Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl, 0,4(6) | der Völker und Nationen, sondern vor allem eine eindringliche
2 Einl, 0,4(7) | zwischen allen Jüngern Christi, sondern zwischen allen Menschen...
3 Einl, 0,4 | persönlichen Glaubens sein, sondern auch ein Sauerteig, dem
4 I, 2,8 | Handlungen, die vergangen sind, sondern wir sehen es auch an den
5 II, 0,13 | im Innern jedes Menschen, sondern auch in seinen verschiedenen
6 II, 1,14 | bewußter Gegensatz zu ihm, sondern als Vergessenheit und Gleichgültigkeit
7 II, 1,16 | angelastet werden könnte, sondern nur einer vagen Wirklichkeit
8 II, 1,17 | verkündete Lehre(95) bekräftigt, sondern hat auch daran erinnern
9 II, 1,18 | der christlichen Ethik«, sondern »vielmehr des Sinnes, der
10 II, 1,18 | in ihrer atheistischen, sondern auch in ihrer säkularistischen
11 II, 2,20 | Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt
12 II, 2,21 | Gebot, nicht zu sündigen, sondern sich würdig zu verhalten »
13 II, 2,22 | nicht als abstrakte Größen, sondern als konkrete christliche
14 II, 2,22 | Beleidigungen nicht zurückweicht, sondern an Sorge und hochherziger
15 III, 1,25 | Harmonie zwischen den Nationen, sondern für das Überleben der Menschheit
16 III, 1,25 | solche hat sie nicht -, sondern »aus humanitärer Sorge«,(129)
17 III, 1,25 | Wahrheit ausgehen darf, sondern diese vielmehr zur Darstellung
18 III, 1,25 | der Kirche zum Ziel hat, sondern muß ihrer Weitervermittlung
19 III, 1,26 | Menschseins (der Person) werde, sondern vielmehr zum heiligen Ort,
20 III, 1,26 | schon gesündigt zu haben, sondern wird für ihn vielmehr zum
21 III, 1,27 | von Schmutz zu reinigen, sondern eine Bitte an Gott um ein
22 III, 1,27 | Bußelement keineswegs auf, sondern bereichert es. Jesus selbst
23 III, 2,29 | nicht um zu verurteilen, sondern um zu verzeihen und zu heilen.(161)~
24 III, 2,29 | nicht nur bruchstückhaften, sondern vollständigen und harmonischen
25 III, 2,31 | Glauben, nicht von Angst, sondern von Vertrauen geprägt ist;
26 III, 2,31(179)| Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken«, mit der abschließenden
27 III, 2,31 | nicht nur eine Verirrung, sondern mehr noch menschliche Schwäche
28 III, 2,31 | und Selbstverleugnung), sondern gründet im Wesen des Sakramentes
29 III, 2,31 | sagt, »es gibt die Sünde«, sondern »ich habe gesündigt«, und
30 III, 2,31 | Selbstbeobachtung sein, sondern eine aufrichtige und ruhige
31 III, 2,31 | Gebetsformeln beschränken, sondern sollte in Werken der Gottesverehrung,
32 III, 2,32 | freien Wahl überlassen, sondern wird durch eigens dafür
33 III, 2,32 | bestimmt werden dürfen, sondern vom Willen, im Gehorsam
34 III, 2,33 | nicht nur verpflichtet sind, sondern auf das sie ein unverletzliches
35 III, 2,34 | nicht den Tod des Sünders, sondern dessen Bekehrung und Leben
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