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Ioannes Paulus PP. II
Reconciliatio et Paenitentia

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1015-beste | besti-fried | front-kirch | klaru-schoss | schra-verle | verlo-zwies

                                                                 Fettdruck = Main text
     Teil,  Kapitel, Paragraph                                   Grau = Kommentar
2003 II, 1,18 | Menschen einwirken, erweitern, schränken auch sie die Verantwortung 2004 II, 1,17 | Gefühle von »Furcht und Schrecken« empfinden, wie der hl. 2005 Einl, 0,2(5) | Spaltungen am Leibe der Kirche schrieb zu ihren Anfängen der Apostel 2006 Einl, 0,2(3) | den Werken nicht weniger Schriftsteller von heute, Christen und 2007 II, 1,16(72) | stammt von der französischen Schriftstellerin ELISABETH LESEUR: Journal 2008 III, 1,25 | achtet und mit Geduld und nur schrittweise vorgeht, was bei der Lage 2009 I, 3,12 | ist die Verkündigung. Als Schülerin des einzigen Meisters Jesus 2010 II, 1,17 | die Sünde bewahrt; Gott schützt ihn, »der Böse berührt ihn 2011 II, 1,18 | fälschlicherweise mit einem krankhaften Schuldgefühl gleichgesetzt oder mit einer 2012 II, 1,17 | falscher Götter(78) -, daß der Schuldige »aus seinem Volk« entfernt 2013 III, 2,31 | Aber wir wissen aus der Schule des Glaubens, daß derselbe 2014 Einl, 0,4(17) | oder jenes verzichten. Als schwacher Mensch und Sünder tut er 2015 III, 2,29 | Versöhnung zu führen. Er muß die Schwächen und das Versagen des Gläubigen 2016 III, 2,28 | Einwirkungen der erwähnten Krise schwächer werden, etwas von seiner 2017 III, 2,30 | die Kirche stets und ohne Schwanken dessen sicher bewußt, daß 2018 II, 1,16 | Angst, aus komplizenhaftem Schweigen oder geheimer Beteiligung 2019 III, 2,29 | Gemeinschaft der Brüder und Schwestern aufnehmen und ihn väterlich 2020 III, 2,34 | erscheinen als besonders schwierig und fast unentwirrbar.~Im 2021 III, 1,25 | Tätigkeit die weite und schwierige Welt der Politik, der sozialen 2022 III, 2,34 | Einige schwierigere Fälle~34. Ich erachte es 2023 II, 2,20(105) | Interpretation eine gewisse Schwierigkeit: Das Relativpronomen, das 2024 III, 2,29 | Dienst des Priesters der schwierigste und delikateste, der am 2025 II, 1,18 | helfen, das fortschreitende Schwinden und sogar Erlöschen des 2026 II, 0,13(61) | Conoscimento di «, wie Katharina von Siena 2027 III, 2,29 | erwähnen, denen so viele Seelen ihr Heil verdanken. Sie 2028 III, 2,33 | die geeignetste hält. Den Seelsorgern obliegt die Pflicht, den 2029 Einl, 0,1 | entdeckt auch das Auge des Seelsorgers unter den verschiedenen 2030 Abschl, 0,35 | mit Kränkung! Statt dessen segnet; denn ihr seid dazu berufen, 2031 III, 1,26 | wie ein inneres Auge, eine Sehkraft des Geistes, die unsere 2032 III, 2,31(183) | Menschen tief eingeschrieben seien.~ 2033 II, 1,17 | Gott verharren wollen, der seinerseits - wie uns Johannes ebenfalls 2034 II, 1,17 | das letzte Ziel all seines Seins und Handelns ist. Die Sünde 2035 III, 1,25 | herbeizuführen. Sie tut dies nicht sekundärer Zwecke oder geheimer Interessen 2036 III, 2,31 | Versuch psychologischer Selbstbefreiung reduzieren, auch wenn es 2037 III, 2,31 | ängstliche psychologische Selbstbeobachtung sein, sondern eine aufrichtige 2038 II, 1,15 | hält; Sünde ist daher ein selbstmörderischer Akt. Weil der Mensch in 2039 II, 1,17 | so auch nicht die ewige Seligkeit, während ein solcher Entzug 2040 Abschl, 0,35 | Einsatz für Einheit; die Seligpreisung der Barmherzigkeit und der 2041 III, 2,34 | meine gewisse, heute nicht seltene Situationen, in denen sich 2042 III, 2,29 | jeder Priester schon vom Seminar an vorbereitet werden durch 2043 II, 1,14(68) | griechische Übersetzung der Septuaginta und das Neue Testament benutzen, 2044 III, 2,29 | Darüber hinaus bedarf er einer seriösen und gründlichen, nicht nur 2045 II, 1,18 | wahre menschliche Akte zu setzen und somit auch zu sündigen.~ 2046 III, 2,30 | und ohne Schwanken dessen sicher bewußt, daß die Vergebung 2047 III, 1,25 | grundlegende Voraussetzung und das sichere Fundament für jede dauerhafte 2048 I, 1,6 | verspüren und mit innerer Sicherheit sehen, daß diese nur dann 2049 Einl, 0,2 | Diskriminierung. Einige für alle sichtbare Tatsachen bilden gleichsam 2050 III, 2,31 | die im Bußsakrament ihr sichtbares Zeichen hat, welches das 2051 I, 1,6 | Fest der Begegnung und des Sichwiederfindens.~Der Mensch - ein jeder 2052 | sieben 2053 Abschl, 0,35 | Adventssonntag 1984, im siebten Jahr meines Pontifikates.~ ~ 2054 III, 1,26 | eine Vergebung, die man siebzigmal siebenmal gewähren muß,(137) 2055 II, 2,19 | Haupthandelnde und noch weniger der Sieger. Sie hat einen Gegenspieler 2056 III, 1,27 | zur Kirche, aber auch des Sieges, den er den Eheleuten über 2057 II, 2,19 | Sünde des Menschen wäre siegreich und am Ende zerstörerisch, 2058 II, 0,13(61) | di sé«, wie Katharina von Siena oft schreibt: Lettere, Florenz 2059 III, 0,23 | nicht anbieten würde. Es ist sinnvoll, daran zu erinnern, daß 2060 I, 2,7(26) | Sir 44, 17.~ 2061 III, 1,26 | einer Gesellschaft, die dem Sittengesetz, der Grundlage der Zivilisation, 2062 III, 2,28 | durch eine Verdunkelung des sittlich-religiösen Gewissens, durch eine Schwächung 2063 Einl, 0,4 | Synodensekretariates in zwei wichtigen Sitzungen die Ergebnisse und Grundlinien 2064 I, 3,12(53) | Ansprache zum Abschluß der 3. Sitzungsperiode des II. Vatikanischen Konzils ( 2065 Einl, 0,4 | aufgezeigt und die Themen skizziert, die für die Abfassung dieses 2066 I, 3,10 | Evangeliums von den zwei Söhnen, die sich, jeder auf seine 2067 III, 2,31 | betrifft den Beichtvater, sofern er Richter und Arzt ist, 2068 II, 1,16 | unmißverständlich vorausgeschickt, muß sogleich hinzufügt werden, daß jene 2069 Einl, 0,1 | Hoffnung - der Seelsorger.~Ein solch fragender Blick ist besonders 2070 II, 1,18 | gemeinschaftliche Dimension beachtet; solcherart ist auch die nie ganz gebannte 2071 Einl, 0,2(5) | gefertigte Rock Christi, den die Soldaten deshalb nicht zerteilt hatten, 2072 III, 2,31 | Sünde beleidigt wird - »tibi soli peccavi!« -, und nur Gott 2073 III, 1,26 | bildet ein umfangreiches und solides Lehrgefüge für die vielfältigen 2074 II, 1,18 | nahezu auszulöschen? Es sollen auch nicht einige Mängel 2075 III, 1,26 | Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben«.(140) Eine 2076 III, 2,29 | Nachlässigkeit noch aus sonstigen Vorwänden, die Begegnung 2077 III, 2,31(183) | Schon die Heiden - wie Sophokles (Antigone, vv. 450-460) 2078 III, 0,23 | ihnen bei und teile ihre Sorgen und Hoffnungen. Ich nehme 2079 III, 2,31 | Brüder verpflichtet sind, sorgfältig und treu, mit Geduld und 2080 III, 2,32 | Sünde auszureißen hilft.~Die sorgfältige Pflege der äußeren Feier 2081 III, 2,29 | Priester, zu einer treuen und sorgfältigen Erfüllung dieses Dienstes 2082 III, 2,32 | gleichförmiger zu werden und sorgfältiger dem Anruf des Geistes zu 2083 II, 1,18 | Wortes sowie eine immer sorgfältigere Praxis des Bußsakramentes.~ 2084 Einl, 0,2 | die ihren Gipfel in einer Sozialstruktur erreicht, durch welche der 2085 II, 1,18 | Ergebnis der dramatischen sozio-ökonomischen Verhältnisse, die einen 2086 Einl, 0,1 | tun der Historiker und der Soziologe, der Philosoph und der Theologe, 2087 III, 1,26 | Elemente der Psychologie, der Soziologie und der Humanwissenschaften 2088 II, 2,20(105) | mysterion überein. Einige späte Manuskripte haben den Text 2089 II, 1,17 | diesen Worten gibt, wird später in die offizielle Lehre 2090 II, 1,17(93) | ad Laurentium de fide et spe et caritate, XIX, 71: CCL 2091 III, 2,33 | Bußsakrament in der dritten Form spenden kann, so darf doch nicht 2092 III, 1,25 | sich verpflichtet, ihre spezifische Mitarbeit für die Überwindung 2093 II, 1,18 | in ihrer säkularistischen Spielart. Wenn Sünde ein Abbruch 2094 III, 2,31(178) | Auch der neue Bußritus spielt hierauf an: Nr. 6 b und 2095 II, 1,17(93) | Vgl. AUGUSTINUS, De Spiritu et littera, XXVIII: CSEL 2096 Einl, 0,4 | gehörten, deren theologisches, spirituelles und liturgisches Erbe so 2097 III, 2,28 | echter geistlicher Tiefe und Spontaneität mangelt.~Darum ist es angebracht, 2098 I, 2,8 | als er vom Leiden Christi sprach - »alles, was der Sohn Gottes 2099 III, 2,28 | Verlaufs, bei den Arbeiten der Sprachgruppen und in den abschließenden 2100 III, 2,31 | sakramentale Formel »Ich spreche dich los...« sowie die Auflegung 2101 II, 1,18 | emphatischen Wort, das nahezu sprichwörtlich geworden ist, erklären, 2102 II, 1,17 | schwerwiegender Materie. Der Mensch spürt, daß dieser Ungehorsam Gott 2103 I, 1,6 | aufnimmt, ihre Sendung, auf den Spuren des Herrn für die Bekehrung 2104 Abschl, 0,35 | Segen.~Gegeben zu Rom, bei St. Peter, am 2. Dezember, 2105 Einl, 0,2 | ungerechte wie unerlaubte Formen staatlicher Gewalt; die Anhäufung von 2106 I, 3,12 | in deren Bemühen, sich ständig zu bekehren, den Glauben 2107 III, 1,25 | aufrichtiges Bemühen um einen ständigen und erneuerten Dialog im 2108 III, 2,29 | begleitet werden. Durch ständiges Studium soll er sich um 2109 Einl, 0,2 | politischer Frontenbildung; von Stammeskonflikten bis zu gesellschaftlicher 2110 III, 2,31 | unmittelbarer Verbindung standen, das Bekenntnis der Sünden 2111 Einl, 0,2 | unterschiedliche Auffassungen und Standpunkte im Bereich der Glaubenslehre 2112 I, 1,6(21) | Die Sünde des Jona ist es, starkes Mißfallen zu empfinden und 2113 III, 2,29 | Fähigkeiten kann man nicht aus dem Stegreif besitzen oder ohne Anstrengung 2114 I, 1,6 | zum Vater und zum Hause stehend, niemals erlaubt worden 2115 III, 0,23 | allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln - Wort und Tat, 2116 III, 2,29(162) | betrifft, Mt 16, 19. Isaak von Stella betont in einer Predigt 2117 III, 1,26 | Papst Paul VI. oft dazu Stellung genommen, um an die Natur 2118 Einl, 0,4 | dem Arbeitstext, aus den Stellungnahmen in der Synodenaula und bei 2119 III, 2,31 | wirksam bleibt, den es durch stete Abtötung und Buße zu bekämpfen 2120 III, 1,24 | Verfügung, die ihr von ihrem Stifter selber anvertraut worden 2121 III, 0,23 | Erlösungswerk ihres göttlichen Stifters fortsetzt. Dies ist eine 2122 I, 3,10 | Feindschaft nieder... Er stiftete Frieden und versöhnte die 2123 III, 2,29 | Ehre gebührt also dieser stillen Schar unserer Mitbrüder, 2124 II, 2,22 | Jeder ist also durch die Stimme der göttlichen Wahrheit 2125 II, 2,20(105) | wörtliche Zitat eröffnet, stimmt nicht mit dem Neutrum mysterion 2126 III, 2,31 | Zeichen, das auf seiner Stirn eingeprägt ist;(190) ebenso 2127 Einl, 0,4(17) | mit jener tiefer liegenden Störung des Gleichgewichts zusammen, 2128 Einl, 0,4(17) | In Wahrheit hängen die Störungen des Gleichgewichts, an denen 2129 III, 1,26 | sein Gewissen, von den Stößen, denen die Kultur unserer 2130 I, 3,10 | getrieben(43) und von seinem Stolz verführt, die Freiheit mißbraucht, 2131 II, 1,18 | der Furcht vor den ewigen Strafen kommt man zu einer Verkündigung 2132 III, 2,29 | Testamentes vor allem streng und strafend erscheint. So ruft uns unter 2133 Einl, 0,4(6) | Veröffentlichung - nicht nur eine Strategie für das Zusammenleben der 2134 III, 2,31 | steht die ganze Kirche - die streitende, die leidende und die im 2135 II, 1,18 | Strafe ausschließt; von der Strenge im Bemühen, irrige Gewissen 2136 III, 2,31 | mehr von Erbarmen als von strenger Gerechtigkeit bestimmt wird, 2137 II, 1,16 | solche Situation in ihren strukturellen und institutionellen Elementen 2138 Einl, 0,2(5) | ältesten Vätern der aus einem Stück gefertigte Rock Christi, 2139 III, 2,34 | sich ergänzenden Grundsätze stützt, kann ihre Söhne und Töchter, 2140 III, 1,25 | das Wirken des Heiligen Stuhles und seiner verschiedenen 2141 III, 2,28 | in ein schattenhaftes und stummes Dasein abgleiten könnte. 2142 II, 1,16 | Gesellschaft - ist an sich kein Subjekt moralischer Akte; deshalb 2143 III, 1,25 | stellen. Indem wir die eigenen subjektiven Ansichten aufgeben, haben 2144 III, 1,26 | von dem es vielmehr seine Substanz und wirkliche Kraft erhält. 2145 Abschl, 0,35 | des göttlichen Erbarmens, »Sühne für unsere Sünden«, »unser 2146 III, 2,28 | Bußakt der hl. Messe bis zu Sühneandachten und Pilgerfahrten, andere 2147 II, 1,18 | derartige Schwächung des Sündenbegriffes, daß man bei der Behauptung 2148 III, 2,31 | selbst ins klare kommt. Das Sündenbekenntnis läßt sich also nicht auf 2149 III, 1,27 | wegen des darin erfolgenden Sündenbekenntnisses Beichte genannt, im eigentlichen 2150 II, 2,19 | wir - um einen schönen und suggestiven Ausdruck des hl. Paulus 2151 II, 0,13 | erbauen wollten, was zugleich Symbol und Ausgangspunkt der Einheit 2152 III, 1,27 | Sakramente, die so reich an Symbolen und Inhalten ist, kann man 2153 II, 1,16 | Synode und im Verlauf der synodalen Arbeiten oft die soziale 2154 Einl, 0,4 | unmittelbareren Vorbereitung auf die Synodenarbeit weiter vertieft durch den » 2155 Einl, 0,4 | den Stellungnahmen in der Synodenaula und bei den Arbeitsgruppen 2156 Einl, 0,4 | Darüberhinaus hat der Rat des Synodensekretariates in zwei wichtigen Sitzungen 2157 Einl, 0,4 | unterstützt, die zur eigentlichen Synodensitzung berufen worden waren, mit 2158 II, 1,17 | Zerstörung.~Während der Synodenversammlung wurde von einigen Vätern 2159 Einl, 0,4 | der drei vorhergehenden Synodenversammlungen geschehen war, haben die 2160 II, 1,16 | konkrete Situation, das System, die Gesellschaft, die Strukturen, 2161 II, 1,16 | Wirklichkeiten - auf Strukturen und Systeme oder auf die anderen Menschen - 2162 II, 1,16 | Herkunft von nichtchristlichen Systemen und Ideologien leicht erkennen 2163 Einl, 0,4 | das heißt die konkrete und tägliche Anstrengung des Menschen, 2164 III, 1,25 | ihrer evangelisierenden Tätigkeit die weite und schwierige 2165 I, 3,10 | widersetzt, wobei er sich selbst täuscht und seine Kräfte überschätzt. 2166 I, 1,5 | seiner Ankunft und läßt die Tafel herrichten für das Festmahl 2167 II, 2,20 | bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an«.(107) In dieser 2168 II, 1,16 | angegebenen als soziale Tatbestände durch ihre weite Verbreitung 2169 II, 1,15 | Gesetz und ein objektiver Tatbestand, die sich in vielen Momenten 2170 Einl, 0,2 | Einige für alle sichtbare Tatsachen bilden gleichsam das traurige 2171 II, 1,18 | die Sünde annimmt, in den Tausenden von Gesichtern, mit denen 2172 II, 1,18 | solche Fermente auch in den tausenderlei Formen auszumachen, die 2173 III, 2,31 | jene Wirklichkeiten oder Teilakte, die das sakramentale Zeichen 2174 I, 2,9 | Glauben der Kirche nicht teilen oder die aufgrund der wachsenden 2175 I, 3,12 | göttlichen Herrlichkeit teilhaben darf, zusammen mit der Jungfrau 2176 III, 1,25 | Leitung ihrer jeweiligen Teilkirchen, sei es vereint in ihren 2177 II, 1,18 | Lebens begünstigen einige Tendenzen unvermeidlich den Niedergang 2178 II, 1,14(68) | Die Terminologie, die die griechische Übersetzung 2179 Einl, 0,4(6) | Die Enzyklika Pacem in terris, das geistliche Testament 2180 Einl, 0,2 | religiös usw.; Gewalt und Terrorismus; Gebrauch der Folter und 2181 I, 3,11(52) | pars III, q. 64, a. 2 ad tertium.~ 2182 II, 2,19 | den wörtlichen Sinn des Textes im geringsten zu verraten, 2183 Einl, 0,1 | Soziologe, der Philosoph und der Theologe, der Psychologe und der 2184 II, 1,17 | haben die Kirchenlehrer und Theologen, die geistlichen Meister 2185 III, 1,26 | leitet sich natürlich eine theologisch bestimmte Katechese ab, 2186 II, 2,20 | jenes Hymnus, der reich an theologischem Inhalt und voll edler Schönheit 2187 III, 2,28 | eingehende Untersuchung theologischer, geschichtlicher, psychologischer, 2188 Einl, 0,4 | Ostkirchen gehörten, deren theologisches, spirituelles und liturgisches 2189 III, 0,23 | die sich nicht in einigen theoretischen Aussagen und in der Verkündigung 2190 II, 1,14(66) | 2 Thess 2, 7.~ 2191 III, 2,31 | Sünde beleidigt wird - »tibi soli peccavi!« -, und nur 2192 Einl, 0,4 | berufen worden waren, mit tiefem Verantwortungsbewußtsein 2193 III, 1,27 | zum Vollalter führt, eine tiefere Bekehrung des Herzens und 2194 III, 2,29 | dringlicher ist, daß er ein tiefes und echtes geistliches Leben 2195 Einl, 0,1 | in der umfangreichen und tiefgehenden Einführung, ebenso in einigen 2196 III, 1,27 | darin vollzieht sich die tiefste Versöhnung mit dem Vater.~ 2197 I, 1,6 | Barmherzigkeit, die die Sünde tilgt, versteht die Kirche, in 2198 III, 2,29 | Erbarmen die Schuld und tilgte sein Volk nicht aus. Oftmals 2199 I, 3,10 | sie, sich wieder um seinen Tisch zu versammeln und sich über 2200 III, 2,30(172) | Vgl. Tit 3, 4.~ 2201 II, 1,17 | von innen her schwer und todbringend sind. Das heißt, es gibt 2202 II, 1,17 | in läßliche, schwere und todbringende Sünden einzuteilen wären. 2203 II, 1,17 | Augustinus von tödlichen oder todbringenden Vergehen, die er den läßlichen, 2204 II, 1,17 | und Hirten die Sünden in Todsünden und läßliche Sünden unterschieden. 2205 III, 2,34 | stützt, kann ihre Söhne und Töchter, die sich in jener schmerzlichen 2206 II, 1,17 | Glaubenslehrern diejenige Sünde tödlich, die eine ewige Strafe nach 2207 II, 1,17 | spricht der hl. Augustinus von tödlichen oder todbringenden Vergehen, 2208 II, 1,17 | übernatürliche Leben nicht tötet: Zwischen Leben und Tod 2209 III, 2,28 | wiederholten und mit verschiedenem Ton und Inhalt vorgebrachten 2210 I, 1,5 | denjenigen auffordert, der tot war und wieder lebt, der 2211 III, 2,29 | Richter der Lebenden und der Toten,(168) der nach der Wahrheit 2212 I, 2,9(38) | Apostolisches Schreiben Catechesi tradendae, 24: AAS 71 (1979) 1297.~ 2213 II, 1,17 | berühren wir den Kern der traditionellen Lehre der Kirche, wie er 2214 III, 2,31 | des Gewissens führt, wird traditionsgemäß Gewissenserforschung genannt. 2215 II, 1,16 | wenigstens zu begrenzen, es aus Trägheit oder Angst, aus komplizenhaftem 2216 III, 1,26 | religiösen Bildung derer Rechnung tragen, an die sie sich richten. 2217 II, 1,18 | Ablehnung jeden Bezuges zur Transzendenz im Namen des Verlangens 2218 Einl, 0,4(6) | auf Erden zu einem bloßen Traumbild wird. Einer dieser Werte 2219 Einl, 0,2 | Tatsachen bilden gleichsam das traurige Antlitz solcher Spaltungen: 2220 Abschl, 0,35 | christlichen Ethik, oder besser und treffender, der Spiritualität des Neuen 2221 I, 1,6 | jüngeren Bruder dessen lockeres Treiben vor und dem Vater den Empfang, 2222 I, 3,10 | riß durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder... 2223 I, 2,9 | Versöhnung zu sein, weder die trennenden Elemente einfach übergeht 2224 I, 2,7 | wiederherzustellen und so die Trennungsmauer niederzureißen,(31) die 2225 III, 2,29 | als barmherziger, treuer und mitfühlender Hoherpriester,(164) 2226 I, 3,10 | erschaffen hat. Trotz dieser Treulosigkeit des Menschen bleibt Gott 2227 III, 2,29 | eine seiner schönsten und trostreichsten Aufgaben. Eben darum und 2228 II, 1,18 | Verformung des Gewissens? Einer Trübung oder Betäubung des Gewissens?«.(97)~ 2229 III, 2,29 | jeder Priester dafür Sorge trüge, niemals, weder aus Nachlässigkeit 2230 III, 2,31 | der Sünde, die »an seiner Tür lauert«, wie es das Buch 2231 II, 1,14 | biblischen Erzählung vom Turmbau zu Babel ergibt sich ein 2232 III, 2,30(177) | promulgatum. Ordo Paenitentiae, Typis Polyglottis Vaticanis, 1974.~ 2233 III, 0,23 | gezeichnete Mensch ist, dessen typisches Bild wir im König David 2234 II, 1,14(68) | asébeia, Gottlosigkeit, u.a. Alle diese Ausdrucksweisen 2235 II, 1,18 | mehr zu sehen; von einer Überbetonung der Furcht vor den ewigen 2236 I, 3,12 | Hoffnung, die vom Kreuz kommen, überbringen.~Weiter gibt es dann den 2237 Einl, 0,4 | Ergebnisse ihrer Arbeit übergeben wollen. Als schwere und 2238 II, 1,17 | theologischen Kategorie übergehen, wie es gerade die »optio 2239 I, 2,9 | trennenden Elemente einfach übergeht noch sich auf Kompromisse 2240 II, 1,18 | beschränken, zum Beispiel dazu, überhaupt kein Vergehen mehr anzuerkennen. 2241 III, 1,25 | Nationen, sondern für das Überleben der Menschheit selbst darstellt, 2242 II, 1,17 | Sünden - bei jenen, die mit Überlegung begangen wurden,(75) bei 2243 III, 2,33 | von der Lehre der Kirche überliefert worden ist. Ein weiterer 2244 III, 2,32 | Bußsakrament empfangen, wie es die überlieferte Lehre und Praxis seit Jahrhunderten 2245 III, 1,25 | christlichen Tradition vom Lehramt überlieferten und definierten Glauben 2246 II, 1,17 | und der Sünde, die das übernatürliche Leben nicht tötet: Zwischen 2247 II, 1,16 | seine eigene Verantwortung übernehme, um ernsthaft und mutig 2248 III, 1,26 | entscheiden, seine Schritte zu überprüfen, um den Weg nach erfolgter 2249 III, 1,26 | seiten der Jünger Christi überrascht. Selbstverständlich ist 2250 I, 3,10 | täuscht und seine Kräfte überschätzt. Die Folge davon ist ein 2251 II, 1,16 | darf diese Wahrheit nicht übersehen und die Sünde der einzelnen 2252 III, 1,26 | griechische Wort metánoia zu übersetzen sucht,(138) das wörtlich 2253 III, 2,30 | inhaltsgetreu in eine Sprache übersetzt wurden, die unserer Zeit 2254 II, 1,14(68) | Terminologie, die die griechische Übersetzung der Septuaginta und das 2255 Einl, 0,4 | zusammengefaßt ist.~Die Synode übersieht nicht die Akte der Versöhnung - 2256 Abschl, 0,35 | ursprüngliche und alles Vorläufige übersteigende Zusammenfassung der christlichen 2257 I, 2,7 | horizontale« Dimension immer übersteigt, das heißt die Wirklichkeit 2258 III, 2,29 | her verstanden hat - als übertragbar an ihre Nachfolger, denen 2259 II, 1,18 | Vergangenheit durch neue Übertreibungen zu ersetzen: Nachdem die 2260 II, 1,18 | zum Beispiel neigen dazu, übertriebene Einstellungen der Vergangenheit 2261 Einl, 0,2 | immer mehr zunimmt.(2) Der überwältigende Druck dieser Spaltungen 2262 II, 1,18 | und des Produzierens, der überwältigt ist vom Rausch des Konsums 2263 Einl, 0,4 | man jenen radikalen Bruch überwindet, den die Sünde darstellt. 2264 Einl, 0,4 | Spannungen und Konflikte überwunden werden können, damit man 2265 Einl, 0,2 | Ländern bis zu noch keineswegs überwundenen ideologischen Gegensätzen; 2266 III, 1,26 | Hörer oder die Leser zu überzeugen, konkrete Entscheidungen 2267 I, 1,6 | seinen Verdiensten allzu sehr überzeugt, eifersüchtig und verächtlich, 2268 III, 2,31 | auf einige andere wichtige Überzeugungen hinsichtlich des Bußsakramentes 2269 III, 1,26 | Gott hinzuwenden. Dies sind übrigens auch die beiden Grundelemente, 2270 III, 2,31 | barmherzigen Liebe des Herrn ganz umfangen wissen.~II. Die zweite Überzeugung 2271 Einl, 0,1 | finden, vor allem in der umfangreichen und tiefgehenden Einführung, 2272 III, 1,26 | geantwortet haben, bildet ein umfangreiches und solides Lehrgefüge für 2273 Einl, 0,4 | in ihre tiefsten Wurzeln umfassen. So sind Umkehr und Versöhnung 2274 I, 3,11 | jeder die Wege zu einer umfassenden Versöhnung in Christus.~ 2275 II, 2,19 | Intuition des Apostels zu einer umfassenderen Sicht von der Aufgabe ausweiten, 2276 II, 0,13 | Sie setzt also voraus und umfaßt das Bußetun im vollen Sinn 2277 III, 2,33 | wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen 2278 I, 2,9 | Dialogs, des brüderlichen Umganges miteinander, des Gebetes, 2279 Einl, 0,4 | des Menschen und in seiner Umgebung herleiten. Damit die Versöhnung 2280 II, 1,18 | Angelegenheiten macht, oder umgekehrt die Tendenz, die personale 2281 II, 1,17 | durch einzelne Akte völlig umgeworfen werden. Zweifellos kann 2282 Einl, 0,4 | Lehrerin geht sie mit Eifer und Umsicht daran, aus der Gesellschaft 2283 Einl, 0,2 | menschenwürdige Lebensqualität, was umso empörender ist, als sie 2284 II, 1,18 | sich dabei um einen wahren »Umsturz und Verfall der moralischen 2285 II, 1,18 | Die Wirkung eines solchen Umsturzes der Ethik ist stets eine 2286 III, 1,26 | zu sein, eine wirkliche Umwandlung der Seele darstellt.~Ein 2287 III, 1,26 | wörtlich besagt, den Geist umzuwenden, um ihn auf Gott hinzuwenden. 2288 I, 1,5 | Vater zu trennen, um ein unabhängiges Leben zu führen; dieser 2289 Einl, 0,4 | werden.~Meine Vorgänger haben unablässig die Versöhnung gepredigt 2290 II, 1,18 | eine klare Berufung auf unaufgebbare Prinzipien der Vernunft 2291 Einl, 0,3 | Gesellschaft und eine Folge ihres unaufhaltsamen Friedenswillens; und das 2292 II, 1,18 | verstümmeltes oder in manchem Sinne unausgewogenes Gesellschaftsmodell, wie 2293 III, 0,23 | aber zugleich von einem unbändigen Wunsch nach Befreiung von 2294 II, 1,18 | relativiert und ihren absoluten, unbedingten Wert leugnet und folglich 2295 Abschl, 0,35 | gemeinsam mit mir an das Unbefleckte Herz Marias, der Mutter 2296 Abschl, 0,35 | Gott erwirkt hat, und ihrem Unbefleckten Herzen - dem wir wiederholt 2297 II, 1,14 | will uns auf das Dunkle und Unbegreifbare aufmerksam machen, das sich 2298 Einl, 0,4(17) | sich in seinem Verlangen unbegrenzt und berufen zu einem Leben 2299 I, 3,12 | die Versöhnung anzubieten; unbeirrt weist sie auf die Bosheit 2300 III, 2,29 | heiliger und fast stets unbekannter Beichtväter ehrend erwähnen, 2301 III, 1,25 | Vorgehens, das niemals durch Unbesonnenheit behoben werden kann, fährt 2302 II, 1,16 | Bedeutung kann man jeder Sünde unbestreitbar den Charakter einer sozialen 2303 II, 1,16 | dadurch mehr oder weniger unbewußt dazu führt, die personale 2304 III, 1,27 | Geheimnisses selbst als unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers 2305 II, 2,20 | daß dieses Geheimnis des unendlichen Erbarmens Gottes uns gegenüber 2306 III, 2,34 | besonders schwierig und fast unentwirrbar.~Im Verlauf der Synode haben 2307 III, 1,25 | definierten Glauben die unerläßlichen Voraussetzungen für einen 2308 Einl, 0,2 | Folter und ungerechte wie unerlaubte Formen staatlicher Gewalt; 2309 I, 1,6 | Brüdern.~Im Licht dieses unerschöpflichen Gleichnisses von der Barmherzigkeit, 2310 II, 1,16 | unheilvollen Verhältnisse und unerträglichen Situationen zu ändern.~Dies 2311 Einl, 0,4(6) | auch die Katechesen nicht unerwähnt bleiben, die er diesem Leitthema, 2312 II, 2,19 | Brief an Timotheus. Er tritt unerwartet auf, wie durch eine plötzliche 2313 II, 0,13 | untereinander gespalten, unfähig zu Übereinstimmung und Gemeinsamkeit.~ 2314 II, 1,18 | anzuerkennen. Durch eine ungebührliche Ausweitung soziologischer 2315 III, 1,25 | können.~Im Bewußtsein der ungeheuer schwierigen Situation, die 2316 II, 1,15 | ist die Sünde der Akt des Ungehorsams eines Geschöpfes, das wenigstens 2317 III, 0,23 | entschlossen, gelegen oder ungelegen, die »Botschaft der Versöhnung«(120) 2318 II, 2,20 | worden ist, der sich für die Ungerechten hingibt; daß er den Engeln 2319 I, 2,8 | mag diese in Egoismus oder Ungerechtigkeit, in Anmaßung oder Ausbeutung 2320 III, 2,33 | Anrecht darauf haben, nicht in Ungewißheit und Verwirrung belassen 2321 Einl, 0,2 | Elemente: von wachsender Ungleichheit zwischen den Gruppen, sozialen 2322 Einl, 0,2 | Spaltungen scheinen zuweilen unheilbar zu sein.~So beängstigend 2323 II, 1,16 | ernsthaft und mutig jene unheilvollen Verhältnisse und unerträglichen 2324 Einl, 0,2(5) | De Ecclesiae catholicae unitate, 7: CCL 3/1, 254 f.; AUGUSTINUS, 2325 I, 3,12 | Heiligen verwirklicht sich die universale Versöhnung in ihrer tiefsten 2326 I, 3,10 | Zusage der neuen geistlichen Universalität, die von Gott gewollt und 2327 II, 1,18 | ist dann nicht so sehr die Unkenntnis der christlichen Ethik«, 2328 II, 1,16 | vorkommt(74) -, welche in unklarer Weise die soziale Sünde 2329 III, 2,31 | aber hat dieses Sakrament unleugbar eine soziale Dimension; 2330 II, 1,18 | menschlichen Kultur die gewiß unleugbaren Bedingungen und Einflüsse 2331 II, 1,16 | zu ändern.~Dies klar und unmißverständlich vorausgeschickt, muß sogleich 2332 III, 2,31 | Christus selbst noch in unmittelbarer Verbindung standen, das 2333 Einl, 0,4 | Reflexion hat sich dann bei der unmittelbareren Vorbereitung auf die Synodenarbeit 2334 Einl, 0,4 | miteinander verbunden: Es ist unmöglich, diese beiden Wirklichkeiten 2335 II, 1,16 | sucht in der behaupteten Unmöglichkeit, die Welt zu verändern, 2336 II, 1,16 | persönliche Sünden dessen, der Unrecht erzeugt, begünstigt oder 2337 III, 2,34 | allgemein jener Christen, die unrechtmäßig zusammenleben.~Zugleich 2338 II, 1,14(68) | gemeint ist hierbei das Unrechttun. Man spricht auch von parábasis 2339 III, 2,31 | Sünde zu löschen und ihm die Unschuld wieder zurückzugeben; ihm 2340 III, 1,26 | ist in einer Zeit wie der unsrigen unverzichtbar, in der die 2341 III, 1,25 | ein ewiges Leben für die unsterbliche Seele. Gebe Gott, daß der 2342 II, 1,17 | zu Gott führt, oder der Unterbrechung des Weges zu ihm (lauter 2343 III, 1,26 | die Darbringung des Opfers unterbrochen werden müßte.(133) Jesus 2344 II, 1,18 | großen Teil der Menschheit unterdrücken und dadurch die Tendenz 2345 II, 1,18 | Wahrheit auszusprechen, unterdrückt. Warum sollte man nicht 2346 III, 2,29 | er ab von seinem Zorn und unterdrückte seinen Groll. Denn er dachte 2347 I, 2,7 | sagen, daß »er zur Zeit des Untergangs ein neuer Anfang war« (26) 2348 II, 1,18 | notwendigerweise das Sündenbewußtsein untergraben. Bestenfalls wird sich dabei 2349 II, 1,17 | immer jedoch die Unordnung unterhalb der Trennung von Gott bleibt, 2350 II, 1,16 | aus Gleichgültigkeit doch unterläßt; der Zuflucht sucht in der 2351 III, 1,26 | erinnern.(144) Ich selber unterlasse, indem ich ihm darin folge, 2352 II, 1,16 | die Sünde einer Tat oder Unterlassung auf seiten der Verantwortlichen 2353 III, 1,26 | der Versuchung nicht zu unterliegen,(150) für den, der sich 2354 III, 2,31 | Nachlässigkeit oder anderen Gründen unterließe, regelmäßig und mit echtem 2355 III, 1,25 | Geduld und die Fähigkeit, die Unterordnung des Glaubens, der eint, 2356 III, 2,33 | und darüber entsprechend unterrichtet werden.~Mit diesem nachdrücklichen 2357 II, 1,16 | Verantwortung der einzelnen zu unterschätzen; es will vielmehr die Gewissen 2358 III, 2,29 | sein: Klugheit, Diskretion, Unterscheidungsgabe, sanfte Festigkeit und Güte. 2359 II, 1,17 | Todsünden und läßliche Sünden unterschieden. Mit anderen spricht der 2360 I, 3,11 | verschiedenen Weisen mit unterschiedlichem Wert; alle aber wirken darauf 2361 III, 2,31 | zugeordnet. Sie sind zwar von unterschiedlicher Bedeutung, doch im einzelnen 2362 II, 1,15 | sich weigert, sich Gott zu unterstellen, zerbricht auch sein inneres 2363 III, 1,26 | führen vermag«. Zugleich unterstreiche ich die Notwendigkeit, das 2364 III, 2,32 | eigene Engagement deutlich unterstrichen und gefördet werden.~Die 2365 I, 3,12 | das Gebet. Ohne Zweifel unterstützen die heilige Jungfrau Maria, 2366 III, 2,28 | auch eine ebenso eingehende Untersuchung theologischer, geschichtlicher, 2367 III, 0,23 | Ich nehme die Frucht ihrer Untersuchungen und Erfahrungen entgegen 2368 II, 2,22 | Unterwegs zu einem versöhnten Leben~ 2369 II, 1,18 | Autonomie; oder auch der Unterwerfung unter ethische Modelle, 2370 II, 1,16 | Belastungen und Gewohnheiten unterworfen sein kann, die mit seiner 2371 III, 2,31 | selbst als ein der Sünde unterworfenes Geschöpf; er verpflichtet 2372 II, 1,16 | nichts, was so persönlich und unübertragbar ist, wie das Verdienst aus 2373 I, 1,5 | Gegenteil, er hatte ihm unverändert Liebe und Achtung bewahrt. 2374 III, 2,33 | hat die Bischofssynode die unveränderte Lehre der Kirche bekräftigt, 2375 III, 2,33 | ein unverletzliches und unveräußerliches Recht haben, abgesehen davon, 2376 Einl, 0,3 | inmitten der Spaltung ein unverkennbares Verlangen von Menschen guten 2377 III, 2,30 | Lehraussagen der Tradition unverkürzt aufgenommen worden sind, 2378 III, 2,33 | sondern auf das sie ein unverletzliches und unveräußerliches Recht 2379 II, 2,19 | am Ende des Abschnittes unvermittelt und doch wohlbedacht aus, 2380 III, 2,31 | wirksam wird. Es wäre deshalb unvernünftig, ja vermessen, willkürlich 2381 Einl, 0,2 | dazu dienen könnten, das unverschuldete Elend von Völkern zu lindern, 2382 II, 1,16 | oder gegen die leibliche Unversehrtheit der einzelnen; jede Sünde 2383 I, 1,6 | und der Überwindung von Unverständnis und Feindseligkeit unter 2384 II, 2,19 | der Heilsplan Gottes würde unvollkommen bleiben und sogar vereitelt 2385 III, 2,31(185) | attritio, das heißt die unvollkommene Reue, die mehr von Furcht 2386 III, 2,31 | verursachten Wunden, der unvollkommenen Liebesreue und der Schwächung 2387 II, 1,16 | sich in Wirklichkeit als unvollständig und von kurzer Dauer und 2388 III, 2,29 | versäumen und vor allem niemals unvorbereitet oder ohne die notwendige 2389 II, 1,17 | sie ohne weiteres etwas Unwesentliches, eine Sünde von geringem 2390 Einl, 0,2 | und zeigen ihre Schwere in unwiderlegbarer konkreter Deutlichkeit. 2391 III, 1,26 | scheint instinktiv und oft unwiderstehlich alles abzulehnen, was Buße 2392 II, 1,16 | schließlich als nichtig und unwirksam - wenn nicht sogar als kontraproduktiv - 2393 III, 2,29 | Ich möchte aber auch jene unzählbare Schar heiliger und fast 2394 I, 3,12 | Überzeugung, von ihrem Wesen her »unzerstörbar heilig«(54) zu sein, zugleich 2395 II, 1,17 | verschiedenen Formen von Unzucht,(76) von falschem Gottesdienst(77) 2396 II, 1,14 | Geschichte des Falles der Ureltern vergleichen, können wir 2397 II, 2,20(106) | Die Urkirche glaubt an den verherrlichten 2398 Abschl, 0,35 | und Themen findet sich die ursprüngliche und alles Vorläufige übersteigende 2399 Einl, 0,4 | sie stets bis zu dieser ursprunghaften Versöhnung vordringt. Kraft 2400 Einl, 0,2 | Sünde: beginnend mit der Ursünde, die jeder von Geburt an 2401 III, 2,33 | gegeben sind, wird dieses Urteil als schwerwiegende Gewissensentscheidung 2402 III, 1,25 | Vermeidung jedes voreiligen Urteils, die Geduld und die Fähigkeit, 2403 Einl, 0,4 | bis an die Wurzeln der Urwunde der Sünde vorzudringen, 2404 Einl, 0,3 | es sich hierbei um eine Utopie, die zum idealen Hebel für 2405 III, 2,29 | Schwestern aufnehmen und ihn väterlich und bestimmt, ermutigend 2406 II, 2,21 | des Christen, der auf das väterliche Erbarmen Gottes mit kindlicher 2407 II, 1,16 | könnte, sondern nur einer vagen Wirklichkeit und einem namenlosen 2408 I, 3,10 | Wahrheit. Die Zurückweisung der Vaterliebe Gottes und der Geschenke 2409 II, 1,18 | Ergebnis der Verdunkelung der Vaterschaft Gottes und seiner Herrschaft 2410 III, 2,30(177) | Sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II instauratum, auctoritate 2411 III, 2,30(177) | Paenitentiae, Typis Polyglottis Vaticanis, 1974.~ 2412 Einl, 0,2(5) | 4: CCL 36, 656 f.; BEDA VENERABILIS, In Marci Evangelium expositio, 2413 Abschl, 0,35 | zu erhalten, die Sünde zu verabscheuen und zu Gott umzukehren, 2414 III, 2,29(162) | bei dem, der die Kirche verachtet«: Sermo 11 (In dominica 2415 I, 1,6 | überzeugt, eifersüchtig und verächtlich, voller Bitterkeit und Zorn, 2416 II, 1,16 | Unmöglichkeit, die Welt zu verändern, und der sich den Mühen 2417 Einl, 0,3 | idealen Hebel für eine echte Veränderung der Gesellschaft werden 2418 III, 2,32 | Kirchen unter anderem dazu veranlassen, feste Zeiten für die Feier 2419 III, 2,31 | daß er die persönlich zu verantwortende Erfahrung eines solchen 2420 Einl, 0,4 | worden waren, mit tiefem Verantwortungsbewußtsein dieses Thema und die zahlreichen 2421 II, 1,15 | die die Menschheitsfamilie verband, so daß uns die folgenden 2422 II, 2,20(105) | um ihn grammatikalisch zu verbessern; Paulus aber ging es lediglich 2423 II, 1,16 | nicht mit Klugheit um die Verbesserung oder Reform der Gesellschaft 2424 III, 2,32 | Bußsakrament mit etwas zu verbinden, das von ihm zwar verschieden, 2425 Einl, 0,4 | beidemal feierlichen und verbindlichen Weisen das Thema der Versöhnung 2426 II, 1,14 | machen, das sich in der Sünde verbirgt. Diese ist zweifellos eine 2427 III, 2,31 | eine Zone des Schattens verbleibt als Folge der durch die 2428 I, 1,6 | läßt sein Herz hart werden, verblendet und verschließt ihn gegenüber 2429 II, 1,16 | die so geheimnisvoll und verborgen und doch real und konkret 2430 III, 2,31 | sie vollzieht sich in der Verborgenheit des Herzens des verlorenen 2431 II, 1,18 | Konzil definiert als »die verborgenste Mitte und das Heiligtum 2432 II, 2,20 | imstande ist, bis zu den verborgensten Wurzeln unserer Bosheit 2433 I, 3,12 | Haltung in der ganzen Welt verbreiten. Auf diesem Wege kann die 2434 III, 2,28 | Seite durch die mitunter verbreitete Meinung, man könne die Vergebung 2435 II, 1,16 | Tatbestände durch ihre weite Verbreitung und ihr Anwachsen bis zu 2436 Abschl, 0,35 | ist sie in Wahrheit zur »Verbündeten Gottes« im Werk der Versöhnung 2437 II, 2,19 | liturgische und die mit ihr verbundene hierarchische) zu erklären; 2438 Einl, 0,4 | und verschiedenen damit verbundenen Fragen behandelt. Aus Debatte 2439 III, 2,29 | so viele Seelen ihr Heil verdanken. Sie haben diesen beigestanden 2440 II, 1,15 | dem es seinen Ursprung verdankt und der es am Leben hält; 2441 III, 2,32 | eine besondere Wirkung und verdeutlicht besser den kirchlichen Charakter 2442 Einl, 0,4(6) | diesem Leitthema, auch zur Verdeutlichung des Jubiläumsjahres selbst, 2443 I, 1,6 | von sich selbst und seinen Verdiensten allzu sehr überzeugt, eifersüchtig 2444 II, 1,17 | einfache zeitliche Strafe verdient, das heißt eine begrenzte 2445 II, 1,18 | Gottes, die jede für Sünde verdiente Strafe ausschließt; von 2446 II, 1,18 | von Sünde und Bekehrung zu verdunkeln, indem man sie zu rein individuellen 2447 II, 1,16 | Gott zu glauben und ihn zu verehren; jede Sünde gegen die Würde 2448 Einl, 0,1 | Weisheit und Hirtenliebe meiner verehrten Vorgänger hervorgegangen 2449 I, 2,9 | versöhnte Kirche~9. Mein verehrter Vorgänger Paul VI. hat das 2450 III, 1,27(156) | Instruktion über Feier und Verehrung des eucharistischen Geheimnisses 2451 III, 2,32 | aber doch mit ihm gut zu vereinbaren ist: Ich meine die geistliche 2452 III, 2,33 | Mitgliedern der Bischofskonferenz vereinbart worden sind. Zugleich wird 2453 III, 2,31 | mit dem Leiden Jesu zu vereinen, der ihm die Vergebung erlangt 2454 III, 1,25 | Menschen... in einem Geist zu vereinigen, zum Zeichen jener Brüderlichkeit 2455 I, 3,10 | Christus »unser Friede ist. Er vereinigte die beiden Teile (Juden 2456 II, 1,18(100) | Katechetischen Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika in Boston ( 2457 I, 2,8 | Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit 2458 III, 1,25 | jeweiligen Teilkirchen, sei es vereint in ihren Bischofskonferenzen, 2459 II, 2,19 | unvollkommen bleiben und sogar vereitelt werden, wenn dieses Geheimnis 2460 III, 2,31 | Gerichtsverfahren. Aber dieses Verfahren vollzieht sich vor einem 2461 II, 1,18 | einen wahren »Umsturz und Verfall der moralischen Werte«; » 2462 I, 1,5 | führen; dieser Versuchung verfallen; enttäuscht von der Leere, 2463 I, 2,8 | Ausbeutung des Nächsten, im Verfallensein an materielle Güter oder 2464 II, 0,13 | stehenbleiben.~In der konkreten Verfaßtheit des Sünders, in der es keine 2465 II, 1,16 | die einst ihre offiziellen Verfechter waren -, wäre praktisch 2466 II, 1,14(68) | mehr oder weniger schwere Verfehlung gegen eine Norm oder ein 2467 I, 2,9 | manchmal sogar anfeinden und verfolgen. Allen glaubt die Kirche 2468 Abschl, 0,35 | Barmherzigkeit und der Geduld in der Verfolgung um der Gerechtigkeit willen; 2469 II, 1,18 | seines Gewissens? Einer Verformung des Gewissens? Einer Trübung 2470 III, 1,25 | Gebet und in der gemeinsamen Verfügbarkeit dem einen Herrn gegenüber 2471 II, 1,16 | analogen Sinne, niemanden dazu verführen, die Verantwortung der einzelnen 2472 I, 3,10 | und von seinem Stolz verführt, die Freiheit mißbraucht, 2473 III, 2,29 | Verse zu zitieren: « Er aber vergab ihnen voll Erbarmen die 2474 I, 2,8 | Geschichte seiner Handlungen, die vergangen sind, sondern wir sehen 2475 II, 1,18 | übertriebene Einstellungen der Vergangenheit durch neue Übertreibungen 2476 II, 0,13 | mühten sich die Erbauer vergebens?(65) Weil die Menschen zum 2477 III, 2,29 | Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; 2478 III, 2,29 | Fleisch, nur ein Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt ».(157)~ 2479 Abschl, 0,35 | Gerechtigkeit willen; die Vergeltung des Bösen mit Gutem; die 2480 II, 1,14 | Gegensatz zu ihm, sondern als Vergessenheit und Gleichgültigkeit ihm 2481 I, 1,5 | aus seinem Vaterhaus, die Vergeudung all seines Besitzes in einem 2482 III, 1,26 | ändert (und zurückkehrt), vergib ihm. Und wenn er sich siebenmal 2483 III, 2,31 | Gerichten nur in analoger Weise vergleichbar ist.(178) Der Sünder bekennt 2484 II, 1,14 | des Falles der Ureltern vergleichen, können wir daraus kostbare 2485 III, 1,26 | sittlichen und sozialen Verhältnissen angepaßt sind.~Dies ist 2486 II, 1,17 | Herausforderung gegen Gott verharren wollen, der seinerseits - 2487 II, 2,22 | sind, durch die göttliche Verheißung aufgerichtet fühlen, die 2488 II, 2,20 | die auf den göttlichen Verheißungen gründet: Der Christ hat 2489 III, 2,31 | leidende und die im Himmel verherrlichte - dem Büßenden bei und nimmt 2490 II, 2,20(106) | Die Urkirche glaubt an den verherrlichten Gekreuzigten, den die Engel 2491 II, 2,20 | seiner Auferstehung und Verherrlichung. Was der hl. Paulus durch 2492 III, 2,31(185) | zur Bekehrung aus Liebe verhilft: vgl. KONZIL VON TRIENT, 2493 III, 2,31 | der Sünde nicht nur eine Verirrung, sondern mehr noch menschliche 2494 II, 1,15 | erforschen will, muß diese Verkettung von Ursache und Wirkung 2495 III, 2,31 | heute nicht mehr recht zu verkosten vermögen.~So wird verständlich, 2496 III, 1,26 | unserer Welt nicht wenig verkümmert ist. Über die Versuchung 2497 II, 2,19 | ausweiten, die der von ihm verkündeten Wahrheit in der Heilsökonomie 2498 I, 2,9 | Frohe Botschaft wirksam verkündigen zu können, bei sich selbst 2499 Einl, 0,4(7) | verwirklichen«, so habe ich in der Verkündigungsbulle zum außerordentlichen Jubiläumsjahr 2500 II, 1,18 | Transzendenz im Namen des Verlangens nach personaler Autonomie; 2501 III, 2,29 | von den Sünden zu lösen, verleiht Christus durch Vermittlung 2502 III, 2,32 | möglich und angemessen ist, verlesen, in Erinnerung gerufen und 2503 Einl, 0,2 | folgenden hinweisen:~ die Verletzung der grundlegenden Menschenrechte, 2504 II, 1,17 | in diesem Abschnitt die Verleugnung des Sohnes(85) oder die


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