Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl, 0,2(5)| wird sich Jahre danach der hl. Klemens von Rom wenden,
2 I, 1,5 | außerordentliche Text des hl. Lukas, dessen tiefen religiösen
3 I, 2,8 | hat.~Das versichert der hl. Paulus, wenn er schreibt,
4 I, 2,9 | Kirche immer wieder mit dem hl. Paulus sagen zu müssen: »
5 I, 3,10 | jenem anderen Aufruf des hl. Paulus enthalten ist, nach
6 II, 1,14 | in dem anklingt, was der hl. Paulus über das Geheimnis
7 II, 1,14 | Kräften stehen, die nach dem hl. Paulus in der Welt fast
8 II, 1,17 | Schrecken« empfinden, wie der hl. Paulus empfiehlt,(92) während
9 II, 1,17 | Mit anderen spricht der hl. Augustinus von tödlichen
10 II, 1,17 | läßlicher Sünde mußten der hl. Thomas und die Theologie
11 II, 1,17 | sich bringt, so nennt der hl. Thomas zusammen mit anderen
12 II, 2,19 | suggestiven Ausdruck des hl. Paulus zu benutzen - das
13 II, 2,19 | einem der Pastoralbriefe des hl. Paulus, im 1. Brief an
14 II, 2,20 | Verherrlichung. Was der hl. Paulus durch die Zitation
15 II, 2,20 | zu führen.~Indem sich der hl. Johannes ohne Zweifel auf
16 II, 2,20 | Sprache, die von der des hl. Paulus verschieden ist,
17 II, 2,20 | Kenntnis Gottes, erinnert der hl. Johannes an derselben Stelle.
18 II, 2,21 | Sinn können wir mit dem hl. Paulus sagen, daß »das
19 II, 2,22 | nötig, die Ermahnung des hl. Johannes als an jeden persönlich
20 III, 1,25 | prägnanten Ausdruck des hl. Augustinus »versöhnte Welt«.(128)
21 III, 1,26 | Lesungen und die Riten der hl. Messe und der anderen Sakramente
22 III, 1,27 | heiligendes Bad, das, wie der hl. Petrus sagt, »nicht dazu
23 III, 1,27 | Die Definition, die der hl. Augustinus von der Eucharistie
24 III, 2,28 | paraliturgischer Art, vom Bußakt der hl. Messe bis zu Sühneandachten
25 III, 2,29 | Beichtstuhls zu erinnern: an den hl. Johannes Nepomuk, den hl.
26 III, 2,29 | hl. Johannes Nepomuk, den hl. Johannes Maria Vianney,
27 III, 2,29 | Johannes Maria Vianney, den hl. Josef Cafasso und den hl.
28 III, 2,29 | hl. Josef Cafasso und den hl. Leopold von Castelnuovo,
29 III, 2,31 | nicht anklagen«, sagte der hl. Augustinus gerade mit Bezug
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