Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl, 0,1 | Brüderlichkeit.~Warum legt die Kirche dieses Thema und diese Einladung
2 Einl, 0,1 | Vatikanischen Konzils über die Kirche in der Welt von heute zu
3 Einl, 0,2 | zerrissene Welt.(3)~Weil die Kirche andererseits, ohne sich
4 Einl, 0,2 | Jahrhunderten bedrücken, erlebt die Kirche heute in ihrem Inneren Spaltungen
5 Einl, 0,2(4) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
6 Einl, 0,2(5) | Spaltungen am Leibe der Kirche schrieb zu ihren Anfängen
7 Einl, 0,2(5) | Bild für die Einheit der Kirche geworden: vgl. CYPRIAN,
8 Einl, 0,4 | Konsequenzen zu ziehen.~Auch die Kirche Jesu Christi durfte sich
9 Einl, 0,4(6) | seinem Aufruf an die ganze Kirche und an alle Welt, das Heilige
10 Einl, 0,4(8) | Buße in der Sendung der Kirche.~
11 Einl, 0,4 | besondere, originale Gabe der Kirche hinsichtlich der Versöhnung,
12 Einl, 0,4 | wesentlichen Sendung sieht sich die Kirche nämlich verpflichtet, bis
13 Einl, 0,4 | soll. Das ist es, was die Kirche beabsichtigt und durch die
14 Einl, 0,4 | den Menschen.(17) Wenn die Kirche die Frohe Botschaft von
15 Einl, 0,4 | Rom, dem obersten Hirt der Kirche und Haupt des Bischofskollegiums,
16 Einl, 0,4 | Teil möchte ich von der Kirche und dem Vollzug ihrer versöhnenden
17 Einl, 0,4 | Hilfsmittel angeben, die es der Kirche ermöglichen, die volle Aussöhnung
18 Einl, 0,4 | hiermit den Gläubigen der Kirche, aber auch all denjenigen
19 Einl, 0,4(17) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
20 I | AUFTRAG UND EINSATZ DER KIRCHE~
21 I, 1,6 | Sünde tilgt, versteht die Kirche, in dem sie den darin enthaltenen
22 I, 2,7 | einmal muß der Glaube der Kirche an das erlösende Handeln
23 I, 2,8 | Versöhnung durch die Kirche~8. Aber - so sagte Leo der
24 I, 2,8 | Geheimnisse, die von seiner Kirche gefeiert werden, für die
25 I, 2,8 | Gläubigen, dem ganzen Leib der Kirche ist das »Wort von der Versöhnung«
26 I, 2,8 | Vatikanische Konzil, indem es die Kirche definiert hat als »das Sakrament,
27 I, 2,8 | anerkannt hat, daß sich die Kirche vor allem dafür einsetzen
28 I, 2,8 | vielschichtige Sendung der Kirche zusammenfassen in der für
29 I, 2,8 | Gelegenheit gesagt habe - »die Kirche ist von Natur aus immer
30 I, 2,8(34) | Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen gentium, 1.~
31 I, 2,8 | Versöhnend ist die Kirche, weil sie die Frohe Botschaft
32 I, 2,8(35) | Die Kirche ist von Natur aus immer
33 I, 2,8 | daß die Versöhnung für die Kirche eng mit der Bekehrung des
34 I, 2,8 | Menschen.~Versöhnend ist die Kirche auch, weil sie dem Menschen
35 I, 2,9 | Die versöhnte Kirche~9. Mein verehrter Vorgänger
36 I, 2,9 | klargestellt zu haben, daß die Kirche, um die Frohe Botschaft
37 I, 2,9 | dargelegt habe, von einer Kirche gesprochen, die in dem Maße,
38 I, 2,9 | möchte betonen, daß die Kirche, um versöhnend zu wirken,
39 I, 2,9 | beginnen muß, eine versöhnte Kirche zu sein. Hinter dieser einfachen
40 I, 2,9 | die Überzeugung, daß die Kirche, um der Welt die Versöhnung
41 I, 2,9 | Lebenszeugnisses sind, ist die Kirche aufgerufen, ein Beispiel
42 I, 2,9 | demselben Maßstab muß die Kirche auch ihre ökumenische Aufgabe
43 I, 2,9 | einander und von der römischen Kirche getrennt sind. Die Kirche
44 I, 2,9 | Kirche getrennt sind. Die Kirche von Rom sucht eine Einheit,
45 I, 2,9 | zu können, fühlt sich die Kirche schließlich auch zu immer
46 I, 2,9 | fördern, die den Glauben der Kirche nicht teilen oder die aufgrund
47 I, 2,9 | sogar Abstand nehmen von der Kirche und ihr kühl und gleichgültig
48 I, 2,9 | verfolgen. Allen glaubt die Kirche immer wieder mit dem hl.
49 I, 2,9 | jedem Falle aber fördert die Kirche nur eine Versöhnung in der
50 I, 3 | INITIATIVE GOTTES UND DIENST DER KIRCHE~
51 I, 3,10 | versöhnende Gemeinschaft kann die Kirche nicht vergessen, daß die
52 I, 3,10 | das durch den Dienst der Kirche in die Welt ausstrahlt.~
53 I, 3,10 | Menschen mit sich versöhnt.~Die Kirche setzt die Verkündigung dieser
54 I, 3,10(48) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
55 I, 3,10 | Botschaft zu glauben. Die Kirche spricht dabei im Namen Christi;
56 I, 3,11 | Die Kirche, das große Sakrament der
57 I, 3,11 | Sakrament der Versöhnung~11. Die Kirche ist gesandt, diese Versöhnung
58 I, 3,11 | der Versöhnung, ist die Kirche in verschiedenen Weisen
59 I, 3,11 | in je eigener Weise »die Kirche erbauen«.(52) Weil sie nämlich
60 I, 3,11 | eine Lebensquelle für die Kirche und bilden in ihren Händen
61 I, 3,12 | Sendung kommt der ganzen Kirche zu, auch und vor allem jenem
62 I, 3,12 | schauen und anbeten. Die Kirche im Himmel, die Kirche auf
63 I, 3,12 | Die Kirche im Himmel, die Kirche auf Erden, die Kirche im
64 I, 3,12 | die Kirche auf Erden, die Kirche im Fegfeuer, sie wirken
65 I, 3,12 | Mutter Christi und der Kirche,(53) und die Heiligen, die
66 I, 3,12 | Gemeinsamkeit und Frieden in Kirche und Welt wachsen. Im Geheimnis
67 I, 3,12 | Jesus Christus wird die Kirche ihrerseits als Mutter und
68 I, 3,12 | Wie er, so wird auch die Kirche diese ihre Sendung stets
69 I, 3,12 | zweifachen Überzeugung der Kirche hervorgeht: aus der Überzeugung,
70 I, 3,12(54) | Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen gentium, 39.~
71 I, 3,12 | innerhalb wie außerhalb der Kirche, und Spannungen überwinden,
72 I, 3,12 | Auf diesem Wege kann die Kirche mit Erfolg dafür wirken,
73 II, 0,13 | Worte, an den Anfängen der Kirche geschrieben, leiten besser
74 II, 0,13 | einer neuen Hinwendung zur Kirche. Über den Bereich der Kirche
75 II, 0,13 | Kirche. Über den Bereich der Kirche und der Gläubigen hinaus
76 II, 1,16 | erniedrigt, mit sich auch die Kirche erniedrigt und in gewisser
77 II, 1,16 | Institution sein können.~Wenn die Kirche von Situationen der Sünde
78 II, 1,17 | Menschen schwerwiegend? Die Kirche hat hierzu eine eigene Lehre,
79 II, 1,17 | diese Texte spricht die Kirche seit Jahrhunderten von Todsünde
80 II, 1,17 | die offizielle Lehre der Kirche einfließen. Nach Augustinus
81 II, 1,17 | hat, die sich dann in der Kirche beständig erhalten hat.~
82 II, 1,17 | in Lehre und Pastoral der Kirche die schwere Sünde praktisch
83 II, 1,17 | traditionellen Lehre der Kirche, wie er oft im Verlauf der
84 II, 1,17 | und zur ältesten Lehre der Kirche gehört, die sie bis heute
85 II, 1,17 | der ganzen Tradition der Kirche nennen wir denjenigen Akt
86 II, 1,17 | anerkannt werden muß, so hat die Kirche doch die Pflicht, alle Erforscher
87 II, 1,18 | in der Gemeinschaft der Kirche gelesen wird, hat sich das
88 II, 1,18(98) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
89 II, 1,18(102) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
90 II, 1,18 | wie die Morallehre der Kirche sie immer vertreten hat.~
91 II, 1,18 | Hören auf das Lehramt der Kirche, das unaufhörlich den Gewissen
92 II, 2,19 | Timotheus selber in »der Kirche des lebendigen Gottes, die
93 II, 2,20 | Lebensprinzip ist, das die Kirche zum Hauswesen Gottes, zur
94 II, 2,21 | Gottes, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes«,(109)
95 III, 0,23 | wesentliche Aufgabe der Kirche, den Menschen im Herzen
96 III, 0,23 | ist die Überzeugung der Kirche, daß der Mensch, an den
97 III, 0,23 | nicht sterben«.(118)~Die Kirche findet also einen Menschen -
98 III, 0,23 | versöhnende Funktion der Kirche muß somit jenen inneren
99 III, 0,23 | Bewußtsein und im Leben der Kirche konkretisiert. Die Kirche
100 III, 0,23 | Kirche konkretisiert. Die Kirche würde in einem ihrer wesentlichen
101 III, 0,23 | Versöhnung über die Grenzen der Kirche hinaus auf die ganze Welt
102 III, 0,23 | Aufgaben hinzuweisen, die der Kirche auf allen Ebenen obliegen,
103 III, 0,23 | Erinnerung zu rufen, wodurch die Kirche durch alle und jedes einzelne
104 III, 0,23 | diese Seiten der ganzen Kirche zugänglich machen möchte.~
105 III, 0,23 | besonders behandle:~ Die von der Kirche benutzten Mittel und Wege,
106 III, 1,24 | Versöhnung zu fördern, hat die Kirche hauptsächlich zwei Mittel
107 III, 1,24 | Ihre Anwendung, die von der Kirche immer in vollem Einklang
108 III, 1,25 | Der Dialog ist für die Kirche in gewissem Sinn ein Mittel
109 III, 1,25 | nämlich verkündet, daß »die Kirche kraft ihrer Sendung, die
110 III, 1,25(121)| Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
111 III, 1,25(122)| Hirtenaufgabe der Bischöfe in der Kirche Christus Dominus, 13; vgl.
112 III, 1,25(122)| die Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 11-12.~
113 III, 1,25 | und kennzeichnet.(123)~Die Kirche bedient sich in der Tat
114 III, 1,25 | gewirkt und dem Dienst seiner Kirche anvertraut worden ist. Der
115 III, 1,25 | grundlegende Aufgabe der Kirche.~Sie fördert vor allem einen
116 III, 1,25 | Innern der katholischen Kirche selber sein. Die Kirche
117 III, 1,25 | Kirche selber sein. Die Kirche ist sich dessen bewußt,
118 III, 1,25(124)| Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen gentium, 1.9.13.~
119 III, 1,25 | Spannungen der Einheit der Kirche schaden, müssen wir uns
120 III, 1,25 | Interpretation, die das Lehramt der Kirche davon gibt. In diesem Licht
121 III, 1,25 | Dialoges, der im Innern der Kirche mit Ausdauer, bereitwillig
122 III, 1,25 | Indem sich die katholische Kirche auf diese Weise wirksam
123 III, 1,25 | daß sich die katholische Kirche in allen ihren Bereichen
124 III, 1,25 | gelingt, weiß die katholische Kirche, daß sie selber offen und
125 III, 1,25 | kann, fährt die katholische Kirche fort, mit allen anderen
126 III, 1,25 | Taufe.~In dem Maße, wie die Kirche fähig ist, in ihrem eigenen
127 III, 1,25 | selbst darstellt, fühlt die Kirche sich verpflichtet, ihre
128 III, 1,25 | Versöhnung, um den sich die Kirche vor allem durch das Wirken
129 III, 1,25 | Versöhnung setzt sich die Kirche auch durch die Bischöfe
130 III, 1,25 | durch sie verwirklicht die Kirche ihren Einsatz für Versöhnung.~
131 III, 1,25 | der Dialog von seiten der Kirche und ihrer Glieder, in welcher
132 III, 1,25 | Gemeinschaft mit Christus und der Kirche zum Ziel hat, sondern muß
133 III, 1,25 | dienen, die Christus seiner Kirche für die Pastoral der Versöhnung
134 III, 1,26 | weiten Bereich, in dem die Kirche mit dem Mittel des Dialoges
135 III, 1,26 | wirkliche Kraft erhält. Wenn die Kirche »Säule und Fundament der
136 III, 1,26 | darstellt?~Von den Hirten der Kirche erwartet man zuallererst
137 III, 1,26 | treffen.~Von den Hirten der Kirche erwartet man ferner eine
138 III, 1,26 | daß die Bußdisziplin der Kirche, auch wenn sie seit einiger
139 III, 1,26 | hat.~Von den Hirten der Kirche erwartet man ferner - wie
140 III, 1,26 | zwei Dokumenten über die Kirche in der Welt von heute(142)
141 III, 1,26(142)| Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium
142 III, 1,26 | Katechese der Hirten der Kirche:~ Über das Sündenbewußtsein,
143 III, 1,26 | eschatologische Ziel der Kirche darstellt. Über die konkreten
144 III, 1,26 | Schöpfung. Auch kann die Kirche nicht ohne schwerwiegende
145 III, 1,26 | verlangt man von den Hirten der Kirche eine Katechese, die mit
146 III, 1,26 | Beitrages der Soziallehre der Kirche bedienen. Die zeitgemäße
147 III, 1,26 | sozialen Unterweisung der Kirche liegt natürlich jene Sicht
148 III, 1,27 | Gott gestiftet und von der Kirche der Pastoral der Buße und
149 III, 1,27 | der Versöhnten, welche die Kirche Christi ist.~Die Definition,
150 III, 1,27 | daran zu erinnern, daß die Kirche, geleitet vom Glauben an
151 III, 1,27 | 11, 28). Die Praxis der Kirche zeigt, daß eine solche Prüfung
152 III, 1,27 | Weihesakrament ist dazu bestimmt, der Kirche die Hirten zu geben, die
153 III, 1,27 | Zeichen der Liebe Christi zur Kirche, aber auch des Sieges, den
154 III, 1,27 | versöhnten und versöhnenden Kirche wird für eine in allen ihren
155 III, 2,28 | Tat kennt und schätzt die Kirche von ihren ersten Anfängen
156 III, 2,28 | aufzuzeigen. Zugleich aber hat die Kirche von der Synode eine klare
157 III, 2,29 | zugleich mit - wie es die Kirche von ihren frühesten Anfängen
158 III, 2,29(162)| Einheit Christi mit seiner Kirche bei der Vergebung der Sünde: »
159 III, 2,29(162)| Sünde: »Nichts kann die Kirche vergeben ohne Christus,
160 III, 2,29(162)| nichts vergeben ohne die Kirche. Vergeben kann die Kirche
161 III, 2,29(162)| Kirche. Vergeben kann die Kirche nur demjenigen, der bereut,
162 III, 2,29(162)| ansehen bei dem, der die Kirche verachtet«: Sermo 11 (In
163 III, 2,29 | Gottes, in der Liebe zur Kirche und in der Befolgung ihres
164 III, 2,29 | Ausstrahlungskraft würde die Kirche gewinnen, wenn jeder Priester
165 III, 2,29 | bekanntesten zu nennen, die die Kirche in das Verzeichnis ihrer
166 III, 2,29 | auch das geistige Erbe der Kirche und die Blüte einer Kultur,
167 III, 2,30 | entwickelte sich in der Kirche das Bewußtsein vom Zeichen
168 III, 2,30 | Taufe begangen wurden, der Kirche anvertraut hat.~Die konkrete
169 III, 2,30 | betrifft, so war sich die Kirche stets und ohne Schwanken
170 III, 2,30 | werden zugleich mit der Kirche versöhnt, die sie durch
171 III, 2,30 | Jesus Christus in seiner Kirche das Bußsakrament gestiftet
172 III, 2,30(174)| Dogmatische Konstitution über die Kirche Lumen gentium, 11.~
173 III, 2,30 | versöhnen.(175)~Der Glaube der Kirche an dieses Sakrament schließt
174 III, 2,30 | Glaubensunterweisung der Kirche) herausgelöst und inhaltsgetreu
175 III, 2,31 | diese nach der Absicht der Kirche jedem einzelnen von uns
176 III, 2,31 | erblickt das Bewußtsein der Kirche in ihm außer dem gerade
177 III, 2,31 | Evangeliums, wie sie von der Kirche vorgelegt werden, ja mit
178 III, 2,31 | all das verweise, was die Kirche, vom Wort Gottes geleitet,
179 III, 2,31 | wird verständlich, daß die Kirche seit den ersten christlichen
180 III, 2,31 | Sünders mit der vermittelnden Kirche in der Person des Beichtvaters,
181 III, 2,31 | Angesicht Gottes und der Kirche sowie Zeichen dafür, daß
182 III, 2,31 | in ihm steht die ganze Kirche - die streitende, die leidende
183 III, 2,31 | um so mehr, als die ganze Kirche durch seine Sünde verletzt
184 III, 2,31 | er versöhnt sich mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.
185 III, 2,31 | müssen, wozu ihn auch die Kirche einlädt.~Jeder Beichtstuhl
186 III, 2,32 | gegenüber der Bußordnung der Kirche dem wahren geistlichen Wohl
187 III, 2,32 | Jahrhunderten bezeugen.~Obwohl die Kirche weiß und lehrt, daß läßliche
188 III, 2,32 | Gott beleidigen und die Kirche, den Leib Christi, verwunden;
189 III, 2,33 | Herrn, der von der Lehre der Kirche überliefert worden ist.
190 III, 2,33 | die unveränderte Lehre der Kirche bekräftigt, die auf ältester
191 III, 2,33 | bewußt ist, mit Gott und der Kirche versöhnt wird. Aus dieser
192 III, 2,33 | Bestätigung der Lehre der Kirche ergibt sich eindeutig, daß
193 III, 2,33 | von Gesetz und Praxis der Kirche abgeben. Dabei wird er ebenso
194 III, 2,33 | Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das
195 III, 2,33 | Grund für das Gesetz der Kirche.~
196 III, 2,34 | zu ihren vor Gott und der Kirche freiwillig übernommenen
197 III, 2,34 | Barmherzigkeit, nach welchem die Kirche, die in der Geschichte die
198 III, 2,34 | Folgerichtigkeit, aufgrund dessen die Kirche es nicht duldet, gut zu
199 III, 2,34 | und böse, was gut ist. Die Kirche, welche sich auf diese beiden
200 III, 2,34 | Mitbrüder darf sich von der Kirche verlassen fühlen.~Für alle
201 III, 2,34 | mütterlichen Güte von seiten der Kirche, die Übung anderer Formen
202 Abschl, 0,35 | Augenblick am Anfang der Kirche an die Gläubigen »in der
203 Abschl, 0,35 | Zeuge Christi und Hirte der Kirche innehatte und gegenüber
204 Abschl, 0,35 | anbetungswürdige Dreifaltigkeit in der Kirche und in der Welt das kleine
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