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Ioannes Paulus PP. II
Reconciliatio et Paenitentia

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


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                                                                 Fettdruck = Main text
     Teil,  Kapitel, Paragraph                                   Grau = Kommentar
1 I, 3,12(53) | November 1964): AAS 56 (1964) 1015-1018.~ 2 I, 3,12(53) | 1964): AAS 56 (1964) 1015-1018.~ 3 | 103 4 III, 1,26(144) | 7. November 1973: ebenda 1054 ff.; 13. März 1974: Insegnamenti, 5 II, 1,18(103) | Insegnamenti, V, 1 (1982) 1081.~ 6 | 109 7 | 118 8 I, 1,5(19) | IV, 5-6: AAS 72 (1980) 1193-1199.~ 9 I, 1,5(19) | 5-6: AAS 72 (1980) 1193-1199.~ 10 II, 2,22(114) | misericordia, 8; 15:AAS 72 (1980) 1203-1207; 1231.~ 11 II, 2,22(114) | 8; 15:AAS 72 (1980) 1203-1207; 1231.~ 12 II, 2,22(114) | AAS 72 (1980) 1203-1207; 1231.~ 13 Abschl, 0,35(205)| Insegnamenti, VI, 2 (1983) 1264.~ 14 | 127 15 | 129 16 I, 2,9(38) | tradendae, 24: AAS 71 (1979) 1297.~ 17 III, 2,31(183) | Rhetor., Buch I, Kap. 15, 1375 a-b) - erkannten die Existenz 18 | 138 19 | 154 20 II, 1,17(96) | Decreta, ed. cit., S. 677 (DS 1544).~ 21 III, 2,31(181) | Sermo 352, 3. 8-9: PL 39, 1558 f.~ 22 II, 1,17(95) | 1973³, S. 671, 680f. (DS 1573, 1575, 1577).~ 23 II, 1,17(95) | S. 671, 680f. (DS 1573, 1575, 1577).~ 24 II, 1,17(95) | 671, 680f. (DS 1573, 1575, 1577).~ 25 III, 2,30(173) | Bologna 1973³, 703 f.; 711 (DS 1668-1670; 1701).~ 26 III, 2,30(173) | 1973³, 703 f.; 711 (DS 1668-1670; 1701).~ 27 III, 2,31(185) | Decreta, ed. cit., 705 (DS 1676-1677). Bekanntlich genügt 28 III, 2,31(185) | ed. cit., 705 (DS 1676-1677). Bekanntlich genügt für 29 III, 2,31(185) | VON TRIENT, a.a.O. 705 (DS 1678).~ 30 III, 2,31(178) | Bologna 1973³, 707 (DS 1685), um so den Unterschied 31 III, 2,30(173) | 703 f.; 711 (DS 1668-1670; 1701).~ 32 | 171 33 III, 2,29(162) | Epiphaniam, I): PL 194, 1729.~ 34 | 173 35 III, 2,31(188) | Insegnamenti, V, 2 (1982) 1758 ff.; 28. Februar 1979: Insegnamenti, 36 III, 2,34(199) | consortio, 84; AAS 74 (1982) 184-186.~ 37 III, 2,34(199) | consortio, 84; AAS 74 (1982) 184-186.~ 38 I, 2,8(33) | 2 Kor 5, 18f~ 39 II, 1,16(72) | Ed. J. de Gigord, Paris 1918, S. 31.~ 40 III, 2,29(162) | post Epiphaniam, I): PL 194, 1729.~ 41 Einl, 0,4 | habe, das zur Feier des 1950. Jahrestages der Erlösung 42 Einl, 0,4(6) | Johannes XXIII. (vgl. AAS 55 [1963] 257-304), wird oft als 43 II, 0,13(61) | schreibt: Lettere, Florenz 1970, I, S. 3 f.; Il Dialogo 44 Einl, 0,2(2) | III, 1-7: AAS 71 (1979) 198-204.~ 45 I, 2,8(35) | Insegnamenti, V, 2 (1982) 1992.~ 46 II, 1,17(93) | littera, XXVIII: CSEL 60, 202f.; Enarrat. in ps. 39, 22: 47 Einl, 0,2(2) | 1-7: AAS 71 (1979) 198-204.~ 48 III, 1,26(144) | Insegnamenti, XII (1974) 230 ff.; 8. März 1974: ebenda, 49 Einl, 0,2(5) | catholicae unitate, 7: CCL 3/1, 254 f.; AUGUSTINUS, In Ioannis 50 III, 1,26(146) | Insegnamenti, VI 2 (1983) 256 f.~ 51 Einl, 0,4(6) | XXIII. (vgl. AAS 55 [1963] 257-304), wird oft als ein » 52 III, 1,27(155) | tractatus, 26, 13: CCL 36, 266.~ 53 II, 1,18(101) | hominis, 15: AAS 71 (1979) 286-289.~ 54 II, 1,18(100) | Radiomessaggi, VIII (1946) 288.~ 55 II, 1,18(101) | hominis, 15: AAS 71 (1979) 286-289.~ 56 III, 1,26(144) | 9. April 1975: ebenda, 290 ff.; 13. Juli 1977: Insegnamenti, 57 III, 1,26(144) | Insegnamenti, XI (1973) 294 ff.; 8. August 1973: ebenda, 58 Einl, 0,4(6) | vgl. AAS 55 [1963] 257-304), wird oft als ein »soziales 59 III, 2,31(181) | Vgl. AUGUSTINUS, Sermo 352, 3. 8-9: PL 39, 1558 f.~ 60 III, 1,25(129) | 4. 6. 11: AAS 75 (1983) 376. 378 f. 381.~ 61 III, 1,25(129) | 11: AAS 75 (1983) 376. 378 f. 381.~ 62 III, 1,25(129) | AAS 75 (1983) 376. 378 f. 381.~ 63 I, 2,8(32) | Domini 12), 6: CCL 138/A, 386.~ 64 | 40 65 III, 1,26(144) | 8. März 1974: ebenda, 402 ff.; 12. Februar 1975: Insegnamenti, 66 Einl, 0,2(5) | expositio, VI, 23: CCL 120, 403; In S. Ioannis Evangelium 67 | 41 68 II, 1,17(93) | in ps. 39, 22: CCL 38, 441; Enchiridion ad Laurentium 69 III, 2,31(183) | Sophokles (Antigone, vv. 450-460) und Aristoteles (Rhetor., 70 III, 2,31(183) | Sophokles (Antigone, vv. 450-460) und Aristoteles (Rhetor., 71 | 47 72 III, 2,31(188) | Insegnamenti, II (1979) 475-478; 21. März 1984: Insegnamenti, 73 III, 2,31(188) | Insegnamenti, II (1979) 475-478; 21. März 1984: Insegnamenti, 74 III, 2,31(180) | AUGUSTINUS, Sermo 82, 8: PL 38, 511.~ 75 | 52 76 | 55 77 III, 1,27(156) | 1967), 35: AAS 59 (1967) 560 f.~ 78 III, 1,25(128) | AUGUSTINUS, Sermo 96, 7: PL 38, 588.~ 79 II, 0,13(59) | Ps 51, 5f.~ 80 | 60 81 Einl, 0,2(5) | expositio, IV, 15: CCL 120, 630; In Lucae Evangelium expositio, 82 III, 2,31(189) | Insegnamenti, VII, 1 (1984) 631-633.~ 83 III, 2,31(189) | Insegnamenti, VII, 1 (1984) 631-633.~ 84 III, 1,25(123) | suam, III: AAS 56 (1964) 639-659.~ 85 | 64 86 Einl, 0,2(5) | tractatus, 118, 4: CCL 36, 656 f.; BEDA VENERABILIS, In 87 | 67 88 II, 1,17(95) | Decreta, Bologna 1973³, S. 671, 680f. (DS 1573, 1575, 1577).~ 89 II, 1,17(96) | Oecumenicorum Decreta, ed. cit., S. 677 (DS 1544).~ 90 II, 1,17(95) | Bologna 1973³, S. 671, 680f. (DS 1573, 1575, 1577).~ 91 | 6a 92 III, 2,31(182) | Vgl. Ordo Paenitentiae, 6c.~ 93 | 70 94 III, 2,30(173) | Decreta, Bologna 1973³, 703 f.; 711 (DS 1668-1670; 1701).~ 95 III, 2,31(178) | Decreta, Bologna 1973³, 707 (DS 1685), um so den Unterschied 96 III, 1,26(144) | Insegnamenti, XV (1977) 710 ff.~ 97 III, 2,30(173) | Bologna 1973³, 703 f.; 711 (DS 1668-1670; 1701).~ 98 III, 2,31(188) | Insegnamenti, VII, 1 (1984) 720-722. Es wird außerdem an 99 III, 2,31(188) | Insegnamenti, VII, 1 (1984) 720-722. Es wird außerdem an die 100 | 74 101 | 76 102 III, 1,26(144) | 8. August 1973: ebenda, 772 ff.; 7. November 1973: ebenda 103 | 78 104 | 82 105 I, 3,11(52) | Civitate Dei, XXII, 17: CCL 48, 835 f., THOMAS VON AQUIN, Summa 106 | 84 107 II, 1,18(97) | Insegnamenti, V, 1 (1982) 861.~ 108 | 88 109 II, 1,16(74) | IV, 14-15: AAS 76 (1984) 885 f.~ 110 II, 0,13(56) | 1 Joh 1, 8f.~ 111 Einl, 0,2(5) | Evangelium expositio, 19: PL 92, 911 f.~ 112 | 93 113 | 96 114 III, 2,33(196) | Kanones 961-963.~ 115 III, 2,33(196) | Kanones 961-963.~ 116 III, 2,31(188) | Beichtstuhl erinnert (can. 964 § 2 und 3).~ 117 III, 2,31(183) | Buch I, Kap. 15, 1375 a-b) - erkannten die Existenz 118 II, 1,17(89) | Theologiae, IIa-IIae, q. 14, aa. 1-3.~ 119 III, 2,31 | er Richter und Arzt ist, Abbild Gottes, des Vaters, der 120 II, 1,18 | Spielart. Wenn Sünde ein Abbruch der Kindesbeziehung zu Gott 121 II, 1,17 | hervorheben, die sich vor allem im Abfall von Gott und im Götzendienst 122 II, 1,17 | der Götzenverehrung, des Abfalles von Gott und der Gottlosigkeit, 123 Einl, 0,4 | Themen skizziert, die für die Abfassung dieses Dokumentes am meisten 124 III, 2,33 | Gesetz und Praxis der Kirche abgeben. Dabei wird er ebenso die 125 II, 1,14 | Beziehung zu Gott gewaltsam abgebrochen. In der Geschichte vom Garten 126 II, 1,17 | auf Erden oder im Fegfeuer abgebüßt werden kann.~Wenn man den 127 Einl, 0,4 | und Grundlinien der soeben abgeschlossenen Synode geprüft, den inneren 128 II, 1,17 | Sünde, die jedoch nicht abgeschwächt werden darf, als ob sie 129 III, 2,28 | schattenhaftes und stummes Dasein abgleiten könnte. In der Tat, das 130 III, 2,32 | Formalismus und reine Gewohnheit abgleitet. Vielmehr soll dem Beichtenden 131 II, 1,17 | immer leicht ist, klare Abgrenzungen vorzunehmen.~Schon das Alte 132 I, 3,10 | Vater entfernen und einen Abgrund zwischen sich aufreißen, 133 II, 1,16 | schwerwiegenden äußeren Faktoren abhängen, von ihnen bedrängt und 134 II, 1,18 | Sündenbewußtseins das Ergebnis einer Ablehnung jeden Bezuges zur Transzendenz 135 II, 1,14(68) | Wort ist hamartía mit den Ableitungen aus derselben Wurzel. Diese 136 II, 1,17 | stehenbleiben oder sich ablenken kann, ohne freilich den 137 Abschl | ABSCHLIESSENDER WUNSCH.~ 138 II, 1,17 | mit seinem Lebensprinzip abschneidet: Es ist eine Todsünde, das 139 I, 2,7 | und anderen bedeutsamen Abschnitten des Neuen Testamentes ausgeht, 140 II, 2,19 | Da ruft er am Ende des Abschnittes unvermittelt und doch wohlbedacht 141 III, 1,25 | Evangeliums ersetzen oder abschwächen, die eindeutig die Bekehrung 142 III, 1,26 | Wirken vom Glaubensinhalt absehen, von dem es vielmehr seine 143 II, 1,18 | Norm relativiert und ihren absoluten, unbedingten Wert leugnet 144 II, 1,16 | entspricht leider das Gesetz des Abstiegs, so daß man auch von einer 145 II, 2,22 | Versöhnung, verstanden nicht als abstrakte Größen, sondern als konkrete 146 II, 0,13 | und Umkehr darf nicht bei abstrakten Begriffen stehenbleiben.~ 147 II, 1,16 | auf die anderen Menschen - abwälzen. Das würde vor allem bedeuten, 148 III, 2,28 | wegen einer irrigen oder abwegigen Auffassung von den Wirkungen 149 III, 2,30 | gegenüber den schwerwiegenden Abweichungen von der wahren Glaubensunterweisung 150 III, 1,26 | oft unwiderstehlich alles abzulehnen, was Buße im Sinn eines 151 III, 2,31 | Gnaden- und Heilsmitteln abzusehen, die der Herr bestimmt hat; 152 II, 1,18 | Schuld auf die Gesellschaft abzuwälzen, während der einzelne als 153 II, 1,14(68) | Die Sünde wird aber auch adikía genannt; gemeint ist hierbei 154 Abschl, 0,35 | am 2. Dezember, dem 1. Adventssonntag 1984, im siebten Jahr meines 155 II, 0,13 | Zeiten, geradezu in seiner Ähnlichkeit mit Babel besteht.~ 156 I, 1,6 | Mensch - ist auch ein solcher älterer Bruder. Egoismus macht ihn 157 III, 2,29 | Bußsakrament verwaltet und nach ältestem Brauch oft Beichtvater genannt 158 III, 2,31 | Diese sollte keineswegs eine ängstliche psychologische Selbstbeobachtung 159 I, 1,6 | Barmherzigkeit des Vaters reizen und ärgern ihn; das Glück des heimgekehrten 160 II, 1,16 | Sünde der einzelnen auf äußere Wirklichkeiten - auf Strukturen 161 III, 0,23 | Tatsache, daß die Sünde das aktive Prinzip der Entzweiung ist - 162 III, 1,26 | ist ein Thema von großer Aktualität, wenn man beachtet, wie 163 III, 1,25 | Lehre, vor allem im Dogma, allenfalls zu einer nicht dauerhaften 164 Abschl, 0,35 | und Versöhnung. Möge die allerheiligste und anbetungswürdige Dreifaltigkeit 165 III, 2,28 | rechtlicher Art über die Buße im allgemeinen und das Bußsakrament im 166 II, 0,13 | Vater begibt. Das ist ein allgemeines Gesetz, dem jeder in seiner 167 II, 1,17 | verzweifeln braucht, wenn man die Allmacht und die Barmherzigkeit Gottes 168 I, 3,12 | Zivilisation der Liebe« allmählich entsteht.~ 169 Einl, 0,4 | einige davon werden in ihrer Alltäglichkeit fast gar nicht bemerkt -, 170 III, 1,26 | geübt werden kann. Über das Almosen, das ein Mittel ist, die 171 III, 2,29 | Feier der Eucharistie am Altar und bei jedem anderen Sakrament 172 I, 2,9 | christliche Leben ist, nach der altbewährten Regel: In dubiis libertas, 173 II, 1,17 | Abgrenzungen vorzunehmen.~Schon das Alte Testament erklärte bei nicht 174 III, 1,27 | Prüfung durch Krankheit und Alter, besonders in der letzten 175 III, 2,33 | Ebensowenig darf diese Form als Alternative zu den beiden anderen angesehen 176 III, 1,26 | erklären, die den verschiedenen Altersstufen und den unterschiedlichen 177 III, 2,29 | eine der ausdrucksstärksten alttestamentlichen Aussagen über die göttliche 178 II, 1,18(100) | Vereinigten Staaten von Amerika in Boston (26. Oktober 1946): 179 III, 0,23 | Amtshandlungen auszudrücken.~Diesen amtlichen Dienst, der auf den oben 180 III, 0,23 | Versöhnung in bestimmten Amtshandlungen auszudrücken.~Diesen amtlichen 181 II, 1,16 | Sünden, und sei es nur im analogen Sinne, niemanden dazu verführen, 182 III, 2,31 | menschlichen Gerichten nur in analoger Weise vergleichbar ist.(178) 183 Abschl, 0,35 | Möge die allerheiligste und anbetungswürdige Dreifaltigkeit in der Kirche 184 III, 2,32 | einzelnen Kirchen unter anderem dazu veranlassen, feste 185 II, 1,14 | Gottes über sein Leben nicht anerkennt, zumindest in jenem Augenblick, 186 III, 2,31 | menschliche Schwäche und Anfälligkeit.~Mag man dieses Sakrament 187 I, 2,9 | gegenüberstehen, ja sie manchmal sogar anfeinden und verfolgen. Allen glaubt 188 II, 1,16 | vorgebliche Gründe höherer Ordnung anführt. Die wirkliche Verantwortung 189 III, 2,33 | persönlicher Beichte unter Angabe ihrer bestimmenden Umstände 190 Einl, 0,4 | will ich jene Hilfsmittel angeben, die es der Kirche ermöglichen, 191 II, 2,20 | solche, die dem Menschen angeboren wäre, wie die Gnostiker 192 III, 1,27 | der Buße und Versöhnung angeboten wird, sind die Sakramente.~ 193 II, 1,18 | schließlich dazu - wie ich bereits angedeutet habe -, alle Schuld auf 194 III, 2,33 | werden die Bedingungen genau angegeben, unter denen die »Gemeinschaftliche 195 II, 1,16 | und Situationen, wie die angegebenen als soziale Tatbestände 196 III, 2,31 | von ihm in gewisser Weise angegriffen und verletzt worden sind; 197 III, 2,31 | welche uns Priester alle angeht, die wir die Verwalter des 198 II, 1,16 | moralischen Gewissen einer Person angelastet werden könnte, sondern nur 199 II, 1,18 | sie zu rein individuellen Angelegenheiten macht, oder umgekehrt die 200 II, 1,17 | einbeziehen. Nach dem Doctor Angelicus muß der Mensch, um geistlich 201 II, 2,20(105) | seinem Text einen anderen, angesehenen, zur Seite zu stellen, der 202 III, 2,31 | Selbsterkenntnis als Sünder im Angesicht Gottes und der Kirche sowie 203 III, 1,26 | entschieden zu Buße und Versöhnung angetrieben fühlen.~Eifrigen und fähigen 204 III, 2,33 | nur in »schweren Notlagen« angewandt werden mit der Verpflichtung 205 II, 1,16 | Inhalt selbst einen direkten Angriff auf den Nächsten dar oder, 206 Einl, 0,2 | über diese Rechte; die Angriffe und Drohungen gegen die 207 III, 1,25 | recht von gegenseitigen Angriffen führen, Vorbedingung für 208 III, 1,25 | zur Einheit und mit den Anhängern der anderen Religionen einen 209 II, 1,15 | gleichsam gegeneinander den Anklagefinger erheben,(70) und dann den 210 III, 2,31 | Heilen will ich, nicht anklagen«, sagte der hl. Augustinus 211 II, 1,16 | Staaten als soziale Sünden anklagt, dann weiß sie und betont 212 II, 1,14 | Dieser Ausdruck, in dem anklingt, was der hl. Paulus über 213 I, 1,5 | er umarmt ihn bei seiner Ankunft und läßt die Tafel herrichten 214 III, 2,31 | uns helfen, einen neuen Anlauf zu nehmen zu einer Erneuerung 215 I, 2,8 | oder Ungerechtigkeit, in Anmaßung oder Ausbeutung des Nächsten, 216 III, 2,31 | Bekehrung mehr noch eine Annäherung an die Heiligkeit Gottes 217 II, 1,16 | Sünde nicht berechtigt und annehmbar ist - auch wenn sie heute 218 Abschl, 0,35 | Empfehlungen und Weisungen annehmt und euch bemüht, sie in 219 II, 1,16 | gigantischen Ausmaßen fast immer anonym bleiben, weil ja ihre Ursachen 220 III, 2,30 | eine Reform dieses Ritus anordnete, war es von der Absicht 221 III, 2,33 | erlassenen Bestimmungen und Anordnungen, die aus reifen und ausgewogenen 222 III, 2,32 | Situation des Beichtenden anpassen. Man entdeckt den Wert dieser 223 III, 2,33 | Gewissen der Menschen - ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewißheit 224 Einl, 0,4(17) | vielen Möglichkeiten, die ihn anrufen, muß er dauernd unweigerlich 225 II, 1,17 | begrifflichen Unterscheidung anscheinend die unendliche Schwere der 226 III, 1,26 | verschiedenen Episkopate anschließen, mit denen diese auf die 227 III, 1,24 | zu erinnern, die wir im Anschluß an meinen Vorgänger Paul 228 III, 2,29(162) | will nichts als vergeben ansehen bei dem, der die Kirche 229 III, 2,34 | Wortmeldungen, welche die allgemeine Ansicht der Väter hierzu zum Ausdruck 230 III, 1,25 | die eigenen subjektiven Ansichten aufgeben, haben wir die 231 III, 2,31 | muß heute ihrerseits zum Ansporn werden, den heiligen Dienst 232 III, 1,26(144) | unter vielen anderen die Ansprachen zu den Generalaudienzen 233 III, 2,31 | in denen noch immer ein ansteckender Krankheitsherd der Sünde 234 II, 0,13 | Problem der Sünde in seinem anthropologischen Horizont, als einen festen 235 III, 2,31(183) | Heiden - wie Sophokles (Antigone, vv. 450-460) und Aristoteles ( 236 III, 2,33 | Gesetz, durch das sie die antike Bußpraxis rechtlich festgelegt 237 Abschl, 0,35 | so vieler Menschenherzen anvertraue.~Auf daß daraus an einem 238 III, 0,23 | Bischofsamt, der Hirten des ihnen anvertrauten Volkes, mit dieser Pastoral 239 II, 1,16 | weite Verbreitung und ihr Anwachsen bis zu gigantischen Ausmaßen 240 III, 2,32 | diese Form der Feier die Anwesenheit einer genügenden Zahl von 241 II, 1,18 | Gewissens?«.(97)~Allzu viele Anzeichen deuten darauf hin, daß es 242 III, 2,31 | wollen einige kostbare Werte anzeigen: Sie sind Zeichen der persönlichen 243 Abschl, 0,35 | Anfang jener »Fülle der Zeit« anzeigt, in welcher Christus die 244 II, 1,18 | überhaupt kein Vergehen mehr anzuerkennen. Durch eine ungebührliche 245 II, 1,18 | Menschen unserer Zeit bedrückt, anzugehen. Das Sündenbewußtsein stellt 246 III, 2,32 | bestimmte pastorale Situationen anzupassen.~Die erste Form - Feier 247 Einl, 0,2(5) | im Schoß jener Gemeinde anzuprangern: vgl. Brief an die Korinther, 248 Abschl, 0,35 | Ermahnung jenes Apostelfürsten anzuschließen, der als erster diesen römischen 249 I, 2,9 | aufzugreifen und sie auf das Thema anzuwenden, das ich behandle: Ich möchte 250 Einl, 0,4 | abzulegen und den neuen Menschen anzuziehen;(12) alles in sich zu überwinden, 251 Einl, 0,4(7) | Menschen... einmündet«: Bulle Aperite portas Redemptori, 3: AAS 252 Abschl, 0,35 | Schreiben der Ermahnung jenes Apostelfürsten anzuschließen, der als erster 253 I, 2,8 | getan hat, angefangen vom Apostelkonzil in Jerusalem(36) bis zur 254 Einl, 0,4 | ein christliches Leben und Apostolat zu gewinnen. Die Reflexion 255 III, 2,34(199) | Vgl. Apostoliches Schreiben Familiaris consortio, 256 Einl, 0,2(5) | Korinther, III-VI; LVII: Patres Apostolici, ed. FUNK, I, 103-109; 171- 257 Einl, 0,4 | handelt das vorliegende Apostolische Schreiben. Denn wie es schon 258 Einl, 0,4 | höheren Eingebung sowie den Appellen der Menschheit gehorchte, 259 III, 1,27 | Papst Paul VI. ordnungsgemäß approbiert, die Lehre des Tridentinischen 260 Einl, 0,4 | Synodenaula und bei den Arbeitsgruppen und vor allem aus den 63 261 II, 1,16 | Pflichten der Präsenz am Arbeitsplatz und der Zusammenarbeit nachkommen, 262 III, 2,31(183) | Antigone, vv. 450-460) und Aristoteles (Rhetor., Buch I, Kap. 15, 263 I, 1,6 | Umkehr, nach Heimkehr in die Arme des Vaters und nach Vergebung 264 Einl, 0,2 | Bedingungen der Reichen und der Armen immer mehr zunimmt.(2) 265 III, 2,31 | Gott gleichsam noch andere Arten von Versöhnung zur Folge 266 III, 2,31(179) | Das Bild Christi als eines Arztes erscheint in einem neuen, 267 II, 1,14(68) | parábasis oder Übertretung; von asébeia, Gottlosigkeit, u.a. Alle 268 III, 2,31(188) | all diesen grundlegenden Aspekten der Buße habe ich bei folgenden 269 Einl, 0,4 | christlichen Sprachgebrauch Aszese, das heißt die konkrete 270 III, 2,31 | geschieht also nicht nur aus aszetischen Motiven (als Übung von Demut 271 III, 2,28 | Pilgerfahrten, andere von aszetischer Art wie das Fasten. Doch 272 Einl, 0,2 | Blöcke von Ländern, alle in atemlosem Streben nach Vorherrschaft. 273 II, 1,14 | ist die Wirklichkeit, die Atheismus genannt wird.~Ungehorsam 274 II, 1,18 | Gottes nicht nur in ihrer atheistischen, sondern auch in ihrer säkularistischen 275 Einl, 0,2 | von konventionellen oder atomaren Waffen und ein Rüstungswettlauf 276 III, 2,31(185) | Empfang des Bußsakramentes die attritio, das heißt die unvollkommene 277 III, 2,31(185) | empfängt, wird dieser aus einem attritus zu einem contritus, da das 278 III, 2,30(177) | Vaticani II instauratum, auctoritate Pauli VI promulgatum. Ordo 279 III, 1,26 | verschiedenen Bereichen und beim Aufbau einer Gesellschaft, die 280 II, 1,18 | Sündenbewußtsein wieder aufbricht. Dem dienen eine gute Katechese, 281 II, 1,18 | das generelle Verhalten aufdrängen, auch wenn das Gewissen 282 III, 1,25 | Licht sind das gegenseitige Aufeinanderhören, die Achtung voreinander 283 III, 2,31 | grundlegende Änderung des Lebens auferlegen. Es ist aber gut, daran 284 Einl, 0,2 | die durch unterschiedliche Auffassungen und Standpunkte im Bereich 285 III, 1,25 | eigenen subjektiven Ansichten aufgeben, haben wir die Wahrheit 286 II, 1,16 | vielleicht heute selbst von denen aufgegeben sind, die einst ihre offiziellen 287 III, 1,26 | missionarische Ausstrahlungskraft aufgehoben werden könnte. Nicht selten 288 III, 2,33 | Gebrauch der dritten Form aufgestellten Bedingungen konkret gegeben 289 Einl, 0,4 | genannten Schlußvorlagen aufgezeigt und die Themen skizziert, 290 Abschl, 0,35 | Welt das kleine Samenkorn aufkeimen lassen, das ich in dieser 291 III, 2,31 | spreche dich los...« sowie die Auflegung der Hände und das Zeichen 292 II, 1,14 | Dunkle und Unbegreifbare aufmerksam machen, das sich in der 293 Einl, 0,2 | solcher Spaltung finden aufmerksame Beobachter die verschiedensten 294 Einl, 0,4 | Belangen retten möchte, ihren aufmerksamen Blick auf die Versöhnung 295 II, 1,18 | Theologie des Bundes, ein aufmerksames Hören auf das Lehramt der 296 I, 1,5 | festliche und liebevolle Aufnahme, die der Vater dem heimkehrenden 297 III, 2,29 | der Brüder und Schwestern aufnehmen und ihn väterlich und bestimmt, 298 I, 3,10 | einen Abgrund zwischen sich aufreißen, spricht von dieser Wahrheit. 299 III, 1,25 | Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit, ein aufrichtiges Bemühen um einen ständigen 300 II, 1,16 | die Gewissen aller dazu aufrufen, daß jeder seine eigene 301 III, 2,29 | wegen des nachdrücklichen Aufrufs der Synode werde ich nicht 302 Einl, 0,4 | jene ebenso deutlichen und aufschlußreichen Zeichen der Suche nach Aussöhnung 303 I, 2,7 | den Worten des Propheten aufschreit »Mein Gott, mein Gott, warum 304 III, 2,29 | im Herzen des Beichtenden aufspüren und ihm eine Vergebung zusprechen, 305 II, 1,17 | kann man jedoch nicht zur Aufstellung einer theologischen Kategorie 306 II, 1,16 | Diesem Gesetz des Aufstiegs entspricht leider das Gesetz 307 I, 1,6 | auch den älteren Bruder auftreten, der seinen Platz beim Festmahl 308 II, 1,17 | kräftigen Ausdrücken die Sünden aufzählen und mißbilligen, die in 309 III, 2,29 | lehrt und die Wege Gottes aufzeigt,(167) als Richter der Lebenden 310 III, 2,34 | und vor allem die Bischöfe aufzufordern, den Priestern, die ihren 311 I, 2,9 | diese Zuordnung hier wieder aufzugreifen und sie auf das Thema anzuwenden, 312 II, 1,18 | Tragweite von Gut und Böse aufzuheben, indem man ausschließlich 313 I, 3,12 | nach jedem Fall sich wieder aufzurichten und so zu handeln, daß Gemeinsamkeit 314 I, 2,7 | die Christen von Korinth aufzurufen: »Laßt euch mit Gott versöhnen!«.(23)~ 315 III, 2,29 | Wahrheit und nicht nach dem Augenschein richtet.(169)~Ohne Zweifel 316 I, 2,8 | Ungerechtigkeit, in Anmaßung oder Ausbeutung des Nächsten, im Verfallensein 317 III, 1,25 | im Innern der Kirche mit Ausdauer, bereitwillig und aufrichtig 318 III, 2,30 | verschiedenen konkreten Ausdrucksformen stets bewahrt und deutlich 319 III, 2,29 | Handeln Gottes wohl eine der ausdrucksstärksten alttestamentlichen Aussagen 320 II, 1,14(68) | Gottlosigkeit, u.a. Alle diese Ausdrucksweisen ergeben zusammen das Bild 321 II, 1,17 | Texte, die mit kräftigen Ausdrücken die Sünden aufzählen und 322 II, 1,17 | unter der man dann eine ausdrückliche und formale Beleidigung 323 III, 2,30 | geschichtlichen Zusammenhang (dem ausdrücklichen Bemühen um Klarstellung 324 Einl, 0,2 | zu entdecken, die sich in Auseinandersetzung und Streit verschärfen, 325 III, 0,23 | eigenen ruchlosen Vergehen auseinanderzusetzen, und bekennt: »Ich habe 326 Abschl, 0,35 | von Gott von jeher ausersehen«, gerichtet hat. Ich möchte 327 Einl, 0,4 | täglichen Leben auswirkt.~Das Ausgangsdokument der Synode (auch »Lineamenta«, » 328 III, 1,25 | soll, und zwar in einer ausgeglichenen Weise, die auch den Verstand 329 I, 2,7 | Abschnitten des Neuen Testamentes ausgeht, ist es durchaus berechtigt, 330 III, 2,31 | jede Sünde vergeben und ausgelöscht wird durch das geheimnisvolle 331 II, 1,16 | Recht auf Leben, dabei nicht ausgenommen das Recht des Kindes im 332 I, 1,5 | hatte; allein, entehrt, ausgenutzt, als er sich eine Welt ganz 333 II, 1,14 | beiden sehen wir, wie Gott ausgeschlossen wird: durch eine direkte 334 III, 2,29 | menschlichen Qualitäten ausgestattet sein: Klugheit, Diskretion, 335 III, 2,32 | erinnern, daß es für eine ausgewogene geistliche und pastorale 336 III, 2,33 | Anordnungen, die aus reifen und ausgewogenen Überlegungen erwachsen sind, 337 II, 1,18 | bringen noch das Gewissen auslöschen kann, so kann man auch niemals 338 III, 2,31 | Sündenvergebung und der Versöhnung ausmachen. Einige davon sind dem Tun 339 II, 1,16 | Anwachsen bis zu gigantischen Ausmaßen fast immer anonym bleiben, 340 III, 2,32 | hat den Charakter einer Ausnahme und ist darum nicht der 341 III, 2,33 | erbringen kann. Niemals darf der ausnahmsweise Gebrauch der dritten Form 342 II, 1,16 | erzeugt, begünstigt oder ausnutzt; der, obgleich er etwas 343 II, 0,13 | Propheten Nathan getadelt,(58) ausruft: »Ich bekenne meine bösen 344 II, 1,18 | für Sünde verdiente Strafe ausschließt; von der Strenge im Bemühen, 345 I, 3,10 | Grenzen oder irgendwelche Ausschlüsse für alle diejenigen bewirkt 346 I, 1,5 | seines Besitzes in einem ausschweifenden Lebenswandel ohne Sinn, 347 III, 1,26 | Bekehrung und Reue nach außen zeigen: das Bußetun. Diese 348 III, 2,31(188) | 1984) 720-722. Es wird außerdem an die Normen des Kirchenrechtes 349 III, 2,29 | ehrfürchtiger Bewunderung an die außergewöhnlichen Apostel des Beichtstuhls 350 I, 1,5 | meinem geistigen Auge jener außerordentliche Text des hl. Lukas, dessen 351 Einl, 0,4(7) | der Verkündigungsbulle zum außerordentlichen Jubiläumsjahr der Erlösung 352 III, 1,26 | Gelegenheiten zur Sünde aussetzt, bedeutet die Tatsache der 353 III, 2,29 | Befolgung ihres Lehramtes.~Diese Ausstattung mit menschlichen Gaben, 354 I, 3,10 | Dienst der Kirche in die Welt ausstrahlt.~Das Wort Gottes hat ja 355 III, 0,23 | bestimmten Amtshandlungen auszudrücken.~Diesen amtlichen Dienst, 356 III, 2,31 | Vergebung und der Lossprechung auszuführen hat, auch Buße genannt. 357 III, 1,26 | des Dialoges ihre Sendung auszufüren sucht, wendet sich die Pastoral 358 II, 1,18 | Sündenbewußtsein zu mindern und nahezu auszulöschen? Es sollen auch nicht einige 359 II, 1,18 | den tausenderlei Formen auszumachen, die die Sünde annimmt, 360 III, 2,32 | und die Wurzeln der Sünde auszureißen hilft.~Die sorgfältige Pflege 361 I, 1,6 | sich zu bekehren, um sich auszusöhnen.~Das Gleichnis vom verlorenen 362 II, 1,18 | die Pflicht, die Wahrheit auszusprechen, unterdrückt. Warum sollte 363 III, 1,25 | im Wort Gottes und in der authentischen Interpretation, die das 364 II, 1,18 | Verlangens nach personaler Autonomie; oder auch der Unterwerfung 365 III, 1,25 | Struktur und moralische Autorität in den Dienst der Eintracht 366 II, 1,17 | sich so von ihm entfernt (aversio a Deo - Abkehr von Gott), 367 III, 1,27 | ist gewiß ein heiligendes Bad, das, wie der hl. Petrus 368 I, 2,8 | heute durch vielfältige... Bande enger miteinander verbunden 369 III, 2,29 | wohl am häufigsten als der Barmherzige bezeichnet, ganz im Gegensatz 370 Einl, 0,4 | Versöhnung vor allem ein barmherziges Geschenk Gottes an den Menschen 371 II, 1,18 | und ist gleichsam dessen Barometer. Es ist an das Bewußtsein 372 II, 1,18 | Mensch eine Welt ohne Gott bauen kann, diese Welt sich aber 373 Einl, 0,4 | Das ist es, was die Kirche beabsichtigt und durch die Synode dargelegt 374 III, 2,28 | Bußsakrament im besonderen. Dadurch beabsichtigte sie, die Gründe der Krise 375 II, 1,14 | Geschichte von Babel trotz ihrer beachtlichen Unterschiede in Inhalt und 376 III, 2,33 | Gewissensentscheidung und in voller Beachtung von Gesetz und Praxis der 377 Einl, 0,2 | zuweilen unheilbar zu sein.~So beängstigend solche Wunden der Einheit 378 Einl, 0,2(5) | 118, 4: CCL 36, 656 f.; BEDA VENERABILIS, In Marci Evangelium 379 III, 2,34 | Leben will,(197) darauf bedacht ist, das geknickte Rohr 380 II, 1,17 | mit vollem Bewußtsein und bedachter Zustimmung begangen wird. 381 III, 2,29 | und Güte. Darüber hinaus bedarf er einer seriösen und gründlichen, 382 III, 2,31 | hat, welches das einfache Bedauern zu seiner Vollendung führt. » 383 III, 2,32 | die verschiedenen Gründe bedenkt, die einen Christen zum 384 I, 2,7 | also von diesen und anderen bedeutsamen Abschnitten des Neuen Testamentes 385 III, 2,28 | all diesen Akten keiner bedeutsamer, von Gott her wirksamer, 386 II, 1,14(68) | sprechen, enthält mehrere Bedeutungsgehalte. Das am meisten benutzte 387 III, 2,31 | Bußritus begleiten, sind von bedeutungsschwerer Einfachheit. Die sakramentale 388 Einl, 0,4 | es erweist sich als sehr bedeutungsvoll -, während im Herzen vieler 389 III, 1,26 | der Soziallehre der Kirche bedienen. Die zeitgemäße und klare 390 III, 1,25 | kennzeichnet.(123)~Die Kirche bedient sich in der Tat der Methode 391 III, 2,34 | sind und sich gegenseitig bedingen. Der erste ist der Grundsatz 392 III, 1,25 | anderen Religionen muß, als Bedingung für seine Glaubwürdigkeit 393 III, 2,28 | Augenblick, da er unter den bedrohlichen negativen Einwirkungen der 394 Einl, 0,2 | die sie seit Jahrhunderten bedrücken, erlebt die Kirche heute 395 II, 0,13 | Bekehrung und Versöhnung bedürfen.(62)~Um diesen Dienst an 396 III, 1,24 | Erfordernissen und geistlichen Bedürfnissen der Menschen aller Zeiten 397 III, 2,31(179) | erscheint in einem neuen, beeindruckenden Licht, wenn wir es in einen 398 I, 1,5 | diesem Gleichnis am meisten beeindruckt, ist die festliche und liebevolle 399 III, 1,26 | moralischem Sinn, der uns befähigt, zwischen gut und böse zu 400 III, 1,25 | sie in diesem Dialog zu befolgen sucht, sind einerseits die 401 III, 2,29 | Liebe zur Kirche und in der Befolgung ihres Lehramtes.~Diese Ausstattung 402 III, 2,29 | ist, den von seiner Schuld befreiten Sünder wieder in die kirchliche 403 III, 2,31 | entschiedene Verwerfung der begangenen Sünde zusammen mit dem Vorsatz, 404 III, 1,26 | Lesungen, Diskussionen, Begegnungen, religiöse Fortbildungskurse 405 II, 1,18 | man wisse nicht, wer sie begehe.~Schließlich schwindet das 406 III, 2,31 | Vorsatz, sie nicht mehr zu begehen(185) aufgrund der Liebe 407 II, 0,13 | auf den Rückweg zum Vater begibt. Das ist ein allgemeines 408 I, 1,5 | 5. Am Beginn dieses Apostolischen Schreibens 409 Einl, 0,2 | Glaubens nennen wir sie Sünde: beginnend mit der Ursünde, die jeder 410 Einl, 0,4 | Gesellschaft gelangt. Sie beginnt, eine von Haß und Gewalt 411 III, 2,31 | alten wie im neuen Bußritus begleiten, sind von bedeutungsschwerer 412 II, 1,15 | schon mit der ersten Sünde begonnen hatte und nun im gesellschaftlichen 413 III, 1,27 | Christus, der gestorben, begraben worden und auferstanden 414 II, 1,16 | beseitigen oder wenigstens zu begrenzen, es aus Trägheit oder Angst, 415 Einl, 0,4(17) | als Geschöpf vielfältig begrenzt, andererseits empfindet 416 II, 1,17 | verdient, das heißt eine begrenzte Strafe, die auf Erden oder 417 II, 1,17 | will Johannes mit dieser begrifflichen Unterscheidung anscheinend 418 II, 1,16 | die zweite Bedeutung des Begriffs der sozialen Sünde. Sozial 419 II, 1,18 | kirchlichen Denkens und Lebens begünstigen einige Tendenzen unvermeidlich 420 II, 1,16 | dessen, der Unrecht erzeugt, begünstigt oder ausnutzt; der, obgleich 421 II, 1,16 | der Zuflucht sucht in der behaupteten Unmöglichkeit, die Welt 422 II, 1,18 | Sündenbegriffes, daß man bei der Behauptung endet, die Sünde sei wohl 423 Einl, 0,4 | die großen Spaltungen zu beheben und die Einheit wiederherzustellen. 424 III, 2,31 | Ort, von dem her nach der Behebung der Spaltungen neu und makellos 425 I, 1,6 | während es ihm selbst, immer beherrscht und fleißig und treu zum 426 II, 1,14 | der Welt fast bis zu deren Beherrschung wirken.(67)~Der Ungehorsam 427 III, 1,25 | niemals durch Unbesonnenheit behoben werden kann, fährt die katholische 428 III, 2,32 | bringen. Das Gespräch zwischen Beichtendem und Beichtvater sowie alle 429 III, 2,31 | Beichte geht oder nicht gut beichtet, so schlägt sich das sehr 430 III, 2,29 | Heiligen allgemein aus jenen Beichtstühlen hervorgegangen sind; und 431 III, 2,29 | außergewöhnlichen Apostel des Beichtstuhls zu erinnern: an den hl. 432 III, 2,32 | einer genügenden Zahl von Beichtvätern zweckmäßig ist.~Es ist selbstverständlich, 433 III, 2,31 | seines geistlichen Amtes. Beide Aspekte des Sakramentes, 434 Einl, 0,4 | zwei verschiedenen, aber beidemal feierlichen und verbindlichen 435 III, 1,26 | eine besondere Bedeutung beigemessen haben und die von ihnen 436 III, 2,29 | verdanken. Sie haben diesen beigestanden bei ihrer Bekehrung, in 437 II, 0,13 | zu Gott. Das ist auch die beispielhafte Erfahrung des David, der, 438 II, 1,17 | hinzuweisen, daß man dazu beiträgt, in der heutigen Welt den 439 III, 2,32 | erklärt wird, kann dazu beitragen, die Praxis dieses Sakramentes 440 III, 1,26 | Katechese auch des wertvollen Beitrages der Soziallehre der Kirche 441 Einl, 0,4 | aufzuzeigen und schon so dazu beizutragen, daß die wesentlichen Aspekte 442 II, 2,20 | voll edler Schönheit ist, bekannten die Gläubigen des ersten 443 III, 2,29 | Castelnuovo, um nur die bekanntesten zu nennen, die die Kirche 444 I, 1,6 | Bitterkeit und Zorn, sich nicht bekehrt und mit dem Vater und dem 445 III, 2,31 | zeigen an, daß der reuige und bekehrte Sünder in diesem Augenblick 446 II, 0,13 | getadelt,(58) ausruft: »Ich bekenne meine bösen Taten, meine 447 III, 2,33 | vollständigen und persönlichen Bekenntnisses ihrer Sünden zu erleichtern, 448 III, 1,27 | verwirklicht die Firmung, auch als Bekräftigung der Taufe und zusammen mit 449 Einl, 0,4 | in seinen grundlegenden Belangen retten möchte, ihren aufmerksamen 450 III, 2,33 | Ungewißheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: 451 II, 1,16 | wie er auch Neigungen, Belastungen und Gewohnheiten unterworfen 452 Einl, 0,4 | Alltäglichkeit fast gar nicht bemerkt -, die alle in verschiedenem 453 III, 1,25 | und zu verwirklichen mich bemühe, kann ich feststellen, daß 454 I, 3,10 | Menschen zuführt, so daß die Bemühungen, eine weltweite Brüderlichkeit(48) 455 III, 1,25(125) | Apostolisches Schreiben Paterna cum benevolentia: AAS 67 (1975) 5-23.~ 456 II, 1,14(68) | Bedeutungsgehalte. Das am meisten benutzte Wort ist hamartía mit den 457 II, 1,15 | innerer Unordnung leicht beobachten kann.~Das Geheimnis der 458 Einl, 0,2 | Spaltung finden aufmerksame Beobachter die verschiedensten Elemente: 459 III, 2,33 | sind, müssen angenommen und beobachtet werden, wobei man jede Art 460 III, 2,33 | und deren verpflichtende Beobachtung müssen die Gläubigen durch 461 Abschl, 0,35 | unterstützt durch die kollegiale Beratung, die viele von ihnen im 462 II, 1,18 | vertreten hat.~Es besteht die berechtigte Hoffnung, daß vor allem 463 III, 2,31 | reduzieren, auch wenn es jenem berechtigten und natürlichen, dem menschlichen 464 I, 1,6 | untereinander zu wirken, zwei Bereiche, die eng miteinander verbunden 465 III, 1,27 | keineswegs auf, sondern bereichert es. Jesus selbst hat von 466 Einl, 0,4 | eine Hilfe zur Läuterung, Bereicherung und Vertiefung ihres persönlichen 467 II, 1,17 | Betrachtung des psychologischen Bereichs kann man jedoch nicht zur 468 III, 2,34 | Liebe und der Reue den Weg bereiten zur vollen Versöhnung in 469 III, 1,25 | der Kirche mit Ausdauer, bereitwillig und aufrichtig geübt werden 470 III, 1,26 | widerstrebt ihm sehr zu sagen »ich bereue« oder »es tut mir leid«; 471 II, 0,13 | vollen Sinn des Wortes: bereuen, die Reue sichtbar machen, 472 III, 2,29(162) | Kirche nur demjenigen, der bereut, das heißt, der von Christus 473 III, 2,33 | Kriterien und Richtlinien berücksichtigen, wie sie auf der Grundlage 474 Einl, 0,2(5) | flammenden Worten in jenem berühmten Abschnitt 1 Kor 1, 10-16. 475 II, 0,13 | in Familie und Umwelt, Beruf und Gesellschaft, wie man 476 III, 2,33 | auf ältester Überlieferung beruht, sowie das Gesetz, durch 477 III, 1,26 | Bußetun will vor allem besagen, das Gleichgewicht und die 478 I, 1,5 | Würde, der Erniedrigung und Beschämung und schließlich die Sehnsucht 479 III, 2,31 | obwohl stets einfach und bescheiden, noch besser zum Ausdruck 480 III, 2,31 | Darin liegt der Sinn der bescheidenen, aber aufrichtigen Genugtuung.(189)~ 481 Abschl, 0,35 | Weg der Buße entdecken und beschreiten, der sie allein zur vollen 482 III, 2,31 | Enzyklika Dives in misericordia beschrieben habe. Gott ist immer der 483 III, 2,31 | in ihm außer dem gerade beschriebenen Gerichtscharakter auch eine 484 III, 1,27 | Gottes, Verteidiger und Beschützer der Gemeinschaft dieser 485 III, 2,29 | man nicht aus dem Stegreif besitzen oder ohne Anstrengung erwerben. 486 I, 1,5 | die Vergeudung all seines Besitzes in einem ausschweifenden 487 II, 1,17 | jedoch im Neuen Testament ein besonderes Licht; denn hier finden 488 Einl, 0,1 | vor allem aber tut dies - besorgt und doch auch voller Hoffnung - 489 II, 1,18 | Bemühen, irrige Gewissen zu bessern, gelangt man zu einer scheinbaren 490 III, 2,29 | erkennen, sein Verlangen nach Besserung und sein Bemühen darum richtig 491 III, 2,31(183) | Normen an, die »schon immer« beständen und dem Herzen des Menschen 492 III, 1,26 | wesentlichen Botschaft auf eine beständige Katechese darüber verzichten, 493 III, 1,25 | aber zu jener tiefen und beständigen Gemeinschaft, die wir uns 494 II, 1,15 | und des geistigen Lebens bestätigen wie auch in der Wirklichkeit 495 II, 1,17 | über den von Jesus selbst bestätigten Dekalog hinaus.(82) Ich 496 II, 1,18 | den menschlichen Werten Bestand haben könnte, wenn der Sinn 497 III, 2,32 | Wahrung der wesentlichen Bestandteile gestatten, die Feier des 498 III, 1,27 | ist«.(151) Sie ist Tod, Bestattung und Auferstehung mit Christus, 499 II, 2,20 | Heiligen Geist zum Gerechten bestellt worden ist, der sich für 500 II, 1,18 | Sündenbewußtsein untergraben. Bestenfalls wird sich dabei das Sündenbewußtsein


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