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Ioannes Paulus PP. II
Reconciliatio et Paenitentia

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1015-beste | besti-fried | front-kirch | klaru-schoss | schra-verle | verlo-zwies

                                                                 Fettdruck = Main text
     Teil,  Kapitel, Paragraph                                   Grau = Kommentar
2505 II, 1,14 | ihm gegenüber, durch die verlockende Absicht, sein zu wollen » 2506 III, 2,33 | willkürlicher Interpretation vermeidet.~Es ist nützlich, tiefer 2507 III, 1,25 | Achtung voreinander und die Vermeidung jedes voreiligen Urteils, 2508 III, 2,31 | deshalb unvernünftig, ja vermessen, willkürlich von den Gnaden- 2509 II, 1,16 | Schuld mehr oder weniger vermindern. Aber es ist eine Glaubenswahrheit, 2510 III, 2,31 | Begegnung des Sünders mit der vermittelnden Kirche in der Person des 2511 III, 2,29 | verleiht Christus durch Vermittlung des Heiligen Geistes auch 2512 III, 2,31 | mehr recht zu verkosten vermögen.~So wird verständlich, daß 2513 III, 2,32 | außer Gebrauch kommen oder vernachlässigt werden. Die zweite Form - 2514 III, 2,31 | vor allem der von Paul VI. veröffentlichte Ordo Paenitentiae hervorzuheben 2515 Einl, 0,4(6) | zwanzig Jahre nach seiner Veröffentlichung - nicht nur eine Strategie 2516 III, 2,33 | diese Anordnung und deren verpflichtende Beobachtung müssen die Gläubigen 2517 II, 2,19 | Textes im geringsten zu verraten, können wir diese großartige 2518 III, 2,31 | Genugtuung oder Buße, die es zu verrichten gilt? Gewiß ist sie nicht 2519 III, 2,31 | Genugtuung nicht nur auf die Verrichtung einiger Gebetsformeln beschränken, 2520 I, 2,9 | stimmen, die Spannungen zu verringern, die Spaltungen zu überwinden, 2521 III, 2,29 | Gläubigen im Beichtstuhl zu versäumen und vor allem niemals unvorbereitet 2522 III, 2,31 | verlieren, wenn wir es irgendwie versäumten, selbst gute Beichtende 2523 I, 3,10 | wieder um seinen Tisch zu versammeln und sich über das Fest der 2524 Einl, 0,2 | Auseinandersetzung und Streit verschärfen, anstatt im Dialog eine 2525 Einl, 0,2 | aufmerksame Beobachter die verschiedensten Elemente: von wachsender 2526 Einl, 0,4 | besonderen Aufmerksamkeit nicht verschließen. Mit der Hingabe einer Mutter 2527 I, 1,6 | seinen Platz beim Festmahl verschmäht. Er wirft dem jüngeren Bruder 2528 Einl, 0,4 | Übel des Menschen in ihrer verschmutzten Quelle an; sie weist hin 2529 Einl, 0,4 | sprechen und die andere zu verschweigen.~Die Bischofssynode hat 2530 II, 1,18 | Praxis des Bußsakramentes verschwiegen werden: so zum Beispiel 2531 II, 1,18 | Gott nicht vollständig zum Verschwinden bringen noch das Gewissen 2532 III, 2,31 | mit Geduld und Eifer zu versehen. Darum richte ich auch in 2533 III, 2,31 | Nur der Glaube kann uns versichern, daß in diesem Augenblick 2534 I, 2,8 | des Heils gemacht hat.~Das versichert der hl. Paulus, wenn er 2535 III, 2,31 | Spaltungen neu und makellos ein versöhnter Mensch, eine versöhnte Welt 2536 III, 1,26 | besonders über die vier Versöhnungen, die die vier grundlegenden 2537 II, 1,17 | Vergebung willentlich zu versperren scheint. Es ist zu hoffen, 2538 I, 2,7 | Christus sterben mußte, »um die versprengten Kinder Gottes wieder zu 2539 I, 1,6 | Ebenen und ohne Vorbehalt verspüren und mit innerer Sicherheit 2540 III, 2,31 | verkosten vermögen.~So wird verständlich, daß die Kirche seit den 2541 III, 2,31 | Reue wiedererwacht. Die so verstandene Reue ist also Anfang und 2542 II, 1,18 | Alltag zu beseitigen. Ein verstümmeltes oder in manchem Sinne unausgewogenes 2543 III, 1,26 | nicht ohne schwerwiegende Verstümmelung ihrer wesentlichen Botschaft 2544 III, 1,26 | Über die Versuchung und die Versuchungen: Jesus Christus selber, 2545 III, 1,27 | Erbauer der Familie Gottes, Verteidiger und Beschützer der Gemeinschaft 2546 Einl, 0,2 | zurückliegen; die ungerechte Verteilung der Hilfsquellen dieser 2547 I, 3,12 | bekehren, den Glauben zu vertiefen, nach jedem Fall sich wieder 2548 Einl, 0,4 | die Synodenarbeit weiter vertieft durch den »Arbeitstext« (» 2549 II, 1,18 | Gewissen Licht bietet, und eine vertrauensvolle Annahme ihres Wortes sowie 2550 Einl, 0,2 | Glaubenslehre und Pastoral verursacht werden.(5) Auch diese Spaltungen 2551 III, 2,31 | noch andere von der Sünde verursachte Risse heilen: Der Beichtende, 2552 III, 2,31 | Folge der durch die Sünde verursachten Wunden, der unvollkommenen 2553 II, 1,17 | die in besonderer Weise verurteilenswert sind,(81) und zwar über 2554 II, 1,17 | werden müsse, was auch die Verurteilung zum Tode bedeuten konnte.(79) 2555 II, 1,14 | Offenbarung bestätigt und vervollkommnet hat.~Ausschluß Gottes, Bruch 2556 III, 2,29 | er sich um seine eigene Vervollkommnung und eine zeitgemäße Weiterbildung 2557 III, 2,29 | dessen, der das Bußsakrament verwaltet und nach ältestem Brauch 2558 II, 1,16 | Politik, Wirtschaft und Verwaltung sein, die sich, obwohl sie 2559 Einl, 0,4 | Zivilisation der Liebe zu verwandeln; sie bietet allen das sakramentale 2560 II, 1,17 | Unterscheidung und die dabei verwandten Begriffe erhalten jedoch 2561 III, 2,31 | Während ich auf all das verweise, was die Kirche, vom Wort 2562 I, 2,9 | aufgrund der wachsenden Verweltlichung sogar Abstand nehmen von 2563 III, 1,25 | Heilige Stuhl alle Kraft dafür verwendet, bei den Regierungen der 2564 III, 2,31 | die klare und entschiedene Verwerfung der begangenen Sünde zusammen 2565 III, 1,25 | ihrer Weitervermittlung und Verwirklichung durch jene Mittel dienen, 2566 III, 2,32 | Kirche, den Leib Christi, verwunden; zugleich bietet er Gelegenheit 2567 Einl, 0,2 | steht,(4) darf es nicht verwundern, wenn man auch in der kirchlichen 2568 II, 0,13 | Schöpfer und Herrn, ihre Verwurzelung gefunden und sich auf ihn 2569 I, 1,5 | die ihn wie ein Blendwerk verzaubert hatte; allein, entehrt, 2570 III, 2,29 | nennen, die die Kirche in das Verzeichnis ihrer Heiligen aufgenommen 2571 III, 2,31 | über die Sünde hinaus dem verzeihenden Erbarmen anvertraut.(188) 2572 III, 2,31 | zurückkehrt, aufnimmt und ihm verzeiht: die Lossprechung. Die Worte, 2573 III, 2,31 | heilen: Der Beichtende, dem verziehen wird, wird in seinem innersten 2574 II, 1,17 | Menschen in diesem Leben zu verzweifeln braucht, wenn man die Allmacht 2575 III, 2,29 | den hl. Johannes Maria Vianney, den hl. Josef Cafasso und 2576 | viel 2577 Einl, 0,4(17) | sich nämlich als Geschöpf vielfältig begrenzt, andererseits empfindet 2578 III, 1,26 | solides Lehrgefüge für die vielfältigen Erfordernisse im Leben der 2579 II, 1,18 | hin und unter dem Einfluß vielfältiger Faktoren, daß sich das moralische 2580 I, 2,8 | also die an sich reiche und vielschichtige Sendung der Kirche zusammenfassen 2581 III, 1,26 | der Bekehrung gründet, im vielschichtigen Bereich der menschlichen 2582 I, 2,8 | anbietet für die obengenannte vierfache Aussöhnung. Diese Wege sind 2583 II, 1,18(100) | Discorsi e Radiomessaggi, VIII (1946) 288.~ 2584 III, 1,26 | die Katechese die alten Volksmissionen haben. Wenn sie an die besonderen 2585 III, 1,27 | das christliche Leben zum Vollalter führt, eine tiefere Bekehrung 2586 I, 2,8 | er in seinem Menschsein vollbracht hat, aus dem Wirken der 2587 I, 2,8 | Wirkungen dessen, was er heute vollbringt«.(32) So erfahren wir die 2588 III, 2,31 | einfache Bedauern zu seiner Vollendung führt. »Von dieser inneren 2589 III, 1,27 | selbst wenn er bereits die vollkommene Reue erweckt hätte. Wenn 2590 III, 1,27 | muß er zuvor 'einen Akt vollkommener Reue erwecken'«.(156)~Das 2591 Einl, 0,2(2) | Ansprache zur Eröffnung der III. Vollsammlung des lateinamerikanischen 2592 I, 2,8 | einer einzigartigen Weise vollziehen, kraft der Vollmacht, »in 2593 III, 2,31 | wurde, eine im tiefsten sich vollziehende Befreiung von sich selbst 2594 Einl, 0,4 | ich von der Kirche und dem Vollzug ihrer versöhnenden Sendung, 2595 III, 2,28 | erhabener und in seiner Vollzugsform so leicht zugänglich wie 2596 Einl, 0,4 | diese beiden Wirklichkeiten voneinander zu trennen oder von der 2597 Einl, 0,4 | beständig zum Besseren voranzuschreiten. Buße tun ist allerdings 2598 II, 1,16 | klar und unmißverständlich vorausgeschickt, muß sogleich hinzufügt 2599 III, 1,25 | gegenseitigen Angriffen führen, Vorbedingung für eine Begegnung wenigstens 2600 I, 1,6 | auf allen Ebenen und ohne Vorbehalt verspüren und mit innerer 2601 I, 1,6 | dieser dem verlorenen Sohn vorbehalten habe, während es ihm selbst, 2602 Einl, 0,3 | ursprünglichen Verwundung vordringen, welche die Wurzel aller 2603 III, 1,25 | und die Vermeidung jedes voreiligen Urteils, die Geduld und 2604 III, 1,25 | Aufeinanderhören, die Achtung voreinander und die Vermeidung jedes 2605 II, 1,16 | entziehen will, indem er vorgebliche Gründe höherer Ordnung anführt. 2606 III, 2,28 | verschiedenem Ton und Inhalt vorgebrachten Feststellung konfrontiert: 2607 III, 1,25 | unvermeidlich langsamen Vorgehens, das niemals durch Unbesonnenheit 2608 III, 1,25 | Geduld und nur schrittweise vorgeht, was bei der Lage der Menschen 2609 III, 2,31 | wie sie von der Kirche vorgelegt werden, ja mit Jesus Christus 2610 III, 2,31 | hat. Die nach dem Konzil vorgenommene Erneuerung der Liturgie 2611 III, 1,27 | soll den Gläubigen auch vorgestellt werden 'als Gegengift, durch 2612 II, 1,18 | endet, die Sünde sei wohl vorhanden, aber man wisse nicht, wer 2613 III, 1,27 | hebt aber das in ihr schon vorhandene Bußelement keineswegs auf, 2614 Einl, 0,2 | in atemlosem Streben nach Vorherrschaft. Es ist nicht schwer, an 2615 III, 1,26 | unverzichtbar, in der die vorherrschenden Haltungen im gesellschaftlichen 2616 III, 1,26 | erkenntlich, wie er vom Vorläufer Jesu im Text der Synoptiker 2617 Abschl, 0,35 | ursprüngliche und alles Vorläufige übersteigende Zusammenfassung 2618 III, 1,26 | der Völker bekräftigen und vorlegen, gründet in hohem Maße die 2619 III, 2,31 | begangenen Sünde zusammen mit dem Vorsatz, sie nicht mehr zu begehen(185) 2620 II, 2,20 | wie einige Kommentatoren vorschlagen, Jesus, den Sohn Gottes, 2621 II, 1,18 | gesetzlichen Normen und Vorschriften verbunden wird.~Der Verlust 2622 Abschl, 0,35 | gegenüber der ganzen Welt den »Vorsitz in der Liebe« führte. Auch 2623 III, 1,27 | geben, die als Lehrer und Vorsteher auch dazu berufen sind, 2624 III, 1,25 | internationalen Einrichtungen vorstellig zu werden oder durch Gespräche 2625 III, 2,29 | Gegensatz zu dem hartnäckigen Vorurteil, nach welchem der Gott des 2626 III, 2,29 | Nachlässigkeit noch aus sonstigen Vorwänden, die Begegnung mit den Gläubigen 2627 I, 1,6(21) | Testament in wunderbarer Weise Vorwegnahme und Bild dieser Seite des 2628 II, 1,17 | zurückweist, indem er es vorzieht, sich selbst zuzuwenden 2629 II, 1,17 | ist, klare Abgrenzungen vorzunehmen.~Schon das Alte Testament 2630 Einl, 0,4 | worden war, um das Thema vorzustellen und davon einige grundlegende 2631 III, 2,31(183) | wie Sophokles (Antigone, vv. 450-460) und Aristoteles ( 2632 II, 1,18 | ein feines Gespür und eine wache Aufmerksamkeit für die Fermente 2633 III, 2,33 | Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den 2634 III, 1,26 | Lebensführung durch Demut und Wachsamkeit zu wachsen. Über das Fasten, 2635 I, 2,9 | teilen oder die aufgrund der wachsenden Verweltlichung sogar Abstand 2636 Einl, 0,2 | verschiedensten Elemente: von wachsender Ungleichheit zwischen den 2637 II, 2,22 | hochherziger Zuwendung noch wächst; wenn wir uns bewußt werden, 2638 II, 1,17 | ist, trennt und so den Tod wählt.~Mit der ganzen Tradition 2639 Einl, 0,2 | konventionellen oder atomaren Waffen und ein Rüstungswettlauf 2640 Abschl, 0,35 | kritischen Stunde der Geschichte wage ich es, mich mit meinem 2641 III, 1,26 | Ort, wo Gott dieser ihr wahres Gut offenbart«.(146)~Auch 2642 I, 2,7 | von Gott bis auf den Grund wahrnimmt und erleidet, und dies so 2643 III, 2,32 | die es unter jeweiliger Wahrung der wesentlichen Bestandteile 2644 I, 3,10 | sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder... 2645 Einl, 0,4 | geschieht nur durch eine innere Wandlung oder Umkehr, die sich durch 2646 III, 1,26 | schlägt, auch die andere Wange hinzuhalten, und dem, der 2647 | wann 2648 I, 3,10 | seiner Kinder verschließt. Er wartet auf sie und sucht sie; er 2649 III, 0,23 | Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann bin ich weißer 2650 I, 1,5 | Mannes: der leichtsinnige Weggang aus seinem Vaterhaus, die 2651 II, 1,15 | Mensch in der Sünde sich weigert, sich Gott zu unterstellen, 2652 II, 1,17 | Formen eine hartnäckige Weigerung darstellt, sich zur Liebe 2653 III, 2,34 | Priestern, die ihren mit der Weihe übernommenen schweren Verpflichtungen 2654 III, 1,27 | Reue erwecken'«.(156)~Das Weihesakrament ist dazu bestimmt, der Kirche 2655 Einl, 0,1 | Dokumenten, die aus der Weisheit und Hirtenliebe meiner verehrten 2656 III, 2,29 | unter den Psalmen ein langes Weisheitslied, das aus der Tradition des 2657 III, 0,23 | wasche mich, dann bin ich weißer als Schnee«,(117) und er 2658 III, 2,29 | Vervollkommnung und eine zeitgemäße Weiterbildung bemühen. Welch großen Schatz 2659 II, 1,17 | Geheimnis der Sünde gibt es eine weitere Dimension, über die der 2660 II, 1,17 | werden darf, als ob sie ohne weiteres etwas Unwesentliches, eine 2661 I, 2,8(35) | den anderen das Geschenk weitergibt, das sie selbst empfangen 2662 III, 1,25 | Ziel hat, sondern muß ihrer Weitervermittlung und Verwirklichung durch 2663 III, 2,29 | zeitgemäße Weiterbildung bemühen. Welch großen Schatz an Gnade, 2664 III, 2,29 | Welchen ihr die Sünden nachlaßt«~ 2665 III, 1,25(130) | Homilie in der Messe zum XVI. Weltfriedenstag (1. Januar 1983), 6: Insegnamenti, 2666 III, 2,31(178) | um so den Unterschied zu weltlichen Gerichtshöfen zu unterstreichen. 2667 | wenige 2668 II, 1,17 | Testament erklärte bei nicht wenigen Sünden - bei jenen, die 2669 II, 1,14(69) | Gen 3, 5: ».. ihr werdet wie Gott und erkennt Gut 2670 I, 2,7 | wiederum läßt unsere Sicht des Werkes Christi sich ausweiten in 2671 I, 3,11 | und bilden in ihren Händen Werkzeuge für die Umkehr zu Gott und 2672 II, 1,18 | Menschen und den menschlichen Werten Bestand haben könnte, wenn 2673 Einl, 0,4 | liturgisches Erbe so reich und wertvoll auch für das vorliegende 2674 III, 1,26 | über das Gewissen kann man wertvolle Hinweise bei den Kirchenvätern, 2675 III, 1,26 | sich die Katechese auch des wertvollen Beitrages der Soziallehre 2676 Einl, 0,4 | Forschen ist so ein großer wertvoller Schatz entstanden, der in 2677 I, 2,9 | einig in dem zu sein, was wesentlich für den Glauben und das 2678 III, 2,31 | wieder aufnimmt.~Ein anderer, wesentlicher Bestandteil des Bußsakramentes 2679 III, 2,30 | Gebet mitwirkt«(174). Als wesentliches Element des Glaubens über 2680 II, 1,17 | eine Antwort gegeben hat: Weshalb und in welchem Maße ist 2681 I, 3,10 | sich ihm wie einem Rivalen widersetzt, wobei er sich selbst täuscht 2682 III, 2,31 | Erfahrung eines solchen Widerspruchs gemacht hat; wenn er nicht 2683 Einl, 0,4(17) | Menschen selbst sind viele widersprüchliche Elemente gegeben. Einerseits 2684 II, 1,17 | psychologischen und geistigen Widerstände überwinden kann, so daß 2685 II, 1,17 | seiner Gnade und somit der Widerstand gegenüber der Quelle unseres 2686 III, 1,26 | Richtung wieder aufzunehmen. Es widerstrebt ihm sehr zu sagen »ich bereue« 2687 I, 1,6 | Herzen verbunden mit der Wiederentdeckung der Barmherzigkeit des Vaters 2688 III, 2,30 | gefallen sind, die Gnade wiedererlangen und sich mit Gott versöhnen.(175)~ 2689 III, 2,31 | zu Gott, die mit der Reue wiedererwacht. Die so verstandene Reue 2690 III, 0,23 | Schreibens jenen Beitrag wiederfinden, den sie selber für die 2691 II, 1,17 | der Christ durch seine »Wiedergeburt aus Gott« und durch »das 2692 I, 1,5 | lebt, der verloren war und wiedergefunden wurde.~Der Mensch - ein 2693 III, 1,26 | Gleichnis vom verlorenen und wiedergefundenen Sohn deutlich hervortreten: 2694 III, 2,31 | Barmherzigkeit oder der Wiedergutmachung bestehen). Sie schließen 2695 III, 2,28 | wurde die Synode mit der oft wiederholten und mit verschiedenem Ton 2696 III, 2,29 | Hauch, der vergeht und nicht wiederkehrt ».(157)~Als dann in der 2697 I, 2,7 | zu sammeln«.(24)~Paulus wiederum läßt unsere Sicht des Werkes 2698 III, 2,34 | sagen, was den Fall der wiederverheirateten Geschiedenen betrifft(199) 2699 Einl, 0,1 | ihrer Sprache jene Worte wiederzuentdecken, mit denen unser Heiland 2700 III, 2,32 | persönlicher Versöhnung und Wiederzulassung zur Freundschaft mit Gott, 2701 II, 1,16 | Gesetz Christi noch schwerer wiegt, weil es hierbei ja um das 2702 II, 1,14 | Menschen, der mit einem freien Willensakt die Herrschaft Gottes über 2703 II, 1,17 | Mensch den Weg zur Vergebung willentlich zu versperren scheint. Es 2704 III, 2,31 | unvernünftig, ja vermessen, willkürlich von den Gnaden- und Heilsmitteln 2705 III, 2,33 | wobei man jede Art von willkürlicher Interpretation vermeidet.~ 2706 I, 1,6 | Festmahl verschmäht. Er wirft dem jüngeren Bruder dessen 2707 Einl, 0,3 | Menschen guten Willens und von wirklichen Christen, die Brüche zu 2708 II, 2,19 | Gegenspieler in einem anderen Wirkprinzip, das wir - um einen schönen 2709 III, 1,27 | Herzens und eine innigere und wirksamere Zugehörigkeit zur Gemeinschaft 2710 III, 0,23 | deine Sünde vergeben; du wirst nicht sterben«.(118)~Die 2711 Einl, 0,2 | lindern, die sozial und wirtschaftlich zurückliegen; die ungerechte 2712 II, 1,18 | wohl vorhanden, aber man wisse nicht, wer sie begehe.~Schließlich 2713 II, 2,20(105) | Relativpronomen, das das wörtliche Zitat eröffnet, stimmt nicht 2714 II, 2,19 | groß...«.(104)~Ohne den wörtlichen Sinn des Textes im geringsten 2715 II, 2,19 | Abschnittes unvermittelt und doch wohlbedacht aus, was allem, das er geschrieben 2716 III, 2,31 | aber auch Empfänger seiner Wohltaten sind und sein müssen. Reife 2717 I, 3,10 | Erde unter den Menschen zu wohnen; es ist in die Geschichte 2718 II, 0,13 | Turm.(64) Indem sie erbauen wollten, was zugleich Symbol und 2719 III, 2,29 | mehr durch Taten als mit wortreichen Reden unter Beweis stellen, 2720 | wozu 2721 III, 1,25 | Gemeinschaft, die wir uns alle wünschen. Zu dieser Gemeinschaft 2722 III, 2,31 | ganze priesterliche Existenz würden unweigerlich schweren Schaden 2723 II, 2,21 | zu sündigen, sondern sich würdig zu verhalten »im Hauswesen 2724 Einl, 0,4 | tun« dadurch ergänzt, daß »würdige Früchte der Buße«hervorgebracht 2725 Einl, 0,2 | Die Wurzel liegt in einer Wunde im Inneren des Menschen. 2726 I, 1,6 | verlorenen Sohn ist vor allem die wunderbare Geschichte der großen Liebe 2727 II, 1,16 | religiöser Ebene im tiefen und wunderbaren Geheimnis der Gemeinschaft 2728 I, 1,6(21) | ist im Alten Testament in wunderbarer Weise Vorwegnahme und Bild 2729 Einl, 0,4 | zu allen Zeiten ist die wundervolle Geschichte einer Versöhnung, 2730 Einl, 0,4 | zweiten Teil werde ich die wurzelhafte Ursache jeder Verwundung 2731 | XI 2732 | XIX 2733 | XVI 2734 I, 3,11(52) | AUGUSTINUS, De Civitate Dei, XXII, 17: CCL 48, 835 f., THOMAS 2735 II, 1,17(93) | De Spiritu et littera, XXVIII: CSEL 60, 202f.; Enarrat. 2736 III, 2,31(179) | Gestalt jenes »Knechtes Yahwe«, von dem das Buch Jesaja 2737 III, 0,23 | auch: »Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche 2738 III, 1,25 | Mißtrauen, ohne Zögern und Zaudern. Die Grundregeln, die sie 2739 III, 1,26 | geheimnisvollen Pforten des Todes zeichnet sich eine Ewigkeit der Freude 2740 III, 1,26 | An der Wurzel dieser sehr zeitgemäßen Empfehlung der Synode liegt 2741 I, 2,9 | Versöhnung.~Vor unseren Zeitgenossen, die so empfindsam für den 2742 Abschl, 0,35 | Glaubensbrüdern, die uns zeitlich zwar fern, aber unserem 2743 II, 1,17 | Sünde, die eine einfache zeitliche Strafe verdient, das heißt 2744 Einl, 0,4(6) | Erneuerung und Versöhnung« die zentrale Idee dieses wichtigen Jubiläumsjahres 2745 II, 1,15 | sich Gott zu unterstellen, zerbricht auch sein inneres Gleichgewicht, 2746 Einl, 0,2(3) | Die Sicht einer »zerrissenen Welt« ist in den Werken 2747 III, 1,26 | damit es nicht zu »einer zerstörenden Macht des wahren Menschseins ( 2748 II, 2,19 | wäre siegreich und am Ende zerstörerisch, der Heilsplan Gottes würde 2749 II, 1,17 | und mächtigen Gewalt der Zerstörung.~Während der Synodenversammlung 2750 II, 0,13 | sich diese Menschen am Ende zerstreuter vor als am Anfang, verwirrt 2751 Abschl, 0,35 | an die Gläubigen »in der Zerstreuung, ... von Gott von jeher 2752 Einl, 0,2(5) | die Soldaten deshalb nicht zerteilt hatten, ein Bild für die 2753 Einl, 0,4(17) | entstehen viele und schwere Zerwürfnisse auch in der Gesellschaft«: 2754 Abschl, 0,35 | römischen Bischofssitz als Zeuge Christi und Hirte der Kirche 2755 III, 1,25 | den anderen Religionen als Zeugin und demütige Dienerin der 2756 I, 3,12 | Schließlich gibt es den Weg des Zeugnisses, meist ohne Worte, das aus 2757 III, 0,23 | wird, der auf bestimmte Ziele ausgerichtet und durch angemessene 2758 III, 0,23 | Kräften begleitet ist. Sie zielt vielmehr darauf ab, sich 2759 II, 2,20 | der hl. Paulus durch die Zitation dieser Sätze des Hymnus 2760 III, 2,29 | die folgenden Verse zu zitieren: « Er aber vergab ihnen 2761 II, 2,20 | Christushymnus wörtlich zitiert, der nach der Meinung von 2762 III, 1,25 | auch ohne Mißtrauen, ohne Zögern und Zaudern. Die Grundregeln, 2763 III, 2,31 | nach der Lossprechung eine Zone des Schattens verbleibt 2764 I, 1,6(21) | Mißfallen zu empfinden und zornig zu werden, weil Gott gnädig 2765 III, 1,26 | der Kirche erwartet man zuallererst eine Katechese über die 2766 Einl, 0,1 | verschiedenen charakteristischen Zügen der Welt und der Menschheit 2767 III, 2,29 | des Bußsakramentes selbst zuerst diesen Weg gehen und mehr 2768 III, 2,32 | werden soll, nicht durch zufällige und subjektive Beweggründe 2769 II, 1,16 | Gleichgültigkeit doch unterläßt; der Zuflucht sucht in der behaupteten 2770 II, 1,15 | seiner Beziehung zum Nächsten zufügt. Deshalb kann man von personaler 2771 I, 3,10 | Liebe auf alle Menschen zuführt, so daß die Bemühungen, 2772 III, 2,30 | erhalten für ihre Gott zugefügten Beleidigungen von seiner 2773 III, 2,31 | dem Tun des Beichtenden zugeordnet. Sie sind zwar von unterschiedlicher 2774 II, 1,16 | die entsprechende Sünde zugeschrieben werden kann. Nun ist zuzugeben, 2775 III, 2,31 | Die Worte, mit denen sie zugesprochen wird, und die Gesten, die 2776 Einl, 0,4 | Mitarbeitern rechtzeitig zugestellt worden ist. Schließlich 2777 III, 2,31 | gesündigt«, und wenn er nicht zugibt, daß die Sünde in seinem 2778 III, 1,26 | liegt natürlich jene Sicht zugrunde, die sich aus dem Wort Gottes 2779 II, 1,16 | Dieser Ausdruck und der zugrundeliegende Begriff haben ja verschiedene 2780 Einl, 0,4 | besonders herausgestellt: zunächst, indem ich die VI. Allgemeine 2781 Einl, 0,2 | und der Armen immer mehr zunimmt.(2) Der überwältigende 2782 I, 2,9 | zögere nun nicht, diese Zuordnung hier wieder aufzugreifen 2783 III, 2,31 | die den Menschen zu Gott zurückführt wie den verlorenen Sohn 2784 III, 2,31(178) | von Trient gebraucht den zurückhaltenden Ausdruck »eine Art von Gerichtsverfahren« ( 2785 III, 2,31 | des verlorenen und wieder zurückkehrenden Sohnes, wie es jeder Beichtende 2786 Einl, 0,2 | sozial und wirtschaftlich zurückliegen; die ungerechte Verteilung 2787 II, 2,22 | unseren Beleidigungen nicht zurückweicht, sondern an Sorge und hochherziger 2788 III, 2,31 | ihm die Unschuld wieder zurückzugeben; ihm wird die heilende Kraft 2789 Abschl, 0,35 | Fischers von Galiläa euch zurufen wollen, was er unseren Glaubensbrüdern, 2790 I, 3,10 | enthält er doch auch die Zusage der neuen geistlichen Universalität, 2791 II, 1,16 | Frucht, die Anhäufung und die Zusammenballung vieler personaler Sünden 2792 I, 2,8 | vielschichtige Sendung der Kirche zusammenfassen in der für sie zentralen 2793 Abschl, 0,35 | Vorläufige übersteigende Zusammenfassung der christlichen Ethik, 2794 III, 1,25 | dauerhaften Form oberflächlichen Zusammengehens führen könnte, nicht aber 2795 III, 2,30 | die das Konzil von Trient zusammengestellt hatte, allerdings so, daß 2796 I, 2,9 | Generalversammlung der Synode zusammenhängend dargelegt habe, von einer 2797 III, 1,26 | und des gesellschaftlichen Zusammenlebens auf allen Ebenen, einschließlich 2798 II, 1,17 | angesichts der Frage des Zusammenstoßes eines rebellischen Willens 2799 II, 1,14 | sich in einer Gesellschaft zusammenzuschließen, stark und mächtig zu sein 2800 III, 1,25 | zwischen ihnen mit diesen zusammenzuwirken, um inmitten zahlreicher 2801 II, 2,20 | gründet: Der Christ hat die Zusicherung und die notwendigen Kräfte 2802 I, 2,9 | erlaubter Meinungsvielfalt zuspitzt, und zu versuchen, einig 2803 III, 2,29 | aufspüren und ihm eine Vergebung zusprechen, die nur Gott zu gewähren 2804 III, 1,25 | entsprechend der ihnen eigenen Zuständigkeit und Verantwortung, sei es 2805 III, 2,31 | seiner Funktion als Arzt den Zustand des Kranken kennen muß, 2806 Einl, 0,4 | ich jenem voll und ganz zustimmen, das zahlreiche meiner Brüder 2807 II, 1,17 | Bewußtsein und bedachter Zustimmung begangen wird. Man muß hinzufügen - 2808 II, 1,17 | jener Stelle aber auch die Zuversicht hervorheben, die der Christ 2809 Einl, 0,4 | ich der Synode ein Thema zuweisen mußte, konnte ich jenem 2810 II, 2,22 | an Sorge und hochherziger Zuwendung noch wächst; wenn wir uns 2811 II, 1,16 | Schuld und Verantwortung zuzulassen. Nach dieser Auffassung, 2812 II, 1,17 | es vorzieht, sich selbst zuzuwenden oder irgendeiner geschaffenen 2813 | zwanzig 2814 III, 1,26 | gefeiert werden. Zum selben Zweck können auch viele andere 2815 III, 1,25 | tut dies nicht sekundärer Zwecke oder geheimer Interessen 2816 III, 2,32 | genügenden Zahl von Beichtvätern zweckmäßig ist.~Es ist selbstverständlich, 2817 I, 3,12 | ohne Worte, das aus einer zweifachen Überzeugung der Kirche hervorgeht: 2818 Einl, 0,4(17) | leidet er an einer inneren Zwiespältigkeit, und daraus entstehen viele


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