1015-beste | besti-fried | front-kirch | klaru-schoss | schra-verle | verlo-zwies
Fettdruck = Main text
Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1003 II, 1,16 | So ist die Bildung fester Fronten zwischen Blöcken von Nationen
1004 Einl, 0,2 | Interessen bis zu politischer Frontenbildung; von Stammeskonflikten bis
1005 Einl, 0,4 | vorgeschlagen hatten, nämlich das fruchtbare Thema der Versöhnung in
1006 Abschl, 0,35 | ich in dieser Stunde dem fruchtbaren Erdreich so vieler Menschenherzen
1007 III, 1,25 | imstande sein muß, »ein immer fruchtbareres Gespräch zwischen allen
1008 III, 2,31 | Gültigkeit, Vollständigkeit oder Fruchtbarkeit des Zeichens.~Eine unerläßliche
1009 I, 3,12 | für das gemeinsame Heil fruchtbarsten Form.~Ein zweiter Weg ist
1010 I, 1,5 | Inhalt ich schon in einem früheren Dokument zu erläutern versucht
1011 III, 2,31 | dessen bald gewahr.~Ich füge noch hinzu, daß der Priester,
1012 III, 1,25 | Verständigung über all das führe, was wir mit diesen Kirchen
1013 Abschl, 0,35 | den »Vorsitz in der Liebe« führte. Auch ich habe in Gemeinschaft
1014 I, 3,12 | Herrlichkeit Gottes leben, fürbittend ihre Brüder, die noch Pilger
1015 Abschl, 0,35 | meinen Wunsch: Möge auf ihre Fürsprache hin die ganze Menschheit
1016 Einl, 0,2 | leben, eine bis in ihre Fundamente zerrissene Welt.(3)~Weil
1017 Einl, 0,2(5) | Patres Apostolici, ed. FUNK, I, 103-109; 171-173. Bekanntlich
1018 III, 2,29 | Ausstattung mit menschlichen Gaben, christlichen Tugenden und
1019 Abschl, 0,35 | selben Geist des Fischers von Galiläa euch zurufen wollen, was
1020 I, 3,10 | Christus sie in den Dörfern Galiläas und ganz Palästinas ausgerufen
1021 III, 1,25 | Gespräch zwischen allen in Gang zu bringen, die das eine
1022 III, 2,31 | Riß bewirkt hat, der sein ganzes Sein durchzieht und ihn
1023 II, 0,13 | Menschen zum Zeichen und zur Garantie der ersehnten Einheit nur
1024 III, 1,26 | in den jeweiligen Ländern geantwortet haben, bildet ein umfangreiches
1025 II, 1,18 | solcherart ist auch die nie ganz gebannte Gefahr eines gewohnheitsmäßigen
1026 III, 1,25 | die unsterbliche Seele. Gebe Gott, daß der ökumenische
1027 I, 2,9 | Umganges miteinander, des Gebetes, der vollen Offenheit für
1028 III, 2,31 | die Verrichtung einiger Gebetsformeln beschränken, sondern sollte
1029 III, 2,31 | Zusammenarbeit mit dem Bischof, das Gebetsleben, ja die ganze priesterliche
1030 III, 2,33 | der ersten beiden Formen gebieten oder den Gebrauch der dritten
1031 Einl, 0,2 | größten gesellschaftlichen Gebilden: Nationen gegen Nationen,
1032 III, 2,31 | des Beichtenden richtig gebildet und klar ist. Niemand gelangt
1033 I, 1,6 | zum Bruder, der zu Hause geblieben war~6. Das Gleichnis läßt
1034 II, 1,17 | Ungehorsam gegenüber den Geboten Gottes bei schwerwiegender
1035 II, 1,17 | Mißachtung des göttlichen Gebotes enthalten, eine Zurückweisung
1036 II, 1,18 | Freiheit verantwortlich zu gebrauchen, verbunden ist. Mit dem
1037 III, 2,31(178) | Das Konzil von Trient gebraucht den zurückhaltenden Ausdruck »
1038 III, 2,29 | Geist durchdrungen ist! Ehre gebührt also dieser stillen Schar
1039 Einl, 0,2 | der Ursünde, die jeder von Geburt an wie ein von den Eltern
1040 III, 2,28 | dieses großen Sakramentes ins Gedächtnis zu rufen.~
1041 II, 1,17 | betrachtet, so verbindet sich der Gedanke des Todes, des radikalen
1042 III, 1,25 | aufrichtigen Dialog ermöglicht und gedeihen läßt«. Es fügt hinzu, daß
1043 I, 2,7 | fühlt sich Paulus dazu gedrängt, die Christen von Korinth
1044 II, 2,20 | selber. Es ist in einer gedrängten Synthese das Geheimnis der
1045 III, 2,31 | fördern, alle möglichen und geeigneten Mittel einzusetzen sowie
1046 III, 1,26 | sie heute wie gestern ein geeignetes Mittel für die Glaubenserziehung
1047 III, 2,33 | entscheiden, die man für die geeignetste hält. Den Seelsorgern obliegt
1048 I, 1,6 | gemeinsamen, versöhnten und geeinten Familie zu entsprechen,
1049 III, 2,28 | Tat, das Bußsakrament ist gefährdet: auf der einen Seite durch
1050 III, 2,30 | nach der Taufe in Sünde gefallen sind, die Gnade wiedererlangen
1051 I, 3,10 | der Gemeinschaft sie zu Gefangenen ihrer Einsamkeit und Trennung
1052 Einl, 0,2(5) | Vätern der aus einem Stück gefertigte Rock Christi, den die Soldaten
1053 II, 1,15 | unvermeidlich einen Riß auch im Geflecht seiner Beziehungen mit den
1054 III, 2,32 | deutlich unterstrichen und gefördet werden.~Die zweite Form
1055 III, 2,34 | erfüllen, die vom Bußsakrament gefordert sind, können die Beweise
1056 III, 2,33 | der kirchlichen Disziplin geforderten Bedingungen das Bußsakrament
1057 II, 1,17 | Gott kann man nur heilsame Gefühle von »Furcht und Schrecken«
1058 III, 2,34 | habe ich mich verpflichtet gefühlt, im Apostolischen Schreiben
1059 II, 0,13 | Herrn, ihre Verwurzelung gefunden und sich auf ihn als das
1060 Einl, 0,2 | Nationen gegen Nationen, gegeneinanderstehende Blöcke von Ländern, alle
1061 III, 1,27 | vorgestellt werden 'als Gegengift, durch das wir von den täglichen
1062 Einl, 0,2 | überwundenen ideologischen Gegensätzen; vom Gegensatz ökonomischer
1063 III, 1,25 | Feindseligkeit, Mißtrauen, gegenseitigem Verurteilen und erst recht
1064 Abschl, 0,35 | gehören: das neue Gebot gegenseitiger Liebe; Streben und Einsatz
1065 II, 2,19 | der Sieger. Sie hat einen Gegenspieler in einem anderen Wirkprinzip,
1066 I, 1,5 | keineswegs vergessen; im Gegenteil, er hatte ihm unverändert
1067 II, 1,17 | Diesen Sünden wurden andere gegenübergestellt, vor allem jene, die aus
1068 I, 2,9 | ihr kühl und gleichgültig gegenüberstehen, ja sie manchmal sogar anfeinden
1069 III, 2,31 | welchem der Sünder Gott allein gegenübersteht mit seiner Schuld, seiner
1070 II, 1,17 | leichten oder täglichen gegenüberstellt.(93) Die Bedeutung, die
1071 III, 1,25 | gilt auch noch im gegenwärtigen Augenblick. Um die Konflikte
1072 II, 2,20 | als Gesandter des Vaters geglaubt und vom Vater selbst als
1073 III, 2,31(179) | durch seine Wunden sind wir geheilt« (Jes 53, 4 f.).~
1074 II, 1,16 | sie auch noch so intim und geheim und streng persönlich, die
1075 I, 2,8 | dem Wirken der heiligen Geheimnisse, die von seiner Kirche gefeiert
1076 II, 1,16 | menschlichen Solidarität, die so geheimnisvoll und verborgen und doch real
1077 III, 2,31 | ausgelöscht wird durch das geheimnisvolle Eingreifen des Erlösers.~
1078 I, 3,12 | Fegfeuer, sie wirken in geheimnisvoller Einheit mit Christus zusammen,
1079 I, 1,6 | unsere Lage und gibt den zu gehenden Weg an. Der verlorene Sohn
1080 III, 2,34 | teilnehmen möchten, aber daran gehindert sind durch ihre persönliche
1081 Abschl, 0,35 | die zur »Frohen Botschaft« gehören: das neue Gebot gegenseitiger
1082 Einl, 0,4 | Vertreter der Ostkirchen gehörten, deren theologisches, spirituelles
1083 III, 2,32 | Vielmehr soll dem Beichtenden geholfen werden zu entdecken, daß
1084 Einl, 0,4 | Appellen der Menschheit gehorchte, habe ich selbst in zwei
1085 II, 2,21 | von einer inneren Quelle geistiger Kraft ist der Christ gewarnt
1086 III, 2,29 | er ein tiefes und echtes geistliches Leben führt. Um andere auf
1087 Einl, 0,2 | einhergeht mit einer bisher nie gekannten Rhetorik über diese Rechte;
1088 III, 2,34 | darauf bedacht ist, das geknickte Rohr nicht zu brechen oder
1089 III, 1,25 | Vorsehung bestimmten Stunde gelangen; damit dies aber gelingt,
1090 Einl, 0,4 | nach dem Beispiel Marias gelebt wird, der Mutter unseres
1091 III, 2,29 | wirklich erfahren ist im gelebten Gebet, in der Übung der
1092 I, 2,8 | den Dienst der Versöhnung gelegt, den sie in einer einzigartigen
1093 I, 2,8 | Aussöhnung der Welt getan und gelehrt hat, kennen wir nicht nur
1094 III, 2,34 | Grundsätze gibt, die zusammen gelten, gleich wichtig sind und
1095 III, 2,32 | Weg zur Umkehr besser zur Geltung zu bringen. Das Gespräch
1096 III, 1,26 | in sein mehr oder weniger gelungenes irdisches Leben einzuschließen
1097 II, 2,19 | also von der Aufgabe der Gemeindeleiter, vor allem der Diakone,
1098 II, 2,20 | hellenistisch-christlichen Gemeinden in Gebrauch war.~Mit den
1099 II, 2,19 | um ihm die Bedeutung der Gemeindeordnung (die liturgische und die
1100 Einl, 0,4 | behandelt. Aus Debatte und gemeinsamem Studium, aus eifrigem und
1101 III, 2,32 | bei der Vorbereitung den Gemeinschaftsbezug des Bußsakramentes besonders
1102 III, 2,32 | unterstreicht gerade wegen ihres Gemeinschaftscharakters und der besonderen Art ihrer
1103 II, 1,16 | ist jede Sünde gegen das Gemeinwohl und seine Forderungen im
1104 III, 1,26 | und die Erfordernisse des Gemeinwohls, auf das Politik und Wirtschaft
1105 I, 3,12 | meinem Vorgänger Paul VI. so genannte »Zivilisation der Liebe«
1106 Einl, 0,4(8) | Thema der Synode lautete genauer: Versöhnung und Buße in
1107 I, 2,9 | die Überlegungen der IV. Generalversammlung der Synode zusammenhängend
1108 II, 1,18 | christliche Gewissen die Generationen hindurch ein feines Gespür
1109 II, 1,18 | allgemeine Konsens und das generelle Verhalten aufdrängen, auch
1110 I, 3,10 | gottgewollten Versöhnung zu genießen: jeder Mensch und jedes
1111 III, 1,25(122) | Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 11-12.~
1112 III, 2,29 | Barmherzigkeit. Es mag hier genügen, die folgenden Verse zu
1113 III, 2,32 | Feier die Anwesenheit einer genügenden Zahl von Beichtvätern zweckmäßig
1114 | genug
1115 II, 1,18 | Rausch des Konsums und des Genusses, ohne Sorge um die Gefahr,
1116 I, 2,8 | Güter oder in hemmungsloser Genußsucht bestehen. Die Mittel sind
1117 II, 2,20 | des menschlichen Fleisches geoffenbart hat und vom Heiligen Geist
1118 II, 1,17 | Zurückweisung des Glaubens an die geoffenbarte Wahrheit und in der Gleichsetzung
1119 Einl, 0,2(3) | Menschen in dieser unserer geplagten Geschichtsepoche zeugen.~
1120 II, 1,14 | als ob man sich bei dem geplanten gemeinschaftlichen Handeln
1121 Einl, 0,4 | eine von Haß und Gewalt geprägte geschichtliche Situation
1122 Einl, 0,4 | unablässig die Versöhnung gepredigt und die ganze Menschheit
1123 Einl, 0,4 | soeben abgeschlossenen Synode geprüft, den inneren Zusammenhang
1124 I, 1,5 | seines Elendes noch immer gequält von der Sehnsucht, zur Gemeinschaft
1125 III, 2,31 | Trennung von seinem Vater geraten ist, sich entschließt, zu
1126 III, 1,25 | wie sie es schon seit geraumer Zeit tut - an die anderen
1127 III, 2,32 | dafür erlassene Bestimmungen geregelt.~Die erste Form ermöglicht
1128 I, 2,7 | nachdem wir versöhnt sind, gerettet werden durch sein Leben.
1129 III, 2,31 | daß es mit menschlichen Gerichten nur in analoger Weise vergleichbar
1130 Einl, 0,4 | Antwort auf die an mich gerichtete Bitte der Synode sein. Aber
1131 III, 2,31 | dem gerade beschriebenen Gerichtscharakter auch eine heilende Funktion.
1132 III, 2,31(178) | Unterschied zu weltlichen Gerichtshöfen zu unterstreichen. Auch
1133 III, 2,33 | Form der Bußfeier zu einer Geringachtung oder gar zur Aufgabe der
1134 III, 1,26 | sind Nichtchristen über das geringe Zeugnis an wahrer Buße von
1135 II, 1,17 | Unwesentliches, eine Sünde von geringem Gewicht sei.~Der Mensch
1136 II, 2,19 | wörtlichen Sinn des Textes im geringsten zu verraten, können wir
1137 III, 2,32 | denen der Seelsorger jedem gern zur Verfügung stehen soll,
1138 III, 2,32 | verlesen, in Erinnerung gerufen und erklärt wird, kann dazu
1139 III, 0,23 | bedeutet also, auf die Gesamtheit der Aufgaben hinzuweisen,
1140 I, 3,10 | hingewiesen haben: »Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott
1141 II, 2,20 | daß er in der Welt als Gesandter des Vaters geglaubt und
1142 III, 2,30 | Ausdruck zu bringen.(176) Das geschah in der neuen Bußordnung,(177)
1143 II, 1,15 | Nach der Erzählung des Geschehens von Babel ist die Folge
1144 II, 0,13 | ist dieser ehrgeizige Plan gescheitert? Warum mühten sich die Erbauer
1145 I, 3,10 | Vaterliebe Gottes und der Geschenke seines Herzens findet sich
1146 Einl, 0,4 | Haß und Gewalt geprägte geschichtliche Situation in eine Zivilisation
1147 III, 2,28 | Untersuchung theologischer, geschichtlicher, psychologischer, soziologischer
1148 Einl, 0,2(3) | dieser unserer geplagten Geschichtsepoche zeugen.~
1149 II, 1,18 | sich aus einem gewissen Geschichtsrelativismus herleitet. Das geschieht
1150 III, 2,34 | der wiederverheirateten Geschiedenen betrifft(199) oder allgemein
1151 I, 2,7 | daß der Vater in ihm alle Geschöpfe mit sich versöhnt hat, jene
1152 II, 1,15 | Akt des Ungehorsams eines Geschöpfes, das wenigstens einschlußweise
1153 II, 1,16 | durch die Sünde der Wille geschwächt und der Verstand verdunkelt
1154 III, 2,31 | ist ein privilegierter und gesegneter Ort, von dem her nach der
1155 II, 1,18 | Nachdem die Sünde überall gesehen wurde, gelangt man dazu,
1156 Einl, 0,2 | Stammeskonflikten bis zu gesellschaftlicher und religiöser Diskriminierung.
1157 II, 1,18 | manchem Sinne unausgewogenes Gesellschaftsmodell, wie es häufig von den Massenmedien
1158 II, 1,16 | verantwortlich ist oder seine Gesetze diktiert. So ist die Bildung
1159 III, 2,33 | gegenüber den kirchlichen Gesetzen. In einer ihrer Schlußvorlagen
1160 II, 1,16 | institutionellen Elementen kraft des Gesetzes oder - wie es leider häufiger
1161 II, 1,18 | einer bloßen Übertretung von gesetzlichen Normen und Vorschriften
1162 II, 1,18 | annimmt, in den Tausenden von Gesichtern, mit denen sie sich zeigt.
1163 III, 2,31 | mich, hier wenigstens einen Gesichtspunkt dieser Lehre hervorzuheben,
1164 Einl, 0,4 | davon einige grundlegende Gesichtspunkte besonders hervorzuheben,
1165 III, 2,32 | beiden Formen das Sakrament gespendet werden soll, nicht durch
1166 III, 1,25 | vorstellig zu werden oder durch Gespräche mit ihnen und durch die
1167 III, 2,29 | vor allem des pastoralen Gesprächs. Ferner muß er in seine
1168 II, 2,21 | einen imperativen Sinn: Gestärkt vom Geheimnis Christi wie
1169 III, 2,32 | Sakramentes lebendiger zu gestalten und zu verhindern, daß sie
1170 III, 2,32 | wesentlichen Bestandteile gestatten, die Feier des Bußsakramentes
1171 III, 1,25 | Herrn gegenüber gründet - es gestattet, aufrichtig und ernsthaft
1172 III, 2,31 | zugesprochen wird, und die Gesten, die sie im alten wie im
1173 III, 2,31(179) | Lk 5, 31 f.: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern
1174 II, 1,18 | kirchlichen Bereich ein gesundes Sündenbewußtsein wieder
1175 II, 0,13 | hatte«, vom Propheten Nathan getadelt,(58) ausruft: »Ich bekenne
1176 III, 1,27 | Gott, wobei die Erbsünde getilgt und der Mensch in die große
1177 I, 2,9 | von der römischen Kirche getrennt sind. Die Kirche von Rom
1178 III, 1,25 | die sich bei den von uns getrennten Brüdern finden«.(127) Gleichzeitig
1179 III, 0,23 | in seinem innersten Sein getroffen ist, der aber zugleich von
1180 III, 1,26 | kann man sagen, der Buße gewählt hat.~Von den Hirten der
1181 III, 2,33 | Bedingungen zu schaffen und zu gewährleisten, daß auch diese dritte Form
1182 III, 1,27 | Eheleuten über jene Kräfte gewährt, die die Liebe entstellen
1183 III, 2,31 | größerer Zahl zu der »uns gewährten Gnade« hinzuführen, die
1184 III, 2,31 | er ist, wird dessen bald gewahr.~Ich füge noch hinzu, daß
1185 II, 1,14 | wird die Beziehung zu Gott gewaltsam abgebrochen. In der Geschichte
1186 II, 1,18 | Jahren an die Gläubigen gewandt. - »Lebt der moderne Mensch
1187 II, 2,21 | geistiger Kraft ist der Christ gewarnt zu sündigen, ja er erhält
1188 I, 1,5 | So hatte er immer auf ihn gewartet, und so umarmt er ihn jetzt,
1189 II, 1,17 | eine Sünde von geringem Gewicht sei.~Der Mensch weiß allerdings
1190 II, 1,17 | das Kommen des Sohnes« gewinnt: In ihm ist eine Kraft,
1191 Einl, 0,4 | allen Gläubigen und allen gewissenhaften Männern und Frauen übergebe,
1192 III, 2,33 | Urteil als schwerwiegende Gewissensentscheidung und in voller Beachtung
1193 III, 2,31 | führt, wird traditionsgemäß Gewissenserforschung genannt. Diese sollte keineswegs
1194 III, 2,31 | seiner Schuld ist der Sünder gewissermaßen einsam. Das läßt sich auf
1195 III, 2,33 | oder gar zur Aufgabe der gewöhnlichen Formen führen. Ebensowenig
1196 III, 2,32 | in Formalismus und reine Gewohnheit abgleitet. Vielmehr soll
1197 II, 1,16 | Neigungen, Belastungen und Gewohnheiten unterworfen sein kann, die
1198 II, 1,18 | ganz gebannte Gefahr eines gewohnheitsmäßigen Ritualismus, der dem Bußsakrament
1199 III, 0,23 | richtet, der von der Sünde gezeichnete Mensch ist, dessen typisches
1200 III, 1,27 | werden; auch werde ihnen gezeigt, wie sie in angemessener
1201 II, 2,20 | nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn, und der Böse
1202 I, 1,5 | zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir
1203 II, 1,16 | und ihr Anwachsen bis zu gigantischen Ausmaßen fast immer anonym
1204 II, 1,16(72) | de chaque jour, Ed. J. de Gigord, Paris 1918, S. 31.~
1205 II, 2,20(105) | verbessern; Paulus aber ging es lediglich darum, seinem
1206 Einl, 0,2 | ihrer Kulturgüter, die ihren Gipfel in einer Sozialstruktur
1207 Einl, 0,4 | denjenigen übergebe, die, gläubig oder nicht, mit Interesse
1208 III, 1,25 | die sich durch Taufe und Glaubensbekenntnis als Glieder der christlichen
1209 Abschl, 0,35 | zurufen wollen, was er unseren Glaubensbrüdern, die uns zeitlich zwar fern,
1210 III, 1,26 | geeignetes Mittel für die Glaubenserziehung sein, auch was den Bereich
1211 III, 1,26 | das pastorale Wirken vom Glaubensinhalt absehen, von dem es vielmehr
1212 II, 1,17 | Thomas zusammen mit anderen Glaubenslehrern diejenige Sünde tödlich,
1213 III, 0,23 | auf den oben dargelegten Glaubensprinzipien gründet und von ihnen erleuchtet
1214 I, 2,9 | dem Maße, wie sie anderen Glaubensunterricht erteilt, auch selbst tiefer
1215 III, 2,30 | Abweichungen von der wahren Glaubensunterweisung der Kirche) herausgelöst
1216 II, 1,16 | vermindern. Aber es ist eine Glaubenswahrheit, von Erfahrung und Verstand
1217 III, 1,25 | als Bedingung für seine Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit, ein aufrichtiges
1218 Einl, 0,3 | Versöhnung~3. Und doch, wenn der gleiche prüfende Blick scharfsichtig
1219 III, 1,27 | Versöhnten aufgenommen wird.~Gleichermaßen bedeutet und verwirklicht
1220 II, 1,17 | es keinen mittleren Weg.~Gleichfalls muß man vermeiden, die Todsünde
1221 III, 2,32 | Gelegenheit und Anlaß, »Christus gleichförmiger zu werden und sorgfältiger
1222 I, 2,9 | Kirche und ihr kühl und gleichgültig gegenüberstehen, ja sie
1223 II, 1,17 | geoffenbarte Wahrheit und in der Gleichsetzung Gottes mit gewissen geschaffenen
1224 II, 1,17 | Gottlosigkeit, oder auf gleichwertige Weise, wie in jedem Ungehorsam
1225 Einl, 0,2 | ohne sich mit der Welt gleichzusetzen oder von der Welt zu sein,
1226 III, 2,34 | nicht zu brechen oder den glimmenden Docht nicht zu löschen.(198)
1227 I, 1,6 | reizen und ärgern ihn; das Glück des heimgekehrten Bruders
1228 III, 2,31 | vermessen, willkürlich von den Gnaden- und Heilsmitteln abzusehen,
1229 I, 2,7 | von der Sünde und einer Gnadengemeinschaft mit Gott ist.~Gerade vor
1230 I, 1,6(21) | zornig zu werden, weil Gott gnädig und barmherzig, langmütig
1231 III, 2,29 | des Exodus schöpft, das gnädige Handeln Gottes inmitten
1232 II, 2,20 | angeboren wäre, wie die Gnostiker meinten. Sie ist ein Ergebnis
1233 II, 1,17 | und der Anbetung falscher Götter(78) -, daß der Schuldige »
1234 II, 1,17 | zu Idolen oder falschen Göttern macht.(87) Der Apostel möchte
1235 II, 1,17 | im Abfall von Gott und im Götzendienst zeigt, das heißt in der
1236 II, 1,17 | wie bei den Sünden der Götzenverehrung, des Abfalles von Gott und
1237 I, 2,7 | Blick auf das Geheimnis von Golgota muß uns immer an jene »vertikale«
1238 II, 1,18 | dem Gewissen wird auch das Gottesbewußtsein verdunkelt, und mit dem
1239 II, 1,18 | Krise des Gewissens und des Gottesbewußtseins, wie oben betont worden
1240 II, 1,17 | Unzucht,(76) von falschem Gottesdienst(77) und der Anbetung falscher
1241 Einl, 0,1 | Botschaft der Liebe, der Gotteskindschaft und so auch der Brüderlichkeit.~
1242 III, 2,31 | sondern sollte in Werken der Gottesverehrung, der Nächstenliebe, der
1243 I, 1,6 | die den Menschen aus der Gottferne zur kindhaften Freundschaft
1244 I, 3,10 | berufen, die Früchte dieser gottgewollten Versöhnung zu genießen:
1245 II, 1,14(68) | Person oder sogar gegen eine Gottheit. Die Sünde wird aber auch
1246 II, 1,17 | oder die Anbetung falscher Gottheiten(86) zu sein. Jedenfalls
1247 II, 2,20(105) | den Text verändert, um ihn grammatikalisch zu verbessern; Paulus aber
1248 II, 2,20 | des Glaubens«, ohne eine grammatikalische Verbindung mit dem vorhergehenden
1249 III, 1,25(122) | die christliche Erziehung Gravissimum educationis, 8; Dekret über
1250 II, 1,14 | Menschen hinausragt in den Grenzbereich, wo Bewußtsein, Wille und
1251 II, 2,22 | verstanden nicht als abstrakte Größen, sondern als konkrete christliche
1252 II | ZWEITER TEIL~DIE LIEBE IST GRÖSSER ALS DIE SÜNDE~
1253 III, 2,31 | unsere Brüder wieder in größerer Zahl zu der »uns gewährten
1254 I, 2,7 | Kreuzes zu betrachten, das größte Drama von allen, bei dem
1255 Einl, 0,2 | Gruppen, aber auch bei den größten gesellschaftlichen Gebilden:
1256 III, 2,28 | auf allen ihren Ebenen mit größter Aufmerksamkeit jenes sakramentale
1257 III, 2,29 | und unterdrückte seinen Groll. Denn er dachte daran, daß
1258 II, 2,19 | verraten, können wir diese großartige theologische Intuition des
1259 Einl, 0,4 | vieler Menschen in dieser großartigen und zugleich schwierigen
1260 I, 2,8(32) | LEO DER GROSSE Tractatus 63 (De passione
1261 II, 0,13 | begegnet, die gerecht ist, großherzig und treu und sich besonders
1262 Einl, 0,4 | Studium, aus eifrigem und gründlichem Forschen ist so ein großer
1263 III, 2,29 | bedarf er einer seriösen und gründlichen, nicht nur bruchstückhaften,
1264 II, 1,17 | und frei aus irgendeinem Grunde für etwas entscheidet, was
1265 III, 1,26 | übrigens auch die beiden Grundelemente, die im Gleichnis vom verlorenen
1266 II, 1,18 | vielmehr des Sinnes, der Grundlagen und der Kriterien einer
1267 Einl, 0,3 | Versöhnung ohne allen Zweifel ein grundlegendes Motiv unserer Gesellschaft
1268 III, 1,26 | sein müssen. Auf diesen Grundprinzipien der katholischen Soziallehre,
1269 III, 1,25 | Zögern und Zaudern. Die Grundregeln, die sie in diesem Dialog
1270 III, 0,23 | jedes Menschen eng mit der grundsätzlichen und vollen Versöhnung der
1271 III, 2,31 | Lehraussagen über das Bußsakrament gruppieren lassen.~I. Die erste Überzeugung
1272 III, 2,31 | einzelnen unerläßlich zur Gültigkeit, Vollständigkeit oder Fruchtbarkeit
1273 III, 2,31 | für das Geschenk seines gütigen Erbarmens danken zu müssen,
1274 Abschl, 0,35 | Vergeltung des Bösen mit Gutem; die Vergebung der Beleidigungen
1275 III, 2,31 | der Priester, sogar um ein guter und wirksamer Diener des
1276 III, 1,27 | eine Bitte an Gott um ein gutes Gewissen ist«.(151) Sie
1277 I, 3,11 | Kirche und bilden in ihren Händen Werkzeuge für die Umkehr
1278 II, 0,13 | ihres Weges ausgerichtet hätten.~Man kann sagen, daß das
1279 II, 1,16 | Gesetzes oder - wie es leider häufiger vorkommt - durch das Gesetz
1280 III, 2,31 | Vertrauen geprägt ist; zu einem häufigeren Empfang dieses Sakramentes,
1281 III, 2,29 | Propheten wird Gott wohl am häufigsten als der Barmherzige bezeichnet,
1282 II, 2,22 | vor unserer Sünde nicht Halt macht, vor unseren Beleidigungen
1283 III, 2,32 | sich in der Regel daran halten - abgesehen von Notsituationen,
1284 II, 1,14(68) | meisten benutzte Wort ist hamartía mit den Ableitungen aus
1285 Abschl, 0,35 | Versöhnung geworden.(206)~Der Hand dieser Mutter, deren »Fiat«
1286 II, 1,18 | Umständen, unter denen der Handelnde sie setzt. Es handelt sich
1287 I, 1,6 | eifersüchtig, läßt sein Herz hart werden, verblendet und verschließt
1288 I, 3,12 | den oft so schwierigen und harten Weg der Pastoral, die versucht,
1289 Einl, 0,3 | muß die Versöhnung durch hartes, intensives Bemühen errungen
1290 II, 1,17 | verschiedenen Formen eine hartnäckige Weigerung darstellt, sich
1291 III, 2,29 | ganz im Gegensatz zu dem hartnäckigen Vorurteil, nach welchem
1292 Einl, 0,4 | gelangt. Sie beginnt, eine von Haß und Gewalt geprägte geschichtliche
1293 | hast
1294 III, 2,29 | sind als Fleisch, nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt ».(157)~
1295 Einl, 0,4 | obersten Hirt der Kirche und Haupt des Bischofskollegiums,
1296 II, 2,19 | die Sünde aber nicht der Haupthandelnde und noch weniger der Sieger.
1297 Einl, 0,4 | wiederherzustellen. Aber das hauptsächliche Bemühen der Synode richtete
1298 Einl, 0,3 | Utopie, die zum idealen Hebel für eine echte Veränderung
1299 III, 1,27 | Eigenschaft der christlichen Taufe hebt aber das in ihr schon vorhandene
1300 II, 1,16 | wirkt sich mehr oder weniger heftig und zum größeren oder kleineren
1301 II, 1,18 | Führung zu schwerwiegenden und heiklen Fragen der christlichen
1302 III, 1,25 | Es ist ein komplexer und heikler Dialog der Versöhnung, um
1303 Einl, 0,3 | voll wirksam sein, wie sie heilend bis zu jener ursprünglichen
1304 III, 2,31 | Bußritus deutet auf diesen heilenden Charakter des Sakramentes
1305 I, 3,12 | Wesen her »unzerstörbar heilig«(54) zu sein, zugleich es
1306 III, 1,27 | Die Taufe ist gewiß ein heiligendes Bad, das, wie der hl. Petrus
1307 III, 2,29 | auch jene unzählbare Schar heiliger und fast stets unbekannter
1308 II, 1,17 | läßliche Sünde nicht die heiligmachende Gnade, die Freundschaft
1309 III, 2,29 | bewerten, das Wirken des heiligmachenden Geistes im Herzen des Beichtenden
1310 Abschl, 0,35(204)| Litanei vom Heiligsten Herzen Jesu; vgl. 1 Joh
1311 III, 2,32 | Feier eigen ist, eine große Heilkraft besitzt und die Wurzeln
1312 II, 1,17 | gerechten Gott kann man nur heilsame Gefühle von »Furcht und
1313 III, 2,32 | entdecken, daß sich an ihm ein Heilsgeschehen vollzieht, das ihm neue
1314 III, 2,31 | willkürlich von den Gnaden- und Heilsmitteln abzusehen, die der Herr
1315 II, 2,19 | Ende zerstörerisch, der Heilsplan Gottes würde unvollkommen
1316 III, 1,24 | den Erfordernissen ihrer Heilssendung und zugleich als den Erfordernissen
1317 I, 2,7 | zentralen Geheimnis des Heilswerkes ausgehen, dem Schlüsselbegriff
1318 III, 2,31 | sind der Erlöser und sein Heilswirken nicht in der Weise an ein
1319 I, 3,12 | versöhnen.~Der erste Weg dieses Heilswirkens ist das Gebet. Ohne Zweifel
1320 III, 2,29 | suchen,(165) als Arzt, der heilt und stärkt,(166) als einziger
1321 I, 1,6 | Schwierigkeiten, der Sehnsucht und dem Heimweh nach einer gemeinsamen,
1322 III, 2,31 | sich entschließt, zu ihm heimzukehren:(192) Dies alles geschieht
1323 II, 2,20 | Meinung von Fachleuten in den hellenistisch-christlichen Gemeinden in Gebrauch war.~
1324 III, 1,26 | hinzuhalten, und dem, der uns das Hemd raubt, auch den Mantel zu
1325 I, 2,8 | materielle Güter oder in hemmungsloser Genußsucht bestehen. Die
1326 III, 1,27 | Versöhnung (unitas und caritas) heraus, die sich aus dem Wesen
1327 II, 1,17 | Rebellion oder geradezu der Herausforderung gegen Gott verharren wollen,
1328 III, 2,30 | Glaubensunterweisung der Kirche) herausgelöst und inhaltsgetreu in eine
1329 Einl, 0,1 | hervorgegangen sind, deren herausragende Pontifikate vom geschichtlichen
1330 II, 1,18 | dem Gehorsam ihm gegenüber herauszunehmen, dann ist Sündigen nicht
1331 III, 1,26 | Würde des Menschen deutlich herauszustellen,(145) diese »Art von moralischem
1332 III, 1,25 | Konflikte eine Aussöhnung herbeizuführen. Sie tut dies nicht sekundärer
1333 I, 2,9 | sei sie auch die »kleine Herde« der ersten Zeiten) von
1334 II, 1,16 | dieser Auffassung, die ihre Herkunft von nichtchristlichen Systemen
1335 I, 1,5 | Ankunft und läßt die Tafel herrichten für das Festmahl ihrer neuen
1336 Einl, 0,4 | würdige Früchte der Buße«hervorgebracht werden:(10) Die ganze Existenz
1337 Einl, 0,4 | die aus dem Evangelium hervorgehen, wenn es angenommen, meditiert
1338 I, 2,8 | Hinsicht jenes Sakrament hervorragt, das wir zu Recht Sakrament
1339 II, 2,20 | dem vorhergehenden Text herzustellen,(105) drei Verse eines Christushymnus
1340 II, 1,18 | Blick auf einige Elemente heutiger Kultur kann uns helfen,
1341 II, 2,19 | und die mit ihr verbundene hierarchische) zu erklären; er hat also
1342 | hierin
1343 | hiermit
1344 Einl, 0,4 | Schließlich will ich jene Hilfsmittel angeben, die es der Kirche
1345 Einl, 0,2 | ungerechte Verteilung der Hilfsquellen dieser Welt und ihrer Kulturgüter,
1346 Einl, 0,4 | von den irdischen Dingen hinaufzustreben zu den himmlischen, wo Christus
1347 II, 1,14 | Sünde über den Menschen hinausragt in den Grenzbereich, wo
1348 II, 1,18 | Gewissen die Generationen hindurch ein feines Gespür und eine
1349 I, 2,9 | selbst tiefer in den Glauben hineinwächst.(38)~Ich zögere nun nicht,
1350 I, 2,9 | leichtfertig wie oberflächlich und hinfällig wären. Die Einheit muß das
1351 Einl, 0,4 | nicht verschließen. Mit der Hingabe einer Mutter und der Klugheit
1352 III, 1,26 | das Politik und Wirtschaft hingeordnet sein müssen. Auf diesen
1353 II, 2,20 | sich für die Ungerechten hingibt; daß er den Engeln erschienen
1354 II, 1,17 | Wenn solche Handlungen mit hinreichender Bewußtheit und Freiheit
1355 I, 2,7 | Gerade vor dem traurigen Hintergrund der Spaltungen und der Schwierigkeiten
1356 III, 2,29 | das die Sünde der Welt hinwegnimmt und selber trägt,(158) erscheint
1357 III, 2,33 | Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz
1358 III, 2,28 | auf Buße und Versöhnung hinweist und sie zugleich verwirklicht.
1359 I, 2,9 | darum müssen wir alle darauf hinwirken, die Herzen friedfertig
1360 II, 1,16 | vorausgeschickt, muß sogleich hinzufügt werden, daß jene Auffassung
1361 III, 2,31 | der »uns gewährten Gnade« hinzuführen, die uns durch das Bußsakrament
1362 III, 1,26 | schlägt, auch die andere Wange hinzuhalten, und dem, der uns das Hemd
1363 I, 2,7 | seiner versöhnenden Sendung hinzulenken. Noch einmal muß der Glaube
1364 III, 1,27 | zur Heiligen Kommunion hinzutrete, ohne daß er vorher das
1365 III, 2,30 | Die zum Sakrament der Buße hinzutreten, erhalten für ihre Gott
1366 III, 1,26 | umzuwenden, um ihn auf Gott hinzuwenden. Dies sind übrigens auch
1367 III, 1,25(122) | Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe in der Kirche
1368 Einl, 0,1 | die aus der Weisheit und Hirtenliebe meiner verehrten Vorgänger
1369 Einl, 0,1 | Welt blicken. Dies tun der Historiker und der Soziologe, der Philosoph
1370 I, 2,7(28) | Eucharistisches Hochgebet III.~
1371 I, 3,10 | dazu gegeben ist, das Gute hochherzig zu lieben und zu suchen,
1372 II, 2,22 | zurückweicht, sondern an Sorge und hochherziger Zuwendung noch wächst; wenn
1373 II, 1,15 | gesellschaftlichen Bereich ihren Höhepunkt erreicht.~Wer das Geheimnis
1374 Einl, 0,4 | dessen bin ich gewiß - einer höheren Eingebung sowie den Appellen
1375 III, 1,26 | bezeichnet: Tod, Gericht, Hölle und Paradies. In einer Kultur,
1376 Abschl, 0,35 | Abschluß dieses Dokumentes höre ich wie ein Echo in mir
1377 III, 1,26 | richtig zu stellen, die Hörer oder die Leser zu überzeugen,
1378 I, 2,9 | selbst beginnen und sich als Hörerin der Botschaft erweisen muß,
1379 III, 2,32 | Gottes, das man gemeinsam hört, hat gegenüber der privaten
1380 III, 0,23 | und teile ihre Sorgen und Hoffnungen. Ich nehme die Frucht ihrer
1381 III, 1,26 | und vorlegen, gründet in hohem Maße die Hoffnung auf eine
1382 III, 2,29 | ist der Beichtvater zu der hohen Aufgabe berufen, diesen
1383 III, 2,29 | treuer und mitfühlender Hoherpriester,(164) als Hirt, der entschlossen
1384 III, 1,25(130) | JOHANNES PAUL II., Homilie in der Messe zum XVI. Weltfriedenstag (
1385 II, 1,18(101) | II., Enzyklika Redemptor hominis, 15: AAS 71 (1979) 286-289.~
1386 I, 3,11 | ferner durch ihren Dienst als Hüterin und Interpretin der Heiligen
1387 III, 1,26(143) | Religionsfreiheit Dignitatis humanae, 2. 3. 4.~
1388 II, 1,18 | Haltungen ist, die für einen Humanismus völlig ohne Gott kämpft,
1389 Einl, 0,1 | der Psychologe und der Humanist, der Dichter, der Mystiker:
1390 III, 1,25 | sie nicht -, sondern »aus humanitärer Sorge«,(129) indem sie ihre
1391 III, 1,26 | der Solidarität mit den Hungernden und Leidenden geübt werden
1392 I, 1,5 | Tage der Fremde und des Hungers, aber mehr noch die Tage
1393 II, 1,17(94) | AQUIN, Summa Theologiae, Ia-IIae, q. 72, a. 5.~
1394 III, 1,26 | Heiligtum, das heißt die Ich-Mitte des Menschen, sein Gewissen,
1395 Einl, 0,3 | um eine Utopie, die zum idealen Hebel für eine echte Veränderung
1396 III, 0,23 | Verkündigung eines ethischen Ideals erschöpft, welche von keinen
1397 Einl, 0,4(6) | Versöhnung« die zentrale Idee dieses wichtigen Jubiläumsjahres
1398 II, 1,18 | Definition nach eine Bewegung von Ideen und Haltungen ist, die für
1399 II, 1,16 | nichtchristlichen Systemen und Ideologien leicht erkennen läßt - welche
1400 II, 1,17 | Wirklichkeiten, die man dabei zu Idolen oder falschen Göttern macht.(87)
1401 Einl, 0,2(5) | Brief an die Korinther, III-VI; LVII: Patres Apostolici,
1402 II, 0,13(61) | Florenz 1970, I, S. 3 f.; Il Dialogo della Divina Provvidenza,
1403 II, 2,21 | diese Aussage aber hat einen imperativen Sinn: Gestärkt vom Geheimnis
1404 III, 1,25 | hat -, niemals von einer indifferenten Haltung gegenüber der Wahrheit
1405 II, 1,16 | solche Situation direkt oder indirekt verantwortlich sind, selbst
1406 III, 2,31 | somit dem Bereich der reinen Individualität und macht ihren sozialen
1407 II, 1,18 | verdunkeln, indem man sie zu rein individuellen Angelegenheiten macht, oder
1408 III, 2,33 | Bekenntnis der Sünden mit individueller Lossprechung ist der einzige
1409 II, 1,16 | und Frieden zwischen den Individuen, den Gruppen und den Völkern
1410 II, 1,18 | Sündenbewußtsein schwindet auch leicht infolge einer Ethik, die sich aus
1411 III, 2,30 | Kirche) herausgelöst und inhaltsgetreu in eine Sprache übersetzt
1412 III, 1,27 | und zusammen mit ihr als Initiationssakrament, indem sie die Fülle des
1413 III, 0,23 | sie in ihren Plänen und Initiativen. Mögen sie in diesem Teil
1414 Abschl, 0,35 | Christi und Hirte der Kirche innehatte und gegenüber der ganzen
1415 II, 1,17 | ihre Materie betrifft, von innen her schwer und todbringend
1416 II, 1,15 | Widerspruch und Streit auf. Innerlich zerrissen, erzeugt der Mensch
1417 II, 1,14 | vom Garten Eden wird der innerste und dunkelste Kern der Sünde
1418 III, 2,31 | dem menschlichen Herzen innewohnenden Bedürfnis entspricht, sich
1419 II, 1,17 | die Gemeinschaft und innige Einheit mit ihnen. Die Sünde,
1420 III, 2,31 | nichts persönlicher und inniger ist als dieses Sakrament,
1421 III, 1,27 | Bekehrung des Herzens und eine innigere und wirksamere Zugehörigkeit
1422 I, 2,8 | Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie
1423 III, 1,26 | deutlich hervortreten: das »Insichgehen« (139) und die Entscheidung,
1424 II, 0,13 | uns die Sünden«.(56) Diese inspirierten Worte, an den Anfängen der
1425 III, 2,30(177) | Concilii Oecumenici Vaticani II instauratum, auctoritate Pauli VI promulgatum.
1426 III, 1,26 | tut mir leid«; er scheint instinktiv und oft unwiderstehlich
1427 III, 1,25 | indem sie ihre einzigartige institutionelle Struktur und moralische
1428 II, 1,16 | ihren strukturellen und institutionellen Elementen kraft des Gesetzes
1429 III, 1,27 | allen ihren Strukturen und Institutionen versöhnte Welt.~Die Krankensalbung
1430 Einl, 0,4 | durch den »Arbeitstext« (»Instrumentum laboris«), der den Bischöfen
1431 I, 2,7 | und erleidet, und dies so intensiv, daß er mit den Worten des
1432 Einl, 0,3 | Versöhnung durch hartes, intensives Bemühen errungen werden
1433 Einl, 0,4 | gläubig oder nicht, mit Interesse und aufrichtigem Herzen
1434 Einl, 0,4 | diese Aspekte einer alle interessierenden Frage, nämlich der nach
1435 I, 3,11 | ihren Dienst als Hüterin und Interpretin der Heiligen Schrift, der
1436 II, 1,16 | und sei sie auch noch so intim und geheim und streng persönlich,
1437 II, 2,19 | großartige theologische Intuition des Apostels zu einer umfassenderen
1438 II, 1,18(103) | IOHANNES PAUL II., Ansprache an die
1439 III, 1,26 | oder weniger gelungenes irdisches Leben einzuschließen sucht,
1440 III, 1,25 | gewisser leichtfertiger Irenismus im Bereich der Lehre, vor
1441 II, 1,17 | Mensch bewußt und frei aus irgendeinem Grunde für etwas entscheidet,
1442 III, 2,31 | läßt sich also nicht auf irgendeinen Versuch psychologischer
1443 I, 3,10 | Wortes, ohne Grenzen oder irgendwelche Ausschlüsse für alle diejenigen
1444 | irgendwie
1445 III, 2,34 | und sich deshalb in einer irregolären Lage befinden, jede mögliche
1446 II, 1,18 | der Strenge im Bemühen, irrige Gewissen zu bessern, gelangt
1447 III, 2,28 | vielleicht wegen einer irrigen oder abwegigen Auffassung
1448 II, 1,18 | dadurch die Tendenz erzeugen, Irrtum und Schuld nur im Bereich
1449 III, 2,29(162) | Petrus betrifft, Mt 16, 19. Isaak von Stella betont in einer
1450 I, 3,10 | religiösen Trennung zwischen Israel, dem erwählten Volk des
1451 II, 1,16(72) | pensées de chaque jour, Ed. J. de Gigord, Paris 1918,
1452 II, 1,18 | so habe ich mich vor zwei Jahren an die Gläubigen gewandt. - »
1453 Einl, 0,4 | das zur Feier des 1950. Jahrestages der Erlösung ausgerufen
1454 II, 1,15 | Sünde« löst der Bruch mit Jahwe zugleich die Freundschaft
1455 II, 1,17(81) | 30; Röm 1, 29-31; 13, 13, Jak 4.~
1456 II, 1,17 | Gottheiten(86) zu sein. Jedenfalls will Johannes mit dieser
1457 III, 2,31 | gebunden, daß sie nicht jederzeit und überall in der Heilsgeschichte
1458 III, 1,25 | Religionen zur Überwindung jeglicher Form von Feindseligkeit,
1459 Abschl, 0,35 | Zerstreuung, ... von Gott von jeher ausersehen«, gerichtet hat.
1460 I, 2,8 | angefangen vom Apostelkonzil in Jerusalem(36) bis zur letzten Bischofssynode
1461 III, 2,31(179) | Yahwe«, von dem das Buch Jesaja prophetisch sagt: »Er hat
1462 III, 2,32 | Formen vor, die es unter jeweiliger Wahrung der wesentlichen
1463 III, 1,27(155) | AUGUSTINUS, In Joannis Evangelium tractatus, 26,
1464 Abschl, 0,35(206)| JOHANENS PAUL II., Ansprache zur
1465 I, 1,6(21) | leidtut um Ninive (vgl. Jon 4).~
1466 III, 2,29 | Johannes Maria Vianney, den hl. Josef Cafasso und den hl. Leopold
1467 II, 1,16(72) | Journal et pensées de chaque jour, Ed. J. de Gigord, Paris
1468 II, 1,16(72) | Schriftstellerin ELISABETH LESEUR: Journal et pensées de chaque jour,
1469 I, 3,10 | vereinigte die beiden Teile (Juden und Heiden) und riß durch
1470 I, 1,5 | Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem
1471 I, 1,6 | verschmäht. Er wirft dem jüngeren Bruder dessen lockeres Treiben
1472 I, 2,8 | letzten Bischofssynode und zum jüngsten Jubiläumsjahr der Erlösung.
1473 II, 1,18 | in der Unterweisung der Jugend, in den Massenmedien, ja
1474 III, 2,32 | besonders die Kinder und Jugendlichen, dazu zu erziehen, daß sie
1475 I, 1,5 | dramatischen Geschichte dieses jungen Mannes: der leichtsinnige
1476 II, 1,18 | Humanismus völlig ohne Gott kämpft, der sich ganz konzentriert
1477 III, 2,31 | auf dramatische Weise an Kain ersehen mit der Sünde, die »
1478 III, 2,29 | ihrer Bekehrung, in ihrem Kampf gegen Sünde und Versuchung,
1479 II, 1,17(95) | iustificatione, Kap. 2 und Kan. 23, 25, 27: Conciliorum
1480 III, 2,30(173) | Paenitentiae, Kap. I und Kanon 1: Conciliorum Oecumenicorum
1481 III, 2,33(196) | Kanones 961-963.~
1482 Einl, 0,4(6) | Hierbei dürfen auch die Katechesen nicht unerwähnt bleiben,
1483 II, 1,18(100) | Radiobotschaft an den Nationalen Katechetischen Kongreß der Vereinigten
1484 II, 1,17 | Aufstellung einer theologischen Kategorie übergehen, wie es gerade
1485 II, 0,13(61) | Conoscimento di sé«, wie Katharina von Siena oft schreibt:
1486 II, 1,16 | anderen auswirkt. Das ist die Kehrseite jener Solidarität, die sich
1487 Einl, 0,1 | Verkündigung beginnen wollte: »Kehrt um und glaubt an das Evangelium!«,(1)
1488 II, 1,18 | in sich einen göttlichen Keim.(102) Deshalb ist es das
1489 I, 3,10 | Gleichnis, sein Herz vor keinem seiner Kinder verschließt.
1490 III, 2,31 | der Liturgie berechtigt zu keinerlei Illusion und Änderung in
1491 II, 1,17 | Aquin schreibt - »am Heil keines Menschen in diesem Leben
1492 Einl, 0,1 | Menschen und seine Welt besser kennenzulernen und zu verstehen, seine
1493 III, 2,28 | gemeint ist. In der Tat kennt und schätzt die Kirche von
1494 II, 2,21 | Gottes«,(109) da er ein »Kind Gottes« ist.~
1495 II, 1,16 | ausgenommen das Recht des Kindes im Mutterschoß, oder gegen
1496 II, 1,18 | Wenn Sünde ein Abbruch der Kindesbeziehung zu Gott ist, um die eigene
1497 I, 1,6 | Menschen aus der Gottferne zur kindhaften Freundschaft mit Gott bringt,
1498 II, 2,21 | väterliche Erbarmen Gottes mit kindlicher Frömmigkeit antwortet.~Auch
1499 III, 2,32 | verschiedenen Zeiten des Kirchenjahres und im Zusammenhang mit
1500 III, 2,31(188) | außerdem an die Normen des Kirchenrechtes zum Ort der Spendung des
1501 III, 1,26 | wertvolle Hinweise bei den Kirchenvätern, in der Theologie des II.
1502 Abschl, 0,35 | allen, die ihr im Geist kirchlicher Gemeinschaft in Gehorsam
|