1015-beste | besti-fried | front-kirch | klaru-schoss | schra-verle | verlo-zwies
Fettdruck = Main text
Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1503 III, 2,32 | wiedererlangt; ein Bedürfnis nach Klärung des eigenen geistlichen
1504 Einl, 0,4 | wahrhaft prophetisch: Sie klagt die Übel des Menschen in
1505 II, 1,17 | Aquin sein, der in möglichst klaren Begriffen die Lehre formuliert
1506 I, 2,9 | Paul VI. hat das Verdienst, klargestellt zu haben, daß die Kirche,
1507 III, 2,30 | ausdrücklichen Bemühen um Klarstellung der Lehre gegenüber den
1508 Einl, 0,2 | zwischen den Gruppen, sozialen Klassen und Ländern bis zu noch
1509 II, 1,16 | Völkern will. So ist der Klassenkampf ein soziales Übel, wer immer
1510 Einl, 0,4 | Konflikte zu überwinden, die kleinen wie die großen Spaltungen
1511 Einl, 0,2(5) | sich Jahre danach der hl. Klemens von Rom wenden, um die Spaltungen
1512 I, 2,9 | Hinter dieser einfachen und knappen Formulierung steht die Überzeugung,
1513 III, 2,31(179) | bringen mit der Gestalt jenes »Knechtes Yahwe«, von dem das Buch
1514 III, 0,23 | dessen typisches Bild wir im König David finden. Vom Propheten
1515 III, 1,27 | nicht dazu dient, den Körper von Schmutz zu reinigen,
1516 III, 2,31 | imstande ist, seine eigene körperliche und geistige Abtötung, die
1517 Abschl, 0,35 | und unterstützt durch die kollegiale Beratung, die viele von
1518 II, 1,16 | Verhältnisse und gewisse kollektive Verhaltensweisen von mehr
1519 II, 2,20 | Samen Gottes«, wie einige Kommentatoren vorschlagen, Jesus, den
1520 III, 1,27 | bewußt ist, zur Heiligen Kommunion hinzutrete, ohne daß er
1521 III, 1,27 | Gebrauch machen können. Wer kommunizieren will, soll an das Gebot
1522 II, 1,17 | psychologischem Aspekt viele komplexe und dunkle Situationen geben,
1523 III, 1,25 | zu empfehlen.~Es ist ein komplexer und heikler Dialog der Versöhnung,
1524 II, 1,16 | Trägheit oder Angst, aus komplizenhaftem Schweigen oder geheimer
1525 I, 2,9 | einfach übergeht noch sich auf Kompromisse gründet, die ebenso leichtfertig
1526 Abschl, 0,35 | bedrängt und von Spannungen und Konflikten zerrissen ist, anvertraut
1527 III, 2,31 | eine aufrichtige und ruhige Konfrontation mit dem inneren sittlichen
1528 III, 2,28 | vorgebrachten Feststellung konfrontiert: Das Bußsakrament befindet
1529 II, 1,16(74) | Vgl. KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE, Instruktion
1530 II, 1,18(100) | Nationalen Katechetischen Kongreß der Vereinigten Staaten
1531 II, 1,18 | Modelle, welche der allgemeine Konsens und das generelle Verhalten
1532 III, 1,26 | zum Anlaß, in Treue und konsequenter Lebensführung durch Demut
1533 Einl, 0,4 | notwendigen praktischen Konsequenzen zu ziehen.~Auch die Kirche
1534 III, 1,25 | für einen ehrlichen und konstruktiven Dialog. Trotz der Gefahr
1535 II, 1,18 | überwältigt ist vom Rausch des Konsums und des Genusses, ohne Sorge
1536 II, 1,14 | Wille und Empfinden in Kontakt mit den dunklen Kräften
1537 II, 1,16 | unwirksam - wenn nicht sogar als kontraproduktiv - erweist, wenn sich nicht
1538 Einl, 0,2 | Gewalt; die Anhäufung von konventionellen oder atomaren Waffen und
1539 II, 1,18 | Gott kämpft, der sich ganz konzentriert auf den Kult des Machens
1540 III, 2,30 | Sakramentare, die Akten von Konzilien und Bischofssynoden, die
1541 I, 2,7 | gedrängt, die Christen von Korinth aufzurufen: »Laßt euch mit
1542 III, 1,25(129) | Mitglieder des Diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl (15.
1543 III, 1,26 | eines Opfers ist, das zur Korrektur der Sünde angenommen und
1544 I, 2,7 | Christi sich ausweiten in kosmische Dimensionen, wenn er schreibt,
1545 III, 1,25 | meiner Vorgänger, deren kostbares Erbe ich übernommen habe
1546 III, 2,31 | ist zu betonen, daß die kostbarste Frucht der Vergebung, die
1547 II, 1,17 | sich viele Texte, die mit kräftigen Ausdrücken die Sünden aufzählen
1548 Einl, 0,4 | zu schaffen, die dann ein kraftvolles Prinzip jeder weiteren echten
1549 III, 1,27 | Institutionen versöhnte Welt.~Die Krankensalbung schließlich ist in der Prüfung
1550 II, 1,18 | fälschlicherweise mit einem krankhaften Schuldgefühl gleichgesetzt
1551 III, 1,27 | ist in der Prüfung durch Krankheit und Alter, besonders in
1552 III, 2,31(179) | prophetisch sagt: »Er hat unsere Krankheiten getragen und unsere Schmerzen
1553 III, 2,31 | noch immer ein ansteckender Krankheitsherd der Sünde wirksam bleibt,
1554 III, 1,27 | unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers und Quelle des Heiles und
1555 III, 1,26 | den »alten Menschen« zu kreuzigen, damit durch das Wirken
1556 III, 1,25 | Überzeugung, daß wie »im Krieg sich zwei Seiten gegeneinander
1557 III, 1,25 | Kräfte der Entzweiung und des Krieges geschaffen worden ist und
1558 III, 2,32 | erreicht aber die erste Form im krönenden sakramentalen Akt, in der
1559 III, 2,31 | Zeichen des Bußsakramentes krönt. In einigen Ländern wird
1560 I, 2,9 | nehmen von der Kirche und ihr kühl und gleichgültig gegenüberstehen,
1561 II, 1,14 | Menschen um Gott nicht zu kümmern brauche. Aber in beiden
1562 II, 1,18 | ganz konzentriert auf den Kult des Machens und des Produzierens,
1563 Einl, 0,2 | Diskriminierung: rassisch, kulturell, religiös usw.; Gewalt
1564 III, 1,26 | und den unterschiedlichen kulturellen, sittlichen und sozialen
1565 Einl, 0,2 | Hilfsquellen dieser Welt und ihrer Kulturgüter, die ihren Gipfel in einer
1566 II, 1,16 | als unvollständig und von kurzer Dauer und schließlich als
1567 III, 2,29(170) | Erlösung (9. Juli 1984): L'Osservatore Romano, 9.-10.
1568 Einl, 0,4 | Arbeitstext« (»Instrumentum laboris«), der den Bischöfen und
1569 Einl, 0,1 | unterscheiden, läßt viele schon seit längerem mit fragenden Augen auf
1570 II, 1,17 | nicht zuvor vergeben wird; läßlich nennt er die Sünde, die
1571 II, 1,17 | todbringenden Vergehen, die er den läßlichen, leichten oder täglichen
1572 II, 1,17 | Jesus selbst von einer »Lästerung gegen den Heiligen Geist«,
1573 Einl, 0,4 | nicht nur eine Hilfe zur Läuterung, Bereicherung und Vertiefung
1574 III, 2,29 | Sohn Gottes kommt als das Lamm, das die Sünde der Welt
1575 Einl, 0,4 | ermöglicht, fast zwei Jahre lang über diese Aspekte einer
1576 I, 3,12 | lebe - auf den zuweilen langen Weg der Rückkehr zum Vater
1577 III, 2,29 | uns unter den Psalmen ein langes Weisheitslied, das aus der
1578 I, 1,6(21) | Gott gnädig und barmherzig, langmütig und voll Güte ist und sich
1579 III, 2,30 | dieses Sakramentes haben sich langsam entwickelt. Das bezeugen
1580 III, 1,25 | und eines unvermeidlich langsamen Vorgehens, das niemals durch
1581 Einl, 0,2(2) | der III. Vollsammlung des lateinamerikanischen Episkopates, III, 1-7: AAS
1582 III, 2,31 | Sünde, die »an seiner Tür lauert«, wie es das Buch Genesis
1583 II, 1,17(93) | 38, 441; Enchiridion ad Laurentium de fide et spe et caritate,
1584 II, 1,17 | Unterbrechung des Weges zu ihm (lauter Weisen, um die Todsünde
1585 Einl, 0,4(8) | Das Thema der Synode lautete genauer: Versöhnung und
1586 I, 3,12 | sei oder wo auch immer er lebe - auf den zuweilen langen
1587 III, 2,29 | aufzeigt,(167) als Richter der Lebenden und der Toten,(168) der
1588 Einl, 0,4 | Versöhnung geprägt war, noch lebendig ist. Möge dieses Lehrschreiben,
1589 III, 2,32 | Praxis dieses Sakramentes lebendiger zu gestalten und zu verhindern,
1590 III, 2,32 | vollzieht, das ihm neue Lebenskraft und wahren Frieden des Herzens
1591 Einl, 0,2 | auf eine menschenwürdige Lebensqualität, was umso empörender ist,
1592 I, 3,11 | sind alle Sakramente eine Lebensquelle für die Kirche und bilden
1593 II, 0,13 | in seinen verschiedenen Lebensräumen, in Familie und Umwelt,
1594 I, 1,5 | in einem ausschweifenden Lebenswandel ohne Sinn, die dunklen Tage
1595 I, 2,9 | den Beweis eines konkreten Lebenszeugnisses sind, ist die Kirche aufgerufen,
1596 II, 2,20(105) | verbessern; Paulus aber ging es lediglich darum, seinem Text einen
1597 I, 1,5 | verfallen; enttäuscht von der Leere, die ihn wie ein Blendwerk
1598 Einl, 0,4 | als Frucht der Synode ein Lehr- und Pastoralschreiben zum
1599 III, 1,27 | Hirten zu geben, die als Lehrer und Vorsteher auch dazu
1600 III, 1,26 | umfangreiches und solides Lehrgefüge für die vielfältigen Erfordernisse
1601 III, 1,26 | ist und als Mutter und Lehrmeisterin in die Welt gesandt ist,
1602 Einl, 0,2(5) | Über die Spaltungen am Leibe der Kirche schrieb zu ihren
1603 II, 1,16 | Mutterschoß, oder gegen die leibliche Unversehrtheit der einzelnen;
1604 II, 1,17 | Vergehen, die er den läßlichen, leichten oder täglichen gegenüberstellt.(93)
1605 I, 2,9 | Kompromisse gründet, die ebenso leichtfertig wie oberflächlich und hinfällig
1606 III, 1,25 | Dialog bemüht, und zwar ohne leichtfertigen Optimismus, aber auch ohne
1607 III, 1,25 | Überzeugung, daß ein gewisser leichtfertiger Irenismus im Bereich der
1608 I, 1,5 | dieses jungen Mannes: der leichtsinnige Weggang aus seinem Vaterhaus,
1609 III, 2,31 | Kirche - die streitende, die leidende und die im Himmel verherrlichte -
1610 III, 1,26 | Solidarität mit den Hungernden und Leidenden geübt werden kann. Über
1611 III, 1,26 | Aussagen über die Versöhnung leitet sich natürlich eine theologisch
1612 Einl, 0,4(6) | unerwähnt bleiben, die er diesem Leitthema, auch zur Verdeutlichung
1613 III, 1,25 | sei es individuell in der Leitung ihrer jeweiligen Teilkirchen,
1614 III, 2,29 | Josef Cafasso und den hl. Leopold von Castelnuovo, um nur
1615 III, 1,26 | stellen, die Hörer oder die Leser zu überzeugen, konkrete
1616 II, 1,16(72) | Schriftstellerin ELISABETH LESEUR: Journal et pensées de chaque
1617 II, 0,13(61) | von Siena oft schreibt: Lettere, Florenz 1970, I, S. 3 f.;
1618 I, 3,12 | denn wegen unserer Sünden leuchtet ihr Antlitz vor den Augen
1619 II, 1,18 | absoluten, unbedingten Wert leugnet und folglich bestreitet,
1620 I, 2,9 | altbewährten Regel: In dubiis libertas, in necessariis unitas,
1621 II, 1,16(74) | Theologie der Befreiung« Libertatis nuntius (6. August 1984),
1622 I, 2,7 | Im Lichte Christi, der Versöhnung
1623 I, 3,10 | das Gute hochherzig zu lieben und zu suchen, und seinem
1624 I, 2,8 | Mittel sind das treue und liebende Hören des Wortes Gottes,
1625 III, 2,31 | Wunden, der unvollkommenen Liebesreue und der Schwächung der geistlichen
1626 I, 1,5 | beeindruckt, ist die festliche und liebevolle Aufnahme, die der Vater
1627 II, 2,19 | seiner Botschaft seinem Lieblingsjünger gewidmet, um ihm die Bedeutung
1628 Einl, 0,4(17) | leidet, mit jener tiefer liegenden Störung des Gleichgewichts
1629 III, 2,29 | Volk nicht aus. Oftmals ließ er ab von seinem Zorn und
1630 Einl, 0,2 | unverschuldete Elend von Völkern zu lindern, die sozial und wirtschaftlich
1631 Einl, 0,4 | Ausgangsdokument der Synode (auch »Lineamenta«, »Grundlinien«, genannt),
1632 Abschl, 0,35(204)| Litanei vom Heiligsten Herzen Jesu;
1633 II, 1,17(93) | AUGUSTINUS, De Spiritu et littera, XXVIII: CSEL 60, 202f.;
1634 III, 2,33 | Generalabsolution~33. In der neuen Liturgieordnung und nun auch im neuen Kirchenrecht(196)
1635 III, 2,28 | Formen der Buße: einige von liturgischer oder paraliturgischer Art,
1636 Einl, 0,4 | theologisches, spirituelles und liturgisches Erbe so reich und wertvoll
1637 I, 2,8(35) | Johannes Paul II., Ansprache in Liverpool (30. Mai 1982), 3: Insegnamenti,
1638 I, 1,6 | dem jüngeren Bruder dessen lockeres Treiben vor und dem Vater
1639 II, 1,15 | Beschreibung der »ersten Sünde« löst der Bruch mit Jahwe zugleich
1640 III, 2,31 | Das gehört zur inneren Logik dieses großen Sakramentes.
1641 III, 2,31 | Formel »Ich spreche dich los...« sowie die Auflegung
1642 III, 2,31 | Sünders, um ihn beurteilen und lossprechen, ihn betreuen und heilen
1643 Einl, 0,2(5) | IV, 15: CCL 120, 630; In Lucae Evangelium expositio, VI,
1644 I, 1,5 | außerordentliche Text des hl. Lukas, dessen tiefen religiösen
1645 Einl, 0,2(5) | an die Korinther, III-VI; LVII: Patres Apostolici, ed.
1646 II, 1,18 | konzentriert auf den Kult des Machens und des Produzierens, der
1647 II, 1,17 | die nicht zum Tod führt (mä pròs thánaton).(83) Offensichtlich
1648 II, 1,14 | zusammenzuschließen, stark und mächtig zu sein ohne Gott, wenn
1649 II, 1,17 | richtet mit einer dunklen und mächtigen Gewalt der Zerstörung.~Während
1650 Einl, 0,3 | erscheint - um so stärker, je mächtiger die Ursachen der Spaltung
1651 II, 1,18 | sollen auch nicht einige Mängel in der Praxis des Bußsakramentes
1652 Einl, 0,1 | bedeutet eine Einladung an die Männer und Frauen unserer Zeit,
1653 Einl, 0,4 | und allen gewissenhaften Männern und Frauen übergebe, nicht
1654 I, 1,6 | Bruder versöhnt, ist dieses Mahl noch nicht ganz das Fest
1655 II, 1,17 | empfiehlt,(92) während die Mahnung Jesu über die Sünde, die
1656 III, 2,31 | Behebung der Spaltungen neu und makellos ein versöhnter Mensch, eine
1657 Einl, 0,3 | nicht benutzt wird.~Für manche handelt es sich hierbei
1658 II, 1,18 | Ein verstümmeltes oder in manchem Sinne unausgewogenes Gesellschaftsmodell,
1659 II, 1,16 | Dieser Mensch kann von mancherlei schwerwiegenden äußeren
1660 | manchmal
1661 III, 2,28 | Vorstellung von Reue, durch mangelndes Streben nach echt christlicher
1662 III, 2,28 | geistlicher Tiefe und Spontaneität mangelt.~Darum ist es angebracht,
1663 I, 1,5 | Geschichte dieses jungen Mannes: der leichtsinnige Weggang
1664 III, 1,26 | das Hemd raubt, auch den Mantel zu überlassen,(134) oder
1665 II, 2,20(105) | mysterion überein. Einige späte Manuskripte haben den Text verändert,
1666 Einl, 0,2(5) | f.; BEDA VENERABILIS, In Marci Evangelium expositio, IV,
1667 I, 2,9 | allem Liebe.~Nach demselben Maßstab muß die Kirche auch ihre
1668 I, 2,8 | Nächsten, im Verfallensein an materielle Güter oder in hemmungsloser
1669 II, 1,17 | des Neuen Testamentes, im Matthäusevangelium,(88) spricht Jesus selbst
1670 Einl, 0,4 | hervorgehen, wenn es angenommen, meditiert und Tag für Tag nach dem
1671 | mehrere
1672 II, 1,16 | Bedeutung von sozialer Sünde meint die Beziehungen zwischen
1673 II, 2,20 | wäre, wie die Gnostiker meinten. Sie ist ein Ergebnis des
1674 I, 2,9 | Einstellungen im Rahmen erlaubter Meinungsvielfalt zuspitzt, und zu versuchen,
1675 I, 3,12 | den Weg des Zeugnisses, meist ohne Worte, das aus einer
1676 Abschl, 0,35 | fruchtbaren Erdreich so vieler Menschenherzen anvertraue.~Auf daß daraus
1677 III, 2,30 | Geschenk seiner Güte und »Menschenliebe«(172) für alle - ein eigenes
1678 Einl, 0,2 | Verletzung der grundlegenden Menschenrechte, darunter an erster Stelle
1679 Einl, 0,2 | Recht auf Leben und auf eine menschenwürdige Lebensqualität, was umso
1680 II, 1,14 | die Sünde in der ganzen Menschheitsgeschichte, in ihren verschiedenen
1681 I, 2,8 | Versöhnung, die er in seinem Menschsein vollbracht hat, aus dem
1682 III, 1,26 | zerstörenden Macht des wahren Menschseins (der Person) werde, sondern
1683 II, 2,20 | Synthese das Geheimnis der Menschwerdung und der Erlösung, des vollen
1684 III, 1,27 | angemessener Weise vom Bußritus der Meßliturgie Gebrauch machen können.
1685 Einl, 0,2 | ein Rüstungswettlauf mit Militärkosten, die dazu dienen könnten,
1686 II, 1,18 | echte Sündenbewußtsein zu mindern und nahezu auszulöschen?
1687 III, 2,29 | ihm sein Gewissen in einer Mischung von Angst und Vertrauen
1688 II, 2,22 | geboren ist, wie wir im Psalm Miserere beten.(112)~Dennoch können
1689 II, 1,17 | Entscheidung bereits eine Mißachtung des göttlichen Gebotes enthalten,
1690 II, 1,17 | die Sünden aufzählen und mißbilligen, die in besonderer Weise
1691 I, 3,10 | Stolz verführt, die Freiheit mißbraucht, die ihm dazu gegeben ist,
1692 II, 0,13 | ich habe getan, was dir mißfällt«.(59) Ebenso läßt Jesus
1693 I, 1,6(21) | des Jona ist es, starkes Mißfallen zu empfinden und zornig
1694 III, 1,26 | Gemeinschaft wie für ihre missionarische Ausstrahlungskraft aufgehoben
1695 III, 1,25(122) | educationis, 8; Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes, 11-
1696 II, 1,18 | Gesellschaft auch aufgrund der Mißverständnisse, zu denen man kommt, wenn
1697 III, 2,31(185) | der die rechte Einstellung mitbringt, zur Bekehrung aus Liebe
1698 III, 2,31 | die Verbundenheit mit den Mitbrüdern, die Zusammenarbeit mit
1699 Abschl, 0,35 | alle eines Sinnes, voll Mitgefühl und brüderlicher Liebe,
1700 III, 2,34 | erste ist der Grundsatz des Mitgefühls und der Barmherzigkeit,
1701 III, 1,25(129) | PAUL II., Ansprache an die Mitglieder des Diplomatischen Korps
1702 Einl, 0,4 | alle in verschiedenem Maße mithelfen, die zahlreichen Spannungen
1703 III, 1,27 | Fülle des Heiligen Geistes mitteilt und das christliche Leben
1704 III, 2,29 | allem in der lebendigen und mitteilungsfähigen Kenntnis des Wortes Gottes.
1705 III, 0,23 | zur Verfügung stehenden Mitteln - Wort und Tat, Unterweisung
1706 Einl, 0,4 | und dann, indem ich es zum Mittelpunkt des Jubiläumsjahres gemacht
1707 II, 1,17 | Leben und Tod gibt es keinen mittleren Weg.~Gleichfalls muß man
1708 III, 2,30 | Liebe, Beispiel und Gebet mitwirkt«(174). Als wesentliches
1709 III, 1,25 | eint, unter die Meinungen, Modeerscheinungen und ideologischen Parteinahmen,
1710 II, 1,18 | Unterwerfung unter ethische Modelle, welche der allgemeine Konsens
1711 III, 2,31 | Kräften zu fördern, alle möglichen und geeigneten Mittel einzusetzen
1712 Einl, 0,4 | in besonderer Weise die Möglichkeit gegeben und die Sendung
1713 II, 2,20(106) | Herr ist. Das erregende Moment dieser Botschaft bleibt
1714 II, 1,15 | Tatbestand, die sich in vielen Momenten der menschlichen Psychologie
1715 II, 1,18 | Fragen der christlichen Moral geschaffen worden ist, auch
1716 II, 1,16 | sie in sich selbst nicht moralisch gut oder schlecht sein.
1717 III, 1,26 | herauszustellen,(145) diese »Art von moralischem Sinn, der uns befähigt,
1718 II, 1,16 | ist an sich kein Subjekt moralischer Akte; deshalb kann sie in
1719 II, 1,18 | Glaubens wieder her, wie die Morallehre der Kirche sie immer vertreten
1720 III, 2,29 | Studium der Dogmatik, der Moraltheologie, der Spiritualität und der
1721 Einl, 0,3 | Zweifel ein grundlegendes Motiv unserer Gesellschaft und
1722 III, 2,31 | nicht nur aus aszetischen Motiven (als Übung von Demut und
1723 II, 1,16 | verändern, und der sich den Mühen und Opfern entziehen will,
1724 II, 0,13 | Plan gescheitert? Warum mühten sich die Erbauer vergebens?(65)
1725 II, 1,15 | erwähnten biblischen Erzählungen mündet der Bruch mit Gott dramatisch
1726 II, 1,17 | seinem Volk« entfernt werden müsse, was auch die Verurteilung
1727 III, 1,26 | Opfers unterbrochen werden müßte.(133) Jesus betont nachdrücklich
1728 III, 2,34 | können die Beweise der mütterlichen Güte von seiten der Kirche,
1729 I, 1,5 | nach dem Vaterhaus, der Mut zur Heimkehr, der Empfang
1730 III, 2,31 | der Redlichkeit und des Mutes; eine Geste, in der man
1731 II, 1,16 | übernehme, um ernsthaft und mutig jene unheilvollen Verhältnisse
1732 Abschl, 0,35 | Dank ihrer göttlichen Mutterschaft ist sie in Wahrheit zur »
1733 II, 1,16 | das Recht des Kindes im Mutterschoß, oder gegen die leibliche
1734 II, 2,20(105) | stimmt nicht mit dem Neutrum mysterion überein. Einige späte Manuskripte
1735 Einl, 0,1 | Humanist, der Dichter, der Mystiker: vor allem aber tut dies -
1736 III, 2,29 | als übertragbar an ihre Nachfolger, denen von den Aposteln
1737 II, 1,17 | menschliche Geist immer wieder nachgedacht hat: Gemeint ist die Schwere
1738 II, 1,17 | Sie wurden durch ein Opfer nachgelassen.(80)~Schon im Blick auf
1739 III, 2,31 | Weg ist, um Vergebung und Nachlaß seiner schweren Sünden zu
1740 III, 2,29 | Welchen ihr die Sünden nachlaßt«~29. Die erste grundlegende
1741 III, 2,29 | Menschen, die selbst den Nachstellungen der Sünde ausgesetzt sind,
1742 II, 1,16 | vielschichtig und nicht immer nachweisbar sind. Wenn hierbei von sozialer
1743 I, 2,8 | werde ich im folgenden noch näher eingehen.~
1744 Einl, 0,4 | aus ihrer entfernten oder näheren Vorbereitung, aus dem Arbeitstext,
1745 III, 2,34 | Barmherzigkeit Gottes zu nähern, jedoch nicht auf dem Weg
1746 Abschl, 0,35 | aber unserem Herzen so nahe sind, gesagt hat: »Seid
1747 II, 1,16 | vagen Wirklichkeit und einem namenlosen Kollektiv, welche die konkrete
1748 II, 1,16 | von Nationen und von einer Nation gegen die andere und zwischen
1749 II, 1,18(100) | Radiobotschaft an den Nationalen Katechetischen Kongreß der
1750 III, 2,31 | es jenem berechtigten und natürlichen, dem menschlichen Herzen
1751 I, 2,7 | einzigartige Sendung Jesu von Nazaret, des menschgewordenen Wortes
1752 I, 2,9 | In dubiis libertas, in necessariis unitas, in omnibus caritas -
1753 II, 1,16 | die sich - wenn auch nur negativ und in entstellter Weise -
1754 III, 2,28 | er unter den bedrohlichen negativen Einwirkungen der erwähnten
1755 III, 0,23 | Sorgen und Hoffnungen. Ich nehme die Frucht ihrer Untersuchungen
1756 Einl, 0,1 | Evangelium!«,(1) das heißt, nehmt an die Frohe Botschaft der
1757 II, 1,18 | Sündenbewußtseins. Einige zum Beispiel neigen dazu, übertriebene Einstellungen
1758 II, 0,13 | Sünde fähig und zur Sünde neigend, das ist der unerläßliche
1759 II, 1,16 | getrieben sein, wie er auch Neigungen, Belastungen und Gewohnheiten
1760 III, 2,29 | erinnern: an den hl. Johannes Nepomuk, den hl. Johannes Maria
1761 III, 2,31 | eingegangen ist, nämlich ein neues Leben zu beginnen (darum
1762 III, 2,29 | eine der erstaunlichsten Neuheiten des Evangeliums! Er teilt
1763 II, 2,20(105) | eröffnet, stimmt nicht mit dem Neutrum mysterion überein. Einige
1764 II, 1,16 | Auffassung, die ihre Herkunft von nichtchristlichen Systemen und Ideologien
1765 II, 1,16 | Dauer und schließlich als nichtig und unwirksam - wenn nicht
1766 II, 1,18 | Tendenzen unvermeidlich den Niedergang des Sündenbewußtseins. Einige
1767 I, 2,7 | und so die Trennungsmauer niederzureißen,(31) die die Sünde zwischen
1768 II, 1,16 | es nur im analogen Sinne, niemanden dazu verführen, die Verantwortung
1769 I, 1,6(21) | es dem Herrn leidtut um Ninive (vgl. Jon 4).~
1770 | nirgendwo
1771 III, 1,27 | Wenn jemand sich in einer Notlage befindet und keinen Beichtvater
1772 III, 2,33 | darf sie nur in »schweren Notlagen« angewandt werden mit der
1773 III, 2,32 | daran halten - abgesehen von Notsituationen, in denen der Seelsorger
1774 III, 2,31(178) | Bußritus spielt hierauf an: Nr. 6 b und 10 a.~
1775 III, 2,31 | ihrer Dramatik, demütig und nüchtern angesichts ihrer großen
1776 III, 2,33 | Interpretation vermeidet.~Es ist nützlich, tiefer über die Beweggründe
1777 II, 1,16(74) | der Befreiung« Libertatis nuntius (6. August 1984), IV, 14-
1778 III, 0,23 | haben, einen Beitrag, dessen Nutzen ich durch diese Seiten der
1779 I, 2,8 | Mittel anbietet für die obengenannte vierfache Aussöhnung. Diese
1780 I, 2,9 | ebenso leichtfertig wie oberflächlich und hinfällig wären. Die
1781 III, 1,25 | einer nicht dauerhaften Form oberflächlichen Zusammengehens führen könnte,
1782 III, 1,26 | davon entfernt, nur ein oberflächliches Gefühl zu sein, eine wirkliche
1783 Einl, 0,4 | dem Bischof von Rom, dem obersten Hirt der Kirche und Haupt
1784 II, 1,15 | Das ist ein Gesetz und ein objektiver Tatbestand, die sich in
1785 III, 0,23 | Kirche auf allen Ebenen obliegen, um beides zu fördern. Noch
1786 III, 2,33 | geeignetste hält. Den Seelsorgern obliegt die Pflicht, den Gläubigen
1787 III, 2,30(177) | Decreto Sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II instauratum,
1788 II, 2,22 | versöhnten Leben~22. So öffnet das Wort der Schrift, indem
1789 II, 2,19 | Geheimnis des Bösen. In dieser Ökonomie ist die Sünde aber nicht
1790 Einl, 0,2 | Gegensätzen; vom Gegensatz ökonomischer Interessen bis zu politischer
1791 III, 2,31 | ihren sozialen Charakter offenbar, weil in der Person des
1792 II, 2,22 | Geheimnis des Glaubens ist der offene Weg von der göttlichen Barmherzigkeit
1793 III, 1,26 | Denken und Verhalten in so offenem Gegensatz zu dem soeben
1794 I, 2,9 | des Gebetes, der vollen Offenheit für das Handeln des Heiligen
1795 III, 1,25 | geübt werden muß. Es ist offenkundig, daß er nicht von solcher
1796 II, 1,17 | gibt, wird später in die offizielle Lehre der Kirche einfließen.
1797 II, 1,16 | aufgegeben sind, die einst ihre offiziellen Verfechter waren -, wäre
1798 II, 1,18(100) | von Amerika in Boston (26. Oktober 1946): Discorsi e Radiomessaggi,
1799 I, 2,9 | in necessariis unitas, in omnibus caritas - im Zweifel Freiheit,
1800 II, 1,14 | wird: durch eine direkte Opposition gegen eines seiner Gebote,
1801 III, 1,25 | zwar ohne leichtfertigen Optimismus, aber auch ohne Mißtrauen,
1802 Einl, 0,4 | Diakonen, den Ordensmännern und Ordensfrauen, allen Gläubigen und allen
1803 III, 2,31 | Priesters wie auch der Laien und Ordensleute, die seine Brüder sind,
1804 Einl, 0,4 | Priestern und Diakonen, den Ordensmännern und Ordensfrauen, allen
1805 III, 1,27 | die, von Papst Paul VI. ordnungsgemäß approbiert, die Lehre des
1806 Einl, 0,4 | muß jede Institution oder Organisation, die dem Menschen dienen
1807 III, 1,25 | und seiner verschiedenen Organismen bemüht. Man kann sagen,
1808 III, 2,32 | geistliche und pastorale Orientierung notwendig ist, weiterhin
1809 Einl, 0,4 | Menschen wirkt.~Die besondere, originale Gabe der Kirche hinsichtlich
1810 III, 1,26 | Fortbildungskurse usw., wie es an vielen Orten geschieht. Ich möchte hier
1811 III, 2,29(170) | Erlösung (9. Juli 1984): L'Osservatore Romano, 9.-10. Juli 1984.~
1812 II, 1,18(103) | die Bischöfe der Region Ost in Frankreich (1. April
1813 II, 2,20 | der Erlösung, des vollen Ostergeschehens Jesu, des Sohnes Gottes
1814 Einl, 0,4 | denen auch Vertreter der Ostkirchen gehörten, deren theologisches,
1815 Einl, 0,4(6) | Die Enzyklika Pacem in terris, das geistliche
1816 III, 2,29 | Bereichen der Theologie, in der Pädagogik und der Psychologie, in
1817 III, 2,31(178) | Sessio XIV, De sacramento Paenitentia, Kap 6: Conciliorum Oecumenicorum
1818 Einl, 0,4(6) | ganzen Breite nimmt. Dieses päpstliche Lehrschreiben ist tatsächlich -
1819 I, 3,10 | Dörfern Galiläas und ganz Palästinas ausgerufen hat,(49) fort
1820 II, 1,14(68) | Unrechttun. Man spricht auch von parábasis oder Übertretung; von asébeia,
1821 III, 1,26 | Tod, Gericht, Hölle und Paradies. In einer Kultur, die den
1822 Einl, 0,3 | ist es - auch wenn dies paradox erscheint - um so stärker,
1823 III, 2,28 | einige von liturgischer oder paraliturgischer Art, vom Bußakt der hl.
1824 II, 1,16(72) | jour, Ed. J. de Gigord, Paris 1918, S. 31.~
1825 I, 3,11(52) | AQUIN, Summa Theologiae, pars III, q. 64, a. 2 ad tertium.~
1826 III, 1,25 | Modeerscheinungen und ideologischen Parteinahmen, die entzweien, zu vermeiden,
1827 II, 0,13(61) | Divina Provvidenza, Rom 1980, passim.~
1828 I, 2,8(32) | GROSSE Tractatus 63 (De passione Domini 12), 6: CCL 138/A,
1829 II, 2,19 | diesen Ausdruck in einem der Pastoralbriefe des hl. Paulus, im 1. Brief
1830 Einl, 0,4 | der Synode ein Lehr- und Pastoralschreiben zum Thema der Versöhnung
1831 III, 2,29 | der Spiritualität und der Pastoraltheologie (Fächer, die stets nur eine
1832 III, 1,25(125) | Apostolisches Schreiben Paterna cum benevolentia: AAS 67 (
1833 Einl, 0,2(5) | Korinther, III-VI; LVII: Patres Apostolici, ed. FUNK, I,
1834 III, 2,29(170) | an die Pönitenziare der Patriarchalbasiliken Roms und an die Beichtväter
1835 III, 2,30 | und Bischofssynoden, die patristische Verkündigung und die Unterweisung
1836 III, 2,30(177) | instauratum, auctoritate Pauli VI promulgatum. Ordo Paenitentiae,
1837 II, 2,20 | macht. In der Linie der paulinischen Unterweisung können wir
1838 II, 2,19 | besiegt.~Was aber ist nach paulinischer Auffassung dieser »Glaube«?~
1839 III, 2,31 | beleidigt wird - »tibi soli peccavi!« -, und nur Gott kann verzeihen.
1840 II, 1,16(72) | ELISABETH LESEUR: Journal et pensées de chaque jour, Ed. J. de
1841 II, 1,15 | Sünde ist in einer Hinsicht personal; in anderer Hinsicht aber
1842 II, 1,16 | Weise die soziale Sünde der personalen Sünde entgegenstellt und
1843 III, 2,31 | die Sünde ist ein zutiefst personales Geschehen. Zugleich aber
1844 Abschl, 0,35 | Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 2. Dezember, dem 1.
1845 III, 2,31 | im Bischofsamt und an die Pfarrer, die eindringliche Bitte,
1846 III, 2,32 | auszureißen hilft.~Die sorgfältige Pflege der äußeren Feier mit besonderer
1847 I, 2,8 | auch Bußsakrament zu nennen pflegen. Hierauf werde ich im folgenden
1848 III, 0,23 | Elementen befaßt. Mit Freude pflichte ich ihnen bei und teile
1849 Einl, 0,4 | auf sie schauen, will die pflichtgemäße Antwort auf die an mich
1850 III, 1,26 | Jenseits der geheimnisvollen Pforten des Todes zeichnet sich
1851 II, 1,18 | Warum gibt es dieses Phänomen in unserer Zeit? Ein Blick
1852 II, 1,17(92) | Vgl. Phil 2, 12.~
1853 Einl, 0,1 | Historiker und der Soziologe, der Philosoph und der Theologe, der Psychologe
1854 I, 3,12 | fürbittend ihre Brüder, die noch Pilger auf dieser Erde sind, in
1855 III, 2,28 | bis zu Sühneandachten und Pilgerfahrten, andere von aszetischer
1856 I, 3,12 | das Ende ihrer irdischen Pilgerschaft erreicht haben und nun in
1857 III, 0,23 | und ermutige sie in ihren Plänen und Initiativen. Mögen sie
1858 II, 2,19 | unerwartet auf, wie durch eine plötzliche Eingebung. Der Apostel hat
1859 III, 2,29(170) | Vgl. die Ansprache an die Pönitenziare der Patriarchalbasiliken
1860 Einl, 0,4(6) | Dokument« und auch als eine »politische Botschaft« angesehen, und
1861 Einl, 0,2 | ökonomischer Interessen bis zu politischer Frontenbildung; von Stammeskonflikten
1862 III, 2,30(177) | Ordo Paenitentiae, Typis Polyglottis Vaticanis, 1974.~
1863 Einl, 0,1 | sind, deren herausragende Pontifikate vom geschichtlichen und
1864 Abschl, 0,35 | im siebten Jahr meines Pontifikates.~ ~
1865 Einl, 0,4(7) | einmündet«: Bulle Aperite portas Redemptori, 3: AAS 75 (1983)
1866 III, 2,28 | Menschheit Wege zu einer positiven Lösung aufzuzeigen. Zugleich
1867 III, 2,29(162) | Sermo 11 (In dominica III post Epiphaniam, I): PL 194,
1868 III, 1,25 | wird sie selber nach einem prägnanten Ausdruck des hl. Augustinus »
1869 II, 1,16 | nicht ihren Pflichten der Präsenz am Arbeitsplatz und der
1870 Einl, 0,4 | in seiner Eigenschaft als Präsident der Synode auch diesesmal
1871 III, 1,26 | Anlässe benutzt werden wie: Predigten, Lesungen, Diskussionen,
1872 III, 2,31 | Gebetsleben, ja die ganze priesterliche Existenz würden unweigerlich
1873 III, 2,31 | das sehr schnell in seinem priesterlichen Leben und Wirken nieder,
1874 III, 2,31 | zu dem wir durch unser Priestertum, durch unsere Berufung zu
1875 III, 1,26 | Gerechtigkeit; über den Primat der Liebe; über die Würde
1876 II, 1,17(91) | IIa-IIae, q. 14, a. 3, ad primum.~
1877 II, 1,18 | Berufung auf unaufgebbare Prinzipien der Vernunft und des Glaubens
1878 III, 2,32 | hört, hat gegenüber der privaten Bibellesung eine besondere
1879 III, 2,31 | Jeder Beichtstuhl ist ein privilegierter und gesegneter Ort, von
1880 III, 1,26 | allzu oft bedrängt, auf die Probe gestellt, verwirrt und verdunkelt
1881 III, 1,26 | Situationen zu klären, die Probleme richtig zu stellen, die
1882 Abschl, 0,35 | der Synode den Themen und Problemen der Versöhnung gewidmet
1883 II, 1,18 | Kult des Machens und des Produzierens, der überwältigt ist vom
1884 III, 2,30(177) | instauratum, auctoritate Pauli VI promulgatum. Ordo Paenitentiae, Typis
1885 I, 3,12 | lassen. Ja, das ist ihre prophetische Sendung in der Welt von
1886 Einl, 0,1 | vom geschichtlichen und prophetischen Ereignis jenes Ökumenischen
1887 Einl, 0,4 | in den »Schlußvorlagen« (»Propositiones«) im wesentlichen zusammengefaßt
1888 II, 0,13(61) | Il Dialogo della Divina Provvidenza, Rom 1980, passim.~
1889 III, 1,27 | Jeder soll sich selbst prüfen (1 Kor 11, 28). Die Praxis
1890 Einl, 0,3 | Und doch, wenn der gleiche prüfende Blick scharfsichtig genug
1891 II, 2,22 | geboren ist, wie wir im Psalm Miserere beten.(112)~Dennoch
1892 Einl, 0,1 | Philosoph und der Theologe, der Psychologe und der Humanist, der Dichter,
1893 II, 1,17 | Zweifellos kann es unter psychologischem Aspekt viele komplexe und
1894 II, 1,16 | verdunkelt werden.~An diesem Punkt müssen wir uns fragen, auf
1895 III, 2,29 | besonderen menschlichen Qualitäten ausgestattet sein: Klugheit,
1896 I, 2 | ZWEITES KAPITEL~ZU DEN QUELLEN DER VERSÖHNUNG~
1897 II, 1,17 | Das sind gewiß extreme und radikale Formen: die Zurückweisung
1898 II, 1,18(100) | PIUS XII., Radiobotschaft an den Nationalen Katechetischen
1899 II, 1,18(100) | Oktober 1946): Discorsi e Radiomessaggi, VIII (1946) 288.~
1900 Einl, 0,1 | und zu verstehen, seine Rätsel zu lösen und sein Geheimnis
1901 Einl, 0,2 | Formen von Diskriminierung: rassisch, kulturell, religiös usw.;
1902 Einl, 0,4 | ist. Darüberhinaus hat der Rat des Synodensekretariates
1903 III, 1,26 | und dem, der uns das Hemd raubt, auch den Mantel zu überlassen,(134)
1904 II, 1,18 | der überwältigt ist vom Rausch des Konsums und des Genusses,
1905 II, 1,16 | geheimnisvoll und verborgen und doch real und konkret ist, sich in
1906 II, 2,22 | göttlichen Wahrheit eingeladen, realistisch sein Gewissen zu erforschen
1907 II, 1,14 | innerhalb dieser menschlichen Realität wirken Faktoren mit, durch
1908 II, 1,17 | Ende in dieser Haltung der Rebellion oder geradezu der Herausforderung
1909 II, 1,17 | des Zusammenstoßes eines rebellischen Willens mit dem unendlich
1910 III, 1,26 | religiösen Bildung derer Rechnung tragen, an die sie sich
1911 III, 2,33 | sie die antike Bußpraxis rechtlich festgelegt hat: Das persönliche
1912 III, 2,28 | psychologischer, soziologischer und rechtlicher Art über die Buße im allgemeinen
1913 III, 2,33 | Bekenntnis und Generalabsolution« rechtmäßig benutzt werden kann. Die
1914 Einl, 0,4 | Bischöfen und ihren Mitarbeitern rechtzeitig zugestellt worden ist. Schließlich
1915 II, 1,18(101) | JOHANNES PAUL II., Enzyklika Redemptor hominis, 15: AAS 71 (1979)
1916 Einl, 0,4(7) | einmündet«: Bulle Aperite portas Redemptori, 3: AAS 75 (1983) 93.~
1917 Einl, 0,4 | Apostolat zu gewinnen. Die Reflexion hat sich dann bei der unmittelbareren
1918 III, 2,31 | anderen Gründen unterließe, regelmäßig und mit echtem Glauben und
1919 III, 2,33 | beachten, die deren Anwendung regeln, einschließlich der Anordnung,
1920 III, 1,25 | dafür verwendet, bei den Regierungen der Nationen und den Verantwortlichen
1921 II, 1,18(103) | Ansprache an die Bischöfe der Region Ost in Frankreich (1. April
1922 III, 2,33 | so bald wie möglich eine reguläre vollständige und persönliche
1923 III, 2,31 | Wohltaten sind und sein müssen. Reife und Eifer im geistlichen
1924 III, 2,33 | und Anordnungen, die aus reifen und ausgewogenen Überlegungen
1925 III, 2,34 | Verlauf der Synode haben eine Reihe von Wortmeldungen, welche
1926 III, 2,32 | daß sie in Formalismus und reine Gewohnheit abgleitet. Vielmehr
1927 III, 2,31 | und somit dem Bereich der reinen Individualität und macht
1928 I, 1,6 | Barmherzigkeit des Vaters reizen und ärgern ihn; das Glück
1929 II, 1,18 | die die moralische Norm relativiert und ihren absoluten, unbedingten
1930 II, 2,20(105) | gewisse Schwierigkeit: Das Relativpronomen, das das wörtliche Zitat
1931 Einl, 0,2 | Diskriminierung: rassisch, kulturell, religiös usw.; Gewalt und Terrorismus;
1932 III, 1,26 | Diskussionen, Begegnungen, religiöse Fortbildungskurse usw.,
1933 Einl, 0,4 | seinen grundlegenden Belangen retten möchte, ihren aufmerksamen
1934 III, 2,32 | vergeben werden - man denke an Reueakte, an Werke der Nächstenliebe,
1935 III, 2,31 | verletzt worden ist, den reuigen Sünder durch die Vergebung
1936 III, 2,31(183) | 450-460) und Aristoteles (Rhetor., Buch I, Kap. 15, 1375
1937 Einl, 0,2 | einer bisher nie gekannten Rhetorik über diese Rechte; die
1938 III, 2,31 | Eifer zu versehen. Darum richte ich auch in diesem Apostolischen
1939 Einl, 0,4 | hauptsächliche Bemühen der Synode richtete sich darauf, auf dem Grund
1940 III, 2,33 | ebenso die Kriterien und Richtlinien berücksichtigen, wie sie
1941 III, 1,26 | biblischen Lesungen und die Riten der hl. Messe und der anderen
1942 III, 1,27(156) | RITENKONGREGATION, Instruktion über Feier
1943 III, 2,30(177) | Vgl. Rituale Romanum ex Decreto Sacrosancti
1944 II, 1,18 | eines gewohnheitsmäßigen Ritualismus, der dem Bußsakrament seine
1945 I, 3,10 | antworten, sich ihm wie einem Rivalen widersetzt, wobei er sich
1946 II, 1,14 | Gebote, durch eine Geste der Rivalität ihm gegenüber, durch die
1947 I, 1,6(21) | läßt; er ist es, dem der Rizinusstrauch leidtut, der über Nacht
1948 Einl, 0,2(5) | aus einem Stück gefertigte Rock Christi, den die Soldaten
1949 I, 2,7 | so schreibt Paulus an die Römer, »werden wir erst recht,
1950 III, 2,34 | bedacht ist, das geknickte Rohr nicht zu brechen oder den
1951 III, 2,29(170) | Juli 1984): L'Osservatore Romano, 9.-10. Juli 1984.~
1952 III, 2,30(177) | Vgl. Rituale Romanum ex Decreto Sacrosancti Concilii
1953 III, 2,29(170) | der Patriarchalbasiliken Roms und an die Beichtväter zum
1954 III, 2,28 | empfangen, und durch die Routine einer sakramentalen Praxis,
1955 III, 0,23 | bereit, sich mit den eigenen ruchlosen Vergehen auseinanderzusetzen,
1956 II, 0,13 | annehmen, der sich auf den Rückweg zum Vater begibt. Das ist
1957 II, 1,17 | Beleidigung Gottes und in ihrer Rückwirkung auf den Menschen schwerwiegend?
1958 Einl, 0,2 | atomaren Waffen und ein Rüstungswettlauf mit Militärkosten, die dazu
1959 III, 2,31 | sondern eine aufrichtige und ruhige Konfrontation mit dem inneren
1960 I, 3,12 | Schönheit, ohne Flecken und Runzeln, vor sich erscheinen läßt«;
1961 III, 2,30(177) | Rituale Romanum ex Decreto Sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani
1962 III, 2,30(176) | über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium, 72.~
1963 II, 1,18 | betont worden ist.~Der »Säkularismus«, der seiner Natur und Definition
1964 II, 1,18 | atheistischen, sondern auch in ihrer säkularistischen Spielart. Wenn Sünde ein
1965 II, 2,20 | durch die Zitation dieser Sätze des Hymnus hat unterstreichen
1966 Einl, 0,4 | zerrissen und gespalten sahen, zur Versöhnung aufgefordert.(6)
1967 I, 2,7 | der Eucharistiefeier in sakramentaler Weise erneuert werden, von
1968 III, 2,31 | nicht in der Weise an ein sakramentales Zeichen gebunden, daß sie
1969 III, 2,30 | Das bezeugen die ältesten Sakramentare, die Akten von Konzilien
1970 III, 1,27 | Doch gibt es unter den Sakramenten eines, das, wenn auch oft
1971 II, 2,20 | keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt«.(108) Wenn
1972 II, 2,20 | Wenn wir unter diesem »Samen Gottes«, wie einige Kommentatoren
1973 Abschl, 0,35 | und in der Welt das kleine Samenkorn aufkeimen lassen, das ich
1974 III, 2,31(179) | rufen,...«; Lk 9, 2: »Und er sandte sie aus mit dem Auftrag,
1975 III, 2,29 | Diskretion, Unterscheidungsgabe, sanfte Festigkeit und Güte. Darüber
1976 Einl, 0,4 | Glaubens sein, sondern auch ein Sauerteig, dem es gelingt, im Herzen
1977 III, 2,28 | ist. In der Tat kennt und schätzt die Kirche von ihren ersten
1978 III, 2,29 | entschlossen ist, das verlorene Schaf zu suchen,(165) als Arzt,
1979 II, 1,17 | die Sünde eine Unordnung schafft, die bis zum Bruch mit dem
1980 Einl, 0,3 | der gleiche prüfende Blick scharfsichtig genug ist, entdeckt er inmitten
1981 III, 2,28 | Vollständigkeit verlieren oder in ein schattenhaftes und stummes Dasein abgleiten
1982 III, 2,31 | Lossprechung eine Zone des Schattens verbleibt als Folge der
1983 Einl, 0,2 | wenn man bis in die Tiefe schaut: Die Wurzel liegt in einer
1984 II, 1,18 | bessern, gelangt man zu einer scheinbaren Achtung des Gewissens, derentwegen
1985 Einl, 0,2 | Auch diese Spaltungen scheinen zuweilen unheilbar zu sein.~
1986 I, 3,11 | Barmherzigkeit den Menschen schenken will.~Sakrament ist sie
1987 II, 2,22 | auf die volle Versöhnung schenkt.~Das Geheimnis des Glaubens
1988 II, 1,16 | nicht moralisch gut oder schlecht sein. Hinter jeder Situation
1989 Einl, 0,1 | sowie die guten von den schlechten Fermenten, die heute wirksam
1990 III, 2,31 | und verfügt hat, daß die schlichten und kostbaren Sakramente
1991 I, 2,7 | Heilswerkes ausgehen, dem Schlüsselbegriff der Christologie des Apostels. »
1992 III, 2,31 | Die Genugtuung ist der Schlußakt, der das Zeichen des Bußsakramentes
1993 I, 1,6 | des heimgekehrten Bruders schmeckt ihm bitter.(21) Auch in
1994 III, 2,31(179) | Krankheiten getragen und unsere Schmerzen auf sich genommen«, und »
1995 II, 1,17 | weiß allerdings auch durch schmerzliche Erfahrung, daß er mit einem
1996 Einl, 0,1 | Existenz zahlreicher tiefer und schmerzlicher Spaltungen.~
1997 III, 1,27 | dazu dient, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern eine
1998 III, 0,23 | dann bin ich weißer als Schnee«,(117) und er erhält die
1999 III, 2,31 | so schlägt sich das sehr schnell in seinem priesterlichen
2000 II, 2,19 | Wirkprinzip, das wir - um einen schönen und suggestiven Ausdruck
2001 III, 2,29 | ist er auch eine seiner schönsten und trostreichsten Aufgaben.
2002 Einl, 0,2(5) | wenden, um die Spaltungen im Schoß jener Gemeinde anzuprangern:
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