Teil, Kapitel, Paragraph
1 Einl, 0,4(7) | Berufung zur Versöhnung mit Gott, dem Vater, im Sohn Jesus
2 Einl, 0,4 | verbunden; denn sich mit Gott, mit sich selbst und mit
3 Einl, 0,4(15)| Christi Statt: Laßt euch mit Gott versöhnen!«: 2 Kor 5, 20~
4 Einl, 0,4 | einer Versöhnung, bei der Gott, weil er Vater ist, im Blut
5 Einl, 0,4 | ihrer neuen Hinwendung zu Gott, gesprochen; sie wollte
6 Einl, 0,4 | erneuerte Einheit zwischen Gott und dem Menschen, zwischen
7 Einl, 0,4 | allem in ihrem Verhältnis zu Gott aufzeigen, nämlich die Sünde.
8 Einl, 0,4 | Aussöhnung der Menschen mit Gott und folglich auch der Menschen
9 Einl, 0,4 | Jesus Christus, durch den Gott alles mit sich versöhnen
10 I, 1,5 | Vater im Gleichnis erspäht Gott den heimkehrenden Sohn,
11 I, 1,6 | gegenüber den anderen und vor Gott. Die Güte und Barmherzigkeit
12 I, 1,6 | kindhaften Freundschaft mit Gott bringt, um dessen unendliche
13 I, 1,6 | Versöhnung der Menschen mit Gott und untereinander zu wirken,
14 I, 1,6(21) | und zornig zu werden, weil Gott gnädig und barmherzig, langmütig
15 I, 2,7 | des Apostels. »Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den
16 I, 2,7 | empfangen haben«.(22) Weil also »Gott die Welt in Christus mit
17 I, 2,7 | aufzurufen: »Laßt euch mit Gott versöhnen!«.(23)~Von einer
18 I, 2,7 | genannt: eine Aussöhnung mit Gott, ohne Zweifel, aber auch
19 I, 2,7 | einer Gnadengemeinschaft mit Gott ist.~Gerade vor dem traurigen
20 I, 2,7 | Trennung des Menschen von Gott bis auf den Grund wahrnimmt
21 I, 2,7 | Propheten aufschreit »Mein Gott, mein Gott, warum hast du
22 I, 2,7 | aufschreit »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«(30)
23 I, 2,7 | Verhältnis des Menschen zu Gott erinnern, die aus der Sicht
24 I, 2,7 | zu besiegen, den Bund mit Gott wiederherzustellen und so
25 I, 2,8 | Paulus, wenn er schreibt, daß Gott die Apostel Christi an seinem
26 I, 2,8 | versöhnenden Werk teilnehmen läßt. »Gott«, so sagt er, »hat uns den
27 I, 2,8 | innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der
28 I, 2,8 | Versöhnung des Menschen mit Gott, mit sich selbst, mit den
29 I, 2,8(35) | Vergebung und der Einheit mit Gott«: Johannes Paul II., Ansprache
30 I, 2,9 | zu müssen: »Laßt euch mit Gott versöhnen!«.(40)~In jedem
31 I, 3,10 | leben.~Versöhnung geht von Gott aus~Gott bleibt seinem ewigen
32 I, 3,10 | Versöhnung geht von Gott aus~Gott bleibt seinem ewigen Plan
33 I, 3,10 | Treulosigkeit des Menschen bleibt Gott treu in seiner Liebe. Gewiß,
34 I, 3,10 | Menschen.~Aber wir wissen, daß Gott, »der voll Erbarmen ist«(45)
35 I, 3,10 | Christus hat uns offenbart, daß Gott Liebe ist, und hat uns das »
36 I, 3,10 | Versöhnung« geworden. In ihm hat Gott den Menschen mit sich versöhnt.~
37 I, 3,10 | Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt.
38 I, 3,10 | Christi Statt: Laßt euch mit Gott versöhnen!«.(50)~Wer diesem
39 I, 3,10 | beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib«.(51)
40 I, 3,10 | geistlichen Universalität, die von Gott gewollt und durch das Opfer
41 I, 3,11 | Werkzeuge für die Umkehr zu Gott und für die Versöhnung unter
42 I, 3,12 | die den dreimalheiligen Gott schauen und anbeten. Die
43 I, 3,12 | zusammen, um die Welt mit Gott zu versöhnen.~Der erste
44 II, 0,13 | Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz«.(57)~
45 II, 0,13 | Anfang einer Rückkehr zu Gott. Das ist auch die beispielhafte
46 II, 0,13 | versündigt«.(60)~Versöhnung mit Gott setzt in der Tat voraus
47 II, 0,13 | Erneuerung der Freundschaft mit Gott, zur Wiederherstellung der
48 II, 0,13 | beachten, durch die sie in Gott, ihrem Schöpfer und Herrn,
49 II, 1,14 | Der Ungehorsam gegen Gott~Aus der biblischen Erzählung
50 II, 1,14 | und mächtig zu sein ohne Gott, wenn nicht sogar gegen
51 II, 1,14 | wenn nicht sogar gegen Gott.(68) In dieser Hinsicht
52 II, 1,14 | in beiden sehen wir, wie Gott ausgeschlossen wird: durch
53 II, 1,14 | Handeln des Menschen um Gott nicht zu kümmern brauche.
54 II, 1,14 | Fällen wird die Beziehung zu Gott gewaltsam abgebrochen. In
55 II, 1,14 | sichtbar: der Ungehorsam gegen Gott, gegen sein Gesetz, gegen
56 II, 1,14 | Ausschluß Gottes, Bruch mit Gott, Ungehorsam gegen Gott:
57 II, 1,14 | mit Gott, Ungehorsam gegen Gott: das war und ist die Sünde
58 II, 1,14(69) | 3, 5: ».. ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse»;
59 II, 1,15 | Erzählungen mündet der Bruch mit Gott dramatisch ein in eine Trennung
60 II, 1,15 | beachten. Als Bruch mit Gott ist die Sünde der Akt des
61 II, 1,15 | Sünde sich weigert, sich Gott zu unterstellen, zerbricht
62 II, 1,16 | in seiner Beziehung zu Gott, der tiefsten Grundlage
63 II, 1,16 | jene höchste Freiheit, an Gott zu glauben und ihn zu verehren;
64 II, 1,17 | vor allem im Abfall von Gott und im Götzendienst zeigt,
65 II, 1,17 | seine »Wiedergeburt aus Gott« und durch »das Kommen des
66 II, 1,17 | Fall in die Sünde bewahrt; Gott schützt ihn, »der Böse berührt
67 II, 1,17 | der Herausforderung gegen Gott verharren wollen, der seinerseits -
68 II, 1,17 | dem unendlich gerechten Gott kann man nur heilsame Gefühle
69 II, 1,17 | Lebensprinzip bleiben, das Gott ist, insofern dieser das
70 II, 1,17 | Bruch mit dem letzten Ziel - Gott - geht, an das er durch
71 II, 1,17 | unterhalb der Trennung von Gott bleibt, ist es eine läßliche
72 II, 1,17 | Gnade, die Freundschaft mit Gott, die Liebe und so auch nicht
73 II, 1,17 | des radikalen Bruches mit Gott, dem höchsten Gut, der Abkehr
74 II, 1,17 | der Abkehr vom Weg, der zu Gott führt, oder der Unterbrechung
75 II, 1,17 | ohne freilich den Weg zu Gott zu verlassen: In diesem
76 II, 1,17 | aversio a Deo - Abkehr von Gott), wobei er die Gemeinschaft
77 II, 1,17 | seinem Lebensprinzip, das Gott ist, trennt und so den Tod
78 II, 1,17 | ein Mensch bewußt und frei Gott und sein Gesetz sowie den
79 II, 1,17 | Götzenverehrung, des Abfalles von Gott und der Gottlosigkeit, oder
80 II, 1,17 | spürt, daß dieser Ungehorsam Gott gegenüber die Verbindung
81 II, 1,17 | das heißt ein Akt, der Gott schwer beleidigt und sich
82 II, 1,17 | Grundentscheidung gegen Gott (»optio fundamentalis«),
83 II, 1,17 | Mensch entfernt sich so von Gott und verliert die Liebe.
84 II, 1,18 | ist an das Bewußtsein für Gott gebunden, da es sich von
85 II, 1,18 | herleitet, die der Mensch zu Gott, seinem Schöpfer, Herrn
86 II, 1,18 | also das Bewußtsein für Gott nicht vollständig zum Verschwinden
87 II, 1,18 | zugleich seiner Beziehung zu Gott«.(99) Deshalb ist es unvermeidlich,
88 II, 1,18 | einen Humanismus völlig ohne Gott kämpft, der sich ganz konzentriert
89 II, 1,18 | der Mensch eine Welt ohne Gott bauen kann, diese Welt sich
90 II, 1,18 | selbst richten wird.(101) Gott ist jedoch tatsächlich der
91 II, 1,18 | wenn der Sinn für die gegen Gott begangene Beleidigung, das
92 II, 1,18 | Abbruch der Kindesbeziehung zu Gott ist, um die eigene Existenz
93 II, 2,20 | ist, schreiben: »Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern
94 II, 2,20 | sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn, und
95 II, 2,20 | geschrieben: »Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde,
96 II, 2,21 | Frömmigkeit des Christen Gott gegenüber finden. In dieser
97 II, 2,21 | man sagen, daß, »wer von Gott stammt, keine Sünde tut«;
98 II, 2,22 | erkennen, daß die Liebe, die Gott zu uns hat, vor unserer
99 III, 0,23 | dem Menschen und der von Gott geschaffenen Natur -, nur
100 III, 1,25 | Gemeinschaften von Menschen, die Gott suchen und Gemeinschaft
101 III, 1,25 | Religionen und sogar an jene, die Gott mit aufrichtigem Herzen
102 III, 1,25 | im Glauben an den einen Gott und in der Hoffnung auf
103 III, 1,25 | unsterbliche Seele. Gebe Gott, daß der ökumenische Dialog
104 III, 1,26 | Notwendigkeit, den Bund mit Gott in Christus, der erlöst
105 III, 1,26 | Geist umzuwenden, um ihn auf Gott hinzuwenden. Dies sind übrigens
106 III, 1,26 | vielmehr zum heiligen Ort, wo Gott dieser ihr wahres Gut offenbart«.(146)~
107 III, 1,26 | die volle Gemeinschaft mit Gott und unter den Menschen bindet,
108 III, 1,26 | Versöhnung des Menschen mit Gott, mit sich selber, mit den
109 III, 1,26 | in der Gemeinschaft mit Gott oder der Strafe in der Ferne
110 III, 1,27 | Das zweite Mittel, das von Gott gestiftet und von der Kirche
111 III, 1,27 | reinigen, sondern eine Bitte an Gott um ein gutes Gewissen ist«.(151)
112 III, 1,27 | Ordnung der Beziehungen zu Gott, der Versöhnung mit Gott,
113 III, 1,27 | Gott, der Versöhnung mit Gott, wobei die Erbsünde getilgt
114 III, 1,27 | empfangen darf, bevor er von Gott Vergebung erlangt hat. So
115 III, 2,28 | keiner bedeutsamer, von Gott her wirksamer, erhabener
116 III, 2,28 | gewöhnlich auch unmittelbar von Gott erlangen, ohne das Sakrament
117 III, 2,29 | Verkündigung der Propheten wird Gott wohl am häufigsten als der
118 III, 2,29 | Vorurteil, nach welchem der Gott des Alten Testamentes vor
119 III, 2,29 | Vergebung zusprechen, die nur Gott zu gewähren vermag; er muß
120 III, 2,29 | seine Wiederversöhnung mit Gott, dem Vater, »feiern«, wie
121 III, 2,30 | hinzutreten, erhalten für ihre Gott zugefügten Beleidigungen
122 III, 2,30 | wiedererlangen und sich mit Gott versöhnen.(175)~Der Glaube
123 III, 2,31 | Sein durchzieht und ihn von Gott und den Brüdern trennt.
124 III, 2,31 | aufgrund der Liebe zu Gott, die mit der Reue wiedererwacht.
125 III, 2,31 | Evangeliums, die den Menschen zu Gott zurückführt wie den verlorenen
126 III, 2,31 | Zeichen dafür, daß er vor Gott mit sich selbst ins klare
127 III, 2,31 | misericordia beschrieben habe. Gott ist immer der erste, der
128 III, 2,31 | soli peccavi!« -, und nur Gott kann verzeihen. Darum ist
129 III, 2,31 | Verpflichtung, die der Christ mit Gott im Sakrament eingegangen
130 III, 2,31 | Sakrament, in welchem der Sünder Gott allein gegenübersteht mit
131 III, 2,31 | zwischen dem Menschen und Gott. Zugleich aber hat dieses
132 III, 2,31 | wird, in der Versöhnung mit Gott besteht; sie vollzieht sich
133 III, 2,31 | daß diese Versöhnung mit Gott gleichsam noch andere Arten
134 III, 2,31 | des Ritus das Bewußtsein, Gott für das Geschenk seines
135 III, 2,31 | und der ganzen Welt mit Gott in Christus vermittelt wird.~
136 III, 2,32 | Wiederzulassung zur Freundschaft mit Gott, indem man die durch die
137 III, 2,32 | auch die kleineren Sünden Gott beleidigen und die Kirche,
138 III, 2,33 | schwerer Schuld bewußt ist, mit Gott und der Kirche versöhnt
139 III, 2,34 | Widerspruch zu ihren vor Gott und der Kirche freiwillig
140 III, 2,34 | den Weg der Rückkehr zu Gott und zur Versöhnung mit ihm
141 Abschl, 0,35 | der Zerstreuung, ... von Gott von jeher ausersehen«, gerichtet
142 Abschl, 0,35 | Jesus Christus.~Ich empfehle Gott dem Vater, der reich an
143 Abschl, 0,35 | Sünde zu verabscheuen und zu Gott umzukehren, und um dort
144 Abschl, 0,35 | Versöhnung erfüllte, da sie von Gott aus der Kraft des erlösenden
145 Abschl, 0,35 | Versöhnung des Menschen mit Gott erwirkt hat, und ihrem Unbefleckten
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