1003-desse | detai-glied | globa-nein | neuan-uberz | ublic-zwolf
Fettdruck = Main text
Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
2001 III,29 | sicherlich durch die inzwischen üblich gewordene kollegiale Arbeit,
2002 II,27 | erleuchtendes Zeugnis! Im übrigen bildet die Erzählung der
2003 I,6 | ihrem eigenen Schoß Sünder umfaßt, »zugleich heilig ist und
2004 Intro,3 | die es an den einzelnen Umfeldern und Kulturen festhalten
2005 I,13 | erlebte, kann ich nicht umhin, den aufrichtigen Wunsch
2006 I,15 | des Angesichtes Christi umschreiben: Jesus Christus wurde in
2007 III,30 | Die Heiligkeit ~30. Ohne Umschweife sage ich vor allen anderen
2008 III,31 | sich dabei um etwas wenig Umsetzbares handelt. Kann man Heiligkeit
2009 IV,42 | Liebe (agape) wäre alles umsonst. Der Apostel Paulus selbst
2010 III,36 | Herde« (Lk 12,32). Dieser Umstand stellt sie vor die Herausforderung,
2011 IV,51 | besonders auf jenen heiklen und umstrittenen Gebieten Wirkkraft zu verleihen,
2012 Intro,3 | konkrete Maßstäbe zum Handeln umzusetzen. Zu dieser Aufgabe möchte
2013 IV,52 | ethisch-soziale Seite stellt sich als unabdingbare Dimension des christlichen
2014 IV,47 | ganzheitliche, einzige und unauflösbare Beziehung — dem ursprünglichen
2015 I,5 | unteilbare Dreifaltigkeit, das unaussprechliche Geheimnis, in dem alles
2016 I,10 | steuern. ~Die Kinder mit ihrer unbändigen Fröhlichkeit sind zum Jubiläum
2017 III,40 | darauf hinzuweisen, daß es unbedingt nötig ist, in uns wieder
2018 II,27 | Seligkeit und Schmerz ahmen das unbefleckte Lamm nach, meinen eingeborenen
2019 IV,50 | Schauplatz der Armut läßt sich unbegrenzt ausweiten, wenn wir zu den
2020 II,25 | eine größere Qual, eine undurchdringlichere Finsternis vorstellen? In
2021 IV,56 | Geschichte des Menschen unendlich reichen Gnadengeheimnisses
2022 II,26 | ist tatsächlich in der unergründlichen Tiefsinnigkeit der hypostatischen
2023 II,16 | Unser Zeugnis wäre jedoch unerträglich armselig, wenn wir nicht
2024 II,19 | jenes Jesus, mit dem sie ungefähr drei Jahre gelebt hatten,
2025 IV,51 | Menschen auf, ob gelegen oder ungelegen auszurufen, daß alle, die
2026 IV,45 | Versuchungen zu Willkür und ungerechtfertigten Ansprüchen abwehrt, so verleiht
2027 II,21(10) | unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird [...];
2028 IV,54(38) | lumen non habeat, sed ab Unigenito Filio Dei, qui multis locis
2029 II,26 | Tiefsinnigkeit der hypostatischen Union verwurzelt. ~
2030 IV,49 | Natur entspricht, auf den universalen Dienst hin und stellt uns
2031 I,10 | den Künstlern bis zu den Universitätsdozenten, von den Bischöfen und Priestern
2032 IV,50 | der Liebe der Worte eine unmißverständliche Kraft. ~
2033 IV,49 | Wenn wir uns aber an die unmißverständlichen Worte des Evangeliums halten,
2034 I,13 | Aula Paul VI. stattfand. Unmittelbar danach folgte eine wahre
2035 III,29 | wurde. Jetzt steht zwar kein unmittelbares Ziel vor unseren Augen,
2036 Intro,1 | Menschen erfaßte, läßt sich unmöglich ermessen. Mit Sicherheit
2037 IV,51 | Intervention der Kirche unpopulär machen, die aber deshalb
2038 II,18 | und verstört — später von unsagbarer Freude erfüllt werden, ihn
2039 I,5 | angebetet, die eine und unteilbare Dreifaltigkeit, das unaussprechliche
2040 I,10 | auf dem Weg der Freude und Unterhaltung positive Botschaften zu
2041 IV,51 | zwischen Leben und Leben unterscheidet. ~Um dem christlichen Zeugnis
2042 IV,48 | Achtung vor den legitimen Unterschieden, indem sie sich gegenseitig
2043 II,18 | Gesprächspartnern, die mit unterschiedlichem Erfolg seinen Worten lauschten. ~
2044 III,40 | Respekt vor dem jeweils unterschiedlichen Weg eines jeden Menschen
2045 III,37 | Botschaft bereit, die man nicht unterschlagen sollte: Wenn viele Gläubige,
2046 II,24 | Evangelist Johannes ausgiebig unterstreichen. An seinem Selbstbewußtsein
2047 III,39 | Gottes im Leben der Kirche unterstrichen hat, hat man im eifrigen
2048 II,18 | die Jesus und die Jünger unterstützten (vgl. Lk 8,2-3), von der
2049 II,24 | Jesu der härtesten Prüfung unterworfen werden. Doch nicht einmal
2050 II,18 | kirchlichen Unterscheidung unterzogen hatte. Auf Grund dieser
2051 II,21 | Menschen! In der engen und untrennbaren Verbindung dieser beiden
2052 IV,48 | werden muß. Die Anrufung »ut unum sint« ist zugleich Imperativ,
2053 I,4 | Gottes als »ein einziger, ununterbrochener Lobgesang auf die Dreifaltigkeit« 2
2054 II,21(10) | zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar
2055 III,29 | In die allgemeinen und unveräußerlichen Koordinaten muß das eine
2056 II,26 | Daß diese beiden scheinbar unvereinbaren Dimensionen nebeneinander
2057 I,9 | Eucharistiefeier von Tor Vergata ist unvergeßlich. ~Wieder einmal haben sich
2058 Intro,2 | selbstlosen Anstrengungen und den unvermeidlichen Schwächen liegt offen vor
2059 II,22 | es jedoch wesentlich und unverzichtbar zu bekräftigen, daß das
2060 III,36 | Sonntags sei. Dies ist ein unverzichtbarer Anspruch, den man nicht
2061 IV,44 | besonders notwendig, da man unverzüglich und wirkungsvoll auf die
2062 IV,51 | weite Gebiete des Planeten unwirtlich und menschenfeindlich macht?
2063 I,13 | erinnern? Ich hätte es gern in Ur in Chaldäa begonnen, um
2064 III,35 | Auferstehung Christi ist das Ur-Ereignis, auf dem der christliche
2065 II,28 | die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden« (
2066 I,10 | genommen an dem Plan, den Gott ursprünglich mit ihnen hatte (vgl. Mt
2067 I,5 | Geheimnis, in dem alles seinen Ursprung hat und seine Erfüllung
2068 II,17 | Hieronymus mit Entschiedenheit urteilt: »Die Schrift nicht kennen
2069 Intro,2 | hat (vgl. Offb 2,7.11.17 usw.). ~
2070 IV,48 | werden muß. Die Anrufung »ut unum sint« ist zugleich
2071 III,30 | Pastoral. ~Dann gilt es, das V. Kapitel der Dogmatischen
2072 I,13 | und die Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte, eine grauenvolle
2073 II,28 | Dulcis Iesu memoria, dans vera cordis gaudia«: Wie süß
2074 IV,46 | Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht!
2075 IV,51 | ist? Oder angesichts der Verachtung der menschlichen Grundrechte
2076 IV,46 | geworden. Das liegt an dem veränderten gesellschaftlichen Umfeld
2077 IV,44 | den sich überstürzenden Veränderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen
2078 II,17 | Wenn wir in der Schrift verankert sind, öffnen wir uns dem
2079 II,18 | Gnade und Barmherzigkeit veranschaulicht. Die Evangelien stellen
2080 I,10 | Sympathisch war schließlich eine Veranstaltung in den letzten Tagen des
2081 IV,57 | damit sie aufgenommen und verarbeitet werden können als qualifizierte
2082 IV,46 | darstellt. Natürlich müssen die Verbände und Bewegungen sowohl in
2083 III,31 | Formen, die sich in den Verbänden und den von der Kirche anerkannten
2084 II,18 | wie es sich gehörte, im Verband seiner Verwandtschaft lebte (
2085 II,19 | und der sie nun von der verblüffenden Wahrheit seines neuen Lebens
2086 II,28 | in dem das Leben Gottes verborgen ist und die Rettung der
2087 II,18 | Jahre, die er in Nazaret verbrachte (vgl. Lk 3,23), gekannt
2088 I,4 | das am Kreuz dem reuigen Verbrecher die Pforten des Himmelreiches
2089 IV,47 | der Geschichte, da eine verbreitete und tiefgreifende Krise
2090 III,33 | Säkularisierungsprozesse ein verbreitetes Bedürfnis nach Spiritualität
2091 III,39 | Linie gilt es auch durch die Verbreitung der Bibel in den Familien
2092 II,17(9) | göttliche Offenbarung Dei Verbum, 19. ~
2093 I,12 | besonders den mit dem Jubeljahr verbundenen Ablaß, erhalten. Immerhin
2094 II,24 | Elementen, denen wir es verdanken, in jene »Grenzzone« des
2095 IV,56 | Entwicklung der Menschheit verdankt«.43 Diese Haltung der Öffnung
2096 III,39 | öffentlichen Gebet der Kirche verdient. Auf sie greifen nunmehr
2097 IV,47 | die Verhärtung des Herzens verdunkelt worden war; doch Christus
2098 I,13 | Lebens Jesu Christi meine Verehrung erweisen, die Eucharistie
2099 IV,49 | gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt«.35 Wenn wir uns aber an
2100 IV,45 | Ordensleuten, zwischen kirchlichen Vereinigungen und Bewegungen. Zu diesem
2101 II,18 | moderner Geschichtswissenschaft verfaßte vollständige Biographie
2102 II,24 | daß wegen der menschlichen Verfassung, die ihn an Weisheit und
2103 IV,48 | Hinterlassenschaft der Vergangenheit verfolgt uns noch über die Schwelle
2104 III,41 | Weise trotz Widerstand und Verfolgung das Evangelium zu leben
2105 I,8 | Augustinus sagt — »zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen
2106 IV,50 | Nächstenliebe, die schon in den zwei vergangenen Jahrtausenden unzählige
2107 I,9 | Eucharistiefeier von Tor Vergata ist unvergeßlich. ~Wieder
2108 I,6 | Kirche geworden bin und die Vergebungsbitte für die Sünde aller ihrer
2109 IV,57 | geschieht. Während die Jahre vergehen, verlieren jene Texte weder
2110 I,12 | Petrus aus ergibt. Dabei vergesse ich freilich nicht: Ich
2111 II,23(12) | Der Mensch könnte nicht vergöttlicht werden und bliebe an ein
2112 II,23 | selbst, ja auf das Ziel der »Vergöttlichung« dadurch zubewegt, daß der
2113 II,28 | seiner Verleugnung Tränen vergoß. Dann aber nahm er seinen
2114 IV,47 | der Geschichte durch die Verhärtung des Herzens verdunkelt worden
2115 IV,56 | einer Art von dialogischer Verhandlung sein, so als ginge es für
2116 III,40 | radikalsten Forderungen zu verheimlichen, die das Evangelium stellt.
2117 III,33 | lebendige Erfahrung der Verheißung Christi: »Wer mich liebt,
2118 II,24 | zum vollen Ausdruck seiner verherrlichten Menschheit, besteht gleichzeitig
2119 II,22 | trachtet sie nach der vollen Verherrlichung Christi, auch in seiner
2120 II,21 | überantwortetes, von der Auferstehung verklärtes Menschsein anzuerkennen: »
2121 II,25 | ganzen Gebetes erhellt. Darin verknüpft der Psalmist in einer ergreifenden
2122 III,40 | ich das Evangelium nicht verkünde!« (1 Kor 9,16). ~Diese Leidenschaft
2123 III,36 | die Gemeinschaft ständig verkündet und gepflegt wird. Gerade
2124 III,40 | sich behalten, er muß ihn verkündigen. Ein neuer apostolischer
2125 I,4 | Gott« (Offb 11,17). In der Verkündigungsbulle des Großen Jubiläums sprach
2126 I,9 | Widersprüchlichkeiten ein tiefes Verlangen nach jenen echten Werten
2127 II,25 | Gott, warum hast du mich verlassen?« (Mk 15,34). Kann man sich
2128 II,26 | überläßt der vom Vater Verlassene sich den Händen des Vaters.
2129 IV,53 | Liebe, die es während seines Verlaufes bereits hervorgebracht hat —
2130 I,15 | weniger darf es uns uns dazu verleiten, die Hände in den Schoß
2131 III,29 | Probleme zu unterschätzen. Das verleitet uns sicher nicht zu der
2132 III,40 | Werte jedes Volkes nicht verleugnet, sondern gereinigt und zu
2133 II,28 | Petrus, der wegen seiner Verleugnung Tränen vergoß. Dann aber
2134 II,22 | erhöht und im den Namen verliehen, der größer ist als alle
2135 II,18 | durch Maria, die mit Josef verlobt war. Von denen, die Jesus
2136 I,7 | ist ein Erbe, das nicht verloren gehen darf, das einer ständigen
2137 III,36 | Herausforderung, oft auf verlorenem Posten und unter Schwierigkeiten
2138 II,17 | 1 Joh 1,1). ~Durch ihre Vermittlung erreicht uns eine Schau
2139 III,41 | das Evangelium zu leben vermochten und dabei oft bis zur höchsten
2140 IV,52 | der Welt ablenkt noch zur Vernachlässigung des Wohls ihrer Mitmenschen
2141 I,13 | nationalsozialistischen Vernichtungslager. Jene Pilgerfahrt war ein
2142 I,14 | der sich die Gemeinschaft verpflichtete, in den Beziehungen zwischen
2143 II,26 | der Schrei Jesu am Kreuz verrät nicht die Angst eines Verzweifelten,
2144 III,40 | Leidenschaft wird es nicht versäumen, ein neues missionarisches
2145 Intro,3 | die sich um ihren Bischof versammelt, ist im Hören des Wortes,
2146 III,37 | Überlegungen zusammen, die eine Versammlung der Bischofssynode zu diesem
2147 IV,46 | Erziehung der Kinder bis zu den verschiedenartigsten Formen der Nächstenliebe. ~
2148 IV,57 | wünsche mir, daß das auf verschiedene Weise ebenso in allen Teilkirchen
2149 IV,48 | konkret verwirklicht, wirkt in verschiedenem Maß auch in den vielen Elementen
2150 I,10 | Pilger verschiedener Art ~10. Ich kann hier natürlich
2151 IV,46 | Integration der legitimen Verschiedenheiten. Es geht um die Wirklichkeit,
2152 IV,53 | Tat haben viele Pilger auf verschiedenste Weise ihr Scherflein beigetragen,
2153 I,14 | die ärmsten und am ärgsten verschuldeten Länder abgestimmt haben.
2154 II,28 | Karfreitag und am Karsamstag versenkt sich die Kirche auch weiterhin
2155 IV,42 | hätten, »um damit Berge zu versetzen«, hätten aber die Liebe
2156 II,27 | ein Geheimnis, doch ich versichere Ihnen, daß ich aus dem,
2157 III,37 | sein mitfühlendes Herz und versöhnt uns ganz mit sich. Dieses
2158 II,28 | wieder auf und bekannte mit verständlichem Bangen Christus seine Liebe: »
2159 II,18 | die — zuerst ratlos und verstört — später von unsagbarer
2160 I,15 | dadurch widerstehen, daß wir versuchen zu »sein«, bevor wir uns
2161 I,8 | Bei jedem dieser Pilger versuchte ich mir eine Lebensgeschichte
2162 III,39 | Familien zu festigen und zu vertiefen. Besonders notwendig ist
2163 Intro,1 | ihres Bräutigams und Herrn vertieft hat. Sie ist mehr denn je
2164 IV,56 | unerschöpflichen theologischen Vertiefung der christlichen Wahrheit
2165 Intro,1 | Gegenwart zu leben und uns vertrauensvoll der Zukunft zu öffnen: »
2166 II,25 | gewohnten zärtlichen und vertraulichen Namen an: «Abba, Vater«.
2167 IV,55 | Gespenst der Religionskriege zu vertreiben, die viele Epochen der Menschheitsgeschichte
2168 IV,45 | ausgewogene und gemeinsam vertretbare Entscheidungen kommt. ~Zu
2169 IV,46 | sind dazu berufen, »in der Verwaltung und gottgemäßen Regelung
2170 II,18 | gehörte, im Verband seiner Verwandtschaft lebte (vgl. ebd.). Sie nahmen
2171 I,8 | Petersplatz füllten. Nicht selten verweilte ich, um die langen Pilgerschlangen
2172 III,30 | Antlitz als Braut Christi zu verweisen, für die er sich gerade
2173 IV,54 | teure mysterium lunae; sie verwiesen mit diesem Bild auf die
2174 IV,42 | 32) zu machen. Durch die Verwirklichung dieser Liebesgemeinschaft
2175 I,9 | Jugend hat uns dadurch fast »verwirrt«, daß es uns statt dessen
2176 IV,53 | Ansprüchen des Evangeliums verwurzelte Orientierung der Liebe und
2177 Intro,3 | festhalten läßt. ~Dieses Verwurzeltsein in Zeit und Raum spiegelt
2178 III,33 | Bedürfnis nach Spiritualität verzeichnet, das größtenteils eben in
2179 III,37 | um die Vergebung und die Verzeihung seiner schweren Sünden zu
2180 II,22 | Sich-Entäußern«: Der Sohn Gottes verzichtet auf jene Herrlichkeit, die
2181 IV,50 | sich aber der sinnlosen Verzweiflung, der Drogensucht, der Verlassenheit
2182 III,34 | womöglich mit den Laudes und der Vesper verbinden. Ein solcher Tagesablauf
2183 I,13 | Februar in der Aula Paul VI. stattfand. Unmittelbar
2184 I,4 | nachdem er viele Male und auf vielerlei Weise durch die Propheten
2185 I,15 | sich in Faulheit zu betten. Vieles wartet auf uns, und deshalb
2186 III,31 | Wege der Heiligkeit sind vielfältig, und der Berufung eines
2187 III,40 | sie mit sich bringt, immer vielfältiger und anspruchsvoller wird.
2188 III,40 | An der Schönheit dieses vielseitigen Gesichtes der Kirche haben
2189 IV,45(30) | autem omnes ad consilium vocari diximus, quia saepe iuniori
2190 III,40 | spezifischen Werte jedes Volkes nicht verleugnet, sondern
2191 III,34 | Unterscheidung die Weisen der Volksfrömmigkeit hochschätzen und das Volk
2192 Intro,2 | entziehen, die Gott für uns vollbracht hat. »Misericordias Domini
2193 III,38 | wir »ohne Christus nichts vollbringen können« (vgl. Joh 15,5).~
2194 Schl,58 | zweitausend Jahren Mensch wurde, vollbringt auch heute sein Werk. Wir
2195 IV,56 | entwickeln, daß wir das volle Zeugnis der Hoffnung, die
2196 II,28 | den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist er für alle,
2197 II,21 | berühren, das heißt, sein volles, von Maria angenommenes,
2198 I,12 | auch in den Teilkirchen vollgültig stattfände, und dort konnte
2199 I,4 | jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt« (Jak 1,17),
2200 III,30 | christlichen Lebens und zur vollkommenen Liebe berufen«.16 ~
2201 IV,56 | deren Überbringer sie sind, vollkommener zu verstehen. War das Zweite
2202 IV,47 | setzen, daß durch eine immer vollkommenere Erziehung im Geist des Evangeliums
2203 III,31 | daß man dieses Ideal der Vollkommenheit nicht falsch verstehen darf,
2204 II,18 | Geschichtswissenschaft verfaßte vollständige Biographie Jesu zu sein.
2205 IV,50 | Zeugnis der christlichen Armut vollzogene Weise der Evangelisierung
2206 Schl,58 | Gehen wir voll Hoffnung voran! Ein neues Jahrtausend liegt
2207 III,32 | Gebet nicht »automatisch« vorausgesetzt werden kann. Beten muß man
2208 IV,55 | Gesellschaft des neuen Jahrtausends voraussehen kann, ist dieser Dialog
2209 IV,51 | halten angesichts eines voraussichtlichen ökologischen Zusammenbruchs,
2210 III,35 | und auf den letzten Tag vorausweist, an dem der glorreiche Christus
2211 I,5 | Sohnes im Schoß Mariens vorbereiten. Der in seinem göttlichen
2212 I,6 | Gewissensprüfung haben wir uns lange vorbereitet. Dabei waren wir uns bewußt,
2213 I,14 | Nächstenliebe. Schon in den Vorbereitungsjahren hatte ich eine größere und
2214 IV,56 | entziehen. So gehört zu den vordringlichsten Aufgaben der missio ad gentes
2215 III,31 | Reichtum dessen, was allen vorgelegt wird, verbinden müssen mit
2216 IV,45 | Mitarbeit in der Teilkirche vorgesehenen Organe, wie die Priester-
2217 III,31 | das ganz gewöhnliche Leben vorgibt, heilig wurden. Es ist jetzt
2218 III,38 | wundern, wenn die pastoralen Vorhaben auf ein Scheitern zusteuern
2219 III,40 | Jubiläum — woran ich kurz vorher schon erinnert habe — ein
2220 III,34 | würde, in dem das Gebet vorherrscht. Man müßte mit der gebotenen
2221 I,15 | Leitlinien zur Überlegung vorlege, manche Anregungen zur Meditation
2222 | vorn
2223 I,15 | wir uns mit Gottes Hilfe vornehmen, tief in der Betrachtung
2224 IV,56 | wachsame Unterscheidung vornimmt, um die »wahren Zeichen
2225 IV,49 | gegenwärtig, was der Kirche eine vorrangige Option für sie auferlegt.
2226 Intro,3 | beherzigen und sie in eifrige Vorsätze und konkrete Maßstäbe zum
2227 I,7 | Dankespflicht und einem erneuerten Vorsatz zur Nachahmung anvertraut
2228 III,29 | Ich danke dafür, daß der Vorschlag, den ich im Apostolischen
2229 IV,53 | auf die Kirche, »die den Vorsitz in der Liebe hat«,37 und
2230 II,25 | undurchdringlichere Finsternis vorstellen? In Wirklichkeit wird das
2231 IV,50 | großartigste und wirkungsvollste Vorstellung der Frohen Botschaft vom
2232 IV,56 | erfüllt (vgl. 1 Petr 3,15), vortragen. Wir brauchen uns nicht
2233 II,25 | Kelch des Leidens an ihm vorübergehen zu lassen (vgl. Mk 14,36).
2234 I,8 | Wenn ich dann die ständig vorüberströmenden Gruppen beobachtete, gewann
2235 IV,53(37) | Antiochien, Brief an die Römer, Vorw. Funk I, 252. ~
2236 II,17 | Redaktion und mit einer vorwiegend katechetischen Absicht in
2237 I,15 | diesem Zusammenhang an den Vorwurf Jesu gegenüber Marta: »Du
2238 III,36 | Zerstreuung. Sie ist der vorzügliche Ort, wo die Gemeinschaft
2239 I,8 | mir eine Lebensgeschichte vorzustellen, die sich aus Freuden, Ängsten
2240 II,19 | Szene von Cäsarea Philippi vorzuzeichnen scheint (vgl. Mt 16,13-20).
2241 Schl,59 | läßt (Lk 24,35), möge uns wachsam und bereit finden, sein
2242 IV,56 | sie eine sorgfältige und wachsame Unterscheidung vornimmt,
2243 II,18 | arbeiteten, die man der wachsamen kirchlichen Unterscheidung
2244 I,6 | uns zugleich demütiger und wachsamer macht in unserem Festhalten
2245 IV,43 | diese sich ausdrücken und wachsen kann. ~
2246 II,18 | spitzt sich dann in der wachsenden Spannung zu, die zwischen
2247 IV,50 | kulturellen und technologischen Wachstums, das einigen wenigen Begünstigten
2248 I,9 | dieses neuen Jahrtausends zu »Wächtern des Morgens« zu werden (
2249 Intro,1 | ist gütig, denn seine Huld währt ewig« (Ps 118,1). ~
2250 II,18 | Sie nahmen die Frömmigkeit wahr, die ihn dazu anhielt, sich
2251 II,23 | Christi. In ihm hat uns Gott wahrhaftig gesegnet und sein »Angesicht
2252 III,37 | empfangen haben, dann müssen wahrscheinlich die Hirten mehr Vertrauen,
2253 II,20 | geeigneten Horizont, in dem die wahrste, getreueste und stimmigste
2254 IV,49 | materiellen Nöte an ihn wandten. ~
2255 | wann
2256 Intro,1 | vertrauten dem Wort Christi und warfen ihre Netze aus. »Das taten
2257 I,8 | beobachten, die geduldig warteten, bis sie durch die Heilige
2258 Intro,1 | Kirche ergossen. Es ist das Wasser des Geistes, das den Durst
2259 Intro,1 | sich ein »Strom lebendigen Wassers«, wie er ständig »vom Thron
2260 III,29 | ändert sich nicht mit dem Wechsel der Zeiten und Kulturen,
2261 IV,45 | Gemeinschaft bewirken nämlich ein wechselseitiges Zuhören zwischen Hirten
2262 III,32 | euch« (Joh 15,4). Diese Wechselseitigkeit ist der eigentliche Kern,
2263 Intro,1 | für die Kirche ein neuer Wegabschnitt eröffnet, hallen in unserem
2264 III,40 | eigen machen, der ausrief: »Weh mir, wenn ich das Evangelium
2265 III,38 | Gottes zu investieren. Aber wehe, wenn wir vergessen, daß
2266 III,30 | Volk« 15 mußte auch zur Weiderentdeckung ihrer »Heiligkeit« führen.
2267 III,34 | zu einem Leben besonderer Weihe empfangen haben: Das Gebet
2268 I,11 | vor allem durch den großen Weiheakt, mit dem ich, im Beisein
2269 II,28 | Christus seine Liebe: »Du weißt, daß ich dich liebe« (Joh
2270 IV,51 | ökologischen Zusammenbruchs, der weite Gebiete des Planeten unwirtlich
2271 III,29 | adveniente gemacht habe, in weiten Kreisen herzlich aufgenommen
2272 IV,50 | entschlüsselt. Es geht um die Weiterführung einer Tradition der Nächstenliebe,
2273 IV,55 | aufzubauen. Der Dialog muß weitergehen. In der Situation eines
2274 III,35 | Man muß diese Richtung weiterverfolgen durch besondere Hervorhebung
2275 IV,57 | Im Licht des Konzils ~57. Welchen Reichtum, liebe Brüder und
2276 I,11 | ansehnlichen Teiles des Weltepiskopates, das Leben der Männer und
2277 IV,52 | die inzwischen zu einem weltweiten Problem geworden ist, anzubieten. ~
2278 IV,50 | technologischen Wachstums, das einigen wenigen Begünstigten große Möglichkeiten
2279 II,21 | und unserer Worte bewußt. Wenngleich die Formel stets menschlich
2280 IV,50 | aussetzt. Die Liebe der Werke verleiht der Liebe der Worte
2281 IV,42 | das heißt als »Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung
2282 I,9 | Verlangen nach jenen echten Werten zum Ausdruck bringt, die
2283 III,37 | Verkündigung vorzulegen und seine Wertschätzung zu fördern. Wir dürfen,
2284 II,27 | darstellt. Sie bieten uns wertvolle Hinweise, die die Annahme
2285 III,39 | die sich ihr auch mit der wertvollen Hilfe theologischer und
2286 III,37 | Sakramente gehören zu den wertvollsten — kommen von Demjenigen,
2287 IV,42 | communio), die das eigentliche Wesen des Geheimnisses der Kirche
2288 III,34 | macht sie auf Grund seines Wesens bereiter für die kontemplative
2289 IV,48 | theologische Gegenüberstellung über wesentliche Punkte des Glaubens und
2290 III,38 | Raum gibt, bedeutet ein wesentliches Prinzip der christlichen
2291 III,29 | die durch die Erarbeitung wichtiger Richtlinien für die heutige
2292 Intro,2 | 2000 gedacht und darin ein wichtiges Datum gesehen. Ich hatte
2293 IV,54 | anspruchsvolle Aufgabe, sein Widerschein zu sein. Es ist das den
2294 III,31 | Überzeugung ausgedrückt, daß es widersinnig wäre, sich mit einem mittelmäßigen
2295 IV,54 | Sonne, dessen Licht sie widerspiegelt. 38 Das war eine Form, um
2296 II,23 | die über ihre Grenzen und Widersprüche hinausgehen kann, indem
2297 IV,50 | Sie ist beladen mit den Widersprüchen eines wirtschaftlichen,
2298 III,41 | auf je eigene Weise trotz Widerstand und Verfolgung das Evangelium
2299 IV,43 | egoistischen Versuchungen widersteht, die uns dauernd bedrohen
2300 II,16 | jeder Epoche der Geschichte widerzuspiegeln, sein Antlitz auch vor den
2301 III,29 | das Werk der pastoralen Wiederbelebung: Eine Arbeit, die begeistert
2302 III,30 | die ihr eigen ist. Die Wiederentdeckung der Kirche als »Geheimnis«
2303 I,10 | zum Jubiläum der Familien wiedergekommen, bei dem sie der Welt als »
2304 Schl,58 | deine Söhne und Töchter«, wiederhole ich im Anklang an Jesu eigene
2305 III,40 | Aufruf zur Neuevangelisierung wiederholt. Ich bekräftige ihn jetzt
2306 I,5 | Mit diesem tausendfach wiederholten Gesang haben wir dieses
2307 I,10 | bedeutete es noch mehr die Wiederholung seiner Geste, als er ein
2308 III,35 | der glorreiche Christus wiederkommen wird. Wir wissen zwar nicht,
2309 Schl,58 | angerufen. So weise ich wiederum auf sie hin als leuchtende
2310 | wieviel
2311 I,15 | Machens um des Machens willen«. Dieser Versuchung müssen
2312 I,9 | und auf dem Petersplatz willkommen geheißen habe. Dann habe
2313 Intro,2 | Feier dieses Jahres einen willkommenen Anlaß wahrgenommen, bei
2314 IV,45 | herausstellt sowie Versuchungen zu Willkür und ungerechtfertigten Ansprüchen
2315 I,15 | unseres ganzen pastoralen Wirkens. ~ ~
2316 IV,51 | und umstrittenen Gebieten Wirkkraft zu verleihen, ist es wichtig,
2317 IV,47 | zu aktiven Trägern einer wirksamen Präsenz in Kirche und Gesellschaft
2318 I,15 | müssen wir anfangen, ein wirksames seelsorgliches Programm
2319 IV,50 | sehr und nicht nur in der Wirksamkeit der geleisteten Hilfsmaßnahmen
2320 IV,48 | Kirche konkret verwirklicht, wirkt in verschiedenem Maß auch
2321 IV,44 | da man unverzüglich und wirkungsvoll auf die Probleme antworten
2322 IV,50 | nicht die großartigste und wirkungsvollste Vorstellung der Frohen Botschaft
2323 I,4 | ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein« (
2324 I,14 | weitreichenden Konsequenzen für die wirtschaftliche und existentielle Situation
2325 IV,51 | neuen Möglichkeiten der Wissenschaft, besonders auf dem Gebiet
2326 I,6 | der Reinigung bedürftig«.4 Wissenschaftliche Tagungen haben uns geholfen,
2327 III,35 | Geschenkes des Geistes, als wöchentliches Ostern wahrgenommen wird. 20
2328 IV,52 | zur Vernachlässigung des Wohls ihrer Mitmenschen hintreibt,
2329 IV,48 | miteinander in Eintracht wohnen« (Ps 133,1). ~
2330 IV,43 | Dreifaltigkeit zu lenken, das in uns wohnt und dessen Licht auch auf
2331 II,21 | göttliche Herrlichkeit und ihre Wohnung unter den Menschen! In der
2332 I,13 | Es war die gehaltvolle »Wortgottesfeier«, die am 23. Februar in
2333 I,14 | worden waren. Es ist zu wünschen, daß es den Mitgliedsstaaten
2334 IV,49 | sehen müssen — und es ist wünschenswert, daß sie das mit größerem
2335 III,38 | Erfahrung, die den Jüngern beim wunderbaren Fischfang zuteil wurde.
2336 III,38 | nicht eingehalten wird, noch wundern, wenn die pastoralen Vorhaben
2337 II,24 | Vater gehört?« (Lk 2,49). Es wundert einen daher nicht, daß seine
2338 II,21 | unablässig dazu eingeladen, seine Wundmale zu berühren, das heißt,
2339 IV,46 | empfangenen neuen Lebens wurzelt. Besonders muß man immer
2340 II,24 | Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem
2341 | XVIII
2342 I,13 | betete und die Gedenkstätte Yad Vaschem besuchte, eine grauenvolle
2343 IV,54(38) | So z.B. Hl. Augustinus: »Luna
2344 II,25 | ihn mit seinem gewohnten zärtlichen und vertraulichen Namen
2345 I,8 | Die pilgernde Kirche ~8. Zahllose Söhne und Töchter der Kirche
2346 III,29 | könnte es für uns eine »Zauberformel« geben. Nein, keine Formel
2347 I,10 | Jedes dieser Ereignisse zeichnete sich durch eine eigene Prägung
2348 III,37 | Brüder im Priesteramt, vor zeitbedingten Krisen nicht resignieren!
2349 III,37 | anzugehen, die sich in der zeitgenössischen Kultur feststellen läßt. 23
2350 IV,46 | gottgemäßen Regelung der zeitlichen Dinge das Reich Gottes zu
2351 III,37 | liegen, sind in dieser kurzen Zeitspanne nicht geschwunden. Doch
2352 IV,47 | und vor allem jener viel zerbrechlicheren der Kinder. Die Familien
2353 II,22 | Jesu zu schmälern oder zu zerstreuen. Für den Glauben der Kirche
2354 III,36 | natürlichste Mittel gegen die Zerstreuung. Sie ist der vorzügliche
2355 III,33 | unter so vielen strahlenden Zeugnissen die Lehre des heiligen Johannes
2356 IV,52 | Dimension des christlichen Zeugnisses dar. Es gilt, die Versuchung
2357 II,18 | durch die Städte und Dörfer zieht, begleitet von zwölf Aposteln,
2358 II,18 | Mt 13,55), der selbst »Zimmermann« war (vgl. Mk 6,3) und,
2359 II,18 | sein Leben als »Sohn des Zimmermanns« (Mt 13,55), der selbst »
2360 I,9 | kirchlichen als auch der zivilen Organisatoren und Animatoren
2361 II,23 | Vergöttlichung« dadurch zubewegt, daß der erlöste und zum
2362 IV,43 | der Gemeinschaft bedeutet zudem die Fähigkeit, den Bruder
2363 I,7 | einfachen Laien und Ordensleuten zuerkannt wurde, ist mehr denn je
2364 I,4 | Welt und des Menschen nicht zufrieden gab, in Gleichschritt mit
2365 III,31 | einem mittelmäßigen Leben zufriedenzugeben, das im Zeichen einer minimalistischen
2366 I,12 | die ihr von der Vorsehung zugedachte Rolle deutlich gemacht,
2367 III,30 | grundsätzlichen Sinn verstanden als Zugehörigkeit zu dem, der eigentlich der
2368 II,23 | mit dem dreifaltigen Gott zugelassene Mensch in Christus eingegliedert
2369 I,7 | von Heiligen und Märtyrern zugesichert hat. Für einige von ihnen
2370 IV,56 | zählen kann, dem es ja zukommt, sie »in die ganze Wahrheit« (
2371 II,24 | Joh 10,38). ~So sehr es zulässig ist anzunehmen, daß wegen
2372 II,24 | ihn an Weisheit und Gnade zunehmen ließ (vgl. Lk 2,52), auch
2373 II,27 | über die Eintracht und die Zuneigung der Liebe, die sie in sich
2374 III,41 | diesem vertrauensvollen, zupackenden und kreativen missionarischen
2375 I,15 | gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes« (
2376 I,13 | Wenn ich an die Atmosphäre zurückdenke, die ich in jenen Tagen
2377 III,35 | ihrer endgültigen Bestimmung zurückführen lassen«.21 ~
2378 III,32 | unablässig zu den Quellen zurückkehrt und sich in ihnen erneuert. ~
2379 Schl,59 | Stadt Jerusalem nach Nazaret zurückkehrte und in ihrem Herzen über
2380 III,38 | entmutigendes Gefühl der Frustration zurücklassen? Dann machen wir die Erfahrung,
2381 Schl,58 | erneut die Straßen der Welt zurücklegen. Es gibt so viele Straßen,
2382 Intro,1 | wir die zweitausend Jahre zurückliegende Geburt Jesu gefeiert haben,
2383 I,15 | geht, ist keine Zeit dafür, zurückzublicken und noch weniger sich in
2384 II,25 | das Angesicht des Vaters zurückzugeben, mußte Jesus nicht nur das
2385 IV,52 | individualistischen Spiritualität zurückzuweisen, die sich nicht nur mit
2386 IV,48 | christlichen Moral, die Zusammenarbeit in der Liebe und vor allem
2387 IV,51 | voraussichtlichen ökologischen Zusammenbruchs, der weite Gebiete des Planeten
2388 Schl,58 | Kirchen geht, aber jene, die zusammengebunden werden durch die eine Gemeinschaft,
2389 III,29 | Seit jeher besteht es, zusammengestellt vom Evangelium und von der
2390 II,22 | geschichtlichen und kulturellen Zusammenhängen eher die Tendenz, die historische
2391 I,10 | Große Bedeutung hatte die Zusammenkunft der Arbeiter, die am 1.
2392 IV,46 | finden ihre entscheidende Zusammenschau in der Antwort, die jeder
2393 IV,46 | verschiedenen Wirklichkeiten von Zusammenschlüssen zu fördern. Ob in den traditionelleren
2394 I,8 | Freuden, Ängsten und Schmerzen zusammensetzt; eine Geschichte, die mit
2395 I,5 | Die Fülle der Zeit ~5. Das Zusammentreffen dieses Jubiläums mit dem
2396 I,15 | ständiger Bewegung, die oft den Zustand der Ruhelosigkeit erreicht,
2397 III,38 | Vorhaben auf ein Scheitern zusteuern und im Herzen ein entmutigendes
2398 I,14 | gelingt, die notwendigen Zustimmungen zu finden, um zur raschen
2399 III,35 | dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle,
2400 II,25 | verzweifelten Schmerzensschrei zutage, den Jesus am Kreuz ausstößt: »
2401 III,38 | beim wunderbaren Fischfang zuteil wurde. Das Evangelium berichtet
2402 II,18 | Evangelisten in ihrem Bemühen zuverlässige Zeugnisse sammelten (vgl.
2403 II,17 | katechetischen Absicht in ganz zuverlässiger Weise überliefern. 9 ~
2404 IV,48 | Inzwischen setzen voll Zuversicht unseren Weg fort, während
2405 III,29 | stellen uns diese Frage mit zuversichtlichem Optimismus, ohne dabei die
2406 IV,56 | mit innerer Bereitschaft zuzuhören. Denn wir wissen, daß angesichts
2407 IV,52 | kirchliche Lehramt vor allem im zwanzigsten Jahrhundert unternommen
2408 IV,53 | sparen konnte, für karitative Zwecke bestimmt werden. Denn es
2409 II,19 | Wahrheit. Das Volk beginnt die zweifellos außergewöhnliche religiöse
2410 I,4 | den Wunsch aus, daß die Zweitausendjahrfeier des Geheimnisses der Menschwerdung
2411 II,18 | Dörfer zieht, begleitet von zwölf Aposteln, die er sich erwählt
2412 II,24 | die ersten Worte des kaum zwölfjährigen Jesus im Tempel von Jerusalem
|