Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl, 0,4 | Menschen dienen will und ihn in seinen grundlegenden
2 Einl, 0,4(17)| vielen Möglichkeiten, die ihn anrufen, muß er dauernd
3 I, 1,5 | bewahrt. So hatte er immer auf ihn gewartet, und so umarmt
4 I, 1,5 | gewartet, und so umarmt er ihn jetzt, während er zum großen
5 I, 1,5 | enttäuscht von der Leere, die ihn wie ein Blendwerk verzaubert
6 I, 1,5 | heimkehrenden Sohn, er umarmt ihn bei seiner Ankunft und läßt
7 I, 1,6 | älterer Bruder. Egoismus macht ihn eifersüchtig, läßt sein
8 I, 1,6 | verblendet und verschließt ihn gegenüber den anderen und
9 I, 1,6 | Vaters reizen und ärgern ihn; das Glück des heimgekehrten
10 I, 2,7 | erlöst und versöhnt und ihn von der Sünde in all ihren
11 I, 3,10 | Beziehungen zu demjenigen, der ihn erschaffen hat. Trotz dieser
12 II, 0,13 | Verwurzelung gefunden und sich auf ihn als das letzte Ziel ihres
13 II, 1,16 | an Gott zu glauben und ihn zu verehren; jede Sünde
14 II, 1,17 | ihm ist eine Kraft, die ihn vor dem Fall in die Sünde
15 II, 1,17 | Sünde bewahrt; Gott schützt ihn, »der Böse berührt ihn nicht«.
16 II, 1,17 | schützt ihn, »der Böse berührt ihn nicht«. Wenn er aus Schwäche
17 II, 1,17 | der Sünde, die sich auf ihn beruft, den biblischen Bezug
18 II, 1,17 | und der Gerechtigkeit, der ihn zur Erkenntnis und zur Liebe
19 II, 1,18 | existiere; Sündigen ist, ihn aus dem eigenen Alltag zu
20 II, 2,20(105)| haben den Text verändert, um ihn grammatikalisch zu verbessern;
21 II, 2,20(105)| Seite zu stellen, der für ihn vollkommen klar war.~
22 II, 2,20 | von Gott Gezeugte bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn
23 II, 2,20 | ihn, und der Böse tastet ihn nicht an«.(107) In dieser
24 III, 1,25 | Ecclesiam suam gewidmet, wo er ihn bezeichnenderweise als Heilsdialog
25 III, 1,26 | den Geist umzuwenden, um ihn auf Gott hinzuwenden. Dies
26 III, 1,26 | haben, sondern wird für ihn vielmehr zum Anlaß, in Treue
27 III, 2,29 | gegenwärtig gesetzt wird und durch ihn das Geheimnis der Sündenvergebung
28 III, 2,29 | Schwestern aufnehmen und ihn väterlich und bestimmt,
29 III, 2,31 | Verfassung des Sünders, um ihn beurteilen und lossprechen,
30 III, 2,31 | beurteilen und lossprechen, ihn betreuen und heilen zu können.
31 III, 2,31 | ganzes Sein durchzieht und ihn von Gott und den Brüdern
32 III, 2,31 | des Kranken kennen muß, um ihn behandeln und heilen zu
33 III, 2,31 | Vertrauen. Niemand kann ihn vertreten in seiner Reue
34 III, 2,31 | dem Büßenden bei und nimmt ihn wieder in ihre Gemeinschaft
35 III, 2,31 | Erbarmens danken zu müssen, wozu ihn auch die Kirche einlädt.~
36 III, 2,32 | Verfügung stehen soll, der ihn darum bittet.~
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