1015-beste | besti-fried | front-kirch | klaru-schoss | schra-verle | verlo-zwies
Fettdruck = Main text
Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
501 II, 1,17 | Weisen, um die Todsünde zu bestimmen) mit dem Gedanken der Schwere
502 III, 2,33 | Beichte unter Angabe ihrer bestimmenden Umstände bekannt werden
503 II, 1,17 | beständig erhalten hat.~Bei der Bestimmung und Unterscheidung von Todsünde
504 II, 1,18 | Wert leugnet und folglich bestreitet, daß es Akte geben könne,
505 II, 1,18 | Gewissens? Einer Trübung oder Betäubung des Gewissens?«.(97)~Allzu
506 II, 1,16 | Schweigen oder geheimer Beteiligung oder aus Gleichgültigkeit
507 II, 2,22 | wie wir im Psalm Miserere beten.(112)~Dennoch können sich
508 I, 1,5 | solcher verlorener Sohn: betört von der Versuchung, sich
509 III, 2,32 | äußeren Feier mit besonderer Betonung des Wortes Gottes,(195)
510 III, 1,25 | VI. hat dem Dialog einen beträchtlichen Teil seiner ersten Enzyklika
511 III, 2,31 | beurteilen und lossprechen, ihn betreuen und heilen zu können. Gerade
512 II, 1,18 | Verdunkelung gibt, die um so beunruhigender ist, als dieses Gewissen,
513 III, 1,27 | Eucharistie empfangen darf, bevor er von Gott Vergebung erlangt
514 III, 1,25 | ich übernommen habe und zu bewahren und zu verwirklichen mich
515 II, 2,20 | die Seele zur Bekehrung zu bewegen, um sie zu erlösen und zur
516 III, 2,34 | gefordert sind, können die Beweise der mütterlichen Güte von
517 III, 2,29 | sein Bemühen darum richtig bewerten, das Wirken des heiligmachenden
518 III, 2,29 | unterlassen, in ehrfürchtiger Bewunderung an die außergewöhnlichen
519 II, 1,14 | Gottes nicht so sehr als bewußter Gegensatz zu ihm, sondern
520 II, 1,17 | Handlungen mit hinreichender Bewußtheit und Freiheit begangen werden,
521 II, 1,18 | Jahrhunderts der Verlust des Bewußtseins von Sünde ist«.(100)~Warum
522 III, 2,31 | und die erlangte Vergebung bezahlt; kein menschlicher Preis
523 III, 1,26 | metánoia zeigen sich in der bezeichnenden Weisung, die Jesus gegeben
524 III, 1,25 | suam gewidmet, wo er ihn bezeichnenderweise als Heilsdialog beschreibt
525 II, 1,16 | Solchen Sünden pflegt man die Bezeichnung sozial zu geben; und so
526 II, 1,17 | eindrucksvolle Abschnitte beziehen.~In einem Text seines ersten
527 II, 2,20 | Zweifel auf dieses Geheimnis bezog, konnte auch er in der ihm
528 II, 1,18 | Ergebnis einer Ablehnung jeden Bezuges zur Transzendenz im Namen
529 II, 1,18 | dieses entscheidenden inneren Bezugspunktes verliert man dann auch das
530 III, 2,32 | hat gegenüber der privaten Bibellesung eine besondere Wirkung und
531 III, 1,26 | richten. Solche Gelegenheiten bieten oft die biblischen Lesungen
532 III, 1,26 | Ländern geantwortet haben, bildet ein umfangreiches und solides
533 III, 1,26 | Gott und unter den Menschen bindet, was das eschatologische
534 Einl, 0,4 | der Kirche und Haupt des Bischofskollegiums, in seiner Eigenschaft als
535 III, 2,33 | anderen Mitgliedern der Bischofskonferenz vereinbart worden sind.
536 III, 1,25 | sei es vereint in ihren Bischofskonferenzen, unter der Mitarbeit der
537 Abschl, 0,35 | erster diesen römischen Bischofssitz als Zeuge Christi und Hirte
538 III, 2,30 | Akten von Konzilien und Bischofssynoden, die patristische Verkündigung
539 Einl, 0,2 | sie einhergeht mit einer bisher nie gekannten Rhetorik über
540 I, 1,6 | heimgekehrten Bruders schmeckt ihm bitter.(21) Auch in dieser Hinsicht
541 II, 1,18 | gerade hier drängt sich die bittere Erfahrung auf, an die ich
542 I, 1,6 | und verächtlich, voller Bitterkeit und Zorn, sich nicht bekehrt
543 I, 1,5 | der Leere, die ihn wie ein Blendwerk verzaubert hatte; allein,
544 Einl, 0,1 | Menschen und auf diese Welt blicken. Dies tun der Historiker
545 Einl, 0,4 | Die Blickrichtung der Synode~4. Darum muß
546 Einl, 0,2 | Nationen, gegeneinanderstehende Blöcke von Ländern, alle in atemlosem
547 III, 1,26 | der Liebe und nicht von bloßer Furcht eingegeben ist; wenn
548 III, 2,29 | Erbe der Kirche und die Blüte einer Kultur, die von christlichem
549 Einl, 0,4 | Gott, weil er Vater ist, im Blut und im Kreuz seines menschgewordenen
550 II, 1,18(100) | Vereinigten Staaten von Amerika in Boston (26. Oktober 1946): Discorsi
551 I, 2,8 | Mund der Apostel, seiner Boten, hat der Vater voller Erbarmen
552 III, 2,34 | Väter hierzu zum Ausdruck brachten, hervorgehoben, daß es angesichts
553 III, 2,29 | verwaltet und nach ältestem Brauch oft Beichtvater genannt
554 II, 1,14 | um Gott nicht zu kümmern brauche. Aber in beiden Fällen wird
555 III, 2,31(179) | f.: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken«,
556 II, 1,17 | diesem Leben zu verzweifeln braucht, wenn man die Allmacht und
557 Einl, 0,4(6) | Begriffe in ihrer ganzen Breite nimmt. Dieses päpstliche
558 II, 1,16 | Verhaltensweisen von mehr oder weniger breiten sozialen Gruppen oder sogar
559 Einl, 0,1 | Einladung erneut vor?~Der brennende Wunsch, den heutigen Menschen
560 II, 1,17 | einem Text seines ersten Briefes spricht Johannes von einer
561 II, 1,17 | des Todes, des radikalen Bruches mit Gott, dem höchsten Gut,
562 III, 2,29 | und gründlichen, nicht nur bruchstückhaften, sondern vollständigen und
563 Abschl, 0,35 | Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe, seid barmherzig und
564 III, 2,29 | erkennen wir aus den heiligen Büchern des Alten und Neuen Testamentes:
565 II, 1,16 | Rechte und Pflichten der Bürger. Sozial kann die Sünde einer
566 III, 1,26 | in der Familie, in der bürgerlichen Gesellschaft, in den sozialen
567 III, 2,31 | Himmel verherrlichte - dem Büßenden bei und nimmt ihn wieder
568 II, 0,13 | konkrete Verhalten eines Büßers annehmen, der sich auf den
569 Einl, 0,4(7) | Menschen... einmündet«: Bulle Aperite portas Redemptori,
570 Einl, 0,4 | oder Umkehr, die sich durch Bußakte im täglichen Leben auswirkt.~
571 III, 1,26 | möchte ich betonen, daß die Bußdisziplin der Kirche, auch wenn sie
572 III, 1,27 | in ihr schon vorhandene Bußelement keineswegs auf, sondern
573 III, 2,32 | Nächstenliebe, an das Gebet, an Bußfeiern usw. -, so weist sie doch
574 III, 2,33 | Seele ist. Bei der dritten Bußform sind die Gläubigen dazu
575 III, 2,31 | gerade mit Bezug auf die Bußpastoral; (180) und es geschieht
576 III, 2,33 | durch das sie die antike Bußpraxis rechtlich festgelegt hat:
577 III, 2,29 | Maria Vianney, den hl. Josef Cafasso und den hl. Leopold von
578 III, 2,31(188) | den Beichtstuhl erinnert (can. 964 § 2 und 3).~
579 II, 1,17(93) | Laurentium de fide et spe et caritate, XIX, 71: CCL 46, 88; In
580 III, 2,29 | und den hl. Leopold von Castelnuovo, um nur die bekanntesten
581 I, 2,9(38) | Apostolisches Schreiben Catechesi tradendae, 24: AAS 71 (1979)
582 Einl, 0,2(5) | vgl. CYPRIAN, De Ecclesiae catholicae unitate, 7: CCL 3/1, 254
583 II, 1,16(72) | LESEUR: Journal et pensées de chaque jour, Ed. J. de Gigord,
584 III, 2,32 | dank ihres persönlichen Charakters, das Bußsakrament mit etwas
585 III, 1,26 | Notwendigkeit, das eigene Gewissen christlich zu formen, damit es nicht
586 III, 2,29 | Blüte einer Kultur, die von christlichem Geist durchdrungen ist!
587 III, 2,28 | mangelndes Streben nach echt christlicher Lebensführung; auf der anderen
588 Einl, 0,4 | daraus neue Kraft für ein christliches Leben und Apostolat zu gewinnen.
589 I, 2,7 | dem Schlüsselbegriff der Christologie des Apostels. »Da wir mit
590 II, 2,20 | herzustellen,(105) drei Verse eines Christushymnus wörtlich zitiert, der nach
591 I, 3,11(52) | Vgl. AUGUSTINUS, De Civitate Dei, XXII, 17: CCL 48, 835
592 III, 2,30(177) | Romanum ex Decreto Sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II instauratum,
593 III, 2,30(176) | heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium, 72.~
594 II, 0,13(61) | Conoscimento di sé«, wie Katharina von
595 III, 2,31(185) | Paenitentiae, Kap. IV, De contritione: Conciliorum Oecumenicorum
596 III, 2,31(185) | einem attritus zu einem contritus, da das Bußsakrament dem
597 II, 1,17 | göttlichen Willen steht (conversio ad creaturam - Hinwendung
598 II, 1,17 | Willen steht (conversio ad creaturam - Hinwendung zum Geschaffenen).
599 II, 1,17(93) | Spiritu et littera, XXVIII: CSEL 60, 202f.; Enarrat. in ps.
600 III, 1,25(125) | Apostolisches Schreiben Paterna cum benevolentia: AAS 67 (1975)
601 Einl, 0,2(5) | der Kirche geworden: vgl. CYPRIAN, De Ecclesiae catholicae
602 III, 2,29 | unterdrückte seinen Groll. Denn er dachte daran, daß sie nichts sind
603 Einl, 0,3 | werden könnte; für andere dagegen muß die Versöhnung durch
604 I, 2,8 | werden, für die sich Christus dahingegeben und die er zum Zeichen und
605 Einl, 0,4 | erschienen. Ich bin all jenen dankbar, die diese Arbeit geleistet
606 Einl, 0,4 | Als schwere und zugleich dankbare Verpflichtung meines Amtes
607 II, 2,22 | erlösen, dann rufen wir voller Dankbarkeit aus: »Ja, der Herr ist reich
608 III, 2,31 | seines gütigen Erbarmens danken zu müssen, wozu ihn auch
609 III, 1,26 | Bruder, selbst wenn dafür die Darbringung des Opfers unterbrochen
610 III, 0,23 | Buße und der Versöhnung darlegen, indem ich mit der Synode
611 Einl, 0,4 | wie die Synoptiker sie darstellen, so bezeichnet Buße die
612 III, 2,29 | Selbst in seiner menschlichen Darstellungsweise ist dieses Handeln Gottes
613 Einl, 0,4 | das vorliegende Thema ist. Darüberhinaus hat der Rat des Synodensekretariates
614 | darunter
615 II, 1,16 | unvollständig und von kurzer Dauer und schließlich als nichtig
616 Einl, 0,4(17) | die ihn anrufen, muß er dauernd unweigerlich eine Wahl treffen
617 Einl, 0,4 | verbundenen Fragen behandelt. Aus Debatte und gemeinsamem Studium,
618 III, 2,30(177) | Vgl. Rituale Romanum ex Decreto Sacrosancti Concilii Oecumenici
619 III, 1,25 | der Gefahr eines gewissen Defätismus und eines unvermeidlich
620 III, 1,25 | Lehramt überlieferten und definierten Glauben die unerläßlichen
621 I, 3,11(52) | AUGUSTINUS, De Civitate Dei, XXII, 17: CCL 48, 835 f.,
622 | dein
623 | deine
624 III, 2,29 | Priesters der schwierigste und delikateste, der am meisten ermüdet
625 II, 0,13(61) | I, S. 3 f.; Il Dialogo della Divina Provvidenza, Rom
626 | demselben
627 III, 1,25 | Religionen als Zeugin und demütige Dienerin der Versöhnung
628 III, 2,32 | Weise vergeben werden - man denke an Reueakte, an Werke der
629 II, 1,18 | Bereich des kirchlichen Denkens und Lebens begünstigen einige
630 II, 2,22 | Psalm Miserere beten.(112)~Dennoch können sich die Menschen
631 II, 1,17 | ihm entfernt (aversio a Deo - Abkehr von Gott), wobei
632 II, 1,18 | der Ethik ist stets eine derartige Schwächung des Sündenbegriffes,
633 III, 2,29 | trägt,(158) erscheint er als derjenige, der Vollmacht hat, zu richten(159)
634 II, 1,16 | zwischen Gruppen innerhalb desselben Volkes ebenfalls ein soziales
635 II, 1,18 | Allzu viele Anzeichen deuten darauf hin, daß es in unserer
636 III, 2,31 | führt.(181) Der Bußritus deutet auf diesen heilenden Charakter
637 III, 2,31 | und für seine Feier noch deutlicher zu machen versucht.~V. Ferner
638 III, 2,34 | Familiaris Consortio ein deutliches Wort zu sagen, was den Fall
639 Einl, 0,2 | unwiderlegbarer konkreter Deutlichkeit. Unter vielen anderen schmerzlichen
640 II, 0,13(61) | Conoscimento di sé«, wie Katharina von Siena
641 II, 2,19 | Gemeindeleiter, vor allem der Diakone, gesprochen, um schließlich
642 Einl, 0,4 | Mitarbeitern, den Priestern und Diakonen, den Ordensmännern und Ordensfrauen,
643 II, 0,13(61) | Florenz 1970, I, S. 3 f.; Il Dialogo della Divina Provvidenza,
644 Einl, 0,4(7) | Diese besonders dichte Zeit, in der jeder Christ
645 Einl, 0,1 | Psychologe und der Humanist, der Dichter, der Mystiker: vor allem
646 III, 1,25 | als Zeugin und demütige Dienerin der Versöhnung zu erweisen,
647 III, 2,31 | unsere Berufung zu Hirten und Dienern unserer Brüder verpflichtet
648 III, 1,27 | Petrus sagt, »nicht dazu dient, den Körper von Schmutz
649 I, 3,12 | wie von gestern: Es ist dieselbe Sendung ihres Herrn und
650 Einl, 0,2(5) | Abschnitt 1 Kor 1, 10-16. An dieselben Korinther wird sich Jahre
651 Einl, 0,4 | Präsident der Synode auch diesesmal die Ergebnisse ihrer Arbeit
652 III, 1,26(143) | über die Religionsfreiheit Dignitatis humanae, 2. 3. 4.~
653 II, 1,16 | verantwortlich ist oder seine Gesetze diktiert. So ist die Bildung fester
654 III, 2,33 | für den Bereich seiner Diözese zu erwägen, ob die vom Kirchenrecht
655 III, 1,25(129) | Ansprache an die Mitglieder des Diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl (
656 II, 1,16 | ihren Inhalt selbst einen direkten Angriff auf den Nächsten
657 II, 1,18(100) | Boston (26. Oktober 1946): Discorsi e Radiomessaggi, VIII (1946)
658 III, 2,29 | ausgestattet sein: Klugheit, Diskretion, Unterscheidungsgabe, sanfte
659 III, 1,26 | wie: Predigten, Lesungen, Diskussionen, Begegnungen, religiöse
660 III, 2,33 | den von der kirchlichen Disziplin geforderten Bedingungen
661 II, 0,13(61) | 3 f.; Il Dialogo della Divina Provvidenza, Rom 1980, passim.~
662 III, 2,34 | brechen oder den glimmenden Docht nicht zu löschen.(198) Sie
663 II, 1,17 | Todes einbeziehen. Nach dem Doctor Angelicus muß der Mensch,
664 I, 3,10 | wie Christus sie in den Dörfern Galiläas und ganz Palästinas
665 III, 1,25 | der Lehre, vor allem im Dogma, allenfalls zu einer nicht
666 III, 2,29 | werden durch das Studium der Dogmatik, der Moraltheologie, der
667 I, 2,8(32) | Tractatus 63 (De passione Domini 12), 6: CCL 138/A, 386.~
668 III, 2,29(162) | verachtet«: Sermo 11 (In dominica III post Epiphaniam, I):
669 III, 1,25(122) | Bischöfe in der Kirche Christus Dominus, 13; vgl. Erklärung über
670 Abschl, 0,35 | Versöhnung«,(204) um von dorther den inneren Antrieb zu erhalten,
671 II, 1,15 | mündet der Bruch mit Gott dramatisch ein in eine Trennung zwischen
672 III, 2,31 | einsam. Das läßt sich auf dramatische Weise an Kain ersehen mit
673 II, 1,17 | von einigen Vätern eine dreifache Unterscheidung der Sünden
674 III, 1,26 | zu dem soeben erläuterten dreifachen Wert stehen: Dem heutigen
675 I, 3,12 | Engeln und Heiligen, die den dreimalheiligen Gott schauen und anbeten.
676 II, 1,17 | einzuteilen wären. Eine solche Dreiteilung könnte deutlich machen,
677 III, 2,29 | Wortes Gottes. Aber noch dringlicher ist, daß er ein tiefes und
678 I, 3 | DRITTES KAPITEL~INITIATIVE GOTTES
679 III, 1,25 | Ursachen der Spaltung zu werden drohen.~Der ernste und entschlossene
680 Einl, 0,2 | Rechte; die Angriffe und Drohungen gegen die Freiheit der einzelnen
681 Einl, 0,2 | Der überwältigende Druck dieser Spaltungen macht
682 I, 2,9 | der altbewährten Regel: In dubiis libertas, in necessariis
683 III, 2,31 | Leben zu beginnen (darum dürfte sich die Genugtuung nicht
684 III, 2,34 | dessen die Kirche es nicht duldet, gut zu nennen, was böse
685 II, 1,14 | Eden wird der innerste und dunkelste Kern der Sünde in seiner
686 I, 2,7 | Testamentes ausgeht, ist es durchaus berechtigt, unsere Überlegungen
687 III, 2,29 | die von christlichem Geist durchdrungen ist! Ehre gebührt also dieser
688 I, 3,10 | er durch seinen von Liebe durchdrungenen Gehorsam allen das Heil
689 Einl, 0,4 | damit das »Geistliche« sich durchsetze;(13) beständig von den irdischen
690 III, 2,31 | hat, der sein ganzes Sein durchzieht und ihn von Gott und den
691 Einl, 0,4 | die Kirche Jesu Christi durfte sich dieser besonderen Aufmerksamkeit
692 II, 1,18(100) | Oktober 1946): Discorsi e Radiomessaggi, VIII (1946)
693 III, 2,33 | gewöhnlichen Formen führen. Ebensowenig darf diese Form als Alternative
694 Einl, 0,2(5) | geworden: vgl. CYPRIAN, De Ecclesiae catholicae unitate, 7: CCL
695 Abschl, 0,35 | Dokumentes höre ich wie ein Echo in mir die Ermahnung, die
696 III, 2,29 | ist, daß er ein tiefes und echtes geistliches Leben führt.
697 III, 2,31 | dieser inneren Reue hängt die Echtheit der Buße ab«.(186)~Während
698 II, 2,20 | theologischem Inhalt und voll edler Schönheit ist, bekannten
699 III, 1,25(122) | christliche Erziehung Gravissimum educationis, 8; Dekret über die Missionstätigkeit
700 I, 1,6 | Menschheitsfamilie, die von ihren Egoismen zerrissen ist; es beleuchtet
701 III, 1,27 | auch des Sieges, den er den Eheleuten über jene Kräfte gewährt,
702 III, 1,27 | Zersplitterung zu sein.~Das Ehesakrament, Erhöhung der menschlichen
703 III, 2,29 | unbekannter Beichtväter ehrend erwähnen, denen so viele
704 III, 2,29 | es nicht unterlassen, in ehrfürchtiger Bewunderung an die außergewöhnlichen
705 II, 0,13 | Gemeinsamkeit.~Warum ist dieser ehrgeizige Plan gescheitert? Warum
706 II, 1,17 | Zweifel zieht.~Wenn auch jeder ehrliche und kluge Versuch, das psychologische
707 III, 1,25 | Voraussetzungen für einen ehrlichen und konstruktiven Dialog.
708 Einl, 0,4 | gemeinsamem Studium, aus eifrigem und gründlichem Forschen
709 III, 1,26 | Versöhnung angetrieben fühlen.~Eifrigen und fähigen Hirten fehlen
710 | eigen
711 | eigener
712 | eigenes
713 III, 2,32 | überlassen, sondern wird durch eigens dafür erlassene Bestimmungen
714 III, 1,25 | entzweien, zu vermeiden, alles Eigenschaften eines Dialoges, der im Innern
715 II, 1,16 | einzelnen Menschen ist, nicht eigentlich einer Gruppe oder einer
716 III, 0,23 | Versöhnung zu fördern. Das eigentliche Sakrament der Buße und Versöhnung.
717 III, 1,25 | sind die Laien, die als »eigentliches Feld ihrer evangelisierenden
718 III, 2,33 | Sakramente - nicht unser Eigentum sind oder - wie das Gewissen
719 III, 2,29 | die notwendige menschliche Eignung und die geistigen und pastoralen
720 Einl, 0,4 | Versammlung der Bischofssynode einberufen habe; und dann, indem ich
721 III, 2,31 | wie es das Buch Genesis so eindrucksvoll sagt, und mit dem besonderen
722 II, 1,17 | insbesondere auf zwei wichtige und eindrucksvolle Abschnitte beziehen.~In
723 I, 2,9 | Kirche zu sein. Hinter dieser einfachen und knappen Formulierung
724 III, 2,31 | sind von bedeutungsschwerer Einfachheit. Die sakramentale Formel »
725 II, 1,17 | offizielle Lehre der Kirche einfließen. Nach Augustinus wird es
726 II, 1,18 | unleugbaren Bedingungen und Einflüsse von Umwelt und Geschichte,
727 Einl, 0,1 | umfangreichen und tiefgehenden Einführung, ebenso in einigen Dokumenten,
728 III, 2,29 | Erfahrungen als Beichtvater eingeführt und darin begleitet werden.
729 III, 1,26 | nicht von bloßer Furcht eingegeben ist; wenn sie sich ernsthaft
730 I, 2,8 | im folgenden noch näher eingehen.~
731 III, 2,28 | Katechese, aber auch eine ebenso eingehende Untersuchung theologischer,
732 III, 2,31 | Zeichen, das auf seiner Stirn eingeprägt ist;(190) ebenso an David,
733 Einl, 0,2 | der Gemeinschaften, darin eingeschlossen, ja noch weit mehr verletzt
734 III, 2,31(183) | Herzen des Menschen tief eingeschrieben seien.~
735 III, 2,31 | die seinem innersten Wesen eingestiftet ist;(183) wenn er nicht
736 III, 1,27 | Akt der Bekehrung und der Eingliederung in die rechte Ordnung der
737 III, 2,31 | durch das geheimnisvolle Eingreifen des Erlösers.~Die Genugtuung
738 III, 2,31 | das wirksame Zeichen des Eingreifens des Vaters und der »Auferstehung«
739 Einl, 0,2 | empörender ist, als sie einhergeht mit einer bisher nie gekannten
740 III, 1,24 | der Kirche immer in vollem Einklang mit den Erfordernissen ihrer
741 III, 2,34 | Lage befinden, nur dazu einladen, sich auf anderen Wegen
742 Einl | EINLEITUNG~URSPRUNG UND BEDEUTUNG DES
743 Einl, 0,4(7) | zwischen allen Menschen... einmündet«: Bulle Aperite portas Redemptori,
744 III, 1,25 | verschiedenen internationalen Einrichtungen vorstellig zu werden oder
745 III, 2,31 | der Sünder gewissermaßen einsam. Das läßt sich auf dramatische
746 I, 3,10 | sie zu Gefangenen ihrer Einsamkeit und Trennung macht; er ruft
747 III, 1,26 | das Gesetz der Vergebung einschärft: eine Vergebung, die jeder
748 II, 1,15 | Geschöpfes, das wenigstens einschlußweise den zurückweist, dem es
749 III, 1,26 | heißt praktisch ohne jede Einschränkung. Unter diesen Bedingungen,
750 III, 2,31 | echter Buße, wenn er nicht einsieht, daß die Sünde der sittlichen
751 | einst
752 III, 2,31(185) | Beichtenden, der die rechte Einstellung mitbringt, zur Bekehrung
753 III, 1,25 | Unterordnung des Glaubens, der eint, unter die Meinungen, Modeerscheinungen
754 II, 1,18 | Geschichte, die auf den Menschen einwirken, erweitern, schränken auch
755 III, 0,23 | und Gebet - die Menschen, einzeln oder in Gruppen, zu wahrer
756 III, 2,29 | heilt und stärkt,(166) als einziger Meister, der die Wahrheit
757 III, 2,34 | auf einen pastoralen Fall einzugehen, den die Synode, soweit
758 III, 1,26 | gelungenes irdisches Leben einzuschließen sucht, verlangt man von
759 III, 2,31 | möglichen und geeigneten Mittel einzusetzen sowie alle Wege zu versuchen,
760 II, 1,17 | und todbringende Sünden einzuteilen wären. Eine solche Dreiteilung
761 Einl, 0,2 | könnten, das unverschuldete Elend von Völkern zu lindern,
762 I, 1,5 | auch in der Tiefe seines Elendes noch immer gequält von der
763 II, 1,16(72) | französischen Schriftstellerin ELISABETH LESEUR: Journal et pensées
764 Einl, 0,2 | Geburt an wie ein von den Eltern empfangenes Erbe in sich
765 III, 2,31 | Bußsakramentes sind, aber auch Empfänger seiner Wohltaten sind und
766 III, 2,28 | die Synode gestellt. Sie empfahl eine Vertiefung der Katechese,
767 Einl, 0,2 | an wie ein von den Eltern empfangenes Erbe in sich trägt, bis
768 III, 2,29 | sind, an seine Apostel: »Empfangt den Heiligen Geist! Wem
769 III, 1,25 | Eintracht anzubieten und zu empfehlen.~Es ist ein komplexer und
770 III, 1,26 | dieser sehr zeitgemäßen Empfehlung der Synode liegt eine grundlegende
771 Abschl, 0,35 | Dokument enthaltenen Hinweise, Empfehlungen und Weisungen annehmt und
772 III, 2,34 | zusammenleben.~Zugleich empfinde ich es als meine besondere
773 Einl, 0,4(17) | vielfältig begrenzt, andererseits empfindet er sich in seinem Verlangen
774 I, 2,9 | unseren Zeitgenossen, die so empfindsam für den Beweis eines konkreten
775 II, 1,18 | Pius XII. einmal mit einem emphatischen Wort, das nahezu sprichwörtlich
776 Einl, 0,2 | Lebensqualität, was umso empörender ist, als sie einhergeht
777 II, 1,17(93) | XXVIII: CSEL 60, 202f.; Enarrat. in ps. 39, 22: CCL 38,
778 II, 1,17(93) | ps. 39, 22: CCL 38, 441; Enchiridion ad Laurentium de fide et
779 II, 1,18 | daß man bei der Behauptung endet, die Sünde sei wohl vorhanden,
780 I, 3,12 | allem jenem Teil, der schon endgültig an der göttlichen Herrlichkeit
781 III, 1,27 | Christen, ein Zeichen der endgültigen Bekehrung zum Herrn sowie
782 II, 1,17 | irgendeiner geschaffenen und endlichen Wirklichkeit, irgendeiner
783 III, 2,32 | Entscheidung und das eigene Engagement deutlich unterstrichen und
784 II, 2,20(106) | verherrlichten Gekreuzigten, den die Engel anbeten und der Herr ist.
785 I, 2,8 | Versöhnung zu führen.~Im engen Zusammenhang mit der Sendung
786 I, 1,5 | verzaubert hatte; allein, entehrt, ausgenutzt, als er sich
787 III, 2,30 | während seiner geschichtlichen Entfaltung und in seinen verschiedenen
788 I, 3,10 | auf seine Weise, vom Vater entfernen und einen Abgrund zwischen
789 Einl, 0,4 | nämlich von ihr: aus ihrer entfernten oder näheren Vorbereitung,
790 III, 0,23 | Untersuchungen und Erfahrungen entgegen und ermutige sie in ihren
791 II, 1,17 | dem Weg umkehren und in entgegengesetzter Richtung zum Willen Gottes
792 II, 1,16 | Sünde der personalen Sünde entgegenstellt und dadurch mehr oder weniger
793 Einl, 0,1 | lösen und sein Geheimnis zu enthüllen sowie die guten von den
794 II, 1,18 | das Geheimnis des Menschen enthüllt und beleuchtet. Es ist also
795 III, 2,31 | Geschehen. Zugleich aber entreißt das Bekenntnis die Sünde
796 III, 2,31 | verpflichtet sich, der Sünde zu entsagen und sie zu bekämpfen, nimmt
797 III, 1,26 | der Armut, der Geduld, der Entsagung und, so kann man sagen,
798 II, 1,17 | daß der wesentliche und entscheidende Unterschied zwischen jener
799 II, 1,18 | und mit dem Verlust dieses entscheidenden inneren Bezugspunktes verliert
800 II, 1,17 | irgendeinem Grunde für etwas entscheidet, was in schwerwiegender
801 III, 1,26 | zu überzeugen, konkrete Entscheidungen zu treffen.~Von den Hirten
802 III, 1,26 | Sünde erhalten und sich entschieden zu Buße und Versöhnung angetrieben
803 III, 2,31 | die Reue, die klare und entschiedene Verwerfung der begangenen
804 III, 2,31 | Vater geraten ist, sich entschließt, zu ihm heimzukehren:(192)
805 III, 1,25 | werden drohen.~Der ernste und entschlossene Aufruf, den schon mein Vorgänger
806 II, 1,16 | solche Übel und somit die entsprechende Sünde zugeschrieben werden
807 Einl, 0,4 | großer wertvoller Schatz entstanden, der in den »Schlußvorlagen« (»
808 III, 1,27 | Kräfte gewährt, die die Liebe entstellen und zerstören, so daß die
809 III, 2,31 | Wahrheit, die durch die Sünde entstellt wurde, eine im tiefsten
810 II, 1,16 | auch nur negativ und in entstellter Weise - auch in der Verantwortung
811 III, 0,23 | aber er bittet auch: »Entsündige mich mit Ysop, dann werde
812 I, 1,5 | dieser Versuchung verfallen; enttäuscht von der Leere, die ihn wie
813 III, 2,30 | Sakramentes haben sich langsam entwickelt. Das bezeugen die ältesten
814 III, 2,30 | Nachfolgern übertragen worden ist, entwickelte sich in der Kirche das Bewußtsein
815 II, 1,16 | sich den Mühen und Opfern entziehen will, indem er vorgebliche
816 II, 1,17 | läßliche Sünde«.(94) Daher entzieht die läßliche Sünde nicht
817 II, 1,17 | Seligkeit, während ein solcher Entzug gerade die Folge der Todsünde
818 III, 1,25 | ideologischen Parteinahmen, die entzweien, zu vermeiden, alles Eigenschaften
819 I, 1,6 | die Brüder untereinander entzweit, wird es auch zur Geschichte
820 III, 2,29(162) | 11 (In dominica III post Epiphaniam, I): PL 194, 1729.~
821 III, 1,26 | und jene der verschiedenen Episkopate anschließen, mit denen diese
822 Einl, 0,2(2) | des lateinamerikanischen Episkopates, III, 1-7: AAS 71 (1979)
823 III, 2,34 | schwierigere Fälle~34. Ich erachte es als meine Pflicht, hier
824 III, 1,24 | aller Zeiten angemessen erachtet worden ist, kann in alten
825 III, 2,31 | Bedeutung dieses Sakramentes erblickt das Bewußtsein der Kirche
826 III, 2,33 | erhofften geistlichen Früchte erbringen kann. Niemals darf der ausnahmsweise
827 III, 1,27 | Versöhnung mit Gott, wobei die Erbsünde getilgt und der Mensch in
828 I, 1,5 | Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht«, so erzählt
829 Abschl, 0,35 | dieser Stunde dem fruchtbaren Erdreich so vieler Menschenherzen
830 Einl, 0,1 | geschichtlichen und prophetischen Ereignis jenes Ökumenischen Konzils
831 III, 2,32 | und im Zusammenhang mit Ereignissen von besonderer pastoraler
832 Einl, 0,4 | volle Tragweite tiefer zu erfassen und daraus die notwendigen
833 Einl, 0,4 | gesamte Leben des Christen erfaßt.~In allen diesen Bedeutungen
834 I, 3,12 | Wege kann die Kirche mit Erfolg dafür wirken, daß die von
835 III, 1,27 | auch oft wegen des darin erfolgenden Sündenbekenntnisses Beichte
836 III, 1,26 | überprüfen, um den Weg nach erfolgter Änderung der Richtung wieder
837 III, 2,34 | Eucharistie, solange sie die erforderlichen Voraussetzungen noch nicht
838 III, 2,31 | Heilung betrachten, beides erfordert eine Kenntnis der inneren
839 II, 1,17 | Kirche doch die Pflicht, alle Erforscher dieser Materie einerseits
840 Abschl, 0,35 | das Werk der Versöhnung erfüllte, da sie von Gott aus der
841 III, 2,31 | die kirchliche Dimension, ergänzen einander. Dies haben die
842 Einl, 0,4 | wird das »Buße tun« dadurch ergänzt, daß »würdige Früchte der
843 II, 1,14(68) | Alle diese Ausdrucksweisen ergeben zusammen das Bild von der
844 III, 1,27 | geleitet vom Glauben an dieses erhabene Sakrament, lehrt, daß kein
845 III, 2,28 | von Gott her wirksamer, erhabener und in seiner Vollzugsform
846 III, 1,27 | sein.~Das Ehesakrament, Erhöhung der menschlichen Liebe unter
847 III, 2,33 | dritte Form die von ihr erhofften geistlichen Früchte erbringen
848 III, 2,31 | hervorzuheben, damit er besser erkannt und berücksichtigt werde.
849 III, 2,31(183) | I, Kap. 15, 1375 a-b) - erkannten die Existenz von »göttlichen«
850 III, 0,23 | Er ruft aus: »Ich erkenne meine bösen Taten, meine
851 III, 1,26 | im Begriff metánoia gut erkenntlich, wie er vom Vorläufer Jesu
852 II, 1,17 | Schon das Alte Testament erklärte bei nicht wenigen Sünden -
853 I, 1,5 | einem früheren Dokument zu erläutern versucht habe.(19) Ich meine
854 III, 1,26 | Gegensatz zu dem soeben erläuterten dreifachen Wert stehen:
855 III, 2,31 | Lossprechung von der Sünde und die erlangte Vergebung bezahlt; kein
856 III, 2,32 | wird durch eigens dafür erlassene Bestimmungen geregelt.~Die
857 III, 2,33 | werden kann. Die hierzu erlassenen Bestimmungen und Anordnungen,
858 III, 2,33 | Gebrauch der dritten Form erlauben. Ein Grund ist vor allem
859 I, 2,9 | Einstellungen im Rahmen erlaubter Meinungsvielfalt zuspitzt,
860 Einl, 0,2 | Jahrhunderten bedrücken, erlebt die Kirche heute in ihrem
861 III, 2,33 | Bekenntnisses ihrer Sünden zu erleichtern, zu dem diese nicht nur
862 III, 1,26 | wenn sie seit einiger Zeit erleichtert worden ist, nicht ohne großen
863 I, 2,7 | den Grund wahrnimmt und erleidet, und dies so intensiv, daß
864 III, 1,25 | Botschaft des Evangeliums zu erleuchten und alle Menschen... in
865 III, 0,23 | Glaubensprinzipien gründet und von ihnen erleuchtet wird, der auf bestimmte
866 II, 0,13 | auch notwendig, mit den »erleuchteten Augen«(63) des Glaubens
867 II, 1,18 | fortschreitende Schwinden und sogar Erlöschen des Sündenbewußtseins zu
868 III, 2,31 | erscheint(179) und sein erlösendes Wirken von den frühesten
869 III, 2,31 | geheimnisvolle Eingreifen des Erlösers.~Die Genugtuung ist der
870 Einl, 0,4 | angeben, die es der Kirche ermöglichen, die volle Aussöhnung der
871 III, 2,29 | delikateste, der am meisten ermüdet und die höchsten Anforderungen
872 III, 0,23 | Erfahrungen entgegen und ermutige sie in ihren Plänen und
873 III, 2,29 | väterlich und bestimmt, ermutigend und freundschaftlich ermahnen: »
874 I, 2,7 | Eucharistiefeier in sakramentaler Weise erneuert werden, von der Liturgie »
875 Einl, 0,4 | Bekehrung der Herzen, für die erneuerte Einheit zwischen Gott und
876 III, 1,25 | Bemühen um einen ständigen und erneuerten Dialog im Innern der katholischen
877 III, 2,31 | darum alle eingeladen, mit erneuter Aufmerksamkeit auf unsere
878 I, 1,5 | der verlorenen Würde, der Erniedrigung und Beschämung und schließlich
879 III, 1,25 | Spaltung zu werden drohen.~Der ernste und entschlossene Aufruf,
880 Einl, 0,3 | Ziel dar, das man durch ernsthaften Einsatz von Denken und Handeln
881 III, 2,31 | entspricht, sich jemandem zu eröffnen. Es ist vielmehr eine liturgische
882 Einl, 0,2(2) | PAUL II., Ansprache zur Eröffnung der III. Vollsammlung des
883 III, 2,34 | soweit es ihr möglich war, erörtert und auch in den Schlußvorlagen
884 II, 2,20(106) | anbeten und der Herr ist. Das erregende Moment dieser Botschaft
885 Einl, 0,3 | hartes, intensives Bemühen errungen werden und stellt darum
886 Einl, 0,2 | anderen schmerzlichen sozialen Erscheinungen unserer Zeit kann man auf
887 III, 1,26 | des Glaubens das Jenseits erschließt und erhellt: Jenseits der
888 III, 0,23 | Verkündigung eines ethischen Ideals erschöpft, welche von keinen wirksamen
889 III, 2,31 | dramatische Weise an Kain ersehen mit der Sünde, die »an seiner
890 II, 0,13 | Zeichen und zur Garantie der ersehnten Einheit nur ein Werk ihrer
891 I, 1,5 | Wie der Vater im Gleichnis erspäht Gott den heimkehrenden Sohn,
892 III, 2,29 | Das ist eine der erstaunlichsten Neuheiten des Evangeliums!
893 III, 2,29(163) | 20 f.; Röm 8, 29: »der Erstgeborene von vielen Brüdern«.~
894 III, 0,23 | hinaus auf die ganze Welt erstreckt.~Von der Pastoral der Buße
895 Abschl, 0,35 | pastorale Praxis zu übertragen, erteile ich von Herzen meinen besonderen
896 III, 1,26 | vielfältige Katechese zu erteilen, wobei sie der Verschiedenheit
897 I, 3,10 | Trennung zwischen Israel, dem erwählten Volk des Alten Bundes, und
898 III, 2,29 | unbekannter Beichtväter ehrend erwähnen, denen so viele Seelen ihr
899 III, 1,26 | weniger wichtige Punkte erwarten die Menschen die Katechese
900 III, 1,27 | einen Akt vollkommener Reue erwecken'«.(156)~Das Weihesakrament
901 III, 1,27 | bereits die vollkommene Reue erweckt hätte. Wenn jemand sich
902 I, 1,6(21) | und voll Güte ist und sich erweichen läßt; er ist es, dem der
903 I, 3,12 | Christus seinen Jüngern als Erweis ihrer Zugehörigkeit zu seinem
904 II, 1,18 | den Menschen einwirken, erweitern, schränken auch sie die
905 Einl, 0,4 | untereinander zu fördern und zu erwirken.~Das Dokument, das ich hiermit
906 II, 1,18 | für die Fermente des Todes erworben, die in der Sünde enthalten
907 II, 2,20 | eine durch eigene Tugend erworbene Sündenlosigkeit oder gar
908 I, 1,5 | Erbteil, das mir zusteht«, so erzählt Jesus bei der Darstellung
909 II, 1,15 | oben erwähnten biblischen Erzählungen mündet der Bruch mit Gott
910 II, 1,18 | und dadurch die Tendenz erzeugen, Irrtum und Schuld nur im
911 III, 1,26 | Menschen bindet, was das eschatologische Ziel der Kirche darstellt.
912 III, 1,26 | von ihm ab. Nur in dieser eschatologischen Sicht kann man das richtige
913 II, 1,18 | auch der Unterwerfung unter ethische Modelle, welche der allgemeine
914 III, 0,23 | in der Verkündigung eines ethischen Ideals erschöpft, welche
915 I, 2,7 | und Sterben, die in der Eucharistiefeier in sakramentaler Weise erneuert
916 I, 2,7(28) | Eucharistisches Hochgebet III.~
917 II, 2,21 | Bedeutung besagt die »pietas« (eusébeia) das Verhalten des Christen,
918 III, 1,26 | Bedingungen, die nur in echt evangelischem Geist verwirklicht werden
919 III, 1,25 | eigentliches Feld ihrer evangelisierenden Tätigkeit die weite und
920 I, 2,7 | anderen Worten auch der Evangelist Johannes, wenn er feststellt,
921 III, 1,25 | in der Hoffnung auf ein ewiges Leben für die unsterbliche
922 II, 1,18 | zu leben, als ob er nicht existiere; Sündigen ist, ihn aus dem
923 III, 2,29 | das aus der Tradition des Exodus schöpft, das gnädige Handeln
924 II, 1,17 | bekehren.~Das sind gewiß extreme und radikale Formen: die
925 III, 2,34(197) | Vgl. Ez 18, 23.~
926 II, 2,20 | der nach der Meinung von Fachleuten in den hellenistisch-christlichen
927 III, 2,29 | und der Pastoraltheologie (Fächer, die stets nur eine Theologie
928 III, 1,26 | angetrieben fühlen.~Eifrigen und fähigen Hirten fehlen niemals die
929 III, 1,25 | Unbesonnenheit behoben werden kann, fährt die katholische Kirche fort,
930 II, 1,18 | zu Hause geschehen kann - fälschlicherweise mit einem krankhaften Schuldgefühl
931 III, 1,25 | solcher Art wäre und nicht ein Faktor der Versöhnung werden könnte,
932 III, 1,26 | Menschen scheint es schwerer zu fallen als je zuvor, seine eigenen
933 II, 1,14 | jener anderen Geschichte des Falles der Ureltern vergleichen,
934 III, 2,28 | Sündenbewußtseins, durch eine falsche Vorstellung von Reue, durch
935 II, 1,17 | Formen von Unzucht,(76) von falschem Gottesdienst(77) und der
936 II, 1,17 | man dabei zu Idolen oder falschen Göttern macht.(87) Der Apostel
937 II, 0,13 | der Einheit sein sollte, fanden sich diese Menschen am Ende
938 I, 2,7 | ihren Formen befreit. Paulus faßt gerade in dieser Aufgabe
939 III, 1,26 | Eifrigen und fähigen Hirten fehlen niemals die Gelegenheiten,
940 III, 1,26 | je zuvor, seine eigenen Fehler zuzugeben und sich zu entscheiden,
941 II, 1,18 | wahre Sündenbewußtsein, fehlt.~Dieses Sündenbewußtsein
942 III, 2,31 | eine liturgische Handlung, feierlich in ihrer Dramatik, demütig
943 Einl, 0,4 | verschiedenen, aber beidemal feierlichen und verbindlichen Weisen
944 I, 2,7 | Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren«, so schreibt Paulus
945 III, 1,26 | Vergebung, die auch den Feinden anzubieten ist,(136) eine
946 Abschl, 0,35 | der Beleidigungen und die Feindesliebe. In diesen Worten und Themen
947 II, 1,18 | Generationen hindurch ein feines Gespür und eine wache Aufmerksamkeit
948 III, 1,25 | Laien, die als »eigentliches Feld ihrer evangelisierenden
949 Einl, 0,1 | guten von den schlechten Fermenten, die heute wirksam sind,
950 Abschl, 0,35 | Glaubensbrüdern, die uns zeitlich zwar fern, aber unserem Herzen so
951 III, 1,26 | Gott oder der Strafe in der Ferne von ihm ab. Nur in dieser
952 Abschl, 0,35 | daraus an einem nicht allzu fernen Tag reiche Früchte erwachsen,
953 III, 1,25 | bekennen, und jene, die ihr fernstehen - besser zu Bekehrung und
954 III, 2,32 | anderem dazu veranlassen, feste Zeiten für die Feier des
955 II, 0,13 | anthropologischen Horizont, als einen festen Bestandteil der Wahrheit
956 II, 1,16 | diktiert. So ist die Bildung fester Fronten zwischen Blöcken
957 III, 2,33 | antike Bußpraxis rechtlich festgelegt hat: Das persönliche und
958 III, 2,30 | Sinn der Buße muß erneut festgestellt werden, daß unser Heiland
959 III, 2,29 | Unterscheidungsgabe, sanfte Festigkeit und Güte. Darüber hinaus
960 I, 1,5 | meisten beeindruckt, ist die festliche und liebevolle Aufnahme,
961 I, 2,7 | Evangelist Johannes, wenn er feststellt, daß Christus sterben mußte, »
962 III, 2,32 | Feier des Bußsakramentes festzusetzen und die Gläubigen, besonders
963 Abschl, 0,35 | Hand dieser Mutter, deren »Fiat« den Anfang jener »Fülle
964 II, 1,17(93) | Enchiridion ad Laurentium de fide et spe et caritate, XIX,
965 III, 1,27 | bedeutet und verwirklicht die Firmung, auch als Bekräftigung der
966 Abschl, 0,35 | haben, im selben Geist des Fischers von Galiläa euch zurufen
967 Einl, 0,2(5) | Anfängen der Apostel Paulus mit flammenden Worten in jenem berühmten
968 I, 3,12 | all ihrer Schönheit, ohne Flecken und Runzeln, vor sich erscheinen
969 II, 2,20 | Wirklichkeit des menschlichen Fleisches geoffenbart hat und vom
970 Einl, 0,4 | sich zu überwinden, was »fleischlich« ist, damit das »Geistliche«
971 I, 1,6 | selbst, immer beherrscht und fleißig und treu zum Vater und zum
972 II, 0,13(61) | Siena oft schreibt: Lettere, Florenz 1970, I, S. 3 f.; Il Dialogo
973 III, 2,34 | Grundsatz der Wahrheit und Folgerichtigkeit, aufgrund dessen die Kirche
974 Einl, 0,2 | Terrorismus; Gebrauch der Folter und ungerechte wie unerlaubte
975 III, 2,33 | Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, daß wir ihnen in
976 I, 3,12 | sie die Menschen ein und fordert sie auf, sich versöhnen
977 III, 2,32 | zu verhindern, daß sie in Formalismus und reine Gewohnheit abgleitet.
978 III, 2,31 | Einfachheit. Die sakramentale Formel »Ich spreche dich los...«
979 II, 1,18 | volle Bedeutung und seine formende Kraft nimmt.~Das echte Sündenbewußtsein
980 II, 1,17 | klaren Begriffen die Lehre formuliert hat, die sich dann in der
981 I, 2,9 | dieser einfachen und knappen Formulierung steht die Überzeugung, daß
982 III, 1,26 | über das Gewissen und seine Formung. Auch das ist ein Thema
983 Einl, 0,4 | eifrigem und gründlichem Forschen ist so ein großer wertvoller
984 III, 1,26 | Begegnungen, religiöse Fortbildungskurse usw., wie es an vielen Orten
985 II, 1,18 | fördert nicht wenig den fortschreitenden Verlust des Sündenbewußtseins.
986 III, 2,29 | Versuchung, in ihrem geistlichen Fortschritt und in ihrer gesamten Heiligung.
987 I, 2,8 | ganzen Schöpfung; und dies fortwährend: denn - wie ich schon bei
988 III, 2,29 | am Erlösungswerk Christi fortzusetzen.~Hier zeigt sich in ihrer
989 Einl, 0,1 | schon seit längerem mit fragenden Augen auf diesen Menschen
990 Einl, 0,1 | der Seelsorger.~Ein solch fragender Blick ist besonders deutlich
991 II, 1,18(103) | Bischöfe der Region Ost in Frankreich (1. April 1982), 2: Insegnamenti,
992 II, 1,16(72) | Ausdruck stammt von der französischen Schriftstellerin ELISABETH
993 II, 1,17 | sich ablenken kann, ohne freilich den Weg zu Gott zu verlassen:
994 III, 2,34 | vor Gott und der Kirche freiwillig übernommenen Verpflichtungen
995 I, 1,5 | Sinn, die dunklen Tage der Fremde und des Hungers, aber mehr
996 I, 3,10 | Vergebung und Versöhnung zu freuen.~Diese Initiative Gottes
997 I, 1,6 | wie er sagt -, mit seinen Freunden ein Fest zu feiern. Ein
998 III, 2,29 | bestimmt, ermutigend und freundschaftlich ermahnen: »Sündige von jetzt
999 III, 2,31 | zurückkehrt und von ihm mit dem Friedenskuß empfangen wird; eine Geste
1000 Einl, 0,3 | Folge ihres unaufhaltsamen Friedenswillens; und das ist es - auch wenn
1001 I, 2,9 | darauf hinwirken, die Herzen friedfertig zu stimmen, die Spannungen
1002 III, 1,26 | Maße die Hoffnung auf eine friedliche Lösung der vielen sozialen
|