 1665 IV,49 | weniger, als wenn es um die Rechtgläubigkeit geht.~Es ist sicher nicht 1666 IV,45 | weht«.31 ~Wenn daher die Rechtsweisheit durch präzise Festlegung 1667 III,37 | nachsynodalen Exhortation Reconciliatio et paenitentia geäußert. 1668 II,17 | trotz ihrer komplizierten Redaktion und mit einer vorwiegend 1669 II,19 | Rabbi, der so faszinierend redet, zu erahnen, es gelingt 1670 IV,42 | Sprachen der Menschen und Engel redeten und einen Glauben hätten, » 1671 IV,44 | inspiriert sind. ~Auch was die Reform der Römischen Kurie, die 1672 IV,48 | Gemeinschaft und der aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen 1673 II,18 | und die ihn vor allem zum regelmäßigen Besucher der Synagoge seiner 1674 IV,45 | durch präzise Festlegung von Regeln für die Teilnahme die hierarchische 1675 IV,46 | Verwaltung und gottgemäßen Regelung der zeitlichen Dinge das 1676 I,14 | Herzen, daß die betreffenden Regierungen diese parlamentarischen 1677 I,10 | jene mit den Gefangenen von Regina Coeli. In ihren Augen habe 1678 IV,45(30) | Regula, III, 3: »Ideo autem omnes 1679 III,29 | mitgestaltet haben? Dieser reiche Schatz an Überlegungen darf 1680 IV,56 | Geschichte des Menschen unendlich reichen Gnadengeheimnisses die Kirche 1681 I,12 | ein Ort zu sein, wo die Reichtümer und Gaben jeder einzelnen 1682 II,24 | nicht, daß seine Sprache in reifem Alter die Tiefe seines Geheimnisses 1683 III,33 | kennt auch schmerzvolle Reinigungen (die »dunkle Nacht«), führt 1684 III,34 | würden sie womöglich dem Reiz von »Surrogaten« erliegen, 1685 IV,52 | Wenn uns diese letztere den relativen Charakter der Geschichte 1686 I,5 | Geschichte eingebrochene Religion! Denn auf dem Boden der 1687 IV,55 | das düstere Gespenst der Religionskriege zu vertreiben, die viele 1688 III,31 | und einer oberflächlichen Religiosität geführt wird, wenn die Taufe 1689 III,37 | zeitbedingten Krisen nicht resignieren! Die Gaben des Herrn — und 1690 III,40 | jedoch mit dem gebührenden Respekt vor dem jeweils unterschiedlichen 1691 I,8 | Sünden zu beichten und das rettende Erbarmen zu empfangen. Mein 1692 II,28 | Gottes verborgen ist und die Rettung der Welt angeboten wird. 1693 I,10 | habe ich Schmerz, aber auch Reue und Hoffnung gelesen. Für 1694 I,4 | trostreich, das am Kreuz dem reuigen Verbrecher die Pforten des 1695 IV,45(30) | quia saepe iuniori Dominus revelat quod melius est«. ~ 1696 III,31 | Heiligkeit, die sich den Rhythmen der einzelnen Personen anzupassen 1697 II,25 | 22. Psalms an den Vater richtet und das den vollen Realismus 1698 | richtig 1699 III,33 | Gefühle bis hin zu einer richtigen »Liebschaft« des Herzens. 1700 I,12 | Diözesen den Wunsch hatten, mit riesigen Gruppen von Gläubigen auch 1701 III,34 | sie würden das gefährliche Risiko eingehen, ihren Glauben 1702 IV,43 | uns dauernd bedrohen und Rivalität, Karrierismus, Mißtrauen 1703 IV,53(37) | Antiochien, Brief an die Römer, Vorw. Funk I, 252. ~ 1704 IV,44 | Auch was die Reform der Römischen Kurie, die Organisation 1705 III,41 | Märtyrer weit weg von uns zu rücken, als handelte es sich um 1706 I,14 | Solidarität herzustellen, unter Rückgabe auch der entzogenen materiellen 1707 III,37 | Jubiläumsjahr besonders von einer Rückkehr zur sakramentalen Buße geprägt; 1708 II,25 | des Kreuzes, ins Blickfeld rückt. Geheimnis im Geheimnis, 1709 I,15 | die oft den Zustand der Ruhelosigkeit erreicht, mit der Gefahr 1710 IV,45(29) | August 1997): AAS 89 (1997), S. 852-877, besonders Art. 1711 II,25 | ausstößt: »Eloì, Eloì, lema sabactani?, das heißt übersetzt: Mein 1712 II,24 | weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott 1713 IV,57 | ihren Glanz. Sie müssen auf sachgemäße Weise gelesen werden, damit 1714 III,33 | trotz der weitreichenden Säkularisierungsprozesse ein verbreitetes Bedürfnis 1715 IV,46 | vom Konsumismus und vom Säkularismus herrührt. Es ist dringend 1716 IV,45(30) | consilium vocari diximus, quia saepe iuniori Dominus revelat 1717 III,38 | sprach: »Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen« ( 1718 II,19 | Jünger, daß sie den Herrn sahen« (Joh 20,20). Das Angesicht, 1719 III,37 | besonders von einer Rückkehr zur sakramentalen Buße geprägt; so hält es 1720 III,37 | und wirksam die Praxis des Sakramentes der Versöhnung vorzulegen 1721 III,41 | ihren Märtyrern stets einen Samen des Lebens gefunden. Sanguis 1722 IV,49 | Geschichte gewissermaßen jene Samenkörner des Gottesreiches ausgesät, 1723 I,7 | des 20. Jahrhunderts zu sammeln. Ihrer haben wir gemeinsam 1724 III,36 | teilzunehmen. Die Eucharistie sammelt jede Woche am Sonntag die 1725 IV,54(38) | Dei, qui multis locis in Sanctis Scripturis allegorice sol 1726 III,41 | Samen des Lebens gefunden. Sanguis martyrum — semen christianorum: 25 1727 IV,43 | Gottesgeschenk anzunehmen und zu schätzen: nicht nur ein Geschenk 1728 Intro,1 | der erhabene Hirt seiner Schafe ist« (Hebr 13,20). Mit einem 1729 I,6 | uns geholfen, jene Aspekte scharf zu umreißen, wo der Geist 1730 II,17 | Vermittlung erreicht uns eine Schau des Glaubens, die auf einem 1731 I,10 | Begegnung mit der Welt des Schauspiels, die auf die Menschen eine 1732 II,28 | auf den die Kirche jetzt schaut. Dabei folgt sie dem Beispiel 1733 IV,53 | religiösen Ereignis jeder Schein von wirtschaftlicher Spekulation 1734 III,31 | es auf den ersten Blick scheinen, daß es sich dabei um etwas 1735 III,38 | pastoralen Vorhaben auf ein Scheitern zusteuern und im Herzen 1736 IV,53 | verschiedenste Weise ihr Scherflein beigetragen, und zusammen 1737 IV,51 | geachtet werden, von denen das Schicksal des Menschen und die Zukunft 1738 I,5 | Höhepunkt erreicht, stellt das schlagende Herz der Zeit dar, die geheimnisvolle 1739 IV,52 | Spannung des Christentums schlecht in Einklang bringen ließe. 1740 I,5 | Gott einen Bund mit Israel schließen und so, »als die Zeit erfüllt 1741 Schl | SCHLUSS ~DUC IN ALTUM!~ 1742 II,22 | Konkretheit der Menschheit Jesu zu schmälern oder zu zerstreuen. Für 1743 IV,45 | die Hirten, ohne jegliche Schmälerung ihrer Autorität, dazu ermutigte, 1744 II,25 | scheinbar verzweifelten Schmerzensschrei zutage, den Jesus am Kreuz 1745 III,33 | verlangt. Er kennt auch schmerzvolle Reinigungen (die »dunkle 1746 Schl,58 | Jahrhunderts muß unser Schritt schneller werden, wenn wir erneut 1747 IV,48 | Seht doch, wie gut und schön ist es, wenn Brüder miteinander 1748 III,40 | verwurzelt wird. An der Schönheit dieses vielseitigen Gesichtes 1749 I,13 | Friedens, den ich als eine der schönsten Gaben des Jubiläums bewahren 1750 III,29 | Aufschwung im christlichen Leben schöpfen. Ja, das Jubiläumsjahr soll 1751 II,27 | die sie selbst von jenen schrecklichen Stadien der Prüfung gemacht 1752 II,26 | Hinsicht ist seine Passion schreckliches Leiden der Seele. Die theologische 1753 II,28 | lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete 1754 II,17 | vgl. Joh 15,26), das jenen Schriften zugrunde liegt, und zugleich 1755 I,4 | je: »Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, 1756 Schl,58 | neuen Jahrhunderts muß unser Schritt schneller werden, wenn wir 1757 I,6 | Gedächtnisses« hat unsere Schritte auf dem Weg in die Zukunft 1758 IV,51 | die Werte zu deuten und zu schützen, die in der Natur des Menschen 1759 IV,50 | fehlt? Die kein Haus, keine schützende Bleibe haben? ~Der Schauplatz 1760 I,14 | Frage der multilateralen Schulden erwiesen, die von den ärmsten 1761 I,14 | grundsätzlichen bilateralen Schuldenerlaß für die ärmsten und am ärgsten 1762 IV,50 | was man der Menschenwürde schuldig ist. Kann es tatsächlich 1763 IV,43 | Kirche zum Haus und zur Schule der Gemeinschaft machen, 1764 III,33 | Gemeinden müssen echte »Schulen« des Gebets werden, wo die 1765 IV,47 | Kirche und Gesellschaft zum Schutz ihrer Rechte werden. ~ 1766 IV,54 | bangen läßt, wenn wir auf die Schwachheit blicken, die uns so oft 1767 I,9 | ich sie durch die Stadt schwärmen sehen: fröhlich, wie es 1768 I,8 | Es ist der Mühe wert, zu schweigen und anzubeten, indem man 1769 II,20 | Allein die Erfahrung des Schweigens und des Gebetes bietet den 1770 IV,48 | verfolgt uns noch über die Schwelle des neuen Jahrtausends hinaus. 1771 III,37 | und die Verzeihung seiner schweren Sünden zu erlangen, die 1772 IV,43 | Fähigkeit, den Bruder und die Schwester im Glauben in der tiefen 1773 III,36 | verlorenem Posten und unter Schwierigkeiten noch kraftvoller für die 1774 III,34 | ihren Glauben allmählich schwinden zu sehen. Schließlich würden 1775 IV,42 | Gerade als Expertin der scientia amoris habe ich sie zur 1776 II,17(8) | Ignoratio enim Scripturarum ignoratio Christi est«: 1777 IV,54(38) | multis locis in Sanctis Scripturis allegorice sol est appellatus«: 1778 IV,54(38) | quod suum lumen non habeat, sed ab Unigenito Filio Dei, 1779 II,27 | daß es in den heiligen Seelen die Freude zusammen mit 1780 IV,43 | wenig nützen. Sie würden zu seelenlosen Apparaten werden, eher Masken 1781 III,31 | Pastoralplanes bedeuten? ~Wer die seelsorgliche Planung unter das Zeichen 1782 I,15 | anfangen, ein wirksames seelsorgliches Programm für die Zeit nach 1783 Schl,59 | aus tiefstem Herzen meinen Segen. ~Aus dem Vatikan, am 6. 1784 II,23 | suchen« (Ps 27,8). Die alte Sehnsucht des Psalmisten konnte keine 1785 IV,48 | voller Kehle singen können: »Seht doch, wie gut und schön 1786 III,30 | setzt sich das Geschenk seinerseits in eine Aufgabe um, die 1787 III,39 | Gottes her annehmen kann. Seitdem das II. Vatikanische Konzil 1788 Schl,58 | allem ein großes Herz, um selber seine Werkzeuge zu werden. 1789 Intro,2 | Unser Einsatz mit seinen selbstlosen Anstrengungen und den unvermeidlichen 1790 II,24 | und Sterbens sollte seiner selbstverständlichen Gewißheit, der Sohn des 1791 I,15 | Rechtfertigung für ein Gefühl der Selbstzufriedenheit dienen. Noch weniger darf 1792 II,22 | Erniedrigung des Gottessohnes nicht Selbstzweck; vielmehr trachtet sie nach 1793 II,27 | gerade das Paradoxon des seligen und angstvollen Jesus feststellte: » 1794 III,34 | Angebote annehmen und sogar den seltsamen Formen des Aberglaubens 1795 III,41 | gefunden. Sanguis martyrum — semen christianorum: 25 Dieses 1796 Schl,59 | auf. ~Mit diesem Wunsch sende ich allen aus tiefstem Herzen 1797 I,5 | Wurzel geschlagen hat wie ein Senfkorn, das dazu bestimmt ist, 1798 III,30 | Getauften angeboten. ~Doch setzt sich das Geschenk seinerseits 1799 IV,45(31) | Epist. 23, 36 an Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~ 1800 II,22 | wirklich eine Kenosis, ein »Sich-Entäußern«: Der Sohn Gottes verzichtet 1801 IV,55 | Dialog auch wichtig, um eine sichere Voraussetzung für den Frieden 1802 II,18 | Aus ihnen tritt jedoch mit sicherem historischem Grund das Angesicht 1803 Schl,58 | leuchtende Morgenröte und sicheren Leitstern auf unserem Weg. » 1804 IV,57 | ist. In ihm ist uns ein sicherer Kompaß geboten worden, um 1805 IV,44 | Gemeinschaft zu stützen und zu sichern. Muß man da nicht vor allem 1806 IV,48 | Geschichte zur vollen und sichtbaren Gemeinschaft mit allen Christen 1807 IV,42 | Gemeinschaft ist Frucht und sichtbarer Ausdruck jener Liebe, die 1808 IV,55 | 55. In dieser Sichtweise steht auch die große Herausforderung 1809 IV,53 | gewissermaßen die Frucht und das Siegel der vom Großen Jubiläum 1810 II,18 | am Ende den Nazarener als Sieger über den Tod, sie weisen 1811 Schl,59 | Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, 1812 Schl,58 | auf unserem Weg. »Frau, siehe deine Söhne und Töchter«, 1813 II,27 | Gott-Vater der Katharina von Siena, daß es in den heiligen 1814 Intro,1 | nachdem er vom Boot des Simon aus zur Volksmenge gesprochen 1815 I,13 | ich die Freude, am Berg Sinai innezuhalten — dem Schauplatz 1816 II,28 | Verkündigung leer und unser Glaube sinnlos (vgl. 1 Kor 15,14). Die 1817 IV,50 | mittellos sind, sich aber der sinnlosen Verzweiflung, der Drogensucht, 1818 IV,48 | muß. Die Anrufung »ut unum sint« ist zugleich Imperativ, 1819 I,12 | sprechen, wie er sich vom Sitz des Petrus aus ergibt. Dabei 1820 III,40 | Anfang, eine gerade einmal skizzierte Ikone der Zukunft, die Gottes 1821 IV,48 | der Beziehung unter den Söhnen und Töchtern der Kirche, 1822 IV,43 | Auch hier könnte die Rede sofort praktisch werden, doch es 1823 IV,54(38) | Sanctis Scripturis allegorice sol est appellatus«: Enarr. 1824 IV,43 | doch es wäre falsch, einem solchen Anstoß nachzugeben. Vor 1825 I,10 | Journalisten und zu den Soldaten, die gekommen sind, um den 1826 IV,50 | Leidenden zu machen und mit ihm solidarisch zu werden, so daß die Geste 1827 III,29 | Erfahrung des Jubiläums dienen sollten. Ich danke dafür, daß der 1828 IV,54 | Kirche von Christus, der Sonne, dessen Licht sie widerspiegelt. 38 1829 III,35 | Die sonntägliche Eucharistiefeier ~35. Der 1830 III,35 | besondere Hervorhebung der sonntäglichen Eucharistiefeier und des 1831 | sonst 1832 I,15 | Marta: »Du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines 1833 II,21 | sie in ihrem Lehrgehalt sorgfältig abgewogen und erlaubt uns 1834 IV,56 | deuten? 41 Auch wenn sie eine sorgfältige und wachsame Unterscheidung 1835 IV,56 | der Öffnung und zugleich sorgfältiger Unterscheidung hat das Konzil 1836 IV,47 | 47. Mit besonderer Sorgfalt muß man sich der Familienpastoral 1837 II,23 | eingegliedert wird. Auf dieser soteriologischen Dimension des Geheimnisses 1838 | soviel 1839 IV,52 | den christlichen Gemeinden Sozialagenturen zu machen. Besonders das 1840 IV,52 | unternommen hat, um die soziale Wirklichkeit im Licht des 1841 IV,52 | entsprechend den von der Soziallehre der Kirche aufgestellten 1842 III,30 | Geschenk der Heiligkeit ist sozusagen »objektiv«. Es ist jedem 1843 IV,48 | unteilbar. Die Wirklichkeit der Spaltung ist ein Ergebnis der Geschichte 1844 IV,53 | das Geld, das man dabei sparen konnte, für karitative Zwecke 1845 IV,53 | Schein von wirtschaftlicher Spekulation ferngehalten werde. Was 1846 IV,53 | und dem Petrus ihre Spende zu leisten. Nun wendet sich 1847 III,40 | einer kleinen Schar von »Spezialisten« übertragen werden kann, 1848 IV,52 | wird man natürlich in einem spezifisch christlichen Stil realisieren 1849 III,40 | werden soll, so daß die spezifischen Werte jedes Volkes nicht 1850 Intro,3 | Verwurzeltsein in Zeit und Raum spiegelt letzten Endes die Bewegung 1851 III,36 | Sakrament der Einheit wirksam spielen kann. ~ 1852 IV,45(31) | omnem fidelem Spiritus Dei spirat«: Epist. 23, 36 an Sulpicius 1853 III,30 | Ekklesiologie gleichsam einen spirituellen Anstrich zu geben. Vielmehr 1854 IV,45(31) | pendeamus, quia in omnem fidelem Spiritus Dei spirat«: Epist. 23, 1855 II,18 | Erzählung der Evangelien spitzt sich dann in der wachsenden 1856 IV,53 | ergreifenden Anblick eines spontanen Gabentausches bis hin zur 1857 I,12 | verstehen, daß es mir ein spontanes Anliegen ist, über das Jubiläum 1858 I,10 | Landarbeitern bis zu den Sportlern, von den Künstlern bis zu 1859 IV,42 | Liebe: Auch wenn wir in den Sprachen der Menschen und Engel redeten 1860 I,10 | Jubiläumstreffen war in der Tat sprechend. Denn viele Familien, die 1861 III,29 | Gewißheit, die sie uns ins Herz spricht: Ich bin bei euch! ~Es geht 1862 I,4 | Ja, das Jubiläum hat uns spüren lassen, daß zweitausend 1863 IV,56 | müssen seiner Lehre und Spur mit großer Treue folgen. ~ 1864 I,12 | Januar 2000 in der Basilika St. Paul vor den Mauern strahlt 1865 II,27 | von jenen schrecklichen Stadien der Prüfung gemacht haben, 1866 II,18 | also dar, wie er durch die Städte und Dörfer zieht, begleitet 1867 I,15 | ist. Unsere Zeit ist in ständiger Bewegung, die oft den Zustand 1868 III,30 | Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges sind zur Fülle 1869 IV,51 | Beweggründe des kirchlichen Standpunktes in angemessener Weise zu 1870 III,33 | gehalten ist und dennoch einen starken geistlichen Einsatz verlangt. 1871 I,12 | den Teilkirchen vollgültig stattfände, und dort konnte ja auch 1872 II,28 | beim Bild des Gekreuzigten stehenbleiben. Er ist der Auferstandene! 1873 Schl,59 | hoffnungsvolle Zukunft einleitet, steige das Lob und der Dank der 1874 III,33 | Wie kann man an dieser Stelle unter so vielen strahlenden 1875 II,24 | das Drama des Leidens und Sterbens sollte seiner selbstverständlichen 1876 Schl,58 | Jahren habe ich sie als »Stern der Neuevangelisierung« 1877 I,10 | Globalisierungsprozesse zu steuern. ~Die Kinder mit ihrer unbändigen 1878 Intro,1 | des Geistes, das den Durst stillt und uns erneuert (vgl. Joh 1879 II,20 | Lk 9,18). Beide Hinweise stimmen darin überein, uns bewußt 1880 III,36 | ein wahrhaft bewußtes und stimmiges christliches Leben notwendig 1881 II,20 | wahrste, getreueste und stimmigste Erkenntnis jenes Geheimnisses 1882 I,10 | sich nicht an die festliche Stimmung bei dem ersten großen Treffen, 1883 II,25 | kommen. An diesem Paradoxon stößt man an. Es tritt in dem 1884 IV,45 | muß die Gemeinschaft zum Strahlen kommen in den Beziehungen 1885 II,18 | erfüllt werden, ihn lebend und strahlend erfahren und von ihm die 1886 III,33 | dieser Stelle unter so vielen strahlenden Zeugnissen die Lehre des 1887 II,18 | Finsternis, auf die ein neuer, strahlender und endgültiger Morgen folgt. 1888 I,12 | St. Paul vor den Mauern strahlt weiter. Zum ersten Mal in 1889 Schl,59 | Apostels Paulus nachahmen: »Ich strecke mich nach dem aus, was vor 1890 IV,52 | hintreibt, sondern sie vielmehr strenger zur Bewältigung dieser Aufgaben 1891 III,35 | aus der all ihre Kraft strömt«.19 Im 20. Jahrhundert, 1892 IV,45 | Teilnahme die hierarchische Struktur der Kirche herausstellt 1893 III,39 | theologischer und biblischer Studien widmen. Vor allem ist es 1894 IV,49 | Nächstenliebe; sie ist ein Stück Christologie, das einen 1895 IV,44 | dienen, die Gemeinschaft zu stützen und zu sichern. Muß man 1896 III,29 | der Mitarbeiter sowie die Suche der notwendigen Mittel. ~ 1897 II,18 | der Volksmenge, die ihn suchte oder ihm folgte, von den 1898 II,24 | und verurteilt wurde: Sie suchten ihn tatsächlich zu töten, » 1899 III,37 | Anstrengung die Krise des »Sündenbewußtseins« anzugehen, die sich in 1900 II,28 | vera cordis gaudia«: Wie süß ist die Erinnerung an Jesus, 1901 IV,45(31) | spirat«: Epist. 23, 36 an Sulpicius Severus: CSEL 29, 193. ~ 1902 III,34 | womöglich dem Reiz von »Surrogaten« erliegen, indem sie alternative 1903 IV,54(38) | intelligitur Ecclesia, quod suum lumen non habeat, sed ab 1904 IV,55 | Begegnungen von bemerkenswerter symbolischer Bedeutung versucht, ein 1905 I,9 | Faden einer gegenseitigen Sympathie und eines tiefen Einvernehmens 1906 I,10 | Jahr der »Barmherzigkeit«. ~Sympathisch war schließlich eine Veranstaltung 1907 III,37 | Als die schon erwähnte Synode das Problem behandelte, 1908 II,24 | Ausdruck bringt, was sowohl die synoptischen Evangelien (vgl. Mt 11,27; 1909 IV,48 | die trägt und heilsamer Tadel für unsere Trägheit und 1910 IV,49 | uns in den Einsatz einer tätigen, konkreten Liebe zu jedem 1911 I,14 | hatte ich eine größere und tätigere Beachtung der Probleme der 1912 IV,56 | Kirche der missionarischen Tätigkeit gegenüber den Völkern nicht 1913 III,34 | vielfältigen pastoralen Tätigkeiten und das Zeugnis in der Welt 1914 Schl,58 | sich am Abend »des ersten Tages der Woche« (Joh 20,19) seinen 1915 III,34 | Vesper verbinden. Ein solcher Tagesablauf ist denkbarer, als man gemeinhin 1916 III,34 | liturgischen Formen bilden. Der Tagesplan einer christlichen Gemeinde 1917 IV,57 | hier im Vatikan abgehaltene Tagung war ein Augenblick dieses 1918 I,6 | bedürftig«.4 Wissenschaftliche Tagungen haben uns geholfen, jene 1919 III,40 | Enthusiasmus wie ein neues Talent investieren (vgl. Mt 25, 1920 IV,45 | Gemeinschaft dem institutionellen Tatbestand eine Seele und leitet zu 1921 II,18 | menschlicher Sicht befremdliche Tatsache der Jungfrauengeburt Jesu 1922 IV,47 | dem Plan Gottes und den tatsächlichen Bedürfnissen der menschlichen 1923 II,18 | Johannes dem Täufer am Jordan taufen läßt. Stark durch das Zeugnis 1924 Schl,58 | Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters 1925 I,15 | und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes« (Lk 1926 I,5 | in Ewigkeit«. Mit diesem tausendfach wiederholten Gesang haben 1927 IV,50 | wirtschaftlichen, kulturellen und technologischen Wachstums, das einigen wenigen 1928 I,11 | Beisein eines ansehnlichen Teiles des Weltepiskopates, das 1929 II,23 | die erlöste Menschheit zur Teilhabe an seinem göttlichen Leben 1930 III,36 | an der Eucharistiefeier teilzunehmen. Die Eucharistie sammelt 1931 I,13 | dem Islam gleichermaßen teuer sind. ~ 1932 IV,54 | kontemplativen Betrachtung so teure mysterium lunae; sie verwiesen 1933 III,39 | Sie läßt uns im biblischen Text das lebendige Wort erfassen, 1934 Intro,1 | der Geist gerufen: »Marana tha - Komm, Herr Jesus!« (vgl. 1935 III,39 | mit der wertvollen Hilfe theologischer und biblischer Studien widmen. 1936 Intro,1 | Wassers«, wie er ständig »vom Thron Gottes und des Lammes« hervorgeht ( 1937 II,19 | Erkenntnisschritt betrifft die Tiefenschicht seiner Person, das, was 1938 I,9 | Widersprüchlichkeiten ein tiefes Verlangen nach jenen echten 1939 IV,47 | da eine verbreitete und tiefgreifende Krise dieser fundamentalen 1940 IV,43 | Gottes treu sein und auch den tiefgreifenden Erwartungen der Welt entsprechen 1941 II,26 | tatsächlich in der unergründlichen Tiefsinnigkeit der hypostatischen Union 1942 Schl,59 | Wunsch sende ich allen aus tiefstem Herzen meinen Segen. ~Aus 1943 IV,53 | Zeichen für diese in den tiefsten Ansprüchen des Evangeliums 1944 II,25 | Schwere, die in der Szene des Todeskampfes im Garten Getsemani liegen. 1945 II,27 | seines Schmerzes in der Todesstunde um Vergebung für seine Peiniger 1946 IV,48 | Beziehung unter den Söhnen und Töchtern der Kirche, eine Folge der 1947 II,24 | suchten ihn tatsächlich zu töten, »weil er nicht nur den 1948 I,9 | Die Eucharistiefeier von Tor Vergata ist unvergeßlich. ~ 1949 III,40 | seine eigene Identität in totaler Treue zur Verkündigung des 1950 II,22 | nicht Selbstzweck; vielmehr trachtet sie nach der vollen Verherrlichung 1951 I,10 | Arbeiter, die am 1. Mai, dem traditionellen Fest der Arbeit, stattfand. 1952 IV,46 | Zusammenschlüssen zu fördern. Ob in den traditionelleren Formen oder in den neueren 1953 IV,47 | bewußt machen und zu aktiven Trägern einer wirksamen Präsenz 1954 IV,48 | heilsamer Tadel für unsere Trägheit und Enge des Herzens. Nicht 1955 III,41 | missionarischen Bemühen trage und leite uns das leuchtende 1956 III,35 | Generation hinweisen »auf die tragende Achse der Geschichte, auf 1957 IV,48 | ökumenischen Bemühens? Die traurige Hinterlassenschaft der Vergangenheit 1958 IV,52 | zu deuten und auf immer treffendere und eingehendere Weise ihren 1959 II,21 | ohne irgendeine mögliche Trennung, sind die göttliche und 1960 IV,43 | wenn wir dem Plan Gottes treu sein und auch den tiefgreifenden 1961 I,6 | ganze Kirche, die an die Treulosigkeiten erinnern wollte, mit denen 1962 III,32 | können. Das Erlernen dieser trinitarischen Logik des christlichen Gebets, 1963 IV,49 | durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und 1964 III,40 | geboten. Wir müssen diese tröstende Antwort dadurch zur Geltung 1965 I,8 | Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes« 5 angesiedelt ist. 1966 I,4 | jenes »heute« des Heils als trostreich, das am Kreuz dem reuigen 1967 | tut 1968 II,21 | Maria angenommenes, dem Tod überantwortetes, von der Auferstehung verklärtes 1969 I,9 | die Botschaft einer Jugend überbrachte, die trotz möglicher Widersprüchlichkeiten 1970 IV,56 | helfen, die Botschaft, deren Überbringer sie sind, vollkommener zu 1971 Intro,2 | geschehen ist, noch einmal überdacht und gleichsam entschlüsselt 1972 II,20 | Beide Hinweise stimmen darin überein, uns bewußt werden zu lassen, 1973 II,21(10) | Väter also lehren wir alle übereinstimmend, unseren Herrn Jesus Christus 1974 I,13 | innezuhalten — dem Schauplatz der Übergabe des Dekalogs und des ersten 1975 III,33 | heiligen Theresia von Avila übergehen? ~Ja, liebe Schwestern und 1976 I,15 | das uns das Jubiläumsjahr übergibt, auf den wesentlichen Kern 1977 III,31 | verbinden müssen mit den überkommenen Formen der Hilfe durch Personen 1978 II,26 | unserer Sünde identifiziert, überläßt der vom Vater Verlassene 1979 III,33 | Gottes dem Herzen des Vaters überlassen. Dann macht man die lebendige 1980 I,15 | praktische Leitlinien zur Überlegung vorlege, manche Anregungen 1981 II,17 | ganz zuverlässiger Weise überliefern. 9 ~ 1982 IV,44 | deshalb einer ständigen Überprüfung bedürfen, damit garantiert 1983 III,41 | Jubiläums hat uns einen überraschenden Schauplatz eröffnet. Es 1984 II,23 | konnte keine größere und überraschendere Erfüllung finden als in 1985 I,4 | Christentum ist Gnade, ist die Überraschung eines Gottes, der sich, 1986 I,12 | Geistes, die zu immer neuen Überraschungen fähig ist. ~ 1987 IV,53 | ferngehalten werde. Was an Überschuß bleibt, soll dazu dienen, 1988 III,29 | Programm in pastorale Weisungen übersetzen, die den Bedingungen jeder 1989 II,25 | lema sabactani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum 1990 IV,44 | sich die Kirche in den sich überstürzenden Veränderungen unserer Zeit 1991 I,13 | kaum ausdrücken, die mich überwältigte, als ich den Stätten der 1992 III,37 | der christlichen Gemeinden überzeugend und wirksam die Praxis des 1993 I,9 | empfinden sie ihn als eine überzeugende Antwort und sind imstande, 1994 II,20 | verlangt, wenn wir immer überzeugender seinem Beispiel folgen wollen? 1995 IV,47 | christlichen Familien ein überzeugendes Beispiel dafür geben, daß 1996 II,19 | seines neuen Lebens dadurch überzeugte, daß er ihnen »seine Hände 1997 III,31 | Tragweite. Damit wird die Überzeugung ausgedrückt, daß es widersinnig 1998 III,31 | jetzt an der Zeit, allen mit Überzeugungskraft diesen »hohen Maßstab« des 1999 IV,55 | Menschheitsgeschichte mit Blut überzogen haben. Der Name des einzigen 2000 IV,56 | nicht daran, zum Dialog überzugehen und mit innerer Bereitschaft


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