Teil, Kapitel, Paragraph
1 I, 1,5 | im Gegenteil, er hatte ihm unverändert Liebe und Achtung
2 I, 1,6 | vorbehalten habe, während es ihm selbst, immer beherrscht
3 I, 1,6 | heimgekehrten Bruders schmeckt ihm bitter.(21) Auch in dieser
4 I, 1,6 | des Vaters, der dem zu ihm heimgekehrten Sohn das Geschenk
5 I, 2,7 | schreibt, daß der Vater in ihm alle Geschöpfe mit sich
6 I, 3,10 | sie in Freundschaft mit ihm und in Gemeinschaft miteinander
7 I, 3,10 | Freiheit mißbraucht, die ihm dazu gegeben ist, das Gute
8 I, 3,10 | Gottes zu antworten, sich ihm wie einem Rivalen widersetzt,
9 I, 3,10 | Versöhnung« geworden. In ihm hat Gott den Menschen mit
10 II, 1,14 | eine Geste der Rivalität ihm gegenüber, durch die verlockende
11 II, 1,14 | als bewußter Gegensatz zu ihm, sondern als Vergessenheit
12 II, 1,14 | Vergessenheit und Gleichgültigkeit ihm gegenüber, als ob man sich
13 II, 1,15 | Bruder so weit kommt, daß er ihm das Leben nimmt.(71)~Nach
14 II, 1,17 | des Sohnes« gewinnt: In ihm ist eine Kraft, die ihn
15 II, 1,17 | auch wegen der Hilfe, die ihm durch das gemeinsame Gebet
16 II, 1,17 | Unterbrechung des Weges zu ihm (lauter Weisen, um die Todsünde
17 II, 1,17 | vollkommenen Gemeinschaft mit ihm in der Ewigkeit führt, stehenbleiben
18 II, 1,17 | gehen kann und sich so von ihm entfernt (aversio a Deo -
19 II, 1,17 | er die Gemeinschaft mit ihm verweigert, sich von seinem
20 II, 1,17 | Bund der Liebe, den dieser ihm anbietet, zurückweist, indem
21 II, 1,18 | Menschen so stark ein, daß sie ihm nicht mehr die Fähigkeit
22 II, 1,18 | Existenz aus dem Gehorsam ihm gegenüber herauszunehmen,
23 II, 2,19 | Lieblingsjünger gewidmet, um ihm die Bedeutung der Gemeindeordnung (
24 II, 2,19 | Aufgabe ausweiten, die der von ihm verkündeten Wahrheit in
25 II, 2,20 | bezog, konnte auch er in der ihm charakteristischen Sprache,
26 II, 2,20 | Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt«.(108) Wenn wir unter
27 III, 0,23| Umkehr und Buße zu führen und ihm das Geschenk der Versöhnung
28 III, 0,23| Christus, der Herr, schon in ihm und in der Welt mit der
29 III, 1,25| suchen und Gemeinschaft mit ihm haben möchten.~Die Grundlage
30 III, 1,26| und zurückkehrt), vergib ihm. Und wenn er sich siebenmal
31 III, 1,26| mich ändern!, so sollst du ihm vergeben«.(140) Eine gute
32 III, 1,26| aufzunehmen. Es widerstrebt ihm sehr zu sagen »ich bereue«
33 III, 1,26| selber unterlasse, indem ich ihm darin folge, keine Gelegenheit,
34 III, 1,26| Strafe in der Ferne von ihm ab. Nur in dieser eschatologischen
35 III, 1,27| Jedes von ihnen ist über die ihm eigene Gnade hinaus auch
36 III, 2,29| Gegenüber dem Gläubigen, der ihm sein Gewissen in einer Mischung
37 III, 2,29| Beichtenden aufspüren und ihm eine Vergebung zusprechen,
38 III, 2,31| welche der Beichtvater ihm auferlegt, und empfängt
39 III, 2,31| Bewußtsein der Kirche in ihm außer dem gerade beschriebenen
40 III, 2,31| Vater zurückkehrt und von ihm mit dem Friedenskuß empfangen
41 III, 2,31| zurückkehrt, aufnimmt und ihm verzeiht: die Lossprechung.
42 III, 2,31| seine Sünde zu löschen und ihm die Unschuld wieder zurückzugeben;
43 III, 2,31| Unschuld wieder zurückzugeben; ihm wird die heilende Kraft
44 III, 2,31| Leiden Jesu zu vereinen, der ihm die Vergebung erlangt hat.
45 III, 2,31| ist, sich entschließt, zu ihm heimzukehren:(192) Dies
46 III, 2,31| eine soziale Dimension; in ihm steht die ganze Kirche -
47 III, 2,31| seinen Brüdern, die von ihm in gewisser Weise angegriffen
48 III, 2,32| etwas zu verbinden, das von ihm zwar verschieden, aber doch
49 III, 2,32| verschieden, aber doch mit ihm gut zu vereinbaren ist:
50 III, 2,32| zu entdecken, daß sich an ihm ein Heilsgeschehen vollzieht,
51 III, 2,32| Heilsgeschehen vollzieht, das ihm neue Lebenskraft und wahren
52 III, 2,34| Gott und zur Versöhnung mit ihm zu weisen. Der andere ist
|